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iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Ein Beitrag Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

Fotostudio in der Praxis Dr. Visse & Theising, Lingen

Die Anwendungen von iie-systems sind in den Anwenderpraxen anerkannt und funktionieren perfekt. Nicht zuletzt sorgen sie auch für eine Optimierung des Workflows, so dass viel mehr Zeit bleibt, sich auch um die Patientenfotografie zu kümmern und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

Top-Qualität auch bei Patientenfotografie ist eine Innovation, die jede Praxis für sich nutzen sollte, die auch weiterhin in der obersten Liga spielen will.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Siemes + Partner, Ennepetal

Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

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iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

Fotostudio in der Praxis Dr. Visse & Theising, Lingen

Die Anwendungen von iie-systems sind in den Anwenderpraxen anerkannt und funktionieren perfekt. Nicht zuletzt sorgen sie auch für eine Optimierung des Workflows, so dass viel mehr Zeit bleibt, sich auch um die Patientenfotografie zu kümmern und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

Top-Qualität auch bei Patientenfotografie ist eine Innovation, die jede Praxis für sich nutzen sollte, die auch weiterhin in der obersten Liga spielen will.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Siemes + Partner, Ennepetal

Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

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Auch nach vielen Jahren lohnt es sich, noch einmal durchzustarten
Erfahrungen von Dr. Michael Schneidereit


Unsere Praxis gehört zu den iie-Anwendern der ersten Stunde. Ich muss jedoch zugeben, dass wir uns hier eher Schritt für Schritt eingearbeitet haben. Ich bin kein Mensch, der von heute auf morgen alles komplett umstellt.

Mittlerweile nutzen wir nahezu das gesamte Konzept von iie-systems. Das sind nicht nur die Broschüren, Templates und Online-Kalender mit Anamnese. Vor kurzem haben wir auch unser Beratungskonzept grundlegend umgestellt.

Durch das Ausscheiden eines Arztes wurden zwei Räume frei, so dass hier ein Vakuum entstand. Das war der Auslöser, mit einem Umbau noch einmal durchzustarten und die räumlichen Voraussetzungen für eine ganz andere Patientenberatung zu schaffen.

Mitte Januar haben wir einen Beratungsraum und ein professionelles Fotostudio eingerichtet. Ich kann jetzt schon sagen, dass sich die Beratungssituation komplett verändert hat und nicht nur für mich bzw. meine Kollegen, sondern vor allem auch für die Patienten sehr viel angenehmer und erfolgreicher ist.

Der Patient sitzt nicht mehr wie vorher im Behandlungsstuhl, sondern in entspannter Haltung am Schreibtisch in einem Raum, der im Hinblick auf Akustik, Licht und Farbgebung optimiert ist. Wir klären ihn mit den Fotos aus der smiledesign-Datenbank auf. Das ist psychologisch wie atmosphärisch eine ganz andere Situation als vorher. Die Patienten sind begeistert und auch wenn ich es nach zwei Monaten noch nicht an konkreten Zahlen festmachen kann, bin ich schon jetzt sicher, dass wir damit einen sehr viel größeren Erfolg haben und mehr Abschlüsse erzielen werden.

Man erkennt ein Leuchten in den Augen der Patienten, wenn man die Fotos zeigt. Denn sind wir mal ehrlich: Jeder möchte schöne Zähne haben, aber niemand freut sich auf eine Zahnspange. Daher ist es sehr viel effektiver, den Fokus auf das Endergebnis zu legen und emotional an das Thema heranzugehen als Modelle oder Zahnklammern zu zeigen.

Auch dass wir Patientenfotos jetzt in unserem eigenen Fotostudio erstellen, kommt super an. Vorher haben wir das im Behandlungszimmer vor einer Wand gemacht. Das war eher unprofessionell und absolut nicht vergleichbar mit dem, was wir heute bieten können.

Ganz besonders wichtig ist das aus meiner Sicht übrigens bei erwachsenen Patienten, die ihre Behandlung selbst zahlen müssen. Diesen muss man einen hervorragenden Service zukommen lassen.

Hätte ich vermutet, dass der Praxiserfolg durch die Nutzung von iie-systems so immens steigen würde? Wenn ich darauf eine ehrliche Antwort geben soll, lautet diese Nein. Ich wusste schon vor rund 4 Jahren, als ich damit angefangen habe, dass sich die Zeiten dramatisch ändern würden. Von der Ratio her hatte ich alles verstanden, dachte aber, dass es schon so wichtig nicht sein würde. Andererseits gehöre ich zu den Menschen, die offen für Neues sind und habe seinerzeit einfach begonnen.

Natürlich fragt man sich anfangs, ob sich die Investitionen wirklich lohnen werden. Aber man tauscht sich ja auch mit anderen Anwendern aus, und durch diese Gespräche zerstreuen sich anfängliche Zweifel immer mehr. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Entscheidung für iie-systems zu 100 % richtig war, ebenso wie die, nun auch das Beratungskonzept konsequent umzustellen.

Hier hat vor allem der Kollege Visse den entscheidenden Anstoß gegeben, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich brauche jemanden, der mich antreibt. Und Michael Visse ist da genau richtig. Er ist absolut motivierend und hat ständig neue Ideen. Man merkt, dass er für seine Sache brennt. Nur so kann man weiterkommen und so bin auch ich weitergekommen.

Als ich vor rund 20 Jahren mit meiner Praxis in Bielefeld gestartet bin, hätte ich nie vermutet, dass eine solche Beschleunigung einsetzt. Ich hatte eher mit einem ruhigen Auslaufen gerechnet und nicht damit, dass sich alles nochmal ändert. Aber dass dieser unglaubliche Impact stattgefunden hat, finde ich absolut toll und genieße es total. Meine Arbeit macht mir viel mehr Spaß und ob Sie es mir nun glauben oder nicht: Ich freue mich jeden Morgen, wenn ich in die Praxis komme.

Anders als früher sehe ich die Digitalisierung heute aus der Sichtweise des Patienten und fühle mich sehr wohl, diesen Prozess aktiv mit voranzutreiben. Patienten können in erster Linie ja nicht die Behandlung bewerten, sondern machen ihr Urteil stellvertretend von Ausstattung und Service der Praxis abhängig. Da spielen wir mit iie-systems in der Königsklasse. Die Anschaffung eines iTero-Scanners, durch den wir dem Patienten das Therapieergebnis visualisieren und Abdrücke ersparen können, hat sicherlich auch einen Einfluss auf die Patientenzufriedenheit. Die Investition in die digitale Patientenkommunikation halte ich allerdings langfristig für sehr viel wichtiger.

Was bringt die Zukunft? Was kommt als nächstes? Was kann ich noch verändern und optimieren? Ich lasse mich überraschen, weiterhin gerne von Michael Visse antreiben und freue mich darauf.

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