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Der digitale Entscheidungszyklus des Patienten

Teil 1: Vor Behandlungsbeginn

Teil 1: Vor Behandlungsbeginn

Das eigene Verständnis vom digitalen Entscheidungszyklus des Neupatienten ist für den besonderen Erfolg der eigenen Praxis von enormer Wichtigkeit. Daher möchte ich mich in meinen nächsten Blog-Beiträgen schwerpunktmäßig mit dieser Thematik beschäftigen. Ich werde unterschiedliche Aspekte beleuchten und Ihnen eine ganze Reihe von wertvollen Tipps geben.

Der Startpunkt ist immer das Bedürfnis, das Gefühl und das Begehren nach einer Behandlung. Je nach Alter des Patienten sind solche Bedürfnisse von unterschiedlicher Qualität. Bei Kindern obliegt die Verantwortung für deren Gesundheit bei den Eltern.

©Milena Boniek / Photo Alto

Eltern möchten ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung und Erziehung geben, aber natürlich auch für bestmögliche Gesundheit und ein gutes Aussehen sorgen. Junge Erwachsene und ältere Patienten sind selbst für ihre Gesundheit und ihr Aussehen verantwortlich, haben also eigene Bedürfnisse.

Die entscheidende Vertrauensperson für unsere Patienten ist deren behandelnder Zahnarzt. In ihrem Bewusstsein ist dieser der Experte für die Zähne. Sie vertrauen seiner Expertise und sind für eine direkte Empfehlung dankbar.

Macht der Zahnarzt den Patienten auf eine Zahnfehlstellung aufmerksam und gibt ihm eine gezielte Empfehlung (namentlich genannte Praxis), ist sein Entscheidungszyklus relativ einfach.

Wer ein bärenstarkes Verhältnis zu seinen Überweisern hat, ist klar im Vorteil, da der Patient der Empfehlung des Zahnarztes seines Vertrauens in aller Regel nachkommt.

Allerdings – und das sollte nicht unberücksichtigt bleiben – begibt man sich auch in eine gefährliche Abhängigkeit.

  • Sollte sich das Verhältnis zum Überweiser abkühlen, resultiert daraus sofort eine dramatische Abnahme der Patientenanzahl.
  • Zahnärzte erkennen oftmals nur komplexe Fehlstellungen und messen geringeren keine oder zu wenig Bedeutung bei.
  • Nicht wenige Zahnärzte sind sogar der Überzeugung, dass durch kieferorthopädische Behandlungen auch Schäden an Zähnen, Zahnhalteapparat oder Kiefergelenk entstehen.

Wir haben in unserer Lingener Praxis die Erfahrung gemacht, dass vom Zahnarzt überwiesene Patienten häufig komplexe Zahnfehlstellungen aufweisen, die in der Regel in KIG 3 bis 5 fallen. Geringe Fehlstellungen werden von den zahnärztlichen Kollegen entweder nicht als Problem wahrgenommen oder sie möchten ihren Patienten nicht direkt darauf ansprechen.

Unsere Strategie für Überweiser besteht darin, diese mit perfekt abgestimmten Service zu überraschen. Dabei erleichtert die Anwendung My Images die strategische Kommunikation mit unseren Top-Überweisern. Alles ist einfach und schnell optimal dokumentiert. Überweiser wie Patienten gleichermaßen erhalten die Patientenfotos als hochwertige digitale Vorlage oder klassisch als Papierausdruck. Alles verläuft nach einem exakt protokollierten Standard und ist simpel und problemlos zu bedienen.

Unsere Mitarbeiterinnen werden qualifiziert geschult und sind zeiteffizient in der Lage, hochwertige intraorale bzw. extraorale Fotos zu erstellen.

Dieses kompetente Vorgehen verschafft uns bei Patienten und Überweisern Aufmerksamkeit und damit automatisch einen Wettbewerbsvorteil.

Der Überweiser fühlt sich am Prozess beteiligt und als kompetenter Partner akzeptiert. Der Patient hat automatisch das gute Gefühl, in einem Spezialisten-Netzwerk betreut zu werden.

Wenn Sie Ihre Überweiser mit dem Service My Images überraschen

  • wird Ihre Praxis als Top-Praxis in Ihrem Umfeld wahrgenommen
  • bekommen Patienten das gute Gefühl, in der besten Praxis behandelt zu werden.

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