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Leading by Example

Eine erfolgreiche Praxisführung ist heute eine sehr komplexe Herausforderung. Wichtig ist es, Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen für die Praxis zu begeistern.

Dazu habe ich eine These: Mitarbeiterbegeisterung und Patientenbegeisterung stehen in einer engen wechselseitigen Beziehung.

  • Ohne Mitarbeiterbegeisterung werden Sie niemals Patientenbegeisterung erreichen. (vgl. hierzu auch einen älteren Blog-Beitrag )
  • Auf der anderen Seite führt Patientenbegeisterung zu Mitarbeiterbegeisterung.

Begeisterte Patienten sorgen quasi automatisch für eine positive Resonanz in der Praxis und damit für eine gute Praxisstimmung.

Die Anwendungen von iie-systems katalysieren diesen Effekt nachweislich. Dies verbessert ganz nebenbei das Praxisklima, da alle mehr Spaß an ihrer Tätigkeit haben.

Allein damit, einen Online-Termin anzubieten und ihn über die Schnittstelle ivoris connect zu bestätigen, ist es allerdings nicht getan. Vielmehr muss das gesamte Team verstehen, warum man die Ideen und das Konzept von iie-systems in den Praxisalltag integrieren möchte.

Die wichtigste Person in diesem Prozess ist zweifelsfrei die Chefin bzw. der Chef, also der Kopf der Praxis.

Praxen, bei denen die Leitung nicht von Beginn an zu 110 % hinter dem Projekt steht, verharren oftmals auf der ersten Stufe der Veränderung. Sie kommen dann leider nicht über die Anwendung Anamnese oder Online-Termin hinaus. Das ist sehr schade, denn diese Kolleginnen und Kollegen werden die Wechselwirkungen aller Anwendungen nicht erleben können.

Die Spitzengruppe der iie-Anwendern hingegen hat alles verstanden und gibt Vollgas.

Die Erfahrungen zeigen, dass eben diese Gruppe beeindruckende Verbesserungen in verschiedenen Bereichen erzielt:

  • Steigerung der Neupatientenzahlen
  • Steigerung der Behandlungsfälle im Selbstzahlerbich
  • Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Steigerung der eigenen Zufriedenheit

Im Rahmen von persönlichen Gesprächen und Beobachtungen mit erfolgreichen Anwendern habe ich folgendes festgestellt:

  • Der Praxisinhaber kümmert sich von Beginn an selbst um das Projekt.
  • Die Mitarbeiter werden effektiv unterstützt.
  • Definierte Ziele werden aktiv kommuniziert und überprüft.

Strategisch wichtige Projekte werden in dieser Gruppe nicht an die Praxismanagerin delegiert in der Hoffnung, dass diese sie schon richtig umsetzen wird.

Vielmehr wird auf Teamleistung und positive Lernerfahrung gesetzt.

Im Idealfall hat das gesamte Team Spaß an und Lust auf Veränderung. Alle sind neugierig und stellen sich gemeinsam der Herausforderung.

Hierbei werden Aufgaben erfolgreich bewältigt. Dadurch gewinnt das Team Selbstvertrauen und hat eine positive Erwartung im Hinblick auf zukünftige Lernerfahrungen.

Neugier kombiniert mit Lust am Lernen bedeutet eine nahezu spielerische Bewältigung neuer Herausforderungen.

Aus eigener Erfahrung und durch Gespräche mit erfolgreichen Kollegen weiß ich: Steht man als Chefin oder Chef seinem Team bei der Umsetzung neuer Ideen hilfreich zur Seite, ergeben sich noch weitere positive Effekte.

  • Man verschafft sich Respekt und Anerkennung beim gesamten Praxisteam.
  • Der Teamgeist wird gestärkt.
  • Die Praxis entwickelt sich permanent weiter und macht sich so auch unabhängiger von Überweisern.

Warum probieren Sie es nicht selbst einmal aus? Ich versichere Ihnen schon jetzt: Sie werden staunen, was passiert.

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Leading by example

Leading by Example

Ob die iie-Anwendungen Erfolg haben und Wirkung zeigen, ist eine Entscheidung, die allein der Praxisinhaber trifft. Eklatant wichtig dafür ist, dass er die bisherigen Praxisroutinen mit Mut und Überzeugung auf den Prüfstand stellt. Meine langjährige Erfahrung zeigt eindeutig: Das Monitoring der Anwendungen sind Chefsache.

Wir wissen, dass die allermeisten Praxisinhaber an ihren Leistungsgrenzen arbeiten. Das ist der Grund, warum sie die Integration der Anwendungen an Mitarbeiterinnen ihres Vertrauens delegieren. Vergessen Sie dabei aber bitte nicht, dass auch Ihre Mitarbeiterinnen häufig am Limit arbeiten, was bedeutet, dass jede weitere Aufgabe als Mehrbelastung empfunden wird. Es gibt zu wenig freie Ressourcen und Aufmerksamkeit für Innovationen. So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass die Veränderungsbemühungen nicht selten von Vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

Vor allem in der Anfangsphase benötigen die Mitarbeiterinnen unbedingt den Rückhalt und die Unterstützung des Praxisinhabers. Das gibt ihnen das Gefühl von Orientierung und Sicherheit. Ich beschreibe das als leading by example.

Nimmt der Chef eine Vorbildfunktion ein und geht damit voraus, lassen sich die „Loslass-Schmerzen“ der Mitarbeiterinnen durchbrechen. Meine Erfahrung zeigt eindeutig, dass durch diesen Weg alle an dem Prozess Beteiligten schnell erkennen, welche Verbesserungen die durch die vom Praxisinhaber eingeführten Veränderungen mit sich bringen.

  • Vereinfachung der eigenen Arbeit
  • Signifikante Erhöhung der Praxiszufriedenheit
  • Das Erleben von neuem Spaß an der Arbeit bei Team und Praxisinhaber gleichermaßen
  • Sicherung des langfristigen Praxiserfolges durch einen Service, den andere Praxen nicht bieten.

Glauben Sie mir: Diese Ziele lohnen es, sich mit den Anwendungen von iie-systems auseinanderzusetzen. Und ganz nebenbei steigert man als Chef damit bei seinem Team auch noch das eigene Ansehen

 

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