Monate: Januar 2016

Routinen: Über welche Strategien verfügt unser Unterbewusstseins

Routine und Unterbewusstsein

Routinen: Über welche Strategien verfügt unser Unterbewusstseins

Wir alle lieben unsere Routinen. Der Grund dafür ist recht banal: Wie fast immer hat es mit einem angenehmen Gefühl zu tun.

Wenn wir etwas sehr gut können, laufen unsere Handlungen automatisch und ohne Kontrolle ab. Wir funktionieren völlig im Einklang, alles läuft unterbewusst ab. Wir machen das quasi „mit links“. Das gibt uns das Gefühl von Vertrautheit und Wohlbefinden.

So gesehen ist es irgendwie verständlich, dass wir Bekanntes nicht verändern wollen. Ich möchte das mal an einem Beispiel aus dem Bereich Tanzen erläutern.

Wir sollen einen neuen Tanz lernen, was uns anfänglich schwer fällt. Vielfach stellen wir uns ungeschickt an und ertappen uns als blutige Anfänger. Dieses Gefühl löst erhebliches Unbehagen aus.

  • Wir fürchten, uns lächerlich zu machen und zu versagen (Verlegenheit).
  • Wir realisieren, dass wir Defizite haben. (Schaffe ich das wirklich?)
  • Wir neigen dazu, uns von außen mit den Augen anderer zu betrachten. (Was denken die anderen über mich?)

Unser Unterbewusstsein verfügt über ein fein abgestimmtes Repertoire, um solche unangenehmen Gefühle zu vermeiden und eine Handlungsänderung herbeizuführen.

Bewusstes Veto:
Das Unterbewusstsein meldet dem Bewusstsein einen Einspruch und verhindert die Durchführung der Handlung. So sind wir in der Lage, unangenehme Gefühle schnell und einfach zu vermeiden. Wir können Handlungsimpulse ständig abbrechen. Da uns dieses Veto bewusst ist, bleibt jedoch immer ein fader Beigeschmack. Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir unsere Routinen eigentlich ändern müssten. Wir tun es jedoch nicht, weil sich dann ein schlechtes Gefühl einstellt.

In solchen Fällen konstruiert das Bewusstsein gerne rationale Erklärungsversuche für die Dinge, die wir mit einem Veto kontrollieren wollen.

Über welche Strategien bzw. Erklärungsversuche verfügt unser Unterbewusstsein? Welche Möglichkeiten zur Vermeidung von Handlungen kennt es? Eigentlich geht es hier immer darum, das Gesicht zu wahren.

Man möchte vor sich selbst und anderen Respekt und Würde erhalten und glaubwürdig bleiben.

 

Strategie 1: Verdrängung

Im Kopf konstruiert man eine eigene Wahrnehmung (Unterbewusstsein).

Hierzu ein Beispiel aus der täglichen Arbeit von iie-systems: Wir erklären einem Kunden, dass heutzutage eine Internetstrategie unerlässlich ist. Der Kunde erwidert darauf, dass seine Patienten kein Internet nutzen. Wir alle wissen jedoch, dass das Internet alle Lebensbereiche durchdringt und auch der medizinische Bereich hier keine Ausnahme darstellt.

Fazit: Die eigene Wahrnehmung und die Realität stimmen oftmals nicht überein.

 

Strategie 2: Aufschieben der Entscheidung in die Zukunft (Prokastination)

Dies ist ein häufiger Weg, unangenehmen Gefühlen aus dem Weg zu gehen. Wir haben zwar alles verstanden und sehen ein, dass es notwendig ist, entsprechende Schritte einzuleiten. Aber wir müssen zuerst noch etwas anderes erledigen.

Auch hier ein Beispiel aus unserer Arbeit: Wir fragen einen Kunden was ihn davon abhält, die präsentierten Arbeiten umzusetzen. Häufige Antwort: „Gar nichts. Ich habe alles verstanden. Ich muss aber erst noch …  Immer der Reihe nach und step bei step.“

Fazit: Arbeiten, die als unangenehm empfunden werden, werden nicht erledigt, sondern aufgeschoben.

 

Strategie 3: Das Unterbewusstsein erkennt die Chancen

Die Vorteile, die neues Handeln und Denken mit sich bringt, werden schnell erkannt. Sie auszuprobieren macht Spaß und es stellt sich ein gutes und freudiges Gefühl ein.

Auch hier wieder ein Beispiel: Der Kunde erkennt den Nutzen, den die iie-Anwendungen für  seine Praxis bedeuten. Er entwickelt eine neue und ungeahnte Motivation. In rasender Geschwindigkeit ändern sich zahlreiche Dinge und er geht wieder mit Freude und Engagement in seine Praxis.
Solche Kunden sind es, die uns und unsere Arbeit beflügeln. Es ist toll zu sehen, welche Veränderungen in welch kurzer Zeit möglich sind.

Fazit: Praxen bzw. Unternehmen, die neue Chancen frühzeitig erkennen, werden sich schneller weiterentwickeln und langfristig zu den Erfolgreichsten in ihrem Bereich zählen. Die Innovationskraft zählt zur Identität dieser Praxen – oder wie es neusprachlich heißt – zu deren DNA.

 

Jeder von uns steht vor der Herausforderung, die hier beschriebenen Strategien des Unterbewusstseins bewusst zu erkennen und die individuelle Entscheidung zu treffen:

  • entweder Verdrängung, bei der alte Routinen beibehalten und an Bewährtem bzw. alten Annahmen festgehalten wird

oder aber

  • die Chancen der Veränderung erkennen und beginnen, in den Dimensionen des Neuen zu denken.

Wollen wir unser Unterbewusstsein beeindrucken, sollten wir handeln und neue Ideen unverzüglich umsetzen. Nichts beeindruckt das Unterbewusstsein mehr als Handlungen. Und ganz ehrlich: Fühlen wir uns nicht auch viel besser, wenn wir Dinge sofort erledigen und sie nicht aufschieben?

Es gilt, das Selbstverständliche, also unsere Routinen, in Frage zu stellen und unsere Denkmuster (Unterbewusstsein) zu knacken.

Wir sind gut beraten, unser Denken und Handeln neu zu überdenken.

Als Praxisinhaber werden wir an unserem Handeln gemessen, aber auch an unserem Nichthandeln. Wenn uns daran liegt, mehr Anerkennung, Respekt und Würdigung zu erfahren, müssen wir etwas an unseren Routinen ändern.

Nicht zu handeln ist keine Option, auch wenn es sehr verführerisch erscheint (Unterbewusstsein).

Wir sollten das Gefühl von Unbehagen gegenüber neuen Ideen verlieren bzw. kontrollieren. Wir sollten ihnen gegenüber mutiger und offener werden. Stellen wir also alte Routinen auf den Prüfstand.

Am Ende wird das Neue Ihre Routine sein. Sie wird nicht nur bei Ihnen selbst, sondern auch bei Ihren Mitarbeitern und Patienten ungeahnte positive Reaktionen auslösen. Es ist ganz einfach. Alle Beteiligten sind glücklich und haben mehr Spaß. Das verspreche ich Ihnen. Nehmen Sie mich beim Wort!

 

 

 

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Subliminale Reize: Wahrnehmung unterhalb der Bewusstseinsschwelle

subliminale Wahrnehmung

Im Beitrag „Bewusstsein und Wahrnehmung habe ich mich letztens damit beschäftigt, dass die bewusste Wahrnehmung nur einen kleinen Teil des Gesamtgeschehens darstellt. Zur Erinnerung:

Aus unserer Umwelt erhalten wir pro Sekunde 12 Mio. Bits an Informationen. Maximal 40 Bits davon schaffen es in unser Bewusstsein. (Quelle. Prof. Manfred Zimmermann, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg)

Bevor wir etwas bewusst wahrnehmen, müssen Informationen aussortiert werden. Untersuchungen zeigen jedoch, dass auch diese nicht bewusst wahrgenommenen Informationen einen Einfluss auf unser Verhalten haben. Dies lässt den Schluss zu, dass unser Handeln auf Informationen beruht, die von den Sinnen zwar registriert werden, das Bewusstsein jedoch nicht erreichen.

Unser Handeln beruht demnach auch auf Informationen, die uns nicht bewusst sind!

Dieser durch Psychologen nachgewiesene Tatbestand wird als subliminale (unterschwellige) Wahrnehmung bezeichnet. In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass ultrakurze Bilder vom Bewusstsein nicht erfasst werden, das Verhalten aber gleichwohl beeinflussen können.

Ein Reiz kann so kurz sein, dass er uns nicht bewusst wird. Trotzdem reagieren wir darauf.

Bewusst wahrgenommen werden können Reize erst oberhalb der Wahrnehmungsschwelle (Beispiel Ton, Licht, Geruch).

Über die subliminale Wahrnehmung kann sich das Bewusstsein nicht selbst in Kenntnis setzen, da sie eben nicht bewusst ist. Die Vorstellung, das Verhalten von Menschen könne von der Wahrnehmung beeinflusst werden, die ihnen nicht bewusst ist und dennoch im Organismus wirksam ist, ist seit jeher mit erheblichen Zweifeln verbunden.

Bezogen auf den Bereich Arztpraxis bedeutet dies, dass Patienten weit mehr von einer Praxis spüren, als sie selbst bewusst wahrnehmen. Dies gilt im Übrigen gleichermaßen für Mitarbeiter/innen sowie für uns selbst. Wir sollten lernen, diese Tatsache zu akzeptieren.

In unserer Lingener Praxis arbeiten wir im Rahmen der Aufklärung sehr häufig mit emotionalen Patientenfotos. Zudem haben wir das Raumklima und die Akustik verbessert. All dies führt nachweislich zu einem neuen, wenn auch schwer beschreibbaren, Wohlgefühl.

Die Gesamtsituation unserer Praxis hat sich nachhaltig verbessert.

Irgendwie läuft alles besser, angenehmer und stressfreier. Immer wieder wird uns dies auch von Kolleginnen und Kollegen bestätigt, die uns besuchen. Es ist schwer zu erklären. Um es nachvollziehen zu können, muss man es selbst erleben.

Wenn Sie sich ein persönliches Urteil bilden möchten, laden wir Sie herzlich ein. Besuchen Sie uns in Lingen. Ich verspreche Ihnen: Sie werden staunen, wieviel sich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle ereignet.

 

 

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Bewusstsein und Wahrnehmung

Bewusstsein und Wahrnehmung-Header

Bewusstsein und Wahrnehmung zeichnen uns als Menschen aus. Schon René Decartes, der Begründer des modernen Rationalismus, sagte:

„Ich denke, also bin ich.“

Neue Erkenntnisse zeigen allerdings, dass unser Bewusstsein, also die bewusste Wahrnehmung, nur ein kleiner Teil eines hochkomplexen Gesamtgeschehens ist. Zum besseren Verständnis möchte ich Ihnen einige Zahlen, Daten und Fakten hierzu nicht vorenthalten.

Aus unserer Umwelt erhalten wir pro Sekunde 12 Millionen Bits an Informationen. Davon schaffen es maximal 40 Bits in unser Bewusstsein. (Quelle: Prof. Manfred Zimmermann, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg)

Dass diese wichtige Tatsache so wenig Beachtung findet, hängt vielleicht mit dem unmittelbaren Gefühl des Beleidigt-Seins bzw. der Kränkung zusammen, dass sich im Bewusstsein regt, wenn uns bewusst wird, wie wenig uns eigentlich bewusst wird. (Tor Nörretranders, dänischer Wissenschaftsjournalist und Sachbuchautor)

Wieviel wir bewusst wahrnehmen können, ist auf 40 Bit / Sekunde begrenzt. So einfach diese Tatsache auch erscheint, so sehr widerspricht sie unserem unmittelbaren Eindruck von der mächtigen Kapazität des Bewusstseins, also des Verstandes.

Was passiert, ist jedoch im eigentlichen Sinne genial. Ehe Bewusstsein überhaupt entsteht, werden große Mengen von Informationen aussortiert. Die Informationen werden also auf das Wesentliche reduziert. Diese Reduktion ist eine geniale Leistung, denn:

Komplexe Dinge auf wesentliche Informationen zu reduzieren, braucht Tiefe.

Als Informationsfilter im Gehirn dient das sog. limbische System (limbic system). Dies ist der Bereich, der das Unterbewusstsein repräsentiert. Die eintreffende Information wird mit der früher angeeigneten, gespeicherten und kategorisierten Information verglichen und gelangt dann ins Bewusstsein. Auf dieser Basis treffen wir Entscheidungen, bewerten Dinge oder machen Voraussagen. Letztlich wird dadurch unser Verhalten bestimmt.

Ein wenig erschreckend finde ich die Tatsache, dass wir im eigentlichen Sinne nicht selbst entscheiden, sondern unser Handeln, Denken und Planen vom limbic system bestimmt wird. Die Entscheidung wird uns dann präsentiert, und wir sind der Ansicht, dass wir eine eigenständige Entscheidung getroffen haben.

Wir sollten einfach akzeptieren, dass wir durch das limbic system sehr stark fremdgesteuert sind.

Es gilt, unser Unterbewusstsein zu verstehen und zu kontrollieren. Leider gelingt uns dies sehr selten. Wir müssen schon Belohnungsstrategien implementieren, um unser Unterbewusstsein zu überlisten. Es gilt, Ziele zu definieren und unser endogenes Belohnungszentrum zu aktivieren. Der Ort der Belohnung im Gehirn ist bekannt: nucleus accumbens.

Was aber sind relevante Belohnungen für unser Unterbewusstsein? Also was motiviert Menschen zur Veränderung? Es sind drei Dinge:

Anerkennung, Auszeichnung und Würdigung.

Interessant ist, dass diese Belohnungen viel mit Akzeptanz und Respekt einer Gruppe gegenüber einer Person zu tun haben. Es geht demnach also um Gruppenzugehörigkeit und die Position im Hinblick auf Status, Macht, Autorität und Kompetenz innerhalb der Gruppe. Am Ende sind wir damit wieder beim evolutionären Aspekt. Wenn wir in einer Gruppe leben und in der Hierarchie dieser Gruppe einen höheren Platz einnehmen, haben wir einen Vorteil.

Ich weiß genau, was einige von Ihnen jetzt denken: Das ist doch alles ein großer Blödsinn. Für Anerkennung, Akzeptanz und Würdigung kann man sich nichts kaufen.

Was Menschen motiviert ist Geld.

Natürlich ist Geld in diesem Spiel der Joker. In unserer westlichen Leistungsgesellschaft erwirbt man durch Geld quasi automatisch Macht, Autorität und einen hohen Status und steht damit in der Hierarchie sehr hoch. Ist das vielleicht der unterbewusste Grund für das Streben nach Geld in unserer Gesellschaft? Es geht immer um die dahinterliegenden Gründe, die wichtig sind. Und damit schließt sich der Kreis wieder.

Fest steht: Wir werden von einer unsichtbaren Macht gesteuert, die uns subtil kontrolliert. Das zu akzeptieren fällt indes schwer. Man besteht darauf, dass Menschen denken, selbstwahrnehmend handeln und die Kontrolle über sich besitzen. Das allerdings ist eine Illusion! Unser Bewusstsein lässt uns nur glauben, dass wir die Entscheidungen treffen und Urheber dessen sind, was wir tun.

Unser Gehirn scheint die Entscheidung jedoch getroffen zu haben, bevor wir uns dessen bewusst sind. (Thomas Nagel, amerikanischer Philosoph)

Im nächsten Blogbeitrag werde ich mich damit beschäftigen, wie auch die unbewusst wahrgenommenen Informationen unser Verhalten beeinflussen (subliminale unterschwellige Wahrnehmung).

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Um Chancen zu erkennen, benötigen wir Wissen

Wissensnetzwerk

Wissen ist eine Fähigkeit, die durch eigene Erfahrung oder erlernte Kenntnisse erworben wurde. Unser Wissen beeinflusst unsere Wahrnehmung, denn die bewusste Wahrnehmung lebt vom Erkennen können. Was wir nicht wissen, können wir also auch nicht wahrnehmen.

Interessant ist, wie Wahrnehmung neurophysiologisch funktioniert. Informationen werden über die Sinnesorgane aufgenommen, in Millisekunden mit bekannten Informationen (Wissensnetz) vergleichen und dann an das Bewusstsein (Großhirn) gesendet. Genau auf diese Weise funktioniert auch unser Gehirn. Die einfach verblüffende Logik, die sich dahinter verbirgt würde ich wie folgt beschreiben:

Je mehr wir wissen, desto leichter lernen wir.
Und je leichter wir lernen, desto mehr wissen wir.

Lernen verstärkt sich also quasi automatisch und kostet so gut wie keine Energie. Wenn wir uns permanent neues Wissen aneignen, fällt Lernen leicht und macht sogar Spaß.

Als Kieferorthopäden sind wir Spezialisten mit einem enormen Fachwissen im Bereich von Zahnmedizin, Zahnregulierung, Behandlungsapparaturen etc. Unser Gehirn hat Millionen Verbindungen zum Thema Zähne aufgebaut.

Neue Informationen zum Thema Zähne werden schnell verknüpft. Wir lernen sehr leicht und haben ein gutes Gefühl.

Aber: Geht es um neue Dinge bzw. Veränderungen (Innovationen), hat unser Gehirn ein nicht unerhebliches Problem Hier verfügen wir nämlich nicht über ein Wissensnetz, was dazu führt, dass wir die Informationen nicht in Millisekunden im Unterbewusstsein (Supercomputer) bewerten können.

Hier könnte man folgende provokante These aufstellen:

Was wir nicht erkennen (kein spezifisches Wissen), können wir nicht differenziert wahrnehmen.

Dieses Phänomens sollten wir uns bewusst werden und verinnerlichen, dass es extrem wichtig ist, sein Wissensnetz regelmäßig zu erweitern. Dies gilt vor allem dann, wenn es um neue Ideen im Bereich des Patientenservice geht.

Wir von iie systems möchten unseren Kunden neues relevantes Wissen vermitteln. Gemeinsames Ziel ist es dabei, das Wissensnetz im Bereich Patienten-Beziehungsmanagement zu erweitern. Es gilt, das Können, die Kompetenz und das Repertoire zu verbessern.

Je größer das Wissensnetz ist, umso mehr Feinheiten nehmen wir wahr.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel aus der Kunst. Wem sagt der Name Gerhard Richter etwas? Wer zu diesem Namen kein Wissensnetz hat, kann den Wert eines Bildes dieses Künstlers nicht wahrnehmen. Genauso verhält es sich mit anderen Bereichen.

Wer im Bereich Internetanwendungen und Internettechnologien kein Wissensnetz hat, kann die Chancen für die eigene Praxis bzw. das eigene Unternehmen nicht wahrnehmen.

Erkennen Sie, wie wichtig es ist, unser Wissensnetzwerk hier zu erweitern? Denn je größer das spezifische Wissen ist, umso mehr sind wir in der Lage, den Nutzwert innovativer Ideen zu verstehen, zu bewerten und für uns selbst zu nutzen.

 

 

 

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