Monate: Oktober 2015

Unsere Kunden erleben eine ungeahnte Freiheit

Freiheit

Aufregend und spannend – so empfinden iie-Kunden das Durchbrechen der Routinen. Dr. Marie-Catherin Klarkowski formuliert das in einem Blog-Kommentar wie folgt:

„Da bin ganz Ihrer Meinung, auch wenn man sich im Alltag doch oft einfach nur mal Routine wünscht. Aber ich kann Mut machen, dass die digitalen Innovationen ebenfalls ganz schnell zur Routine werden und nicht mehr wegzudenken sind. Wollen wir wirklich den Patienten wieder selbst gestaltete und ausgedruckte Infoflyer in die Hand geben oder auf das Onlineteminsystem verzichten? Ganz bestimmt nicht. Wir wollen mehr davon!“

Für Praxen, die das neue Denken in ihre täglichen Routinen umgesetzt haben, sind die Anwendungen von iie-systems ein zentraler Erfolgsfaktor. Neue Denkmuster verändern die eigene Leistungsfähigkeit und sorgen für eine ungeahnte bislang nicht gekannte Arbeitsmotivation. Wir helfen dabei, in kürzester Zeit neue Impulse umzusetzen und die gewohnten standardisierten Routinen zu sprengen.

Hier einige Statement, wie unsere Kunden diese neue Freiheit beschreiben.

„Auch die Mitarbeiterinnen haben sehr schnell gemerkt, wie einfach der Umgang mit den Programmen ist, wie erfolgreich sie sind und dass es sogar Spaß macht, damit zu arbeiten. Heute sind alle überzeugt und die Anwendung ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Das gilt übrigens auch meine Kollegen. Wir sind eine Mehrbehandlerpraxis mit zwei Standorten und wenden die Programme in beiden Praxen an.“

Dr. Michael Siemes

 

„Heute gehört das gesamte iie-Paket in unserer Praxis zum Alltag und wir möchten darauf keinesfalls mehr verzichten. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Einführung bereitet schon ein wenig Mühe. Aber der Erfolg ist es unbedingt wert.“

Dr: Robert Kaspar

 

„Es ist wirklich unglaublich spannend, weil man erkennt, dass man seine eingefahrene Spur verlassen muss und andere Wege gehen muss, wenn man zu den Besten gehören will. (…) Ich würde übrigens jedem Kollegen bzw. jeder Kollegin empfehlen, sich zu informieren, wie man die Serviceleistungen für Patienten optimieren kann. Das ist faszinierend und bringt einen wirklich weiter – und hier spreche ich aus Erfahrung. Es hat sich wirklich alles verbessert, de Praxisablauf, die Behandlung, einfach alles.“

Dr. Thomas Knitsch

 

„Unsere Mitarbeiterinnen hatten zunächst Bedenken, dass schon wieder etwas Neues eingeführt wird, sie noch mehr lernen müssen und noch mehr Arbeit haben. Diese Meinung haben sie aber sehr schnell revidiert, als sie erkannt haben, wie simpel die Applikationen anzuwenden sind und vor allem, wie erfolgreich sie sind. Heute sind alle Mitarbeiterinnen 100-prozentig überzeugt, dass die Entscheidung richtig war. Der Effekt bei den Patienten ist aber auch wirklich der Hammer.“

Sabrina Murina, Praxismanagerin in der Praxis Dr. Weiger

 

Unser gemeinsames Ziel ist es, unsere Kunden zu entwickeln. Dass dies funktioniert, haben wir seit langem bewiesen. Das iie-Team verfügt über die Fähigkeit und die Expertise, durch Innovationen Freiheiten in die Praxis zu bringen. Neues Denken führt zu neuem Handeln und neues Handeln zu anderen Ergebnissen. Wir versichern Ihnen eine automatische Steigerung von Praxisreputation, Effizienz und Service. Dabei ist alles bis ins Kleinste durchdacht und spart Zeit und Ressourcen.

Wir laden jeden ein, hier mitzumachen. Denn nur wer es selbst erlebt hat, kann sich auch ein Urteil bilden.

 

 

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Routinen entfernen uns von der notwendigen Veränderung zu Innovationen

Routine-Header-(2)Zugegeben: Wir alle lieben unsere Routinen, denn sie sind die Basis für unser stabiles Ordnungssystem und geben uns ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität.

Der Duden beschreibt Routine wie folgt: „Durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeiten, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen.“

Im neuen Zeitalter der digitalen Revolution erleben wir eine unaufhaltsame, permanente und schnelle Veränderung. Und hier passen Routinen irgendwie nicht so ganz hin. Der Antrieb der dauerhaften Veränderung ist die Digitalisierung. Als Katalysator dient dabei das Internet, das weltweit umspannende Betriebssystem, mit dem wir alle verbunden sind. Für Praxen, Unternehmen oder Organisationen ergeben sich hier zwei Herausforderungen:

  • Wie kann man diese Entwicklung zum eigenen Vorteil nutzen?
  • Wie kann man sie in die Beziehungen zum Kunden integrieren (CRM = Customer Relationship Management)

Sicherlich wäre es falsch, das Traditionelle über Bord zu werfen und allein im Internet das Heil zu suchen. Ebenso falsch wäre es jedoch, einfach so weiterzuarbeiten wie bisher und das Internet zu ignorieren.

Sehr häufig erlebe ich in Diskussionen, dass meine Gesprächspartner die eigene Internetlethargie durch vorgeschobene Argumente begründen. Ich höre dann z. B. Folgendes:

  • Das ist zu kompliziert, zu teuer und nicht mit unserer bestehenden Software verbunden.
  • Unsere Kunden / Patienten nutzen das Internet nicht.
  • Ich sehe Probleme mit der Datensicherheit. Ist die denn überhaupt gegeben?

Es gilt, die vielfach bestehende Passivität zu durchbrechen und neue spannende Wege zu erkunden. Ziel ist es dabei, eine digitale Kommunikationsstrategie zu implementieren, die mit der Gesamtkommunikation erfolgreich zu einer Einheit zusammenwächst.

Intuitiv weiß eigentlich jeder, dass es notwendig ist, beim digitalen Wandel dabei zu sein. Man sucht nach den richtigen Antworten, ist aber häufig in seinem Denken und den persönlichen Routinen gefangen. Natürlich vollzieht sich der digitale Wandel nicht mal „so eben ganz nebenbei“ – erst recht nicht in einer kompletten Organisation. Er ist Chefsache!

Routine-2

Eine integrierte digitale Kommunikationsstrategie für Praxen, Unternehmen und Organisationen schüttelt man nicht so einfach aus dem Ärmel. Und wer eine solche bislang nicht umgesetzt hat, wird kaum ohne externe Unterstützung auskommen. Das Team von iie-systems kann seit Jahren auf gelernte Erfahrungen zurückgreifen und gibt seinen Kunden so die notwendige Sicherheit. Gemeinsames Ziel ist es, die Kompetenz für die eigene digitale Kommunikation zu erlangen, zu erweitern und für die Praxis, das Unternehmen bzw. die Organisation nutzbar zu machen. Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät!

Wer die Zeichen der Zeit erkannt hat, kann den Wandel selbst aktiv mit gestalten.

Praxen, Unternehmen und Organisationen sollten dabei allerdings Folgendes bedenken: „Je größer der Nachholbedarf und je stärker der Innovationsdruck im Vergleich zum Wettbewerb wächst, umso dramatischer werden irgendwann die Kosten steigen, bis sie womöglich irgendwann gar nicht mehr zu stemmen sind.“ (aus: Web oder stirb? Von Dr. Kerstin Hoffmann)

Einige glauben, dass man eine Entwicklung verhindern, kontrollieren oder gar stoppen kann, indem man sie schlichtweg ignoriert. Andere sind der Auffassung, man solle solange warten sollte, bis sich im digitalen Wandel ein stabiler Zustand gebildet hat und dann überlegen, was zu tun ist.

Permanent werden wir mit neuen digitalen Services und Veröffentlichungen zum digitalen Wandel bombardiert. Nur selten wird jedoch beschrieben, wie eine neue digitale Kommunikationsstrategie ganzheitlich funktioniert und wie sich diese in das bestehende Kommunikationskonzept integrieren lässt.

In unserer Praxis in Lingen ist die digitale Kommunikation eine neue und ganz wichtige Säule. Wir bedienen alle Kommunikationskanäle und integrieren alles zu einer übergeordneten Strategie. Dass dies hervorragend funktioniert, haben wir längst bewiesen. Der Wandel zur digitalen Kommunikation ist nicht aufzuhalten. Praxen, Unternehmen und Organisationen können davon profitieren. Oder sie können dieses Feld ihren Mitbewerbern überlassen. Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

Ich habe eine konkrete und simple Empfehlung für Sie: „Einfach mal machen.“. Erst dann kann man sich ein eigenes Urteil bilden.

 

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Online-Marketing im medizinischen Bereich Die Webseite als Marketing-Instrument für Ärzte

Folgen schlechte Internetstrategie

Hausarbeit von Eve Visse, Studentin am Fachbereich Wirtschaft & Medien der Fresenius Hochschule Köln

Eve-Portraitblog

  1. Einleitung

Das Internet spielt heute in allen Lebensbereichen eine große Rolle. Junge Menschen wissen gar nicht, wie ein Leben ohne Internet aussieht. Die sog. Digital Natives wurden und werden mit diesem Medium groß. Das Internet ist ein enorm schnelles und schnelllebiges Medium, das in einem ständigen Wandel begriffen ist und jegliche Informationen auf Knopfdruck liefert. Wer heute etwas kaufen oder sich über ein Produkt informieren möchte, kann dies in Sekundenschnelle im Web tun, und immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit.

Einer solchen Entwicklung dürfen sich Unternehmen nicht verschließen, wenn sie sich auf Dauer am Markt behaupten wollen. Kataloge, Zeitungsanzeigen und Radiospots sind aus dem Marketing nicht verschwunden, sie werden jedoch durch das Online-Marketing ergänzt, das einen immer breiteren Stellenwert einnimmt.

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema Online-Marketing zunächst allgemein und legt in Kapitel 3 einen Schwerpunkt auf den medizinischen Bereich. Sicherlich ist eine Arztpraxis nicht mit einem konventionellen Unternehmen vergleichbar. Trotzdem müssen auch Arztpraxen auf die Änderungen im Informationsverhalten der Bevölkerung reagieren. Denn nicht erst seit gestern wird das Internet zunehmend auch dazu genutzt, Informationen zu Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten. Aus diesem Grund kommt ein Patient heute deutlich aufgeklärter zum Arzt als noch vor rund 15 oder 20 Jahren. Dieser Tatsache konnte sich auch der Gesetzgeber nicht auf Dauer verschließen, der lange jede Form der Werbung für Ärzte verboten hatte. Deutliche Lockerungen in der Rechtslage vor allem in den letzten Jahren haben dazu geführt, dass Patienten heute auch bei der Suche nach einem Arzt auf das Medium Internet setzen. Auch wenn Ärzte keine Unternehmer im klassischen Sinne sind, so sind sie doch Dienstleister im Gesundheitswesen und als solche nicht zuletzt vor dem Hintergrund eines zunehmend härter werdenden Wettbewerbs zu wirtschaftlichem Arbeiten gezwungen. Die Praxiswebseite und deren Ausgestaltung ist hier ein zentrales Kriterium, für das grundsätzlich ähnliche Anforderungen gelten wie für Webseiten von Unternehmen.

In Kapitel 4 werden am Beispiel einer kieferorthopädischen Praxis moderne Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation mit Patienten geschildert, die deutlich darüber hinausgehen, bislang allerdings wohl noch Einzelfälle darstellen.

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Patienten möchten das gute Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.

Entscheidungshilfensmall

Patienten streben nach Harmonie. Im Grund möchten sie eigentlich keine kieferorthopädische Behandlung, weil eine solche

  • doch nicht gut aussieht sowie
  • mit hohen Kosten verbunden ist.

Erfolgreiche Praxen schaffen es aber dennoch, Patienten davon zu überzeugen, eine kieferorthopädische Behandlung durchführen zu lassen.

Wie man dies erreicht, möchte ich in diesem Beitrag schildern. Dabei geht es um das Verständnis der kognitiven Dissonanz. Dies meint folgendes: Wir handeln anders, als unsere Einstellung uns dies vorgeben würde. Erstmalig beschrieben wurde dieses Phänomen im Jahr 1957 von Leon Festinger.

Zunächst ein kleines Beispiel für eine kognitive Dissonanz. Wir möchten gerne abnehmen. Im Widerspruch zu unseren Absichten essen wir Schokolade. Nun stellt sich eine unangenehme innere Spannung (kognitive Dissonanz) ein. Ist die emotionale Reaktion auf diese Handlung sehr groß, werden wir keine Schokolade mehr essen. Der Grund liegt in unserem Unterbewusstsein: Wir vermeiden negative Emotionszustände. Dabei ist die emotionale Anspannung umso größer, je höher die Entscheidungsfreiheit für unser Verhalten war.

Im Beratungskontext im Vorfeld einer kieferorthopädischen Behandlung beobachte ich das Phänomen der kognitiven Dissonanz sehr häufig. Wie bereits erwähnt, streben Patienten nach Harmonie. Sie möchten sicher sein, dass ihre Entscheidung für eine Behandlung die richtige ist.

Wenn das unangenehme Gefühl der kognitiven Dissonanz (Entscheide ich mich wirklich richtig?) auftritt, gibt es für den Patienten drei Strategien, um den Zustand der mentalen Ausgeglichenheit wieder herzustellen:

  • Er entscheidet sich gegen eine Behandlung.
  • Er trivialisiert das Problem. (Meine Zahnfehlstellung ist doch gar nicht so erheblich.). Dadurch verliert die kieferorthopädische Behandlung an Bedeutung.
  • Er sucht nach Informationen, die ihn darin bestätigen, das Richtige zu tun.

Genau am letzten Punkt setzen wir bei der Beratung an. Wir zeigen dem Patienten Vorher-Nachher-Bilder von Patienten in seinem Alter, mit seinem Geschlecht sowie nach Möglichkeit seiner Zahnfehlstellung. Dieses aktive Erleben positiver Veränderungen ist für ihn ein sehr emotionales Ereignis. Wir beobachten die unterschiedlichsten körperlichen Reaktionen wie Freude, Erstaunen oder Verwunderung über die heute möglichen Behandlungsergebnisse.

Ergo müssen wir dem Patienten Entscheidungsbestätigungen liefern, also relevante Informationen über seinen persönlichen Vorteil einer kieferorthopädischen Behandlung zur Verfügung stellen, die seine Entscheidung bestätigen.

Ziel dabei ist es, das unangenehme Gefühl der kognitiven Dissonanz zu reduzieren. Wir nutzen dazu unsere Webseite sowie unsere smiledesign-Datenbank und kombinieren dies mit einer gedruckten Broschüre. Dieses Zusammenspiel löst beim Patienten ein positives Gefühl aus, das gute Gefühl, die richtige Entscheidung zu treffen.

Diese innovative Art der Patientenkommunikation bietet ganz neue Möglichkeiten. Die Praxis geht auf Nummer Sicher und zählt gleichzeitig zu den erfolgreichsten in ihrer Umgebung.

Sie können mir glauben, dass es wirklich funktioniert. Es ist erprobt und wird bereits in zahlreichen Praxen erfolgreich eingesetzt. Vielleicht demnächst auch in Ihrer?

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