Monate: November 2015

Zero Moment of Truth

Zero Moment

Im meinem letzten Blog-Beitrag habe ich mich bereits über die Genialität von Googele geäußert. Google hat durch seine Smart Creatives Produkte geschaffen, die unsere Welt verändert haben. Wer immer heute ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Arztpraxis im Internet sucht, fragt Google.

Google hat dafür einen neuen Begriff kreiert, nämlich „Zero Moment of Truth“. Dieser Moment der Wahrheit ist der, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt.

Sehen Sie mehr hierzu bei YouTube.

Der ZMOT ist der Augenblick, in dem sich Patienten über Ihre Praxis im Internet informieren. Dafür nutzen Sie neben dem Computer immer häufige auch Laptop, Smartpad oder Smartphone. Eine auf mobile Endgeräte programmierte Webseite ist daher nicht mehr verzichtbar.

Testen Sie daraufhin doch mal Ihre eigene Webseite.

buttonmobilefriendly

Durch Befragung von Neupatienten haben wir validierte Zahlen, die die Annahme von Google unterstützen. 80 % der Neupatienten waren vor ihrem ersten Besuch bei uns auf unserer Webseite. Solche Zahlen zu ignorieren, wäre fatal.

Patienten möchten bei der Auswahl einer Praxis die richtige Entscheidung treffen. Da es sich in aller Regel um medizinische Laien handelt, können Sie die Qualität der Behandlung kaum beurteilen und fällen daher Ersatzbeurteilungen. Intuitiv sind Patienten heute in der Lage, die Internetreputation bzw. Qualität einer Webseite zu beurteilen.

Das Urteil „interessant oder uninteressant“ fällt in Millisekunden. Die Entscheidung für oder gegen eine Praxis wird heute häufig online getroffen. Schnell und einfach können verschiedene Anbieter verglichen werden, man macht sich einen Eindruck von der Praxis. Die Aufgabe ist es, den Internetauftritt der Praxis so zu gestalten, dass

  • der Patient ein umfassendes Bild der Praxis erhält
  • die Bedürfnisinformationen gehirngerecht (über Bilder) präsentiert werden
  • der Patient mit der Praxis in Interaktion treten kann (Online-Termin)

Kurz: Wichtig ist ein Patientenerlebnis, das die verschiedensten Sinne anspricht. Es geht darum, zu überzeugen und die Praxiswebseite daraufhin optimal zu gestalten.

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Smart Creatives

Smart-Creatives-Header

Das Internet verändert die Spielregeln.
Die Wirkung des Internets auf das bestehende Geschäftsmodell wird unterschätzt. Unternehmen bzw. Praxen sind in ihrer Wahrnehmung davon überzeugt, alles richtig zu machen. Sie sind sicher, etabliert, mächtig und stark zu sein und nichts befürchten zu müssen.

Dies ist im heutigen Zeitalter leider ein fataler Trugschluss. In seinem Buch „How Google Works“ beschreibt Googles CEO Eric Schmidt, wie eine kleine Gruppe von Mitarbeitern die Welt verändert. Diese Gruppe nennt Schmidt „Smart Creatives“.
„These are product folks who combine technical knowledge, business expertise and creativity.“

Für Unternehmen ist diese Gruppe von talentierten Mitarbeitern Gold wert. Durch ihre Kreativität, Expertise und Durchsetzungskraft ist diese Gruppe in der Lage, neue innovative Lösungen, Produkte und Dienstleistungen zu kreieren. Smart Creatives entwickeln neue Ideen und betrachten diese als Chance. Sie sind willens und bereit, ihre Ideen zu teilen und anderen davon zu berichten – dies sogar gegen den Widerstand derer, die davon nichts hören möchten. Der Nervenkitzel oder die Belohnung liegt in der Teamarbeit. Es geht in dieser Gruppe um den Prozess der Transformation einer Idee in die Realität.

Für die kreativen Intelligenten gibt es keine fadenscheinigen Entschuldigungen, warum etwas nicht geht. Es zählt das große Ziel und wie man dort gemeinsam hinkommt. Hindernisse werden gemeinsam aus dem Weg geräumt. Es geht um Spaß und am Ende um Erfolg und Wertschätzung.

Diese Gruppe von Menschen wird in Unternehmen häufig als Bedrohung wahrgenommen. Natürlich werden etablierte Prozesse auf den Prüfstand gebracht. Was aber noch wichtiger ist: Die Gruppe präsentiert neue machbare und mächtige Lösungen. Das Buch von Eric Schmidt möchte ich jedem ans Herz legen.

Ich möchte das Erwähnte einmal auf unser iie-Team beziehen: Wir versuchen, der Beziehung von Patienten und Kunden eine neue Perspektive zu geben. Unser gemeinsames Ziel ist es, mit neuen Lösungen neue Antworten zum Thema Kundenbeziehung zu finden. Wir stellen die Kundenbeziehung in ein anderes Licht und gelangen so zu neuen Lösungen. Durch diese neuen Perspektiven verschaffen wir unseren Kunden im Vergleich zu ihren Mitbewerbern, die noch in den alten etablierten Strukturen denken, einen unschätzbaren Vorteil. Selbst kleine Unternehmen bzw. Praxen können über diesen Weg ihre Mitbewerber „auf die Matte legen“. Dass es funktioniert beweisen wir gerne jedem, der es nicht glauben kann. Voraussetzung ist lediglich der Wille und die Bereitschaft, unsere erarbeiteten Vorschläge durchzusetzen – ggf. auch gegen den Widerstand im eigenen Unternehmen. Benötigt wird hier eine straffe Führung mit klaren hierarchischen Strukturen.

 

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Sensibilisierung für Dinge, die passieren

Sensibilisieren-Header

Mit meinem Blog möchte ich Interessierte für Dinge, die durch das Internet passieren, sensibilisieren. Mittlerweile kann wohl niemand mehr bestreiten, dass der Megatrend Internet alle Bereiche unseres täglichen Lebens durchdringt. Es erleichtert uns vieles, es vereinfacht die Interaktion mit der Familie und Freunden ebenso wie die mit Mitarbeitern und Patienten. Meine persönliche Meinung dazu lässt sich mit einem Wort auf den Punkt bringen: Grandios.

Über das Internet und vor allem das mobile Web sind wir alle miteinander verbunden. Die Technologie steht jedem zur Verfügung, es gibt keinerlei soziale Barrieren.

Ob wir wollen oder nicht: Das Internet wird sich und uns zukünftig weiter verändern und wir alle sind bereits mittendrin. Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur befinden sich durch dieses Medium in einem kontinuierlichen Fluss.

Ähnlich unverrückbare Veränderungen haben wir auch in der Vergangenheit schon erlebt. Hierzu nur ein Beispiel: Durch die Dampfmaschine oder die Elektrifizierung hat sich nachweislich alles gewandelt. Energie und Strom stehen uns heute immer und überall zur Verfügung und sind Basis für unsere Wirtschaft und unser komfortables Leben, wie wir es kennen und nicht mehr missen möchten.

Vergleichbar damit steht uns heute auch das Internet immer und überall zur Verfügung und bildet ein übergreifendes Netzwerk. Im Hinblick darauf sollte sich jeder Einzelne einige wichtige Fragen stellen und für sich selbst ehrlich beantworten:

  • Wie kann ich ganz persönlich von der Entwicklung des Internets profitieren?
  • Wie gelingt es mir, mein Alltagsleben und meinen Praxisalltag durch innovative Ideen zu erleichtern und angenehmer zu gestalten?
  • Ignoriere ich die Realität und betrachte die Veränderungen nur vom Spielfeldrand aus?
  • Oder beteilige ich mich am Spiel und mache meine eigenen Erfahrungen?

Meine persönliche Entscheidung steht unwiderruflich fest: Ich habe mich dazu entschlossen, mitzuspielen und lade jeden ein, der „Mannschaft“ beizutreten. Gemeinsam mit Ihnen möchten mein iie-Team und ich an ganz konkreten Zielen arbeiten:

  • Wir verstehen das Internet als Chance für Praxen und entwickeln neue Dienstleistungen.
  • Wir transferieren die Verbindung zu unseren Kunden und Patienten auf eine komplett neue Ebene.
  • Wir entwickeln neue Strategien und leisten Unterstützung bei der Umsetzung.
  • Wir entdecken neue Motivation und Leidenschaft und setzen damit bislang ungeahnte Kräfte frei.
  • Gemeinsam möchten wir das Spiel gewinnen.

Sind Sie dabei? Wir freuen uns auf neue Mitspieler!

 

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Leading by example

Leading by Example

Ob die iie-Anwendungen Erfolg haben und Wirkung zeigen, ist eine Entscheidung, die allein der Praxisinhaber trifft. Eklatant wichtig dafür ist, dass er die bisherigen Praxisroutinen mit Mut und Überzeugung auf den Prüfstand stellt. Meine langjährige Erfahrung zeigt eindeutig: Das Monitoring der Anwendungen sind Chefsache.

Wir wissen, dass die allermeisten Praxisinhaber an ihren Leistungsgrenzen arbeiten. Das ist der Grund, warum sie die Integration der Anwendungen an Mitarbeiterinnen ihres Vertrauens delegieren. Vergessen Sie dabei aber bitte nicht, dass auch Ihre Mitarbeiterinnen häufig am Limit arbeiten, was bedeutet, dass jede weitere Aufgabe als Mehrbelastung empfunden wird. Es gibt zu wenig freie Ressourcen und Aufmerksamkeit für Innovationen. So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass die Veränderungsbemühungen nicht selten von Vornherein zum Scheitern verurteilt sind.

Vor allem in der Anfangsphase benötigen die Mitarbeiterinnen unbedingt den Rückhalt und die Unterstützung des Praxisinhabers. Das gibt ihnen das Gefühl von Orientierung und Sicherheit. Ich beschreibe das als leading by example.

Nimmt der Chef eine Vorbildfunktion ein und geht damit voraus, lassen sich die „Loslass-Schmerzen“ der Mitarbeiterinnen durchbrechen. Meine Erfahrung zeigt eindeutig, dass durch diesen Weg alle an dem Prozess Beteiligten schnell erkennen, welche Verbesserungen die durch die vom Praxisinhaber eingeführten Veränderungen mit sich bringen.

  • Vereinfachung der eigenen Arbeit
  • Signifikante Erhöhung der Praxiszufriedenheit
  • Das Erleben von neuem Spaß an der Arbeit bei Team und Praxisinhaber gleichermaßen
  • Sicherung des langfristigen Praxiserfolges durch einen Service, den andere Praxen nicht bieten.

Glauben Sie mir: Diese Ziele lohnen es, sich mit den Anwendungen von iie-systems auseinanderzusetzen. Und ganz nebenbei steigert man als Chef damit bei seinem Team auch noch das eigene Ansehen

 

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