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Routinen entfernen uns von der notwendigen Veränderung zu Innovationen

Routine-Header-(2)Zugegeben: Wir alle lieben unsere Routinen, denn sie sind die Basis für unser stabiles Ordnungssystem und geben uns ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität.

Der Duden beschreibt Routine wie folgt: „Durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeiten, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen.“

Im neuen Zeitalter der digitalen Revolution erleben wir eine unaufhaltsame, permanente und schnelle Veränderung. Und hier passen Routinen irgendwie nicht so ganz hin. Der Antrieb der dauerhaften Veränderung ist die Digitalisierung. Als Katalysator dient dabei das Internet, das weltweit umspannende Betriebssystem, mit dem wir alle verbunden sind. Für Praxen, Unternehmen oder Organisationen ergeben sich hier zwei Herausforderungen:

  • Wie kann man diese Entwicklung zum eigenen Vorteil nutzen?
  • Wie kann man sie in die Beziehungen zum Kunden integrieren (CRM = Customer Relationship Management)

Sicherlich wäre es falsch, das Traditionelle über Bord zu werfen und allein im Internet das Heil zu suchen. Ebenso falsch wäre es jedoch, einfach so weiterzuarbeiten wie bisher und das Internet zu ignorieren.

Sehr häufig erlebe ich in Diskussionen, dass meine Gesprächspartner die eigene Internetlethargie durch vorgeschobene Argumente begründen. Ich höre dann z. B. Folgendes:

  • Das ist zu kompliziert, zu teuer und nicht mit unserer bestehenden Software verbunden.
  • Unsere Kunden / Patienten nutzen das Internet nicht.
  • Ich sehe Probleme mit der Datensicherheit. Ist die denn überhaupt gegeben?

Es gilt, die vielfach bestehende Passivität zu durchbrechen und neue spannende Wege zu erkunden. Ziel ist es dabei, eine digitale Kommunikationsstrategie zu implementieren, die mit der Gesamtkommunikation erfolgreich zu einer Einheit zusammenwächst.

Intuitiv weiß eigentlich jeder, dass es notwendig ist, beim digitalen Wandel dabei zu sein. Man sucht nach den richtigen Antworten, ist aber häufig in seinem Denken und den persönlichen Routinen gefangen. Natürlich vollzieht sich der digitale Wandel nicht mal „so eben ganz nebenbei“ – erst recht nicht in einer kompletten Organisation. Er ist Chefsache!

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Eine integrierte digitale Kommunikationsstrategie für Praxen, Unternehmen und Organisationen schüttelt man nicht so einfach aus dem Ärmel. Und wer eine solche bislang nicht umgesetzt hat, wird kaum ohne externe Unterstützung auskommen. Das Team von iie-systems kann seit Jahren auf gelernte Erfahrungen zurückgreifen und gibt seinen Kunden so die notwendige Sicherheit. Gemeinsames Ziel ist es, die Kompetenz für die eigene digitale Kommunikation zu erlangen, zu erweitern und für die Praxis, das Unternehmen bzw. die Organisation nutzbar zu machen. Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät!

Wer die Zeichen der Zeit erkannt hat, kann den Wandel selbst aktiv mit gestalten.

Praxen, Unternehmen und Organisationen sollten dabei allerdings Folgendes bedenken: „Je größer der Nachholbedarf und je stärker der Innovationsdruck im Vergleich zum Wettbewerb wächst, umso dramatischer werden irgendwann die Kosten steigen, bis sie womöglich irgendwann gar nicht mehr zu stemmen sind.“ (aus: Web oder stirb? Von Dr. Kerstin Hoffmann)

Einige glauben, dass man eine Entwicklung verhindern, kontrollieren oder gar stoppen kann, indem man sie schlichtweg ignoriert. Andere sind der Auffassung, man solle solange warten sollte, bis sich im digitalen Wandel ein stabiler Zustand gebildet hat und dann überlegen, was zu tun ist.

Permanent werden wir mit neuen digitalen Services und Veröffentlichungen zum digitalen Wandel bombardiert. Nur selten wird jedoch beschrieben, wie eine neue digitale Kommunikationsstrategie ganzheitlich funktioniert und wie sich diese in das bestehende Kommunikationskonzept integrieren lässt.

In unserer Praxis in Lingen ist die digitale Kommunikation eine neue und ganz wichtige Säule. Wir bedienen alle Kommunikationskanäle und integrieren alles zu einer übergeordneten Strategie. Dass dies hervorragend funktioniert, haben wir längst bewiesen. Der Wandel zur digitalen Kommunikation ist nicht aufzuhalten. Praxen, Unternehmen und Organisationen können davon profitieren. Oder sie können dieses Feld ihren Mitbewerbern überlassen. Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

Ich habe eine konkrete und simple Empfehlung für Sie: „Einfach mal machen.“. Erst dann kann man sich ein eigenes Urteil bilden.

 

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