Monate: Juni 2019

Einblicke in eine komplett andere Welt der Kommunikation



Dr. Maximilian Brandt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Als Letzter und Einziger eines kieferorthopädischen Freundeskreises aus der Uniklinik Aachen, der bisher weder iie-Systems angewendet noch Dr. Michael Visse persönlich kennengelernt hat, freute ich mich, nach Lingen fahren zu dürfen, um die dahinterstehende Idee in Gänze zu sehen – nicht ganz ohne Warnung aus den hinteren Reihen.

Nach einem herzlichen Empfang ging es sogleich ins Beratungszimmer, dem Herzstück der Praxis. Ein Raum, der mit viel Liebe zum Detail gestaltet, konzipiert und optimiert wurde. Sowohl im Untersuchungs- als auch Beratungsbereich fühlt man sich wohl. Keine ausufernde Wellnessoase, kein erdrückendes Arztzimmer – ein gelungener und genialer Spagat. Ein großer Bildschirm auf dem Schreibtisch erlaubt die bildliche Kommunikation über Diagnose und Therapie dank sofort bereitstehender Patientenbilder und strukturierter Behandlungsdatenbank.

Es folgte die Fotobox. Setting, Beleuchtung und Stuhl erinnern an ein professionelles Studio. Das Fotomodul der Software leitet die fotografierende Mitarbeiterin Bild für Bild durch die gewünschte Reihenfolge. Die Fotos werden direkt nach Aufnahme auf einem großen externen Monitor angezeigt. Kontrolle und ggf. Zuschnitt gehen so sehr schnell von der Hand. Auf Wunsch und nach Einverständnis per Unterschrift auf einem Tablet werden dem Patienten die Aufnahmen umgehend per Email auf dem hauseigenen Server freigegeben. Auch werden die Fotos automatisch in die Diagnostiksoftware zum jeweiligen Patienten geladen.

Wie man an der engen Verzahnung von Kommunikation und Organisation allein in diesen beiden Räumen sehen kann (nebenbei bemerkt sind es die einzigen, die ein Neupatient neben Anmeldung und Wartezimmer sieht) hat Herr Dr. Visse einen besonderen, einen anderen Blick auf den Mikrokosmos Praxis – einen komplett anderen!

„Was uns in Schwierigkeiten bringt, ist nicht das, was wir nicht wissen. Es ist das, was wir mit Sicherheit wissen, was jedoch in Wahrheit falsch ist!“ (Mark Twain)

Das, was man als traditionell bzw. konventionell aus- und weitergebildeter Behandler über Patienten und deren Gedankenwelt zu wissen glaubt, ist in Dr. Visses Augen schlicht falsch, und dass man daran festhält schierer Wahnsinn! Er nennt es auch liebevoll „Brainfuck“. Das Gehirn suggeriert uns falsche Fakten, die wir aber als richtig ansehen, und die wir, weil wir sie kennen und liebgewonnen haben, auch nicht loslassen wollen. Er gewährt Einblicke in seine Sicht der Welt und Kommunikation.

Dabei ist er keinesfalls ein einfühlsamer Weichspüler, sondern eher ein dampfender Schlaghammer, der in den Verstand eindringen will. Nach einem Tag in der Praxis schwirrt der Kopf, zwischendurch hat man fast physische Kopfschmerzen. Eindrücke, Gedankengänge, Umdenken! Man fühlt sich matt und dumm – letzteres auch dank Dr. Visse, der einem mit fassungsloser Mimik genau dies unerbittlich und direkt ins Gesicht sagt. Eine brutale, aber effiziente Methode, das Gehirn auf Trab zu halten und Störgrößen einzubauen.

Es war aber nicht alles Gewitter, zwischendurch schien auch die Sonne und wir waren in einigen Themen sofort beieinander. Zum Schluss notierte sich Dr. Visse sogar ein paar meiner Gedanken in sein digitales Notizbuch. Letztlich also doch ein kollegialer Austausch auf Augenhöhe! 😊

Ich möchte nicht enden, ohne die ausgesprochene Freundlichkeit und Kompetenz des Teams zu erwähnen. Selbst im vollen Betrieb und auf technische oder Detailfragen kam immer eine schnelle und erklärende Antwort mit einem Lächeln im Gesicht. Jeder war sehr bemüht einen reibungslosen Ablauf zu garantieren und den Patienten und dem Besucher den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Danke für einen Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Danke für Ideen und Kritik, die mir seitdem im Kopf umhergeistern.



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Einblicke in eine komplett andere Welt der Kommunikation

Ein Beitrag von Dr. Maximilian Brandt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Als Letzter und Einziger eines kieferorthopädischen Freundeskreises aus der Uniklinik Aachen, der bisher weder iie-Systems angewendet noch Dr. Michael Visse persönlich kennengelernt hat, freute ich mich, nach Lingen fahren zu dürfen, um die dahinterstehende Idee in Gänze zu sehen – nicht ganz ohne Warnung aus den hinteren Reihen.

Nach einem herzlichen Empfang ging es sogleich ins Beratungszimmer, dem Herzstück der Praxis. Ein Raum, der mit viel Liebe zum Detail gestaltet, konzipiert und optimiert wurde. Sowohl im Untersuchungs- als auch Beratungsbereich fühlt man sich wohl. Keine ausufernde Wellnessoase, kein erdrückendes Arztzimmer – ein gelungener und genialer Spagat. Ein großer Bildschirm auf dem Schreibtisch erlaubt die bildliche Kommunikation über Diagnose und Therapie dank sofort bereitstehender Patientenbilder und strukturierter Behandlungsdatenbank.

Es folgte die Fotobox. Setting, Beleuchtung und Stuhl erinnern an ein professionelles Studio. Das Fotomodul der Software leitet die fotografierende Mitarbeiterin Bild für Bild durch die gewünschte Reihenfolge. Die Fotos werden direkt nach Aufnahme auf einem großen externen Monitor angezeigt. Kontrolle und ggf. Zuschnitt gehen so sehr schnell von der Hand. Auf Wunsch und nach Einverständnis per Unterschrift auf einem Tablet werden dem Patienten die Aufnahmen umgehend per Email auf dem hauseigenen Server freigegeben. Auch werden die Fotos automatisch in die Diagnostiksoftware zum jeweiligen Patienten geladen.

Wie man an der engen Verzahnung von Kommunikation und Organisation allein in diesen beiden Räumen sehen kann (nebenbei bemerkt sind es die einzigen, die ein Neupatient neben Anmeldung und Wartezimmer sieht) hat Herr Dr. Visse einen besonderen, einen anderen Blick auf den Mikrokosmos Praxis – einen komplett anderen!

„Was uns in Schwierigkeiten bringt, ist nicht das, was wir nicht wissen. Es ist das, was wir mit Sicherheit wissen, was jedoch in Wahrheit falsch ist!“ (Mark Twain)

Das, was man als traditionell bzw. konventionell aus- und weitergebildeter Behandler über Patienten und deren Gedankenwelt zu wissen glaubt, ist in Dr. Visses Augen schlicht falsch, und dass man daran festhält schierer Wahnsinn! Er nennt es auch liebevoll „Brainfuck“. Das Gehirn suggeriert uns falsche Fakten, die wir aber als richtig ansehen, und die wir, weil wir sie kennen und liebgewonnen haben, auch nicht loslassen wollen. Er gewährt Einblicke in seine Sicht der Welt und Kommunikation.

Dabei ist er keinesfalls ein einfühlsamer Weichspüler, sondern eher ein dampfender Schlaghammer, der in den Verstand eindringen will. Nach einem Tag in der Praxis schwirrt der Kopf, zwischendurch hat man fast physische Kopfschmerzen. Eindrücke, Gedankengänge, Umdenken! Man fühlt sich matt und dumm – letzteres auch dank Dr. Visse, der einem mit fassungsloser Mimik genau dies unerbittlich und direkt ins Gesicht sagt. Eine brutale, aber effiziente Methode, das Gehirn auf Trab zu halten und Störgrößen einzubauen.

Es war aber nicht alles Gewitter, zwischendurch schien auch die Sonne und wir waren in einigen Themen sofort beieinander. Zum Schluss notierte sich Dr. Visse sogar ein paar meiner Gedanken in sein digitales Notizbuch. Letztlich also doch ein kollegialer Austausch auf Augenhöhe! 😊

Ich möchte nicht enden, ohne die ausgesprochene Freundlichkeit und Kompetenz des Teams zu erwähnen. Selbst im vollen Betrieb und auf technische oder Detailfragen kam immer eine schnelle und erklärende Antwort mit einem Lächeln im Gesicht. Jeder war sehr bemüht einen reibungslosen Ablauf zu garantieren und den Patienten und dem Besucher den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Danke für einen Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Danke für Ideen und Kritik, die mir seitdem im Kopf umhergeistern.

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Optimierung des Look and Feel der Templates

Ob Wasser eine Temperatur von plus 1 Grad oder minus1 Grad hat, macht einen ganz erheblichen Unterschied.

Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung signifikant verbessern.

So verhält es sich auch bei der Terminbestätigung für den Patienten. Entscheidend sind kleine Details.

Viele iie-Anwender nutzen bereits die allgemeine Terminbestätigung mit Terminreminder. Hier läuft alles ganz einfach und wie von selbst über die Schnittstelle. Patienten lieben und loben diesen Service. Sie verlassen sich auf die automatische Erinnerung zwei Tage vor dem Termin.

Ein solcher leistungsstarker Service bietet zahleiche Vorteile, die auf der Hand liegen:

  • Die Bekanntheit der Praxis steigt (Verfügbarkeitsheuristik)
  • Die Patienten erscheinen pünktlich zum Termin
  • Die Praxis wird als modern und fortschrittlich wahrgenommen.

Bislang fehlt jedoch bei der Hälfte der iie-Kunden die Unterschrift unter dem Mail. Das ist schade, denn eine Unterschrift wertet die Terminbestätigung optisch deutlich auf.

Intuitiv erscheint eine unterschriebene Terminbestätigung für den Patienten wertiger und vermittelt ein besseres Gefühl.

Sofern Sie befürchten, dass Ihre Unterschrift kopiert werden könnte, habe ich eine einfache Lösung: Unterschreiben Sie einfach anders als üblich.

Wichtig ist nicht primär Ihre originale Signatur. Vielmehr geht es um außergewöhnliches Design und Funktionalität, also um das bessere Look and Feel.

Überraschen Sie Ihre Patienten mit mehr Individualität.

Meine Empfehlung

Wenn Sie die Unterschriftsfunktion bislang noch nicht nutzen, sollten Sie dies umgehend ändern. Dazu bedarf es Ihrerseits nur drei Schritte.

  • Unterschreiben Sie mit einem schwarzen Stift auf einem weißen Blatt Papier.
  • Scannen Sie das Blatt ein.
  • Mailen Sie die Datei an info@iie-systems.de.

Um alles andere kümmern wir uns dann.

Über weitere Dinge, mit denen Sie Ihren Auftritt und Ihre Wirkung gegenüber Ihren Patienten optimieren können, werde ich in meinem nächsten Beitrag berichten. Seien Sie gespannt.

Es geht noch sehr viel mehr!

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Der Blick von außen: Für alle Beteiligten sehr wertvoll!

Der Besuch von Kolleginnen und Kollegen in unserer Praxis ermöglicht mir einen guten Einblick in die Abläufe deutscher KFO-Praxen im Bereiche Patientenberatung, Kommunikation und Terminmanagement.

iie-Anwender, die nach Lingen kommen, sind sehr interessiert und gespannt. Ihr Ziel es es, sich weiterzuentwickeln.

Die Lernkurve bei einem Besuch ist steil. Ich erkläre an diesem Tag ausführlich, warum wir bei uns einige Prozesse so deutlich anders gestalten, als die meisten es aus ihren eigenen Praxen gewohnt sind. Dabei kann alles im Live-Betrieb beobachtet werden.

Das macht auf der einen Seiten großen Spaß. Auf der anderen Seite ist es jedoch nicht nur für meine Besucher, sondern auch für mich selbst anstrengend. Meinen Gästen eröffnet es ausnahmslos eine neue Perspektive, eine neue Sicht auf das eigene Handeln.

Viele Kollegen, die iie bereits nutzen, stellen mit Erschrecken fest,

  • dass die Anwendungen nicht konsequent genutzt werden
  • dass eingefahrene Routinen neu überdacht werden und im eigenen Interesse verändert werden müssen.

Ich beobachte immer wieder, dass in kieferorthopädischen Praxen viele Prozesse nach dem gleichen Muster ablaufen.

Besonders deutlich sind davon drei extrem wichtige Bereiche betroffen, nämlich

  • Patientenberatung
  • Webseite / Internetnutzung
  • Terminmanagement

Viele Praxen machen hier unbewusst gravierende Fehler. Aber warum?

Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren. Nach langem Nachdenken und Analyse bin ich zu folgender Erklärung gelangt:

Es hat etwas mit dem gewohnten Weltbild zu tun. Dieses entwickelt sich grundsätzlich aus der gemachten Erfahrung, die in vielen Praxen mehr oder weniger identisch ist. Mögliche Gründe könnten folgende sein:

  • In unserer Ausbildung geht es ausschließlich um Zähne.
  • Die meisten Kolleginnen und Kollegen besuchen die gleichen oder ähnliche Fortbildungen und lesen die gleichen Fachzeitschriften.
  • Am liebsten unterhält man sich über Tip-Torque und Angulation. Hier hat man schließlich ein ausreichendes Wissen.

Themen wie die Praxis als Marke oder Patientenservice werden hingegen in der Regel ignoriert – und das, obwohl diese Bereiche im Zuge des Wettbewerbs um Wunschpatienten zunehmend wichtiger werden

Anwender von iie-systems sind in dieser Hinsicht im Vergleich zu anderen Praxen schon einen entscheidenden Schritt voraus.

Sie könnten jedoch den Abstand zur Startlinie noch weiter nach vorne schieben.

Ich sehe es als meine Verantwortung an, Anwender dabei zu unterstützen, ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen.

Diesen und die kommenden Blog-Beiträge möchte ich daher dazu nutzen, meine Beobachtungen zu schildern und wertvolle Ratschläge bzw. Empfehlungen zu geben. Ich werde mich der Frage widmen: Welche nächsten Schritte machen Sinn?

Beginnen möchte ich mit der Anwendung My Professional / ivoris connect.

Beobachtung 1: Fehlende Verknüpfungen mit Bestandspatienten in ivoris

Beobachtung 1: Fehlende Verknüpfungen mit Bestandspatienten in ivoris

In ivoris muss unter Patientenstatus die Mailadresse und das entsprechende Einverständnis angekreuzt werden. Erst dann kann ein Termin bestätigt werden. Ohne die einmalige Verknüpfung kann die Anwendung nicht funktionieren!

Wichtig zu wissen:

In iie-systems ist im Bereich Analytics für die Anwender alles transparent.

In Punkt 2 und 3 wird die absolute Anzahl der Templates angezeigt.

Punkt 4 und 5 beschreiben den Grad ihrer Verknüpfung und damit den prozentualen Anteil der Patientenverknüpfungen in ivoris.

Meine Empfehlung

Überprüfen Sie dies unbedingt sofort in Ihrer Anwendung! Falls im Bereich 4 mehr rot als grün angezeigt wird, melden Sie sich bitte bei uns. Wir helfen Ihnen gerne.

Beobachtung 2: Nicht alle Terminarten sind unter Einstellungen verknüpft

Fehlt die Verknüpfung, kann keine automatische Terminbestätigung an den Patienten erfolgen.

Meine Empfehlung

Bitte überprüfen Sie Ihre Termine im Bereich Einstellung (1) verknüpfte Terminarten (2)

Sie finden hier eine Auflistung Ihrer Termine aus Ivoris (3), die über die Schnittstelle in Ihre Datenbank gesendet wurden. Hier können Sie nun die allgemeine Termineinstellung oder ein entsprechendes individuelles Termintemplate dem Termin zuordnen. (4)

Die Templates können Sie in unserm Webshop erwerben.

Danach erfolgt die Freischaltung. Die Zuordnung müssen Sie selbst vornehmen.

Alles ist ganz einfach und schnell zu erledigen.

Die nächsten Schritte: Was macht Sinn?

Bitte überprüfen Sie sehr zeitnah – am besten noch heute – Ihren Grad der Verknüpfung.

  • Sind bei den laufenden Patienten die Mailadressen in ivoris hinterlegt und erfolgreich verknüpft? Wenn nicht, dies bitte sofort erledigen und täglich überprüfen, ob die Anzahl der Templates steigt.
  • Sind die Terminarten im iie-System mit einer allgemeinen Terminbestätigung verknüpft?
  • Wenn ja, ist es sinnvoll, individuelle Termintemplates im Webshop zu erwerben.

Der Vorteil einer konsequenten Verknüpfung durch die Anwender liegt auf der Hand.

  • iie-systems berechnet nicht auf Basis pay per use. Ob unsere Anwender also 300, 500 oder mehr Templates pro Monat versenden: Die monatlichen Gebühren bleiben die gleichen.
  • Termine werden automatisch in Echtzeit bestätigt. 2 Tage vorher erfolgt – ebenfalls automatisch – eine Erinnerung. Das bedeutet, dass Patienten ihre Termine einhalten.
  • Patienten sind von einem solchen Service begeistert und empfehlen Ihre Praxis weiter.

In meinem nächsten Artikel werde ich mich mit den Verbesserungen im look und feel der Templates beschäftigen. Lassen Sie sich überraschen.

Es geht noch viel mehr!

Wenn Sie noch zweifeln, habe ich einen weiteren wertvollen Tipp für Sie. Auf der gemeinsamen Fortbildung mit ivoris in München am 12. Juli (9.00 bis 16.00 Uhr) werde ich Ratschläge und Tricks zur Schnittstelle vorstellen.

Melden Sie sich am besten noch heute an. Es lohnt sich!

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Überzeugt war ich schon vorher – aber jetzt bin ich begeistert!

Dr. Monika Schüller, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits vor 6 Jahren bin ich mit iie-systems gestartet und gehörte mit zu den ersten, die die Applikationen in ihrer Praxis eingeführt haben. Zunächst habe ich mich auf den Online-Terminkalender sowie Anamnese konzentriert, etwas später dann auch die Datenbank smiledesign zur Beratung eingesetzt.

Der Kollege Michael Visse hat mich in dieser Zeit immer wieder mal telefonisch kontaktet, um die Nutzung weiterer Module anzuregen. Da ich jedoch zwischendurch Elternzeit hatte und selbst nicht aktiv in der Praxis tätig war, war ich diesbezüglich immer ein wenig zurückhaltend und habe mich „gewehrt“.

Nach Ende der Babypause bin ich jetzt wieder voll eingestiegen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Ich war bislang nie in Lingen, wollte dies aber unbedingt nachholen, um mir vor Ort ein Bild zu machen und zu schauen, wie das Gesamtkonzept in der Praxis Dr. Visse & Theising umgesetzt wird und was ich in meiner eigenen Praxis adaptieren kann.

So habe ich mich vor rund 2 Wochen auf den Weg nach Lingen gemacht. Meine Erfahrungen kann ich in einem Satz zusammenfassen:

Wie es dort läuft, ist wirklich absolut fantastisch!

Der Tag ist wie im Flug vergangen. Ich habe eine riesige Menge an Infos und Anregungen mitgenommen und bin so begeistert, dass ich mich spontan entschlossen habe, meine Praxis umzustrukturieren.

Wenn man so will, war ich in Lingen auf „Shopping-Tour“, aber nicht für mich selbst, sondern für die Praxis.

Natürlich sind es Investitionen, die man tätigen muss. Ich bin jedoch zu 100 % davon überzeugt, dass sie sich lohnen werden.

Man muss die Investition in Fälle umrechnen. Und bei der Optimierung der Akquise neuer Patienten ist das iie-Konzept absolut hilfreich.

Durch die Art der Beratung und einen Top-Service vermittelt man Neupatienten das Gefühl, dass es woanders besser nicht mehr werden kann. Sie werden quasi „infiziert“ und bleiben in der Praxis, statt sich in einer anderen noch eine weitere Meinung zu holen.

Ja, es gehört ein gehöriges Stück Überwindung dazu, einen großen Teil seiner Routinen zu ändern, vieles umzuwerfen und anders zu machen als bisher gewohnt. Bei einer solchen Generalzäsur müssen auch die Mitarbeiterinnen überzeugt werden und mitspielen.

Unsere Praxis genießt in der Gegend einen guten Ruf und wir waren auch bislang erfolgreich. Ich bin jedoch der Meinung, dass man immer optimieren kann und das ist mein Ziel – vor allem nach dem Besuch in Lingen.

Ich bin ein Mensch, der bei sinnvollen und nützlichen Innovationen zu den ersten gehören will. Was Michael Visse mit iie-systems entwickelt hat und wie er das in seiner eigenen Praxis umsetzt, ist die Zukunft. Da bin ich auf jeden Fall dabei und zwar schnell.

Direkt vor Ort in Lingen habe ich die Entscheidung für die neue Webseite getroffen. Damit habe ich zuvor lange gehadert, denn man findet seine eigene Webseite natürlich gut. Was den letztendlichen Ausschlag gegeben hat, war das Telefonat mit einer Kollegin, die zufällig bei Michael Visse angerufen hat, während ich dort war. Er hat sie gebeten, sich meine Homepage anzusehen. Das hat sie getan und gesagt, die sei nicht schlecht, aber halt so wie die meisten anderen auch. Das war der entscheidende Punkt, denn sie hat Recht.

Ich möchte anders als andere sein. Und mit iie-systems habe ich die Möglichkeit dazu.

Einführen werde ich auch das Modul Images und mittelfristig zudem die tollen Broschüren, die für jede Praxis individualisiert werden. Damit bin ich in Zukunft top aufgestellt. Meine Patienten genießen einen super Service und die Abläufe in der Praxis verbessern sich signifikant.

Vom Erstkontakt über das Beratungsgespräch bis hin zum Behandlungsplan und Behandlungsablauf geht dank iie-systems alles viel schneller. Und das ist absolut genial.

Daneben habe ich von Michael Visse noch weitere super Tipps erhalten, die ich ebenfalls umsetzen werde. Angefangen von den großen Wandbildern mit Patienten über die Vorhänge bis hin zu den Akustikdecken.

Mein Rat an alle Kollegen: Nehmen Sie die Möglichkeit eines Inhouse-Seminars in Lingen wahr und machen Sie sich selbst ein Bild, wie hier gearbeitet wird. Trotzdem ich langjährige iie-Kundin bin, war das für mich ein „Hallo Wach-Effekt“ – verbunden mit einer unglaublichen Begeisterung.

Ich war ein paar Tages später auf einer Fortbildung und habe beim Mittagessen zahlreiche Kollegen „infiziert“. Oftmals kommt von dieser Seite das Argument, dass das alles teuer sei. Dazu kann ich nur sagen, es ist nicht teuer, es ist total super und die Investition lohnt sich mit Sicherheit.

Ich jedenfalls werde das, was ich bei Michael Visse gesehen habe, für meine eigene Praxis umsetzen, ohne mich dabei allerding selbst zu verlieren. Und darauf freue ich mich!

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Überzeugt war ich schon vorher – aber jetzt bin ich begeistert!

Ein Beitrag von Dr. Monika Schüller, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits vor 6 Jahren bin ich mit iie-systems gestartet und gehörte mit zu den ersten, die die Applikationen in ihrer Praxis eingeführt haben. Zunächst habe ich mich auf den Online-Terminkalender sowie Anamnese konzentriert, etwas später dann auch die Datenbank smiledesign zur Beratung eingesetzt.

Der Kollege Michael Visse hat mich in dieser Zeit immer wieder mal telefonisch kontaktet, um die Nutzung weiterer Module anzuregen. Da ich jedoch zwischendurch Elternzeit hatte und selbst nicht aktiv in der Praxis tätig war, war ich diesbezüglich immer ein wenig zurückhaltend und habe mich „gewehrt“.

Nach Ende der Babypause bin ich jetzt wieder voll eingestiegen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Ich war bislang nie in Lingen, wollte dies aber unbedingt nachholen, um mir vor Ort ein Bild zu machen und zu schauen, wie das Gesamtkonzept in der Praxis Dr. Visse & Theising umgesetzt wird und was ich in meiner eigenen Praxis adaptieren kann.

So habe ich mich vor rund 2 Wochen auf den Weg nach Lingen gemacht. Meine Erfahrungen kann ich in einem Satz zusammenfassen:

Wie es dort läuft, ist wirklich absolut fantastisch!

Der Tag ist wie im Flug vergangen. Ich habe eine riesige Menge an Infos und Anregungen mitgenommen und bin so begeistert, dass ich mich spontan entschlossen habe, meine Praxis umzustrukturieren.

Wenn man so will, war ich in Lingen auf „Shopping-Tour“, aber nicht für mich selbst, sondern für die Praxis.

Natürlich sind es Investitionen, die man tätigen muss. Ich bin jedoch zu 100 % davon überzeugt, dass sie sich lohnen werden.

Man muss die Investition in Fälle umrechnen. Und bei der Optimierung der Akquise neuer Patienten ist das iie-Konzept absolut hilfreich.

Durch die Art der Beratung und einen Top-Service vermittelt man Neupatienten das Gefühl, dass es woanders besser nicht mehr werden kann. Sie werden quasi „infiziert“ und bleiben in der Praxis, statt sich in einer anderen noch eine weitere Meinung zu holen.

Ja, es gehört ein gehöriges Stück Überwindung dazu, einen großen Teil seiner Routinen zu ändern, vieles umzuwerfen und anders zu machen als bisher gewohnt. Bei einer solchen Generalzäsur müssen auch die Mitarbeiterinnen überzeugt werden und mitspielen.

Unsere Praxis genießt in der Gegend einen guten Ruf und wir waren auch bislang erfolgreich. Ich bin jedoch der Meinung, dass man immer optimieren kann und das ist mein Ziel – vor allem nach dem Besuch in Lingen.

Ich bin ein Mensch, der bei sinnvollen und nützlichen Innovationen zu den ersten gehören will. Was Michael Visse mit iie-systems entwickelt hat und wie er das in seiner eigenen Praxis umsetzt, ist die Zukunft. Da bin ich auf jeden Fall dabei und zwar schnell.

Direkt vor Ort in Lingen habe ich die Entscheidung für die neue Webseite getroffen. Damit habe ich zuvor lange gehadert, denn man findet seine eigene Webseite natürlich gut. Was den letztendlichen Ausschlag gegeben hat, war das Telefonat mit einer Kollegin, die zufällig bei Michael Visse angerufen hat, während ich dort war. Er hat sie gebeten, sich meine Homepage anzusehen. Das hat sie getan und gesagt, die sei nicht schlecht, aber halt so wie die meisten anderen auch. Das war der entscheidende Punkt, denn sie hat Recht.

Ich möchte anders als andere sein. Und mit iie-systems habe ich die Möglichkeit dazu.

Einführen werde ich auch das Modul Images und mittelfristig zudem die tollen Broschüren, die für jede Praxis individualisiert werden. Damit bin ich in Zukunft top aufgestellt. Meine Patienten genießen einen super Service und die Abläufe in der Praxis verbessern sich signifikant.

Vom Erstkontakt über das Beratungsgespräch bis hin zum Behandlungsplan und Behandlungsablauf geht dank iie-systems alles viel schneller. Und das ist absolut genial.

Daneben habe ich von Michael Visse noch weitere super Tipps erhalten, die ich ebenfalls umsetzen werde. Angefangen von den großen Wandbildern mit Patienten über die Vorhänge bis hin zu den Akustikdecken.

Mein Rat an alle Kollegen: Nehmen Sie die Möglichkeit eines Inhouse-Seminars in Lingen wahr und machen Sie sich selbst ein Bild, wie hier gearbeitet wird. Trotzdem ich langjährige iie-Kundin bin, war das für mich ein „Hallo Wach-Effekt“ – verbunden mit einer unglaublichen Begeisterung.

Ich war ein paar Tages später auf einer Fortbildung und habe beim Mittagessen zahlreiche Kollegen „infiziert“. Oftmals kommt von dieser Seite das Argument, dass das alles teuer sei. Dazu kann ich nur sagen, es ist nicht teuer, es ist total super und die Investition lohnt sich mit Sicherheit.

Ich jedenfalls werde das, was ich bei Michael Visse gesehen habe, für meine eigene Praxis umsetzen, ohne mich dabei allerding selbst zu verlieren. Und darauf freue ich mich!

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