Alle Artikel mit dem Schlagwort: Webseite

Feeling good – Return on Investment

Teil 7: Webseite

Dr. Monika Schüller Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Eine gute Webseite zu haben, ist heute für jede Branche sehr wichtig – auch für Ärzte. Wenn man beispielsweise ein Hotel sucht, informiert man sich zunehmend über das Internet. Und genauso so geht es auch unseren Patienten. Kaum jemand – schon gar nicht die jüngeren – wird z. B. mehr ein Branchenbuch zur Hand nehmen, wenn er auf der Suche nach einem Kieferorthopäden ist. Mehr als 40 % suchen im Internet nach einem passenden Arzt. Ein professioneller Webauftritt ist daher für jede Praxis von erheblicher Bedeutung. Webseiten, die nicht aussagekräftig sind, haben wenig Wirkung. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn ich zum Beispiel auf der Suche nach einem Hotel bin und nur wenige Fotos finde, klicke ich gleich wieder weg. So ist es auch bei Patienten. Der erste Eindruck zählt, und der muss top sein. Übrigens auch bei der mobilen Seite, denn der überwiegende Anteil der Arztsuche findet heute über mobile Endgeräte statt. Gerade junge Menschen machen fast alles über ihr Handy.

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Wertungsfreie aktuelle Situation in vielen Praxen

Es überrascht mich immer noch, dass es Praxen gibt, die einen schlechten oder sogar gar keinen Internetauftritt haben. Das ist ein erheblicher Nachteil, der sich über kurz oder lang rächen wird. Denn der Mitbewerber hat vermutlich eine bessere Webseite und es ist keine Frage, für welche Praxis dann die Entscheidung fällt. Vermutlich haben die wenigsten von uns Expertise im Hinblick auf die Erstellung einer Webseite. Und dafür gibt es ja schließlich Agenturen. Die meisten davon dürften jedoch keine Spezialisten für den Bereich KFO sein und haben kaum Wissen über die Bedürfnisse der Patienten. Viele argumentieren mit Google und konzentrieren sich auf Texte. So entstehen Textwüsten, die jedoch nicht ansprechend sind und den Patienten nicht überzeugen können. Gerade in unserem Bereich sind es aber die Bilder, die zählen und die überzeugen.

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Aktuelles Konzept der eigenen Praxis

Vor rund 10 Jahren bin ich selbst bei der Suche nach einem geeigneten Arzt auf die Webseite einer Praxis gestoßen, die die Möglichkeit bot, sich online für einen Termin zu registrieren. 2 oder 3 Tage später hatte ich dann einen Umschlag mit weiteren Informationen und einem Anamnesebogen in der Post. Das fand ich total fortschrittlich, und es hat mich beeindruckt.

Als ich dann später Michael Visse kennenlernte und er mir das iie-System erklärte, habe ich spontan gesagt, dass ich den Online-Kalender unbedingt sofort für meine Webseite haben muss, weil mich das damals schon so begeistert hat. Hier gibt es aber keine Post mehr, sondern alles läuft digital und voll automatisch, was die Sache komplett perfektioniert hat.

Mit einem damaligen Webauftritt war ich ansonsten aber eigentlich ganz zufrieden, und das mit dem Online-Kalender fand ich sehr innovativ, zumal es auch bei den Patienten super ankam. Lange habe ich mich gesträubt, diesen zu verändern – auch wenn Michael mir mehr als einmal gesagt hat, dass hier noch sehr viel Luft nach oben besteht. Den entscheidenden Ausschlag für einen neuen Internetauftritt hat das Gespräch mit einer Kollegin gegeben. Als ich seinerzeit bei Michael in Lingen war, hat er mich gebeten, kurz mit Yasmin Largiadèr zu telefonieren und sie sofort angerufen mit der Bitte, sich meine Webseite einmal anzusehen. Was sie gesagt hat, hat mich letztlich überzeugt. Ihre Worte waren in etwa so: „Die Webseite ist eigentlich schön. Aber sie ist halt so, wie alle anderen auch sind.“ Das hat mich zum Nachdenken und zu einem kritischen Hinterfragen gebracht. Und ja, ich konnte im Grunde zustimmen. Der Internetauftritt meiner Praxis unterschied sich nicht von zahlreichen anderen, er hob sich nicht ab. Noch während ich in Lingen war, habe ich mich entschieden, die Webseite von iie-systems zu übernehmen. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe.

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Der Anteil der Neuberatungen war schon durch die Integration des Online-Kalenders gestiegen. Mit der neuen Webseite wurden es noch einmal deutlich mehr. In dem Online-Anamnesebogen, der mit der Terminbestätigung verschickt wird, wird ja auch gefragt, wie der Patient auf die Praxis aufmerksam geworden ist. Unsere Auswertungen zeigen, dass rund 90 % über das Internet zu uns finden. Wenn das kein Argument ist!

Wir haben sogar schon Patienten gehabt, die uns im Internet gefunden haben, einen sehr zeitnahen freien Termin gesehen und gebucht haben und dann sofort zur Beratung gekommen sind. Besser geht es nicht.

Früher haben wir umfangreiche „Überweiserpflege“ gemacht mit Weihnachtsgeschenken und allem, was dazu gehört. Ganz ehrlich? Darauf habe ich keine Lust mehr. Heute finden die Patienten von selbst zu uns, ohne dass wir auf überweisende Zahnarztpraxen angewiesen sind. Und viele kommen auch auf Empfehlung, denn bei der Suche nach einem geeigneten Arzt werden Freunde und Bekannte gefragt. Wenn es dann heißt „Da musst Du unbedingt zu Schüller gehen“, wird die Praxis zunächst im Internet gecheckt und überzeugt durch den professionellen Auftritt inkl. Online-Termine, Verknüpfung mit Social Media etc. Das ist perfekt, weil es von alleine passiert und man absolut nichts dafür tun muss.

Konsequenzen einer Verweigerung neuer Ideen

Ich denke, es ist wichtig, sich permanent weiterzuentwickeln und mit der Zeit zu gehen. Das betrifft nicht nur das fachliche, sondern ebenso die Art und Weise, wie wir mit unseren Patienten kommunizieren. Wer das nicht tut, merkt es vielleicht nicht sofort, weil er sich in den Jahren einen guten Ruf aufgebaut hat und sich sicher fühlt. Aber dann lässt sich ein junger Mitbewerber am Ort nieder und ist innovativer aufgestellt. Spätestens in dem Moment bekommt man ein Problem, und zwar ein gewaltiges.

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Berechnung des Return on Investment (ROI)

Die Kosten für die Webseite belaufen sich auf 5.000 EUR, für die mobile Version kommen noch einmal 2.000 EUR hinzu sowie monatlich EUR 200 Servicegebühren für die permanente Weiterentwicklung im Hinblick auf Bilder, Inhalte und Service. Ja, das hört sich im ersten Moment nach viel Geld an, und ich gebe zu, dass auch ich im ersten Moment geschluckt habe.

Allerdings haben sich die Kosten nach maximal 3 Neupatienten komplett amortisiert und alles – inkl. der Servicepauschale – ist abgedeckt. Monatliche Kosten für Pflege etc. hat man ja bei jedem anderen Anbieter auch. Und wer eine neue Webseite plant, muss bei jeder Agentur mit Kosten rechnen, die vielleicht geringer sind. Dafür muss man aber selbst Input wie Texte liefern, was Arbeit und Zeit kostet, die vermutlich niemand von uns hat.

Perfekt finde ich neben der Online-Terminvereinbarung für Neupatienten, digitaler Sprechstunde und eigenem YouTube-Kanal, dass man auf Wunsch auch Texte individuell anpassen und die eigenen Praxisfarben verwenden kann, damit der Gesamtauftritt stimmt. Eigene Fotos aus der Praxis, dem Team etc. sind natürlich eklatant wichtig für die Individualität. Hier haben wir Michael Helweg vom Clean Fotostudio verpflichtet und sind auch von seiner Arbeit absolut begeistert.

Allein der erhebliche Anstieg der Neupatienten zeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen und richtig investiert habe. Es hat nicht einmal einen Monat gedauert und ich hatte meine Investition komplett amortisiert. Das ist im Grunde diskussionslos.

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Zusammenfassung und persönliche Empfehlung

Auch wenn es zuweilen schwerfällt: Eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Situation schadet nie – im Gegenteil. Und wie erwähnt, man muss sich stetig weiterentwickeln und das nicht nur auf fachlicher Ebene.

Die Webseite von iie-systems ist perfekt. Aber sie ist nicht alles, sondern Teil eines Gesamtkonzeptes. Und das hat es in sich, denn es macht eine Praxis zur Marke. Das ist heute mehr denn je ein Erfolgskonzept.

Eine ganze Reihe von KFO-Praxen nutzen die iie-Webseite bereits. Der eine oder andere mag jetzt denken: Ich möchte aber keine Webseite, die mein Mitbewerber auch hat. Ich gebe zu, genau das waren anfangs auch meine Bedenken. Durch den gewährten Gebietsschutz wird jedoch garantiert, dass im lokalen Umfeld nur eine Praxis diese Möglichkeit erhält.

Das war für mich ein wichtiges Argument. Und es stört mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, ob ein Kollege in Hamburg, Düsseldorf oder Münster diese Webseite auch nutzt. Als KFO-Praxis sind wir lokale Marken und Patienten aus Grafing suchen keinen Kieferorthopäden in Norddeutschland.

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Vielleicht konnte ich Sie ein wenig zum Nachdenken oder sogar zu etwas Selbstkritik im Hinblick auf Ihre Patientenkommunikation anregen. Dann möchte ich Ihnen zum Abschluss noch einen Rat geben. Wenn Sie eine Optimierung Ihrer Webseite überlegen, machen Sie es sich einfach und nutzen Sie die Kreativität von iie-systems. Das Gesamtpaket wird Sie überzeugen. Da bin ich ganz sicher, denn es hat auch mich überzeugt und dazu gehört wirklich einiges.

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Feeling good – Return on Investment

Teil 7: Webseite

Ein Beitrag von Dr. Monika Schüller Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Eine gute Webseite zu haben, ist heute für jede Branche sehr wichtig – auch für Ärzte. Wenn man beispielsweise ein Hotel sucht, informiert man sich zunehmend über das Internet. Und genauso so geht es auch unseren Patienten. Kaum jemand – schon gar nicht die jüngeren – wird z. B. mehr ein Branchenbuch zur Hand nehmen, wenn er auf der Suche nach einem Kieferorthopäden ist. Mehr als 40 % suchen im Internet nach einem passenden Arzt. Ein professioneller Webauftritt ist daher für jede Praxis von erheblicher Bedeutung. Webseiten, die nicht aussagekräftig sind, haben wenig Wirkung. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn ich zum Beispiel auf der Suche nach einem Hotel bin und nur wenige Fotos finde, klicke ich gleich wieder weg. So ist es auch bei Patienten. Der erste Eindruck zählt, und der muss top sein. Übrigens auch bei der mobilen Seite, denn der überwiegende Anteil der Arztsuche findet heute über mobile Endgeräte statt. Gerade junge Menschen machen fast alles über ihr Handy.

Wertungsfreie aktuelle Situation in vielen Praxen

Es überrascht mich immer noch, dass es Praxen gibt, die einen schlechten oder sogar gar keinen Internetauftritt haben. Das ist ein erheblicher Nachteil, der sich über kurz oder lang rächen wird. Denn der Mitbewerber hat vermutlich eine bessere Webseite und es ist keine Frage, für welche Praxis dann die Entscheidung fällt. Vermutlich haben die wenigsten von uns Expertise im Hinblick auf die Erstellung einer Webseite. Und dafür gibt es ja schließlich Agenturen. Die meisten davon dürften jedoch keine Spezialisten für den Bereich KFO sein und haben kaum Wissen über die Bedürfnisse der Patienten. Viele argumentieren mit Google und konzentrieren sich auf Texte. So entstehen Textwüsten, die jedoch nicht ansprechend sind und den Patienten nicht überzeugen können. Gerade in unserem Bereich sind es aber die Bilder, die zählen und die überzeugen.

Aktuelles Konzept der eigenen Praxis

Vor rund 10 Jahren bin ich selbst bei der Suche nach einem geeigneten Arzt auf die Webseite einer Praxis gestoßen, die die Möglichkeit bot, sich online für einen Termin zu registrieren. 2 oder 3 Tage später hatte ich dann einen Umschlag mit weiteren Informationen und einem Anamnesebogen in der Post. Das fand ich total fortschrittlich, und es hat mich beeindruckt.

Als ich dann später Michael Visse kennenlernte und er mir das iie-System erklärte, habe ich spontan gesagt, dass ich den Online-Kalender unbedingt sofort für meine Webseite haben muss, weil mich das damals schon so begeistert hat. Hier gibt es aber keine Post mehr, sondern alles läuft digital und voll automatisch, was die Sache komplett perfektioniert hat.

Mit einem damaligen Webauftritt war ich ansonsten aber eigentlich ganz zufrieden, und das mit dem Online-Kalender fand ich sehr innovativ, zumal es auch bei den Patienten super ankam. Lange habe ich mich gesträubt, diesen zu verändern – auch wenn Michael mir mehr als einmal gesagt hat, dass hier noch sehr viel Luft nach oben besteht. Den entscheidenden Ausschlag für einen neuen Internetauftritt hat das Gespräch mit einer Kollegin gegeben. Als ich seinerzeit bei Michael in Lingen war, hat er mich gebeten, kurz mit Yasmin Largiadèr zu telefonieren und sie sofort angerufen mit der Bitte, sich meine Webseite einmal anzusehen. Was sie gesagt hat, hat mich letztlich überzeugt. Ihre Worte waren in etwa so: „Die Webseite ist eigentlich schön. Aber sie ist halt so, wie alle anderen auch sind.“ Das hat mich zum Nachdenken und zu einem kritischen Hinterfragen gebracht. Und ja, ich konnte im Grunde zustimmen. Der Internetauftritt meiner Praxis unterschied sich nicht von zahlreichen anderen, er hob sich nicht ab. Noch während ich in Lingen war, habe ich mich entschieden, die Webseite von iie-systems zu übernehmen. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe.

Der Anteil der Neuberatungen war schon durch die Integration des Online-Kalenders gestiegen. Mit der neuen Webseite wurden es noch einmal deutlich mehr. In dem Online-Anamnesebogen, der mit der Terminbestätigung verschickt wird, wird ja auch gefragt, wie der Patient auf die Praxis aufmerksam geworden ist. Unsere Auswertungen zeigen, dass rund 90 % über das Internet zu uns finden. Wenn das kein Argument ist!

Wir haben sogar schon Patienten gehabt, die uns im Internet gefunden haben, einen sehr zeitnahen freien Termin gesehen und gebucht haben und dann sofort zur Beratung gekommen sind. Besser geht es nicht.

Früher haben wir umfangreiche „Überweiserpflege“ gemacht mit Weihnachtsgeschenken und allem, was dazu gehört. Ganz ehrlich? Darauf habe ich keine Lust mehr. Heute finden die Patienten von selbst zu uns, ohne dass wir auf überweisende Zahnarztpraxen angewiesen sind. Und viele kommen auch auf Empfehlung, denn bei der Suche nach einem geeigneten Arzt werden Freunde und Bekannte gefragt. Wenn es dann heißt „Da musst Du unbedingt zu Schüller gehen“, wird die Praxis zunächst im Internet gecheckt und überzeugt durch den professionellen Auftritt inkl. Online-Termine, Verknüpfung mit Social Media etc. Das ist perfekt, weil es von alleine passiert und man absolut nichts dafür tun muss.

Konsequenzen einer Verweigerung neuer Ideen

Ich denke, es ist wichtig, sich permanent weiterzuentwickeln und mit der Zeit zu gehen. Das betrifft nicht nur das fachliche, sondern ebenso die Art und Weise, wie wir mit unseren Patienten kommunizieren. Wer das nicht tut, merkt es vielleicht nicht sofort, weil er sich in den Jahren einen guten Ruf aufgebaut hat und sich sicher fühlt. Aber dann lässt sich ein junger Mitbewerber am Ort nieder und ist innovativer aufgestellt. Spätestens in dem Moment bekommt man ein Problem, und zwar ein gewaltiges.

Berechnung des Return on Investment (ROI)

Die Kosten für die Webseite belaufen sich auf 5.000 EUR, für die mobile Version kommen noch einmal 2.000 EUR hinzu sowie monatlich EUR 200 Servicegebühren für die permanente Weiterentwicklung im Hinblick auf Bilder, Inhalte und Service. Ja, das hört sich im ersten Moment nach viel Geld an, und ich gebe zu, dass auch ich im ersten Moment geschluckt habe.

Allerdings haben sich die Kosten nach maximal 3 Neupatienten komplett amortisiert und alles – inkl. der Servicepauschale – ist abgedeckt. Monatliche Kosten für Pflege etc. hat man ja bei jedem anderen Anbieter auch. Und wer eine neue Webseite plant, muss bei jeder Agentur mit Kosten rechnen, die vielleicht geringer sind. Dafür muss man aber selbst Input wie Texte liefern, was Arbeit und Zeit kostet, die vermutlich niemand von uns hat.

Perfekt finde ich neben der Online-Terminvereinbarung für Neupatienten, digitaler Sprechstunde und eigenem YouTube-Kanal, dass man auf Wunsch auch Texte individuell anpassen und die eigenen Praxisfarben verwenden kann, damit der Gesamtauftritt stimmt. Eigene Fotos aus der Praxis, dem Team etc. sind natürlich eklatant wichtig für die Individualität. Hier haben wir Michael Helweg vom Clean Fotostudio verpflichtet und sind auch von seiner Arbeit absolut begeistert.

Allein der erhebliche Anstieg der Neupatienten zeigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen und richtig investiert habe. Es hat nicht einmal einen Monat gedauert und ich hatte meine Investition komplett amortisiert. Das ist im Grunde diskussionslos.

Zusammenfassung und persönliche Empfehlung

Auch wenn es zuweilen schwerfällt: Eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Situation schadet nie – im Gegenteil. Und wie erwähnt, man muss sich stetig weiterentwickeln und das nicht nur auf fachlicher Ebene.

Die Webseite von iie-systems ist perfekt. Aber sie ist nicht alles, sondern Teil eines Gesamtkonzeptes. Und das hat es in sich, denn es macht eine Praxis zur Marke. Das ist heute mehr denn je ein Erfolgskonzept.

Eine ganze Reihe von KFO-Praxen nutzen die iie-Webseite bereits. Der eine oder andere mag jetzt denken: Ich möchte aber keine Webseite, die mein Mitbewerber auch hat. Ich gebe zu, genau das waren anfangs auch meine Bedenken. Durch den gewährten Gebietsschutz wird jedoch garantiert, dass im lokalen Umfeld nur eine Praxis diese Möglichkeit erhält.

Das war für mich ein wichtiges Argument. Und es stört mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, ob ein Kollege in Hamburg, Düsseldorf oder Münster diese Webseite auch nutzt. Als KFO-Praxis sind wir lokale Marken und Patienten aus Grafing suchen keinen Kieferorthopäden in Norddeutschland.

Vielleicht konnte ich Sie ein wenig zum Nachdenken oder sogar zu etwas Selbstkritik im Hinblick auf Ihre Patientenkommunikation anregen. Dann möchte ich Ihnen zum Abschluss noch einen Rat geben. Wenn Sie eine Optimierung Ihrer Webseite überlegen, machen Sie es sich einfach und nutzen Sie die Kreativität von iie-systems. Das Gesamtpaket wird Sie überzeugen. Da bin ich ganz sicher, denn es hat auch mich überzeugt und dazu gehört wirklich einiges.

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Die neue Webseite als „Patientenmagnet“
Erfahrungen von Dr. Simone Besel

Im Entscheidungsprozess für oder gegen eine Praxis ist die Webseite heute das zentrale Kriterium. Mittlerweile weiß ich selbst, welches Riesen-Potenzial eine Webseite hat.

Bis vor etwa 6 Monaten war meine Praxis mit einer überalterten Webseite im Internet präsent. Natürlich war mir klar, dass ich hier etwas ändern muss. Mir fehlten jedoch die Zeit und vor allem auch die kreativen Ideen für einen Neustart. Mit Sicherheit geht das vielen Kollegen ähnlich.

Schließlich sind wir ja Mediziner und keine Webdesigner.

Umso dankbarer war ich, als mich ein Kollege aus Hofheim auf Michael Visse aufmerksam machte. Er hatte ein ganz ähnliches Problem gehabt und vor einiger Zeit eine neue Webseite von iie-systems bekommen, ohne dass er Arbeit in Konzeption oder Text investieren musste.

Seiner Empfehlung folgend habe ich dann recht zeitnah Kontakt mit Michael Visse aufgenommen und mir das Procedere bzgl. der Individualisierung der Webseite für meine Praxis erläutern lassen. Das alles klang für mich sehr schlüssig, so dass ich mich dafür entschieden habe.

Seit November 2016 ist meine neue Webseite am Netz. Schon Ende 2016 / Anfang 2017, also kurze Zeit später, konnte ich einen deutlichen Zuwachs an Patienten feststellen. Und nicht nur das: Auch das Klientel hat sich verändert. Seither kommen sehr viel mehr Erwachsene und Selbstzahler zur Behandlung in meine Praxis.

Natürlich hatte ich die Erwartung, dass sich eine Wirkung einstellt und ich damit mehr Patienten generieren würde. Ich war allerdings überrascht, wie schnell das ging. Der neue Internetauftritt ist super professionell gestaltet, arbeitet mit vielen Bildern und spricht daher auch diese hochinteressante Zielgruppe wirksam an.

Und tatsächlich hatte ich damit sehr wenig Aufwand. Alles lief wie versprochen völlig unkompliziert, schnell und komfortabel ab.

Eine Webseite ist wichtig, aber eine Webseite ist nicht alles. Kollege Visse hat mir schlüssig und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen erläutert, dass es für den Erfolg wichtig ist, die Patienten dauerhaft zu begeistern. Sie sind von der Webseite überzeugt, kommen dadurch in die Praxis, aber nun muss es weitergehen.

Wichtig ist es, den nächsten Schritt zu gehen. Aber leider schiebt man das gerne auf, lehnt sich zurück und folgt seinen alten Routinen.

Praxen, die heute nicht bereit sind, neue Wege zu beschreiten, droht

  • Stagnation
  • Stillstand
  • Rückgang

Dank eines leistungsstarken Partners – dem Team von iie-systems – ist man in der Lage, sich effizient zu verbessern, sich weiterzuentwickeln und seine Praxis bekannter zu machen. Man erhält durch die professionelle Webseite Aufmerksamkeit in einer ganz neuen Kategorie von Patienten.

Für die optimale Unterstützung bin ich dem gesamten iie-Team sehr dankbar.

Auch wenn die Kommunikation mit Michael Visse in der Tat nicht immer ganz einfach ist, weil er einem schonungslos den Spiegel vorhält, so muss ich doch zugeben, dass es für mich motivierend ist.

Als ganz entscheidend bewerte ich, dass er selbst vom Fach ist und zudem viele bekannte Kollegen tagtäglich erfolgreich mit den Anwendungen von iie-systems arbeiten.

Man muss sich verändern, neue Dinge ausprobieren und persönliche Erfahrungen sammeln. Man muss also den nächsten Schritt angehen und darf sich nicht zurücklehnen.

Für mich bedeutet das, dass ich als nächstes die Verknüpfung der Bereiche Print und Web forcieren werde. iie-systems bietet insgesamt 5 professionelle Broschüren zu unterschiedlichen Bereichen an, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden. Auch das ist mit so gut wie keinem Arbeitsaufwand verbunden.

Auch wenn es keine Arbeit macht, so sind mit solchen Projekten natürlich finanzielle Investitionen verbunden. Im Hinblick auf die Webseite kann ich jedoch schon jetzt sagen, dass sich diese mehr als gelohnt haben und sich die Kosten schnell amortisieren.

Das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Und ich bin sicher, dass auch die nächsten Schritte von Erfolg gekrönt sein werden. Man muss sie nur gehen. Ich für meinen Teil bin entschlossen, es zu tun.

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Die neue Webseite als „Patientenmagnet“

Dr. Simone Besel, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Entscheidungsprozess für oder gegen eine Praxis ist die Webseite heute das zentrale Kriterium. Mittlerweile weiß ich selbst, welches Riesen-Potenzial eine Webseite hat.

Bis vor etwa 6 Monaten war meine Praxis mit einer überalterten Webseite im Internet präsent. Natürlich war mir klar, dass ich hier etwas ändern muss. Mir fehlten jedoch die Zeit und vor allem auch die kreativen Ideen für einen Neustart. Mit Sicherheit geht das vielen Kollegen ähnlich.

Schließlich sind wir ja Mediziner und keine Webdesigner.

Umso dankbarer war ich, als mich ein Kollege aus Hofheim auf Michael Visse aufmerksam machte. Er hatte ein ganz ähnliches Problem gehabt und vor einiger Zeit eine neue Webseite von iie-systems bekommen, ohne dass er Arbeit in Konzeption oder Text investieren musste.

Seiner Empfehlung folgend habe ich dann recht zeitnah Kontakt mit Michael Visse aufgenommen und mir das Procedere bzgl. der Individualisierung der Webseite für meine Praxis erläutern lassen. Das alles klang für mich sehr schlüssig, so dass ich mich dafür entschieden habe.

Seit November 2016 ist meine neue Webseite am Netz. Schon Ende 2016 / Anfang 2017, also kurze Zeit später, konnte ich einen deutlichen Zuwachs an Patienten feststellen. Und nicht nur das: Auch das Klientel hat sich verändert. Seither kommen sehr viel mehr Erwachsene und Selbstzahler zur Behandlung in meine Praxis.

Natürlich hatte ich die Erwartung, dass sich eine Wirkung einstellt und ich damit mehr Patienten generieren würde. Ich war allerdings überrascht, wie schnell das ging. Der neue Internetauftritt ist super professionell gestaltet, arbeitet mit vielen Bildern und spricht daher auch diese hochinteressante Zielgruppe wirksam an.

Und tatsächlich hatte ich damit sehr wenig Aufwand. Alles lief wie versprochen völlig unkompliziert, schnell und komfortabel ab.

Eine Webseite ist wichtig, aber eine Webseite ist nicht alles. Kollege Visse hat mir schlüssig und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen erläutert, dass es für den Erfolg wichtig ist, die Patienten dauerhaft zu begeistern. Sie sind von der Webseite überzeugt, kommen dadurch in die Praxis, aber nun muss es weitergehen.

Wichtig ist es, den nächsten Schritt zu gehen. Aber leider schiebt man das gerne auf, lehnt sich zurück und folgt seinen alten Routinen.

Praxen, die heute nicht bereit sind, neue Wege zu beschreiten, droht

  • Stagnation
  • Stillstand
  • Rückgang

Dank eines leistungsstarken Partners – dem Team von iie-systems – ist man in der Lage, sich effizient zu verbessern, sich weiterzuentwickeln und seine Praxis bekannter zu machen. Man erhält durch die professionelle Webseite Aufmerksamkeit in einer ganz neuen Kategorie von Patienten.

Für die optimale Unterstützung bin ich dem gesamten iie-Team sehr dankbar.

Auch wenn die Kommunikation mit Michael Visse in der Tat nicht immer ganz einfach ist, weil er einem schonungslos den Spiegel vorhält, so muss ich doch zugeben, dass es für mich motivierend ist.

Als ganz entscheidend bewerte ich, dass er selbst vom Fach ist und zudem viele bekannte Kollegen tagtäglich erfolgreich mit den Anwendungen von iie-systems arbeiten.

Man muss sich verändern, neue Dinge ausprobieren und persönliche Erfahrungen sammeln. Man muss also den nächsten Schritt angehen und darf sich nicht zurücklehnen.

Für mich bedeutet das, dass ich als nächstes die Verknüpfung der Bereiche Print und Web forcieren werde. iie-systems bietet insgesamt 5 professionelle Broschüren zu unterschiedlichen Bereichen an, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden. Auch das ist mit so gut wie keinem Arbeitsaufwand verbunden.

Auch wenn es keine Arbeit macht, so sind mit solchen Projekten natürlich finanzielle Investitionen verbunden. Im Hinblick auf die Webseite kann ich jedoch schon jetzt sagen, dass sich diese mehr als gelohnt haben und sich die Kosten schnell amortisieren.

Das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Und ich bin sicher, dass auch die nächsten Schritte von Erfolg gekrönt sein werden. Man muss sie nur gehen. Ich für meinen Teil bin entschlossen, es zu tun.

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Am Internet geht kein Weg mehr vorbei

Internet

Das Internet ist für mich seit Jahren ein spannendes Betätigungsfeld. Schon vor Jahren habe ich erkannt, dass daran kein Weg vorbei geht.

„Das Medium Internet ist der Schlüssel zum Erfolg für jedes Unternehmen, aber auch für jede Praxis.“

Für unserer Praxis in Lingen haben wir daher auch schon sehr frühzeitig eine Webseite entwickelt.

Heute nutzen erfolgreiche Unternehmen und Praxen das Internet auf unterschiedliche Weise für sich. Und das geht weit über die Webseite hinaus. Service, Echtzeitkommunikation, Informationsaustausch und Ideentransfer sind hier wichtige Schlagworte, über die nachzudenken es sich lohnt. Ich bin mir ganz sicher: Das nächste große Thema wird „Internet of things and service“ sein. Hier werden sich über das Internet neue Dienstleistungen ergeben, die ungeahnte Möglichkeiten zur Interaktion mit den Patienten bieten. Die Zukunft heißt Konnektivität – und sie hat längst begonnen. [jetpack_subscription_form]