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Wenn man erkennt, wie der Patient tickt, wird vieles klarer.


Ein Beitrag von Dr. Uli Schinkmann, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kennengelernt habe ich Dr. Michael Visse auf einem Fortbildungskongress in München, wo er über Neuromarketing und neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung referiert hat. Da ich mich selbst schon mit Kognition und selektiver Wahrnehmung beschäftigt habe, fand ich seine Ausführungen extrem spannend und sehr gut nachvollziehbar.

In der Pause haben wir uns unterhalten und er lud mich ein, ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen, um mir seine Ansätze direkt vor Ort zu veranschaulichen.

Vor etwa zwei Wochen bin ich dann nach Lingen gefahren und habe einen ganzen Tag beobachten können, wie hier Patientenservice gelebt wird.

Was ich dort spontan gespürt habe, ist eine sehr gute Stimmung und eine tolle Atmosphäre im gesamten Praxis-Team. Alles strahlt eine positive Energie aus und ich habe mich in der Praxis vom ersten Moment an wohlgefühlt.

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Das gesamte Team zieht an einem Strang. Alle, so schien es mir, machen ihren Job wirklich gerne und aus einer gewissen intrinsischen Motivation heraus. Gerade das Thema Teamführung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Herausforderung, wenn nicht die größte, und somit eine extreme Leistung.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund kollegialen Austausches und informiere mich immer gerne wertfrei, wie andere behandeln und ihre Praxis organisieren, um mich dann an den für mich positiven Dingen zu orientieren. Und ich muss sagen, die Praxis von Dr. Visse und ihre Organisation ist schon etwas ganz Besonderes!

Ich hatte die Gelegenheit, bei mehreren Beratungsgesprächen dabei zu sein, die allesamt ziemlich anders waren, als ich das bisher so kannte. Im ersten Moment war ich verwundert, aber dann habe ich gesehen, welchen Sinn diese Art und Weise der Patientenkommunikation macht. Auch sein ganzheitlicher Ansatz hat mir sehr gefallen, da ich in meinem Denken und bei meinen Behandlungen ebenfalls sehr ganzheitlich orientiert bin.

Der Kollege Visse hat mich angehalten, die Patienten während der Beratung genau zu beobachten. Das habe ich getan und das Ergebnis hat mich voll und ganz überzeugt.

Durch seine gewinnende Art, die angenehme Atmosphäre im Beratungszimmer und das genutzte Vokabular schafft er es in kürzester Zeit eine Wohlfühlsituation zu schaffen und mögliche Ängste der Patienten ins Gegenteil zu verkehren.

Hier werden keine Probleme vertieft oder extrem fachliche Ausführungen gemacht, sondern die positiven Dinge verstärkt und gelobt. Anhand von Bildern zu Vorher-Nachher-Situationen werden dem Patienten Lösungen präsentiert. Dadurch, dass sehr gute Bilder (die Arbeit, die darin steckt, ist immens!) gezeigt werden, versteht der Patient die Sache auf einer Ebene, die kein großes Nachdenken erfordert, er kann aber dennoch die komplette Behandlung und alles was auf ihn zukommt sehr gut nachvollziehen.

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Die Ansprache der Patienten auf einer emotionalen Ebene auch anhand von Bildern und einer positiven Verstärkung funktioniert ungleich schneller und erfolgreicher als z. B. die Erklärung komplizierter Techniken, die man beabsichtigt für die Behandlung anzuwenden. Darunter kann sich der Patient meist sehr wenig vorstellen.

Ich habe von dem Tag in Lingen eine ganze Menge mitgenommen und wende vieles schon jetzt bei meinen Erstberatungen an.

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So einen Service wie in der Praxis vom Kollegen Visse habe ich noch nie gesehen. Das hat bei mir schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Angefangen bei der online Terminvergabe bis dass der Patient direkt aus der Erstberatung heraus passendes Infomaterial und eigene Fotos, entweder als Broschüre oder Printmappe mitbekommt – oder am besten gleich via e-mail. Das ist schon ein ganz außergewöhnlicher Service, der aber zugleich ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt entstehen lässt.

Insgesamt empfand ich den Austausch mit dem Kollegen Visse sehr impulsgebend, sehr erfrischend und auf Augenhöhe. Er hat sich sogar auch ein, zwei Tipps von mir notiert, was mich natürlich besonders gefreut hat.

Sollte ich irgendwann denn Schritt in die Selbständigkeit wagen, nimmt das Konzept von Dr. Visse sicherlich eine große Vorbildfunktion in Sachen Organisation, Kommunikation und Dienst am Patienten für mich ein!

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Praxis Upgrade: 10-jähriges Jubiläum


Heute gewinnt niemand allein. Dies hat das Team von ivoris bereits vor 10 Jahren erkannt und ein Partnernetzwerk initiiert.

Ziele eines solchen Netzwerkes sind

  • Gemeinsam schneller innovative Lösungen für die Anwender zu kreieren
  • Anwendern die notwendige und geprüfte Sicherheit zu garantieren: Nur ausreichend qualifizierte Unternehmen werden ins Partnernetzwerk aufgenommen.
  • Intelligente Integration über Schnittstellen sicherzustellen: Alles muss einfach und schnell in die Praxis-Management-Software integriert sein.

Kooperation, die Sinn macht …

Unternehmen sind heute kaum in der Lage, notwendige Veränderungen alleine voranzutreiben. Sie sind mit dem Tagesgeschäft voll ausgelastet und personelle Ressourcen fehlen.

Der Zusammenschluss mit anderen und die gemeinsame Initiierung von Projekten bedeutet für alle am Prozess Beteiligten Vorteile. Ganz nebenbei wird damit auch die eigene Zukunftsfähigkeit und Marktposition gestärkt.

Davon profitieren die Praxen …

Für Praxen stellt die intelligente Vernetzung der Praxis-Management-Software den Schlüssel zum Erfolg dar.

Der Wechsel in verschiedene Programme ist für Anwender lästig, da er mit sehr viel Zeit, Aufwand und einer Veränderung der etablierten Routinen verbunden ist. Eine einfache Gestaltung macht alles leichter und komfortabler.

Es benötigt viel Erfahrung …

Gerade die Einfachheit zu erreichen, ist jedoch extrem anspruchsvoll und schwierig. Neben Erfahrung, Klarheit, Tiefe und Durchdringung des Problems braucht es dafür die zwingende Bereitschaft zur Kooperation aller Beteiligten.

Dazu ist auch ein Umdenken bei Anbietern von Praxis-Verwaltungssoftware gefragt. Meine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit sind in dieser Hinsicht allerdings eher ernüchternd.

Es benötigt Offenheit …

Andere Anbieter schotten sich ab, bauen Hürden auf und sind der Meinung, dass man alles selbst entwickeln kann. iie-systems wird als Konkurrenz und Bedrohung empfunden. Das ist äußerst bedenklich und bedauerlich, zumal wir in ganz anderen Bereichen als der Abrechnungssoftware tätig sind.

Eines steht fest: Was in der neuen Ökonomie zählt ist Offenheit und Transparenz. Man teilt sein Wissen und entwickelt sich so gemeinsam weiter.

Wer sich als großer Anbieter von Praxis-Verwaltungssoftware ausschließlich auf seine eigene Kernkompetenz konzentriert, sich in Sicherheit wiegt und neue Anforderungen von Patienten und Praxen ignoriert, wird den Anschluss an neue webbasierte Technologien verlieren und mit den Konsequenzen daraus leben müssen.

Mit großer Sorge beobachte ich …

…  dass Praxen, die nicht über die von iie-systems entwickelte Schnittstelle mit ihrer Praxis-Verwaltungssoftware verbunden sind, schon jetzt im Hinblick auf Patientenkommunikation und Terminmanagement eindeutig im Nachteil sind.

Patienten erwarten heute mehr …

Eben dieser Service jedoch wird von Patienten heute erwartet und ist entscheidend für das positive Gefühl gegenüber einer Praxis verantwortlich.

Mein iie-Team und ich sind stolz auf die konstruktive Zusammenarbeit mit den Entwicklern von ivoris. Gemeinsam haben wir sehr erfolgreich neue Wege beschritten, von denen Patienten und Anwender gleichermaßen profitieren.

Unsere Anwender zählen zu den Vordenkern …

Stolz sind wir aber auch auf unsere zahlreichen Kunden für ihren Pioniergeist und ihr Gespür, welche gewaltigen Vorteile eine innovative Nutzung des Internets für den eigenen Praxiserfolg bietet.

Unsere Anwenderpraxen haben bereits frühzeitig erkannt, welche Veränderungen im Patientenservice notwendig sind und diese konsequent umgesetzt.

Kommen Sie nach Dresden …

Wer sich über neue interessante Projekte bei ivoris aus erster Hand informieren möchte, sollte die einmalige Chance nutzen und sich zum praxis-upgrade Anwendertreffen am 10. Mai 2019 in Dresden anmelden.

Systempartner stellen bei diesem Workshop aufregende Neuigkeiten vor. Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall.

iie-Anwender können mitgestalten. Daher würde ich mich freuen, Sie beim 10-jährigen Jubiläum in Dresden begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit dem Management von ivoris können wir dort u. a. über das neue iie-systems 4.0 sprechen. Im Rahmen des festlichen Dinner-Buffets am Abend ergibt sich mit Sicherheit zudem die Gelegenheit für weitere interessante Gespräche un

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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.


Ein Beitrag von Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

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So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

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Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

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Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist. Absatz

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Ungeahnte Möglichkeiten durch Schnittstelle ivoris connect

Internet und Digitalisierung sind Megatrends, und die machen auch vor einer Praxis nicht halt.

Was noch vor einiger Zeit unvorstellbar erschien, ist heute meist nicht nur Realität, sondern längst Normalität.

Die Entwicklung schreitet mit einer Geschwindigkeit voran, die wir aus anderen Bereichen nicht gewohnt sind. So wundert es nicht, wenn viele Praxen sich davon überfordert fühlen und ein ungutes Gefühl entwickeln. Trotz fehlender Orientierung: Die selbstkritische Frage „Wie kann meine Praxis von den Veränderungen profitieren?“ sollte sich jeder stellen, der nicht von eben diesen Veränderungen überrollt und ins Abseits gedrängt werden möchte.

Die Kooperation mit leistungsstarken Partnern und die Entwicklung neuer Serviceleistungen sind klare Vorteile, von denen unsere iie-Anwender profitieren und die ihnen zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verhelfen.

Gemeinsam mit ivoris (Computer konkret) haben wir erreicht, dass die Schnittstelle ivoris connect heute zum führenden Produkt in seiner Klasse zählt.

Bei der Gründung von iie-systems vor rund 8 Jahren war es mein primäres Ziel, die Patienten unserer Lingener Praxis frühzeitig mit einem abgestimmten web-basierten Service zu begeistern und Neupatienten ein innovatives Terminmanagement anzubieten. Diese sollten

  • online über die Webseite einen Termin vereinbaren können
  • bei telefonischem Erstkontakt eine automatische Terminerinnerung mit Anamnesebogen erhalten

Welches Potenzial in solchen Ideen steckt, wurde auch von ivoris schnell erkannt und gemeinsam mit unserem iie-Team die Weiterentwicklung forciert. Heute sind ivoris-Anwender in der Lage, Termine einfach und schnell aus dem Programm heraus zu bestätigen. Möglich wird dies durch die einzigartige Schnittstelle ivoris connect.

Im Ergebnis bedeutet dies ein komplett anderes Level im Bereich Terminmanagement – Aufmerksamkeit und Anerkennung der Patienten inklusive.

Die Steuerung erfolgt dabei vollautomatisch aus der Praxis-Verwaltungssoftware heraus, so dass nur eine minimale und denkbar einfache Einarbeitung für das Praxisteam anfällt.

Drei Viertel der Patienten möchten online ihre Termine vereinbaren

Damit, dass ein solcher Service im Trend liegt, habe ich mich in einem vorherigen Artikel schon ausführlicher beschäftigt. Die Ergebnisse sind mehr als eindeutig. Mehr als drei von vier Befragten wünschen sich, ihren Arzttermin online buchen zu können.

Unsere Anwender dürften diese Ergebnisse kaum überraschen, können sie die große Nachfrage nach einem solchen Service doch aus eigener Erfahrung bestätigen.

Praxen, die die Patientenbedürfnisse nach Online-Terminen nicht ignorieren, sondern solche Wünsche befriedigen, werden auf jeden Fall zu den Gewinnern der Digitalisierung gehören.

Wir möchten unsere Anwender optimal unterstützen und sie auf ihrem Erfolgsweg begleiten. Daher werden wir auch in Zukunft gemeinsam mit ivoris an der Umsetzung neuer und bedeutsamer digitaler Projekte arbeiten.

Die Entwicklung von Best in Class-Lösungen ist ein Ziel, das wir von iie-systems mit ivoris gemeinsam haben. Eine starke Partnerschaft, die unseren Kunden klare Vorteile in einem immer härter werdenden Wettbewerb bringt.

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Schwung und frischer Wind für die Praxis

Ein Beitrag von Dr. Yasmin Largiadèr, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Ich bin seit mittlerweile 18 Jahren in meiner Praxis in Grünwald bei München niedergelassen. Wenn man so lange selbstständig ist, in seinen Routinen arbeitet und alles gut läuft, realisiert man in aller Regel nicht, dass sich noch einmal etwas verändern kann oder sogar verändern muss.

Aber tatsächlich ist es notwendig, etwas zu verändern. Denn die Zeiten haben sich geändert und nicht nur ich, sondern wir alle stehen heute vor einer ganz anderen Situation als vor knapp zwei Jahrzehnten. Als Kieferorthopäde eine gute Behandlung zu erbringen, reicht heute längst nicht mehr aus. Wichtig ist es zunehmend, sich von seinen Mitbewerbern positiv abzuheben. Nur dann kann sich eine Praxis auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten. Das gilt nicht nur in einer Metropole wie München, da aber umso mehr.

Manchmal braucht es allerdings einen „Hallo Wach-Appell“. Und den hatte ich, als ich den Kollegen Michael Visse Ende Oktober 2018 auf einem Vortrag zur Digitalisierung traf, den er in München gehalten hat. Sein Referat hat mich absolut begeistert, allerdings stand mir meine eigene Schüchternheit im Weg. Ich habe mich nicht getraut, ihn anzusprechen.

Rund 2 Wochen später habe ich ihn auf dem Kongress der DGAO in Köln wiedergesehen und meiner Freundin, die ebenfalls Kieferorthopädin ist, gegenüber erwähnt, dass ich sehr beeindruckt bin. Sie kannte den Kollegen schon, ist kurzerhand auf ihn zugegangen und hat den Kontakt hergestellt. Sofort war das Eis gebrochen und wir hatten ein längeres Gespräch.

Im Zuge dessen haben wir u. a. unsere Webseiten verglichen, und mir war vom ersten Augenblick an klar, dass meine alte Seite so schnell wie möglich vom Netz muss.

Michael Visse hat mich spontan zu sich nach Lingen eingeladen und Mitte Januar bin ich dieser Einladung gefolgt. Ich hatte Gelegenheit, mir in seiner Praxis alle Abläufe anzusehen und habe spontan verstanden, was er anders macht und warum er so erfolgreich ist.

Hier stimmt einfach alles. Mit jedem Schritt, den man durch die Praxis geht, merkt man die Professionalität. Man spürt den Servicegedanken bei allen Abläufen – vom Betreten der Praxis bis zum Verlassen. Und das gesamte Team steht dahinter und lebt diese Philosophie. Das hat mich sehr beeindruckt und sehr schnell überzeugt.

Ich habe so unglaublich viele neue Impulse mitgenommen. Das war natürlich auf der einen Seite recht anstrengend, auf der anderen Seite aber auch absolut fantastisch.

Von da an ging es bei mir Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur acht Wochen habe ich meine gesamte Praxis auf neue Beine gestellt – angefangen von der Webseite, über das Aufhängen von Patientenbildern in der Praxis, die Einführung des iie-Systems inkl. Smile Design bis hin zu den hochwertigen Patienteninfos und Außenbeschilderung.

Und nicht nur das Gesicht und der Auftritt der Praxis hat sich geändert, sondern vor allem auch meine eigene Einstellung. Ich merke jeden Tag, wie sehr sich die Patienten durch einen außergewöhnlichen Service begeistern lassen. Wie eine Praxis wahrgenommen wird, zeigt sich schon beim ersten Betreten. Das ist heute eine ganz andere Stimmung, die wir allein durch die großen und professionell fotografierten Bilder erreichen. Und es setzt sich fort in der Beratung und Betreuung.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass Patienten solch einen Spaß am Fotoshooting haben. Da wäre ich alleine niemals drauf gekommen.

Denn natürlich habe ich auch Michaels Rat nach der Einrichtung einer Fotostation in der Praxis befolgt – ebenso wie den, den Fotografen aus dem iie-Team zu buchen, um neue Fotos für die Webseite erstellen zu lassen. Ich hatte auch vorher schon Fotografen in der Praxis, aber das, was Michael Helweg vom Clean Fotostudio in dieser Hinsicht geleistet hat, toppt wirklich alles, was ich bis dahin kannte.

Überhaupt sind alle Empfehlungen vom Kollegen Visse absolut super. Man wird von Top-Partnern rundum und perfekt betreut. Diese Erfahrung habe ich auch bei der Erstellung meiner neuen Drucksachen gemacht – von der CD-Hülle über die Patienteninfos bis hin zur Beschilderung. Hier arbeitet iie-systems mit Dr. Manuela Stobbe von AVVM GmbH zusammen, und eine bessere Zusammenarbeit habe ich bis dato tatsächlich noch nie erlebt.

Die Ratschläge, die Michael Visse gibt, haben Hand und Fuß – und das in jeder Beziehung. Was ich überaus beeindruckend finde, ist, wie großzügig er im Überlassen von Materialien ist. Er hält mit seinem Wissen und seiner Erfahrung nicht hinter den Berg, sondern er zeigt im Gegenteil den Weg zum Ziel auf. Das heißt, er gibt alles, ohne Scheu und ohne Hintergedanken und man merkt, welche Freude er daran hat. Mehr noch: Es ist ihm ein Bedürfnis, dass Kollegen in ihrem Beruf erfolgreicher werden.

Solch eine Gelegenheit bekommt man normalerweise nicht. Vielleicht noch als Neustarter, aber keinesfalls, wenn man bereits 18 Jahre eine eigene Praxis hat.

Ich habe die Chance genutzt und ich bin mehr als froh und dankbar dafür. Ich merke die Veränderung nicht nur bei meinen Patienten, sondern auch bei meinen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt bei mir selbst.

Was es braucht, ist der Wille zu Veränderung. Und den hatte ich. So hat es nur wenige Wochen gedauert, meiner Praxis neuen Schwung und frischen Wind zu verleihen.

Was ich ganz toll und außergewöhnlich finde ist, dass die Betreuung durch iie-systems nicht mit Abschluss des Vertrages aufhört. Man hat immer kompetente Ansprechpartner auf allen Ebenen. Und es gibt auch immer wieder neue Ideen.

Und so werde ich den Schwung beibehalten, nicht mehr in alte Muster verfallen und auch in Zukunft die Impulse nutzen, die von Michael Visse und seinem Team kommen.

Und soll ich Ihnen etwas verraten? Das ist ein unglaublich tolles Gefühl, das Sicherheit vermittelt und dabei auch noch riesig Spaß macht.

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Die Strategie erfolgreicher Praxen

Ob eine Praxis erfolgreich ist, manifestiert sich vor allem darin, dass sie in ihrem Praxisumfeld frühzeitig Veränderungen erkennt und gleichzeitig notwendige Veränderungen einleitet. Man kann dies auch als „Kunst zu handeln“ bezeichnen.

iie-Anwender haben gezeigt, dass sie diese Kunst beherrschen. Sie haben die Bedürfnisse ihrer Patienten nach Online-Terminen rechtzeitig erkannt und gehören damit zu den Pionieren ihrer Branche. Dass wir von iie-systems hier einen wesentlichen Beitrag leisten und wichtige Hilfestellung und Strategien anbieten konnten, macht uns stolz und glücklich.

Den Vordenker-Status der iie-Anwender beweisen u. a. auch die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa.

Hier wurde im September 2017 der Einsatz von Online-Terminvereinbarungen in kleinen und mittleren Unternehmen sowie deren Akzeptanz und Nutzung bei Verbrauchern untersucht. Befragt wurden dazu über 1.000 Personen und 400 Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland. Neben Gastronomie, Rechtsanwälten bzw. Sterberatern und Autowerkstätten standen dabei Ärzte und Zahnärzte im Fokus.

Diese Zahlen dürften die iie-Anwender wenig überraschen. Die große Nachfrage nach einem solchen Service kann jeder einzelne von ihnen aus eigener Erfahrung bestätigen.

Die Realität ist bedenklich

Umso erschreckender jedoch ist die Situation, die sich in der Realität zeigt. Aktuell bietet gerade einmal jeder zehnte Arzt bzw. Zahnarzt seinen Patienten die Möglichkeit, online Termine zu vereinbaren.

AUnd auch für die Zukunft lassen die Forsa-Zahlen keine Änderung erkennen. Mit nur 3 % der befragten Ärzte, die angeben, einen solchen Service in Zukunft zu planen, liegt diese Berufsgruppe hinter den ebenfalls verhaltenen Anwälten (7 %) und Gastronomen (10 %) an letzter Stelle und ist ganz offensichtlich noch längst nicht im Zeitalter der Digitalisierung angekommen.

Wer die Wünsche und Bedürfnisse seiner Patienten dermaßen ignoriert, begibt sich auf extrem dünnes Eis und wird mit Sicherheit langfristig zu den Verlierern zählen.

Wo aber liegen die Gründe für die Verweigerung eines so eindeutigen Trends?

Laut Forsa werden hier am häufigsten mangelnde technische Kenntnisse und fehlende Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen, genannt.

Ganz ähnlich sind auch die Argumente, die unsere Anwender hören, wenn sie mit Kolleginnen und Kollegen über ihren eigenen Service sprechen. Und auch ich selbst kann dies bestätigen, wenn ich die von unserem Team entwickelte Terminvergabe für Neupatienten vorstelle. Das Feedback, das ich hierauf erhalte, ist oftmals erschreckend.

  • zu teuer
  • zu aufwändig
  • zu kompliziert

Nicht selten werden auch Bedenken dahingehend geäußert, dass Online-Termine auf Verdacht gebucht würden, der Patient jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt nicht erscheint.

Dieses Argument lässt sich allerdings durch die praktischen Erfahrungen der iie-Anwender sehr schnell entkräften. Die Termintreue bei online vereinbarten Terminen liegt sogar höher als die für telefonisch vereinbarte.

Der Trend zu Online-Terminbuchungen ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken.

Laut Forsa halten es 38 % der Befragten für „sehr wahrscheinlich“, dass sie sich eher für einen Dienstleister entscheiden, der eine Online-Terminbuchung anbietet.

Dass sich trotz solcher Zahlen so viele Kolleginnen und Kollegen diesem Trend und neuen Ideen konsequent verweigern, macht mich offen gesagt nervös und unruhig.

Ob Sie, liebe Leserin und lieber Leser, aus meinen Schilderungen Schlussfolgerungen ziehen, und ob ich Sie animieren kann, neu zu denken, kann ich nicht wissen. Ich kann es aber hoffen – und genau das tue ich.

Und so frage ich Sie abschließend:

Wie wäre es, wenn Sie den Online-Terminservice selbst einmal ausprobieren?

Wenn Sie interessiert sind habe ich ein Angebot, wie Sie dies ganz unverbindlich und ohne jedes Risiko tun können.

Die ersten 10 Kollegen, die sich bei mir aufgrund dieses Blog-Artikels melden, können den innovativen Service für 4 Wochen kostenlos ausprobieren. Nutzen Sie dazu den Gutscheincode iie-X1234.

Sie verpflichten sich zu nichts. Wenn Sie danach nicht zufrieden sind, müssen Sie nichts weiter tun. Aber Sie werden es sein. Davon bin ich überzeugt!

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Wir leben in einer vernetzten Welt, die mehr und mehr digital wird.

Internet und Digitalisierung haben auch unsere Praxiswelt verändert und werden dies in rasanter Geschwindigkeit weiter tun.

Fraglos bieten neue digitale Vernetzungen außergewöhnliche Erfolgsaussichten für jede Praxis.

Damit sind riesige Chancen verbunden. Leider haben viele Kolleginnen und Kollegen diese jedoch überhaupt noch nicht erkannt oder sie nutzen sie nicht konsequent. Wer allerdings den Bekanntheitsgrad seiner Praxis im regionalen Umfeld erhöhen möchte, der kommt am Internet und an der zukunftsweisenden Schnittstelle zur Praxis-Management-Software zukünftig nicht vorbei.

Zudem sind mit der Digitalisierung auch zahlreiche Innovationen verbunden, die unsere Behandlungsmethoden nachhaltig verbessern. So erreichen wir hervorragende Therapieergebnisse und damit automatisch begeisterte Patienten.

Ein aus meiner Sicht sehr gutes Beispiel für ein gelungenes digital getriebenes Produkt ist der Memotain. Ich persönlich halte den Memotain für eines der leistungsstärksten Angebote im Bereich festsitzende Retainer.

Wer sich über diese spannenden Entwicklungen näher informieren möchte, den lade ich herzlich zum BDK Kongress Young Orthodontics ein, der vom 30.11. bis 1.12.2018 in Hamburg stattfindet.

 

Im Rahmen eines Workshops werde ich mich dort am Samstag um 11.30 Uhr intensiv damit beschäftigen, wie die Praxis vom Megatrend Internet / Digitalisierung profitieren kann.

 

Ob Sie ein „Young Ortho“ oder ein „alter Hase“ sind: Ich freue mich auf Ihren Besuch und ein interessantes Fortbildungs-Wochenende mit kollegialem Austausch.

Mehr Informationen und das genaue Kongressprogramm gibt es hier.

https://www.young-orthodontists.de/

Sehen wir uns in Hamburg?

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Neue Datenschutzgrundverordnung- Eine Risikoeinschätzung

Oftmals handeln wir nicht rational, sondern vielmehr emotional. Diese Tatsache hat bedeutende Konsequenzen für unseren Blick auf die Welt und damit für unser eigenes persönliches Erleben.

Zurzeit erkenne ich eine ganz erhebliche Verunsicherung in zahlreichen Praxen, ausgelöst durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft trat.

Dieses Ereignis hat viele Kolleginnen und Kollegen verunsichert und damit die Risikoeinschätzung in Bezug auf den Datenschutz in der eigenen Praxis signifikant verändert.

Meine persönliche Meinung zu dieser Thematik möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Meiner Ansicht nach wird die Einschätzung der Risiken durch die aktuelle Medienberichterstattung eindeutig verzerrt. Einer solchen Berichterstattung können wir uns nicht entziehen und werden dadurch unbewusst beeinflusst. Datenschutz ist plötzlich allgegenwärtig und nimmt so automatisch Einfluss auf die Risikobeurteilung in unseren Praxen.

Die aktuellen Pressemeldungen sehe ich exemplarisch als eine sich selbst tragende Kette von negativen gefährlichen Ereignissen. Befeuert wird das Ganze noch mit erschreckenden Vorstellungen von Strafen, die 4 % vom Umsatz betragen können. Solche Sanktionen sind in unserem Gehirn sehr leicht abrufbar. Sie verstärken automatisch die Furcht und die Unsicherheit in den Praxen.

Diese emotionale Reaktion ist für Betroffene real. Sie verändert die Priorität der Zuweisung von Aufmerksamkeit.

Damit wird Datenschutz aktuell zum Thema Nummer 1 in den Praxen.

Die Hysterie im Zusammenhang mit der DSGVO verdeutlicht eine grundlegende Begrenzung der Fähigkeit unseres Geistes, kleine Risiken angemessen und richtig zu bewerten.

„Entweder wir ignorieren kleine Risiken ganz und gar oder wir überschätzen sie maßlos – dazwischen gibt es nichts.“ (Kahnemann: Schnelles Denken, langsames Denken, S. 181)

Für unser Gehirn ist das Ausmaß des Schadens (4 % vom Umsatz) im Hinblick auf die Risikobewertung größer als die tatsächliche Schadenswahrscheinlichkeit.

Wie oben erwähnt wird die individuelle Risikobewertung derzeit durch die mediale Berichterstattung geprägt und verzerrt dabei ganz erheblich die reale Gefahr.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Datenschutz ist sehr wichtig und für jede Praxis unbedingt notwendig. Die Verpflichtung zum sensiblen Umgang mit Patientendaten ist jedoch nicht neu und bestand lange vor dem 25. Mai 2018.

Mir geht es in diesem Artikel lediglich darum, die verzerrte Risikobewertung zu thematisieren.

Aktuell wird in vielen Praxen verkrampft nach Problemen gesucht was dazu führt, dass der gesunde Menschenverstand vernachlässigt wird.

Nehmen wir als Beispiel zur Risikobewertung einmal die telefonische Terminvereinbarung. Hier werden die irrationalen Ängste der Praxen im Umgang mit der DSGVO sehr deutlich.

Eine häufige Frage, die uns von unseren Anwendern erreicht lautet: „Wie sollen wir uns verhalten, wenn der Patient anruft und wir ihn in das iie-System aufnahmen. Wir müssen doch sein schriftliches Einverständnis haben.“

Hier die Fakten:

  • Der Patient gibt sein telefonisches Einverständnis. Wir fragen ihn ja nach seiner Mail-Adresse und erklären ihm, dass der Termin über einen Service bestätigt wird. Der Patient gibt uns seine Mail-Adresse freiwillig, er wird nicht dazu gezwungen.
  • Beurteilt der Patient einen solchen Service als kritisch, wird er seine Mail-Adresse nicht mitteilen.
  • Der Patient erhält initial eine Mail. Hier wird er noch einmal auf den Service hingewiesen und kann seine Daten auf Wunsch jederzeit selbst löschen.

Zahlen, Daten und Fakten zur Risikobewertung

iie-systems bietet seinen Anwendern seit 2009 einen Service zur Patientenkommunikation, der auf Cloud-Technologie beruht. Mehr als 250 Kolleginnen und Kollegen nutzen derzeit unsere leistungsstarken Anwendungen und haben darüber bis heute mit 248.000 Neupatienten den Erstkontakt gestaltet.

74.385 dieser Patienten haben eine Bewertung zum Erstkontakt im Anamnesebogen abgegeben. Die Zahlen sprechen für sich. Keine erfolgreiche Praxis möchte mehr auf diesen Service verzichten.

In den 9 Jahren von 2009 bis heute sind über 2 Millionen Mail-Templates erfolgreich versendet worden.

Während dieser Zeit haben wir nur ein einziges Mal eine kritische Frage von einem Patienten erhalten.

Solche Zahlen zeigen eindeutig

  • dass die Risiken der Patientenkommunikation in der Vergangenheit nicht vorhanden waren
  • dass die Anwendungen von iie-systems durchdacht sind
  • dass Anwender und Patienten den Service schätzen.

Auf das gesamte Team von iie-systems ist Verlass. Selbstverständlich orientieren wir uns an der aktuellen Rechtsprechung und arbeiten mit bewährter neuester Technologie. Die Sicherheit der Daten und der sensible Umgang damit sind bei uns gewährleistet. Wir stehen jederzeit an der Seite unserer Anwender und beraten diese gern.

In meinem nächsten Beitrag werde ich mich mit der Risikobewertung zum Anamnesebogen auseinandersetzen. Hintergrund ist, dass ich hier völlig irrationale und schädliche Routinen beobachte, die sich in den Köpfen der Kollegen etabliert haben.

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Heben Sie den verborgenen Schatz: Spannender Workshop in Berlin

Zahlreiche kieferorthopädische Praxen nutzen bereits die leistungsstarke Software Ivoris. Und das aus gutem Grund, denn wenn es um die Abrechnung kieferorthopädischer Leistungen geht, ist das Produkt von Computer konkret mit Abstand der Marktführer.

Was viele jedoch nicht wissen ist die Tatsache, dass man die Abrechnungssoftware zum Nutzen der Praxis noch weitaus effektiver einsetzen kann.

Gemeinsam mit den Experten von Computer konkret haben wir viel Zeit und Engagement investiert, um die erste existierende Schnittstelle zwischen einer Web-basierten Anwendung und einer etablierten Praxis- Management-Software zu entwickeln.

Diese Schnittstelle bietet für jede Praxis enormes Potenzial und reorganisiert einfach und schnell das Terminmanagement.

Aktuell profitieren schon mehr als 250 Kolleginnen und Kollegen davon und wöchentlich werden es mehr.

Die abgestimmte Verbindung transformiert in beeindruckender Weise die Qualität der Verbindung zum Patienten und hält damit ganz neue und bislang ungeahnte Chancen bereit.

Quasi nebenbei wird damit auch die Bekanntheit der Praxis gesteigert und Aufmerksamkeit bei digital souveränen Patienten erzeugt.

Möglich wird all dies durch innovative Internettechnologie und eine digitale Revolution, bei der wir gerade mal am Anfang stehen.

Glauben Sie mir: Auch in Ihrem Programm liegt ein verborgener Schatz. Wir helfen Ihnen, ihn zu finden.

Gemeinsam mit Computer konkret und Ivoris veranstalten wir am

Freitag, 6. Juli 2018

einen spannenden Workshop in Berlin, auf dem Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile der Schnittstelle von den Experten persönlich präsentiert werden. Gemeinsam mit Frau Brand zeigen wir Ihnen, welches Potenzial bislang ungenutzt in Ihrem bestehenden Abrechnungsprogramm schlummert.

Verpassen Sie nicht diese einmalige Chance und gehen Sie mit uns auf „Schatzsuche“.

Melden Sie sich am besten noch heute an. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

Wir freuen uns auf Sie!

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Die Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten ist jeden Euro wert

Ein Beitrag von Dr. Max Arnold, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Anfang April habe ich meine Praxis BlackForestOrtho im Nordschwarzwald eröffnet. Immer wieder wurde ich im Rahmen der Planungen mit dem Namen Dr. Michael Visse konfrontiert. Zuerst riet mir Prof. Wolf von der Abteilung Kieferorthopädie am Uniklinikum Jena, an der ich als Oberarzt tätig war, mich im Hinblick auf meine Selbstständigkeit vom Kollegen Visse beraten zu lassen.

Auf dem Jahrestreffen der DGLO traf ich den Kollegen Woo Tum Bittner von Adentics, der mir den gleichen Rat gab. Er betonte, dass man als Neugründer die Chance nicht verpassen sollte, eine komplett andere Zugangsweise zu Patienten in der Lingener Praxis live zu erleben.

Der erste persönliche Kontakt ergab sich bei einer von Dentsply organisierten Veranstaltung, auf der Michael Visse einen Vortrag zum Thema Neuromarketing hielt. Man merkte sofort, dass er sich sehr ausführlich und intensiv mit dem Entscheidungsprozess von Patienten beschäftigt hat. Das hat mich sehr beeindruckt und letztendlich überzeugt, ihn in Lingen zu besuchen.

Was ich hier erlebt habe, fand ich absolut überzeugend. Im Rahmen der Beratungsgespräche konnte ich die Reaktion der Patienten auf die Vorher-Nachher-Fotos beobachten. Eine solche Form der Beratung war für mich Neuland, weil es sich komplett von dem unterscheidet, wie ich es bisher gemacht habe.

Von jedem Patienten werden Fotos erstellt, die er in einer hochwertigen Mappe mitbekommt. So generiert man bereits bei diesem ersten Termin ein Serviceplus, das sich einprägt. Statt versprochenem Service findet der Patient hier erlebten Service.

Ich habe in Lingen zudem erfahren, wie wichtig es für die Entscheidung des Patienten ist, dass er sich in den Praxisräumen wohlfühlt. Für Neugründer wie mich, die noch die Möglichkeit haben, Räume anders zu gestalten als ursprünglich geplant, ist das von unschätzbarem Wert. Schallisolierung, Raumduft, spezielle Lichtkonzepte und beleuchtete Fotos an der Wand lösen beim Patienten ein Priming aus. Das macht alles, was danach kommt, sehr viel einfacher.

Auch wenn ich in meiner eigenen Praxis erst wenige Wochen tätig bin, kann ich jetzt schon sagen, dass es sich unbedingt lohnt, das Konzept des Kollegen Visse umzusetzen. Erst mit der Aufklärung über die SmileDesign Datenbank und mit den Fotos in der Fotoecke, die wir machen, kann man am Gesichtsausdruck des Patienten ablesen, dass er verstanden hat warum er zu uns in die Praxis gekommen ist. Man zeigt ihm, was sich durch KFO erreichen lässt. Dahinter steckt eine ganz neue Dimension der Beratung, bei der die Vorteile der Behandlung erlebbar werden. Das funktioniert aber nicht, wenn man Typodonten oder Geräte zeigt, wie wir es eigentlich gelernt haben.

Natürlich muss man umdenken, wenn man solche neuen Wege geht. Man muss sich selbst zwingen, seine eigenen Protokolle zu ändern. Das ist in der Tat nicht ganz leicht – auch nicht für das Team.

Ich habe meine Mitarbeiterinnen allerdings von Anfang an mit ins Boot geholt. Ich erkläre, was ich tue und warum. Sie sehen ja auch, wie die Patienten reagieren und erkennen die Vorteile dieses Konzeptes. Daher ist die anfängliche Skepsis sehr schnell in Überzeugung umgeschlagen und alle haben Spaß daran.

Absolut begeistert sind wir alle auch von dem Online-Terminkalender, der leicht zu bedienen und sehr flexibel ist. Im Moment kommt rund jeder 5. Patient über die Online-Buchung zu uns. Diese Investition hat sich also schon jetzt mehr als rentiert. Als moderne Praxis ist ein Online Terminkalender unverzichtbar.

Durch die Schnittstelle Ivoris connect werden neue Patienten, die sich online angemeldet haben, direkt in die Praxismanagement-Software übernommen. Das ist wirklich komfortabel, weil man sich um nichts kümmern muss. Der Patient erhält in Echtzeit seine Terminbestätigung per Mail und ist so direkt mit der Praxis verbunden. Obwohl er noch mit niemandem telefoniert hat, fühlt er sich gleich gut aufgehoben und in seiner Wahl bestätigt.

Auch so kleine Dinge wie Geburtstagstemplates kommen bei den Patienten übrigens super an. Dass solche Geburtstagsgrüße über das System automatisch verschickt werden, wusste ich selbst nicht, bis sich vor ein paar Tagen eine Patientenmutter bei mir herzlich für die lieben Geburtstagsgrüße an ihren Sohn bedankt hat. Etwas überrascht konnte ich mich dann gleich mit dem Patienten freuen. Ohne eigenes Zutun hinterlässt man bei seinen Patienten also einen guten Eindruck. Besser und einfacher kann man es nicht haben.

„Experten müssen mit Experten zusammenarbeiten.“

Das ist ein Statement, das Michael Visse immer wieder propagiert. Und ich kann bestätigen: Er hat Recht! Gerade als Neugründer merkt man sehr schnell, dass es sich auszahlt, Unterstützung von einem Expertenteam wie iie-systems zu erhalten. Man spart viel Ärger und hat mehr Zeit für Dinge, die zusätzlich erledigt werden müssen. Und bei einer Praxiseröffnung sind das wirklich viele.

Die Zusammenarbeit mit Michael Visse und seinem iie-Team hat mir den Rücken freigehalten. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass alles funktioniert und dass man bei eventuellen Fragen kompetente Ansprechpartner hat. Das ist jeden Euro, den es kostet wert, denn es amortisiert sich sehr schnell.

Ich bin allen Kollegen, die mir empfohlen haben, mich von Michael Visse beraten zu lassen, sehr dankbar. Und natürlich danke ich vor allem auch Dr. Visse selbst, dass er mir diese neue Art der Patientenkommunikation gezeigt hat.

Ich schaue entspannt und optimistisch in meine berufliche Zukunft und bin davon überzeugt, dass ich erfolgreich sein werde. Schon alleine dafür hat es sich gelohnt.

 

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