Jahr: 2019

Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Ein Beitrag von Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Facebook und Instagram: Wie kann eine Praxis davon profitieren?


Eve Visse

Viele kieferorthopädische Praxen nutzen bereits Social Media Kanäle. Vor allem die jüngeren sind auch privat bei Facebook und / oder Instagram unterwegs und möchten ihre dortigen Erfahrungen für ihre Praxis nutzen. Auch wenn dies zunächst einmal ein guter Ansatz ist: Ganz vergleichbar sind private und kommerzielle Auftritte im Bereich Social Media natürlich nicht. Die berufliche Nutzung erfordert weitaus mehr Planung und Struktur, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Jedoch der Wille ist da – eine Grundvoraussetzung für eine moderne und erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit seiner Zielgruppe.

Nicht wenige Kieferorthopäden scheuen jedoch noch davor zurück. Wer mit seiner Praxis noch nicht in Facebook oder Instagram aktiv ist, sollte sich unbedingt sehr zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen, denn die Daten und Fakten dieses Mediums sprechen für sich.

Zahlen und Fakten nicht ignorieren

Im Hinblick auf die Zielgruppe der Patienten einer KFO-Praxis geht an Facebook und Instagram heute tatsächlich kein Weg mehr vorbei. Social Media, Internet und Messengerdienste haben zu einer nachhaltigen Veränderung der Kommunikation geführt. Ratsam ist es, dies zu akzeptieren, auch wenn man eher zu den Skeptikern gehört. Wer die Zahlen ignoriert, begibt sich absehbar auf sehr dünnes Eis.

Intelligent eingesetzt bieten Social Media und kreative Internetnutzung jeder Praxis große Chancen und ungeahnte Möglichkeiten. Hier bin ich naturgemäß stark von meinem Vater, Dr. Michael Visse, geprägt, der seinen kieferorthopädischen Kolleginnen und Kollegen seit Jahren und sehr eindringlich die innovative Nutzung des Internets ans Herz legt.

Professionelle Social Media Nutzung ist für jede Praxis förderlich

Kieferorthopäden, die sich über das Thema Social Media Gedanken machen, fragen mich häufig, ob ihre Patienten eigentlich nicht alle bei Instagram unterwegs seien und ob sie vor diesem Hintergrund überhaupt noch eine Fanpage bei Facebook brauchen. Meine klare Empfehlung lautet, beide Plattformen zu nutzen. So kann man seine Praxis als Marke darstellen und mit jeder Zielgruppe gleichermaßen gut in Verbindung treten: mit den jüngeren über Instagram, mit den älteren (30 +) über Facebook.

  • Facebook und Instagram gehören zum gleichen US-Konzern.
  • Die Durchdringung und Erreichbarkeit in den für die Praxis wichtigen Altersgruppen ist perfekt.
  • Die jeweiligen Zielgruppen sollten mit relevantem Content angesprochen werden.

Ansprechender Content: Die große Herausforderung

Im Hinblick auf Content ist Planung das A & O. Hier sind Sie gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu suchen und gemeinsam einen Content-Plan zu erarbeiten. Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Montag: Vorher-Nachher-Bilder von Patienten
  • Mittwoch: Vorstellung einer speziellen Behandlungsmethode
  • Freitag: Smile Quote (eingängige emotionale Sprüche)

Die Praxis als Marke

Praxen, die konsequent Facebook und Instagram nutzen, werden zum Sender und steigern damit automatisch ihre Bekanntheit im regionalen Umfeld. Noch schneller, einfach und kostengünstig lässt sich diese regionale Positionierung durch abgestimmte Werbung in den beiden Plattformen erreichen.

Eben hier liegt das Geschäftsmodell von Facebook und Instagram, deren Einnahmen auf Anzeigenwerbung basieren. Für Unternehmen – und damit auch für Praxen – liegen hier riesige Chancen, indem Werbung (gesponserte Posts) ohne Streuverluste und mit einem zuvor festgelegten Budget einer klar definierten Zielgruppe eingespielt werden kann.

Facebook- und Instagram-Werbung für KFO-Praxen: 3 gute Gründe

  1. Zielgruppe

Facebook bietet die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen exakt zu targetieren. Dabei können Faktoren wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen, Verhalten, Beruf etc. vorab definiert werden und bei passenden Nutzern in der Timeline platziert werden.

  • Messbarkeit

Facebook-Werbung ist planbar und messbar. Wenn Sie hier investieren, lässt sich genau nachvollziehen, was Sie am Ende der Kampagne erreicht haben.

Die obige Abbildung zeigt eine günstige, aber sehr effektive Werbung, die nicht nur eine positive Beeinflussung der Bekanntheit im regionalen Umfeld nach sich zog, sondern auch zur Online-Buchung von Erstberatungsterminen und damit zu Neupatienten führte.

  • Innovation

Facebook und Instagram verändern sich permanent und bieten somit immer neueste und intelligente Lösungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Facebook-Post mit der Möglichkeit für Neupatienten, über einen Button direkt einen Online-Termin zu buchen. Alles ist abgestimmt und miteinander verbunden.

Meine Kunden nutzen den von iie-systems entwickelte Online-Kalender, eine bewährte und erfolgreiche Anwendung, die in immer mehr Praxen zur Anwendung kommt.

Unterstützung und Entlastung für die Praxis

Sie glauben an die besondere Wirkung innovativer Internetnutzung oder möchten diese Erfahrung zukünftig gerne machen? Sie möchten sich jedoch auf Ihr Alltagsgeschäft, also die Behandlung von Patienten, konzentrieren? Dann empfehle ich Ihnen, professionelle Hilfe zu nutzen. Mit qualifizierten Posts und abgestimmten Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram biete ich meinen Kunden bestmögliche Unterstützung. Wenn Sie noch Zweifel haben, nehme ich mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung mit dem Ziel, Ihnen Ihre Skepsis zu nehmen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich!

25. Mai 2019: Save the date

Über das Thema, welche nächsten Schritte für kieferorthopädische Praxen Sinn machen, werde ich auf dem 7. Symposium „Digitale (moderne) Kieferorthopädie“ am 25.05. in Würzburg referieren. Durch meine positiven Erfahrungen vom diesjährigen Winterkongress in Oberlech bin ich sicher, dass auch dies eine konstruktive und spannende Fortbildung sein wird. Ich freue mich darauf.

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Facebook und Instagram: Wie kann eine Praxis davon profitieren?

Ein Beitrag von Eve Visse

Viele kieferorthopädische Praxen nutzen bereits Social Media Kanäle. Vor allem die jüngeren sind auch privat bei Facebook und / oder Instagram unterwegs und möchten ihre dortigen Erfahrungen für ihre Praxis nutzen. Auch wenn dies zunächst einmal ein guter Ansatz ist: Ganz vergleichbar sind private und kommerzielle Auftritte im Bereich Social Media natürlich nicht. Die berufliche Nutzung erfordert weitaus mehr Planung und Struktur, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Jedoch der Wille ist da – eine Grundvoraussetzung für eine moderne und erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit seiner Zielgruppe.

Nicht wenige Kieferorthopäden scheuen jedoch noch davor zurück. Wer mit seiner Praxis noch nicht in Facebook oder Instagram aktiv ist, sollte sich unbedingt sehr zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen, denn die Daten und Fakten dieses Mediums sprechen für sich.

Zahlen und Fakten nicht ignorieren

Im Hinblick auf die Zielgruppe der Patienten einer KFO-Praxis geht an Facebook und Instagram heute tatsächlich kein Weg mehr vorbei. Social Media, Internet und Messengerdienste haben zu einer nachhaltigen Veränderung der Kommunikation geführt. Ratsam ist es, dies zu akzeptieren, auch wenn man eher zu den Skeptikern gehört. Wer die Zahlen ignoriert, begibt sich absehbar auf sehr dünnes Eis.

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Intelligent eingesetzt bieten Social Media und kreative Internetnutzung jeder Praxis große Chancen und ungeahnte Möglichkeiten. Hier bin ich naturgemäß stark von meinem Vater, Dr. Michael Visse, geprägt, der seinen kieferorthopädischen Kolleginnen und Kollegen seit Jahren und sehr eindringlich die innovative Nutzung des Internets ans Herz legt.

Professionelle Social Media Nutzung ist für jede Praxis förderlich

Kieferorthopäden, die sich über das Thema Social Media Gedanken machen, fragen mich häufig, ob ihre Patienten eigentlich nicht alle bei Instagram unterwegs seien und ob sie vor diesem Hintergrund überhaupt noch eine Fanpage bei Facebook brauchen. Meine klare Empfehlung lautet, beide Plattformen zu nutzen. So kann man seine Praxis als Marke darstellen und mit jeder Zielgruppe gleichermaßen gut in Verbindung treten: mit den jüngeren über Instagram, mit den älteren (30 +) über Facebook.

  • Facebook und Instagram gehören zum gleichen US-Konzern.
  • Die Durchdringung und Erreichbarkeit in den für die Praxis wichtigen Altersgruppen ist perfekt.
  • Die jeweiligen Zielgruppen sollten mit relevantem Content angesprochen werden.

Ansprechender Content: Die große Herausforderung

Im Hinblick auf Content ist Planung das A & O. Hier sind Sie gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu suchen und gemeinsam einen Content-Plan zu erarbeiten. Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Montag: Vorher-Nachher-Bilder von Patienten
  • Mittwoch: Vorstellung einer speziellen Behandlungsmethode
  • Freitag: Smile Quote (eingängige emotionale Sprüche)
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Die Praxis als Marke

Praxen, die konsequent Facebook und Instagram nutzen, werden zum Sender und steigern damit automatisch ihre Bekanntheit im regionalen Umfeld. Noch schneller, einfach und kostengünstig lässt sich diese regionale Positionierung durch abgestimmte Werbung in den beiden Plattformen erreichen.

Eben hier liegt das Geschäftsmodell von Facebook und Instagram, deren Einnahmen auf Anzeigenwerbung basieren. Für Unternehmen – und damit auch für Praxen – liegen hier riesige Chancen, indem Werbung (gesponserte Posts) ohne Streuverluste und mit einem zuvor festgelegten Budget einer klar definierten Zielgruppe eingespielt werden kann.

Facebook- und Instagram-Werbung für KFO-Praxen: 3 gute Gründe

  1. Zielgruppe

Facebook bietet die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen exakt zu targetieren. Dabei können Faktoren wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen, Verhalten, Beruf etc. vorab definiert werden und bei passenden Nutzern in der Timeline platziert werden.

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  • Messbarkeit

Facebook-Werbung ist planbar und messbar. Wenn Sie hier investieren, lässt sich genau nachvollziehen, was Sie am Ende der Kampagne erreicht haben.

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Die obige Abbildung zeigt eine günstige, aber sehr effektive Werbung, die nicht nur eine positive Beeinflussung der Bekanntheit im regionalen Umfeld nach sich zog, sondern auch zur Online-Buchung von Erstberatungsterminen und damit zu Neupatienten führte.

  • Innovation

Facebook und Instagram verändern sich permanent und bieten somit immer neueste und intelligente Lösungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Facebook-Post mit der Möglichkeit für Neupatienten, über einen Button direkt einen Online-Termin zu buchen. Alles ist abgestimmt und miteinander verbunden.

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Meine Kunden nutzen den von iie-systems entwickelte Online-Kalender, eine bewährte und erfolgreiche Anwendung, die in immer mehr Praxen zur Anwendung kommt.

Unterstützung und Entlastung für die Praxis

Sie glauben an die besondere Wirkung innovativer Internetnutzung oder möchten diese Erfahrung zukünftig gerne machen? Sie möchten sich jedoch auf Ihr Alltagsgeschäft, also die Behandlung von Patienten, konzentrieren? Dann empfehle ich Ihnen, professionelle Hilfe zu nutzen. Mit qualifizierten Posts und abgestimmten Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram biete ich meinen Kunden bestmögliche Unterstützung. Wenn Sie noch Zweifel haben, nehme ich mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung mit dem Ziel, Ihnen Ihre Skepsis zu nehmen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich!

25. Mai 2019: Save the date

Über das Thema, welche nächsten Schritte für kieferorthopädische Praxen Sinn machen, werde ich auf dem 7. Symposium „Digitale (moderne) Kieferorthopädie“ am 25.05. in Würzburg referieren. Durch meine positiven Erfahrungen vom diesjährigen Winterkongress in Oberlech bin ich sicher, dass auch dies eine konstruktive und spannende Fortbildung sein wird. Ich freue mich darauf.


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Wenn man erkennt, wie der Patient tickt, wird vieles klarer.

Dr. Uli Schinkmann, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kennengelernt habe ich Dr. Michael Visse auf einem Fortbildungskongress in München, wo er über Neuromarketing und neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung referiert hat. Da ich mich selbst schon mit Kognition und selektiver Wahrnehmung beschäftigt habe, fand ich seine Ausführungen extrem spannend und sehr gut nachvollziehbar.

In der Pause haben wir uns unterhalten und er lud mich ein, ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen, um mir seine Ansätze direkt vor Ort zu veranschaulichen.

Vor etwa zwei Wochen bin ich dann nach Lingen gefahren und habe einen ganzen Tag beobachten können, wie hier Patientenservice gelebt wird.

Was ich dort spontan gespürt habe, ist eine sehr gute Stimmung und eine tolle Atmosphäre im gesamten Praxis-Team. Alles strahlt eine positive Energie aus und ich habe mich in der Praxis vom ersten Moment an wohlgefühlt.

Das gesamte Team zieht an einem Strang. Alle, so schien es mir, machen ihren Job wirklich gerne und aus einer gewissen intrinsischen Motivation heraus. Gerade das Thema Teamführung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Herausforderung, wenn nicht die größte, und somit eine extreme Leistung.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund kollegialen Austausches und informiere mich immer gerne wertfrei, wie andere behandeln und ihre Praxis organisieren, um mich dann an den für mich positiven Dingen zu orientieren. Und ich muss sagen, die Praxis von Dr. Visse und ihre Organisation ist schon etwas ganz Besonderes!

Ich hatte die Gelegenheit, bei mehreren Beratungsgesprächen dabei zu sein, die allesamt ziemlich anders waren, als ich das bisher so kannte. Im ersten Moment war ich verwundert, aber dann habe ich gesehen, welchen Sinn diese Art und Weise der Patientenkommunikation macht. Auch sein ganzheitlicher Ansatz hat mir sehr gefallen, da ich in meinem Denken und bei meinen Behandlungen ebenfalls sehr ganzheitlich orientiert bin.

Der Kollege Visse hat mich angehalten, die Patienten während der Beratung genau zu beobachten. Das habe ich getan und das Ergebnis hat mich voll und ganz überzeugt.

Durch seine gewinnende Art, die angenehme Atmosphäre im Beratungszimmer und das genutzte Vokabular schafft er es in kürzester Zeit eine Wohlfühlsituation zu schaffen und mögliche Ängste der Patienten ins Gegenteil zu verkehren.

Hier werden keine Probleme vertieft oder extrem fachliche Ausführungen gemacht, sondern die positiven Dinge verstärkt und gelobt. Anhand von Bildern zu Vorher-Nachher-Situationen werden dem Patienten Lösungen präsentiert. Dadurch, dass sehr gute Bilder (die Arbeit, die darin steckt, ist immens!) gezeigt werden, versteht der Patient die Sache auf einer Ebene, die kein großes Nachdenken erfordert, er kann aber dennoch die komplette Behandlung und alles was auf ihn zukommt sehr gut nachvollziehen.

Die Ansprache der Patienten auf einer emotionalen Ebene auch anhand von Bildern und einer positiven Verstärkung funktioniert ungleich schneller und erfolgreicher als z. B. die Erklärung komplizierter Techniken, die man beabsichtigt für die Behandlung anzuwenden. Darunter kann sich der Patient meist sehr wenig vorstellen.

Ich habe von dem Tag in Lingen eine ganze Menge mitgenommen und wende vieles schon jetzt bei meinen Erstberatungen an.

So einen Service wie in der Praxis vom Kollegen Visse habe ich noch nie gesehen. Das hat bei mir schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Angefangen bei der online Terminvergabe bis dass der Patient direkt aus der Erstberatung heraus passendes Infomaterial und eigene Fotos, entweder als Broschüre oder Printmappe mitbekommt – oder am besten gleich via e-mail. Das ist schon ein ganz außergewöhnlicher Service, der aber zugleich ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt entstehen lässt.

Insgesamt empfand ich den Austausch mit dem Kollegen Visse sehr impulsgebend, sehr erfrischend und auf Augenhöhe. Er hat sich sogar auch ein, zwei Tipps von mir notiert, was mich natürlich besonders gefreut hat.

Sollte ich irgendwann denn Schritt in die Selbständigkeit wagen, nimmt das Konzept von Dr. Visse sicherlich eine große Vorbildfunktion in Sachen Organisation, Kommunikation und Dienst am Patienten für mich ein!

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Wenn man erkennt, wie der Patient tickt, wird vieles klarer.


Ein Beitrag von Dr. Uli Schinkmann, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kennengelernt habe ich Dr. Michael Visse auf einem Fortbildungskongress in München, wo er über Neuromarketing und neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung referiert hat. Da ich mich selbst schon mit Kognition und selektiver Wahrnehmung beschäftigt habe, fand ich seine Ausführungen extrem spannend und sehr gut nachvollziehbar.

In der Pause haben wir uns unterhalten und er lud mich ein, ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen, um mir seine Ansätze direkt vor Ort zu veranschaulichen.

Vor etwa zwei Wochen bin ich dann nach Lingen gefahren und habe einen ganzen Tag beobachten können, wie hier Patientenservice gelebt wird.

Was ich dort spontan gespürt habe, ist eine sehr gute Stimmung und eine tolle Atmosphäre im gesamten Praxis-Team. Alles strahlt eine positive Energie aus und ich habe mich in der Praxis vom ersten Moment an wohlgefühlt.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Schinkmann-2-002-757x1024.jpg

Das gesamte Team zieht an einem Strang. Alle, so schien es mir, machen ihren Job wirklich gerne und aus einer gewissen intrinsischen Motivation heraus. Gerade das Thema Teamführung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Herausforderung, wenn nicht die größte, und somit eine extreme Leistung.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund kollegialen Austausches und informiere mich immer gerne wertfrei, wie andere behandeln und ihre Praxis organisieren, um mich dann an den für mich positiven Dingen zu orientieren. Und ich muss sagen, die Praxis von Dr. Visse und ihre Organisation ist schon etwas ganz Besonderes!

Ich hatte die Gelegenheit, bei mehreren Beratungsgesprächen dabei zu sein, die allesamt ziemlich anders waren, als ich das bisher so kannte. Im ersten Moment war ich verwundert, aber dann habe ich gesehen, welchen Sinn diese Art und Weise der Patientenkommunikation macht. Auch sein ganzheitlicher Ansatz hat mir sehr gefallen, da ich in meinem Denken und bei meinen Behandlungen ebenfalls sehr ganzheitlich orientiert bin.

Der Kollege Visse hat mich angehalten, die Patienten während der Beratung genau zu beobachten. Das habe ich getan und das Ergebnis hat mich voll und ganz überzeugt.

Durch seine gewinnende Art, die angenehme Atmosphäre im Beratungszimmer und das genutzte Vokabular schafft er es in kürzester Zeit eine Wohlfühlsituation zu schaffen und mögliche Ängste der Patienten ins Gegenteil zu verkehren.

Hier werden keine Probleme vertieft oder extrem fachliche Ausführungen gemacht, sondern die positiven Dinge verstärkt und gelobt. Anhand von Bildern zu Vorher-Nachher-Situationen werden dem Patienten Lösungen präsentiert. Dadurch, dass sehr gute Bilder (die Arbeit, die darin steckt, ist immens!) gezeigt werden, versteht der Patient die Sache auf einer Ebene, die kein großes Nachdenken erfordert, er kann aber dennoch die komplette Behandlung und alles was auf ihn zukommt sehr gut nachvollziehen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Schinkmann-3-002.jpg

Die Ansprache der Patienten auf einer emotionalen Ebene auch anhand von Bildern und einer positiven Verstärkung funktioniert ungleich schneller und erfolgreicher als z. B. die Erklärung komplizierter Techniken, die man beabsichtigt für die Behandlung anzuwenden. Darunter kann sich der Patient meist sehr wenig vorstellen.

Ich habe von dem Tag in Lingen eine ganze Menge mitgenommen und wende vieles schon jetzt bei meinen Erstberatungen an.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Schinkmann-4-002.jpg

So einen Service wie in der Praxis vom Kollegen Visse habe ich noch nie gesehen. Das hat bei mir schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Angefangen bei der online Terminvergabe bis dass der Patient direkt aus der Erstberatung heraus passendes Infomaterial und eigene Fotos, entweder als Broschüre oder Printmappe mitbekommt – oder am besten gleich via e-mail. Das ist schon ein ganz außergewöhnlicher Service, der aber zugleich ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt entstehen lässt.

Insgesamt empfand ich den Austausch mit dem Kollegen Visse sehr impulsgebend, sehr erfrischend und auf Augenhöhe. Er hat sich sogar auch ein, zwei Tipps von mir notiert, was mich natürlich besonders gefreut hat.

Sollte ich irgendwann denn Schritt in die Selbständigkeit wagen, nimmt das Konzept von Dr. Visse sicherlich eine große Vorbildfunktion in Sachen Organisation, Kommunikation und Dienst am Patienten für mich ein!

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Praxis Upgrade: 10-jähriges Jubiläum


Heute gewinnt niemand allein. Dies hat das Team von ivoris bereits vor 10 Jahren erkannt und ein Partnernetzwerk initiiert.

Ziele eines solchen Netzwerkes sind

  • Gemeinsam schneller innovative Lösungen für die Anwender zu kreieren
  • Anwendern die notwendige und geprüfte Sicherheit zu garantieren: Nur ausreichend qualifizierte Unternehmen werden ins Partnernetzwerk aufgenommen.
  • Intelligente Integration über Schnittstellen sicherzustellen: Alles muss einfach und schnell in die Praxis-Management-Software integriert sein.

Kooperation, die Sinn macht …

Unternehmen sind heute kaum in der Lage, notwendige Veränderungen alleine voranzutreiben. Sie sind mit dem Tagesgeschäft voll ausgelastet und personelle Ressourcen fehlen.

Der Zusammenschluss mit anderen und die gemeinsame Initiierung von Projekten bedeutet für alle am Prozess Beteiligten Vorteile. Ganz nebenbei wird damit auch die eigene Zukunftsfähigkeit und Marktposition gestärkt.

Davon profitieren die Praxen …

Für Praxen stellt die intelligente Vernetzung der Praxis-Management-Software den Schlüssel zum Erfolg dar.

Der Wechsel in verschiedene Programme ist für Anwender lästig, da er mit sehr viel Zeit, Aufwand und einer Veränderung der etablierten Routinen verbunden ist. Eine einfache Gestaltung macht alles leichter und komfortabler.

Es benötigt viel Erfahrung …

Gerade die Einfachheit zu erreichen, ist jedoch extrem anspruchsvoll und schwierig. Neben Erfahrung, Klarheit, Tiefe und Durchdringung des Problems braucht es dafür die zwingende Bereitschaft zur Kooperation aller Beteiligten.

Dazu ist auch ein Umdenken bei Anbietern von Praxis-Verwaltungssoftware gefragt. Meine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit sind in dieser Hinsicht allerdings eher ernüchternd.

Es benötigt Offenheit …

Andere Anbieter schotten sich ab, bauen Hürden auf und sind der Meinung, dass man alles selbst entwickeln kann. iie-systems wird als Konkurrenz und Bedrohung empfunden. Das ist äußerst bedenklich und bedauerlich, zumal wir in ganz anderen Bereichen als der Abrechnungssoftware tätig sind.

Eines steht fest: Was in der neuen Ökonomie zählt ist Offenheit und Transparenz. Man teilt sein Wissen und entwickelt sich so gemeinsam weiter.

Wer sich als großer Anbieter von Praxis-Verwaltungssoftware ausschließlich auf seine eigene Kernkompetenz konzentriert, sich in Sicherheit wiegt und neue Anforderungen von Patienten und Praxen ignoriert, wird den Anschluss an neue webbasierte Technologien verlieren und mit den Konsequenzen daraus leben müssen.

Mit großer Sorge beobachte ich …

…  dass Praxen, die nicht über die von iie-systems entwickelte Schnittstelle mit ihrer Praxis-Verwaltungssoftware verbunden sind, schon jetzt im Hinblick auf Patientenkommunikation und Terminmanagement eindeutig im Nachteil sind.

Patienten erwarten heute mehr …

Eben dieser Service jedoch wird von Patienten heute erwartet und ist entscheidend für das positive Gefühl gegenüber einer Praxis verantwortlich.

Mein iie-Team und ich sind stolz auf die konstruktive Zusammenarbeit mit den Entwicklern von ivoris. Gemeinsam haben wir sehr erfolgreich neue Wege beschritten, von denen Patienten und Anwender gleichermaßen profitieren.

Unsere Anwender zählen zu den Vordenkern …

Stolz sind wir aber auch auf unsere zahlreichen Kunden für ihren Pioniergeist und ihr Gespür, welche gewaltigen Vorteile eine innovative Nutzung des Internets für den eigenen Praxiserfolg bietet.

Unsere Anwenderpraxen haben bereits frühzeitig erkannt, welche Veränderungen im Patientenservice notwendig sind und diese konsequent umgesetzt.

Kommen Sie nach Dresden …

Wer sich über neue interessante Projekte bei ivoris aus erster Hand informieren möchte, sollte die einmalige Chance nutzen und sich zum praxis-upgrade Anwendertreffen am 10. Mai 2019 in Dresden anmelden.

Systempartner stellen bei diesem Workshop aufregende Neuigkeiten vor. Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall.

iie-Anwender können mitgestalten. Daher würde ich mich freuen, Sie beim 10-jährigen Jubiläum in Dresden begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit dem Management von ivoris können wir dort u. a. über das neue iie-systems 4.0 sprechen. Im Rahmen des festlichen Dinner-Buffets am Abend ergibt sich mit Sicherheit zudem die Gelegenheit für weitere interessante Gespräche un

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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.

Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist.

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.


Ein Beitrag von Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

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So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

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Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

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Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist. Absatz

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Ungeahnte Möglichkeiten durch Schnittstelle ivoris connect

Internet und Digitalisierung sind Megatrends, und die machen auch vor einer Praxis nicht halt.

Was noch vor einiger Zeit unvorstellbar erschien, ist heute meist nicht nur Realität, sondern längst Normalität.

Die Entwicklung schreitet mit einer Geschwindigkeit voran, die wir aus anderen Bereichen nicht gewohnt sind. So wundert es nicht, wenn viele Praxen sich davon überfordert fühlen und ein ungutes Gefühl entwickeln. Trotz fehlender Orientierung: Die selbstkritische Frage „Wie kann meine Praxis von den Veränderungen profitieren?“ sollte sich jeder stellen, der nicht von eben diesen Veränderungen überrollt und ins Abseits gedrängt werden möchte.

Die Kooperation mit leistungsstarken Partnern und die Entwicklung neuer Serviceleistungen sind klare Vorteile, von denen unsere iie-Anwender profitieren und die ihnen zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verhelfen.

Gemeinsam mit ivoris (Computer konkret) haben wir erreicht, dass die Schnittstelle ivoris connect heute zum führenden Produkt in seiner Klasse zählt.

Bei der Gründung von iie-systems vor rund 8 Jahren war es mein primäres Ziel, die Patienten unserer Lingener Praxis frühzeitig mit einem abgestimmten web-basierten Service zu begeistern und Neupatienten ein innovatives Terminmanagement anzubieten. Diese sollten

  • online über die Webseite einen Termin vereinbaren können
  • bei telefonischem Erstkontakt eine automatische Terminerinnerung mit Anamnesebogen erhalten

Welches Potenzial in solchen Ideen steckt, wurde auch von ivoris schnell erkannt und gemeinsam mit unserem iie-Team die Weiterentwicklung forciert. Heute sind ivoris-Anwender in der Lage, Termine einfach und schnell aus dem Programm heraus zu bestätigen. Möglich wird dies durch die einzigartige Schnittstelle ivoris connect.

Im Ergebnis bedeutet dies ein komplett anderes Level im Bereich Terminmanagement – Aufmerksamkeit und Anerkennung der Patienten inklusive.

Die Steuerung erfolgt dabei vollautomatisch aus der Praxis-Verwaltungssoftware heraus, so dass nur eine minimale und denkbar einfache Einarbeitung für das Praxisteam anfällt.

Drei Viertel der Patienten möchten online ihre Termine vereinbaren

Damit, dass ein solcher Service im Trend liegt, habe ich mich in einem vorherigen Artikel schon ausführlicher beschäftigt. Die Ergebnisse sind mehr als eindeutig. Mehr als drei von vier Befragten wünschen sich, ihren Arzttermin online buchen zu können.

Unsere Anwender dürften diese Ergebnisse kaum überraschen, können sie die große Nachfrage nach einem solchen Service doch aus eigener Erfahrung bestätigen.

Praxen, die die Patientenbedürfnisse nach Online-Terminen nicht ignorieren, sondern solche Wünsche befriedigen, werden auf jeden Fall zu den Gewinnern der Digitalisierung gehören.

Wir möchten unsere Anwender optimal unterstützen und sie auf ihrem Erfolgsweg begleiten. Daher werden wir auch in Zukunft gemeinsam mit ivoris an der Umsetzung neuer und bedeutsamer digitaler Projekte arbeiten.

Die Entwicklung von Best in Class-Lösungen ist ein Ziel, das wir von iie-systems mit ivoris gemeinsam haben. Eine starke Partnerschaft, die unseren Kunden klare Vorteile in einem immer härter werdenden Wettbewerb bringt.

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