Monate: September 2015

Ivoris connect Schnittstelle vereinfacht den Datenaustausch

Ivoris Schnittstelle

In unserer Praxismanagement-Software wären tagtäglich unzählige Date produziert. Diese werden in den entsprechenden Programmen gespeichert, verarbeitet und wieder abgerufen. Ziel ist es, die erbrachten Leistungen nach den Richtlinien der gesetzlichen Vorgaben abzurechnen.

Für die Praxen liegen die Herausforderung darin, die erhobenen Daten auszuwerten und für Kundenprozesse nutzen zu können und neue Ideen und Serviceleistungen, die damit angeboten werden können, zu entwickeln. Genau an dieser Stelle greift die Schnittstelle der Praxissoftware (offline) und der Applikation von iie-systems (online). Sie ermöglicht und regelt den Austausch von Daten zwischen den Anwendungen.

Während wir in der Vergangenheit keine adäquaten Werkzeuge hatten, um die Daten aus der Praxismanagement-Software zu verwenden, erlaubt uns die Schnittstelle Ivoris connect heute, relevante Daten zusammenzuführen und zur Patienteninformation zu nutzen. Das ist alles andere als banal, denn:

  • Die Technologie muss beherrscht werden, also entsprechendes Know-how vorhanden sein.
  • Gesetzliche Vorschriften zur externen Datenspeicherung von Patientendaten müssen beachtet werden.

Die größte Herausforderung war es, die vorhandenen Daten aus der Praxismanagement-Software für einen neuen Terminservice zu nutzen. Das Ergebnis der Zusammenführung der Daten kann sich sehen lassen. Wir erhöhen Produktivität, Reputation und Service der Praxis, was automatisch zu einer messbaren Erhöhung des Praxiserfolges führt. Alles ist bis ins Kleinste durchdacht und geprüft. Sämtliche Aktionen erfolgen im Hintergrund und wie von „Geisterhand“ gesteuert. Die Handhabung ist dabei kinderleicht. Es ist so gut wie keine Einarbeitung notwendig und kein Mitarbeiter muss seine gewohnten Routinen verändern.

Als zentrales CRM-System (Customer Relationship Management) führt iie-systems die relevanten verfügbaren Daten aus der Praxismanagement Software zusammen. Beispielhaft möchte ich zwei Bereiche nennen.

  • Terminschnittstelle:
    Früher wurde mit dem Patienten aus der Praxissoftware heraus ein Termin vereinbart. Heute wird dem Patienten der Termin in Echtzeit bestätigt und er wird automatisch 2 Tage vorher an den Termin erinnert.
  • Neupatientenmanagement:
    Mit der Terminbestätigung erhalten die Patienten einen Anamnesebogen, den sie in Ruhe zu Hause ausfüllen und online an uns versenden können. Dies wird von den Patienten begeistert angenommen und erspart und viel Arbeit.

Die Verbindung der Praxismanagement Software (offline) mit den Anwendungen von iie-systems (online) ist die Zukunft. Die Verknüpfung schafft eine neue Denkweise und neue Handlungsansätze. Durch solche Synergien lassen sich die Nutzwerte der Management-Software und der iie-Applikationen steigern. Davon profitieren Praxis und Patienten gleichermaßen.

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Unzureichende Internetstategie hat negative Folgen

Folgen schlechte Internetstrategie

 

Das Internet ist die bevorzugte Informationsquelle für Patienten. Darüber besteht wohl kein Zweifel mehr. Das „virtuelle Abbild“ der Praxis im Internet ist vor diesem Hintergrund für den Erfolg der Praxis von strategischer Bedeutung. Das erklärte Ziel dabei ist es, die Zielgruppe zum eigenen Angebot zu leiten. Wer auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben möchte, braucht somit eine effektive Internetstrategie. Ob die Strategie den Leistungsanforderungen unter den Bedingungen des Wettbewerbs standhält ist eine Frage, die sich jeder stellen sollte. Denn eine schlüssige Internetstrategie ist entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmen.

Häufig höre ich an dieser Stelle einen– durchaus berechtigen – Einwand, nämlich den, dass die Qualität entscheidend ist. Selbstverständlich ist die Qualität der eigentlichen Leistung der beste Garant für eine erfolgreiche Praxis. Denn ein Kunde (Patient), der mit dem Behandlungsergebnis zufrieden und von den Dienstleistungen der Praxis begeistert ist, empfiehlt diese gerne weiter. An dieser Stelle gilt es, die Patienten zu Botschaftern der Praxis zu machen.

Ich möchte das an einem Beispiel erläutern. Sie suchen für Ihr Kind einen Hautarzt. Welche Mechanismen laufen ab? Wie agieren Sie?

  • Zunächst fragen Sie im Bekannten- und Freundeskreis nach einer Empfehlung.
  • Dann gehen Sie ins Internet und suchen bei Google nach der Praxis (zero moment of truth). Werden Sie nicht sofort fündig, signalisiert Ihnen Ihre längst ausgebildete Internetintuition: Nicht zu finden = nicht so gut / nicht so etabliert / nicht so relevant.
  • Ähnliches passiert, wenn die Internetseite nicht den heutigen Anforderungen entspricht.

Webseiten müssen hochwertige und interessante Inhalte bieten, die beim Betrachter in Bruchteilen von Sekunden ein gutes Gefühl (professionelle Praxis) erzeugen. Man möchte sicher sein, für sein Kind den besten Arzt zu finden. Ist man nicht auf Anhieb überzeugt, recherchiert man weiter. Ein einziges Detail, ein flüchtiger Eindruck, der nicht stimmt und schon ist der potenzielle Patient für immer verschwunden.

Eine Webseite ist wie ein Kunstwerk. Jedes Detail muss stimmen. Jedes einzelne Pixel muss dem Betrachter ein gutes Gefühl vermitteln und

  • Kompetenz
  • Zuverlässigkeit
  • Vertrauen

signalisieren.

Vergessen Sie dabei bitte nicht, dass digital souveräne Patienten über eine hohe Bildung sowie ein hohes Einkommen verfügen. Sie erwarten eine gute Internetreputation (Webseite, Facebook-Fanpage, sehr gute Arztbewertungen, Googleranking etc.).

Die Erwartungen dieser Zielgruppe möchten wir nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Aus diesem Grund haben wir für unsere Praxis Internetanwendungen entwickelt. Patienten sind von unseren Behandlungsergebnissen und unseren Internetdienstleistungen begeistert und empfehlen uns gerne weiter. Wir katalysieren dieses Empfehlungsmanagement durch eine umfassende Internetstrategie. Dabei hat sich vor allem die Anwendung My Images von iie-systems bewährt. In aller Regel wird das Behandlungsergebnis Freunden und Bekannten gezeigt, womit wir quasi automatisch die Reputation und Reichweiter der Praxis weiter steigern.

Wir möchten den digitalen Wandel mitgestalten und schauen voller Optimismus nach vorne. Jeden Tag aufs Neue.

 

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Unser Anspruch ist Mitgestalten

Mitgestalten-Header

In meinen vorherigen Blogartikeln habe ich versucht, mich mit der Frage auseinanderzusetzen, warum sich Unternehmen und Praxen zuweilen so schwer tun, den digitalen Wandel einzuleiten. Dabei ging es mir nicht darum zu belehren oder anzuklagen. Ich wollte vielmehr verstehen, warum sich so viele meiner Gesprächspartner vehement gegen die Einführung neuer Ideen wehren.

Offenbar ist es so, dass Berührungsängste gegenüber den neuen Anwendungen bestehen. Man befürchtet Mehrarbeit und / oder man hat Schwierigkeiten bzw. ist nicht bereit, sich in die geänderten Bedürfnisse der Zielgruppe hineinzuversetzen.

Die Kunden von iie-systems stellen in dieser Beziehung die Ausnahme dar. Sie haben die Zeichen der Zeit verstanden und möchten den digitalen Wandel proaktiv mitgestalten. Es macht Spaß, Anwender zu begeistern und neue Impulse in Praxen zu bringen. Darum sind wir auf das Erreichte auch ein wenig stolz.

Das Fundament unserer Zusammenarbeit ist von einem offenen Wissenstransfer innerhalb der Anwendergruppe geprägt. Und so ist das gemeinsame Arbeiten mit vielen engagierten Spezialisten Tag für Tag eine neue und ausgesprochen spannende Herausforderung, denn mit dem Erreichten geben wir uns nicht zufrieden, sondern möchten uns permanent weiterentwickeln. Dazu gibt es einen ständigen Austausch mit unseren Anwendern, Programmierern, Textern, Karikaturisten, Zeichnern und Webdesignern.

Ein Meilenstein ist dabei sicherlich die Entwicklung einer offenen Schnittstelle zu anderen Programme. In enger Kooperation mit dem Team von Computer konkret wurde hier lange und intensiv gearbeitet. Die Schnittstelle Ivoris connect hat dem Arbeiten mit Anwendungen von iie-systems noch einmal eine ganz neue Qualität verliehen.

Wir forcieren eine offene Vorgehensweise, die fraglos für viele Beteiligte einen Paradigmenwechsel darstellt. Unser Motto lautet „Miteinander statt gegeneinander“. Das bedeutet, dass wir nicht Informationen zum eigenen Vorteil zurückhalten, sondern vielmehr davon profitieren, voneinander zu lernen. Das gilt für jeden in der Gruppe der iie-Anwender und dem Spezialistenteam.

Unsere gemeinsamen Ziele sind:

  • soziale Beziehungen herzustellen, zu pflegen und zu gestalten
  • Kunden / Patienten besser zu verstehen und Beziehungen aufzubauen
  • Bestehendes zu erhalten und strategische Fehler zu vermeiden
  • sich weiterzuentwickeln um zukünftiges Wachstum zu generieren

Die Erfahrungen zeigen: Anderes Denken führt zu anderem Handeln. Und anderes Handeln führt zu anderen Ergebnissen. Man könnte auch von einer Wertegemeinschaft sprechen.

Wir laden jeden ein, ein Teil davon zu werden.

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