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Kleine Veränderungen bringen immensen Impact

Dr. Arax Akyüz, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Routinen sind sehr bequem, aber auch sehr gefährlich, weil sie oftmals notwendige Veränderungen verhindern.

Ich kenne den Kollegen Michael Visse und die Module von iie-systems schon länger und habe diese in meiner neuen Praxis, die ich vor anderthalb Jahren eröffnet habe, natürlich sofort integriert.

Mit iie-systems haben wir die Möglichkeit, Patienten vom ersten Moment an positiv zu überraschen und Begeisterung auf allen Fronten zu schaffen. Das war von Beginn an mein Traum, und heute kann ich mit Stolz berichten, dass es mir gelungen ist.

Dass unser Patientenservice sogar von der KZV Hessen positiv registriert wird, freut mich besonders. Wir haben von dort die Rückmeldung erhalten, dass wir eine sehr gute Beratung leisten, bei deralles bis ins kleinste Detail besprochen wird.

Aber es geht immer noch besser!

Vor wenigen Wochen hatte ich ein wichtiges Gespräch mit Michael Visse, der mir drei sehr hilfreiche Tipps gegeben hat, wie man mit ganz kleinen Dingen den Impact noch weiter erhöhen kann.

Wer den Kollegen kennt weiß, dass solche Gespräche anstrengend sind. Er erkennt sofort Probleme und legt diese brutal offen. Dann aber kommt immer ein kreativer Ratschlag, wie man die Probleme schnell lösen kann.

Ich möchte Ihnen die Tipps, die ich erhalten habe, und deren Wirkung kurz schildern.

Tipp 1: Das Kind beraten, nicht die Eltern

Bislang habe ich bei jungen Patienten immer die Eltern beraten. Der erste wichtige Ratschlag vom Kollegen Visse lautete, nicht mit den Eltern, sondern mit dem Kind zu sprechen. Das habe ich sofort am nächsten Tag umgesetzt. Mit den Eltern gehe ich nur einen ganz kurzen Fragenkatalog durch, bei dem die grundsätzlichen Zielsetzungen an die Behandlung im Hinblick auf definiert werden. Danach geht es nur noch um die Wünsche des Kindes, denn die Kinder sind uns das Wichtigste. Anhand der Smile Design-Datenbank zeige ich Beispiele für die unterschiedlichen Therapiealternativen und lasse das Kind entscheiden.

Tipp 2: Kosten sofort in der Erstberatung offenlegen

Bisher habe ich das Kostenthema im Beratungsgespräch vermieden. Die Eltern wussten also nicht sofort, was finanziell auf sie zukommt. Heute bin ich da sehr viel offener und spreche die Kosten bereits beim ersten Termin an. Wünscht sich das Kind beispielsweise eine komplett unsichtbare Behandlung mit Lingualtechnik, zeige ich direkt die hierfür anfallenden Kosten auf. Liegen diese nicht im geplanten Budget, fällt die Wahl oft auf Keramikbrackets als Alternative. Eine solche Kostentransparenz vom ersten Moment an erspart unnötige Missverständnisse.

Tipp 3: Kein gesonderter Termin für Unterschrift unter dem Behandlungsvertrag

Bis vor kurzem habe ich den Eltern der Patienten nach der ersten Besprechung eine Mappe mit Fotos und weiteren Unterlagen ausgehändigt mit der Bitte, sich in einer Woche wieder zu melden. Auch in dieser Hinsicht habe ich den Rat von Michael Visse angenommen. Heute händige ich die Mappe aus und frage, ob alles verstanden wurde. Wenn keine offenen Fragen des Patienten vorliegen, bitte ich nach einer Bedenkzeit im selben Termin um eine Unterschrift. Das erspart dem Patienten einen zusätzlichen Besprechungstermin in der Praxis. Wenn gewünscht kann ein solches Kostengespräch aber selbstverständlich vereinbart werden.

Das sind wichtige Veränderungen, die aber einen unglaublich hohen Effekt haben. Dafür bin ich extrem dankbar.

Was hat sich dadurch ganz konkret in unserer Praxis verändert?

Vorher sind einige Patienten nach der Beratung nicht wiedergekommen. In den drei Wochen, in denen ich wie oben beschrieben vorgehe, hat sich

  • die Abschlussquote für Behandlungsverträge um etwa 40 % erhöht
  • der Anteil der GKV-Patienten, die eine Behandlung nach der Aufklärung ablehnen, von 25 auf 10 % reduziert.

Mit der Technologie von iie-systems kann ich alles ganz genau in Analytics auswerten. Durch das Ampelsystem ist alles auf einen Blick zu erkennen. Das Dashboard zeigt einem exakt, wo man steht und wo man ggf. noch an sich persönlich arbeiten muss.

Ich bin Michael für seine Ratschläge sehr dankbar. Mit dem, was er sagt, hat er absolut Recht. Er ist zugegebenermaßen nicht der einfachste Typ, aber seine Tipps, die er auch spontan zwischendurch gibt, sind sensationell.

Ich verdeutliche das immer gerne bildhaft am Beispiel von Schmerzen. Als Kieferorthopäden sind wir ja auch Unternehmer. Wir haben hohe Kosten und müssen dafür sorgen, dass unsere Praxis diese Kosten trägt. Das gilt umso mehr für Neugründer wie mich mit laufenden Finanzierungen und Krediten.

Wir haben also im übertragenen Sinne „chronische Schmerzen“, die wir aber oft gar nicht mehr spüren, weil sie ja tagtäglich und immer da sind. Michael Visse ist in diesem Beispiel der Physiotherapeut, der einem bei seiner „Behandlung“ sagt, wo die Fehler liegen und was man falsch macht. Das tut noch einmal richtig weh und man möchte, dass er aufhört.

In der Realität ist dieser zusätzliche Schmerz aber positiv, weil er dazu führt, dass sich etwas verändert. Und am Ende der „Behandlung“ merkt man, wie schön es ohne chronische Schmerzen sein kann.

Ich akzeptiere heute den temporären Schmerz und freue mich auf zukünftige wertvolle Ratschläge.

Ich liebe meinen Beruf als Kieferorthopäde. Ich möchte meinen Patienten den besten Service und die fortschrittlichsten Behandlungsmethoden bieten.

Ich möchte aber auch ganz offen und souverän über die Kosten einer solchen exzellenten Behandlung sprechen. Das schafft Vertrauen und wird von den Patienten geschätzt.

Michael Visse hat mir dabei geholfen, noch offener und transparenter zu werden, als ich dies vorher schon war. Das passt exakt zu meinen Wertvorstellungen und zur Philosophie meiner Praxis.

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Ilovemysmile.de – Ein erfolgreiches Konzept im Kampf gegen Dr. Smile & Co.

Dr. Angelika Frankenberger, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Unternehmen wie Dr. Smile, Sunshine Smile u. a. drängen seit einiger Zeit verstärkt auf den Markt. Dahinter stehen Investoren oder Marketingagenturen, die über das Internet Patienten für kosmetische Behandlungen mit transparenten Zahnschienen gewinnen wollen und damit offenbar auch Erfolg haben.

Für uns als Kieferorthopäden bedeutet das über kurz oder lang, dass Patienten, die eine Korrektur kleiner Fehlstellungen im Frontzahnbereich wünschen, solche Anbieter wählen, denn Kunden werden hier vor allem mit einer aggressiven Preispolitik geworben. Für jede kieferorthopädische Praxis ist dies mit einen nicht zu unterschätzenden Umsatzverlust verbunden.

Ende 2017 war mein Ärger hierüber so groß geworden, dass mich entschloss, gegen solche Unternehmen vorzugehen. Ich habe mich an die Bundes- und Landeszahnärztekammer und sogar an Bundestagsabgeordnete gewandt. Der Effekt war gleich Null, denn es ist nichts, absolut nichts, passiert.

Somit war mir klar, dass ich selbst aktiv werden und eigene Wege finden muss, um meine Praxis in diesem Bereich konkurrenzfähig zu machen. 2018 habe ich begonnen, neben meiner medizinischen Tätigkeit Social Media Management zu studieren. Und umso länger ich mich mit dieser Thematik beschäftigte, umso mehr wurde mir klar, wie wichtig es ist, als Praxis im Internet und in den Sozialen Medien optimal aufgestellt zu sein.

Heute bin ich sicher: Wer diesen Aspekt außer Acht lässt oder vernachlässigt, der wird spätestens in vier bis fünf Jahren ein richtig großes Problem haben.

Wir alle wissen: Die Zielgruppe, die sich für eine kosmetischen Zahnkorrektur der Frontzähne interessiert, ist mehrheitlich zwischen 20 und 30 Jahre alt und Web-affin. Solche Patienten orientieren sich anders und gehen eher in Praxen, die im Internet und im Bereich Social Media gut vertreten sind und auf ihrer Webseite einen Online-Kalender anbieten. Daran geht kein Weg mehr vorbei und dem muss man sich als Praxis stellen.

Meine Strategie war, die Plattform www.ilovemysmile.de ins Leben zu rufen und alle Kanäle im Internet umfangreich mit dem Thema Frontzahnkorrektur durch transparente Aligner zu bedienen – also nicht nur die Webseite inkl. Werbung über Google-Adwords, sondern auch Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube, Twitter etc.

Nach einigen Monaten konnte ich erste Erfolge im Hinblick auf Patientenzuspruch erkennen. Auffällig war auch, dass zunehmend Patienten den Weg zu uns fanden – und immer noch finden – die zunächst Kontakt zu Sunshine Smile, Dr. Smile etc. aufgenommen hatten, sich hier aber nicht gut beraten und oftmals sogar unwohl fühlten.

Eigentlich hatte ich dieses Modell nur für meine eigene Praxis geplant. Ich wurde jedoch im Laufe der Zeit immer wieder von Kollegen angesprochen, die Interesse hatten, bei ilovemysmile.de mitzumachen. Auch bei invisalign gab es entsprechende Kooperationsanfragen. Von dort kam auch die Zusage eines Supports für 50 Praxen durch spezielle Konditionen.

So haben wir im Mai dieses Jahres mit 5 Kooperationspraxen begonnen. Das Interesse ist hoch, so dass immer mehr Kollegen in unseren Partnerpool einsteigen. Aktuell umfasst dieser 23 Praxen in ganz Deutschland.

Für einen Kostenbeitrag von ca. 1.500 Euro / Monat bietet ilovemysmile.de u. a. umfangreiche Leistungen im Bereich Social Media und Google Adwords. Auch regelmäßige Seminare sollen die Praxen dabei unterstützen, Schritt für Schritt in diesem Bereich weiterzukommen. All dies betrifft die Kommunikation der Behandlung geringer Fehlstellungen durch eine Therapie mit invisalign.

Zudem bietet invisalign den Partnerpraxen eine sehr attraktive iloveyoursmile.de-Promotion in Höhe von 46 %. Auch bei Jameda konnten wir für die Nutzung der Videosprechstunde Sonderkonditionen verhandeln – ebenso wie beim Factoring Unternehmen Care Capital.

Vor allem im Bereich Frontzahnkorrektur müssen wir uns als Experten von der nicht-medizinischen Konkurrenz absetzen und unseren Marktanteil sichern. Unternehmen wie Dr. Smile wenden im Monat bis zu 500.000 Euro für Marketing auf. Das ist selbstverständlich für keine Praxis allein auch nur annähernd realistisch.

Im Pool jedoch können wir uns solchen Anbietern entgegenstellen und hier nicht nur mit unserer Expertise punkten, sondern auch mit der Qualität der invisalign-Schienen, die bei ilovemysmile.de ausschließlich zur Anwendung kommen. Anders als bei den Internetfirmen wird dank einer speziellen Methode, die ich mit entwickelt habe, nicht nur von Eckzahn zu Eckzahn behandelt, sondern auch die Seitenzähne werden mit einbezogen. Somit bieten wir keine reine Beautybehandlung, sondern berücksichtigen auch den Biss.

Jeder Patient, der zur Behandlung in eine ilovemysmile.de-Praxis kommt, mindert den Profit von Dr. Smile & Co. und senkt damit die Überlebenschancen solcher Unternehmen.

Wenn in jeder größeren deutschen Stadt – und das ist das Ziel – eine ilovemysmile.de-Praxis vorhanden ist, die ärztlich begleitete Frontzahnkorrekturen zu attraktiven und tragbaren Konditionen anbietet, muss zukünftig kein Patient mehr auf die nicht medizinischen Anbieter zurückgreifen.

Wichtig für uns als Kieferorthopäden ist allerdings, dass wir etwas tun und dass wir es jetzt tun. Der Zusammenschluss bei ilovemysmile.de ermöglicht einen bundesweit einheitlichen Auftritt mit entsprechender Aufklärungsarbeit. Wir müssen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen – ganz im Gegenteil.

Natürlich ist dies mit einem finanziellen Aufwand verbunden, denn um nachhaltig und erfolgreich zu agieren, braucht es ein Budget. Die anfallenden Kosten rentieren sich aber erfahrungsgemäß schon nach wenigen Monaten durch steigende Fallzahlen bei der Behandlung von Frontzahnkorrekturen mit invisalign. Wir selbst machen in unserer Praxis mittlerweile zwischen 600 und 700 solcher Behandlungen pro Jahr und haben die Fallzahl unserer invisalign-Behandlungen damit weit mehr als verdoppelt.

Zum ilovemysmile.de-Netzwerk gehören übrigens auch eine ganze Reihe von iie-Anwendern. Der Online-Kalender von iie-systems ist der einzige, der über die ilovemysmile.de-Terminbuchungsmöglichkeit verfügt. Das bedeutet, dass Buchungen direkt als ilovemysmile-Beratungstermin gekennzeichnet sind und über die Schnittstelle zu ivoris ins Praxismanagement-System eingepflegt werden. Der Patient erhält in Echtzeit eine ansprechende Terminbestätigung und zwei Tage vor dem Termin eine automatische Erinnerung.

Vor allem die Umsetzungsgeschwindigkeit hat mich extrem beeindruckt. Hier zeigt sich, dass der Kollege Visse und das gesamte iie-Team hocheffizient arbeiten und immer den Vorteil für den Anwender vor Augen haben. Durch den Online-Kalender von iie können unsere Partnerpraxen exakt den Erfolg von ilovemysmile.de messen.

Ich bin sicher, dass sich in der Zukunft zahlreiche weitere interessante Synergien mit iie-systems ergeben werden.

So können wir alle gemeinsam weitere Fortschritte erzielen und uns erfolgreich gegen Unternehmen wie Dr. Smile etc. durchsetzen.

Nach den Sommerferien werde ich die Praxis in Lingen besuchen und mir ein Bild davon machen, was alles möglich ist. Ich habe u. a. von unseren Partnerpraxen schon viel Positives gehört, selbst gesehen und erlebt habe ich jedoch noch nichts. Darauf und auf neue Ideen und Konzepte in der Zusammenarbeit freue ich mich schon

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Mit der Umstellung auf ivoris können wir den digitalen Fortschritt nun komplett umsetzen

Dr. Kristin Emmerich, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im April dieses Jahres haben wir den Anbieter unserer Praxis Software gewechselt und arbeiten seitdem mit ivoris von Computer konkret. Dass dies ein wichtiger und konsequenter Schritt ist, um die Anwendungen von iie-systems optimal zu nutzen, war mir durchaus schon länger bewusst. Aber wie das so ist: Man verschiebt die konkrete Umsetzung leider gerne in die Zukunft.

Wir setzen die Anwendungen von iie-systems wie Images und smiledesign bereits seit 2016 sehr erfolgreich ein. Mein Ziel war es von Anfang an, nicht auf dem derzeitigen Stand zu verharren, sondern die Praxis im Bereich der innovativen digitalen Patientenkommunikation ständig weiterzuentwickeln.

Ich bin der Typ „Parken oder Vollgas“: Und auch wenn ich ganz gut parken kann: In diesem Punkt war Vollgas das Ziel. Also nicht weiter aufschieben, sondern endlich umsetzen.

Als ersten Schritt haben wir Anfang des Jahres zunächst unsere alte Webseite durch die von iie angebotene ersetzt, was übrigens absolut stressfrei verlief.

Intensive Gespräche mit dem Kollegen Michael Visse auf Fortbildungen – meist in entspannter Atmosphäre bei einem Glas Wein – haben mich letztendlich überzeugt, auch den nächsten Schritt in Angriff zu nehmen und zukünftig die Software ivoris zu nutzen.

Mit ivoris connect ist Computer konkret das einzige Unternehmen mit einer Schnittstelle zu iie-systems. Damit sind wir in der Lage, den Aufstieg in die digitale Welt vollends zu optimieren.

Die Praxis auf eine andere Software umzustellen, ist selbstverständlich keine Sache, die von heute auf morgen erledigt ist. Und jeder kann sich vorstellen, dass es auch alles andere als einfach ist, die Mitarbeiterinnen von dem Wechsel zu überzeugen. Diese Erfahrung habe auch ich gemacht.

Ein Besuch in Michael Visses Praxis bewirkt hier jedoch nahezu Wunder.

Gemeinsam mit zwei Helferinnen habe ich mich kurz vor der Umstellung auf den Weg nach Lingen gemacht. Noch vor der Rückreise war aus der Skepsis der Mitarbeiterinnen schiere Begeisterung geworden.

Obwohl sie durchaus den Aufwand erkannt haben, der für sie mit einer Umstellung verbunden ist, waren sie anschließend absolut überzeugt, dass damit im Endeffekt eine Arbeitserleichterung verbunden ist und dass wir unsere Patienten mit einem Service überraschen, den sie nicht erwarten und den sie so von anderen Praxen nicht kennen.

Termine, die Patienten online über unsere Webseite vereinbaren, werden jetzt automatisch in ivoris übertragen. Bei Neupatienten wird sogar der ausgefüllte Anamnesebogen direkt in ivoris hinterlegt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder Termin ganz automatisch aus der Software heraus bestätigt wird. Das beeindruckt nicht nur unsere Patienten, sondern führt auch dazu, dass die vereinbarten Termine in aller Regel eingehalten werden und wir signifikant weniger Ausfälle haben.

Das von den Mitarbeiterinnen heiß geliebte konventionelle Terminbuch, an dem man sich doch immer „so schön festhalten“ konnte, haben wir bereits einen Tag nach dem Wechsel zu ivoris abgeschafft. Den damit an der Rezeption verbundenen Aufschrei kann man sich vermutlich bildlich vorstellen. Aber, oh Wunder, schon nach einer Woche wollte niemand das alte Terminbuch zurück.

In dem Prozess, alle Möglichkeiten und Vorteile, die die Kombination iie-systems und ivoris bietet, umzusetzen, gibt es selbstverständlich auch mal Hürden. Was ich jedoch feststelle: Alle Mitarbeiter sind absolut engagiert, die Entwicklung weiter voranzutreiben und den digitalen Fortschritt komplett umzusetzen.

Das hat auch positive Auswirkungen für den Teamgedanken. Es ist eine tolle Teamarbeit entstanden, bei der alle überzeugt sind, dass wir das gemeinsam schaffen. Darüber freue ich mich sehr und bin stolz auf meine Mitarbeiter.

Wir werden mit Sicherheit demnächst noch einmal nach Lingen fahren. Der Besuch dort ist wirklich super und sehr hilfreich und ich kann nur jeder Kollegin und jedem Kollegen empfehlen, diese Möglichkeit zu nutzen. Michael Visse zeigt offen und im tatsächlichen Praxisalltag, wie eine digitale Praxis heute funktioniert. Das ist eine extrem wertvolle Erfahrung, bei der man sofort die Chancen erkennt, die damit verbunden sind: für Patienten, Praxis und Behandler gleichermaßen.

Auch darüber hinaus erhält man einen hervorragenden und unbürokratischen Support. Wenn unsere Rezeptionskraft eine Frage hat oder mit einer Sache nicht weiterkommt, kann sie die Rezeptionsmitarbeiterin aus der Praxis Dr. Visse & Theising kontakten und bekommt sofortige Unterstützung. Das ist eine tolle Hilfe auf der ganzen Linie.

Michael Visse ist ein absoluter Vordenker im digitalen Bereich – aber nicht nur hier. Er nutzt durchaus auch konventionelle Medien, um perfekten Patientenservice zu erreichen und nennt dies Multi Chanel. So werden beispielsweise dem Patienten seine Fotos in elektronischer Form geschickt, gleichzeitig aber auch auf Papier ausgedruckt.

Ein hervorragendes Beispiel sind hier auch die von ihm entwickelten Broschüren zu unterschiedlichen Themen. Diese zu nutzen hatte ich seinerzeit zunächst abgelehnt – nicht nur wegen der damit verbundenen Kosten, sondern weil ich der Meinung war, dass es doch eigentlich auch so ganz gut läuft. Die eigene Blindheit führt oft dazu, dass man Vorteile, die sich bieten, nicht erkennt oder vielleicht auch nicht erkennen will.

Auch im Hinblick auf die Broschüren hat Michael Visse jedoch bei mir Überzeugungsarbeit geleistet, für die ich ihm im Nachhinein unglaublich dankbar bin. Seit ca. 6 Monaten setzen wir zwei Broschüren ein. Ich beobachte seitdem eine totale Veränderung der Beratung und eine ganz andere Resonanz auf die Behandlungsverträge. Dies betrifft vor allem die KIG-Broschüre.

Wenn sich etwas positiv verändern soll, bedarf es oftmals eines kritischen Blickes von außen. Den gewährt der Kollege Visse – nicht selten so direkt und schonungslos, dass es weh tut. Dieser Schmerz lässt aber sehr schnell nach, wenn man die Erfolge erkennt, die mit einer Veränderung einhergehen.

Wir Kieferorthopäden richten ja unser Augenmerk in aller Regel vor allem auf Behandlung und Therapiemethoden. Das ist, was wir dem Patienten erklären. Der möchte aber eigentlich gar nichts über schiefe Zähne hören. Viel wichtiger und zielführender ist es, seine Wünsche zu erkennen. Und hier hat der Kollege Visse wirklich Unglaubliches geleistet und ein perfektes Paket entwickelt.

Was mich zudem besonders begeistert ist die Rundum-Betreuung durch die jeweiligen Experten. Man hat als iie-Kunde für jeden Bereich einen kompetenten Ansprechpartner, der sich um alles kümmert. Hier hat Michael Visse wirklich ein super Netzwerk mit einem Top Service aufgebaut.

Dass das Verlassen der eigenen Komfortzone anstrengend ist, steht außer Frage. Dies kann ich bestätigen, weil ich genau diese Erfahrung auch gemacht habe.

Ich darf Ihnen jedoch versichern: Wenn Sie sich entschlossen haben, den neuen Weg konsequent zu beschreiten, werden Sie nicht nur schnell Erfolge sehen, sondern auch richtig Spaß haben.

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Einblicke in eine komplett andere Welt der Kommunikation



Dr. Maximilian Brandt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Als Letzter und Einziger eines kieferorthopädischen Freundeskreises aus der Uniklinik Aachen, der bisher weder iie-Systems angewendet noch Dr. Michael Visse persönlich kennengelernt hat, freute ich mich, nach Lingen fahren zu dürfen, um die dahinterstehende Idee in Gänze zu sehen – nicht ganz ohne Warnung aus den hinteren Reihen.

Nach einem herzlichen Empfang ging es sogleich ins Beratungszimmer, dem Herzstück der Praxis. Ein Raum, der mit viel Liebe zum Detail gestaltet, konzipiert und optimiert wurde. Sowohl im Untersuchungs- als auch Beratungsbereich fühlt man sich wohl. Keine ausufernde Wellnessoase, kein erdrückendes Arztzimmer – ein gelungener und genialer Spagat. Ein großer Bildschirm auf dem Schreibtisch erlaubt die bildliche Kommunikation über Diagnose und Therapie dank sofort bereitstehender Patientenbilder und strukturierter Behandlungsdatenbank.

Es folgte die Fotobox. Setting, Beleuchtung und Stuhl erinnern an ein professionelles Studio. Das Fotomodul der Software leitet die fotografierende Mitarbeiterin Bild für Bild durch die gewünschte Reihenfolge. Die Fotos werden direkt nach Aufnahme auf einem großen externen Monitor angezeigt. Kontrolle und ggf. Zuschnitt gehen so sehr schnell von der Hand. Auf Wunsch und nach Einverständnis per Unterschrift auf einem Tablet werden dem Patienten die Aufnahmen umgehend per Email auf dem hauseigenen Server freigegeben. Auch werden die Fotos automatisch in die Diagnostiksoftware zum jeweiligen Patienten geladen.

Wie man an der engen Verzahnung von Kommunikation und Organisation allein in diesen beiden Räumen sehen kann (nebenbei bemerkt sind es die einzigen, die ein Neupatient neben Anmeldung und Wartezimmer sieht) hat Herr Dr. Visse einen besonderen, einen anderen Blick auf den Mikrokosmos Praxis – einen komplett anderen!

„Was uns in Schwierigkeiten bringt, ist nicht das, was wir nicht wissen. Es ist das, was wir mit Sicherheit wissen, was jedoch in Wahrheit falsch ist!“ (Mark Twain)

Das, was man als traditionell bzw. konventionell aus- und weitergebildeter Behandler über Patienten und deren Gedankenwelt zu wissen glaubt, ist in Dr. Visses Augen schlicht falsch, und dass man daran festhält schierer Wahnsinn! Er nennt es auch liebevoll „Brainfuck“. Das Gehirn suggeriert uns falsche Fakten, die wir aber als richtig ansehen, und die wir, weil wir sie kennen und liebgewonnen haben, auch nicht loslassen wollen. Er gewährt Einblicke in seine Sicht der Welt und Kommunikation.

Dabei ist er keinesfalls ein einfühlsamer Weichspüler, sondern eher ein dampfender Schlaghammer, der in den Verstand eindringen will. Nach einem Tag in der Praxis schwirrt der Kopf, zwischendurch hat man fast physische Kopfschmerzen. Eindrücke, Gedankengänge, Umdenken! Man fühlt sich matt und dumm – letzteres auch dank Dr. Visse, der einem mit fassungsloser Mimik genau dies unerbittlich und direkt ins Gesicht sagt. Eine brutale, aber effiziente Methode, das Gehirn auf Trab zu halten und Störgrößen einzubauen.

Es war aber nicht alles Gewitter, zwischendurch schien auch die Sonne und wir waren in einigen Themen sofort beieinander. Zum Schluss notierte sich Dr. Visse sogar ein paar meiner Gedanken in sein digitales Notizbuch. Letztlich also doch ein kollegialer Austausch auf Augenhöhe! 😊

Ich möchte nicht enden, ohne die ausgesprochene Freundlichkeit und Kompetenz des Teams zu erwähnen. Selbst im vollen Betrieb und auf technische oder Detailfragen kam immer eine schnelle und erklärende Antwort mit einem Lächeln im Gesicht. Jeder war sehr bemüht einen reibungslosen Ablauf zu garantieren und den Patienten und dem Besucher den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Danke für einen Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Danke für Ideen und Kritik, die mir seitdem im Kopf umhergeistern.



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Überzeugt war ich schon vorher – aber jetzt bin ich begeistert!

Dr. Monika Schüller, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits vor 6 Jahren bin ich mit iie-systems gestartet und gehörte mit zu den ersten, die die Applikationen in ihrer Praxis eingeführt haben. Zunächst habe ich mich auf den Online-Terminkalender sowie Anamnese konzentriert, etwas später dann auch die Datenbank smiledesign zur Beratung eingesetzt.

Der Kollege Michael Visse hat mich in dieser Zeit immer wieder mal telefonisch kontaktet, um die Nutzung weiterer Module anzuregen. Da ich jedoch zwischendurch Elternzeit hatte und selbst nicht aktiv in der Praxis tätig war, war ich diesbezüglich immer ein wenig zurückhaltend und habe mich „gewehrt“.

Nach Ende der Babypause bin ich jetzt wieder voll eingestiegen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Ich war bislang nie in Lingen, wollte dies aber unbedingt nachholen, um mir vor Ort ein Bild zu machen und zu schauen, wie das Gesamtkonzept in der Praxis Dr. Visse & Theising umgesetzt wird und was ich in meiner eigenen Praxis adaptieren kann.

So habe ich mich vor rund 2 Wochen auf den Weg nach Lingen gemacht. Meine Erfahrungen kann ich in einem Satz zusammenfassen:

Wie es dort läuft, ist wirklich absolut fantastisch!

Der Tag ist wie im Flug vergangen. Ich habe eine riesige Menge an Infos und Anregungen mitgenommen und bin so begeistert, dass ich mich spontan entschlossen habe, meine Praxis umzustrukturieren.

Wenn man so will, war ich in Lingen auf „Shopping-Tour“, aber nicht für mich selbst, sondern für die Praxis.

Natürlich sind es Investitionen, die man tätigen muss. Ich bin jedoch zu 100 % davon überzeugt, dass sie sich lohnen werden.

Man muss die Investition in Fälle umrechnen. Und bei der Optimierung der Akquise neuer Patienten ist das iie-Konzept absolut hilfreich.

Durch die Art der Beratung und einen Top-Service vermittelt man Neupatienten das Gefühl, dass es woanders besser nicht mehr werden kann. Sie werden quasi „infiziert“ und bleiben in der Praxis, statt sich in einer anderen noch eine weitere Meinung zu holen.

Ja, es gehört ein gehöriges Stück Überwindung dazu, einen großen Teil seiner Routinen zu ändern, vieles umzuwerfen und anders zu machen als bisher gewohnt. Bei einer solchen Generalzäsur müssen auch die Mitarbeiterinnen überzeugt werden und mitspielen.

Unsere Praxis genießt in der Gegend einen guten Ruf und wir waren auch bislang erfolgreich. Ich bin jedoch der Meinung, dass man immer optimieren kann und das ist mein Ziel – vor allem nach dem Besuch in Lingen.

Ich bin ein Mensch, der bei sinnvollen und nützlichen Innovationen zu den ersten gehören will. Was Michael Visse mit iie-systems entwickelt hat und wie er das in seiner eigenen Praxis umsetzt, ist die Zukunft. Da bin ich auf jeden Fall dabei und zwar schnell.

Direkt vor Ort in Lingen habe ich die Entscheidung für die neue Webseite getroffen. Damit habe ich zuvor lange gehadert, denn man findet seine eigene Webseite natürlich gut. Was den letztendlichen Ausschlag gegeben hat, war das Telefonat mit einer Kollegin, die zufällig bei Michael Visse angerufen hat, während ich dort war. Er hat sie gebeten, sich meine Homepage anzusehen. Das hat sie getan und gesagt, die sei nicht schlecht, aber halt so wie die meisten anderen auch. Das war der entscheidende Punkt, denn sie hat Recht.

Ich möchte anders als andere sein. Und mit iie-systems habe ich die Möglichkeit dazu.

Einführen werde ich auch das Modul Images und mittelfristig zudem die tollen Broschüren, die für jede Praxis individualisiert werden. Damit bin ich in Zukunft top aufgestellt. Meine Patienten genießen einen super Service und die Abläufe in der Praxis verbessern sich signifikant.

Vom Erstkontakt über das Beratungsgespräch bis hin zum Behandlungsplan und Behandlungsablauf geht dank iie-systems alles viel schneller. Und das ist absolut genial.

Daneben habe ich von Michael Visse noch weitere super Tipps erhalten, die ich ebenfalls umsetzen werde. Angefangen von den großen Wandbildern mit Patienten über die Vorhänge bis hin zu den Akustikdecken.

Mein Rat an alle Kollegen: Nehmen Sie die Möglichkeit eines Inhouse-Seminars in Lingen wahr und machen Sie sich selbst ein Bild, wie hier gearbeitet wird. Trotzdem ich langjährige iie-Kundin bin, war das für mich ein „Hallo Wach-Effekt“ – verbunden mit einer unglaublichen Begeisterung.

Ich war ein paar Tages später auf einer Fortbildung und habe beim Mittagessen zahlreiche Kollegen „infiziert“. Oftmals kommt von dieser Seite das Argument, dass das alles teuer sei. Dazu kann ich nur sagen, es ist nicht teuer, es ist total super und die Investition lohnt sich mit Sicherheit.

Ich jedenfalls werde das, was ich bei Michael Visse gesehen habe, für meine eigene Praxis umsetzen, ohne mich dabei allerding selbst zu verlieren. Und darauf freue ich mich!

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Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Wenn man erkennt, wie der Patient tickt, wird vieles klarer.

Dr. Uli Schinkmann, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kennengelernt habe ich Dr. Michael Visse auf einem Fortbildungskongress in München, wo er über Neuromarketing und neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung referiert hat. Da ich mich selbst schon mit Kognition und selektiver Wahrnehmung beschäftigt habe, fand ich seine Ausführungen extrem spannend und sehr gut nachvollziehbar.

In der Pause haben wir uns unterhalten und er lud mich ein, ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen, um mir seine Ansätze direkt vor Ort zu veranschaulichen.

Vor etwa zwei Wochen bin ich dann nach Lingen gefahren und habe einen ganzen Tag beobachten können, wie hier Patientenservice gelebt wird.

Was ich dort spontan gespürt habe, ist eine sehr gute Stimmung und eine tolle Atmosphäre im gesamten Praxis-Team. Alles strahlt eine positive Energie aus und ich habe mich in der Praxis vom ersten Moment an wohlgefühlt.

Das gesamte Team zieht an einem Strang. Alle, so schien es mir, machen ihren Job wirklich gerne und aus einer gewissen intrinsischen Motivation heraus. Gerade das Thema Teamführung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Herausforderung, wenn nicht die größte, und somit eine extreme Leistung.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund kollegialen Austausches und informiere mich immer gerne wertfrei, wie andere behandeln und ihre Praxis organisieren, um mich dann an den für mich positiven Dingen zu orientieren. Und ich muss sagen, die Praxis von Dr. Visse und ihre Organisation ist schon etwas ganz Besonderes!

Ich hatte die Gelegenheit, bei mehreren Beratungsgesprächen dabei zu sein, die allesamt ziemlich anders waren, als ich das bisher so kannte. Im ersten Moment war ich verwundert, aber dann habe ich gesehen, welchen Sinn diese Art und Weise der Patientenkommunikation macht. Auch sein ganzheitlicher Ansatz hat mir sehr gefallen, da ich in meinem Denken und bei meinen Behandlungen ebenfalls sehr ganzheitlich orientiert bin.

Der Kollege Visse hat mich angehalten, die Patienten während der Beratung genau zu beobachten. Das habe ich getan und das Ergebnis hat mich voll und ganz überzeugt.

Durch seine gewinnende Art, die angenehme Atmosphäre im Beratungszimmer und das genutzte Vokabular schafft er es in kürzester Zeit eine Wohlfühlsituation zu schaffen und mögliche Ängste der Patienten ins Gegenteil zu verkehren.

Hier werden keine Probleme vertieft oder extrem fachliche Ausführungen gemacht, sondern die positiven Dinge verstärkt und gelobt. Anhand von Bildern zu Vorher-Nachher-Situationen werden dem Patienten Lösungen präsentiert. Dadurch, dass sehr gute Bilder (die Arbeit, die darin steckt, ist immens!) gezeigt werden, versteht der Patient die Sache auf einer Ebene, die kein großes Nachdenken erfordert, er kann aber dennoch die komplette Behandlung und alles was auf ihn zukommt sehr gut nachvollziehen.

Die Ansprache der Patienten auf einer emotionalen Ebene auch anhand von Bildern und einer positiven Verstärkung funktioniert ungleich schneller und erfolgreicher als z. B. die Erklärung komplizierter Techniken, die man beabsichtigt für die Behandlung anzuwenden. Darunter kann sich der Patient meist sehr wenig vorstellen.

Ich habe von dem Tag in Lingen eine ganze Menge mitgenommen und wende vieles schon jetzt bei meinen Erstberatungen an.

So einen Service wie in der Praxis vom Kollegen Visse habe ich noch nie gesehen. Das hat bei mir schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Angefangen bei der online Terminvergabe bis dass der Patient direkt aus der Erstberatung heraus passendes Infomaterial und eigene Fotos, entweder als Broschüre oder Printmappe mitbekommt – oder am besten gleich via e-mail. Das ist schon ein ganz außergewöhnlicher Service, der aber zugleich ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt entstehen lässt.

Insgesamt empfand ich den Austausch mit dem Kollegen Visse sehr impulsgebend, sehr erfrischend und auf Augenhöhe. Er hat sich sogar auch ein, zwei Tipps von mir notiert, was mich natürlich besonders gefreut hat.

Sollte ich irgendwann denn Schritt in die Selbständigkeit wagen, nimmt das Konzept von Dr. Visse sicherlich eine große Vorbildfunktion in Sachen Organisation, Kommunikation und Dienst am Patienten für mich ein!

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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.

Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist.

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Schwung und frischer Wind für die Praxis

Ein Beitrag von Dr. Yasmin Largiadèr, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Ich bin seit mittlerweile 18 Jahren in meiner Praxis in Grünwald bei München niedergelassen. Wenn man so lange selbstständig ist, in seinen Routinen arbeitet und alles gut läuft, realisiert man in aller Regel nicht, dass sich noch einmal etwas verändern kann oder sogar verändern muss.

Aber tatsächlich ist es notwendig, etwas zu verändern. Denn die Zeiten haben sich geändert und nicht nur ich, sondern wir alle stehen heute vor einer ganz anderen Situation als vor knapp zwei Jahrzehnten. Als Kieferorthopäde eine gute Behandlung zu erbringen, reicht heute längst nicht mehr aus. Wichtig ist es zunehmend, sich von seinen Mitbewerbern positiv abzuheben. Nur dann kann sich eine Praxis auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten. Das gilt nicht nur in einer Metropole wie München, da aber umso mehr.

Manchmal braucht es allerdings einen „Hallo Wach-Appell“. Und den hatte ich, als ich den Kollegen Michael Visse Ende Oktober 2018 auf einem Vortrag zur Digitalisierung traf, den er in München gehalten hat. Sein Referat hat mich absolut begeistert, allerdings stand mir meine eigene Schüchternheit im Weg. Ich habe mich nicht getraut, ihn anzusprechen.

Rund 2 Wochen später habe ich ihn auf dem Kongress der DGAO in Köln wiedergesehen und meiner Freundin, die ebenfalls Kieferorthopädin ist, gegenüber erwähnt, dass ich sehr beeindruckt bin. Sie kannte den Kollegen schon, ist kurzerhand auf ihn zugegangen und hat den Kontakt hergestellt. Sofort war das Eis gebrochen und wir hatten ein längeres Gespräch.

Im Zuge dessen haben wir u. a. unsere Webseiten verglichen, und mir war vom ersten Augenblick an klar, dass meine alte Seite so schnell wie möglich vom Netz muss.

Michael Visse hat mich spontan zu sich nach Lingen eingeladen und Mitte Januar bin ich dieser Einladung gefolgt. Ich hatte Gelegenheit, mir in seiner Praxis alle Abläufe anzusehen und habe spontan verstanden, was er anders macht und warum er so erfolgreich ist.

Hier stimmt einfach alles. Mit jedem Schritt, den man durch die Praxis geht, merkt man die Professionalität. Man spürt den Servicegedanken bei allen Abläufen – vom Betreten der Praxis bis zum Verlassen. Und das gesamte Team steht dahinter und lebt diese Philosophie. Das hat mich sehr beeindruckt und sehr schnell überzeugt.

Ich habe so unglaublich viele neue Impulse mitgenommen. Das war natürlich auf der einen Seite recht anstrengend, auf der anderen Seite aber auch absolut fantastisch.

Von da an ging es bei mir Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur acht Wochen habe ich meine gesamte Praxis auf neue Beine gestellt – angefangen von der Webseite, über das Aufhängen von Patientenbildern in der Praxis, die Einführung des iie-Systems inkl. Smile Design bis hin zu den hochwertigen Patienteninfos und Außenbeschilderung.

Und nicht nur das Gesicht und der Auftritt der Praxis hat sich geändert, sondern vor allem auch meine eigene Einstellung. Ich merke jeden Tag, wie sehr sich die Patienten durch einen außergewöhnlichen Service begeistern lassen. Wie eine Praxis wahrgenommen wird, zeigt sich schon beim ersten Betreten. Das ist heute eine ganz andere Stimmung, die wir allein durch die großen und professionell fotografierten Bilder erreichen. Und es setzt sich fort in der Beratung und Betreuung.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass Patienten solch einen Spaß am Fotoshooting haben. Da wäre ich alleine niemals drauf gekommen.

Denn natürlich habe ich auch Michaels Rat nach der Einrichtung einer Fotostation in der Praxis befolgt – ebenso wie den, den Fotografen aus dem iie-Team zu buchen, um neue Fotos für die Webseite erstellen zu lassen. Ich hatte auch vorher schon Fotografen in der Praxis, aber das, was Michael Helweg vom Clean Fotostudio in dieser Hinsicht geleistet hat, toppt wirklich alles, was ich bis dahin kannte.

Überhaupt sind alle Empfehlungen vom Kollegen Visse absolut super. Man wird von Top-Partnern rundum und perfekt betreut. Diese Erfahrung habe ich auch bei der Erstellung meiner neuen Drucksachen gemacht – von der CD-Hülle über die Patienteninfos bis hin zur Beschilderung. Hier arbeitet iie-systems mit Dr. Manuela Stobbe von AVVM GmbH zusammen, und eine bessere Zusammenarbeit habe ich bis dato tatsächlich noch nie erlebt.

Die Ratschläge, die Michael Visse gibt, haben Hand und Fuß – und das in jeder Beziehung. Was ich überaus beeindruckend finde, ist, wie großzügig er im Überlassen von Materialien ist. Er hält mit seinem Wissen und seiner Erfahrung nicht hinter den Berg, sondern er zeigt im Gegenteil den Weg zum Ziel auf. Das heißt, er gibt alles, ohne Scheu und ohne Hintergedanken und man merkt, welche Freude er daran hat. Mehr noch: Es ist ihm ein Bedürfnis, dass Kollegen in ihrem Beruf erfolgreicher werden.

Solch eine Gelegenheit bekommt man normalerweise nicht. Vielleicht noch als Neustarter, aber keinesfalls, wenn man bereits 18 Jahre eine eigene Praxis hat.

Ich habe die Chance genutzt und ich bin mehr als froh und dankbar dafür. Ich merke die Veränderung nicht nur bei meinen Patienten, sondern auch bei meinen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt bei mir selbst.

Was es braucht, ist der Wille zu Veränderung. Und den hatte ich. So hat es nur wenige Wochen gedauert, meiner Praxis neuen Schwung und frischen Wind zu verleihen.

Was ich ganz toll und außergewöhnlich finde ist, dass die Betreuung durch iie-systems nicht mit Abschluss des Vertrages aufhört. Man hat immer kompetente Ansprechpartner auf allen Ebenen. Und es gibt auch immer wieder neue Ideen.

Und so werde ich den Schwung beibehalten, nicht mehr in alte Muster verfallen und auch in Zukunft die Impulse nutzen, die von Michael Visse und seinem Team kommen.

Und soll ich Ihnen etwas verraten? Das ist ein unglaublich tolles Gefühl, das Sicherheit vermittelt und dabei auch noch riesig Spaß macht.

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Die Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten ist jeden Euro wert

Dr. Max Arnold, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Anfang April habe ich meine Praxis BlackForestOrtho im Nordschwarzwald eröffnet. Immer wieder wurde ich im Rahmen der Planungen mit dem Namen Dr. Michael Visse konfrontiert. Zuerst riet mir Prof. Wolf von der Abteilung Kieferorthopädie am Uniklinikum Jena, an der ich als Oberarzt tätig war, mich im Hinblick auf meine Selbstständigkeit vom Kollegen Visse beraten zu lassen.

Auf dem Jahrestreffen der DGLO traf ich den Kollegen Woo Tum Bittner von Adentics, der mir den gleichen Rat gab. Er betonte, dass man als Neugründer die Chance nicht verpassen sollte, eine komplett andere Zugangsweise zu Patienten in der Lingener Praxis live zu erleben.

Der erste persönliche Kontakt ergab sich bei einer von Dentsply organisierten Veranstaltung, auf der Michael Visse einen Vortrag zum Thema Neuromarketing hielt. Man merkte sofort, dass er sich sehr ausführlich und intensiv mit dem Entscheidungsprozess von Patienten beschäftigt hat. Das hat mich sehr beeindruckt und letztendlich überzeugt, ihn in Lingen zu besuchen.

Was ich hier erlebt habe, fand ich absolut überzeugend. Im Rahmen der Beratungsgespräche konnte ich die Reaktion der Patienten auf die Vorher-Nachher-Fotos beobachten. Eine solche Form der Beratung war für mich Neuland, weil es sich komplett von dem unterscheidet, wie ich es bisher gemacht habe.

Von jedem Patienten werden Fotos erstellt, die er in einer hochwertigen Mappe mitbekommt. So generiert man bereits bei diesem ersten Termin ein Serviceplus, das sich einprägt. Statt versprochenem Service findet der Patient hier erlebten Service.

Ich habe in Lingen zudem erfahren, wie wichtig es für die Entscheidung des Patienten ist, dass er sich in den Praxisräumen wohlfühlt. Für Neugründer wie mich, die noch die Möglichkeit haben, Räume anders zu gestalten als ursprünglich geplant, ist das von unschätzbarem Wert. Schallisolierung, Raumduft, spezielle Lichtkonzepte und beleuchtete Fotos an der Wand lösen beim Patienten ein Priming aus. Das macht alles, was danach kommt, sehr viel einfacher.

Auch wenn ich in meiner eigenen Praxis erst wenige Wochen tätig bin, kann ich jetzt schon sagen, dass es sich unbedingt lohnt, das Konzept des Kollegen Visse umzusetzen. Erst mit der Aufklärung über die SmileDesign Datenbank und mit den Fotos in der Fotoecke, die wir machen, kann man am Gesichtsausdruck des Patienten ablesen, dass er verstanden hat warum er zu uns in die Praxis gekommen ist. Man zeigt ihm, was sich durch KFO erreichen lässt. Dahinter steckt eine ganz neue Dimension der Beratung, bei der die Vorteile der Behandlung erlebbar werden. Das funktioniert aber nicht, wenn man Typodonten oder Geräte zeigt, wie wir es eigentlich gelernt haben.

Natürlich muss man umdenken, wenn man solche neuen Wege geht. Man muss sich selbst zwingen, seine eigenen Protokolle zu ändern. Das ist in der Tat nicht ganz leicht – auch nicht für das Team.

Ich habe meine Mitarbeiterinnen allerdings von Anfang an mit ins Boot geholt. Ich erkläre, was ich tue und warum. Sie sehen ja auch, wie die Patienten reagieren und erkennen die Vorteile dieses Konzeptes. Daher ist die anfängliche Skepsis sehr schnell in Überzeugung umgeschlagen und alle haben Spaß daran.

Absolut begeistert sind wir alle auch von dem Online-Terminkalender, der leicht zu bedienen und sehr flexibel ist. Im Moment kommt rund jeder 5. Patient über die Online-Buchung zu uns. Diese Investition hat sich also schon jetzt mehr als rentiert. Als moderne Praxis ist ein Online Terminkalender unverzichtbar.

Durch die Schnittstelle Ivoris connect werden neue Patienten, die sich online angemeldet haben, direkt in die Praxismanagement-Software übernommen. Das ist wirklich komfortabel, weil man sich um nichts kümmern muss. Der Patient erhält in Echtzeit seine Terminbestätigung per Mail und ist so direkt mit der Praxis verbunden. Obwohl er noch mit niemandem telefoniert hat, fühlt er sich gleich gut aufgehoben und in seiner Wahl bestätigt.

Auch so kleine Dinge wie Geburtstagstemplates kommen bei den Patienten übrigens super an. Dass solche Geburtstagsgrüße über das System automatisch verschickt werden, wusste ich selbst nicht, bis sich vor ein paar Tagen eine Patientenmutter bei mir herzlich für die lieben Geburtstagsgrüße an ihren Sohn bedankt hat. Etwas überrascht konnte ich mich dann gleich mit dem Patienten freuen. Ohne eigenes Zutun hinterlässt man bei seinen Patienten also einen guten Eindruck. Besser und einfacher kann man es nicht haben.

„Experten müssen mit Experten zusammenarbeiten.“

Das ist ein Statement, das Michael Visse immer wieder propagiert. Und ich kann bestätigen: Er hat Recht! Gerade als Neugründer merkt man sehr schnell, dass es sich auszahlt, Unterstützung von einem Expertenteam wie iie-systems zu erhalten. Man spart viel Ärger und hat mehr Zeit für Dinge, die zusätzlich erledigt werden müssen. Und bei einer Praxiseröffnung sind das wirklich viele.

Die Zusammenarbeit mit Michael Visse und seinem iie-Team hat mir den Rücken freigehalten. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass alles funktioniert und dass man bei eventuellen Fragen kompetente Ansprechpartner hat. Das ist jeden Euro, den es kostet wert, denn es amortisiert sich sehr schnell.

Ich bin allen Kollegen, die mir empfohlen haben, mich von Michael Visse beraten zu lassen, sehr dankbar. Und natürlich danke ich vor allem auch Dr. Visse selbst, dass er mir diese neue Art der Patientenkommunikation gezeigt hat.

Ich schaue entspannt und optimistisch in meine berufliche Zukunft und bin davon überzeugt, dass ich erfolgreich sein werde. Schon alleine dafür hat es sich gelohnt.

 

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