Monate: Januar 2018

Lieber früh informieren, dafür aber richtig

Ein Beitrag von Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Von iie-systems habe ich durch andere junge Kollegen, vor allem solche die gerade frisch niedergelassen sind, erfahren und im Vorfeld auch einige Fachartikel von Dr. Michael Visse in der KN gelesen. Per Zufall habe ich dann erfahren, dass er einen Vortrag für angehende Kieferorthopäden an der RWTH Aachen hält und mich dort angemeldet. Bei diesem hochinteressanten Austausch habe ich die Chance genutzt, Dr. Visse zu fragen, ob ich mir das System einmal vor Ort und in Aktion ansehen kann.

Über die spontane Einladung nach Lingen habe ich mich sehr gefreut. Zuvor hospitierte ich bereits in anderen Praxen und finde es absolut bemerkenswert, wie offen einige ältere und erfahrene Kollegen sind. Es ist alles andere als selbstverständlich, solche Einblicke in die internen Abläufe einer Praxis gewährt zu bekommen. Dafür bin ich allen Kollegen äußerst dankbar. Den Besuch in der Praxis Dr. Visse & Theising würde ich jedoch als Erlebnis der ganz besonderen Art beschreiben.

Momentan befinde ich mich unmittelbar vor meinem klinischen Abschnitt in der Weiterbildung Langfristig strebe ich die Niederlassung in eigener Praxis an. Ich vertrete die Ansicht, dass der Weg in die eigene Praxis ein langwieriger Prozess ist, der über mehrere Jahre geht und nicht erst kurz vor einer möglichen Niederlassung begonnen werden sollte.

Aus meiner heutigen Perspektive stellen die Patientenberatung sowie die ersten Kontaktpunkte bis zum Behandlungsbeginn eine der zentralsten Rollen im Praxisalltag dar. Mit den „Stellschrauben“ sollte man sich daher so früh wie möglich auseinandersetzen. Dies war meine Intention, mich schon jetzt mit iie-systems zu beschäftigen und mich umfassend zu informieren.

Mein Tag in Lingen war von spannenden Erfahrungen und neuen Eindrücken geprägt. Nach einer kurzen Führung durch die Praxis ging es direkt mit der ersten Beratung los. Für mich war es hochinteressant, dieses mir bislang nur aus Vorträgen und Artikeln bekannte System in Anwendung zu erleben.

Nach jeder Beratung hat mich Michael Visse gefragt, ob mir bei den Patienten oder deren Eltern etwas aufgefallen sei. Man sieht tatsächlich, wie die Patienten auf emotionaler und körperlicher Ebene reagieren, wenn sie die Vorher-Nachher-Bilder gezeigt bekommen. Das hätte ich in diesem Ausmaß nicht erwartet.

Eine Beratungssituation ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sie führte mir vor Augen, dass es nicht allein um die innovative Technik geht. Vielmehr handelt es sich um einen in sich geschlossenen Prozess, bei welchem jeder einzelne Punkt zu 100 % durchdacht und auf den gesamten Ablauf einer Beratung abgestimmt sein muss.

In dem erwähnten Beispiel kam eine Mutter mit ihrer 13-jährigen Tochter zur Beratung. Man merkte gleich, dass sie einer Behandlung sehr skeptisch gegenüberstand und zunächst alles abblockte. Nach einer kurzen Untersuchung wurden Mutter und Tochter ins Beratungszimmer gebeten und Dr. Visse zeigte anhand der SmileDesign-Datenbank Vorher-Nachher-Fotos von Patienten des gleichen Geschlechts und Alters. Dabei nutzt er bewusst Bilder, auf denen eine geringere Zahnfehlstellung als die des Patienten zu sehen ist. Außerdem werden die Patienten aktiv einbezogen, indem er beispielsweise fragt „Na, was meinst Du, wer von Euch hat die schieferen Zähne?“

Hierbei wird immer mit dem Patienten, nicht aber mit den Eltern kommuniziert. Dies führt gerade bei den jüngeren Patienten dazu, dass sie selbst den Wunsch nach geraden Zähnen äußern. Daher sind es die Jugendlichen selbst, welche die Entscheidung für eine Behandlung treffen, woraus eine ganz andere Gesprächsgrundlage resultiert.

Ich habe sofort bemerkt, wie durch die Fotos bei der Mutter eine größere Offenheit erzeugt wurde und wie sich ihre Grundhaltung änderte. Daraufhin wurde die Patientin von einer Mitarbeiterin zur Abdrucknahme und anschließenden Fotos im praxiseigenen Fotostudio gebeten. Die Mutter wartete in einem anderen Bereich der Praxis.

Dr. Visse machte mich darauf aufmerksam, wie angespannt die Mutter in dieser Situation war, was sich aus ihrer Körpersprache eindeutig ablesen ließ. Daher ging er auf sie zu, bat sie, mitzukommen und den Fotoaufnahmen ihrer Tochter beizuwohnen. Sofort entspannte sie sich, da sie das Gefühl bekam, nun wieder die Kontrolle über die Situation zu haben.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie schnell die positive Stimmung und das Vertrauen, welches vorher in einer ausführlichen Beratung gewonnen wurde, durch eine kleine Unachtsamkeit verloren gehen kann.

Bereits im Fotostudio bat die Mutter von sich aus um einem Folgetermin und bekam über das Programm von iie-systems sofort eine Terminbestätigung auf ihr Handy.

Anhand dieser aktiven Nachfrage merkte man jetzt klar und deutlich, dass die Mutter mit an Bord und die anfängliche Skepsis komplett verschwunden war.

Der Termin endete übrigens – wie jede andere Beratung auch – im Besprechungszimmer mit freundlichen Worten und der Aushändigung einer hochwertigen Broschüre. Das habe ich als eine besonders respektvolle Art der Verabschiedung empfunden, bei der dem Patienten das Gefühl der Wertschätzung vermittelt wird.

Besonders deutlich ist mir bei meinem Besuch in Lingen geworden ist, dass der Beratungserfolg an einer einzigen winzigen Kleinigkeit scheitern kann. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein, und man muss die Gesamtsituation immer im Blick haben. In einem solchen Ausmaß und mit solch kleinen Details, die Einfluss auf den Ausgang einer Beratung nehmen, hätte ich zuvor nicht gerechnet.

Was ich hier erlebt habe, ist ein von vorne bis hinten durchdachtes Konzept, bei dem jeder einzelne Schritt von hoher Relevanz ist. Das sind Dinge, die in dieser Form durch keinen Vortrag und keinen Fachartikel verständlich werden. Man muss es selbst erleben, um es wirklich nachvollziehen und verinnerlichen zu können.

Durch die Hospitation habe ich viele Denkanstöße bekommen, welche für meine berufliche Zukunft als Kieferorthopäde mit Sicherheit von hoher Relevanz sein werden. Dies könnte auch für andere Kollegen von Bedeutung sein. Daher werde ich in der nächsten Woche noch einen zweiten Blog-Beitrag verfassen. Darin möchte ich die Vorteile, die iie-systems seinen Anwendern bietet, aus meiner Perspektive beleuchten. Die Anwendungen und Ideen greifen exakt ineinander, wie bei einem Schweizer Uhrwerk.

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Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Von iie-systems habe ich durch andere junge Kollegen, vor allem solche die gerade frisch niedergelassen sind, erfahren und im Vorfeld auch einige Fachartikel von Dr. Michael Visse in der KN gelesen. Per Zufall habe ich dann erfahren, dass er einen Vortrag für angehende Kieferorthopäden an der RWTH Aachen hält und mich dort angemeldet. Bei diesem hochinteressanten Austausch habe ich die Chance genutzt, Dr. Visse zu fragen, ob ich mir das System einmal vor Ort und in Aktion ansehen kann.

Über die spontane Einladung nach Lingen habe ich mich sehr gefreut. Zuvor hospitierte ich bereits in anderen Praxen und finde es absolut bemerkenswert, wie offen einige ältere und erfahrene Kollegen sind. Es ist alles andere als selbstverständlich, solche Einblicke in die internen Abläufe einer Praxis gewährt zu bekommen. Dafür bin ich allen Kollegen äußerst dankbar. Den Besuch in der Praxis Dr. Visse & Theising würde ich jedoch als Erlebnis der ganz besonderen Art beschreiben.

Momentan befinde ich mich unmittelbar vor meinem klinischen Abschnitt in der Weiterbildung Langfristig strebe ich die Niederlassung in eigener Praxis an. Ich vertrete die Ansicht, dass der Weg in die eigene Praxis ein langwieriger Prozess ist, der über mehrere Jahre geht und nicht erst kurz vor einer möglichen Niederlassung begonnen werden sollte.

Aus meiner heutigen Perspektive stellen die Patientenberatung sowie die ersten Kontaktpunkte bis zum Behandlungsbeginn eine der zentralsten Rollen im Praxisalltag dar. Mit den „Stellschrauben“ sollte man sich daher so früh wie möglich auseinandersetzen. Dies war meine Intention, mich schon jetzt mit iie-systems zu beschäftigen und mich umfassend zu informieren.

Mein Tag in Lingen war von spannenden Erfahrungen und neuen Eindrücken geprägt. Nach einer kurzen Führung durch die Praxis ging es direkt mit der ersten Beratung los. Für mich war es hochinteressant, dieses mir bislang nur aus Vorträgen und Artikeln bekannte System in Anwendung zu erleben.

Nach jeder Beratung hat mich Michael Visse gefragt, ob mir bei den Patienten oder deren Eltern etwas aufgefallen sei. Man sieht tatsächlich, wie die Patienten auf emotionaler und körperlicher Ebene reagieren, wenn sie die Vorher-Nachher-Bilder gezeigt bekommen. Das hätte ich in diesem Ausmaß nicht erwartet.

Eine Beratungssituation ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sie führte mir vor Augen, dass es nicht allein um die innovative Technik geht. Vielmehr handelt es sich um einen in sich geschlossenen Prozess, bei welchem jeder einzelne Punkt zu 100 % durchdacht und auf den gesamten Ablauf einer Beratung abgestimmt sein muss.

In dem erwähnten Beispiel kam eine Mutter mit ihrer 13-jährigen Tochter zur Beratung. Man merkte gleich, dass sie einer Behandlung sehr skeptisch gegenüberstand und zunächst alles abblockte. Nach einer kurzen Untersuchung wurden Mutter und Tochter ins Beratungszimmer gebeten und Dr. Visse zeigte anhand der SmileDesign-Datenbank Vorher-Nachher-Fotos von Patienten des gleichen Geschlechts und Alters. Dabei nutzt er bewusst Bilder, auf denen eine geringere Zahnfehlstellung als die des Patienten zu sehen ist. Außerdem werden die Patienten aktiv einbezogen, indem er beispielsweise fragt „Na, was meinst Du, wer von Euch hat die schieferen Zähne?“

Hierbei wird immer mit dem Patienten, nicht aber mit den Eltern kommuniziert. Dies führt gerade bei den jüngeren Patienten dazu, dass sie selbst den Wunsch nach geraden Zähnen äußern. Daher sind es die Jugendlichen selbst, welche die Entscheidung für eine Behandlung treffen, woraus eine ganz andere Gesprächsgrundlage resultiert.

Ich habe sofort bemerkt, wie durch die Fotos bei der Mutter eine größere Offenheit erzeugt wurde und wie sich ihre Grundhaltung änderte. Daraufhin wurde die Patientin von einer Mitarbeiterin zur Abdrucknahme und anschließenden Fotos im praxiseigenen Fotostudio gebeten. Die Mutter wartete in einem anderen Bereich der Praxis.

Dr. Visse machte mich darauf aufmerksam, wie angespannt die Mutter in dieser Situation war, was sich aus ihrer Körpersprache eindeutig ablesen ließ. Daher ging er auf sie zu, bat sie, mitzukommen und den Fotoaufnahmen ihrer Tochter beizuwohnen. Sofort entspannte sie sich, da sie das Gefühl bekam, nun wieder die Kontrolle über die Situation zu haben.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie schnell die positive Stimmung und das Vertrauen, welches vorher in einer ausführlichen Beratung gewonnen wurde, durch eine kleine Unachtsamkeit verloren gehen kann.

Bereits im Fotostudio bat die Mutter von sich aus um einem Folgetermin und bekam über das Programm von iie-systems sofort eine Terminbestätigung auf ihr Handy.

Anhand dieser aktiven Nachfrage merkte man jetzt klar und deutlich, dass die Mutter mit an Bord und die anfängliche Skepsis komplett verschwunden war.

Der Termin endete übrigens – wie jede andere Beratung auch – im Besprechungszimmer mit freundlichen Worten und der Aushändigung einer hochwertigen Broschüre. Das habe ich als eine besonders respektvolle Art der Verabschiedung empfunden, bei der dem Patienten das Gefühl der Wertschätzung vermittelt wird.

Besonders deutlich ist mir bei meinem Besuch in Lingen geworden ist, dass der Beratungserfolg an einer einzigen winzigen Kleinigkeit scheitern kann. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein, und man muss die Gesamtsituation immer im Blick haben. In einem solchen Ausmaß und mit solch kleinen Details, die Einfluss auf den Ausgang einer Beratung nehmen, hätte ich zuvor nicht gerechnet.

Was ich hier erlebt habe, ist ein von vorne bis hinten durchdachtes Konzept, bei dem jeder einzelne Schritt von hoher Relevanz ist. Das sind Dinge, die in dieser Form durch keinen Vortrag und keinen Fachartikel verständlich werden. Man muss es selbst erleben, um es wirklich nachvollziehen und verinnerlichen zu können.

Durch die Hospitation habe ich viele Denkanstöße bekommen, welche für meine berufliche Zukunft als Kieferorthopäde mit Sicherheit von hoher Relevanz sein werden. Dies könnte auch für andere Kollegen von Bedeutung sein. Daher werde ich in der nächsten Woche noch einen zweiten Blog-Beitrag verfassen. Darin möchte ich die Vorteile, die iie-systems seinen Anwendern bietet, aus meiner Perspektive beleuchten. Die Anwendungen und Ideen greifen exakt ineinander, wie bei einem Schweizer Uhrwerk.

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Neue Chancen durch qualifizierte Dentalfotografie

Dentale Fotografie ist für kieferorthopädische oder zahnärztliche Praxen kein Neuland. Die Anfertigung intraoraler und extraoraler Aufnahmen aus diagnostischen Gründen gehört zum Praxisalltag und ist abrechnungsfähig.

Auch wenn ich weiß, dass viele Kolleginnen und Kollegen keinen professionellen Fotoarbeitsplatz in ihrer Praxis integriert haben, möchte ich Sie heute zu einem Perspektivwechsel ermutigen und Ihnen die außergewöhnlichen Chancen einer abgestimmten Dentalfotografie vorstellen.

Wir sind von der besonderen Wirkung schöner und hochwertiger Fotos auf unsere Patienten und Überweiser überzeugt.

Daher nutzen wir Patientenfotos nicht nur für die Diagnostik, sondern auch initial zur Patientenberatung.

Mithilfe der intraoralen und extraoralen Bilder können wir unseren Patienten bereits im Beratungsgespräch ihre individuelle Problematik erläutern.

Die Anfertigung der Fotos ist sehr viel einfacher und schneller erledigt, als Sie vermutlich denken. Über die iie-Anwendung My Images werden sie unmittelbar in Templates eingebunden. Einen solchen Service kennen die Patienten nicht und erwarten ihn daher auch nicht. Damit wird die Beratung für alle Beteiligten zum Erlebnis.

Mit Fotos verstehen Patienten intuitiv den Vorteil einer Behandlung. Denn Fotos verarbeitet unser Gehirn 60 Mal schneller als das gesprochene Wort.

Alles erfolgt nach einem protokollierten Standard und ist für unsere geschulten Mitarbeiterinnen schnell und einfach zu erledigen. Notwendig ist ein Umdenkungsprozess in den Praxen.

Was ist neu? Was ist anders?

    • Die Fotos werden beim ersten Besuch in der Praxis zur Patientenberatung angefertigt.

 

  • Die Aufnahmen können und sollten sofort dem jeweiligen Patienten zugeordnet werden. Über eine Schnittstelle in Ivoris und OnyxCeph erfolgt ein automatischer Import in das Abrechnungsprogramm Ivoris und gleichzeitig in das Diagnostikprogramm von OnyxCeph. Davon haben viele Anwender geträumt.
  • Die Fotos stehen dem Patienten auch zu Hause zur Verfügung. Damit verbindet sich die Praxis ganz neu mit ihren Patienten.
  • Bei den Anwendungen von iie-systems ist alle für mobile Endgeräte optimiert. Das ist unique, magic und steigert den Praxiserfolg.

Dieses Vorgehen ist zukunftsweisend, kreativ und begeistert die Patienten.

Ich kann mir gut vorstellen, welcher Gedanke Ihnen jetzt vermutlich spontan kommt. Kann ich die Fotos abrechnen?

Selbstverständlich können Sie das, sofern es zu einer Behandlung kommt. Ist dies nicht der Fall, wäre meine Empfehlung, diese Fotos auf dem Konto „Patientenservice“ zu verbuchen.

Mit diesem Vorgehen erhält die Dentalfotografie in Ihrer Praxis einen ganz neuen Stellenwert. Michael Helweg hat das in seinem Beitrag sehr gut ausgedrückt.

„Praxen, die weiterhin in der obersten Liga mitspielen möchten, sollten sich intensiver mit Patientenfotografie beschäftigen.“

Praxen, die sich weiterentwickeln, sind ihren Mitbewerbern fraglos weit voraus und damit eindeutig im Vorteil.

Über die Fotos wird die Praxis zum Sender und steigert damit automatisch ihre Bekanntheit und Anerkennung in der Region.

Es gibt keinen Grund, es nicht einfach einmal selbst auszuprobieren. Ich möchte Ihnen daher die Teilnahme am Workshop von Michael Helweg sehr empfehlen.

Der Profi wird den Teilnehmern an diesem Tag die richtigen Kameraeinstellungen erläutern und wichtige Tipps und Tricks zur professionellen Fotografie geben.

Nicht weniger wichtig ist aber die Erklärung, wann und wo die Fotos zur Patientenberatung und Kommunikation mit Patienten und Überweisern eingesetzt werden können. Im Rahmen des Workshops werde ich berichten

  • welche Erfahrungen und Beobachtungen wir in unserer Lingener Praxis machen
  • welche nächsten Schritte sinnvoll und konkret für Ihre Praxis umsetzbar sind
  • wie die Fotos in den sozialen Medien wie Facebook und instagram einsetzbar sind

Unser Ziel ist immer die bestmögliche Unterstützung unserer Anwender

Ganz nebenbei können Sie über die hochwertige digitale Fotografie zudem das Selbstvertrauen Ihres Praxisteams steigern. Unsere Mitarbeiterinnen sind begeistert, dass sie über die Qualifikation verfügen, perfekte Fotos zu machen. Und Ihre werden das auch sein!

Bitte stellen Sie sich einmal vor, was in Ihrer eigenen Praxis passieren würde, wenn Sie meinen Rat befolgen.

Konnte ich Sie überzeugen oder haben Sie noch Zweifel? In beiden Fällen sollten Sie sich unbedingt für den Workshop anmelden. Wir halten die Teilnehmerzahl bewusst klein, um eine intensive Schulung zu ermöglichen. Sie sollten sich also spontan entscheiden.

Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

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iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Ein Beitrag Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

Fotostudio in der Praxis Dr. Visse & Theising, Lingen

Die Anwendungen von iie-systems sind in den Anwenderpraxen anerkannt und funktionieren perfekt. Nicht zuletzt sorgen sie auch für eine Optimierung des Workflows, so dass viel mehr Zeit bleibt, sich auch um die Patientenfotografie zu kümmern und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

Top-Qualität auch bei Patientenfotografie ist eine Innovation, die jede Praxis für sich nutzen sollte, die auch weiterhin in der obersten Liga spielen will.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Siemes + Partner, Ennepetal

Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

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iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

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Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

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Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

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Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess (KVP)

Den Beginn des neuen Jahres möchte ich zunächst dazu nutzen, Ihnen, Ihrer Familie sowie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein schönes und gesundes 2018 zu wünschen.

Auch ich habe während der Feiertage mal ein wenig kürzergetreten. Aber wer mich kennt weiß, dass nichts tun so gar nicht meine Sache ist. Und so habe ich über den Jahreswechsel wieder einmal viele Dinge gedanklich auf den Prüfstand gestellt und einige neue bärenstarke Ideen entwickelt.

In Kombination mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess führen diese neuen Ideen automatisch zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung.

Eine solche stetige Weiterentwicklung und Veränderung möchte ich auch in meinem Blog dokumentieren. Daher werde ich meine Beiträge zukünftig neu, ganz klar und eindeutig nach dem folgendem Schema gliedern.

  • Ich beginne damit, die Chance bzw. das Problem zu benennen.
  • Daran anschließend beschreibe ich die Lösungsmöglichkeiten und Strategien und zeige konkrete Handlungswege auf.
  • Dann schildere ich die Vorteile, die sich für Sie persönlich bzw. für Ihre Praxis ergeben.

Ziel dabei ist es, Sachverhalte zu vereinfachen und auf das Wesentliche zu reduzieren.

Im Rahmen der Premiere dieses neuen Blogformates möchte ich mich mit dem folgenden Thema beschäftigen.

Gruppentemplates

Gruppentemplates sind skalierte Templates, die per Knopfdruck an alle Patienten bzw. eine definierte Patienten-/Kundengruppe gemailt werden. Das geht sehr einfach und schnell und sollte somit für jede Praxis eine hohe Relevanz haben.

Chance

Wir nutzen in unserer Praxis fortschrittliche Internet-Technologie und erreichen über iie-systems eine abgestimmte Verbindung zu den Patienten. Hintergrund ist, den Patienten mit einer absprechend gestalteten Mail zielgerichtet zu erreichen und ihn mit einem Service zu überraschen, den er so nicht erwartet.

Durch die integrierte Messenger-Funktion können uns die Patienten sogar direkt aus der Mail ein Feedback geben.

Lösung

iie-systems ist für kreative Lösungen bekannt. Die meisten unserer Anwender haben ihren Patienten in der Woche vor Weihnachten oder direkt am 24.12. ein Weihnachtstemplate gemailt. Das funktioniert mit einem einzigen Knopfdruck und ist daher einfach und extrem kostengünstig. In unserer Lingener Praxis waren es 6.900 Mails, die zeitgleich an Patienten verschickt wurden.

Nutzen

Den Nutzen konnten wir ganz spontan feststellen. Bereits am 26.12. hatten 6 Patienten einen Online-Termin gebucht. Zudem haben uns zahlreiche Patienten ein positives Feedback gegeben.

Wir sind zu 100 % davon überzeugt, dass wir durch dieses Gruppentemplate automatisch hohe Aufmerksamkeit bei unseren Patienten erzeugen und uns in ihren Köpfen einen Logenplatz sichern.

Ungewöhnliches und Begeisterung sind der Schlüssel für das Unterbewusstsein.

Was glauben Sie empfindet der Patient, wenn er eine solche Mail erhält? Stellen Sie sich einmal Ihr eigenes Gefühl vor, das sich einstellt, wenn Sie von Ihrem wertgeschätzten Arzt derart kontaktiert werden.

Sofern Sie immer noch noch Zweifel haben: Warum probieren Sie es mit Ihren eigenen Patienten nicht einfach mal aus? Sollten Sie nicht den gewünschten Erfolg erzielen, können Sie den Service jederzeit wieder abbestellen. Sie gehen also keinerlei Risiko ein.

Das Feedback der iie-Anwender und der Patienten sind jedoch eindeutig positiv. Das deckt sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen.

Es lohnt sich immer und unbedingt, neue Ideen auszuprobieren!

 

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