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Die Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten ist jeden Euro wert

Dr. Max Arnold, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Anfang April habe ich meine Praxis BlackForestOrtho im Nordschwarzwald eröffnet. Immer wieder wurde ich im Rahmen der Planungen mit dem Namen Dr. Michael Visse konfrontiert. Zuerst riet mir Prof. Wolf von der Abteilung Kieferorthopädie am Uniklinikum Jena, an der ich als Oberarzt tätig war, mich im Hinblick auf meine Selbstständigkeit vom Kollegen Visse beraten zu lassen.

Auf dem Jahrestreffen der DGLO traf ich den Kollegen Woo Tum Bittner von Adentics, der mir den gleichen Rat gab. Er betonte, dass man als Neugründer die Chance nicht verpassen sollte, eine komplett andere Zugangsweise zu Patienten in der Lingener Praxis live zu erleben.

Der erste persönliche Kontakt ergab sich bei einer von Dentsply organisierten Veranstaltung, auf der Michael Visse einen Vortrag zum Thema Neuromarketing hielt. Man merkte sofort, dass er sich sehr ausführlich und intensiv mit dem Entscheidungsprozess von Patienten beschäftigt hat. Das hat mich sehr beeindruckt und letztendlich überzeugt, ihn in Lingen zu besuchen.

Was ich hier erlebt habe, fand ich absolut überzeugend. Im Rahmen der Beratungsgespräche konnte ich die Reaktion der Patienten auf die Vorher-Nachher-Fotos beobachten. Eine solche Form der Beratung war für mich Neuland, weil es sich komplett von dem unterscheidet, wie ich es bisher gemacht habe.

Von jedem Patienten werden Fotos erstellt, die er in einer hochwertigen Mappe mitbekommt. So generiert man bereits bei diesem ersten Termin ein Serviceplus, das sich einprägt. Statt versprochenem Service findet der Patient hier erlebten Service.

Ich habe in Lingen zudem erfahren, wie wichtig es für die Entscheidung des Patienten ist, dass er sich in den Praxisräumen wohlfühlt. Für Neugründer wie mich, die noch die Möglichkeit haben, Räume anders zu gestalten als ursprünglich geplant, ist das von unschätzbarem Wert. Schallisolierung, Raumduft, spezielle Lichtkonzepte und beleuchtete Fotos an der Wand lösen beim Patienten ein Priming aus. Das macht alles, was danach kommt, sehr viel einfacher.

Auch wenn ich in meiner eigenen Praxis erst wenige Wochen tätig bin, kann ich jetzt schon sagen, dass es sich unbedingt lohnt, das Konzept des Kollegen Visse umzusetzen. Erst mit der Aufklärung über die SmileDesign Datenbank und mit den Fotos in der Fotoecke, die wir machen, kann man am Gesichtsausdruck des Patienten ablesen, dass er verstanden hat warum er zu uns in die Praxis gekommen ist. Man zeigt ihm, was sich durch KFO erreichen lässt. Dahinter steckt eine ganz neue Dimension der Beratung, bei der die Vorteile der Behandlung erlebbar werden. Das funktioniert aber nicht, wenn man Typodonten oder Geräte zeigt, wie wir es eigentlich gelernt haben.

Natürlich muss man umdenken, wenn man solche neuen Wege geht. Man muss sich selbst zwingen, seine eigenen Protokolle zu ändern. Das ist in der Tat nicht ganz leicht – auch nicht für das Team.

Ich habe meine Mitarbeiterinnen allerdings von Anfang an mit ins Boot geholt. Ich erkläre, was ich tue und warum. Sie sehen ja auch, wie die Patienten reagieren und erkennen die Vorteile dieses Konzeptes. Daher ist die anfängliche Skepsis sehr schnell in Überzeugung umgeschlagen und alle haben Spaß daran.

Absolut begeistert sind wir alle auch von dem Online-Terminkalender, der leicht zu bedienen und sehr flexibel ist. Im Moment kommt rund jeder 5. Patient über die Online-Buchung zu uns. Diese Investition hat sich also schon jetzt mehr als rentiert. Als moderne Praxis ist ein Online Terminkalender unverzichtbar.

Durch die Schnittstelle Ivoris connect werden neue Patienten, die sich online angemeldet haben, direkt in die Praxismanagement-Software übernommen. Das ist wirklich komfortabel, weil man sich um nichts kümmern muss. Der Patient erhält in Echtzeit seine Terminbestätigung per Mail und ist so direkt mit der Praxis verbunden. Obwohl er noch mit niemandem telefoniert hat, fühlt er sich gleich gut aufgehoben und in seiner Wahl bestätigt.

Auch so kleine Dinge wie Geburtstagstemplates kommen bei den Patienten übrigens super an. Dass solche Geburtstagsgrüße über das System automatisch verschickt werden, wusste ich selbst nicht, bis sich vor ein paar Tagen eine Patientenmutter bei mir herzlich für die lieben Geburtstagsgrüße an ihren Sohn bedankt hat. Etwas überrascht konnte ich mich dann gleich mit dem Patienten freuen. Ohne eigenes Zutun hinterlässt man bei seinen Patienten also einen guten Eindruck. Besser und einfacher kann man es nicht haben.

„Experten müssen mit Experten zusammenarbeiten.“

Das ist ein Statement, das Michael Visse immer wieder propagiert. Und ich kann bestätigen: Er hat Recht! Gerade als Neugründer merkt man sehr schnell, dass es sich auszahlt, Unterstützung von einem Expertenteam wie iie-systems zu erhalten. Man spart viel Ärger und hat mehr Zeit für Dinge, die zusätzlich erledigt werden müssen. Und bei einer Praxiseröffnung sind das wirklich viele.

Die Zusammenarbeit mit Michael Visse und seinem iie-Team hat mir den Rücken freigehalten. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass alles funktioniert und dass man bei eventuellen Fragen kompetente Ansprechpartner hat. Das ist jeden Euro, den es kostet wert, denn es amortisiert sich sehr schnell.

Ich bin allen Kollegen, die mir empfohlen haben, mich von Michael Visse beraten zu lassen, sehr dankbar. Und natürlich danke ich vor allem auch Dr. Visse selbst, dass er mir diese neue Art der Patientenkommunikation gezeigt hat.

Ich schaue entspannt und optimistisch in meine berufliche Zukunft und bin davon überzeugt, dass ich erfolgreich sein werde. Schon alleine dafür hat es sich gelohnt.

 

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Der Blick von außen ist oft unangenehm. Aber er lohnt sich.

Dr. Lukas Blase, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Vor einem Jahr habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und eine Praxis für Kieferorthopädie übernommen. Nun möchte ich ein erstes Resümee ziehen.

Die Übernahme war für mich verbunden mit langer Vorbereitung. Während der Planung des Umzugs in neue Räume und Umbau derselben musste ich mich durchringen zu Entscheidungen, die die Praxis ganz neugestalten sollten: Corporate Design, Webseite, ein neues Röntgen- und Abrechnungsprogramm und zu guter Letzt die Verknüpfung dessen mit iie-systems. Das bestehende Praxisteam, das mich gerade erst kennenlernte, war verunsichert und ängstlich.

Trotz intensiver Vorbereitung muss ich zugeben, dass ich mich zu Anfang in der neuen Rolle als Praxisinhaber mit all den damit verbundenen Pflichten und der Verantwortung teilweise überfordert gefühlt habe. Die Gedanken kreisen permanent um Dinge, die man noch erledigen muss und tun sollte. Ich korrigierte laufend meine To-Do-Liste nach absteigender Priorität und versuchte, einen Schritt nach dem anderen zu nehmen. „24 hours is not enough.“

Rund drei Monate nach der Praxisübernahme besuchte mich der Kollege Michael Visse. Ich war bis dahin der Meinung, dass ich mit dem, was ich von iie-Systems nutzte, schon recht weit vorne lag. Michael Visse konfrontierte mich jedoch mit der unangenehmen Tatsache, dass ich das gesamte Potenzial, was iie bietet, noch längst nicht ausschöpfe und noch viel mehr möglich sei.

Muss das wirklich sein? fragte ich mich. Ich war froh, dass die Dinge soweit wie geplant erstmal geklappt hatten ohne dass es auf Seiten des Teams und des Patientenstamms Verluste zu verzeichnen gab. Ein anderes Denken zuzulassen ist anstrengend und wir versuchen in aller Regel, das möglichst zu vermeiden. Der Kollege Visse beschrieb mir das als „System 1“: Wir vermeiden kognitive Anstrengungen, da sich die bisherigen Abläufe ja schließlich bewährt haben und uns Sicherheit geben.

Jede Kleinigkeit, die man ändert, bedeutet im Vorfeld eine Überwindung und tut weh, da man dazu seine Komfortzone verlassen muss. („System 2“).

Dennoch habe ich mich mit der Kritik befasst und wollte selbst erfahren, was noch möglich ist mit iie. Es lohnt sich, ein Urteil von außen und eine andere Perspektive zuzulassen, also bereit zu sein, sich selbst hinterfragen zu lassen.

Ich möchte das an einem Beispiel erläutern: Mit der Praxisübernahme hatte ich auch eine neue Fotokamera angeschafft. Diese sollte laut Hersteller extrem einfach zu bedienen sein und die Fotodokumentation erleichtern. Genau das Gegenteil war jedoch der Fall. Mein Team und ich sind schier verzweifelt an der schlechten Qualität der Bilder. Sie waren nicht geeignet zur Dokumentation, geschweige denn, sie Patienten zu zeigen.

Als mich Michael Visse dann in der Praxis besuchte konnte er seinen Augen kaum trauen. Ihm war das Gerät und die damit verbundenen Probleme bekannt. Er riet mir dringend eine neue Kamera zu kaufen und das iie-systems-Tool „Images“ zu nutzen. Darüber hinaus empfahl er mir die Teilnahme an einem von iie veranstalteten und vom Profi-Fotograten Michael Helweg geleiteten Workshop zum Thema Patientenfotografie.

Ich muss zugeben, dass ich den Nutzen der Funktion „Images“ bis dato gar nicht wirklich verstanden hatte. Und: Durfte ich dem Team schon wieder etwas Neues zumuten…? (System 1!)

Ich habe den Ratschlag dennoch angenommen, in eine neue Kamera investiert und habe auch den Workshop zusammen mit einer Mitarbeiterin besucht. Um es vorweg zu nehmen: Diese Entscheidungen haben sich wirklich gelohnt!

Mit einem positiven Feedback der Patienten hatte ich schon gerechnet. Aber derartige Resonanzen zu bekommen, überraschte mich wirklich.

Natürlich kann man alles so belassen wie es ist. Man kann die Patientenberatung auf fach-chinesisch weiterführen, wie man es im Studium gelernt hat und die Fotos ausschließlich zur Dokumentation nutzen. Dem Patienten nützt das allerdings gar nichts und das rächt sich über kurz oder lang. Davon bin ich heute überzeugt.

Meiner Erfahrung nach lohnt es sich tatsächlich neues Denken zuzulassen und die Patientenbrille aufzusetzen. Mir fiel und fällt das immer noch sehr schwer. Allerdings konnte ich sehr positive Erfahrungen machen und höre gerne wieder zu, wenn jemand seine Perspektive mit mir teilen möchte.

Die eigene Komfortzone zu verlassen mag auf den ersten Blick mit kraftzehrendem und auch finanziellem Aufwand verbunden sein. Aber im Ergebnis zeigt sich klar, dass der einfache Weg eben nicht immer der beste ist.

Darüber hinaus ist mir klar, dass wir im Praxisalltag immer noch nicht das gesamte Potenzial von iie-Systems ausschöpfen. Da ist noch viel mehr drin, was wir bislang noch nicht richtig nutzen.

Selbst meine Mitarbeiterinnen freuen sich nun über Neuerungen und sind gespannt. Gerade diejenigen, die mir vor einem Jahr angedeutet haben die Praxis verlassen zu wollen, wenn ich all diese Innovationen einführe, sind heute absolut überzeugt und wollen mitgestalten. Das bestätigt mich in meinen Entscheidungen und motiviert mich, auch weiterhin Anrufe von Michael Visse entgegenzunehmen. 😉

 

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Neue Ideen zur Überweiserbegeisterung und -bindung

Dr. Michael Schneidereit (Fachzahnarzt für Kieferorthopädie)

Innovative Technologien bieten neue Möglichkeiten. Das gilt im Grunde für alle Branchen. Für uns als Kieferorthopäden sind ganz erhebliche Chancen vor allem durch Online Terminsysteme gegeben. Mit den Anwendungen von iie-systems steht uns ein komfortabler und einfach zu bedienender Onlinekalender zur Verfügung, den ich persönlich auf keinen Fall mehr missen möchte. Ich denke, Kolleginnen und Kollegen, die diesen Kalender ebenfalls nutzen, werden mir da zustimmen.

Wer Michael Visse kennt, kennt auch seine Einstellung, dass man sich mit dem Erreichten nicht zufriedengeben soll. Nach dieser Devise führt er nicht nur seine eigene Praxis und sein Unternehmen iie-systems. Er pusht seine Anwender – und damit auch mich – immer weiterzumachen und jederzeit offen für Neues zu sein.

Zuweilen ist das zugegebenermaßen ein wenig anstrengend. Aber es ist auch eine Motivation, immer wieder nachzudenken und selbst eigene Ideen zu entwickeln. Zumindest in meinem Fall hat das gefruchtet.

Ausgangspunkt meiner Überlegungen war folgender: Wenn wir als Kieferorthopäden so erfolgreich mit unserem Online-Kalender sind, warum nutzen wir ein solches System nicht auch, um uns bei unseren Überweisern – in aller Regel ja Zahnärzte – ein positiveres Image zu verschaffen?

Meine dahingehende Idee möchte ich an dieser Stelle gerne ein wenig näher darlegen und zur Diskussion stellen.

Was mir konkret vorschwebt ist ein Überweiserbereich auf unserer Webseite. Hier führen wir die Zahnarztpraxen auf, mit denen wir zusammenarbeiten. Über diese Seite und einen entsprechenden Link können Patienten dann ganz einfach und rund um die Uhr über unsere Webseite einen Termin bei ihrem Zahnarzt online buchen. Dies setzt jedoch voraus, dass diese auch ein Online-Terminsystem auf ihrer Webseite integriert haben, was derzeit noch für die wenigsten Zahnarztpraxen zutrifft.

Mein Plan ist, in Bielefeld eine Überweiserveranstaltung zu organisieren. Neben einigen Fachvorträgen würde ich den Kollegen meine o. g. Idee des Überweiserbereichs auf unserer Webseite präsentieren. Michael Visse würde die entsprechende Anwendung von iie-systems erläutern, Fragen beantworten, Details dazu klären und bei Interesse Unterstützung bei der Einleitung der nächsten Schritte leisten.

Ob sich die Kollegen für das Online-System von iie-systems entscheiden – was natürlich optimal wäre – oder für einen Kalender eines anderen Anbieters: Wichtig ist zunächst einmal, dass sie einen solchen Service überhaupt anbieten und von den Neupatienten, die darüber zwangsläufig in die Praxis kommen, profitieren.

Jeder von uns, der einen Online-Kalender nutzt, erlebt die Vorteile täglich. Ich möchte auf keinen Fall mehr darauf verzichten und bin überzeugt, dass unsere Überweiser, die bislang noch keine Online-Termine auf ihrer Webseite anbieten, gleiche Erfahrungen machen werden.

Überweiser, die einen solchen Kalender nutzen, könnte man im Gegenzug bitten, auf ihrer Webseite auf die Zusammenarbeit mit unserer Praxis hinzuweisen und hier unseren Online-Kalender zu integrieren.

Das sind neue Chancen, unseren Überweisern wertvolle Ideen zu präsentieren und eine abgestimmte Verbindung zu ermöglichen. Denn die Kolleginnen und Kollegen werden sich auch später noch erinnern, wer ihnen letztendlich die Empfehlung im Hinblick auf den Online-Kalender gegeben hat und damit zu einer Steigerung des Praxiserfolges beiträgt. Somit werden auch wir weiter profitieren, wenn wir die Empfehlung dieser Praxen erhalten, sobald es um kieferorthopädischen Behandlungsbedarf geht.

„Heute gewinnt niemand mehr allein.“ Auch das ist eine Formulierung, die gerne von Michael Visse verwendet wird. Und auch hier hat er Recht. Das gilt nicht nur – aber ganz besonders – für die Beziehung zu unseren Überweisern. Wenn es uns hier gelingt, eine Win-Win-Situation zu schaffen, gewinnen alle.

Durch den Kontakt zu Michael Visse hat sich nicht nur in meiner Praxis sehr viel verändert, sondern auch in meinem Denken. Warum nutzen wir die Gruppe der iie-Anwender nicht, um neues Denken zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln? Aus einem offenen Ideenaustausch mit konstruktiven Diskussionen kann jeder Nutzen ziehen. Ich wäre bereit. Und Sie?

 

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Für einen notwendigen Paradigmenwechsel braucht man den Blick von außen

Marc Furtenhofer, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

In wenigen Monaten eröffne ich meine Praxis in Essen. Hier möchte ich auch im Bereich der Patientenkommunikation innovative Wege gehen und habe mich daher frühzeitig umgesehen, welche Angebote es auf dem Markt gibt. Durch den Außendienst von Computer konkret wurde mir iie-systems empfohlen. Daraufhin habe ich Kontakt zum Kollegen Michael Visse aufgenommen, der mich spontan nach Lingen eingeladen hat.

In der letzten Woche war ich gemeinsam mit meiner Partnerin dort. Erwartet hatte ich von diesem Tag einige Korrekturen im Bereich Patientenberatung und -ansprache. Wir alle lernen unseren Beruf im Wesentlichen ja mentorenbezogen. Das heißt, wir bekommen eine Behandlungsphilosophie beigebracht, an die ein Praxismanagement angegliedert ist. Das ist im Grunde überall recht ähnlich und unterscheidet sich meistens nur durch Nuancen. Um solche Nuancen und Optimierungen wird es gehen, so war meine Vorstellung. Aber da hatte ich mich gründlich getäuscht.

Mit seinem System stellt der Kollege Visse all das, was man bisher aus der eigenen Tätigkeit kennt, infrage. Das kommt einem Schlag vor den Kopf gleich. Man muss komplett umdenken und sein gesamtes bisheriges Konzept über den Haufen werfen. Das ist anfangs sehr schwierig, und man will es auch eigentlich gar nicht.

Als Michael Visse mir schilderte, wieviel mehr Erfolg eine Beratung mit Vorher-Nachher-Fotos hat, war ich sehr skeptisch. Beratung macht man doch eigentlich mit Modellen. So habe ich das bislang auch immer gemacht und es hat doch auch funktioniert.

Dann allerdings hatte ich Gelegenheit, an Patientengesprächen teilzunehmen und konnte die Reaktionen beobachten. Es war faszinierend zu sehen, wie sich die Spannung löste und welche Begeisterung in den Gesichtern stand. Die Patienten hatten eindeutig das Gefühl, dass der Arzt genau weiß, was sie wollen und was ihr Ziel ist.

Das kann man mit Modellen auf keinen Fall erreichen. Diese Form der Beratung hat mich absolut überzeugt.

Welche Änderungen im Hinblick auf meine gewohnte Beratung sind wichtig?

Ganz entscheidend ist, dass man die Patientenperspektive einnimmt. Das gelingt uns als Mediziner aber oftmals nur schwer oder gar nicht. Ich habe das im Nachgang meines Besuches für mich selbst mal an einem Vergleich festgemacht. Wenn ich in meinem Haus ein neues Badezimmer plane, interessiert mich dann, welcher Mörtel oder welcher Fliesenkleber verwendet wird? Wohl kaum. Ich möchte wissen, wie es hinterher aussieht, ich möchte Beispielbilder sehen. Das kann ich einfach und schnell begreifen und bekomme ein subjektives Gefühl von der Befähigung des Sanitärunternehmens.

So verhält es sich auch mit der kieferorthopädischen Therapie. Den Patienten interessiert das Ergebnis, nicht die Art und Weise, wie man dorthin gelangt.

Die Strategie von Michael Visse ist bis ins kleinste Detail durchdacht und geplant. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die über den Erfolg oder Nichterfolg einer Beratung entscheiden. Das demonstriert der Kollege Visse sehr überzeugend. Abweichungen von seinem Konzept sind für den Erfolg der eigenen Beratung schädlich, und das wird einem auch gnadenlos vermittelt. Das ist zugegebenermaßen zunächst unbequem, aber mir ist an diesem Tag klargeworden, dass er in vielen Punkten Recht hat.

Ich habe ihm beispielsweise die Planungen für mein Beratungszimmer gezeigt. Seine Reaktion war, dass das so nicht funktionieren wird und „großer Quatsch“ sei, da ein Behandlungsstuhl in der Raummitte steht. Darüber haben wir einige Zeit diskutiert, denn ich war der Meinung, dass dies doch wohl kein Problem darstelle. Hier fehlte mir die Fähigkeit, mich wirklich auf die Patientensicht einzulassen.

Ein Behandlungsstuhl ist unser tägliches Arbeitsgerät, das wir selbst meist gar nicht mehr wahrnehmen. Anders allerdings der Patient, bei dem der Stuhl ein unangenehmes Gefühl auslöst und den Erfolg einer Beratung zunichtemachen kann.

Kurzum: Ich habe die Planung geändert. In meinem zukünftigen Beratungszimmer wird der Behandlungsstuhl nicht im Zentrum stehen und zudem wird ein Schreibtisch eingeplant. Der Patient darf nur kurz im Behandlungsstuhl Platz nehmen und wird anschließend gebeten, sich an den Schreibtisch zu setzen. In entspannter Atmosphäre werden ihm hier dann am Monitor Vorher-Nachher-Bilder gezeigt. Das versteht er, und das zeigt ihm anschaulich das Behandlungsziel. Modelle und verschiedene Behandlungsgeräte sind nicht in seinem Kopf vorhanden.

Von dem Termin in Lingen habe ich sehr viel mitgenommen und ich bin froh darüber, dass ich die Chance dazu bekommen habe. Ich hätte in meiner neuen Praxis vieles unreflektiert übernommen, was ich in meiner bisherigen Tätigkeit gelernt habe. Und dadurch hätte ich mich in meinen Möglichkeiten beschränkt.

Sein eigenes Tun und Handeln stellt man in aller Regel nicht infrage. Umso wichtiger ist ein neutraler Blick von außen. Und diesen Blick bietet Michael Visse. Er spricht Fehler ganz direkt und klar an. Manche haben damit vermutlich ein Problem, denn wie anfangs erwähnt ist es schwierig, neu zu denken und seine Komfortzone zu verlassen. Es ist aber notwendig.

Ich für meinen Teil fand den Austausch und die offene Kritik ungemein hilfreich. Es nützt mir ja wenig, wenn man mir sagt, dass alles, was ich tue, super ist. Dann ändert sich ja nichts. Aber es muss sich etwas ändern, wenn man langfristig erfolgreich sein möchte. Man muss seine Sichtweise überdenken und eine Paradigmenwechsel vollziehen. Das ist am Anfang natürlich unbequem, zahlt sich aber mit Sicherheit aus – nicht nur für Kolleginnen und Kollegen, die wie ich eine neue Praxis eröffnen.

 

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Die eigenen Denkmuster zu verlassen, fällt schwer. Ein Perspektivwechsel lohnt sich jedoch!

Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

In der letzten Woche habe ich die Anwendungen von iie-systems mit einem Schweizer Uhrwerk verglichen. Was ich damit meine ist, dass das Ganze ein hochkomplexes System mit wechselseitiger Beeinflussung ist.

Wichtig ist es hierbei, die Bedürfnisse der Patienten an allen Berührungspunkten – Dr. Visse spricht hier von Touchpoints – zu identifizieren, beginnend mit dem ersten Moment der Kontaktaufnahme und der Suche nach einer geeigneten Praxis. In dieser Phase spielen eine emotionale und bildlastige Webseite sowie die Möglichkeit, online einen Beratungstermin vereinbaren zu können, eine entscheidende Rolle.

Bis zum ersten Termin hat der Patient in der Praxis Dr. Visse & Theising schon zahlreiche digitale Touchpoints passiert.

Im Verlauf der Erstberatung gilt es, die aktuelle Situation für den Patienten zu veranschaulichen. An dieser Stelle spielte ein intraoraler Scan in meinen Gedanken eine zentrale Rolle. Dies spiegelte für mich die Digitalisierung sowie die moderne Kieferorthopädie wider, mit welcher man den Patienten bereits früh begeistern kann.

Dr. Visse führte mir jedoch vor Augen, dass es auch anders und im Grunde viel einfacher und überzeugender geht. Denn ein intraoraler Scan überfordert und verunsichert den Patienten, welcher vermutlich noch nie zuvor davon gehört hat, eher.

  • Er weiß eigentlich gar nicht, was ein Scan ist (schmerzhaft? mit Kosten verbunden? etc.)
  • Es fühlt sich bereits nach dem Beginn einer Behandlung an, obwohl der Patient eigentlich nur für eine Erstberatung vor Ort ist.

Die Möglichkeiten der Präsentation und Veranschaulichung der Situation anhand eines Scans waren für mich immer faszinierend. Umso interessanter war es, sich einmal von seiner fachlichen Perspektive zu distanzieren und das Vorgehen aus Sicht des Patienten zu betrachten, was sicherlich eher zu den oben genannten Problemen führt. Ebenfalls ist zu bedenken, dass wir lediglich einen Zahnkranz sehen, der zwar eine Farbtextur hat, die Zähne jedoch nicht fotorealistisch abbildet.

Werden hingegen intraorale und vor allem auch extraorale Fotos erstellt, ist die Situation eine ganz andere. Jeder weiß, wie ein Foto gemacht wird, dass es nicht weh tut, und hat eine viel emotionalere Reaktion bei der Besprechung, da er sich selbst wieder erkennen kann. Somit ist es für den Patienten bedeutend einfacher die „Vorher-/ Nachher Bilder“ auf seine eigene Situation zu übertragen. Dieses Vorgehen entspricht viel eher dem Bedürfnis des Patienten.

Wenn man sich nur in seinen eigenen fachlich dominierten Denkmustern bewegt und sich selbst gar nicht mehr hinterfragt, birgt das eine gewisse Gefahr. Es fehlt die Selbstreflexion und es fällt schwer, einen Perspektivwechsel zu vollziehen.

Eine Neubewertung der Situation, also die Einnahme der Patientensicht, bringt ungeahnte Vorteile im Beratungsgespräch. Man baut beim Patienten automatisch Vertrauen auf und wird deutlich kompetenter wahrgenommen, da er sich verstanden fühlt.

Bei mir persönlich haben der Tag in Lingen, die Diskussion mit Dr. Visse und die Erlebnisse, die ich dort hatte, im Endeffekt einen solchen Perspektivwechsel herbeigeführt.

Die Art und Weise, mit der Michael Visse einem vermittelt, dass man mit manchen Meinungen falsch liegt, ist sehr präzise und ehrlich gesagt oft auch total anstrengend. Am Ende habe ich jedoch verstanden, was er meint und nachvollziehen können, dass er damit genau richtigliegt.

Selbst in meiner eigenen und bislang ja eher kurzen praktischen Tätigkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ersten beiden Termine über das Patientenverhältnis während der gesamten Behandlungsdauer entscheiden. Ein Patient, der Vertrauen zu seinem Arzt hat, folgt dessen Empfehlungen und Vorschlägen. Dies gilt besonders für Patienten, die die Kosten der Behandlung zu 100 % selbst tragen müssen bzw. denen wir private Zusatzleistungen vorgeschlagen haben.

Es war faszinierend zu erleben, wie einfach Patienten für eine Behandlung zu begeistern sind. Mir ist an dem Tag bewusstgeworden, wie optimal die Anwendungen von iie-systems im Zusammenspiel wirken. Das Gesamtkonzept ist extrem durchdacht und bietet dem Behandler eine hervorragende Unterstützung.

Spannend ist es auch zu beobachten, dass das System fortlaufend optimiert wird und welche neuen Gedanken zur weiteren Optimierung bereits existieren. Hierbei geht es nicht nur um eine Verbesserung des derzeitigen Systems, sondern auch um komplett neue und vielversprechende Anwendungen.

Dafür, dass sich Michael Visse so viel Zeit für mich genommen hat und dies auch anderen Kollegen – jungen wie erfahrenen – anbietet, bin ich ihm persönlich sehr dankbar. Ich habe sehr viel mitgenommen und kann einen Besuch in Lingen nur empfehlen.

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Lieber früh informieren, dafür aber richtig

Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Von iie-systems habe ich durch andere junge Kollegen, vor allem solche die gerade frisch niedergelassen sind, erfahren und im Vorfeld auch einige Fachartikel von Dr. Michael Visse in der KN gelesen. Per Zufall habe ich dann erfahren, dass er einen Vortrag für angehende Kieferorthopäden an der RWTH Aachen hält und mich dort angemeldet. Bei diesem hochinteressanten Austausch habe ich die Chance genutzt, Dr. Visse zu fragen, ob ich mir das System einmal vor Ort und in Aktion ansehen kann.

Über die spontane Einladung nach Lingen habe ich mich sehr gefreut. Zuvor hospitierte ich bereits in anderen Praxen und finde es absolut bemerkenswert, wie offen einige ältere und erfahrene Kollegen sind. Es ist alles andere als selbstverständlich, solche Einblicke in die internen Abläufe einer Praxis gewährt zu bekommen. Dafür bin ich allen Kollegen äußerst dankbar. Den Besuch in der Praxis Dr. Visse & Theising würde ich jedoch als Erlebnis der ganz besonderen Art beschreiben.

Momentan befinde ich mich unmittelbar vor meinem klinischen Abschnitt in der Weiterbildung Langfristig strebe ich die Niederlassung in eigener Praxis an. Ich vertrete die Ansicht, dass der Weg in die eigene Praxis ein langwieriger Prozess ist, der über mehrere Jahre geht und nicht erst kurz vor einer möglichen Niederlassung begonnen werden sollte.

Aus meiner heutigen Perspektive stellen die Patientenberatung sowie die ersten Kontaktpunkte bis zum Behandlungsbeginn eine der zentralsten Rollen im Praxisalltag dar. Mit den „Stellschrauben“ sollte man sich daher so früh wie möglich auseinandersetzen. Dies war meine Intention, mich schon jetzt mit iie-systems zu beschäftigen und mich umfassend zu informieren.

Mein Tag in Lingen war von spannenden Erfahrungen und neuen Eindrücken geprägt. Nach einer kurzen Führung durch die Praxis ging es direkt mit der ersten Beratung los. Für mich war es hochinteressant, dieses mir bislang nur aus Vorträgen und Artikeln bekannte System in Anwendung zu erleben.

Nach jeder Beratung hat mich Michael Visse gefragt, ob mir bei den Patienten oder deren Eltern etwas aufgefallen sei. Man sieht tatsächlich, wie die Patienten auf emotionaler und körperlicher Ebene reagieren, wenn sie die Vorher-Nachher-Bilder gezeigt bekommen. Das hätte ich in diesem Ausmaß nicht erwartet.

Eine Beratungssituation ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sie führte mir vor Augen, dass es nicht allein um die innovative Technik geht. Vielmehr handelt es sich um einen in sich geschlossenen Prozess, bei welchem jeder einzelne Punkt zu 100 % durchdacht und auf den gesamten Ablauf einer Beratung abgestimmt sein muss.

In dem erwähnten Beispiel kam eine Mutter mit ihrer 13-jährigen Tochter zur Beratung. Man merkte gleich, dass sie einer Behandlung sehr skeptisch gegenüberstand und zunächst alles abblockte. Nach einer kurzen Untersuchung wurden Mutter und Tochter ins Beratungszimmer gebeten und Dr. Visse zeigte anhand der SmileDesign-Datenbank Vorher-Nachher-Fotos von Patienten des gleichen Geschlechts und Alters. Dabei nutzt er bewusst Bilder, auf denen eine geringere Zahnfehlstellung als die des Patienten zu sehen ist. Außerdem werden die Patienten aktiv einbezogen, indem er beispielsweise fragt „Na, was meinst Du, wer von Euch hat die schieferen Zähne?“

Hierbei wird immer mit dem Patienten, nicht aber mit den Eltern kommuniziert. Dies führt gerade bei den jüngeren Patienten dazu, dass sie selbst den Wunsch nach geraden Zähnen äußern. Daher sind es die Jugendlichen selbst, welche die Entscheidung für eine Behandlung treffen, woraus eine ganz andere Gesprächsgrundlage resultiert.

Ich habe sofort bemerkt, wie durch die Fotos bei der Mutter eine größere Offenheit erzeugt wurde und wie sich ihre Grundhaltung änderte. Daraufhin wurde die Patientin von einer Mitarbeiterin zur Abdrucknahme und anschließenden Fotos im praxiseigenen Fotostudio gebeten. Die Mutter wartete in einem anderen Bereich der Praxis.

Dr. Visse machte mich darauf aufmerksam, wie angespannt die Mutter in dieser Situation war, was sich aus ihrer Körpersprache eindeutig ablesen ließ. Daher ging er auf sie zu, bat sie, mitzukommen und den Fotoaufnahmen ihrer Tochter beizuwohnen. Sofort entspannte sie sich, da sie das Gefühl bekam, nun wieder die Kontrolle über die Situation zu haben.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie schnell die positive Stimmung und das Vertrauen, welches vorher in einer ausführlichen Beratung gewonnen wurde, durch eine kleine Unachtsamkeit verloren gehen kann.

Bereits im Fotostudio bat die Mutter von sich aus um einem Folgetermin und bekam über das Programm von iie-systems sofort eine Terminbestätigung auf ihr Handy.

Anhand dieser aktiven Nachfrage merkte man jetzt klar und deutlich, dass die Mutter mit an Bord und die anfängliche Skepsis komplett verschwunden war.

Der Termin endete übrigens – wie jede andere Beratung auch – im Besprechungszimmer mit freundlichen Worten und der Aushändigung einer hochwertigen Broschüre. Das habe ich als eine besonders respektvolle Art der Verabschiedung empfunden, bei der dem Patienten das Gefühl der Wertschätzung vermittelt wird.

Besonders deutlich ist mir bei meinem Besuch in Lingen geworden ist, dass der Beratungserfolg an einer einzigen winzigen Kleinigkeit scheitern kann. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein, und man muss die Gesamtsituation immer im Blick haben. In einem solchen Ausmaß und mit solch kleinen Details, die Einfluss auf den Ausgang einer Beratung nehmen, hätte ich zuvor nicht gerechnet.

Was ich hier erlebt habe, ist ein von vorne bis hinten durchdachtes Konzept, bei dem jeder einzelne Schritt von hoher Relevanz ist. Das sind Dinge, die in dieser Form durch keinen Vortrag und keinen Fachartikel verständlich werden. Man muss es selbst erleben, um es wirklich nachvollziehen und verinnerlichen zu können.

Durch die Hospitation habe ich viele Denkanstöße bekommen, welche für meine berufliche Zukunft als Kieferorthopäde mit Sicherheit von hoher Relevanz sein werden. Dies könnte auch für andere Kollegen von Bedeutung sein. Daher werde ich in der nächsten Woche noch einen zweiten Blog-Beitrag verfassen. Darin möchte ich die Vorteile, die iie-systems seinen Anwendern bietet, aus meiner Perspektive beleuchten. Die Anwendungen und Ideen greifen exakt ineinander, wie bei einem Schweizer Uhrwerk.

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Tolle Unterstützung und wertvolle Ratschläge – auch wenn es manchmal weh tut

Dr. Tahmina Allrath, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Oktober 2017 habe ich meine Praxis in der City von Hannover eröffnet. Von Anfang an wollte ich Patienten die Möglichkeit bieten, über die Webseite Online-Termine zu buchen. Ein solcher Service ist meiner Meinung nach heute für keine Praxis mehr verzichtbar. Auf der Suche nach dem optimalen Programm hat mich mein IT-Dienstleister auf iie-systems aufmerksam gemacht und erwähnt, dass es hier neben dem Online-Kalender auch weitere tolle Optionen gibt.

So habe ich mich zunächst auf der iie-Webseite informiert und muss zugeben, dass ich anfangs eher skeptisch war. Ein Telefonat mit Steffen Korth aus dem iie-Team hat mich dann allerdings voll und ganz überzeugt. Herr Korth hat mir alles sehr ruhig und verständlich erklärt und an Beispielen gezeigt, was mit den Applikationen von iie-systems möglich ist. Das hat mich wirklich begeistert und ich bin sicher, dass es das Beste ist, was in diesem Bereich aktuell auf dem Markt ist.

Ganz wunderbar finde ich das Angebot des Einsteiger-Paketes, was man als Praxisgründer nutzen kann. Mit wenig Investition hat man hier die Möglichkeit, alle Anwendungen von iie-systems auszuprobieren. Das ist eine tolle Chance, denn wenn man seine Praxis gerade erst eröffnet hat, muss man mit dem Budget haushalten. Ich hätte mir ansonsten zunächst nur den Online-Kalender leisten können.

Den Online-Kalender haben wir auch vom ersten Tag an genutzt und der Erfolg hat sich sehr schnell eingestellt. Schon heute – rund 6 Wochen nach Eröffnung der Praxis – kommt rund ein Drittel der Patienten über diesen Weg zu uns.

Alle anderen Module haben wir ehrlich gesagt zunächst nicht angewendet, weil ich nicht wirklich wusste, wie man sie sinnvoll anwenden kann. Das war eine unbefriedigende Situation und auch sehr schade. Wenn man schon das gesamt Paket hat, wäre man ja dumm, es nicht zu nutzen.

Auf der DGKFO habe ich dann zufällig den Kollegen Michael Visse getroffen. Spontan hat er mich eingeladen, ihn in seiner Praxis zu besuchen. Dieser Einladung bin ich gefolgt und so war ich vor rund 3 Wochen in Lingen.

Dieser Tag hat mir sehr viel gebracht. Ich habe an konkreten Beispielen erfahren, welches Potenzial hinter den Anwendungen von iie-systems steckt. Unter anderem hat mir Michael Visse gezeigt, wie man die Datenbank SmileDesign in die Beratungssituation einbinden kann. Er hat mich allerdings auch ermahnt, nicht nach Hause zu fahren und alles zu vergessen, sondern es direkt umzusetzen.

Daran habe ich mich gehalten und Patienten schon am nächsten Tag anhand der Vorher-Nachher-Fotos beraten. Man erzielt damit wirklich einen Wow-Effekt. Das ist mit einer konventionellen Beratung überhaupt nicht vergleichbar. Mit den Bildern zeigt man den Patienten, was alles möglich ist und zwar mit Fotos aus ihrer Alterskategorie. Ich kann also einem 50-jährigen Patienten ein Beispiel von einem ähnlich alten Patienten zeigen. Das überzeugt und begeistert.

Alles in allem muss ich sagen, dass wir durch den Kollegen Visse eine tolle Unterstützung bekommen und viele wertvolle Ratschläge erhalten – auch wenn das manchmal wirklich weh tut. Schonungslos und mit ganz klaren Worten zeigt er einem die eigenen Schwächen auf und das in einer Art, die zuweilen schon verletzend wirken kann. Diese Erfahrung haben auch meine Mitarbeiterinnen gemacht.

Aber im Grunde hat er ja recht. Das habe ich auch meinen Mitarbeiterinnen gesagt. Er will helfen den Praxiserfolg zu optimieren und man muss seinen Ratschlägen einfach folgen, auch wenn seine Art manchmal tatsächlich schwierig ist.

Ich bin trotzdem sehr froh über seine Unterstützung und dankbar für die Hilfe, die er gibt – auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie ein wenig „sanfter“ rüberkommt. Das wird jedoch wohl ein Wunsch bleiben, denn so ist er einfach.

Ich glaube allerdings, je länger man den Kollegen Visse kennt und je besser man sich darauf einstellen kann, was auf einen zukommt, umso besser kann man auch damit umgehen.

Das Potenzial, das iie-systems bietet und die Chancen, die man als Praxis mit den Anwendungen erhält, sind es allemal wert. Das Einsteiger-Paket ist für jeden Neustarter perfekt geeignet, sich ohne große Investitionen sehr schnell am Markt zu etablieren und für die neue Praxis ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Das ist ein sehr faires Angebot, das ich jedem Praxisgründer uneingeschränkt empfehlen kann.

 

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Ein riesiges Potenzial auch für Zahnärzte

Dr. Sabine Hopmann, Zahnärztin

Michael Visse habe ich im Januar 2017 bei „ALLES AUSSER ZÄHNE“ kennengelernt. Ich habe diesen Kongress vor 3 Jahren ins Leben gerufen, da eine erfolgreiche Praxis sich heute um mehr als die Behandlung ihrer Patienten kümmern muss. Die Themenvielfalt aus den Bereichen Praxismanagement, Marketing und Personalentwicklung ist unendlich groß, und der Kongress erfreut sich einer ständig wachsenden Teilnehmerzahl. Auch der Kollege Visse ist mittlerweile ein eingefleischter Fan des Kongresses, was mich persönlich sehr freut.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, Dr. Visse in Lingen zu besuchen, um mir die Anwendungen von iie-systems einmal persönlich vor Ort anzuschauen, und ich konnte eine ganze Reihe wichtiger Erfahrungen mitnehmen.

Die Möglichkeit für Online-Termine gehört eigentlich schon heute auf jede kommerzielle Webseite. In deutschen Arzt- und Zahnarztpraxen ist die online-Terminvergabe jedoch noch eher eine Seltenheit.

Es gibt schon einige Anbieter von Online-Kalendern, die jedoch durchweg wenig komfortabel erscheinen. iie-systems ist mit seinem Angebot da sicher ganz weit vorne. Sofort nach Terminbuchung erhält der Patient eine auf die Praxis gebrandete Bestätigung inkl. eines Anamnesebogens per E-Mail. Das kann bislang kein anderer Anbieter leisten.

 

Auch die Beratung mit Vorher-Nachher-Fotos aus der Datenbank SmileDesign ist absolut professionell und bis ins Kleinste durchdacht. Für den Patienten ist das alles sehr schlüssig und dem Behandler erspart es viele Worte. Davon konnte ich mich in Lingen, wo ich an Beratungsgesprächen teilgenommen habe, selbst überzeugen.

Auch in anderer Hinsicht habe ich an diesem Tag einige neue Ideen und Eindrücke mitnehmen können. Von der perfekt durchgestylten Praxis über schalldämmende Akustikdecken bis hin zur Beduftung ist hier alles optimal auf die Bedürfnisse von Patienten abgestimmt, was nicht zuletzt auch den Mitarbeitern zugute kommt.

Die Erfahrungen, die ich in Lingen gemacht habe, haben mir vor Augen geführt, dass die Patientenberatung auch in unserer Praxis noch perfektioniert werden kann.

Patienten erwarten heute eine 100%ige Rundumbetreuung und zwar nicht nur im Hinblick auf Behandlung und verwendetes Material, sondern auch im Hinblick auf den Service.

 Patienten einen hervorragenden Service bieten zu können ist ein wesentlicher Anspruch, den meine Kollegen und ich in unserer Praxis verfolgen.

 

Die Anwendungen von iie-systems bieten da aus meiner Sicht ein enormes Potenzial. Damit gibt sich eine Praxis vom ersten Moment der Kontaktaufnahme einen modernen Anstrich, der sich im Weiteren fortsetzt, ihn begeistert und die Praxis zu etwas Besonderem macht.

Ich persönlich unterstütze Dr. Michael Visse und sein iie-Team sehr gerne dabei, das System auch für Zahnärzte weiter zu perfektionieren.

Eine Praxissoftware muss heute weitaus mehr leisten als nur Abrechnung. Vielmehr muss es um eine Nachhaltigkeit in der Verbindung zu unseren Patienten gehen. Dazu gehört unbedingt ein Terminmanagement sowie individuelle Patienteninformationen.

Patienten erwarten zukünftig Terminbestätigungen in Echtzeit per E-Mail, die auch für mobile Endgeräte optimiert sind. In vielen anderen Bereichen ist dies schon längst Standard. Ich sehe hier ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für eine Praxis. SMS bietet solche Chancen nicht annähernd.

Strategisch sollten solche Möglichkeiten eigentlich für jede Managementsoftware Pflichtproramm sein. Dr. Michael Visse hat sich hier extrem viele Gedanken aus der Praxis für die Praxis gemacht.

Dies passt ideal zur Idee und Konzeption von “ALLES AUSSER ZÄHNE”. Eben das war seinerzeit auch mein Antrieb für einen Kongress, bei dem es eben nicht um Zähne geht, denn von solchen Veranstaltungen gibt es mehr als reichlich.

Am 12. und 13. Januar 2018 werden wir in Berlin u. a. zeigen, wie man sich Freiräume schafft und wie man sein Unternehmen Zahnarztpraxis erfolgreich führt.

Vielleicht sind Sie ja auch dabei? Ich würde mich sehr freuen, und Sie werden es mit Sicherheit nicht bereuen!

 

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Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört oder es selbst erlebt.

 

Dr. Sebastian Krause, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Ich habe Michael Visse 2014 auf einem Kongress kennengelernt und schon damals mit ihm über sein Patientenkommunikationsprogramm diskutiert. In der Zwischenzeit habe ich mich einer Reihe von Kolleginnen und Kollegen gesprochen, die dieses System in ihren Praxen anwenden und mir über ihre guten Erfahrungen damit berichtet haben.

Neugierig geworden wollte ich das Kommunikationssystem nun einmal live im Praxisalltag kennenlernen und sehen wie es angewandt wird und wie es bei den Patienten ankommt. So hatte ich vor ein paar Tagen die Möglichkeit, einen ganzen Tag in Lingen zu verbringen. Es war ein sehr informativer Tag.

Die Erwartungen, die ich mit meinem Besuch verknüpft hatte, haben sich dabei mehr als erfüllt. Es geht hier nicht allein um Kommunikation, sondern darum, den Patienten von Anfang an einen perfekten Service zu bieten. Dazu gehören auch Dinge, über deren Wert ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht hatte wie z. B. Raumklima, Fotoecke, Videos im Wartezimmer oder der Beratungsraum.

Alles in allem steht dahinter ein durchdachtes Konzept, welches einem zahlreiche Denkanstöße gibt. Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört, oder ob man es selbst erlebt. Ich fand es beeindruckend, wie positiv die Patienten die emotionale Ansprache und Beratung über Bilder annehmen.

In einer sich immer schneller entwickelnden digitalen Welt sollte man offen sein für neue Techniken. Für Menschen in meinem Alter ist das eigentlich selbstverständlich. Wir sind ja mit diesen Techniken aufgewachsen. Als ich Michael Visse kennenlernte und von seinem Kommunikationsprogramm erfuhr, habe ich mich daher gewundert, warum das nicht viel eher jemand für den Bereich Kieferorthopädie entwickelt hat.

Kollegen, die an dem Thema Patientenkommunikation Interesse haben, kann ich daher nahelegen, an einem Seminar oder Vortrag von Michael Visse teilzunehmen oder ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen. Vor Ort kommt das ganze Konzept noch sehr viel besser rüber.

Sehr gespannt bin ich aber vor allem, wie sich die Patientenkommunikation über das Internet weiterentwickeln wird – nicht nur in der Kieferorthopädie, sondern auch in anderen Fachrichtungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Kommunikationsprogramme in naher Zukunft eine weite Verbreitung finden werden, vor allem um den Ansprüche der Generation gerecht zu werden, die wie ich mit dem Internet aufgewachsen ist.

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Über die „digitale Evolution“ zur „digitalen Revolution“

Catarina Andersson, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Wir nutzen in unserer Praxis seit rund vier Jahren die Online-Terminbuchung von iie-systems. Eigentlich muss es heißen, dass wir sie wieder nutzen, denn zwischenzeitlich hatten wir sie mal abgeschaltet. Hauptsächlicher Grund war, dass die Patientendaten doppelt eingegeben werden mussten, da wir nicht mit der Software von Computer konkret arbeiten und es daher keine Schnittstelle gibt. Dies führte vor allem bei den beiden Rezeptionsmitarbeiterinnen zu erheblichem Unmut.

Hinzu kam, dass unser Webmaster uns damals den Vorschlag machte, dass eine Terminbuchung über unsere Webseite auch über ihn möglich wäre und diese dann mit der Software verknüpft werden könne. Das Ergebnis war mehr als enttäuschend. Patienten konnten online nur einen Wunschtermin anfragen und nicht wie bei iie fest einbuchen. Das mit der Schnittstelle konnte auch nie realisiert werden. Alles in allem war das sehr unkomfortabel und wurde auch von Patienten so gut wie nicht genutzt. Unsererseits also klar die falsche Entscheidung.

So sind wir nach ca. 10 Monaten zu iie-systems zurückgekehrt und haben die Online-Terminbuchung inkl. Anamnese wieder aktivieren lassen. Auch wenn es ganz aktuell noch keine Schnittstelle zu unserer Software gibt, die jedoch geplant ist, und die Daten derzeit immer noch einmal von Hand eingegeben werden müssen: Aus heutiger Sicht war das der genau richtige Schritt. Die damaligen und offensichtlich überforderten Rezeptions-Mitarbeiterinnen wurden durch andere ersetzt, die absolut fit sind und das System mittragen. Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass nicht allein die Technik wichtig ist, sondern auch die Human Ressources.

Dass wir wieder zu den iie-Anwendern gehören, sagt eigentlich alles, denn viel schwieriger als einen neuen Kunden zu gewinnen ist es, einen kritischen und abtrünnigen zurückzugewinnen.

Heute wissen wir den Service und die Qualität der iie-Anwendungen zu schätzen, und das hat sehr viel mit den negativen Erfahrungen zu tun, die wir zwischenzeitlich gemacht haben.

Durch das Modul Online-Kalender gewinnen wir vor allem Berufstätige und Selbstzahler, also hochgradig interessante Patienten. Aber bei diesem einen Modul wird es nicht bleiben. Wir möchten mit iie komplett durchstarten und nutzen seit Kurzem auch weitere Anwendungen. Wir wollen zukünftig noch sehr viel stärker auf Patientenkommunikation und -information setzen.

Patienten entscheiden nicht rational. Sie entscheiden emotional. Das bedeutet, dass wir sie visuell ansprechen müssen, nicht mit Worten. In diesem Bereich ist die Bilddatenbank SmileDesign von iie-systems absolut super.

Wir nutzen SmileDesign erst kurze Zeit und möchten schon jetzt nicht mehr darauf verzichten. Durch unseren digitalen Scanner haben wir Behandlungsergebnisse schon vorher häufig visualisiert. Auch da haben die Patienten schon Augen gemacht. Mit SmileDesign erzielen wir aber einen Wow-Effekt – und das mit deutlich weniger Aufwand und minimalem verbalen Einsatz.

In unserer Praxis haben wir die Digitalisierung von Anfang an step by step eingeführt. Vom digitalen Röntgen über digitale Fotoerstellung, Digitalisierung des Behandlungsablaufs z. B. mit dem ClinCheck bei invisalign bis hin zum digitalen Scanner.

Diese Entwicklung der Digitalisierung von Behandlungsverfahren würde ich heute als „digitale Evolution“ beschreiben. Sie hat in unserer Praxis eine signifikante Verbesserung der Therapieplanung und -durchführung bewirkt. Die Anwendungen von iie-systems sind für uns eine „digitale Revolution“, das heißt, dass schon in der kurzen Zeit eine radikale Veränderung der bestehenden Kommunikation zum Patienten stattgefunden hat. Dies entspricht auch genau dem heutigen Zeitgeist. Es gibt zurzeit einen Umbruch in Richtung Internet und Internetkommunikation, der nicht aufzuhalten ist.

Menschen kommunizieren und informieren sich heute ganz anders als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das muss man akzeptieren, darauf muss man vorbereitet sein und darauf muss man reagieren. Zukunftsweisend sind hier die auf Internettechnologie basierenden immensen Möglichkeiten in der Kommunikation mit dem Neupatienten.

Hier darf man sich als Praxis heute keine Fehler mehr erlauben.

Man sollte sich jedoch nicht ausschließlich auf die Digitalisierung verlassen, sondern immer eine Multi-Chanel Strategie fahren.

Sehr hilfreich in diesem Prozess werden die für unsere Praxis individualisierten Broschüren von iie-systems sein. Die erste haben wir bestellt und freuen uns schon auf die Lieferung, die nächste Woche erfolgen wird. Arbeit hatten wir damit so gut wie keine. Die gesamte Abwicklung verlief sehr kompetent, schnell und total problemlos.

Wir werden zukünftig alle kommunikativen Kanäle konsequent nutzen. Denn wenn man auf Dauer erfolgreich bleiben will, ist das der einzig richtige Weg.

 

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