Jahr: 2017

Wer Sinn in einem Tun sieht ist klar im Vorteil

In meinem heutigen Artikel möchte ich auf den Beitrag von Olaf Schulz (GC Orthodontics) in der letzten Woche eingehen. Solche Erfahrungsberichte eröffnen den Leserinnen und Lesern neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen. Gern lade ich Sie ein, an dieser Stelle auch über Ihre ganz persönlichen Erfahrungen zu schreiben.

Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich mit Herrn Schulz zusammen und tauschen und regelmäßig aus. Dabei geht es um weit mehr als um Brackets und Bögen. Es geht vielmehr auch um seine wertvollen Erfahrungen, die er bei zahlreichen Praxisbesuchen macht.

Was er in seinem Artikel beschreibt, kann ich nur bestätigen. Für viele Praxen besteht ein latentes Problem, qualifizierte Mitarbeiterinnen zu finden. Das ist übrigens ein Problem, dass längst nicht nur kieferorthopädische Praxen betrifft, sondern ähnlich auch in vielen anderen Bereichen auftritt.

Talentierte Mitarbeiter können sich heute ihren Arbeitsplatz frei wählen.

Ich sehe aber noch eine weitere Herausforderung für Praxen, und diese heißt Wettbewerb. Leider verdrängen viele Kolleginnen und Kollegen dies immer noch und ignorieren die folgenden Fakten:

  • demographischer Wandel
  • mehr Anbieter kieferorthopädischer Leistungen
  • weniger Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (KIG1-2)

Will man zukünftig zu den erfolgreichen Praxen gehören, sind zwei Dinge nötig: Kreativität und talentierte Mitarbeiter.

Dies betrifft vor allem jungen Praxen, die sich noch im Aufbau befinden, durchaus aber auch etablierte Praxen. Sich auf dem Erfolg der Vergangenheit auszuruhen ist ein Fehler, der sich auf jeden Fall rächt.

Für mich persönlich sind meine Mitarbeiterinnen der Schlüssel zum Erfolg und das wichtigste Kapital der Praxis.

Wer mich kennt, wird wissen, dass ich nicht gerade zu den geduldigsten Menschen gehöre und in einer schonungslosen Offenheit Patienten, Mitarbeiter und iie-Anwender mit der Realität konfrontiere.

Ich selbst empfinde das als fürsorglich. Bei meinem Gegenüber kommt es aber oft nicht ganz so gut an. Hier müssen meine Mitarbeiter dann regelmäßig Schadensbegrenzung leisten. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn sie auch von meinen Ideen und Zielen begeistert sind.

Wie gelingt es mir, meine Mitarbeiter zu begeistern? Die Erklärung ist eigentlich ganz simpel. Wir fördern ihre Talente und bieten ihnen eine abwechslungsreiche und sinnhafte Tätigkeit.

Wer in seinem Job einen Sinn sieht, ist leistungsfähiger, engagierter und arbeitet mit Freude und Spaß.

Dieses Gefühl der Sinnhaftigkeit tritt ein, wenn Mitarbeiter ihre Arbeit interessant finden.

Mitarbeiter müssen realisieren, dass ihre Arbeit wichtig ist und dass sie ein zentraler Teil des gesamten Teams sind. Wenn sie kreativ tätig sind, sind sie stolz auf ihre Leistungen.

Die Anwendungen von iie-systems bieten die Chance, neue Dinge auszuprobieren und die Sinnhaftigkeit zu fördern.

Dazu ist allerdings die Unterstützung des Chefs nötig.

Durch die konsequente Umsetzung neuer Ideen stellen wir jedoch nicht nur bei den Mitarbeitern, sondern ebenso bei den Praxisinhabern signifikante Veränderungen fest. Auch hier erhöht sich der Spaßfaktor. Man erlebt eine neue Dynamik und ist stolz auf sein Team.

Zu Anfang muss der Wille zur Veränderung und zur konsequenten Umsetzung vorhanden sein. Dann passiert Magisches:

  • Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Steigerung der Inhaberzufriedenheit
  • Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges

Wenn Sie mir das nicht glauben, probieren Sie es gerne einmal selbst aus und sammeln Sie eigene Erfahrungen. Die aufgewendete Mühe und die Kosten werden sich sehr schnell auszahlen. Das verspreche ich Ihnen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Auch 2018 bleibt es spannend. Ich freue mich darauf!

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Neue Wege gehen um Mitarbeiter zu binden

Ein Beitrag von Olaf Schulz, Gebietsverkaufsleiter GC Orthodontics

Durch meine 17-jährige Außendienst-Tätigkeit und die täglichen Praxisbesuche kann ich heute eines feststellen: Die größte Herausforderung eines Praxisinhabers ist gutes Personal zu haben und auch langfristig zu halten, denn gutes Fachpersonal zu finden ist heute schwieriger denn je.

Viele Behandler berichten mit, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden. Zugegeben wachsen gute Mitarbeiter nicht auf Bäumen. Sie müssen oftmals durch Trainings und Schulungen sowie häufiges Kontrollieren und Korrigieren dorthin gebracht werden.

Tatsächlich ist die hohe Fluktuation in vielen Praxen ein ganz zentrales Problem. Wenn Mitarbeiterinnen kündigen, müssen neue – sofern sie denn kurzfristig überhaupt rekrutiert werden können – eingearbeitet werden und das Team jedes Mal aufs Neue abgestimmt werden. Das bindet Kraft, kostet Nerven und ist für den Praxisinhaber, das gesamte Team wie auch für die Patienten eine höchst unbefriedigende Situation.

In der Praxis von Dr. Visse hatte ich vom ersten Moment an einen ganz anderen Eindruck. Unverkennbar steht hier die gesamte Mannschaft 1 :1 hinter dem Chef und der Praxis. Es gibt hier so gut wie keine Personalwechsel und es herrscht ein Klima, was ich in dieser Form selten erlebt habe.

Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, warum das so ist und was diese Praxis anders macht. Vor rund 6 Jahren habe ich Dr. Visse dann persönlich kennengelernt und er hat mir sein Konzept mit iie-systems vorgestellt.

Die Systematik und die Philosophie, die hinter diesem System steckt, hat mich sofort begeistert. Hier wird den Mitarbeiterinnen die Möglichkeit gegeben, auf einem ganz anderen Niveau zu arbeiten als das in anderen Praxen der Fall ist. Sie machen eine deutlich qualifiziertere Arbeit und sind daher weitaus motivierter.

Wer in einer so innovativ geführten Praxis arbeitet, kündigt in aller Regel nicht und bewirbt sich nicht für eine andere Stelle. Es wäre ja für jede Helferin ein gefühlter Rückschritt, wieder einer herkömmlichen Tätigkeit nachzugehen, die sie oftmals nicht auslastet und vermutlich sogar langweilt.

Mit dem Kommunikationssystem von iie-systems schafft man Begeisterung bei seinen Patienten. Was jedoch aus meiner Sicht einen mindestens ebenso wichtigen Vorteil darstellt, ist, dass man damit eine große Mitarbeiterbindung erreicht. Die Mitarbeiterinnen kommen gar nicht mehr auf die Idee, die Praxis zu verlassen.

In der Zeit, in der ich Dr. Visse kenne, habe ich schon zahlreiche Praxen von iie-systems überzeugt, da ich selbst davon absolut überzeugt bin. Nachweislich arbeiten diese Praxen heute auf einem ganz anderen Niveau und haben in der Regel heute deutlich weniger Probleme mit Fluktuation als vorher.

Ein „Selbstläufer“ ist es allerdings nicht. Man muss es schon zur Chefsache machen. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen ins Boot zu holen, ihnen zu verdeutlichen, dass man sehr modern unterwegs ist, ein Alleinstellungsmerkmal hat und sich damit anders als andere Praxen präsentiert.

Das mag anfangs ein kleiner Mehraufwand für alle sein und tatsächlich muss man dazu seine Komfortzone verlassen. Dann aber hat man ein Team, das Spaß an der Arbeit hat und sich freut, in einer so innovativ geführten Praxis tätig zu sein. Das führt zu einer Begeisterung, die sich auch auf die Patienten überträgt. Eine schlechte Stimmung in einer Praxis spürt der Patient sehr schnell. Eine gute aber noch schneller.

Mit iie-systems gelingt also nicht nur eine hervorragende Patientenbindung, sondern vor allem auch eine große Mitarbeiterbindung.

Ein langjährig etabliertes Team mit Mitarbeiterinnen, die gerne und mit hoher Motivation arbeiten, ist der Wunsch fast jeder Praxis. Das zu erreichen ist möglich, bedarf jedoch vor allem einer innovativen Personalführung. Hier bietet iie-systems einen unschätzbaren Mehrwert, der vielen Praxisinhabern vielleicht auf Anhieb gar nicht bewusst ist, den zu nutzen sich aber unbedingt lohnt – für alle Seiten.

Geben Sie Ihren Mitarbeiterinnen die Chance, moderne Kommunikationswege zu nutzen und qualifiziert zu arbeiten. Das Internet macht es heute möglich.

Gehen Sie mit der Zeit. Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

 

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Neue Wege gehen um Mitarbeiter zu binden

Olaf Schulz, Gebietsverkaufsleiter GC Orthodontics

Durch meine 17-jährige Außendienst-Tätigkeit und die täglichen Praxisbesuche kann ich heute eines feststellen: Die größte Herausforderung eines Praxisinhabers ist gutes Personal zu haben und auch langfristig zu halten, denn gutes Fachpersonal zu finden ist heute schwieriger denn je.

Viele Behandler berichten mit, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden. Zugegeben wachsen gute Mitarbeiter nicht auf Bäumen. Sie müssen oftmals durch Trainings und Schulungen sowie häufiges Kontrollieren und Korrigieren dorthin gebracht werden.

Tatsächlich ist die hohe Fluktuation in vielen Praxen ein ganz zentrales Problem. Wenn Mitarbeiterinnen kündigen, müssen neue – sofern sie denn kurzfristig überhaupt rekrutiert werden können – eingearbeitet werden und das Team jedes Mal aufs Neue abgestimmt werden. Das bindet Kraft, kostet Nerven und ist für den Praxisinhaber, das gesamte Team wie auch für die Patienten eine höchst unbefriedigende Situation.

In der Praxis von Dr. Visse hatte ich vom ersten Moment an einen ganz anderen Eindruck. Unverkennbar steht hier die gesamte Mannschaft 1 :1 hinter dem Chef und der Praxis. Es gibt hier so gut wie keine Personalwechsel und es herrscht ein Klima, was ich in dieser Form selten erlebt habe.

Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, warum das so ist und was diese Praxis anders macht. Vor rund 6 Jahren habe ich Dr. Visse dann persönlich kennengelernt und er hat mir sein Konzept mit iie-systems vorgestellt.

Die Systematik und die Philosophie, die hinter diesem System steckt, hat mich sofort begeistert. Hier wird den Mitarbeiterinnen die Möglichkeit gegeben, auf einem ganz anderen Niveau zu arbeiten als das in anderen Praxen der Fall ist. Sie machen eine deutlich qualifiziertere Arbeit und sind daher weitaus motivierter.

Wer in einer so innovativ geführten Praxis arbeitet, kündigt in aller Regel nicht und bewirbt sich nicht für eine andere Stelle. Es wäre ja für jede Helferin ein gefühlter Rückschritt, wieder einer herkömmlichen Tätigkeit nachzugehen, die sie oftmals nicht auslastet und vermutlich sogar langweilt.

Mit dem Kommunikationssystem von iie-systems schafft man Begeisterung bei seinen Patienten. Was jedoch aus meiner Sicht einen mindestens ebenso wichtigen Vorteil darstellt, ist, dass man damit eine große Mitarbeiterbindung erreicht. Die Mitarbeiterinnen kommen gar nicht mehr auf die Idee, die Praxis zu verlassen.

In der Zeit, in der ich Dr. Visse kenne, habe ich schon zahlreiche Praxen von iie-systems überzeugt, da ich selbst davon absolut überzeugt bin. Nachweislich arbeiten diese Praxen heute auf einem ganz anderen Niveau und haben in der Regel heute deutlich weniger Probleme mit Fluktuation als vorher.

Ein „Selbstläufer“ ist es allerdings nicht. Man muss es schon zur Chefsache machen. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen ins Boot zu holen, ihnen zu verdeutlichen, dass man sehr modern unterwegs ist, ein Alleinstellungsmerkmal hat und sich damit anders als andere Praxen präsentiert.

Das mag anfangs ein kleiner Mehraufwand für alle sein und tatsächlich muss man dazu seine Komfortzone verlassen. Dann aber hat man ein Team, das Spaß an der Arbeit hat und sich freut, in einer so innovativ geführten Praxis tätig zu sein. Das führt zu einer Begeisterung, die sich auch auf die Patienten überträgt. Eine schlechte Stimmung in einer Praxis spürt der Patient sehr schnell. Eine gute aber noch schneller.

Mit iie-systems gelingt also nicht nur eine hervorragende Patientenbindung, sondern vor allem auch eine große Mitarbeiterbindung.

Ein langjährig etabliertes Team mit Mitarbeiterinnen, die gerne und mit hoher Motivation arbeiten, ist der Wunsch fast jeder Praxis. Das zu erreichen ist möglich, bedarf jedoch vor allem einer innovativen Personalführung. Hier bietet iie-systems einen unschätzbaren Mehrwert, der vielen Praxisinhabern vielleicht auf Anhieb gar nicht bewusst ist, den zu nutzen sich aber unbedingt lohnt – für alle Seiten.

Geben Sie Ihren Mitarbeiterinnen die Chance, moderne Kommunikationswege zu nutzen und qualifiziert zu arbeiten. Das Internet macht es heute möglich.

Gehen Sie mit der Zeit. Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

 

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Genialität vs. Einfachheit am Beispiel (Teil 3)
Die Praxis muss heute zum Sender werden: Unverzichtbare Vorteile durch Schnittstelle

Die Schnittstelle Ivoris connect war für iie-Kunden wie auch für Computer konkret ein Game-Changer. Durch sie wurde die Kommunikation sowie das Terminmanagement zu den Patienten auf eine deutlich höhere Stufe gestellt.

Die Schnittstelle spart wertvolle Zeit, da die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden.

Der Weg dorthin war jedoch durchaus beschwerlich, denn im ersten Schritt musste das Vertrauen der Geschäftsleitung von Computer konkret gewonnen werden.

Auch hier ist der Vergleich von Genialität und Einfachheit durchaus angebracht.

Zu Beginn des gemeinsamen Prozesses ging es stets um sehr komplexe Herausforderungen.

  • § 18 (Datensicherheit)
  • rechtliche Fragen zur externen Datenspeicherung
  • Auftragsdatenverarbeitung (was muss von wem und wann beachtet werden?)

Das sind hochgradig komplizierte Fragen, zumal auf beiden Seiten nur geringes spezifisches Wissen zur Cloud-Technologie und notwendigen Prozesskette vorhanden war. Hier haben wir uns auf Neuland begeben und mussten zunächst eine Vertrauensbasis schaffen, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Unter anderem ging es darum, technische Voraussetzungen im Rechenzentrum zu definieren oder Fragen zur Auftragsdatenverarbeitung zu klären. Kompetente Partner mussten gefunden und ausgewählt werden, mit denen eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit möglich ist.

Für alle am Prozess Beteiligten war anfangs nicht zu überschauen, wie hoch der zeitliche Aufwand zur Erstellung einer Schnittstelle sein würde.

Ich persönlich habe in diesen Zeiten eigentlich sehr einfach gedacht und war mir in folgenden Punkten ganz sicher.

  • Wir brauchen eine derartige Schnittstelle für unsere Praxis und für die iie-Anwender.
  • Wir werden damit die Beziehung zu unseren Patienten automatisch verbessern.
  • Damit ist ein nachhaltiger Erfolg für die Praxen und iie-systems verbunden.

Und so haben wir unseren gemeinsamen Traum Realität werden lassen. Das Ergebnis ist die erste voll funktionstüchtige Web-basierte Schnittstelle auf dem Markt.

Eine solche Schnittstelle bietet riesige Chancen für die zukünftige Weiterentwicklung einer jeden Praxis.

Allerdings schotten sich andere Praxissoftware-Anbieter ab und sind nicht offen für Innovationen. Das ist sehr bedauerlich, denn iie-Anwender, die nicht Ivoris nutzen, müssen dadurch einen klaren strategischen Nachteil in Kauf nehmen. Alles wäre sehr viel einfacher, wenn auf Seiten der Softwareanbieter hier mehr Bereitschaft bestünde.

Ganz Ähnliches gilt auch bei einer Reihe der iie-Kunden. Auch hier ließe sich vieles deutlich einfacher gestalten. Alle Neupatienten sollten nach ihrer E-Mail-Adresse gefragt werden. Diese Patientengruppe profitiert in der Folge automatisch vom gesamten Terminservice, den die Anwendungen von iie-systems bieten.

Trotzdem hören wir von Praxen häufig, dass man es nicht schaffe, die Patienten nach ihrer Mail-Adresse zu fragen. Dies störe zu sehr den gewohnten Praxisablauf.

Was noch hinzukommt sind Übertragungsfehler. Diese bedeuten eine Unzustellbarkeit der Mail und stressen die Mitarbeiterinnen. Gerne wird dann behauptet, dies liege an den nicht ausgereiften Anwendungen von iie-systems. Man identifiziert also einen Fehler, sucht diesen jedoch nicht bei sich selbst, sondern schiebt es auf die Software. Das nenne ich Genialität.

Dabei geht es so viel einfacher. Man macht mit dem Patienten einen doppelten Check bei der Eingabe seiner E-Mail-Adresse. Das hilft und bringt die Beziehung zum Patienten auf ein neues Level. Die Vorteile sind viel zu groß, als dass man darauf verzichten darf. Dies nicht zu tun ist aus meiner Sicht grob fahrlässig.

Ich möchte Ihnen hier noch einmal eine Zusammenfassung der Vorteile geben:

  • Jeder Termin wird automatisch bestätigt.
  • Zwei Tage vor dem Termin erhält der Patient eine ebenfalls automatische Terminerinnerung.
  • Der online gebuchte Termin wird im Kalender von Ivoris angezeigt.
  • Der Anamnesebogen wird automatisch importiert.
  • Anwender können Gruppentemplates an alle Patienten mailen.
  • automatischer Versand von Geburtstagstemplates, sofern das entsprechende Template im iie-Shop (link zu https://www.iie-shop.de) erworben wurde (EUR 119,00)
  • Kopplung der Terminartart an ein individuelles Termintemplate (im iie-shop zahlreich vorhanden und durch einen Klick zu erwerben).

Wir geben uns jedoch mit Erreichtem nie zufrieden. Daher haben wir noch eine verbesserte Terminanwendung mit einer künstlichen Intelligenz entwickelt.

Dabei werden freie Termine für Neupatienten in Ivoris identifiziert und automatisch im Online-Kalender auf der Webseite angezeigt. Jeder Anwender kann selbst definieren, wie viele Termine dies pro Tag sein sollen. Bei Online-Terminen gilt das Motto „weniger ist mehr“. In unserer Praxis in Lingen stellen wir maximal 4 Termine pro Tag online.

Die künstliche Intelligenz greift auch im regulären Terminmanagement übr die Termintemplates. Versäumt ein Patient einen Termin, was ab und an durchaus vorkommt, wird er automatisch benachrichtigt und kann direkt aus der Mail heraus einen neuen Termin buchen. Dieser erscheint dann umgehend im Ivoris-Kalender. Das entlastet die Rezeption und beeindruckt den Patienten.

Auf diesem Wege können laufende Terminbestätigungen auch einfach und schnell verschoben werden. Dieser Service wird von den Patienten sehr gut angenommen.

Ein solches Terminmanagement ist die Zukunft und entlastet ganz nebenbei auch noch das Telefon. Ich nenne das gerne „your next normal“.

Einfacher weitergehen wird es auch bei den nächsten Entwicklungsschritten. Denn wir ruhen uns nicht auf unserem Erfolg aus, sondern möchten auch zukünftig einfache Veränderungen anstoßen. Und dazu braucht es eben keine Genialität. Vielmehr geht es um das Wesentliche, das Einfache.

Freuen Sie sich als Anwender auf unsere nächsten Innovationen und lassen Sie sich überraschen. Und wenn Sie bislang noch nicht zur Gruppe der Anwender gehören: Was genau hält Sie eigentlich noch ab, dabei zu sein

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Tolle Unterstützung und wertvolle Ratschläge – auch wenn es manchmal weh tut

Ein Beitrag von Dr. Tahmina Allrath, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Oktober 2017 habe ich meine Praxis in der City von Hannover eröffnet. Von Anfang an wollte ich Patienten die Möglichkeit bieten, über die Webseite Online-Termine zu buchen. Ein solcher Service ist meiner Meinung nach heute für keine Praxis mehr verzichtbar. Auf der Suche nach dem optimalen Programm hat mich mein IT-Dienstleister auf iie-systems aufmerksam gemacht und erwähnt, dass es hier neben dem Online-Kalender auch weitere tolle Optionen gibt.

So habe ich mich zunächst auf der iie-Webseite informiert und muss zugeben, dass ich anfangs eher skeptisch war. Ein Telefonat mit Steffen Korth aus dem iie-Team hat mich dann allerdings voll und ganz überzeugt. Herr Korth hat mir alles sehr ruhig und verständlich erklärt und an Beispielen gezeigt, was mit den Applikationen von iie-systems möglich ist. Das hat mich wirklich begeistert und ich bin sicher, dass es das Beste ist, was in diesem Bereich aktuell auf dem Markt ist.

Ganz wunderbar finde ich das Angebot des Einsteiger-Paketes, was man als Praxisgründer nutzen kann. Mit wenig Investition hat man hier die Möglichkeit, alle Anwendungen von iie-systems auszuprobieren. Das ist eine tolle Chance, denn wenn man seine Praxis gerade erst eröffnet hat, muss man mit dem Budget haushalten. Ich hätte mir ansonsten zunächst nur den Online-Kalender leisten können.

Den Online-Kalender haben wir auch vom ersten Tag an genutzt und der Erfolg hat sich sehr schnell eingestellt. Schon heute – rund 6 Wochen nach Eröffnung der Praxis – kommt rund ein Drittel der Patienten über diesen Weg zu uns.

Alle anderen Module haben wir ehrlich gesagt zunächst nicht angewendet, weil ich nicht wirklich wusste, wie man sie sinnvoll anwenden kann. Das war eine unbefriedigende Situation und auch sehr schade. Wenn man schon das gesamt Paket hat, wäre man ja dumm, es nicht zu nutzen.

Auf der DGKFO habe ich dann zufällig den Kollegen Michael Visse getroffen. Spontan hat er mich eingeladen, ihn in seiner Praxis zu besuchen. Dieser Einladung bin ich gefolgt und so war ich vor rund 3 Wochen in Lingen.

Dieser Tag hat mir sehr viel gebracht. Ich habe an konkreten Beispielen erfahren, welches Potenzial hinter den Anwendungen von iie-systems steckt. Unter anderem hat mir Michael Visse gezeigt, wie man die Datenbank SmileDesign in die Beratungssituation einbinden kann. Er hat mich allerdings auch ermahnt, nicht nach Hause zu fahren und alles zu vergessen, sondern es direkt umzusetzen.

Daran habe ich mich gehalten und Patienten schon am nächsten Tag anhand der Vorher-Nachher-Fotos beraten. Man erzielt damit wirklich einen Wow-Effekt. Das ist mit einer konventionellen Beratung überhaupt nicht vergleichbar. Mit den Bildern zeigt man den Patienten, was alles möglich ist und zwar mit Fotos aus ihrer Alterskategorie. Ich kann also einem 50-jährigen Patienten ein Beispiel von einem ähnlich alten Patienten zeigen. Das überzeugt und begeistert.

Alles in allem muss ich sagen, dass wir durch den Kollegen Visse eine tolle Unterstützung bekommen und viele wertvolle Ratschläge erhalten – auch wenn das manchmal wirklich weh tut. Schonungslos und mit ganz klaren Worten zeigt er einem die eigenen Schwächen auf und das in einer Art, die zuweilen schon verletzend wirken kann. Diese Erfahrung haben auch meine Mitarbeiterinnen gemacht.

Aber im Grunde hat er ja recht. Das habe ich auch meinen Mitarbeiterinnen gesagt. Er will helfen den Praxiserfolg zu optimieren und man muss seinen Ratschlägen einfach folgen, auch wenn seine Art manchmal tatsächlich schwierig ist.

Ich bin trotzdem sehr froh über seine Unterstützung und dankbar für die Hilfe, die er gibt – auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie ein wenig „sanfter“ rüberkommt. Das wird jedoch wohl ein Wunsch bleiben, denn so ist er einfach.

Ich glaube allerdings, je länger man den Kollegen Visse kennt und je besser man sich darauf einstellen kann, was auf einen zukommt, umso besser kann man auch damit umgehen.

Das Potenzial, das iie-systems bietet und die Chancen, die man als Praxis mit den Anwendungen erhält, sind es allemal wert. Das Einsteiger-Paket ist für jeden Neustarter perfekt geeignet, sich ohne große Investitionen sehr schnell am Markt zu etablieren und für die neue Praxis ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Das ist ein sehr faires Angebot, das ich jedem Praxisgründer uneingeschränkt empfehlen kann.

 

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Tolle Unterstützung und wertvolle Ratschläge – auch wenn es manchmal weh tut

Dr. Tahmina Allrath, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Oktober 2017 habe ich meine Praxis in der City von Hannover eröffnet. Von Anfang an wollte ich Patienten die Möglichkeit bieten, über die Webseite Online-Termine zu buchen. Ein solcher Service ist meiner Meinung nach heute für keine Praxis mehr verzichtbar. Auf der Suche nach dem optimalen Programm hat mich mein IT-Dienstleister auf iie-systems aufmerksam gemacht und erwähnt, dass es hier neben dem Online-Kalender auch weitere tolle Optionen gibt.

So habe ich mich zunächst auf der iie-Webseite informiert und muss zugeben, dass ich anfangs eher skeptisch war. Ein Telefonat mit Steffen Korth aus dem iie-Team hat mich dann allerdings voll und ganz überzeugt. Herr Korth hat mir alles sehr ruhig und verständlich erklärt und an Beispielen gezeigt, was mit den Applikationen von iie-systems möglich ist. Das hat mich wirklich begeistert und ich bin sicher, dass es das Beste ist, was in diesem Bereich aktuell auf dem Markt ist.

Ganz wunderbar finde ich das Angebot des Einsteiger-Paketes, was man als Praxisgründer nutzen kann. Mit wenig Investition hat man hier die Möglichkeit, alle Anwendungen von iie-systems auszuprobieren. Das ist eine tolle Chance, denn wenn man seine Praxis gerade erst eröffnet hat, muss man mit dem Budget haushalten. Ich hätte mir ansonsten zunächst nur den Online-Kalender leisten können.

Den Online-Kalender haben wir auch vom ersten Tag an genutzt und der Erfolg hat sich sehr schnell eingestellt. Schon heute – rund 6 Wochen nach Eröffnung der Praxis – kommt rund ein Drittel der Patienten über diesen Weg zu uns.

Alle anderen Module haben wir ehrlich gesagt zunächst nicht angewendet, weil ich nicht wirklich wusste, wie man sie sinnvoll anwenden kann. Das war eine unbefriedigende Situation und auch sehr schade. Wenn man schon das gesamt Paket hat, wäre man ja dumm, es nicht zu nutzen.

Auf der DGKFO habe ich dann zufällig den Kollegen Michael Visse getroffen. Spontan hat er mich eingeladen, ihn in seiner Praxis zu besuchen. Dieser Einladung bin ich gefolgt und so war ich vor rund 3 Wochen in Lingen.

Dieser Tag hat mir sehr viel gebracht. Ich habe an konkreten Beispielen erfahren, welches Potenzial hinter den Anwendungen von iie-systems steckt. Unter anderem hat mir Michael Visse gezeigt, wie man die Datenbank SmileDesign in die Beratungssituation einbinden kann. Er hat mich allerdings auch ermahnt, nicht nach Hause zu fahren und alles zu vergessen, sondern es direkt umzusetzen.

Daran habe ich mich gehalten und Patienten schon am nächsten Tag anhand der Vorher-Nachher-Fotos beraten. Man erzielt damit wirklich einen Wow-Effekt. Das ist mit einer konventionellen Beratung überhaupt nicht vergleichbar. Mit den Bildern zeigt man den Patienten, was alles möglich ist und zwar mit Fotos aus ihrer Alterskategorie. Ich kann also einem 50-jährigen Patienten ein Beispiel von einem ähnlich alten Patienten zeigen. Das überzeugt und begeistert.

Alles in allem muss ich sagen, dass wir durch den Kollegen Visse eine tolle Unterstützung bekommen und viele wertvolle Ratschläge erhalten – auch wenn das manchmal wirklich weh tut. Schonungslos und mit ganz klaren Worten zeigt er einem die eigenen Schwächen auf und das in einer Art, die zuweilen schon verletzend wirken kann. Diese Erfahrung haben auch meine Mitarbeiterinnen gemacht.

Aber im Grunde hat er ja recht. Das habe ich auch meinen Mitarbeiterinnen gesagt. Er will helfen den Praxiserfolg zu optimieren und man muss seinen Ratschlägen einfach folgen, auch wenn seine Art manchmal tatsächlich schwierig ist.

Ich bin trotzdem sehr froh über seine Unterstützung und dankbar für die Hilfe, die er gibt – auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie ein wenig „sanfter“ rüberkommt. Das wird jedoch wohl ein Wunsch bleiben, denn so ist er einfach.

Ich glaube allerdings, je länger man den Kollegen Visse kennt und je besser man sich darauf einstellen kann, was auf einen zukommt, umso besser kann man auch damit umgehen.

Das Potenzial, das iie-systems bietet und die Chancen, die man als Praxis mit den Anwendungen erhält, sind es allemal wert. Das Einsteiger-Paket ist für jeden Neustarter perfekt geeignet, sich ohne große Investitionen sehr schnell am Markt zu etablieren und für die neue Praxis ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Das ist ein sehr faires Angebot, das ich jedem Praxisgründer uneingeschränkt empfehlen kann.

 

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Genialität vs. Einfachheit am Beispiel (Teil 2)
Herausforderungen für die Zukunft

 

Was wir brauchen sind Anwendungen, die einfach zu beherrschen sind und die Praxen gute Chancen für eine erfolgreiche Unterstützung in einer unsicheren Zukunft bieten.

Wir alle befinden uns mit unseren Praxen in einem Wettbewerbssystem. Ein solcher Wettbewerb ist notwendig, damit wir uns verändern und weiterentwickeln können.

Eine soziale Marktwirtschaft, wie wir sie haben, ist sozialistischen Systemen bekanntermaßen weit überlegen. Das hat unsere jüngere deutsche Geschichte eindeutig gezeigt.

Als Mediziner spricht man jedoch höchst ungern von einem Wettbewerb. Dieser Begriff wird aus dem Gehirn des Arztes vielfach verdrängt oder gänzlich ausgeblendet.

Ich spreche dabei von einer Realitätsverweigerung, die automatisch in eine Sackgasse führt. Einige Kolleginnen und Kollegen ignorieren oder verweigern die sinnvollen Angebote von iie-systems, z. B. die Online-Terminvergabe für Neupatienten.

Wir können allerdings ganz klar nachweisen, dass diese Art der Kontaktaufnahme von Patienten sehr gut angenommen wird. Zudem führt es zu einer deutlichen Entlastung der Anmeldung, da das Telefon nicht unnötig blockiert wird.

Eine solche Ignoranz – oder etwas provokanter formuliert dieser Wahnsinn – ist für mich rational nicht nachvollziehbar.

Eine mögliche Erklärung könnte in der Genialität der Kolleginnen und Kollegen liegen, auf die ich in meinem vorherigen Blog-Beitrag bereits eingegangen bin.

Genialität steht für Komplexität, schwierig, nicht beherrschbar.

Für die entsprechenden Kollegen ist eine Online-Terminvergabe für Neupatienten zu komplex und daher kaum oder gar nicht vorstellbar. Das Gehirn verfügt über keinerlei Informationen und Erfahrungen zu diesem Themenkomplex.

Unser Gehirn macht leider gefährliche Vorausannahmen:

  • Patienten machen Scheinbuchungen
  • Patienten erscheinen nicht zum gebuchten Termin
  • Patienten blockieren freie Termine

Es gibt aber noch eine Steigerung der vermeintlichen Genialität.

Meine Gesprächspartner erklären mir oft folgendes:

  • Alles muss mit dem Terminkalender der Praxis synchronisiert sein. (Bei Ivoris ist dies der Fall).
  • Alles sollte per SMS, WhatsApp und Facebook-Messenger funktionieren. (Solche Schnittstellen gibt es nicht.)

Ich vergleiche das gerne mit einem Raumfahrtprogramm. Man hat nicht mal eine Rakete und baut schon eine Mondstation. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass das nicht funktionieren kann.

Es geht jedoch alles auch viel einfacher. Diese Einfachheit ist schnell erklärt. Kollegen, denen ich die neuen Möglichkeiten der Gestaltung des Erstkontaktes über ein Online-Terminsystem darstelle, sind begeistert. Sie sind neugierig und möchten eigene wertvolle Erfahrungen sammeln.

Dieser Offenheit hat Folgen.

  • wesentlich mehr Neupatienten
  • digital souveräne Patienten

Solche Patienten sind jung, haben durchweg eine gute Ausbildung und sind an der Gesunderhaltung ihrer Zähne interessiert. Natürlich nutzen auch ältere Patienten einen derartigen Service. Sie sind noch aufgeklärter und bereichern jede leistungsstarke Praxis.

Ich möchte Ihnen ein weiteres Beispiel für Genialität geben, bei dem man von einem wirklichen Luxusproblem sprechen kann.

Manche Kollegen begründen die Entscheidung gegen ein Online-Terminangebot damit, dass sie zu viele Patienten haben und mit dieser Menge schon kaum klarkommen.

In diesen Fällen muss man einfach abwarten. Es muss erst etwas wirklich Dramatisches passieren.

  • Am Ort lässt sich ein neuer Kollege (Wettbewerber) nieder.
  • Andere Kollegen nutzen ein Online-Terminsystem für ihre Patienten.
  • Patienten monieren, dass keine zeitgemäße Terminvereinbarung angeboten wird.

Nahezu alle Patienten sind heute online und erwarten zukünftig Online-Services auch von ihren Ärzten. Dies ist eine Tatsache, die man nicht länger leugnen kann und die sich jeder eingestehen muss.

Online-Terminsysteme gekoppelt mit der Praxismanagement-Software gehören in sehr naher Zukunft zur Normalität.

Bei Flug- oder Hotelbuchungen ist das schon lange die Regel. Airlines oder Hotels setzen ihre Existenz aufs Spiel, wenn sie darauf verzichten.

Praxen mit einem solchen Service werden automatisch mehr Aufmerksamkeit erhalten und Vorteile in einem zukünftig kompetitiveren Wettbewerbsumfeld haben.

In meinem nächsten Artikel werde ich mich näher mit der Schnittstelle Ivoris connect beschäftigen und mit den Vorteilen, die diese bietet. Seien Sie gespannt.

 

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Ein riesiges Potenzial auch für Zahnärzte

Ein Beitrag von Dr. Sabine Hopmann, Zahnärztin

Michael Visse habe ich im Januar 2017 bei „ALLES AUSSER ZÄHNE“ kennengelernt. Ich habe diesen Kongress vor 3 Jahren ins Leben gerufen, da eine erfolgreiche Praxis sich heute um mehr als die Behandlung ihrer Patienten kümmern muss. Die Themenvielfalt aus den Bereichen Praxismanagement, Marketing und Personalentwicklung ist unendlich groß, und der Kongress erfreut sich einer ständig wachsenden Teilnehmerzahl. Auch der Kollege Visse ist mittlerweile ein eingefleischter Fan des Kongresses, was mich persönlich sehr freut.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, Dr. Visse in Lingen zu besuchen, um mir die Anwendungen von iie-systems einmal persönlich vor Ort anzuschauen, und ich konnte eine ganze Reihe wichtiger Erfahrungen mitnehmen.

Die Möglichkeit für Online-Termine gehört eigentlich schon heute auf jede kommerzielle Webseite. In deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen ist die online-Terminvergabe jedoch noch eher eine Seltenheit.

Es gibt schon einige Anbieter von Online-Kalendern, die jedoch durchweg wenig komfortabel erscheinen. iie-systems ist mit seinem Angebot da sicher ganz weit vorne. Sofort nach Terminbuchung erhält der Patient eine auf die Praxis gebrandete Bestätigung inkl. eines Anamnesebogens per E-Mail. Das kann bislang kein anderer Anbieter leisten.

 

Auch die Beratung mit Vorher-Nachher-Fotos aus der Datenbank SmileDesign ist absolut professionell und bis ins Kleinste durchdacht. Für den Patienten ist das alles sehr schlüssig und dem Behandler erspart es viele Worte. Davon konnte ich mich in Lingen, wo ich an Beratungsgesprächen teilgenommen habe, selbst überzeugen.

Auch in anderer Hinsicht habe ich an diesem Tag einige neue Ideen und Eindrücke mitnehmen können. Von der perfekt durchgestylten Praxis über schalldämmende Akustikdecken bis hin zur Beduftung ist hier alles optimal auf die Bedürfnisse von Patienten abgestimmt, was nicht zuletzt auch den Mitarbeitern zugute kommt.

Die Erfahrungen, die ich in Lingen gemacht habe, haben mir vor Augen geführt, dass die Patientenberatung auch in unserer Praxis noch perfektioniert werden kann.

Patienten erwarten heute eine 100%ige Rundumbetreuung und zwar nicht nur im Hinblick auf Behandlung und verwendetes Material, sondern auch im Hinblick auf den Service.

 Patienten einen hervorragenden Service bieten zu können ist ein wesentlicher Anspruch, den meine Kollegen und ich in unserer Praxis verfolgen.

 

Die Anwendungen von iie-systems bieten da aus meiner Sicht ein enormes Potenzial. Damit gibt sich eine Praxis vom ersten Moment der Kontaktaufnahme einen modernen Anstrich, der sich im Weiteren fortsetzt, ihn begeistert und die Praxis zu etwas Besonderem macht.

Ich persönlich unterstütze Dr. Michael Visse und sein iie-Team sehr gerne dabei, das System auch für Zahnärzte weiter zu perfektionieren.

Eine Praxissoftware muss heute weitaus mehr leisten als nur Abrechnung. Vielmehr muss es um eine Nachhaltigkeit in der Verbindung zu unseren Patienten gehen. Dazu gehört unbedingt ein Terminmanagement sowie individuelle Patienteninformationen.

Patienten erwarten zukünftig Terminbestätigungen in Echtzeit per E-Mail, die auch für mobile Endgeräte optimiert sind. In vielen anderen Bereichen ist dies schon längst Standard. Ich sehe hier ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für eine Praxis. SMS bietet solche Chancen nicht annähernd.

Strategisch sollten solche Möglichkeiten eigentlich für jede Managementsoftware Pflichtproramm sein. Dr. Michael Visse hat sich hier extrem viele Gedanken aus der Praxis für die Praxis gemacht.

Dies passt ideal zur Idee und Konzeption von “ALLES AUSSER ZÄHNE”. Eben das war seinerzeit auch mein Antrieb für einen Kongress, bei dem es eben nicht um Zähne geht, denn von solchen Veranstaltungen gibt es mehr als reichlich.

Am 12. und 13. Januar 2018 werden wir in Berlin u. a. zeigen, wie man sich Freiräume schafft und wie man sein Unternehmen Zahnarztpraxis erfolgreich führt.

Vielleicht sind Sie ja auch dabei? Ich würde mich sehr freuen, und Sie werden es mit Sicherheit nicht bereuen!

 

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Ein riesiges Potenzial auch für Zahnärzte

Dr. Sabine Hopmann, Zahnärztin

Michael Visse habe ich im Januar 2017 bei „ALLES AUSSER ZÄHNE“ kennengelernt. Ich habe diesen Kongress vor 3 Jahren ins Leben gerufen, da eine erfolgreiche Praxis sich heute um mehr als die Behandlung ihrer Patienten kümmern muss. Die Themenvielfalt aus den Bereichen Praxismanagement, Marketing und Personalentwicklung ist unendlich groß, und der Kongress erfreut sich einer ständig wachsenden Teilnehmerzahl. Auch der Kollege Visse ist mittlerweile ein eingefleischter Fan des Kongresses, was mich persönlich sehr freut.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, Dr. Visse in Lingen zu besuchen, um mir die Anwendungen von iie-systems einmal persönlich vor Ort anzuschauen, und ich konnte eine ganze Reihe wichtiger Erfahrungen mitnehmen.

Die Möglichkeit für Online-Termine gehört eigentlich schon heute auf jede kommerzielle Webseite. In deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen ist die online-Terminvergabe jedoch noch eher eine Seltenheit.

Es gibt schon einige Anbieter von Online-Kalendern, die jedoch durchweg wenig komfortabel erscheinen. iie-systems ist mit seinem Angebot da sicher ganz weit vorne. Sofort nach Terminbuchung erhält der Patient eine auf die Praxis gebrandete Bestätigung inkl. eines Anamnesebogens per E-Mail. Das kann bislang kein anderer Anbieter leisten.

 

Auch die Beratung mit Vorher-Nachher-Fotos aus der Datenbank SmileDesign ist absolut professionell und bis ins Kleinste durchdacht. Für den Patienten ist das alles sehr schlüssig und dem Behandler erspart es viele Worte. Davon konnte ich mich in Lingen, wo ich an Beratungsgesprächen teilgenommen habe, selbst überzeugen.

Auch in anderer Hinsicht habe ich an diesem Tag einige neue Ideen und Eindrücke mitnehmen können. Von der perfekt durchgestylten Praxis über schalldämmende Akustikdecken bis hin zur Beduftung ist hier alles optimal auf die Bedürfnisse von Patienten abgestimmt, was nicht zuletzt auch den Mitarbeitern zugute kommt.

Die Erfahrungen, die ich in Lingen gemacht habe, haben mir vor Augen geführt, dass die Patientenberatung auch in unserer Praxis noch perfektioniert werden kann.

Patienten erwarten heute eine 100%ige Rundumbetreuung und zwar nicht nur im Hinblick auf Behandlung und verwendetes Material, sondern auch im Hinblick auf den Service.

 Patienten einen hervorragenden Service bieten zu können ist ein wesentlicher Anspruch, den meine Kollegen und ich in unserer Praxis verfolgen.

 

Die Anwendungen von iie-systems bieten da aus meiner Sicht ein enormes Potenzial. Damit gibt sich eine Praxis vom ersten Moment der Kontaktaufnahme einen modernen Anstrich, der sich im Weiteren fortsetzt, ihn begeistert und die Praxis zu etwas Besonderem macht.

Ich persönlich unterstütze Dr. Michael Visse und sein iie-Team sehr gerne dabei, das System auch für Zahnärzte weiter zu perfektionieren.

Eine Praxissoftware muss heute weitaus mehr leisten als nur Abrechnung. Vielmehr muss es um eine Nachhaltigkeit in der Verbindung zu unseren Patienten gehen. Dazu gehört unbedingt ein Terminmanagement sowie individuelle Patienteninformationen.

Patienten erwarten zukünftig Terminbestätigungen in Echtzeit per E-Mail, die auch für mobile Endgeräte optimiert sind. In vielen anderen Bereichen ist dies schon längst Standard. Ich sehe hier ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für eine Praxis. SMS bietet solche Chancen nicht annähernd.

Strategisch sollten solche Möglichkeiten eigentlich für jede Managementsoftware Pflichtproramm sein. Dr. Michael Visse hat sich hier extrem viele Gedanken aus der Praxis für die Praxis gemacht.

Dies passt ideal zur Idee und Konzeption von “ALLES AUSSER ZÄHNE”. Eben das war seinerzeit auch mein Antrieb für einen Kongress, bei dem es eben nicht um Zähne geht, denn von solchen Veranstaltungen gibt es mehr als reichlich.

Am 12. und 13. Januar 2018 werden wir in Berlin u. a. zeigen, wie man sich Freiräume schafft und wie man sein Unternehmen Zahnarztpraxis erfolgreich führt.

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Genialität vs. Einfachheit am Beispiel (Teil 1)
Online-Termine für Neupatienten

Heute beginne ich mit einer neuen Serie in meinem Blog. Schwerpunkt wird dabei die Gegenüberstellung von Genialität und Einfachheit sein.

Ich spreche sehr häufig mit Kollegen und Führungskräften über digitale Herausforderungen und die sinnvolle Nutzung des Internets.

Meine Gesprächspartner sind allesamt sehr intelligent sowie in ihrem Bereich äußerst erfahren und erfolgreich. Alle haben nicht zuletzt durch ihr Studium bewiesen, dass sie fähig und in der Lage sind zu lernen, komplexe Aufgaben zu lösen und schwierige Prüfungen zu bestehen. Diese Befähigung (kognitive Leistungsfähigkeit) lässt sich treffend mit dem Begriff Genialität beschreiben.

„Das Kognitive hilft bei Prüfungen, im Studium oder vor Gericht. Im normalen Leben führt es aber häufig in seine Sackgasse.“ (Dr. Bruno Wilhelmy)

Da wir alle individuell und damit verschieden sind, wird jeder das Zitat des Kollegen Wilhelmy für sich persönlich bewerten und seine eigenen Rückschlüsse daraus ziehen.

Ich erlebe die Genialität meiner Gesprächspartner manchmal durchaus befremdlich.

Genialität sehe ich hier als Synonym für komplex, schwierig oder nicht beherrschbar. Vielfach sucht man gerne nach Problemen und Fehlern und empfindet dies dann als einen konstruktiven Beitrag. Wie Dr. Wilhelmy aber sehr treffend zum Ausdruck bringt: Das führt oft in eine gefährliche Sackgasse.

Ich persönlich liebe es einfach. Diese Einfachheit zu erzielen, ist allerdings sehr schwierig, denn:

Einfachheit benötigt Intuition, Tiefe und eine intensive Durchdringung der Thematik.

Mit Einfachheit lässt sich die Komplexität aus das Wesentliche reduzieren. Das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden zu können, fällt vielen jedoch schwer. Schließlich befindet man sich ja im Modus der Genialität, und da ist bekanntermaßen alles komplex und kaum durchschaubar.

Ich möchte Ihnen ein konkretes Beispiel geben und den Unterschied zwischen Genialität und Einfachheit anhand der Online-Terminvereinbarung für Neupatienten aufzeigen.

Genialität:
Anwender-Praxen geben im iie-Kalender Terminserien frei, die vielfach über einen Zeitraum von 6 Monaten gehen. Sie rufen dann bei iie an und erklären, dass ein Feiertag ansteht, an dem aber online Termine freigegeben sind. Dieser Feiertag ist allerdings erst in 3 Monaten.

Einfachheit:
Auch wir arbeiten in unserer Praxis mit Terminserien. Für uns sind aber nur die nächsten 3 bis 4 Tage von Relevanz. Aus unseren langjährigen Erfahrungen wissen wir, dass Neupatienten spontan Termine online buchen und nicht auf Terminen in 3 Monaten reflektieren.

Genialität:
Meine Gesprächspartner erklären mir, dass auf der eigenen Webseite bereits die technischen Möglichkeiten bestehen, um online Termine zu machen. Man bietet also einen solchen Service bereits an. Bei näherer Betrachtung sieht das allerdings dann oft ziemlich ernüchternd aus. Patienten können zwar ihre Kontaktdaten mit Terminwunsch eintragen, es folgt jedoch keine automatische Terminbestätigung in Echtzeit, von einem Anamnesebogen ganz zu schweigen.

Einfachheit:
Der Patient ruft den Online-Kalender von iie-systems auf, sucht sich einen für ihn passenden Termin aus, bucht diesen und erhält automatisch und umgehend eine Terminbestätigung sowie 2 Tage vor dem Termin eine Erinnerung mit Anfahrtsbeschreibung und Parkplatzübersicht.

Genialität:
Meine Gesprächspartner nutzen Online-Terminkalender von anderen Anbietern, von denen es ja mittlerweile zahlreiche gibt. Ich nenne hier nur die Plattformen Jameda, Doxter, Doclips und Terminland.

Einfachheit:
iie-Anwender haben einen Online-Kalender, der auf die Praxis individualisiert ist. Alle Termine werden über eine Schnittstelle mit dem Kalender der Praxismanagement-Software synchronisiert. Durch künstliche Intelligenz (KI) werden sogar Lücken im Terminkalender gefunden und online zur Verfügung gestellt.

Genialität:
Meine Gesprächspartner erläutern mir, dass Kinder und Jugendliche keine E-Mails mehr lesen. Die Terminbestätigung für Neupatienten erfolgt daher über SMS, WhatsApp oder Facebook-Messenger.

Einfachheit:
Terminbestätigungen auf solchen Wegen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen sehr kritisch und bergen unkalkulierbare Risiken. Hinzu kommt, dass damit nur der Termin an sich bestätigt und kein weiterer Service integriert werden kann (Anamnesebogen, der durch Foto des Behandlers auf die Praxis gebrandet ist).

Wie erwähnt: All dies nur als Beispiel und als kleiner Auszug aus der täglichen Genialität.

Man muss die Fähigkeit entwickeln, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.

Einfachheit hat viel mit Intuition zu tun. Diese Intuition ist gefühltes Wissen, welches schnell ins Bewusstsein gelangt. Die Gründe dafür kennt man allerdings nicht.

Hier liegt nach meiner Einschätzung ein ganz wesentlicher Grund für die offensichtlichen Fehleinschätzungen. Viele Gesprächspartner haben zahlreiche Informationen (=Genialität), jedoch kein Wissen (=Einfachheit).

Wissen entsteht logischerweise aus angewandter Information.

Ich kann sämtliche Fachbücher, die es im Bereich der Kieferorthopädie gibt, lesen, sie kognitiv verstehen und genial darüber referieren. Ich habe jedoch trotzdem ein Problem. Denn was ich damit nicht kann ist, Patienten zu behandeln. Das benötigt Erfahrung und Praxis.

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