Monate: Mai 2017

Die neue Webseite als „Patientenmagnet“
Erfahrungen von Dr. Simone Besel

Im Entscheidungsprozess für oder gegen eine Praxis ist die Webseite heute das zentrale Kriterium. Mittlerweile weiß ich selbst, welches Riesen-Potenzial eine Webseite hat.

Bis vor etwa 6 Monaten war meine Praxis mit einer überalterten Webseite im Internet präsent. Natürlich war mir klar, dass ich hier etwas ändern muss. Mir fehlten jedoch die Zeit und vor allem auch die kreativen Ideen für einen Neustart. Mit Sicherheit geht das vielen Kollegen ähnlich.

Schließlich sind wir ja Mediziner und keine Webdesigner.

Umso dankbarer war ich, als mich ein Kollege aus Hofheim auf Michael Visse aufmerksam machte. Er hatte ein ganz ähnliches Problem gehabt und vor einiger Zeit eine neue Webseite von iie-systems bekommen, ohne dass er Arbeit in Konzeption oder Text investieren musste.

Seiner Empfehlung folgend habe ich dann recht zeitnah Kontakt mit Michael Visse aufgenommen und mir das Procedere bzgl. der Individualisierung der Webseite für meine Praxis erläutern lassen. Das alles klang für mich sehr schlüssig, so dass ich mich dafür entschieden habe.

Seit November 2016 ist meine neue Webseite am Netz. Schon Ende 2016 / Anfang 2017, also kurze Zeit später, konnte ich einen deutlichen Zuwachs an Patienten feststellen. Und nicht nur das: Auch das Klientel hat sich verändert. Seither kommen sehr viel mehr Erwachsene und Selbstzahler zur Behandlung in meine Praxis.

Natürlich hatte ich die Erwartung, dass sich eine Wirkung einstellt und ich damit mehr Patienten generieren würde. Ich war allerdings überrascht, wie schnell das ging. Der neue Internetauftritt ist super professionell gestaltet, arbeitet mit vielen Bildern und spricht daher auch diese hochinteressante Zielgruppe wirksam an.

Und tatsächlich hatte ich damit sehr wenig Aufwand. Alles lief wie versprochen völlig unkompliziert, schnell und komfortabel ab.

Eine Webseite ist wichtig, aber eine Webseite ist nicht alles. Kollege Visse hat mir schlüssig und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen erläutert, dass es für den Erfolg wichtig ist, die Patienten dauerhaft zu begeistern. Sie sind von der Webseite überzeugt, kommen dadurch in die Praxis, aber nun muss es weitergehen.

Wichtig ist es, den nächsten Schritt zu gehen. Aber leider schiebt man das gerne auf, lehnt sich zurück und folgt seinen alten Routinen.

Praxen, die heute nicht bereit sind, neue Wege zu beschreiten, droht

  • Stagnation
  • Stillstand
  • Rückgang

Dank eines leistungsstarken Partners – dem Team von iie-systems – ist man in der Lage, sich effizient zu verbessern, sich weiterzuentwickeln und seine Praxis bekannter zu machen. Man erhält durch die professionelle Webseite Aufmerksamkeit in einer ganz neuen Kategorie von Patienten.

Für die optimale Unterstützung bin ich dem gesamten iie-Team sehr dankbar.

Auch wenn die Kommunikation mit Michael Visse in der Tat nicht immer ganz einfach ist, weil er einem schonungslos den Spiegel vorhält, so muss ich doch zugeben, dass es für mich motivierend ist.

Als ganz entscheidend bewerte ich, dass er selbst vom Fach ist und zudem viele bekannte Kollegen tagtäglich erfolgreich mit den Anwendungen von iie-systems arbeiten.

Man muss sich verändern, neue Dinge ausprobieren und persönliche Erfahrungen sammeln. Man muss also den nächsten Schritt angehen und darf sich nicht zurücklehnen.

Für mich bedeutet das, dass ich als nächstes die Verknüpfung der Bereiche Print und Web forcieren werde. iie-systems bietet insgesamt 5 professionelle Broschüren zu unterschiedlichen Bereichen an, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden. Auch das ist mit so gut wie keinem Arbeitsaufwand verbunden.

Auch wenn es keine Arbeit macht, so sind mit solchen Projekten natürlich finanzielle Investitionen verbunden. Im Hinblick auf die Webseite kann ich jedoch schon jetzt sagen, dass sich diese mehr als gelohnt haben und sich die Kosten schnell amortisieren.

Das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Und ich bin sicher, dass auch die nächsten Schritte von Erfolg gekrönt sein werden. Man muss sie nur gehen. Ich für meinen Teil bin entschlossen, es zu tun.

 

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Die neue Webseite als „Patientenmagnet“

Dr. Simone Besel, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Entscheidungsprozess für oder gegen eine Praxis ist die Webseite heute das zentrale Kriterium. Mittlerweile weiß ich selbst, welches Riesen-Potenzial eine Webseite hat.

Bis vor etwa 6 Monaten war meine Praxis mit einer überalterten Webseite im Internet präsent. Natürlich war mir klar, dass ich hier etwas ändern muss. Mir fehlten jedoch die Zeit und vor allem auch die kreativen Ideen für einen Neustart. Mit Sicherheit geht das vielen Kollegen ähnlich.

Schließlich sind wir ja Mediziner und keine Webdesigner.

Umso dankbarer war ich, als mich ein Kollege aus Hofheim auf Michael Visse aufmerksam machte. Er hatte ein ganz ähnliches Problem gehabt und vor einiger Zeit eine neue Webseite von iie-systems bekommen, ohne dass er Arbeit in Konzeption oder Text investieren musste.

Seiner Empfehlung folgend habe ich dann recht zeitnah Kontakt mit Michael Visse aufgenommen und mir das Procedere bzgl. der Individualisierung der Webseite für meine Praxis erläutern lassen. Das alles klang für mich sehr schlüssig, so dass ich mich dafür entschieden habe.

Seit November 2016 ist meine neue Webseite am Netz. Schon Ende 2016 / Anfang 2017, also kurze Zeit später, konnte ich einen deutlichen Zuwachs an Patienten feststellen. Und nicht nur das: Auch das Klientel hat sich verändert. Seither kommen sehr viel mehr Erwachsene und Selbstzahler zur Behandlung in meine Praxis.

Natürlich hatte ich die Erwartung, dass sich eine Wirkung einstellt und ich damit mehr Patienten generieren würde. Ich war allerdings überrascht, wie schnell das ging. Der neue Internetauftritt ist super professionell gestaltet, arbeitet mit vielen Bildern und spricht daher auch diese hochinteressante Zielgruppe wirksam an.

Und tatsächlich hatte ich damit sehr wenig Aufwand. Alles lief wie versprochen völlig unkompliziert, schnell und komfortabel ab.

Eine Webseite ist wichtig, aber eine Webseite ist nicht alles. Kollege Visse hat mir schlüssig und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen erläutert, dass es für den Erfolg wichtig ist, die Patienten dauerhaft zu begeistern. Sie sind von der Webseite überzeugt, kommen dadurch in die Praxis, aber nun muss es weitergehen.

Wichtig ist es, den nächsten Schritt zu gehen. Aber leider schiebt man das gerne auf, lehnt sich zurück und folgt seinen alten Routinen.

Praxen, die heute nicht bereit sind, neue Wege zu beschreiten, droht

  • Stagnation
  • Stillstand
  • Rückgang

Dank eines leistungsstarken Partners – dem Team von iie-systems – ist man in der Lage, sich effizient zu verbessern, sich weiterzuentwickeln und seine Praxis bekannter zu machen. Man erhält durch die professionelle Webseite Aufmerksamkeit in einer ganz neuen Kategorie von Patienten.

Für die optimale Unterstützung bin ich dem gesamten iie-Team sehr dankbar.

Auch wenn die Kommunikation mit Michael Visse in der Tat nicht immer ganz einfach ist, weil er einem schonungslos den Spiegel vorhält, so muss ich doch zugeben, dass es für mich motivierend ist.

Als ganz entscheidend bewerte ich, dass er selbst vom Fach ist und zudem viele bekannte Kollegen tagtäglich erfolgreich mit den Anwendungen von iie-systems arbeiten.

Man muss sich verändern, neue Dinge ausprobieren und persönliche Erfahrungen sammeln. Man muss also den nächsten Schritt angehen und darf sich nicht zurücklehnen.

Für mich bedeutet das, dass ich als nächstes die Verknüpfung der Bereiche Print und Web forcieren werde. iie-systems bietet insgesamt 5 professionelle Broschüren zu unterschiedlichen Bereichen an, die für die jeweilige Praxis individualisiert werden. Auch das ist mit so gut wie keinem Arbeitsaufwand verbunden.

Auch wenn es keine Arbeit macht, so sind mit solchen Projekten natürlich finanzielle Investitionen verbunden. Im Hinblick auf die Webseite kann ich jedoch schon jetzt sagen, dass sich diese mehr als gelohnt haben und sich die Kosten schnell amortisieren.

Das Ergebnis hat mich absolut überzeugt. Und ich bin sicher, dass auch die nächsten Schritte von Erfolg gekrönt sein werden. Man muss sie nur gehen. Ich für meinen Teil bin entschlossen, es zu tun.

 

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Negative Lernerfahrungen bei Mitarbeitern vermeiden

Ich möchte diese Plattform nutzen, auch einmal auf Probleme einzugehen. Denn nur, wenn man sich eines Problems bewusst ist, kann man es lösen und etwas an der Situation ändern.

Wie schon häufiger thematisiert ist unser Gehirn der Ort, an dem unsere Wahrnehmung entsteht.

Unser Gehirn ist genial programmiert. Eine seiner zentralen Eigenschaften ist, dass wir die Realität häufig positiver sehen, als sie es in Wirklichkeit ist. Hier hilft nur der Blick von außen, um neue Denkanstöße zu erreichen.

Leider existiert in vielen Praxen ein Teufelskreis der negativen Lernerfahrung.

Das ist umso bedauerlicher, da die Praxisführung durch den Erwerb der iie-Anwendungen im Grunde schon bewiesen hat, dass eine Offenheit für Veränderungen vorhanden ist.

Ich möchte dieses Problem daher einmal ganz offen und konstruktiv ansprechen. Ich beobachte es auch in

  • Schulen
  • Ausbildungsstätten
  • Universitäten

Im Hinblick auf Selbstvertrauen und das eigene Selbstbild werden Kinder bzw. junge Erwachsene hier vielfach systematisch kaputt gemacht.

An dieser Stelle möchte ich mich jedoch auf meine Beobachtungen bei einer Gruppe von iie-Anwendern beschränken. Selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich in Vergangenheit ebenso vorgegangen bin. Dies hat jedoch in eine gefährliche Sackgasse geführt.

Die Mitarbeiter werden mit dem Neuen belastet und überfordert. Man lässt sie mit dieser Herausforderung alleine. Das bedeutet Stress und negative Erfahrungen. Sie finden keine kreativen Lösungen für die Bewältigung im Grunde einfacher Probleme wie z. B. das Erfragen der E-Mail-Adresse von Patienten.

Eine solche gescheiterte Bewältigung verstärkt die Selbstzweifel und zieht automatisch negative Erwartungen nach sich. In der Folge wird versucht, neue Probleme zu vermeiden und dadurch die eigene Angst verstärkt, was zu neuen Belastungen führt. Diese Angst führt zu Vermeidung, denn man möchte keine negativen Erfahrungen machen.

Die Aufgabe der Praxisführung besteht darin, diesen beschriebenen Teufelskreis zu durchbrechen und negative Erfahrungen zu vermeiden.

Leading bedeutet, seine Mitarbeiter zu unterstützen, ihnen das Gefühl von Sicherheit zu geben und dabei selbst mit gutem Beispiel voranzugehen.

Einmal gemachte Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn Ihrer Mitarbeiter. Die richtige Gestaltung von Herausforderungen ist daher extrem bedeutsam für deren Selbstvertrauen.

Wichtig ist es, Mitarbeiter zu loben und ihnen das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu vermitteln.

Möglicherweise haben Sie jetzt einen Aha-Moment und sind der Meinung, dass es genauso läuft. Sie sollten sich jedoch selbstkritisch fragen, ob es vielleicht auch bei Ihnen persönlich noch Verbesserungspotenzial gibt.

Es reicht nicht aus, über das Thema zu lesen – u. a. in diesem Blog. Wichtig ist es vor allem, persönliche Erfahrungen zu sammeln.

Sie als Leader sind für Ihr Team und dessen Wohlbefinden verantwortlich.

Mitarbeiter müssen gefördert und qualifiziert werden. Dann werden sie sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst. Das stärkt das Selbstvertrauen und vermittelt ein positives Gefühl. Die Talente der Mitarbeiter sind ein erhebliches Kapital für jede Praxis. Diese gilt es zu identifizieren.

Betrachten Sie sich selbst als Ideengeber und zuverlässiger Partner Ihrer Mitarbeiter.

Wenn Sie das erfolgreich umsetzen, werden Sie überrascht sein, was passiert.

 

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Visionen und Ziele konsequent verfolgen: Ein Rückblick auf 40 Jahre erfolgreiche Praxis
Erfahrungen von Dr. Holger Klar

In der letzten Woche bin ich aus San Diego zurückgekommen, wo ich den AAO-Kongress besucht habe. Für mich in diesem Jahr eher eine Freizeitaktivität als eine berufliche Verpflichtung, denn mit mittlerweile 66 Jahren stehe ich kurz davor, mich aus dem aktiven Berufsleben zurückzuziehen.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – habe in diesem Jahr besonders die Unterschiede der Entwicklung in den USA im Vergleich zu Deutschland wahrgenommen. Hier geht alles viel schneller, die Digitalisierung gehört längst zum Alltag. Und damit meine ich nicht die digitalen Behandlungsmethoden, die ja mittlerweile auch bei uns Einzug gehalten haben. Was ich vielmehr meine, ist die Digitalisierung im Hinblick auf die Kommunikation mit den Patienten.

Das ist mit der Situation, die wir hierzulande kennen, absolut noch nicht vergleichbar. Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass es nur ein paar Jahre dauert, bis wir auch in Deutschland solche Standards haben werden. Wer sehr dagegen sträubt und dies nicht erkennt, wird mit Sicherheit den Anschluss verlieren.

Wie gesagt, für mich selbst ist das kein Thema mehr. Trotzdem hat es mich doch sehr beschäftigt und zum Nachdenken angeregt. Ich kann auf eine jahrzehntelange und sehr erfolgreiche Praxisführung zurückblicken, aber auch darauf, dass der Wettbewerb im Laufe der Jahre immer härter geworden ist.

Als ich 1979 meine Praxis eröffnet habe, stand ich vor folgender Situation:

  • Durchschnittlich hatten Familien 2,3 Kinder.
  • Meine Praxis war die einzige in Rheine.
  • Patienten der umliegenden Orte wurden in meiner Praxis behandelt.
  • Nahezu alle kieferorthopädischen Behandlungen wurden von den Krankenkassen übernommen.

Im Laufe der Zeit hat sich die Situation jedoch in nahezu allen Bereichen dramatisch verändert:

  • Die durchschnittliche Anzahl der Kinder in den Familien hat sich halbiert.
  • Meine Praxis ist heute eine von insgesamt 5 in Rheine.
  • In nahezu allen Vororten gibt es ebenfalls kieferorthopädische Praxen.
  • Nach und nach wurden die Leistungen der Krankenkassen reduziert. Zunächst fielen die über 18-jährigen Patienten raus. Dann wurden bei den Kindern die KIG eingeführt, also nur noch extreme Indikationen von der Kasse übernommen.
  • Hinzu kommen die Budgetierung, die Degression und eine nur minimale Preissteigerung.

All dies hat die finanzielle Situation einer Praxis dramatisch einbrechen lassen und in der Folge dazu geführt, dass sich die Gewinne im Verlauf der letzten 40 Jahre halbiert haben.

Vereinfacht gesagt: Reichte früher quasi der Aushang eines Praxisschildes, um ausreichend Patienten zu rekrutieren, muss man heute um jeden einzelnen kämpfen.

Sich zurückzulehnen mit dem Gedanken, dass es schon wieder besser werden wird, ist nicht nur fahrlässig, sondern existenzgefährdend. Wer sich nicht weiterentwickelt, dem droht das gleiche Schicksal wie Nokia oder Kodak.

Wichtig ist, dass man die richtigen Visionen hat und Ziele konsequent und nachhaltig verfolgt. Denn nur durch ständige neue Anstrengungen kann man im „Haifischbecken“ überleben.

Hier spreche ich aus Erfahrung, denn schließlich habe ich nicht nur überlebt, sondern war während meiner ganzen jahrzehntelangen Berufstätigkeit in eigener Praxis erfolgreich.

Dass ich mich permanent nicht nur mit neuen Ideen und Entwicklungen beschäftigt, sondern diese auch umgesetzt habe, spielt hier eine ganz entscheidende Rolle. Wir waren immer führend beim Thema Digitalisierung. Mit der Einführung des Suresmile-Systems gehörte meine Praxis 2010 zu den ersten volldigitalisierten Praxen in Europa.

Allein mit der Digitalisierung der Behandlungsmethoden ist es jedoch nicht getan. Was zunehmend wichtiger wird, ist die Digitalisierung der Patientenkommunikation. Dazu gehört eine innovative Nutzung des Internets, weit über die Praxiswebseite hinaus.

Wir nutzen seit längerem die Anwendungen von iie-systems, und ich gebe gerne zu, dass auch ich hier zunächst skeptisch war. Eine Skepsis, die sich jedoch sehr schnell ins Gegenteil verkehrt hat, der Praxis noch einmal neuen Schwung gegeben hat und ihr den Erfolg auch für die Zukunft sichert.

Meine berufliche Karriere kann ich mit dem guten Gefühl beenden, meinen Partnern und Nachfolgern in der Praxis ein Erfolgsmodell zu hinterlassen.

Die Entwicklung ist jedoch längst nicht zu Ende, sondern geht immer weiter, wie ich nicht zuletzt in San Diego beobachten konnte. Die Veränderung läuft dabei nicht schleichend, sondern in einer rasenden Geschwindigkeit.

Wer heute die Digitalisierung im Bereich der Patientenkommunikation ablehnt, wird morgen das Nachsehen haben. Auf seinen Gedanken von früher zu verharren, führt in den Abgrund.

Verpassen Sie nicht den Trend, haben Sie die richtigen Visionen, verfolgen Sie klare Ziele und lassen Sie sich dabei von kompetente Experten wie iie-systems beraten und helfen. Schauen Sie nicht wehmütig in die Vergangenheit, sondern arbeiten Sie aktiv an einer erfolgreichen Zukunft. Dann haben Sie nichts zu befürchten.

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Visionen und Ziele konsequent verfolgen: Ein Rückblick auf 40 Jahre erfolgreiche Praxis

Dr. Holger Klar, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

In der letzten Woche bin ich aus San Diego zurückgekommen, wo ich den AAO-Kongress besucht habe. Für mich in diesem Jahr eher eine Freizeitaktivität als eine berufliche Verpflichtung, denn mit mittlerweile 66 Jahren stehe ich kurz davor, mich aus dem aktiven Berufsleben zurückzuziehen.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – habe in diesem Jahr besonders die Unterschiede der Entwicklung in den USA im Vergleich zu Deutschland wahrgenommen. Hier geht alles viel schneller, die Digitalisierung gehört längst zum Alltag. Und damit meine ich nicht die digitalen Behandlungsmethoden, die ja mittlerweile auch bei uns Einzug gehalten haben. Was ich vielmehr meine, ist die Digitalisierung im Hinblick auf die Kommunikation mit den Patienten.

Das ist mit der Situation, die wir hierzulande kennen, absolut noch nicht vergleichbar. Aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass es nur ein paar Jahre dauert, bis wir auch in Deutschland solche Standards haben werden. Wer sehr dagegen sträubt und dies nicht erkennt, wird mit Sicherheit den Anschluss verlieren.

Wie gesagt, für mich selbst ist das kein Thema mehr. Trotzdem hat es mich doch sehr beschäftigt und zum Nachdenken angeregt. Ich kann auf eine jahrzehntelange und sehr erfolgreiche Praxisführung zurückblicken, aber auch darauf, dass der Wettbewerb im Laufe der Jahre immer härter geworden ist.

Als ich 1979 meine Praxis eröffnet habe, stand ich vor folgender Situation:

  • Durchschnittlich hatten Familien 2,3 Kinder.
  • Meine Praxis war die einzige in Rheine.
  • Patienten der umliegenden Orte wurden in meiner Praxis behandelt.
  • Nahezu alle kieferorthopädischen Behandlungen wurden von den Krankenkassen übernommen.

Im Laufe der Zeit hat sich die Situation jedoch in nahezu allen Bereichen dramatisch verändert:

  • Die durchschnittliche Anzahl der Kinder in den Familien hat sich halbiert.
  • Meine Praxis ist heute eine von insgesamt 5 in Rheine.
  • In nahezu allen Vororten gibt es ebenfalls kieferorthopädische Praxen.
  • Nach und nach wurden die Leistungen der Krankenkassen reduziert. Zunächst fielen die über 18-jährigen Patienten raus. Dann wurden bei den Kindern die KIG eingeführt, also nur noch extreme Indikationen von der Kasse übernommen.
  • Hinzu kommen die Budgetierung, die Degression und eine nur minimale Preissteigerung.

All dies hat die finanzielle Situation einer Praxis dramatisch einbrechen lassen und in der Folge dazu geführt, dass sich die Gewinne im Verlauf der letzten 40 Jahre halbiert haben.

Vereinfacht gesagt: Reichte früher quasi der Aushang eines Praxisschildes, um ausreichend Patienten zu rekrutieren, muss man heute um jeden einzelnen kämpfen.

Sich zurückzulehnen mit dem Gedanken, dass es schon wieder besser werden wird, ist nicht nur fahrlässig, sondern existenzgefährdend. Wer sich nicht weiterentwickelt, dem droht das gleiche Schicksal wie Nokia oder Kodak.

Wichtig ist, dass man die richtigen Visionen hat und Ziele konsequent und nachhaltig verfolgt. Denn nur durch ständige neue Anstrengungen kann man im „Haifischbecken“ überleben.

Hier spreche ich aus Erfahrung, denn schließlich habe ich nicht nur überlebt, sondern war während meiner ganzen jahrzehntelangen Berufstätigkeit in eigener Praxis erfolgreich.

Dass ich mich permanent nicht nur mit neuen Ideen und Entwicklungen beschäftigt, sondern diese auch umgesetzt habe, spielt hier eine ganz entscheidende Rolle. Wir waren immer führend beim Thema Digitalisierung. Mit der Einführung des Suresmile-Systems gehörte meine Praxis 2010 zu den ersten volldigitalisierten Praxen in Europa.

Allein mit der Digitalisierung der Behandlungsmethoden ist es jedoch nicht getan. Was zunehmend wichtiger wird, ist die Digitalisierung der Patientenkommunikation. Dazu gehört eine innovative Nutzung des Internets, weit über die Praxiswebseite hinaus.

Wir nutzen seit längerem die Anwendungen von iie-systems, und ich gebe gerne zu, dass auch ich hier zunächst skeptisch war. Eine Skepsis, die sich jedoch sehr schnell ins Gegenteil verkehrt hat, der Praxis noch einmal neuen Schwung gegeben hat und ihr den Erfolg auch für die Zukunft sichert.

Meine berufliche Karriere kann ich mit dem guten Gefühl beenden, meinen Partnern und Nachfolgern in der Praxis ein Erfolgsmodell zu hinterlassen.

Die Entwicklung ist jedoch längst nicht zu Ende, sondern geht immer weiter, wie ich nicht zuletzt in San Diego beobachten konnte. Die Veränderung läuft dabei nicht schleichend, sondern in einer rasenden Geschwindigkeit.

Wer heute die Digitalisierung im Bereich der Patientenkommunikation ablehnt, wird morgen das Nachsehen haben. Auf seinen Gedanken von früher zu verharren, führt in den Abgrund.

Verpassen Sie nicht den Trend, haben Sie die richtigen Visionen, verfolgen Sie klare Ziele und lassen Sie sich dabei von kompetente Experten wie iie-systems beraten und helfen. Schauen Sie nicht wehmütig in die Vergangenheit, sondern arbeiten Sie aktiv an einer erfolgreichen Zukunft. Dann haben Sie nichts zu befürchten.

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