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Neues Jahr-neue Herausforderungen

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Anlässlich des Jahreswechsels möchte ich mich bei allen Anwendern und Mitstreitern, aber auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von iie-systems für die gute Zusammenarbeit und ein spannendes 2016 bedanken.

Gemeinsam haben wir sehr viel erreicht. Auch in 2017 werden wir nicht nachlassen und unsere Anwender und Neukunden mit weiterenn innovativen Ideen begeistern.

Eben diese neuen Erfahrungen in der Patientenkommunikation machen den auffallenden Unterschied und führen zu neuen Erkenntnissen.

Was passiert dabei in unseren Köpfen, also in unserem Gehirn?

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Unser Gehirn bewertet neue Dinge auf der Basis der gemachten Erfahrungen. Haben wir noch keine Erfahrungen gemacht, konstruiert das Gehirn seine eigenen Glaubenssätze. Diese „Wahrheiten“ prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

In meiner mehr als 25-jährigen Praxiszeit haben sich allerdings nachweislich schon einige Glaubenssätze radikal verändert.

  • Karteikarte (Patientenakte) —- digitale Akte
  • Röntgenaufnahme —- digitale Röntgenaufnahme
  • Konventionelles Modell aus Gips —- digitales Modell aus Kunststoff gerpintet
  • Behandlungsplanung am Modell —- digitale Behandlungsplanung

Eine parallele Beobachtung bei der Veränderung von Glaubenssätzen ist das folgende Phänomen:

Will man jemanden von seinen Glaubenssätzen abbringen, verhält er sich wie ein Süchtiger!

Hier habe ich eine eindeutige Empfehlung:

Experimentieren + probieren = neue Erfahrungen

Neue Erfahrungen = neue Freiheiten + neue Chancen

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Unsere Anwender haben bewiesen, dass ein Umdenken möglich ist und dass die von mir gemachten Erfahrungen einfach und schnell in jede andere Praxis übertragbar sind.

Zu Beginn, also vor rund 6 Jahren, war ich sehr naiv und habe geglaubt, dass alle so denken würden wie ich selbst.

Der Urheber dieser Illusion war mein Gehirn. Aus heutiger Sicht kann ich dies auch logisch erklären. Die bewusste Wahrnehmung ist das, was wir tagtäglich erleben (= gespeicherte Erfahrungsinformationen). Das ist dann unsere gefühlte Realität.

Diese gefühlte Realität ist daher für jeden einzelnen eine andere. Sie hat unterschiedliche berechenbare Wahrscheinlichkeiten, die auf der ganz persönlichen Erfahrung basieren.

Viele Kollegen haben das Internet nicht zur Patientenkommunikation und zur Gestaltung der Patienten-Arzt-Beziehung genutzt. Folgerichtig kann das Gehirn nicht mit Bekanntem vergleichen, da es ja keine gespeicherte Erfahrungsinformation gibt. Wie aber soll das Gehirn etwas beurteilen können, was es nicht kennt?

Genau aus diesem Grund verwechseln viele Gesprächspartner die von mir präsentierten Ideen mit ihrer Webseite (=gespeicherte Information im Gehirn zum Thema Internet). Patientenkommunikation wird im Gehirn mit Marketing assoziiert.

Unser Gehirn entscheidet lange vor unserem Verstand, und es entscheidet auf der Basis der gemachten Erfahrungen.

Internetanwendungen = Webseite

Patientenkommunikation = Marketing

Dies könnte ein Grund dafür sein, warum es bei den meisten Kollegen schon eine geraume Zeit brauchte, bis sie von meinen Ideen zur Patientenkommunikation überzeugt waren. Meine Ansätze wurden oftmals nicht verstanden und ignoriert. Dies ist jedoch ein ganz normaler Prozess im Innovationszyklus. Das muss man einfach akzeptieren.

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Hinzu kommt, das Innovation nicht selten den sozialen Frieden in Unternehmen und Praxen stört, da alte Denkmuster und Routinen aufgebrochen werden. Diese unterbewussten Denkroutinen machen blind für neue Ideen.

Ich habe sehr lange, nämlich ca. 4 Jahre, gebraucht, um das zu akzeptieren. Hätte sich der Erfolg sozusagen automatisch eingestellt, hätte es keine neuen Herausforderungen gegeben. Das wäre für mich persönlich sehr langweilig gewesen.

Wir befinden uns in unglaublich spannenden Zeiten.

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  • Die Internetrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
  • Es kommt zu gewaltigen Umwälzungsprozessen mit neuen Serviceleistungen.
  • Alter Unternehmen verschwinden, neue Unternehmen entstehen.

Ich war mir zu jedem Zeitpunkt sicher, dass meine Art das Internet im Praxisalltag einzusetzen, erfolgreich sein würde.

Ich konnte das ja täglich in meiner Praxis beobachten. Die einfache und auf innovativer Internettechnologie basierende Patientenkommunikation sowie die gehirngerechte Beratung begeistern unsere Patienten wie unsere Mitarbeiterinnen täglich nachweislich.

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Was sind unsere Ziele für das Jahr 2017?

  • Vereinfachung der Bedienung
  • Bereitstellung von mehr Serviceleistungen über die Schnittstelle

Die Herausforderung dabei ist es, komplexe Anwendungen einfach erscheinen zu lassen.

Das ist schwierig und eine neue Anforderung, der wir uns gemeinsam mit unserem Expertenteam stellen werden.

Davon profitieren unsere Patienten und Anwender in der täglichen Praxis.

Selbstverständlich möchten wir mit dem, was wir tun, auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Denn das ist die Belohnung, für die wir arbeiten.

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr. Ich freue mich, auf eine gute und spannende Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

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