Monate: April 2017

Durch Förderung und Motivation der Mitarbeiter zum Flow-Zustand

Weiterentwicklung ist für jede erfolgreiche Praxis ein Muss und darf nicht unterschätzt werden. Wie im letzten Artikel gezeigt, ist bei neuen Herausforderungen und Ideen ein Flow anzustreben. In diesem Zustand geht alles leicht von der Hand und kostet wenig Energie und Kraft.

Wer sein Team in einen solchem Flow-Zustand bringen möchte, muss mit gutem Beispiel vorangehen, seine Mitarbeiter unterstützen und ihnen das Gefühl von Sicherheit geben.

Werden die Mitarbeiter gefördert und qualifiziert nehmen sie wahr, dass sie Fähigkeiten besitzen. Das stärkt das Selbstwertgefühl und die Haltung des Teams zu Neuerungen.

Wichtige Neuerungen zu delegieren und darauf zu vertrauen, dass die Ideen selbstständig umgesetzt werden, funktioniert nicht. Das zeigen die Erfahrungen mit über 150 Anwendern ganz eindeutig.

Wenn Sie als Praxisinhaber die Anwendungen von iie-systems nicht zur Chefsache machen, werden Sie keinen Flow-Zustand erreichen.

Es gilt

  • Mitarbeiter zu loben.
  • Die vorhandenen Talente der Mitarbeiter zu identifizieren.
  • Den Mitarbeitern das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu vermitteln.

Gemachte Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn unserer Mitarbeiter.

Natürlich sind solche Erfahrungen nicht immer nur positiv. Darüber müssen wir uns bewusst sein. Die Verantwortung liegt in der richtigen Gestaltung von Herausforderungen. Dies ist extrem wichtig für

  • das positive Gefühl (Glückshormone), das sich bei der erfolgreichen Bewältigung einer Aufgabe einstellt
  • die Steigerung des persönlichen Selbstvertrauens

Als Leader sind Sie für Ihr Team und dessen Wohlbefinden verantwortlich!

Betrachten Sie sich als Ideengeber, als strategischer Kopf und zuverlässiger Partner Ihrer Mitarbeiter. So gelingt es, gemeinsam ambitionierte Ziele zu erreichen.

Es ist wichtig, dem Team Erfolgserlebnisse zu ermöglichen und damit das eigene Selbstbild zu stärken.

Es geht nicht darum, sich einen Plan auszudenken. Es geht darum, den Plan umzusetzen.

Viele schieben die notwendige Weiterentwicklung jedoch vor sich her. Ich werde mich darum kümmern, sobald ich …

Andere setzen neue Ideen spielerisch um. Neue Aufgaben machen Spaß und das ganze Team freut sich auf die Umsetzung neuer Ideen und Herausforderungen.

Die Belohnung für alle am Prozess Beteiligten ist das gute Gefühl das sich einstellt, wenn man etwas Neues geschafft hat. Man ist stolz auf das Erreichte, freut sich aber auch auf das Neue.

Dieses Gefühl kann süchtig machen und treibt das Team automatisch zu neuen Höchstleistungen.

Interessant sind Untersuchungen des deutschen Germanisten und Psychologen Siegbert A. Warwitz. Danach kommt das extreme Flow-Erleben eher unter asketischen Bedingungen zustande. Diese Bedingungen erfordern höhere Eigenleistungen als im bequemen Luxusmilieu.

Dies könnte eine Erklärung dafür sein, warum viele lieber in ihrer bequemen Komfortzone verbleiben. Der entscheidende Nachteil: Man wird kein Flow-Erlebnis haben.

Leading bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Mitarbeiter zu unterstützen, ihnen das Gefühl von Sicherheit zu geben und selbst mit gutem Beispiel voranzugehen.

Die Talente der Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital jeder Praxis. Sie gilt es zu identifizieren.

Wenn Sie diesen Rat erfolgreich umsetzen, werden Sie Magisches erleben.

Leider beobachte ich in Praxen jedoch vielfach eine stark getönte Selbsteinschätzung. Kritisches Hinterfragen ist hier wenig erwünscht.

Bitte fragen Sie sich einmal ganz ehrlich, welches Gefühl sich bei Ihnen einstellt, wenn ich Ihnen zum next step im Hinblick auf die Weiterentwicklung Ihrer Praxis rate. Aktiviert diese Vorstellung bei Ihnen eine positive Reaktion?

In meinem nächsten Artikel werde ich mich mit dem Thema Überlastung und den negativen Folgen auf das Selbstbild der Praxis beschäftigen.

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Wie lassen sich komplexe Herausforderungen meistern?

Nur wer Spaß an seiner Arbeit hat, ist nachhaltig in der Lage, neue komplexe Herausforderungen zu meistern.

Viele Gäste, die uns in unserer Praxis in Lingen besuchen, stellen mir immer wieder folgende Fragen:

  • Wie schaffst Du eigentlich dieses Arbeitstempo?
  • Wie motivierst Du Dich und Dein gesamtes Praxisteam?
  • Wie gelingt es Dir immer wieder, neue Projekte und Ideen zu entwickeln und in konkrete Anwendungen zu überführen?

Verrückte Ideen haben viele von uns. Sie setzen diese aber nicht um.

Die Idee steht am Anfang. Sie braucht Phantasie. Danach folgt die Arbeit.

Die aktive Umsetzung einer Idee ist eine Herausforderung, für die ich mich begeistere. Das macht mir Spaß, gibt mir Vertrauen in meine Fähigkeiten und kostet mich daher weit weniger Kraft, als viele glauben.

Der Kollege Dr. Joachim Gilsbach hat das so formuliert: „Michael Visse brennt für seine Ideen – übrigens schneller als Benzin.“ Diese Metapher hat mir sehr gut gefallen, beschreibt sie doch exakt mein Engagement für neue Ideen.

Für mich persönlich müssen die Herausforderungen genau in einem Bereich liegen, der mich weder unterfordert (Langeweile), noch Stress (Überforderung) verursacht. Dieser Grenzbereich wird in der Literatur als „Flow“ bezeichnet.

Flow meint dabei das beglückende erlebte Gefühl, das sich einstellt, wenn man eine Herausforderung positiv gemeistert hat.

Übrigens lernt das gesamte Team das Gefühl von Flow kennen und erlebt ein gesteigertes Selbstwertgefühl, das automatisch zu weiteren Höchstleistungen beflügelt. Gemeinsam wird man so in die Lage versetzt

  • Herausforderungen zu bewältigen
  • neue Ideen schnell umzusetzen
  • jeder Aufgabe von Anfang an gewachsen zu sein

Von unseren Ideen profitieren sowohl unsere Anwender wie auch unsere Patienten tagtäglich. Das macht einmal mehr Spaß,

Positives Feedback von Patienten und Anwendern motivieren und bestätigen zudem, dass all unsere Anwendungen einen tieferliegenden Sinn machen.

In meinem nächsten Artikel werde ich darauf eingehen, wie man die Erkenntnisse über den Flow-Zustand für Teambildung und Mitarbeiterbegeisterung für die eigene Praxis nutzen kann.

Es ist entscheidend wichtig, dem Team Erfolgserlebmisse zu ermöglichen. Andernfalls stellt sich schnell ein Gefühl der Unterlegenheit bzw. Inkompetenz ein.

Seien Sie gespannt, welche Empfehlungen ich für Sie habe.

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Ein einziger Tag in Lingen lässt mich alles mit anderen Augen sehen
Erfahrungen von Dr. Joachim Gilsbach

Auf iie-systems und den Kollegen Dr. Visse bin ich durch meinen Freund Dr. Markus Heise aufmerksam geworden. Im Rahmen eines Besuches hat er mir die Anwendungen empfohlen. Ich habe daraufhin direkt Kontakt zum Kollegen Visse aufgenommen und bin Anfang 2017 mit dem Modul Anamnese und der Schnittstelle ivoris connect gestartet.

In der letzten Woche bin ich mit 3 Mitarbeiterinnen nach Lingen gefahren, weil wir uns informieren wollten, welche weiteren spannenden Möglichkeiten iie-systems noch bietet. Michael Visse hatte uns vorgewarnt, dass es ein anstrengender Tag werden würde.

Aber was wir erlebt haben, war unglaublich.

Eigentlich wollten wir uns nur ansehen, wie in der Lingener Praxis mit moderner Patientenkommunikation gearbeitet wird. Dass wir auch noch

  • einen so intensiven Einblick in die Praxisführung erhalten würden bzw.
  • an Beratungsgesprächen teilnehmen konnten

hätte ich nicht erwartet.

Eines vorweg: Der Kollege Visse hatte absolut Recht mit dem Hinweis auf einen anstrengenden Tag. Wir waren am Abend richtig fertig, aber auch total elektrisiert.

Schon auf der Rückfahrt im Auto haben meine Mitarbeiterinnen signalisiert, dass sie am liebsten sofort in die Praxis fahren und alles auf das iie-System umstellen würden.

Kurz gesagt: Michael Visse hat uns alle heiß gemacht. Von allem, was ich an diesem einen Tag gesehen habe, bin ich zu mehr als 100 % überzeugt.

Die Erfahrung, wie in Lingen ein Beratungsgespräch geführt wird, war für mich völlig neu und hat mich komplett begeistert.

Der Patient sitzt nicht im Behandlungsstuhl, sondern am Schreibtisch. Er wird nicht mit Modellen aufgeklärt, sondern mit hochwertigen Vorher-Nachher-Fotos. Alles ist perfekt abgestimmt und ganz einfach. Mit einem Klick werden Fotos oder Templates verschickt, die der Patient sofort auf seinem Handy sehen kann.

Das Ganze ist eine fundierte Linie und absolut top.

Wir haben u.a. erlebt, wie der Mutter eines Patienten in vielleicht 10 Sätzen die Situation erklärt wurde. Dann wurden ihr Fotos gezeigt und ihre nächste Frage war, wann sie mit ihrem Sohn wiederkommen darf.

Das ist absolut fantastisch, faszinierend und so ganz anders, als wir das bislang in unserer Praxis gemacht haben – nämlich klassisch im Zahnarztstuhl und mit Modellen. Mir war bislang nicht bewusst, dass die Patienten das gar nicht sehen. Heute muss ich auch zugeben, dass er es gar nicht verstehen kann. Bilder sagen viel mehr als Worte. Bilder kann der Patient viel besser und schneller zuordnen als Sprache. Versuchen Sie mal, jemanden nur mit Worten die Bundeskanzlerin zu erklären oder zeigen Sie als Alternative ein Foto. Was geht wohl schneller?

Man muss sich heute in die Lage des Patienten versetzen. Darüber hatte ich allerdings bis vor meinem Besuch in Lingen noch nie nachgedacht. Jetzt sind meine Mitarbeiterinnen und ich überzeugt und total elektrisiert

  • wie selbstverständlich und unkompliziert das alles gehen kann
  • wieviel Zeit wir sparen können
  • welcher Erfolg sich einstellt

Auch wie mit Patienten über Behandlungskosten geredet wird und was die Fotos hier bewirken, hat uns echt umgehauen. Wir haben in dieser Beziehung bislang immer versucht, uns in gewisser Weise zu rechtfertigen.

Ich habe nach dem Besuch beim Kollegen Visse kaum geschlafen, weil so viel in meinem Kopf herumgegangen ist. Meinen Mitarbeiterinnen ging es ganz ähnlich. Gleich am nächsten Morgen bin ich durch meine Praxis gegangen und habe geschaut, wo ich einen Schreibtisch hinstellen kann, damit ich die Patienten so schnell wie möglich mit der smiledesign-Datenbank beraten kann und nicht mehr mit Modellen im Behandlungsstuhl.

Ich bin absolut geflasht und werde alles ohne Wenn und Aber 1:1 übernehmen. Dieser eine Tag in Lingen hat mir nachhaltig die Augen geöffnet. Ich arbeite seit 2013 in meiner neuen Praxis und dachte immer, alles was ich tue ist optimal.  Ich hatte bis dato nicht gewusst

  • wie wichtig das Internet für die erfolgreiche Praxis ist
  • dass die Ideen von Micheal Visse und die Anwendungen von iie-systems solch eine Wirkung auf Patienten haben.

In dieser Beziehung war ich total blind.

Wir nutzen das Modul Anamnese ja schon ein paar Monate. Aber ich habe das nie wirklich zu meiner Sache gemacht. Das wird sich ändern bzw. hat sich schon geändert. Jetzt, wo ich weiß, wie man das Medium Internet einsetzen kann, werde ich alles nutzen, was das iie-System bietet. Vorher habe ich im Kopf diesbzgl. dichtgemacht. Aber jetzt ist es Chefsache.

Meine Mitarbeiterinnen sind genauso elektrisiert wie ich und wollen auch alles so schnell wie möglich umsetzen. Wir können die Praxis erfolgreich weiterentwickeln, unseren Patienten damit einen noch besseren Service bieten und damit ganz nebenbei ein Alleinstellungsmerkmal für unsere Praxis schaffen. Im Jahr 2017 ist eine postalische Wurfsendung nicht mehr zeitgemäß und zudem auch viel zu teuer. Digitalisierung und Internet ist die Zukunft. Schade, dass ich das nicht viel eher realisiert habe.

Jetzt wo ich weiß, wie man dieses Medium für seine Praxis nutzen kann, bin ich sicher, dass die Entwicklung zukünftig ganz steil nach oben gehen wird. Bei uns in Schmallenberg gibt es ca. 28.000 Einwohner. Unser Ziel ist, dass mindestens 26.000 wissen sollen, dass es die KFO-Praxis Dr. Gilsbach gibt.

Ich möchte ein noch viel größeres Rad drehen und nochmal so richtig durchstarten. Da kommt mir der Kollege Visse mit seinem permanenten Ideenfeuerwerk absolut gelegen. Er ist sicherlich kein ganz einfacher Typ, aber

  • Er brennt für seine Ideen – übrigens schneller als Benzin.
  • Er zeigt einem gnadenlos, dass man eine positiv getönte Selbsteinschätzung der eigenen Praxissituation hat.

Das ist für viele natürlich kein angenehmes Gefühl und nagt am eigenen Selbstbild.

Es war jedoch verblüffend, wie er Abläufe in unserer Praxis beschreiben konnte, ohne jemals selbst dort gewesen zu sein.

Was Michael Visse mit seinen Anwendungen geschaffen hat, hat mich wirklich umgehauen und ich werde alles sehr schnell für unsere Praxis umsetzen.

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Ein einziger Tag in Lingen lässt mich alles mit anderen Augen sehen

Dr. Joachim Gilsbach, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Auf iie-systems und den Kollegen Dr. Visse bin ich durch meinen Freund Dr. Markus Heise aufmerksam geworden. Im Rahmen eines Besuches hat er mir die Anwendungen empfohlen. Ich habe daraufhin direkt Kontakt zum Kollegen Visse aufgenommen und bin Anfang 2017 mit dem Modul Anamnese und der Schnittstelle ivoris connect gestartet.

In der letzten Woche bin ich mit 3 Mitarbeiterinnen nach Lingen gefahren, weil wir uns informieren wollten, welche weiteren spannenden Möglichkeiten iie-systems noch bietet. Michael Visse hatte uns vorgewarnt, dass es ein anstrengender Tag werden würde.

Aber was wir erlebt haben, war unglaublich.

Eigentlich wollten wir uns nur ansehen, wie in der Lingener Praxis mit moderner Patientenkommunikation gearbeitet wird. Dass wir auch noch

  • einen so intensiven Einblick in die Praxisführung erhalten würden bzw.
  • an Beratungsgesprächen teilnehmen konnten

hätte ich nicht erwartet.

Eines vorweg: Der Kollege Visse hatte absolut Recht mit dem Hinweis auf einen anstrengenden Tag. Wir waren am Abend richtig fertig, aber auch total elektrisiert.

Schon auf der Rückfahrt im Auto haben meine Mitarbeiterinnen signalisiert, dass sie am liebsten sofort in die Praxis fahren und alles auf das iie-System umstellen würden.

Kurz gesagt: Michael Visse hat uns alle heiß gemacht. Von allem, was ich an diesem einen Tag gesehen habe, bin ich zu mehr als 100 % überzeugt.

Die Erfahrung, wie in Lingen ein Beratungsgespräch geführt wird, war für mich völlig neu und hat mich komplett begeistert.

Der Patient sitzt nicht im Behandlungsstuhl, sondern am Schreibtisch. Er wird nicht mit Modellen aufgeklärt, sondern mit hochwertigen Vorher-Nachher-Fotos. Alles ist perfekt abgestimmt und ganz einfach. Mit einem Klick werden Fotos oder Templates verschickt, die der Patient sofort auf seinem Handy sehen kann.

Das Ganze ist eine fundierte Linie und absolut top.

Wir haben u.a. erlebt, wie der Mutter eines Patienten in vielleicht 10 Sätzen die Situation erklärt wurde. Dann wurden ihr Fotos gezeigt und ihre nächste Frage war, wann sie mit ihrem Sohn wiederkommen darf.

Das ist absolut fantastisch, faszinierend und so ganz anders, als wir das bislang in unserer Praxis gemacht haben – nämlich klassisch im Zahnarztstuhl und mit Modellen. Mir war bislang nicht bewusst, dass die Patienten das gar nicht sehen. Heute muss ich auch zugeben, dass er es gar nicht verstehen kann. Bilder sagen viel mehr als Worte. Bilder kann der Patient viel besser und schneller zuordnen als Sprache. Versuchen Sie mal, jemanden nur mit Worten die Bundeskanzlerin zu erklären oder zeigen Sie als Alternative ein Foto. Was geht wohl schneller?

Man muss sich heute in die Lage des Patienten versetzen. Darüber hatte ich allerdings bis vor meinem Besuch in Lingen noch nie nachgedacht. Jetzt sind meine Mitarbeiterinnen und ich überzeugt und total elektrisiert

  • wie selbstverständlich und unkompliziert das alles gehen kann
  • wieviel Zeit wir sparen können
  • welcher Erfolg sich einstellt

Auch wie mit Patienten über Behandlungskosten geredet wird und was die Fotos hier bewirken, hat uns echt umgehauen. Wir haben in dieser Beziehung bislang immer versucht, uns in gewisser Weise zu rechtfertigen.

Ich habe nach dem Besuch beim Kollegen Visse kaum geschlafen, weil so viel in meinem Kopf herumgegangen ist. Meinen Mitarbeiterinnen ging es ganz ähnlich. Gleich am nächsten Morgen bin ich durch meine Praxis gegangen und habe geschaut, wo ich einen Schreibtisch hinstellen kann, damit ich die Patienten so schnell wie möglich mit der smiledesign-Datenbank beraten kann und nicht mehr mit Modellen im Behandlungsstuhl.

Ich bin absolut geflasht und werde alles ohne Wenn und Aber 1:1 übernehmen. Dieser eine Tag in Lingen hat mir nachhaltig die Augen geöffnet. Ich arbeite seit 2013 in meiner neuen Praxis und dachte immer, alles was ich tue ist optimal.  Ich hatte bis dato nicht gewusst

  • wie wichtig das Internet für die erfolgreiche Praxis ist
  • dass die Ideen von Micheal Visse und die Anwendungen von iie-systems solch eine Wirkung auf Patienten haben.

In dieser Beziehung war ich total blind.

Wir nutzen das Modul Anamnese ja schon ein paar Monate. Aber ich habe das nie wirklich zu meiner Sache gemacht. Das wird sich ändern bzw. hat sich schon geändert. Jetzt, wo ich weiß, wie man das Medium Internet einsetzen kann, werde ich alles nutzen, was das iie-System bietet. Vorher habe ich im Kopf diesbzgl. dichtgemacht. Aber jetzt ist es Chefsache.

Meine Mitarbeiterinnen sind genauso elektrisiert wie ich und wollen auch alles so schnell wie möglich umsetzen. Wir können die Praxis erfolgreich weiterentwickeln, unseren Patienten damit einen noch besseren Service bieten und damit ganz nebenbei ein Alleinstellungsmerkmal für unsere Praxis schaffen. Im Jahr 2017 ist eine postalische Wurfsendung nicht mehr zeitgemäß und zudem auch viel zu teuer. Digitalisierung und Internet ist die Zukunft. Schade, dass ich das nicht viel eher realisiert habe.

Jetzt wo ich weiß, wie man dieses Medium für seine Praxis nutzen kann, bin ich sicher, dass die Entwicklung zukünftig ganz steil nach oben gehen wird. Bei uns in Schmallenberg gibt es ca. 28.000 Einwohner. Unser Ziel ist, dass mindestens 26.000 wissen sollen, dass es die KFO-Praxis Dr. Gilsbach gibt.

Ich möchte ein noch viel größeres Rad drehen und nochmal so richtig durchstarten. Da kommt mir der Kollege Visse mit seinem permanenten Ideenfeuerwerk absolut gelegen. Er ist sicherlich kein ganz einfacher Typ, aber

  • Er brennt für seine Ideen – übrigens schneller als Benzin.
  • Er zeigt einem gnadenlos, dass man eine positiv getönte Selbsteinschätzung der eigenen Praxissituation hat.

Das ist für viele natürlich kein angenehmes Gefühl und nagt am eigenen Selbstbild.

Es war jedoch verblüffend, wie er Abläufe in unserer Praxis beschreiben konnte, ohne jemals selbst dort gewesen zu sein.

Was Michael Visse mit seinen Anwendungen geschaffen hat, hat mich wirklich umgehauen und ich werde alles sehr schnell für unsere Praxis umsetzen.

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Leading by Example

Eine erfolgreiche Praxisführung ist heute eine sehr komplexe Herausforderung. Wichtig ist es, Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen für die Praxis zu begeistern.

Dazu habe ich eine These: Mitarbeiterbegeisterung und Patientenbegeisterung stehen in einer engen wechselseitigen Beziehung.

  • Ohne Mitarbeiterbegeisterung werden Sie niemals Patientenbegeisterung erreichen. (vgl. hierzu auch einen älteren Blog-Beitrag )
  • Auf der anderen Seite führt Patientenbegeisterung zu Mitarbeiterbegeisterung.

Begeisterte Patienten sorgen quasi automatisch für eine positive Resonanz in der Praxis und damit für eine gute Praxisstimmung.

Die Anwendungen von iie-systems katalysieren diesen Effekt nachweislich. Dies verbessert ganz nebenbei das Praxisklima, da alle mehr Spaß an ihrer Tätigkeit haben.

Allein damit, einen Online-Termin anzubieten und ihn über die Schnittstelle ivoris connect zu bestätigen, ist es allerdings nicht getan. Vielmehr muss das gesamte Team verstehen, warum man die Ideen und das Konzept von iie-systems in den Praxisalltag integrieren möchte.

Die wichtigste Person in diesem Prozess ist zweifelsfrei die Chefin bzw. der Chef, also der Kopf der Praxis.

Praxen, bei denen die Leitung nicht von Beginn an zu 110 % hinter dem Projekt steht, verharren oftmals auf der ersten Stufe der Veränderung. Sie kommen dann leider nicht über die Anwendung Anamnese oder Online-Termin hinaus. Das ist sehr schade, denn diese Kolleginnen und Kollegen werden die Wechselwirkungen aller Anwendungen nicht erleben können.

Die Spitzengruppe der iie-Anwendern hingegen hat alles verstanden und gibt Vollgas.

Die Erfahrungen zeigen, dass eben diese Gruppe beeindruckende Verbesserungen in verschiedenen Bereichen erzielt:

  • Steigerung der Neupatientenzahlen
  • Steigerung der Behandlungsfälle im Selbstzahlerbich
  • Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Steigerung der eigenen Zufriedenheit

Im Rahmen von persönlichen Gesprächen und Beobachtungen mit erfolgreichen Anwendern habe ich folgendes festgestellt:

  • Der Praxisinhaber kümmert sich von Beginn an selbst um das Projekt.
  • Die Mitarbeiter werden effektiv unterstützt.
  • Definierte Ziele werden aktiv kommuniziert und überprüft.

Strategisch wichtige Projekte werden in dieser Gruppe nicht an die Praxismanagerin delegiert in der Hoffnung, dass diese sie schon richtig umsetzen wird.

Vielmehr wird auf Teamleistung und positive Lernerfahrung gesetzt.

Im Idealfall hat das gesamte Team Spaß an und Lust auf Veränderung. Alle sind neugierig und stellen sich gemeinsam der Herausforderung.

Hierbei werden Aufgaben erfolgreich bewältigt. Dadurch gewinnt das Team Selbstvertrauen und hat eine positive Erwartung im Hinblick auf zukünftige Lernerfahrungen.

Neugier kombiniert mit Lust am Lernen bedeutet eine nahezu spielerische Bewältigung neuer Herausforderungen.

Aus eigener Erfahrung und durch Gespräche mit erfolgreichen Kollegen weiß ich: Steht man als Chefin oder Chef seinem Team bei der Umsetzung neuer Ideen hilfreich zur Seite, ergeben sich noch weitere positive Effekte.

  • Man verschafft sich Respekt und Anerkennung beim gesamten Praxisteam.
  • Der Teamgeist wird gestärkt.
  • Die Praxis entwickelt sich permanent weiter und macht sich so auch unabhängiger von Überweisern.

Warum probieren Sie es nicht selbst einmal aus? Ich versichere Ihnen schon jetzt: Sie werden staunen, was passiert.

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Auch nach vielen Jahren lohnt es sich, noch einmal durchzustarten
Erfahrungen von Dr. Michael Schneidereit


Unsere Praxis gehört zu den iie-Anwendern der ersten Stunde. Ich muss jedoch zugeben, dass wir uns hier eher Schritt für Schritt eingearbeitet haben. Ich bin kein Mensch, der von heute auf morgen alles komplett umstellt.

Mittlerweile nutzen wir nahezu das gesamte Konzept von iie-systems. Das sind nicht nur die Broschüren, Templates und Online-Kalender mit Anamnese. Vor kurzem haben wir auch unser Beratungskonzept grundlegend umgestellt.

Durch das Ausscheiden eines Arztes wurden zwei Räume frei, so dass hier ein Vakuum entstand. Das war der Auslöser, mit einem Umbau noch einmal durchzustarten und die räumlichen Voraussetzungen für eine ganz andere Patientenberatung zu schaffen.

Mitte Januar haben wir einen Beratungsraum und ein professionelles Fotostudio eingerichtet. Ich kann jetzt schon sagen, dass sich die Beratungssituation komplett verändert hat und nicht nur für mich bzw. meine Kollegen, sondern vor allem auch für die Patienten sehr viel angenehmer und erfolgreicher ist.

Der Patient sitzt nicht mehr wie vorher im Behandlungsstuhl, sondern in entspannter Haltung am Schreibtisch in einem Raum, der im Hinblick auf Akustik, Licht und Farbgebung optimiert ist. Wir klären ihn mit den Fotos aus der smiledesign-Datenbank auf. Das ist psychologisch wie atmosphärisch eine ganz andere Situation als vorher. Die Patienten sind begeistert und auch wenn ich es nach zwei Monaten noch nicht an konkreten Zahlen festmachen kann, bin ich schon jetzt sicher, dass wir damit einen sehr viel größeren Erfolg haben und mehr Abschlüsse erzielen werden.

Man erkennt ein Leuchten in den Augen der Patienten, wenn man die Fotos zeigt. Denn sind wir mal ehrlich: Jeder möchte schöne Zähne haben, aber niemand freut sich auf eine Zahnspange. Daher ist es sehr viel effektiver, den Fokus auf das Endergebnis zu legen und emotional an das Thema heranzugehen als Modelle oder Zahnklammern zu zeigen.

Auch dass wir Patientenfotos jetzt in unserem eigenen Fotostudio erstellen, kommt super an. Vorher haben wir das im Behandlungszimmer vor einer Wand gemacht. Das war eher unprofessionell und absolut nicht vergleichbar mit dem, was wir heute bieten können.

Ganz besonders wichtig ist das aus meiner Sicht übrigens bei erwachsenen Patienten, die ihre Behandlung selbst zahlen müssen. Diesen muss man einen hervorragenden Service zukommen lassen.

Hätte ich vermutet, dass der Praxiserfolg durch die Nutzung von iie-systems so immens steigen würde? Wenn ich darauf eine ehrliche Antwort geben soll, lautet diese Nein. Ich wusste schon vor rund 4 Jahren, als ich damit angefangen habe, dass sich die Zeiten dramatisch ändern würden. Von der Ratio her hatte ich alles verstanden, dachte aber, dass es schon so wichtig nicht sein würde. Andererseits gehöre ich zu den Menschen, die offen für Neues sind und habe seinerzeit einfach begonnen.

Natürlich fragt man sich anfangs, ob sich die Investitionen wirklich lohnen werden. Aber man tauscht sich ja auch mit anderen Anwendern aus, und durch diese Gespräche zerstreuen sich anfängliche Zweifel immer mehr. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Entscheidung für iie-systems zu 100 % richtig war, ebenso wie die, nun auch das Beratungskonzept konsequent umzustellen.

Hier hat vor allem der Kollege Visse den entscheidenden Anstoß gegeben, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich brauche jemanden, der mich antreibt. Und Michael Visse ist da genau richtig. Er ist absolut motivierend und hat ständig neue Ideen. Man merkt, dass er für seine Sache brennt. Nur so kann man weiterkommen und so bin auch ich weitergekommen.

Als ich vor rund 20 Jahren mit meiner Praxis in Bielefeld gestartet bin, hätte ich nie vermutet, dass eine solche Beschleunigung einsetzt. Ich hatte eher mit einem ruhigen Auslaufen gerechnet und nicht damit, dass sich alles nochmal ändert. Aber dass dieser unglaubliche Impact stattgefunden hat, finde ich absolut toll und genieße es total. Meine Arbeit macht mir viel mehr Spaß und ob Sie es mir nun glauben oder nicht: Ich freue mich jeden Morgen, wenn ich in die Praxis komme.

Anders als früher sehe ich die Digitalisierung heute aus der Sichtweise des Patienten und fühle mich sehr wohl, diesen Prozess aktiv mit voranzutreiben. Patienten können in erster Linie ja nicht die Behandlung bewerten, sondern machen ihr Urteil stellvertretend von Ausstattung und Service der Praxis abhängig. Da spielen wir mit iie-systems in der Königsklasse. Die Anschaffung eines iTero-Scanners, durch den wir dem Patienten das Therapieergebnis visualisieren und Abdrücke ersparen können, hat sicherlich auch einen Einfluss auf die Patientenzufriedenheit. Die Investition in die digitale Patientenkommunikation halte ich allerdings langfristig für sehr viel wichtiger.

Was bringt die Zukunft? Was kommt als nächstes? Was kann ich noch verändern und optimieren? Ich lasse mich überraschen, weiterhin gerne von Michael Visse antreiben und freue mich darauf.

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Auch nach vielen Jahren lohnt es sich, noch einmal durchzustarten

Dr. Michael Schneidereit, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Unsere Praxis gehört zu den iie-Anwendern der ersten Stunde. Ich muss jedoch zugeben, dass wir uns hier eher Schritt für Schritt eingearbeitet haben. Ich bin kein Mensch, der von heute auf morgen alles komplett umstellt.

Mittlerweile nutzen wir nahezu das gesamte Konzept von iie-systems. Das sind nicht nur die Broschüren, Templates und Online-Kalender mit Anamnese. Vor kurzem haben wir auch unser Beratungskonzept grundlegend umgestellt.

Durch das Ausscheiden eines Arztes wurden zwei Räume frei, so dass hier ein Vakuum entstand. Das war der Auslöser, mit einem Umbau noch einmal durchzustarten und die räumlichen Voraussetzungen für eine ganz andere Patientenberatung zu schaffen.

Mitte Januar haben wir einen Beratungsraum und ein professionelles Fotostudio eingerichtet. Ich kann jetzt schon sagen, dass sich die Beratungssituation komplett verändert hat und nicht nur für mich bzw. meine Kollegen, sondern vor allem auch für die Patienten sehr viel angenehmer und erfolgreicher ist.

Der Patient sitzt nicht mehr wie vorher im Behandlungsstuhl, sondern in entspannter Haltung am Schreibtisch in einem Raum, der im Hinblick auf Akustik, Licht und Farbgebung optimiert ist. Wir klären ihn mit den Fotos aus der smiledesign-Datenbank auf. Das ist psychologisch wie atmosphärisch eine ganz andere Situation als vorher. Die Patienten sind begeistert und auch wenn ich es nach zwei Monaten noch nicht an konkreten Zahlen festmachen kann, bin ich schon jetzt sicher, dass wir damit einen sehr viel größeren Erfolg haben und mehr Abschlüsse erzielen werden.

Man erkennt ein Leuchten in den Augen der Patienten, wenn man die Fotos zeigt. Denn sind wir mal ehrlich: Jeder möchte schöne Zähne haben, aber niemand freut sich auf eine Zahnspange. Daher ist es sehr viel effektiver, den Fokus auf das Endergebnis zu legen und emotional an das Thema heranzugehen als Modelle oder Zahnklammern zu zeigen.

Auch dass wir Patientenfotos jetzt in unserem eigenen Fotostudio erstellen, kommt super an. Vorher haben wir das im Behandlungszimmer vor einer Wand gemacht. Das war eher unprofessionell und absolut nicht vergleichbar mit dem, was wir heute bieten können.

Ganz besonders wichtig ist das aus meiner Sicht übrigens bei erwachsenen Patienten, die ihre Behandlung selbst zahlen müssen. Diesen muss man einen hervorragenden Service zukommen lassen.

Hätte ich vermutet, dass der Praxiserfolg durch die Nutzung von iie-systems so immens steigen würde? Wenn ich darauf eine ehrliche Antwort geben soll, lautet diese Nein. Ich wusste schon vor rund 4 Jahren, als ich damit angefangen habe, dass sich die Zeiten dramatisch ändern würden. Von der Ratio her hatte ich alles verstanden, dachte aber, dass es schon so wichtig nicht sein würde. Andererseits gehöre ich zu den Menschen, die offen für Neues sind und habe seinerzeit einfach begonnen.

Natürlich fragt man sich anfangs, ob sich die Investitionen wirklich lohnen werden. Aber man tauscht sich ja auch mit anderen Anwendern aus, und durch diese Gespräche zerstreuen sich anfängliche Zweifel immer mehr. Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Entscheidung für iie-systems zu 100 % richtig war, ebenso wie die, nun auch das Beratungskonzept konsequent umzustellen.

Hier hat vor allem der Kollege Visse den entscheidenden Anstoß gegeben, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Ich brauche jemanden, der mich antreibt. Und Michael Visse ist da genau richtig. Er ist absolut motivierend und hat ständig neue Ideen. Man merkt, dass er für seine Sache brennt. Nur so kann man weiterkommen und so bin auch ich weitergekommen.

Als ich vor rund 20 Jahren mit meiner Praxis in Bielefeld gestartet bin, hätte ich nie vermutet, dass eine solche Beschleunigung einsetzt. Ich hatte eher mit einem ruhigen Auslaufen gerechnet und nicht damit, dass sich alles nochmal ändert. Aber dass dieser unglaubliche Impact stattgefunden hat, finde ich absolut toll und genieße es total. Meine Arbeit macht mir viel mehr Spaß und ob Sie es mir nun glauben oder nicht: Ich freue mich jeden Morgen, wenn ich in die Praxis komme.

Anders als früher sehe ich die Digitalisierung heute aus der Sichtweise des Patienten und fühle mich sehr wohl, diesen Prozess aktiv mit voranzutreiben. Patienten können in erster Linie ja nicht die Behandlung bewerten, sondern machen ihr Urteil stellvertretend von Ausstattung und Service der Praxis abhängig. Da spielen wir mit iie-systems in der Königsklasse. Die Anschaffung eines iTero-Scanners, durch den wir dem Patienten das Therapieergebnis visualisieren und Abdrücke ersparen können, hat sicherlich auch einen Einfluss auf die Patientenzufriedenheit. Die Investition in die digitale Patientenkommunikation halte ich allerdings langfristig für sehr viel wichtiger.

Was bringt die Zukunft? Was kommt als nächstes? Was kann ich noch verändern und optimieren? Ich lasse mich überraschen, weiterhin gerne von Michael Visse antreiben und freue mich darauf.

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