Alle Artikel in: Fremdbeiträge

iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

Fotostudio in der Praxis Dr. Visse & Theising, Lingen

Die Anwendungen von iie-systems sind in den Anwenderpraxen anerkannt und funktionieren perfekt. Nicht zuletzt sorgen sie auch für eine Optimierung des Workflows, so dass viel mehr Zeit bleibt, sich auch um die Patientenfotografie zu kümmern und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

Top-Qualität auch bei Patientenfotografie ist eine Innovation, die jede Praxis für sich nutzen sollte, die auch weiterhin in der obersten Liga spielen will.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Siemes + Partner, Ennepetal

Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Neue Wege gehen um Mitarbeiter zu binden

Olaf Schulz, Gebietsverkaufsleiter GC Orthodontics

Durch meine 17-jährige Außendienst-Tätigkeit und die täglichen Praxisbesuche kann ich heute eines feststellen: Die größte Herausforderung eines Praxisinhabers ist gutes Personal zu haben und auch langfristig zu halten, denn gutes Fachpersonal zu finden ist heute schwieriger denn je.

Viele Behandler berichten mit, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden. Zugegeben wachsen gute Mitarbeiter nicht auf Bäumen. Sie müssen oftmals durch Trainings und Schulungen sowie häufiges Kontrollieren und Korrigieren dorthin gebracht werden.

Tatsächlich ist die hohe Fluktuation in vielen Praxen ein ganz zentrales Problem. Wenn Mitarbeiterinnen kündigen, müssen neue – sofern sie denn kurzfristig überhaupt rekrutiert werden können – eingearbeitet werden und das Team jedes Mal aufs Neue abgestimmt werden. Das bindet Kraft, kostet Nerven und ist für den Praxisinhaber, das gesamte Team wie auch für die Patienten eine höchst unbefriedigende Situation.

In der Praxis von Dr. Visse hatte ich vom ersten Moment an einen ganz anderen Eindruck. Unverkennbar steht hier die gesamte Mannschaft 1 :1 hinter dem Chef und der Praxis. Es gibt hier so gut wie keine Personalwechsel und es herrscht ein Klima, was ich in dieser Form selten erlebt habe.

Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, warum das so ist und was diese Praxis anders macht. Vor rund 6 Jahren habe ich Dr. Visse dann persönlich kennengelernt und er hat mir sein Konzept mit iie-systems vorgestellt.

Die Systematik und die Philosophie, die hinter diesem System steckt, hat mich sofort begeistert. Hier wird den Mitarbeiterinnen die Möglichkeit gegeben, auf einem ganz anderen Niveau zu arbeiten als das in anderen Praxen der Fall ist. Sie machen eine deutlich qualifiziertere Arbeit und sind daher weitaus motivierter.

Wer in einer so innovativ geführten Praxis arbeitet, kündigt in aller Regel nicht und bewirbt sich nicht für eine andere Stelle. Es wäre ja für jede Helferin ein gefühlter Rückschritt, wieder einer herkömmlichen Tätigkeit nachzugehen, die sie oftmals nicht auslastet und vermutlich sogar langweilt.

Mit dem Kommunikationssystem von iie-systems schafft man Begeisterung bei seinen Patienten. Was jedoch aus meiner Sicht einen mindestens ebenso wichtigen Vorteil darstellt, ist, dass man damit eine große Mitarbeiterbindung erreicht. Die Mitarbeiterinnen kommen gar nicht mehr auf die Idee, die Praxis zu verlassen.

In der Zeit, in der ich Dr. Visse kenne, habe ich schon zahlreiche Praxen von iie-systems überzeugt, da ich selbst davon absolut überzeugt bin. Nachweislich arbeiten diese Praxen heute auf einem ganz anderen Niveau und haben in der Regel heute deutlich weniger Probleme mit Fluktuation als vorher.

Ein „Selbstläufer“ ist es allerdings nicht. Man muss es schon zur Chefsache machen. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen ins Boot zu holen, ihnen zu verdeutlichen, dass man sehr modern unterwegs ist, ein Alleinstellungsmerkmal hat und sich damit anders als andere Praxen präsentiert.

Das mag anfangs ein kleiner Mehraufwand für alle sein und tatsächlich muss man dazu seine Komfortzone verlassen. Dann aber hat man ein Team, das Spaß an der Arbeit hat und sich freut, in einer so innovativ geführten Praxis tätig zu sein. Das führt zu einer Begeisterung, die sich auch auf die Patienten überträgt. Eine schlechte Stimmung in einer Praxis spürt der Patient sehr schnell. Eine gute aber noch schneller.

Mit iie-systems gelingt also nicht nur eine hervorragende Patientenbindung, sondern vor allem auch eine große Mitarbeiterbindung.

Ein langjährig etabliertes Team mit Mitarbeiterinnen, die gerne und mit hoher Motivation arbeiten, ist der Wunsch fast jeder Praxis. Das zu erreichen ist möglich, bedarf jedoch vor allem einer innovativen Personalführung. Hier bietet iie-systems einen unschätzbaren Mehrwert, der vielen Praxisinhabern vielleicht auf Anhieb gar nicht bewusst ist, den zu nutzen sich aber unbedingt lohnt – für alle Seiten.

Geben Sie Ihren Mitarbeiterinnen die Chance, moderne Kommunikationswege zu nutzen und qualifiziert zu arbeiten. Das Internet macht es heute möglich.

Gehen Sie mit der Zeit. Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Fünf wesentliche Kriterien moderner Praxisführung

Beitrag von Thomas Neef, Award-Initiativbüro Hamburg

Die Bewertung einer Praxis ist für den Patienten eine komplexe Aufgabe. Schließlich möchte er bei Fragen, die seine Gesundheit angehen, die richtige Wahl treffen. Dies gilt umso mehr, wenn es um die eigenen Kinder geht. Hier empfinden die Eltern eine gesteigerte Fürsorgepflicht. Für ihre Kinder möchten sie den besten und qualifiziertesten Spezialisten finden.

Bei einer größeren Anzahl an entsprechenden Spezialisten im Umkreis wird eine Vorabbeurteilung und Auswahl vorgenommen. Patienten sind medizinische Laien. Sie beurteilen Praxen nach bestimmten Kriterien.

Praxen, die sich frühzeitig Gedanken gemacht haben, können durch ein Gütesiegel besonders punkten und haben damit bei der Suche des Patienten nach der geeigneten Praxis die Nase klar vorn.

 

Wir vom Award-Initiativbüro Hamburg haben fünf wesentliche Kriterien der modernen Praxisführung identifiziert.

  1. „König Kunde“ – Patientenansprache

Die Qualität der Kommunikation mit den Patienten als Kunden sagt viel über das tatsächliche Selbstverständnis der Praxis als serviceorientierter Dienstleister aus. Kennt die Praxis tatsächlich die Bedürfnisse ihre Patienten und reagiert sie darauf? Findet ein Dialog auf Augenhöhe statt? Was tut die Praxis, um Patienten zu binden?

Gerade in diesem Bereich sind die Anwendungen von iie-systems eine hervorragende Möglichkeit, um die Patientenkommunikation zu optimieren und einen herausragenden Service bieten zu können.

  1. „Das Herz der Praxis“ – Mitarbeiterentwicklung

Zufriedenheit führt zu Ruhe und Ruhe überträgt sich – vom Chef und seinem Team auf den Patienten. So wirkt sich der Grad der Mitarbeiterzufriedenheit direkt auf den Arbeitsalltag aus und ist damit wegweisend für die Grundstimmung in der Praxis – auch gegenüber den Patienten. Entscheidende Kriterien sind u. a.: Bietet die Praxis ihren Mitarbeitern einen Rahmen zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung? Sind Incentives, Weiter- und Fortbildung des Praxisteams Bestandteil der Praxiskultur? (vgl. dazu auch einen älteren Blog-Beitrag – Link zu Artikel Mitarbeiterzufriedenheit)

  1. „Etwas zu sagen haben“ – Praxiskommunikation

Die Art und Weise, wie sich eine Praxis intern und extern darstellt, unterstreicht die Grundwerte, die sie lebt. Vorbildliche Praxen kommunizieren ihr Leitbild glaubhaft und authentisch. Dafür gibt es vielfältige Instrumente. Wichtig ist der richtige Mix.

  1. „Senden und empfangen“ – Medieneinsatz

Das Medienverhalten der Patienten hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Damit verbunden sind auch erheblich gestiegene Ansprüche. Vorbildliche Praxen stellen sich dem anspruchsvollen Mediennutzungsverhalten ihrer Patienten und passen die eingesetzten Medien, mit denen die Praxis nach außen kommuniziert, eben diesen Ansprüchen an.

  1. „Wegweisendes Handeln“- Soziale Verantwortung

Nachhaltigkeit ist für den Erfolg eines Unternehmens und damit auch für den einer Praxis mittlerweile ein entscheidender Faktor. Patienten sind sensibel und erkennen recht schnell, ob es in der Praxis ausschließlich um Geld oder auch um nachhaltige, soziale Werte geht.

 

Mit einem transparenten Verfahren übernimmt das renommierte und auf Zertifizierungen spezialisierte Unternehmen ACERT die offizielle Prüfung und Zulassung anhand der oben beschriebenen Kriterien und verleiht bei erfolgreicher Teilnahme das PraxisPlus Qualitätssiegel. Das Siegel basiert auf anerkannten Normen, fachlichen Anforderungskatalogen und gesetzlichen Vorgaben. Es attestiert geprüfte Praxis- und Servicekultur im Sinne der Patienten. Die Auszeichnung ist in Abstufungen unterteilt (1 bis 5 Sterne). Ein Stern steht für „bemerkenswerte Praxiskultur, 5 Sterne bedeuten „beste Praxiskultur – über alle Bereiche dokumentierte und gelebte Vorbildlichkeit“.

Erfolgreich zertifizierte Praxen können das Gütesiegel auf ihrer Webseite, in den sozialen Medien und als Aufsteller in den Praxisräumen präsentieren. Damit zeigen Sie Ihren Patienten, Zuweisern und Kollegen, dass Ihre Praxis zu den Vordenkern in Bezug auf nachhaltiges Qualitätsmanagement gehört.

Träger des Qualitätssiegels, die den Anforderungen in einer oder mehreren Kategorien in außergewöhnlicher Art und Weise entsprechen, kommen auf eine Shortlist. Aus dieser Liste ermittelt die Experten-Jury die Sieger des Praxis+Award.

Die feierliche Übergabe dieser „Branchen-Oscars“ findet einmal jährlich im Rahmen einer Fachveranstaltung in Hamburg statt.


Woo Tum Bittner von adentics Berlin: Einer der Preisträger aus dem Jahr 2016 und seit Jahren erfolgreicher Anwender von iie-systems. Lesen Sie hier einen Blog-Artikel von Herrn Bittner: Nur ein Patient, der sich verstanden fühlt, wird ein glücklicher Patient sein

 

Ganz nebenbei bietet dieses Event zudem die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch mit gleichgesinnten Kolleginnen und Kollegen.

Auch wenn Sie es vielleicht in diesem Jahr noch nicht auf die Shortlist schaffen und als Ehrengast auf dem TV-Event und Zukunftsforum in Hamburg vertreten sein werden: Wir vom Initiativbüro Hamburg laden jeden Interessierten ein, als Gast an diesem Treffen der Besten der Besten teilzunehmen, das in diesem Jahr am 11. November 2017 stattfindet und von Health TV im Fernsehen übertragen wird. Mehr Infos unter www.plusaward.de/zukunftsforum

Einen kleinen Eindruck davon, was Sie erwartet, finden Sie auch im Video von Dr. Marie-Catherine Klarkowski, ebenfalls eine der Siegerpraxen aus dem Jahr 2016 und iie-Anwenderin, die auf diesem Blog auch einen Artikel über die Vorteile der modernen Patientenkommunikation verfasst hat.  Ich frage mich, wie wir das eigentlich früher gemacht haben.

Alle Details und Informationen zum Gütesiegel finden Sie unter www.plusaward.de.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Vorbildliche Praxiskultur sorgt für Wettbewerbsvorteile

Thomas Neef, Award-Initiativbüro Hamburg

Der Wettbewerb unter den ca. 120.000 Arztpraxen in Deutschland nimmt ständig zu. Spürbar mehr Erfolg haben in der heutigen Zeit daher Praxen, die sich konsequent als serviceorientierte Dienstleister verstehen und sich auch demensprechend darstellen.

 

 

 

Die Idee des Award-Initiativbüro Hamburg ist es, ein unabhängiges Qualitätssiegel für Praxen zu schaffen, die eine vorbildliche Praxiskultur nachweisen können. Praxen, die das Siegel verliehen bekommen zeigen, dass sie sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen und dies auch nach außen dokumentieren.

Patienten, die auf der Suche nach einem guten Arzt sind, holen sich selbstverständlich auch bei Freunden und Bekannten einen guten Rat bzw. eine Empfehlung und sehen sich besonders die Webseite einer Praxis in Ruhe an. Verlässliche Qualitätssiegel geben dem Patienten Orientierung bei der Wahl des Arztes.

Alternativ suchen sie solche Empfehlungen in einschlägigen Arztbewertungsportalen. Dabei orientieren Sie sich an der Meinung wildfremder Menschen, deren Grund für und deren Stimmung bei der Beurteilung einer Praxis völlig unklar bleibt.

Offenbar verspüren zusehends mehr Patienten eine erhebliche Unsicherheit, wenn es um eine so wichtige Entscheidung wie die der freien Wahl eines vertrauenswürdigen Arztes geht.

Gesucht: Orientierungshilfe für Patienten

  • Wie kann ein Patient bei seiner Auswahl unterstützt werden?
  • Auf welchen Kriterien beruht seine letztendliche Entscheidung?
  • Welche Hilfestellungen können die Praxen dabei selbst geben?

Dazu zunächst eine grundsätzliche Aussage. Die Einschätzung der fachlichen Leistung eines Arztes durch den Patienten kann über die Frage „Geht es mir nach der Behandlung besser?“ nicht hinausgehen. Für eine explizitere Einordnung fehlt ihm schlicht die medizinische Expertise.

Die Beurteilung von Ärzten erfolgt daher auch auf den Bewertungsportalen im Internet in erster Linie auf der Basis sog. „soft skills“ wie

  • Erreichbarkeit der Praxis
  • Wartezeiten auf Termine und im Wartezimmer
  • subjektiv empfundene Freundlichkeit des Praxisteams und des Behandlers

Patienten bevorzugen grundsätzlich Bewertungen einer Praxis, die auf objektiven Kriterien basieren.

Das vom Award-Initiativbüro Hamburg entwickelte PraxisPLUS Qualitätssiegel beurteilt Praxen nach fest definierten Kriterien. Dazu zählen:

  • Webseite der Praxis
  • weitere mediale Außendarstellungen (Social Media-Aktivitäten etc.)
  • Kommunikation mit den Patienten (ein sehr wichtiges Kriterium!)
  • Mitarbeiterentwicklung
  • soziales Engagement

Erst aus der Verquickung all dieser Kriterien lässt sich ein komplettes Bild ableiten, das ein ebenso fundiertes wie glaubwürdiges Zeugnis der Praxiskultur – einhergehend mit einer Diagnose zur ärztlichen Unternehmensführung – vermitteln kann.

Was wir entwickelt haben, ist ein transparentes Zertifizierungsverfahren.

Dabei werden die Versorgungsbedürfnisse der Patienten mit dem qualitativen Angebot der Ärzte auf Basis vorgegebener Normen, fachlicher Anforderungskataloge und gesetzlicher Vorgaben abgeglichen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Verfahrens erfolgt die Auszeichnung der Praxen mit dem PraxisPLUS Qualitätssiegel für vorbildliche Praxiskultur.

www.plusaward.de 

Im nächsten Blog-Artikel geht es ausführlich um die fünf wesentlichen Kriterien moderner Praxisführung. Seien Sie gespannt.

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Guter Service zahlt sich aus!

Dass ein international anerkannter Managementtrainer für kieferorthopädische Praxen in diesem Blog einen Beitrag schreibt, freut mich nicht nur sehr, sondern ehrt mich auch. Dr. Hans Seeholzer ist als Referent für Ormco viel unterwegs und berät bzw. schult Kolleginnen und Kollegen in seinen hervorragenden Edutainment-Seminaren. Wenn er behauptet, dass guter Service in einer Praxis das A & O ist, sagt das jemand, der weiß, wovon er spricht. Das Foto zeigt Dr. Seeholzer bei der Verleihung des Speaker-Preises in Dubai.

Seeholzer-Aufmcher

 

Guter Service zahlt sich aus!

Dr. Hans Seeholzer

seeholzerr-PortraiblogtServicequalität hat einen direkten Einfluss auf die Patientenzufriedenheit. Das ist ein Fakt, dem sich niemand mehr verschließen kann. Aber wie kann man perfekten Service bieten? Welche innovativen Möglichkeiten gibt es, die Servicequalität zu optimieren? Aufgrund meiner Tätigkeit komme ich in viele Praxen und bin in der Lage, zu vergleichen. Eindeutig kann ich sagen, dass Praxen, die die Anwendungen von iie-systems nutzen, in diesem Bereich hervorragend aufgestellt und erfolgreich sind.

Der Zusammenhang zwischen Service und Erfolg ist übrigens nicht neu. Zum besseren Verständnis möchte ich Ihnen nachfolgend zwei Schlüsselerlebnisse schildern, die ich während meiner Ausbildung Mitte der 70er Jahre in den USA bei zwei weltberühmten Kieferorthopäden hatte. Die Behandlungsergebnisse waren da wie dort gigantisch. Trotzdem hatte ich eine Wahrnehmung von den beiden Praxen, die unterschiedlicher nicht hätte sein können.

Bei Dr. A. herrschte eine unterkühlte, wissenschaftliche und humorvolle „Retorten-Stimmung“ in einem sterilen Zahnarzt-Ambiente. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sowohl die Patienten als auch die Mitarbeiter es nicht abwarten konnten, die Praxis so schnell wie möglich wieder verlassen zu können.

Ganz anders bei Dr. B. Hier fühlte nicht nur ich mich sofort sehr wohl. Auf allen Gesichtern sah man ein Lächeln und es herrschte fast Partystimmung, bei der alles wichtig, aber nicht ernst genommen wurde. In der liebevoll durchgestylten Praxis hatte man den Eindruck, dass Patienten und Personal quasi auf einer Wohlfühlwolke aus Freundschaft und Leichtigkeit schwebten.

Wie erwähnt waren die Behandlungsergebnisse bei beiden fantastisch. Trotzdem erhielt Dr. A. keine ausreichende Anzahl von Patienten, während Dr. B. trotz stattlicher Honorare eine lange Warteliste hatte.

Für mich war schon damals (1974) klar: Der Erfolg einer Praxis kann nicht allein von der Technik abhängig sein. Hierzu gibt es mittlerweile auch konkrete und wissenschaftlich untermauerte Zahlen.

2014 veröffentlichte das Carnegie Institute of Technology eine Statistik mit folgenden Ergebnissen: 85 % des finanziellen Erfolges hängen von der Personalität, der Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit sowie vom Führungstalent eines Unternehmers ab. Nur 15 % des Erfolges können den technischen Fähigkeiten zugeschrieben werden. Und sind wir als Kieferorthopäden nicht auch Unternehmer?

Trotzdem findet man bei Kieferorthopäden genau die umgekehrte Verteilung. Sie sind zu 85 % in ihre wundervolle Technik verliebt und vernachlässigen die für den geschäftlichen Erfolg nachweislich entscheidenden Gebiete.

Ich möchte Ihnen ein paar provokante Fragen stellen:

  • Wie oft arbeiten Sie an Ihrer Praxis statt in Ihrer Praxis?
  • Wann haben Sie sich zuletzt mit Ihrer Weiterentwicklung beschäftigt?
  • Kennen Sie neue Entwicklungen wie z. B. Neuromarketing, verändertes Kaufverhalten im Internetzeitalter, emotional Boosting, Gold Standards für Service, Change, Leaderchip? (Das sind übrigens nur einige Hauptthemen, die Ihre Praxis extrem beeinflussen).

Wenn diese Fragen bei Ihnen Stirnrunzeln oder betretenes Schweigen hervorrufen, sollten Sie sich möglichst schnell Gedanken machen, wie und was Sie ändern können.

Brauchen Sie einen Ideen-Booster? Der bin ich gerne!

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Online-Marketing im medizinischen Bereich Die Webseite als Marketing-Instrument für Ärzte

Folgen schlechte Internetstrategie

Hausarbeit von Eve Visse, Studentin am Fachbereich Wirtschaft & Medien der Fresenius Hochschule Köln

Eve-Portraitblog

  1. Einleitung

Das Internet spielt heute in allen Lebensbereichen eine große Rolle. Junge Menschen wissen gar nicht, wie ein Leben ohne Internet aussieht. Die sog. Digital Natives wurden und werden mit diesem Medium groß. Das Internet ist ein enorm schnelles und schnelllebiges Medium, das in einem ständigen Wandel begriffen ist und jegliche Informationen auf Knopfdruck liefert. Wer heute etwas kaufen oder sich über ein Produkt informieren möchte, kann dies in Sekundenschnelle im Web tun, und immer mehr Menschen nutzen diese Möglichkeit.

Einer solchen Entwicklung dürfen sich Unternehmen nicht verschließen, wenn sie sich auf Dauer am Markt behaupten wollen. Kataloge, Zeitungsanzeigen und Radiospots sind aus dem Marketing nicht verschwunden, sie werden jedoch durch das Online-Marketing ergänzt, das einen immer breiteren Stellenwert einnimmt.

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema Online-Marketing zunächst allgemein und legt in Kapitel 3 einen Schwerpunkt auf den medizinischen Bereich. Sicherlich ist eine Arztpraxis nicht mit einem konventionellen Unternehmen vergleichbar. Trotzdem müssen auch Arztpraxen auf die Änderungen im Informationsverhalten der Bevölkerung reagieren. Denn nicht erst seit gestern wird das Internet zunehmend auch dazu genutzt, Informationen zu Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten. Aus diesem Grund kommt ein Patient heute deutlich aufgeklärter zum Arzt als noch vor rund 15 oder 20 Jahren. Dieser Tatsache konnte sich auch der Gesetzgeber nicht auf Dauer verschließen, der lange jede Form der Werbung für Ärzte verboten hatte. Deutliche Lockerungen in der Rechtslage vor allem in den letzten Jahren haben dazu geführt, dass Patienten heute auch bei der Suche nach einem Arzt auf das Medium Internet setzen. Auch wenn Ärzte keine Unternehmer im klassischen Sinne sind, so sind sie doch Dienstleister im Gesundheitswesen und als solche nicht zuletzt vor dem Hintergrund eines zunehmend härter werdenden Wettbewerbs zu wirtschaftlichem Arbeiten gezwungen. Die Praxiswebseite und deren Ausgestaltung ist hier ein zentrales Kriterium, für das grundsätzlich ähnliche Anforderungen gelten wie für Webseiten von Unternehmen.

In Kapitel 4 werden am Beispiel einer kieferorthopädischen Praxis moderne Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation mit Patienten geschildert, die deutlich darüber hinausgehen, bislang allerdings wohl noch Einzelfälle darstellen.

mehr lesen:Downloadpdf

 

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

(Nur perfekte) Fotos transportieren Emotionen

Helweg-Header

von Michael Helweg, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Helweg-Portrait1Für jede Praxis ist es eklatant wichtig, gute Fotos zu haben, um sich ansprechend zu präsentieren. Immer mehr Patienten suchen sich eine Praxis über das Internet aus und verschaffen sich so einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten, dem Team und dem oder der Behandler. Statistische Auswertungen zeigen, dass es vor allem diese sog. softskills sind, die Nutzer beim Besuch einer Webseite zuerst und vorrangig anklicken. Sie möchten sehen, wer sie behandelt und wo. Schlecht belichtete Fotos oder Portraits der Teammitglieder, die „mal eben zwischendurch geknipst“ werden, sind eher abschreckend. Sie verfehlen ihren Zwecksind daher eher kontraproduktiv. Gute Fotos sind das Aushängeschild der Praxis. Sie brauchen allerdings Zeit, die man sich nehmen sollte und Expertenwissen, das man einholen sollte.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Das gilt auch und vor allem dann, wenn man seinen Patienten den Behandlungsfortschritt zeigen möchte und am Ende der Behandlung Begeisterung über das Ergebnis erzeugen will. Möglich wird dies mit einer Dokumentation durch Vorher-Nachher-Fotos. Dabei wird der Patient zu Beginn, während und nach der Therapie fotografiert. Mit solchen Fotos, die übrigens auch im Rahmen der Beratung durch das iie-Modul Images perfekt genutzt werden können, lassen sich Emotionen transportieren und darüber so auch eine Patientenbindung erreichen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Top-Qualität und die lässt sich in der Tat nur erreichen, wenn das notwendige Wissen und die technischen Voraussetzungen vorliegen.

Zum Serviceangebot von iie gehört daher nicht nur ein professionelles Fotoshooting, um Räume, Mitarbeiter und Interieur optimal abzulichten. Auch eine ausführliche Beratung zur Fototechnik und dem Umgang mit Kamera und Blitz sowie eine professionelle Schulung der Mitarbeiterinnen, in denen sie lernen, wie man Fotos von Patienten macht, die die gewünschte Begeisterung erzielen, sind Teil des Leistungsspektrums. Bei zahlreichen iie-Kunden haben wir bereits Fotoecken eingerichtet. Die Erfahrungen zeigen, dass dies nicht nur bei den Patienten sehr gut ankommt. Auch die dafür zuständigen Helferinnen haben großen Spaß – nicht zuletzt weil sie sehr schnell erkennen, welcher Effekt damit einhergeht. Wer das einmal in seiner Praxis eingeführt hat, möchte nie wieder anders arbeiten.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Gehen Sie auf Nummer sicher, vergrößern Sie Ihren Unternehmensradius

Internet_F1

von Christian Wübbeling, Gründer und Geschäftsführer von Cows Online

cw_profilKönnen Sie sich noch erinnern – vor gut 15 Jahren warb fast jedes Unternehmen mit dem Slogan: „Jetzt auch im Netz“. Was war passiert? Mit dem Einzug des Internet in privaten Haushalte wollte man diesen neuen Kanal unbedingt besetzen. Wie Boris Becker so treffend für AOL formulierte: „drin!“ 

Das Internet machte neugierig man wollte dabei sein. Ein Schwager, Student oder eine klassische Webagentur musste her, um den digitalen Geburtshelfer in Form einer eigenen Homepage zu spielen.

Heutzutage ist bei allen Unternehmen und Praxen das Web nicht mehr wegzudenken. Es ist infrastrukturell so selbstverständlich wie Strom oder fließend Wasser. Die Veränderungsgeschwindigkeit des Internets hat sich gefühlt heute enorm verändert. (Es hat sich allerdings in den letzten Jahren viel geändert ). Dank Social Media (Facebook), Instant Messaging (WhatsApp) und der Verbreitung von Smartphone und Tablet kommunizieren wir heute mit der Generation Allways On – immer online, immer vernetzt.

Unsere Kunden haben sich verändert, man erwartet sofortiges Feedback und relevante Informationen die immer und überall leicht und schnell verfügbar ist. Sehen wir das als Chance für unser Unternehmen und nicht als Belastung. Hier den Anschluss zu verlieren ist gefährlich. Viele Unternehmen haben das für sich erkannt und neue Ideen – Konzepte erfolgreich umgesetzt.

  • Es gilt hier, den Vorsprung auszubauen und neue Märkte zu entwickeln.
  • Es gilt den Radius des Unternehmens zu vergrößern.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen Anwendungen und Strategien eingesetzt werden, die einerseits stark automatisiert sind und andererseits einen hohen „Joy of Use“ für alle Beteiligten bieten. Eine klassische Homepage dient hier „nur noch“ als Anlaufstelle, um einen spannenden Dialog mit dem Kunden aufzubauen. Ziel ist eine persönlich,kreativ und emotionale Verbindungen aufzubauen. Dafür bedarf es meiner Meinung nach folgender Dinge:

  • Eine moderne Homepage mit starker Bildsprache und klaren Aussagen
  • Social Media Kanäle, die mit Leben gefüllt und in eine Gesamtstrategie eingebettet sind
  • Services, die Kundenkommunikation beflügeln und durch ihre Einfachheit begeistern
  • Mitarbeiter, die neugierig und konsequent diesen (für sie oft neuen) Weg gehen wollen

Ein vorbildliches Beispiel, wie man diesen Weg erfolgreich beschreiten kann, ist in meinen Augen unser Kunde iie-sytems. Durch eine bis ins kleinste durchdachte Gesamtstrategie werden Kunden vom ersten Moment an mit auf eine Reise genommen. Die Verknüpfung der Ideen bringt ein ganzheitliches Erscheinungsbild. Wir sind stolz darauf, hier mitzuarbeiten und unseren Beitrag am Erfolg zu leisten. In diesem Projekt gibt es keinen Stillstand, Routine oder Langeweile. Es macht Spass, besser zu werden, Neues zu entdecken und gemeinsam Ziele zu erreichen. Ich lade jeden ein hier mitzumachen.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges

Geschwindigkeit

von Dr. Manuela Stobbe, Gründerin und Geschäftsführerin der AVVM Werbung & Marketing GmbH

dr_stobbeAls Agentur benötigen wir die Mitarbeit unserer Kunden. Meine mittlerweile 18-jährige Erfahrung hat mich einiges gelehrt.

Eines davon ist, dass Projekte, bei denen man kontinuierlich und auf kurzem Wege mit dem Kunden zusammenarbeitet, meist die erfolgreichsten sind.

Aus meiner Sicht gibt es vor allem 3 Faktoren, die das Geheimnis des Erfolges ausmachen.

  • permanente Weiterentwicklung
  • zeitnahe Umsetzung von Erkenntnissen
  • Zusammenarbeit mit Experten

Das Schlagwort lautet Priorität. Oftmals wird die Bedeutung einer Broschüre, einer Webseite oder eines anderen Projektes unterschätzt und notwendige Schritte werden immer wieder verschoben. Wir helfen hier natürlich gerne, sind aber auf bestimmte Inputs vom Kunden angewiesen. Ein ganz wesentlicher Vorteil für unsere Kunden in der Zusammenarbeit mit iie-systems ist, dass hier auf skalierte Produkte zurückgegriffen werden kann, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden, aber wenig Input benötigen. Dennoch kommt es oft zu Verzögerungen, so dass man nicht weiterarbeiten kann. Und wenn man dann wieder dran kommt, ist es oftmals so, dass man sich erst wieder einarbeiten muss. Das ist sowohl für den Kunden als auch für uns eine nicht wirklich befriedigende Situation.

“Ein kontinuierliches Arbeiten ohne Unterbrechung ist für alle Beteiligten von großem Vorteil.”

So werden Top-Ergebnisse in kurzer Zeit produziert. Dies gepaart mit einer angenehmen und auf Vertrauen beruhenden Arbeitsatmosphäre ist der Faktor, der ganz wesentlich zum Erfolg beiträgt. Als Expertin ich Ihnen einen Rat geben: Wenn Sie sich entschieden haben, ein Projekt zu starten – gleichgültig ob es sich um eine Visitenkarte, eine umfangreiche Praxisbroschüre oder eine Webseite handelt – bleiben Sie dran. Erledigen Sie Dinge, die für den Fortgang des Projektes notwendig sind, am besten sofort, mindestens aber zeitnah.

Schieben Sie sie nicht auf, denn sie werden sich nicht von alleine erledigen.

Definitiv nicht. Sie werden schnell merken, dass es sich durch Kontinuität und rasche Bearbeitung nicht nur erfolgreicher arbeiten lässt, sondern auch mit viel mehr Spaß und Elan.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.