Monate: März 2015

In kurzer Zeit von 0 auf 100 – Ein Erfahrungsbericht

austauschschweizer

von Matthias Schweizer, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

schweizerVor gut anderthalb Jahren hatte ich das latente Gefühl, in meiner Praxis irgendetwas tun zu müssen.

Zwar gab es eine Praxiswebseite sowie Visiten- und Terminkärtchen für die Patienten. Damit erschöpfte es sich dann aber auch schon. Ich wollte eigentlich alles anders machen und verbessern.

Es fehlte jedoch an Ideen und Ansätzen.

Auf einer Fortbildung traf ich dann einen Kollegen, der das Modul Anamnese von iie-systems einsetzte und der davon absolut überzeugt war. Ich beschäftigte mich intensiver damit, überlegte ernsthaft, dies auch zu nutzen, nahm dann aber letztendlich doch Abstand. Meine Bedenken galten vor allem dem Umstand, dass ich mit Computer konkret eine Praxissoftware nutze und wir parallel mit zwei unterschiedlichen Programmen hätten arbeiten müssen. Die Entwicklung der Schnittstelle ivoris von Computer konkret war für mich dann aber der endgültige Startschuss.

Begonnen habe ich dann vor rund acht Wochen!

Ich bin  mit dem Modul Anamnese gestartet. Als ich mich genauer informierte, welche weiteren Anwendungen iie-systems noch anbietet, fand ich das absolut einleuchtend, weil alles übergangslos und logisch ineinander greift. So habe ich dann auch die anderen Applikationen erworben – von Templates über Images bis hin zur Online-Terminvergabe auf der Webseite. Die habe ich im gleichen Zuge auch von iie erworben. Der bisherige Internetauftritt der Praxis entsprach ohnehin nicht mehr dem neuesten Standard, aber mir fehlte einfach die Zeit und die Muße für eine Überarbeitung. Heute habe ich eine moderne und ansprechende Webseite, ohne dass ich hier Arbeit investieren musste.

Als Praxisinhaber stand ich übrigens von Anfang an voll hinter dem System und der innovativen Form der Patientenkommunikation. Daher hat es in meinem Team auch nie Diskussionen gegeben, dass wir das ab sofort nutzen. Im Gegenteil:Nach der Einführungsschulung durch Mitarbeiter von iie waren meine Helferinnen genauso Feuer und Flamme wie ich, denn sie sehen ja auch, welche Begeisterung das bei den Patienten hervorruft.

Neben den Online-Modulen und der Webseite arbeite ich seit Kurzem auch mit der Perfect Smile Broschüre, die problemlos und schnell für meine Praxis individualisiert wurde. Damit kläre ich meine Patienten seit nunmehr rund drei Wochen auf. Diese Broschüre schlägt ein wie ein Hammer. Habe ich früher gefühlt zehn Beratungen gemacht, um einen Behandlungseinwilligung zu erhalten, ist heute durch die Broschüre und die Nutzung der Fotos im Bereich smiledesign nahezu jede Beratung erfolgreich. Besser kann es nicht laufen und ich ertappe mich oft dabei, dass ich mich frage, warum ich eigentlich nicht viel eher alles komplett „umgekrempelt“ habe. Ich bin mehr als begeistert, wie schnell und nachhaltig man seinen Erfolg erhöhen kann, wenn man die richtigen Wege geht. Ehrlich gesagt: In dieser Form hätte ich das nicht für möglich gehalten.

 

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Über die Online-Terminvergabe rekrutieren wir zahlreiche interessante Neupatienten

Flock

von Dr. Herbert Flock

dr_flockIn unseren beiden Praxen nutzen wir das Tool Online-Termin von iie-systems nun seit knapp 4 Jahren.

Wir rekrutieren darüber einen nicht unerheblichen Teil unserer Neupatienten.

Was uns hier als sehr positiv auffällt ist, dass die Patienten, die über unsere Webseite kommen und die Online-Terminvergabe nutzen, sehr gut vorinformiert sind und sich bereits viele Gedanken über Kieferorthopädie gemacht haben. Das heißt, wir haben es hier fast ausschließlich mit „behandlungswilligen“ Patienten zu tun, die mit konkreten Anliegen und Wünschen zu uns in die Praxis kommen und die wir nach einer individuellen Beratung in eine Therapie führen können.

Fast immer erhalten wir von diesen Patienten, die übrigens häufig weite Anfahrtswege in Kauf nehmen, eine sehr positive Resonanz auf den Online-Service. Viele Patienten betonen, dass genau dies der Grund sei, warum sie unsere Praxis gewählt haben. Sehr häufig werden wir gefragt, warum andere Praxen so etwas eigentlich nicht auch anbieten. Oftmals handelt es sich nämlich um beruflich stark eingebundene Menschen, die tagsüber wenig oder keine Zeit haben. Informationen erfolgen hier in der Regel online und in den Abendstunden. Das man dann sofort selbst aktiv werden und online einen Beratungstermin in der Praxis vereinbaren kann anstatt sich innerhalb der Sprechzeiten möglicherweise mit einem Anrufbeantworter begnügen zu müssen und / oder einen Termin in 6 Wochen zu bekommen, wird als „toller Service“ gesehen. Nicht selten werden die Termine sehr kurzfristig eingebucht, manchmal schon am nächsten Tag, sofern Kapazitäten frei sind.

Bislang haben wir es übrigens noch nie erlebt, dass ein neuer Patient einen Termin gebucht hat und dann nicht erschienen ist. In seltenen Fällen werden die Termine einige Tage vorher per E-Mail-Nachricht storniert, wenn es denn zeitlich doch nicht klappt. Dann erhalten wir aber den Hinweis, dass online bereits ein neuer Termin eingebucht wurde. Wir haben also mit dem Tool durchweg sehr gute Erfahrungen und möchten es auf keinen Fall mehr missen.

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Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges

Geschwindigkeit

von Dr. Manuela Stobbe, Gründerin und Geschäftsführerin der AVVM Werbung & Marketing GmbH

dr_stobbeAls Agentur benötigen wir die Mitarbeit unserer Kunden. Meine mittlerweile 18-jährige Erfahrung hat mich einiges gelehrt.

Eines davon ist, dass Projekte, bei denen man kontinuierlich und auf kurzem Wege mit dem Kunden zusammenarbeitet, meist die erfolgreichsten sind.

Aus meiner Sicht gibt es vor allem 3 Faktoren, die das Geheimnis des Erfolges ausmachen.

  • permanente Weiterentwicklung
  • zeitnahe Umsetzung von Erkenntnissen
  • Zusammenarbeit mit Experten

Das Schlagwort lautet Priorität. Oftmals wird die Bedeutung einer Broschüre, einer Webseite oder eines anderen Projektes unterschätzt und notwendige Schritte werden immer wieder verschoben. Wir helfen hier natürlich gerne, sind aber auf bestimmte Inputs vom Kunden angewiesen. Ein ganz wesentlicher Vorteil für unsere Kunden in der Zusammenarbeit mit iie-systems ist, dass hier auf skalierte Produkte zurückgegriffen werden kann, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden, aber wenig Input benötigen. Dennoch kommt es oft zu Verzögerungen, so dass man nicht weiterarbeiten kann. Und wenn man dann wieder dran kommt, ist es oftmals so, dass man sich erst wieder einarbeiten muss. Das ist sowohl für den Kunden als auch für uns eine nicht wirklich befriedigende Situation.

“Ein kontinuierliches Arbeiten ohne Unterbrechung ist für alle Beteiligten von großem Vorteil.”

So werden Top-Ergebnisse in kurzer Zeit produziert. Dies gepaart mit einer angenehmen und auf Vertrauen beruhenden Arbeitsatmosphäre ist der Faktor, der ganz wesentlich zum Erfolg beiträgt. Als Expertin ich Ihnen einen Rat geben: Wenn Sie sich entschieden haben, ein Projekt zu starten – gleichgültig ob es sich um eine Visitenkarte, eine umfangreiche Praxisbroschüre oder eine Webseite handelt – bleiben Sie dran. Erledigen Sie Dinge, die für den Fortgang des Projektes notwendig sind, am besten sofort, mindestens aber zeitnah.

Schieben Sie sie nicht auf, denn sie werden sich nicht von alleine erledigen.

Definitiv nicht. Sie werden schnell merken, dass es sich durch Kontinuität und rasche Bearbeitung nicht nur erfolgreicher arbeiten lässt, sondern auch mit viel mehr Spaß und Elan.

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Facebook für die Praxis:
Empfehlende Vorschläge

Facebook-Vorschlag

 

 

Welche Bedeutung Facebook hat, habe ich hier schon ausführlich erläutert. Wenn ich über das Thema mit Kolleginnen und Kollegen spreche, höre ich immer wieder folgende Fragen bzw. Bedenken:

  1. Macht es eigentlich Sinn, Facebook für die Praxis zu nutzen?
  2. Wie hoch ist der Aufwand im Hinblick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis?
  3. Ich habe Bedenken, dass sich Patienten über Facebook negativ zu meiner Praxis äußern.
  4. Ich sehe Facebook eigentlich eher als eine vorübergehende Erscheinung.

Dazu möchte ich Ihnen folgende Empfehlungen bzw. Ratschläge geben:

zu 1:
Führen Sie in Ihrer Praxis doch einfach mal eine Befragung durch. Wir haben das seinerzeit in unserer Praxis getan und ermittelt, dass mehr als 50 % unserer Patienten Nutzer von Facebook sind. Damit stand es für uns außer Frage, dass wir das Medium nicht vernachlässigen dürfen, sondern offensiv einbinden müssen. Gestartet sind wir vor 5 Jahren. Seinerzeit war Facebook ein Baustein unserer Internetstrategie.
Facebook-Vorschlag-Auswertung

zu 2:
Ohne Frage kann man alles selbst machen oder an eine talentierte Mitarbeiterin delegieren. Wichtig ist es nur, dass man überhaupt startet. Meine Überzeugung ist jedoch, dass wir als Profis auch in diesem Bereich mit Profis arbeiten sollten. Für unsere Praxis nutzen hier die professionelle Unterstützung von AVVM Werbung & Marketing GmbH (www.avvm.de) mit einem durchschnittlichen monatlichen Kostenaufwand von 100,00 EUR. Mit unseren Posts erreichen wir regelmäßig 500 bis 1.000 Personen. Unser Spitzen-Post lag bei 8.000 erreichten Facebook-Nutzern. Ich glaube, diese Zahlen sprechen für sich. Nachweislich konnten wir durch unsere Facebook-Seite auch Neupatienten generieren.

zu 3:
Natürlich hatten auch wir in den letzten 5 Jahren 3 oder 4 negative Posts von Patienten. Damit können wir aber sehr gut leben, denn im Vergleich zu den positiven Resonanzen ist dieser Anteil verschwindend gering. Wir gehen proaktiv damit um und haben hier eine differenzierte Strategie entwickelt. Kurz: Die Bedenken, die vielfach beim Thema Facebook für die Praxis aufkommen, können wir aus unseren eigenen Erfahrungen nicht teilen.

zu 4:
Selbstverständlich gibt es immer einen next stepp. Das trifft vor allem auf das Medium Internet zu, und das ist auch gut so. Aus heutiger Sicht würde ich vermuten, dass Facebook weiter bestehen wird. Es wird sich natürlich weiter entwickeln. Umso entscheidender ist es, dass Praxen den Einstieg nicht aufschieben, sondern so schnell wie möglich dabei sind. Nur wer als Praxis aktiv ist, versteht Facebook und wird seinen Nutzwert erkennen. Viele wissen (scheinbar) alles über Facebook, wollen es aber nicht probieren. Provokant sage ich dann immer:

„Wir sind alle Wissens-Riesen, aber Anwender-Zwerge.“

Mein Rat an alle Praxen: Starten Sie heute und verschieben Sie notwendige Veränderungen nicht in die Zukunft. Verfallen Sie nicht in Prokastination, Entscheidungsparalyse oder Entscheideritis.

Ich persönlich sehe Facebook als eine gute Möglichkeit, sich mit dem Patienten zu vernetzen und ihn schnell und in einer ihm bekannten und gewohnten Kommunikationsart zu erreichen. Facebook ermöglicht es, den Aktionsradius Ihrer Praxis zu erhöhen – und zwar schnell, einfach und kostengünstig.

„Was genau hindert Sie also daran, noch heute zu starten?“

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Facebook:
Warum ist es eigentlich so erfolgreich?

Facebook-Erfolg

Ich stelle mir oft die Frage, welche Gründe es für den unglaublichen Erfolg von Facebook gibt. Aus meiner Sicht sind es vor allem die folgenden drei:

  1. Mit der Weiterentwicklung von Web 1.0 zu Web 2.0 bietet das Internet die technischen Möglichkeiten der einfachen und schnellen Vernetzung in Echtzeit.
  2. Facebook ist für den nicht kommerziellen Nutzer kostenlos sowie einfach und schnell zu bedienen.
  3. Facebook nutzt die sozialen Bedürfnisse des Menschen. Diese sind in der Maslow’schen Bedürfnispyramide (Abraham Maslow) sehr gut zusammengefasst.

 

„Menschen haben einen starken Drang nach sozialen Beziehungen. Dies dürfte vor allem in unserem Unterbewusstsein begründet liegen.“

Soziale Bedürfnisse:
Evolutionär bringt und das Leben in einer Gruppe Vorteile. Daher fühlen wir uns wohl, wenn wir einer Gruppe angehören. Umgekehrt führt der Ausschluss aus einer Gruppe zu einem negativen Gefühl. Die Motivation zur Zugehörigkeit einer Gruppe ist daher sehr hoch.
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Status:
Eine Erhöhung des Status ist fast immer mit positiven Gefühlen verbunden. Auch hier haben Evolution und Unterbewusstsein einen entscheidenden Stellenwert. Beispiel Tierwelt: Hier darf der Ranghöhere immer zuerst fressen und sich fortpflanzen.
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Selbstverwirklichung:
Der Mensch hat das Bedürfnis nach persönlicher Entfaltung und Selbstverwirklichung. Mit der Möglichkeit, die eigenen Ideen umsetzen zu können, bedient Facebook eben dieses Bedürfnis.

Mit diesen Ansätzen lassen sich neben Facebook auch die Erfolge der Dienste YouTube und WhatsApp erklären.

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Phänomen Facebook

Faceboo-Icon

 

 

 

 

Vermutlich ist es nicht übertrieben, bei Facebook von einem Phänomen zu sprechen – einem Phänomen mit vielen Facetten.

„Facebook wurde 2004 gegründet und passte seinerzeit exakt in die Denkweise des Web 2.0. „(vgl. Eintrag vom 19.03.2015)

Ab diesem Zeitpunkt begannen Internetnutzer zunehmend, sich auf neuen Kommunikations- und Arbeitsplattformen zu vernetzen. Im Zeitalter der digitalen Revolution kann Facebook als Beispiel für ein extrem erfolgreiches Unternehmen gelten.

Facebook1

  • Start 2004
  • 2015: 1,39 Mrd. aktive Nutzer
  • Täglich 890 Mio. Nutzer online
  • Täglich über 1 Mrd. Suchanfragen
  • Umsatz 3,45 Mrd. USD (4. Quartal 2014)

Firmenwert: 280 Mrd. Euro
Umsatz pro Nutzer in Europa: 3,45 Mrd. USD
Umsatz pro Nutzer in USA: 9 Mrd. USD

(Quelle: www.allfacebook.de)

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch ein paar Zahlen aus unserer Praxis.

  • 50 % unserer Patienten nutzen Facebook aktiv.
  • Auf unserer Fanpage haben wir aktuell 1.235 Follower.

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Web3.0: Die Zukunft des Internets

Web3.0

Web 3.0 verstehe ich als Internet of things and services.

Beim Internet of things geht es darum, riesige Datenmengen mit einem Nutzwert für die Unternehmen zu versehen und für neue Geschäftsmodelle zu nutzen. Das Schlagwort lautet „Big Data“. Fest steht bereits heute: Wer die komplexen Algorithmen versteht, wird zu den führenden Unternehmen der Zukunft  gehören.

Internet of services ist die Kernkompetenz von iie-systems. Kunden wird ein Service geboten, der es Praxen ermöglicht, die Beziehung zu ihren Patienten auf eine ganz neue Stufe zu bringen. Hier wird das Internet zur Information von und Interaktion mit den Patienten genutzt.

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Web2.0: Interaktive Gestaltung durch Vernetzung

Web2.0

Der Begriff Web 2.0 wurde 2003 geprägt und bildet die erste sehr wesentliche Veränderung des Internets in Richtung interaktive Gestaltung von Inhalten. Seit diesem Zeitpunkt begannen Internetnutzer, sich im Hinblick auf neue Kommunikations- und Arbeitsformen zu vernetzen. So wurden von Benutzern Inhalte, erstellt, bearbeitet und verteilt. In der Folge gab es die ersten Wikis, Blogs, Podcasts etc.

„Erstmalig bot sich über diesen Weg die Möglichkeit, die kollektive Intelligenz der User zu nutzen.“

Unter anderem entstand das Projekt Wikipedia, bei dem jeder Internetnutzer als Autor mitwirken kann. Die rasante Entwicklung von Web 2.0 ist bis heute ungebrochen.

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Web1.0: Erste Epoche des Web-Zeitalters

Web1a

Web1.0 bezeichnet die erste Phase des Internets seit seiner Entstehung. Web 1.0 war weitgehend statisch.

„In dieser Phase wurden Informationen durch das Einstellen von Inhalten ins Netz lediglich präsentiert, nicht aber generiert.“

Eine Aktualisierung der Inhalte erfolgte in aller Regel nicht bzw. allenfalls sehr sporadisch. Vor allem Wissenschaftler tauschten auf diesem Wege Informationen aus.

 

 

 

 

 

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Etwas Revolutionäres passiert gerade …

Revolutionärblog

Wir sind mittendrin in der dritten industriellen Revolution und diese ist digital. Der Katalysator der digitalen Revolution ist das Internet. Es ist das weltweit umspannende Betriebssystem mit dem wir alle verbunden sind. Gespielt wird hier nach anderen Regeln.

Im Rahmen der Agrarrevolution konnte durch Innovationen eine Produktivitätssteigerung im Hinblick auf die landwirtschaftliche Nutzfläche erzielt werden. Um hiervon zu profitieren, war jedoch landwirtschaftlich nutzbare Fläche eine Voraussetzung.

Durch die Mechanisierung von Handarbeit durch Maschinen wurde im Zuge der industriellen Revolution ein neues Zeitalter eingeläutet. Von dieser Entwicklung profitiert haben nicht die Großgrundbesitzer, die sich in ihrer Komfortzone recht behaglich fühlen. Vielmehr waren es Unternehmer mit Visionen und Kapital, die auf neue mechanische Erfindungen setzen und diese zu ihrem Vorteil nutzten.

„Aktuell befinden wir uns im Zeitalter der digitalen Revolution.“

Mit dem Internet als Katalysator haben sich die Spielregeln verändert. Zentrale Faktoren sind Geschwindigkeit, Kreativität und Smartness. Mit einer Idee kann jeder gewaltige Umgestaltungen herbeiführen. Einige erfolgreiche Beispiele sind u.a. Google, Apple oder Amazon. Diese Unternehmen haben die Welt in kürzester Zeit verändert.

Haben Sie schon einen genauen Plan für Ihr eigenes Vorgehen? Einen Plan, der Ihnen Antworten darauf gibt, wie Sie das Internet für sich nutzen wollen oder können? Wenn nein: Warten Sie nicht länger damit. Denn eine überzeugende digitale Strategie ist für jedes Unternehmen und jede Praxis von immenser Bedeutung.

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