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ROI (Return of Investment): Eine wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahl

Im Rahmen unserer medizinischen Ausbildung steht vieles auf dem Stundenplan. Was jedoch fehlt sind Themen wie Praxisführung, Mitarbeiterführung oder Rentabilitätsrechnung.

Und so wundert es nicht, dass es viele Kolleginnen und Kollegen in diesen Bereichen an Wissen und Erfahrung fehlt. Aber: Eine Praxis ist heute ein kleines Unternehmen, das betriebswirtschaftlich geführt werden muss, um erfolgreich zu sein.

Ziel einer jeden Praxis sollte – nein eigentlich muss – daher Selbstbestimmung und das Streben nach Gewinn sein.

Denn ohne Gewinn wird aus der Selbstbestimmung sehr schnell eine Fremdbestimmung durch die Bank.

Somit ist der Gewinn einer Praxis eine Notwendigkeit und zwangsläufig ein Ausdruck der Fähigkeit, sich im lokalen Umfeld erfolgreich zu positionieren.

Agenturen, Depots, Einrichter, Dentalindustrie … Die Liste der Akteure, die Praxen bei der Erreichung genau dieses Ziels unterstützen möchten, ist lang. Versprochen wird, den Praxisgewinn durch Investitionen in neue Produkte und Anwendungen deutlich zu steigern.

Wenn wir damit den Gewinn der Praxis tatsächlich nachhaltig erhöhen können, macht dies auch durchaus Sinn.

Eine bedeutende Rolle spielt hier der Return of Investment (ROI). ROI ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Ermittlung der Rendite gemessen am Erfolg im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

Für die Gewinnerhöhung sind folgende 3 Faktoren von entscheidender Wichtigkeit:

  1. Steigerung der Performance
  2. Steigerung der Effizienz
  3. Steigerung der Differenziation (anders als andere)

Exakt nach diesen Kriterien werden alle Anwendungen, die von iie-systems entwickelt werden regelmäßig überprüft.

Beispiel 1: Steigerung der Performance

Der Online-Terminkalender für Neupatienten ist der leistungsstärkste in seiner Klasse.

Die gehirngerechte Patientenberatung mit Vorher-Nachher-Fotos in Kombination mit Broschüren ist unschlagbar.

Beides zusammen erhöht nachweislich die Zahl der Neupatienten in der Praxis.

Beispiel 2: Steigerung der Effizienz

Die Schnittstelle Ivoris connect ist der Game Changer im Terminmanagement mit den Patienten. Sie entlastet vor allem die Rezeption.

Prozesse wie Erhebung der Patientendaten werden durch den Online-Anamnesebogen extrem beschleunigt. Sämtliche Daten liegen bereits vor dem ersten Besuch in der Praxis vor. Die qualifizierten Daten aus dem Anamnesebogen (Telefon-Nummer, Adresse etc.) werden von Ivoris automatisch in die entsprechenden Felder übertragen. Der ausgefüllte Bogen muss nicht mehr gescannt werden.

Das lästige und zeitraubende Ausfüllen des Anamnesebogens im Wartezimmer entfällt damit komplett. Eine solche innovative Technologie entlastet nicht nur die Mitarbeiterinnen, sondern begeistert auch die Patienten.

Und ganz nebenbei steigern die Anwendungen von iie-systems zudem die Rechtssicherheit jeder Praxis. Die abgestimmte Patienteninformation, Fotodokumentation und digitale Signatur sind unschlagbar.

Beispiel 3: Steigerung der Differenziation

Praxen, die die Anwendungen von iie-systems konsequent nutzen, heben sich vor allem im Bereich Patientenservice von anderen ab.

Sie genießen im lokalen Umfeld hohes Ansehen und verschaffen sich damit einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Dies gilt vor allem für solche Praxen, die die iie-Module am Standort als erste einsetzen.

Hier gilt die First Mover Advantage – ein zeitbezogener Wettbewerbsvorsprung durch Einführung neuer Leistungsangebote in einen bestehenden Markt.

Die Praxis unterscheidet sich von anderen durch einen außergewöhnlichen Service und ist im Idealfall in dieser Phase in der Lage, eine starke Marktposition auszubauen. Patienten nehmen die Praxis automatisch als innovativ und fortschrittlich wahr.

Dabei gilt: Je länger die Phase der Alleinstellung dauert, desto nachhaltiger kann ein Wettbewerbsvorsprung ausgebaut werden.

Die technisch überlegenen Anwendungen von iie-systems helfen den Praxen, sich eine dominierende lokale Positionierung aufzubauen.

Auch wenn erfahrungsgemäß oftmals andere Praxen im regionalen Umfeld folgen, haben die First Mover bis dahin bereits einen enormen Lernvorsprung und wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Deutschlandweit nutzen aktuell über 400 Anwenderinnen und Anwender die Applikationen von iie-systems!

Viele Praxen sind jedoch noch nicht dabei. Das wirft für mich persönlich einige Fragen auf:

  • Was spricht aus Sicht einer Praxis dagegen, die Anwendungen von iie-systems zu nutzen und hier eigene Erfahrungen zu sammeln?
  • Was hält eine Praxis, die bereits First Mover-Erfahrung gemacht hat, davon ab, den Wettbewerbsvorsprung zielstrebig auszubauen und weitere Anwendungen von iie-systems konsequent zu nutzen?

iie-systems bietet weitere überlegene Anwendungen. Überlassen Sie hier nicht anderen das Feld!

Ich bitte Sie eindringlich, sich auch selbst einmal folgende Fragen zu stellen:

  1. Überlasse ich anderen Praxen oder den neuen Ketten den regionalen Patientenmarkt?
  2. Lasse ich mich von meinem Verstand täuschen und leugne konsequent die stattfindenden Veränderungen in Richtung digitaler Patientenservice?
  3. Kann ich es mir als Praxis langfristig überhaupt leisten, nicht dabei zu sein?

Frage Nr. 3 ist übrigens die alles entscheidende Killerfrage!

Die wertvollste Erfahrung, die eine Praxis machen kann, ist die Eigenerfahrung.

Darum mein gut gemeinter Ratschlag:
Einfach anfangen, testen und überprüfen. Nur so können Sie sich ein Urteil bilden.

Verschieben Sie die ersten notwendigen Schritte nicht in die Zukunft. Starten Sie lieber sofort durch und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Unsere nette und geduldige Frau Weinrich ist unter Tel. 05975 / 95 58 761 sehr gerne für Sie da.

Sie kennt die Herausforderungen der Implementierung in den Praxisalltag und wird Ihnen alles in Ruhe erläutern.

Worauf warten Sie noch? Greifen Sie zum Hörer. Wir freuen uns auf Sie!

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