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Kreatives Element der Kritik erkennen und annehmen

Für meinen letzten Blogbeitrag „Kritik besser verstehen“ habe ich einiges an Feedback bekommen, für das ich mich herzlich bedanken möchte.

Mit meinem heutigen Artikel möchte ich ein wenig dazu beitragen, Gefühle, die sich bei Kritik einstellen, besser interpretieren und verstehen zu können.

Die Fähigkeit, Kritik anzunehmen und damit umgehen zu können, ist für viele von uns ein schwieriges Unterfangen.

Bei wenigen löst konstruktive Kritik ein beglückendes Gefühl aus.

Bei den meisten allerdings stellt sich als Reaktion ein unangenehmes Gefühl ein, was dazu führt, dass Kritik konsequent abgelehnt wird.

Sowohl das angenehme wie das unangenehme Gefühl entstammen unserem Limbic System, was bedeutet, dass wir sie nicht kontrollieren können.

Das Entscheidende ist unsere Art zu denken und uns zu fragen: Welche Art der Wirklichkeit erkenne ich?

Erlauben Sie sich bei gut gemeinter Kritik unbedingt die Möglichkeit des Verstehens. Denn es könnte eine wertvolle Empfehlung dahinterstecken.

Meine Empfehlung: Verspüren Sie bei Kritik ein unangenehmes Gefühl, schenken Sie dieser Kritik unbedingt neue Aufmerksamkeit. Ratsam ist dafür ein Perspektivenwechsel.

Wir alle sollten bestimmte Dinge wie Patientenberatung, Terminmanagement, telefonische Erreichbarkeit etc. aus der Sicht des Kunden, also des Patienten, betrachten.

Und eben hier gebe ich Kolleginnen und Kollegen häufig Empfehlungen, die dann aber leider nicht selten wie ein Tadel oder eine Zurechtweisung empfunden werden und daher ein schlechtes Gefühl hinterlassen.

Sollten Sie meine Empfehlung so empfinden, so ist das keineswegs meine Absicht und tut mir leid. Bitte hinterfragen Sie jedoch auch selbstreflektierend einmal meine Motivation.

Wenn ich konstruktive Kritik anbringe, tue ich das mit dem Ziel, mein Gegenüber zu unterstützen und zu fördern, ihm also die Chance geben, sich weiterentwickeln zu können. Hierzu ein Beispiel:

Wer keine Online-Termine anbietet, tut dies auf eigene Gefahr.!

Ich weiß, dass es Selbstreflexion benötigt, sich eigene Versäumnisse oder sogar Fehler einzugestehen.

Wie schon erwähnt: Für mich ist es keineswegs eine neue Erfahrung, dass meine Vorschläge zur Optimierung und Weiterentwicklung der digitalen Patientenkommunikation bei meinen Gesprächspartnern ganz anders ankommen, ganz anders wahrgenommen werden, als sie gemeint sind.

Meine Intention ist es immer, durch meine Kritik zu einer Verbesserung beizutragen.

Ich freue mich über jeden Einzelnen, der von solchen Verbesserungen profitiert. Von einem Großteil der Kolleginnen und Kollegen wird dies jedoch so bedauerlicherweise nicht erkannt.

Eine Erklärung könnten die mit Kritik einhergehenden Reaktionen des limbischen Systems sein, die – wie anfangs schon erwähnt – nicht steuerbar sind.

Die Kritik-assoziierten negativen Emotionen spielen hier eine entscheidende Rolle.

Für die allermeisten von uns wirkt Kritik bedrohlich. Man fühlt sich bloßgestellt und fürchtet, sein Gesicht zu verlieren. Kritik wird als persönlicher Angriff empfunden. Solche Gefühle sind destruktiv, initiieren in aller Regel automatisch Ablehnung und führen somit in eine Sackgasse.

Wichtig ist es jedoch, das kreative Element der Kritik zu verstehen.

Kritik ist oftmals extrem wertvoll und besitzt das Potenzial für Veränderungen und Erneuerungen. Diese Tatsache sollten wir unbedingt als etwas Positives erkennen.

Weiterentwicklung ist nur durch Veränderung und Erneuerung möglich. Kritik ist damit der eigentliche Motor für Wachstum und Erfolg!

Ich bin mir bewusst: Das zu akzeptieren fällt schwer, denn es passt häufig nicht ins eigene Weltbild. Wir glauben lieber, alles schon perfekt zu machen und möchten dafür Lob erfahren.

Und eben hier lauert die Gefahr. Es erfolgt eine zu starke Konzentration auf die Behandlung, bei der die Bedürfnisse der Patienten verkannt werden. Denn Patienten haben heute sehr viel mehr Wünsche als nur schöne und gerade Zähne.

Digitale Patientenkommunikation gehört zu den Top 3-Technologien, die jede Praxis beherrschen sollte.

Zukunftsfähigkeit ist Handlungsfähigkeit. Und dazu ist es notwendig, dass wir nicht die aktuelle positive Situation überschätzen und dabei die Vielzahl neuer Möglichkeiten durch digitale Patientenkommunikation unterschätzen.

Alles Neue von vornherein abzulehnen bedeutet, dauerhaft im Status Quo zu verbleiben und über kurz oder lang den Anschluss zu verpassen. Und genau das ist es, was ich Kolleginnen und Kollegen so gerne ersparen möchte. Und genau darum übe ich Kritik.

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Kritik besser verstehen

Neues Wissen zu etablieren ist ein extrem schwieriges Unterfangen.

Im ersten Schritt ist es notwendig, sein eigenes Verhalten in Frage zu stellen und zu analysieren, um neues Denken zulassen zu können.

Im zweiten Schritt müssen dann andere von diesem neuen Denken überzeugt werden. Da viele in ihren alten Denkmustern verharren und gefangen sind, ist dies ungleich schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.

Ich selbst habe in Vergangenheit diese Erfahrung gemacht und mache sie oftmals noch heute. Viele Kolleginnen und Kollegen fühlen sich belehrt und empfinden meine gutgemeinten Empfehlungen, neues Denken zuzulassen, als Kritik.

Ich persönlich betrachte konstruktive Kritik jedoch keinsfalls als negativ, sondern im Gegenteil als extrem wertvoll. Denn durch sie wird neues Denken und damit auch neues Handeln doch überhaupt erst möglich – eine im Grunde kausale und einfach nachvollziehbare logisch begründete Tatsache.

Neues Denken ist eine unbedingte Voraussetzung für Veränderungen und damit ein positiver Motor für eine Verbesserung der aktuellen Situation und für Wachstum.

So einfach aber die rationale Logik erscheint, so schwierig ist das Nachvollziehen und Umsetzen des Denkmodells der konstruktiven Kritik im Alltag.

Um konstruktive Kritik annehmen zu können bedarf es einer tiefen Einsicht in eine sich permanent verändernde Welt. Und es braucht die Bereitschaft, Neues zu entdecken – was übrigens ungeheuer aufregend ist und Spaß macht.

Aus meiner Sicht ist gut gemeinte und konstruktive Kritik sehr wertvoll und damit grundsätzlich etwas sehr Positives.

Etwa jede*r zehnte iie-Anwender*in erkennt meine Kritik als Potenzial und damit als wertvolle Empfehlung. Bei diesen 10 Prozent erlebte ich in Telefonaten oder bei Praxisbesuchen in Lingen eine Reaktion, die mindestens freudig, nicht selten sogar euphorisch ist.

Kolleginnen und Kollegen sind erstaunt und verblüfft. Sie erleben AHA-Momente und verstehen in Sekunden den Wert meiner Empfehlungen für ihren eigenen Praxiserfolg. Zudem realisieren sie, dass sämtliche Vorarbeit schon geleistet wurde.

So wird es möglich, sofort mit Neuem zu starten und eigene wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Bitte glauben Sie mir, denn ich spreche aus Erfahrung: Neues zu entdecken und auszuprobieren erweitert den Horizont und schärft Sinne und Verstand.

Spaß, Lebensfreude und Erfolg sind die Folge. Oder einfach formuliert: Es wird nie langweilig!

Das Verständnis für neue Chancen ist der Motor für die eigene Weiterentwicklung.

Ich habe gerade von 10 Prozenht der iie-Anwender*innen gesprochen. Was aber ist mit den verbleibenden 90 Prozent? Die Auflösung gebe ich Ihnen gerne – auch wenn sie bedauerlich ist.

Die überwiegende Mehrheit empfindet meine Empfehlungen und meine konstruktive Kritik als Kränkung oder Bedrohung. Neun von zehn Anwendern sind skeptisch und leisten vehement Widerstand gegen Veränderungen.

Da nur Gefahren gesehen und Vorteile nicht erkannt werden, fühlt man sich persönlich angegriffen und belehrt. Es wird eine eigene Realität konstruiert mit dem Ziel, die bestehende Ordnung ja nicht zu gefährden. Vielmehr soll alles so bleiben, wie es ist. Das führt zwangsläufig zur Ablehnung.

Pippi Langstrumpf-Phänomen: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“

Ich möchte abschließend ein einfaches Beispiel aus unserem täglichen Praxisalltag anführen – und zwar das Online-Terminmanagement.

Wer neue Patientenbedürfnisse wie Online-Terminmanagement oder webbasierte Patienteninformationen ablehnt, nimmt mittel- und langfristig bewusst negative Folgen für die eigene Praxis in Kauf.

Kurzum: Neun von zehn iie-Anwender*innen verpassen wertvolle Chancen im Hinblick auf die persönliche Weiterentwicklung der eigenen Praxis

Starke Kundenorientierung ist der zentrale Faktor von Erfolg!

Wer in unserer Branche erfolgreich sein möchte, muss diese neue Kundenorientierung erkennen und annehmen. Patientenservice ist dabei das entscheidende Kriterium.

Auch gut gemeinte und konstruktive Kritik tut im ersten Moment weh. Im zweiten Moment aber ist sie der Türöffner für den zukünftigen Erfolg. Und dafür lohnt sich ein kurzfristiger Schmerz allemal.

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Wir entscheiden uns oft falsch! Aber warum?

Diese Frage ist durchaus interessant. Um sie zu beantworten, muss man sich jedoch kritisch mit seinem persönlichen Verstand auseinandersetzen. Das Entscheidende ist unsere Art zu denken. Welche Wirklichkeit lässt unser Gehirn zu?

In diesem Zusammenhang möchte ich einen unbedingte Leseempfehlung ans Herz legen, und zwar „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahnemann.

In seinem Buch zeigt der Autor auf, dass Menschen im Grunde keinen freien Willen haben und dass wir viel weniger über uns selbst wissen, als wir glauben.

Gerade wir als Akademiker fühlen uns mit unserem Intellekt in der Regel nicht selten überlegen. Eine Aussage wie die von Kahnemann zu akzeptieren, fällt uns daher schwer.

Denn wir bestehen darauf, dass wir alles verstehen und begreifen, was wir tun.

Aber bitte glauben Sie mir: Dieses Buch zu lesen ist eine absolute Bereicherung. Es zeigt ganz neue Erkenntnisse über unseren eigenen Geist. Sich selbst besser zu (er)kennen, ist zunächst oftmals schmerzhaft. Aber es lohnt sich.

Immer wieder beobachte ich, dass Praxen falsche – oder noch härter formuliert – schlechte Entscheidungen treffen.

Und seit langem bewegt mich die Frage: Warum handeln Praxen eigentlich so eindeutig gegen ihren eigenen Vorteil?

Der Grund dafür liegt in unserer eigenen limitierten Vorstellungskraft und einem Verstand, der auf unser Wissen aus der Vergangenheit beschränkt ist.

Lassen sich mich hierzu ein einfaches Beispiel für solche gefährlichen und trügerischen Illusionen aus unserem Alltag als Kieferorthopäden bringen. Haben wir kein Wissen zur digitalen Patientenkommunikation wie Erfahrung mit Online-Terminvereinbarungen oder Patientenberatung mit Vorher-Nachher-Bildern, täuscht uns sehr häufig unser Gehirn.

Es verhält sich wie ein Geschichtenerzähler und erzählt uns:

Unsere Patienten möchten lieber das persönliche Gespräch. Das alles ist zudem viel zu aufwändig und zu teuer. Und Neupatienten brauchen wir eigentlich auch gar nicht.

Ich erlebe so oft, dass Kolleginnen und Kollegen von ihrem eigenen Verstand manipuliert werden. Das Gehirn vermittelt uns, den Gesamtüberblick zu haben – und zwar in Millisekunden und ohne jedweden Einfluss oder Kontrolle unsererseits. Das Gehirn ist Schöpfer unserer persönlichen Wirklichkeit – eine Befangenheit, aus der zu entkommen wir leider keine Chance haben.

Die eigene Unwissenheit gestehen wir uns ungern ein. Lieber ignorieren wir die Tatsachen.

Das alles läuft automatisch ab: Wissenslücken werden aufgefüllt und der Verstand konstruiert seine eigene Realität auf Basis von Erfahrungen aus der Vergangenheit. Haben wir keine solchen Erfahrungen, sind Fehler im Entscheidungsfindungsprozess die Folge. Weder werden uns die Chancen bewusst noch sehen wir die Risiken. Und so treffen wir falsch – schlechte – Entscheidungen.

Unser Bewusstsein ist eine nicht willentlich gesteuerte Interpretation des Gehirns – mit einer eindeutigen Konsequenz:

Man glaubt, was man glauben möchte.

Das ist das eigentliche Dilemma von Innovationen, denn unser Gehirn besitzt keine Erfahrung aus der Vergangenheit. Es lehnt den Zustand der Unsicherheit ab, lässt uns glauben, dass wir alles verstehen und den Status quo nicht verändern müssen.

Daraus resultieren Fehleinschätzungen. Und die haben für jede Praxis bedrohliche Folge im Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg.

Erst in einer krisenhaften Situation ist unser Gehirn bereit, Veränderungen zuzulassen. Dann aber ist es oft schon zu spät.

Sich die eigene Befangenheit bewusst zu machen, ist fraglos schmerzhaft. Darüber nachzudenken, lohnt sich aber unbedingt.

Tatsache ist allerdings auch, dass wir Gedanken nicht unterdrücken können, selbst wenn wir ihre Sinnlosigkeit erkennen.

Lassen sich mich auch hierzu ein Beispiel aus unserem Berufsfeld bringen, nämlich das geänderter Nutzerverhalten von Patienten.

Der Patient von heute wünscht sich einen Online-Terminservice. Praxen, die einen solchen Service nicht vorhalten, sind der Meinung, dass Patienten zur Vereinbarung eines Termins lieber in der Praxis anrufen möchten, weil dies doch persönlicher sei.

Bitte glauben Sie mir: Ein Online-Terminservice wird immer häufiger erwartet – schon jetzt und in Zukunft noch stärker. Eine Entwicklung, die zweifellos nicht mehr zu stoppen ist. Daher macht es absolut keinen Sinn, seinen Patienten diesen Service zu verweigern.

Zukunftsfähigkeit bedeutet Handlungsfähigkeit!
Ist Ihre Praxis fit für die Zukunft?

Jeder ist verantwortlich für sein eigenes Tun – aber auch für sein Nicht-Tun. Daher möchte ich Ihnen einen gutgemeinten Rat geben. Auch wenn es zunächst unangenehm ist: Gestehen Sie sich die eigenen Wissenslücken und Defizite ein und ignoriere Sie nicht die Tatsachen.

Für Praxen bietet sich ein ganzes Meer von Möglichkeiten. Und erst durch das Sammeln von Erfahrungen wird daraus eine neue Realität – eine Realität mit ungeheuren Chancen, die der Motor für zukünftigen Praxiserfolg ist.

Online-Terminvereinbarung und -Teminbestätigung sind erst der Anfang einer Digitalisierung, deren Fortschritt rasant verläuft. Konnektivität zum Patienten ist das Schlagwort. Das Internet spielt hier die entscheidende Rolle.

Intelligente Internetnutzung mit abgestimmter Patienten-Kommunikation gehört zu den Top-Technologien, die eine Praxis beherrschen sollte.

Bitte verschlafen Sie nicht Ihre Zukunft und überlassen damit anderen das Spielfeld. Geben Sie vielmehr Ihrem Gehirn die Chance, neues Wissen zu erlernen und eigene wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Leistungsstarke Internettechnologie bietet Potential und unendliche Chancen!

Das iie-Team unterstützt bereits über 400 Praxen mit gesammeltem Wissen und Erfahrung. Gerne sind wir mit unserer geballten Kompetenz auch für Sie da.

Sie selbst müssen nur eines mitbringen: Die Bereitschaft, Neues ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln zu wollen.

Das Risiko ist gering, denn wenn es nicht funktioniert, können Sie schnell wieder in ihre alten Routinen ohne digitale Patientenkommunikation zurückkehren. Aber so wird es nicht kommen, denn es wird funktionieren und Sie werden erstaunt sein.

Meine klare Empfehlung: Einfach starten, und zwar am besten sofort!

Verschieben Sie wichtige Entscheidungen nicht in die Zukunft. Unterschätzen Sie nicht das Risiko, als Praxis den Anschluss zu verlieren. Hadern Sie nicht, sondern starten Sie noch heute.

Unser iie-Team steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Vereinbaren Sie gerne eine Beratungstermin mit Frau Weinrich oder besuchen Sie unsere Praxis in Lingen und überzeugen Sie sich live vor Ort. So oder so: Wir freuen uns auf Sie!

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Kommunikation mit Ihren Patienten – Nie wertvoller als jetzt

Die aktuelle Situation ist für jeden von uns nicht nur neu, sondern auch beängstigend. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen und auch Patientinnen und Patienten machen sich Sorgen darüber, wie die Zukunft aussehen wird.

Ich möchte Ihnen heute ein wenig Mut machen und Zuversicht streuen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir diese Krise gemeinsam überstehen werden.

Selbstverständlich wird die Situation, die wir gerade erleben, nicht spurlos an uns und unseren Praxen vorübergehen. In irgendeiner Form wird es jeden treffen. Aber wir können gewiss sein: Es wird ein Leben nach Corona geben.

Jede Krise führt zu einem Aufschwung. Das hat die Vergangenheit gezeigt. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Durch Krisen werden Unternehmen – und dazu zählen auch Praxen – zu einem Umdenken gezwungen und dazu, Veränderungsprozesse zu katalysieren.

Der gefährlichste Platz, den man in einer solchen Lage einnehmen kann, ist die Komfortzone.

Ich möchte Ihnen eine Empfehlung und einen wichtigen Rat geben: Bitte verlassen Sie die Komfortzone. Zeigen Sie Initiative.

  • Stellen Sie bestehende Routinen vor allem bei Terminmanagement, Patientenberatung und Internetnutzung auf den Prüfstand.
  • Nutzen Sie die Schnittstelle zum Praxismanagementprogramm und verbinden Sie Ihre Patienten über diese Schnittstelle.
  • Bieten Sie für Neupatienten Online-Termine an.
  • Beraten Sie Ihre Patienten gehirngerecht mit Vorher-Nachher-Bildern. Sorgen Sie für Magic Moments.
  • Veranlassen Sie so schnell wie möglich nächste Schritte.

Das Team von iie-systems berät Sie kompetent und lässt Sie in dieser schwierigen Zeit nicht im Stich.

Was noch bis vor kurzem unmöglich erschien, wird in der aktuellen Situation in kürzester Zeit zur Realität.

Nehmen wir als Beispiel die Veränderung im Bereich der Schulen. Kinder bekommen heute ihre Aufgaben online und der Unterricht erfolgt in Form von Webinaren. Noch vor vier Wochen wäre ein solches Vorgehen für Lehrer, Eltern und Schüler undenkbar gewesen. Lehrer und Schulleitung hätten vermutlich Bedenken im Hinblick auf den Datenschutz formuliert. Die Schulpflegschaft hätte das Argument angeführt, dass Kinder aus sozial schwachem Umfeld eventuell nicht über einen Zugang zum Internet oder einen geeigneten Computer verfügen.

Solche Bedenken hört man in der aktuellen Situation plötzlich nicht mehr. Die Notwendigkeit, zu handeln, gibt neuer Kreativität den notwendigen Freiraum.

Eine solche Kreativität wünsche ich mir auch in der Kollegenschaft. Nutzen Sie genau jetzt die Möglichkeit, längst notwendige Veränderungen anzugehen. Nutzen Sie innovative Internettechnologie. Schaffen Sie neue abgestimmte Verbindungen zu Ihren Patienten. Handeln Sie JETZT und ergreifen Sie die Chancen, die sich hier bieten!

Das Team von iie-systems arbeitet derzeit nahezu rund um die Uhr. Wir sind nicht erstarrt, sondern haben in kürzester Zeit gemeinsam neue und ausgefallene Lösungen für unsere Anwender auf den Weg gebracht.

In der Krise zeigt sich der Vorteil kurzer Reaktionszeiten. Davon profitieren unsere treuen Anwender, die schon seit Jahren den Service von iie-systems nutzen und bis zu 90 % ihrer Patienten über die Schnittstelle verknüpft haben.

Ich bin sehr stolz auf mein gesamtes Team und möchte mich an dieser Stelle bei jedem einzelnen ganz herzlich für den unermüdlichen Einsatz bedanken.

Unser Anspruch ist es, zu jeder Zeit die bestmögliche Unterstützung für unsere Anwender zu entwickeln. Oft stören wir damit aber den sozialen Frieden in den Praxen, denn Change-Prozesse, also Veränderungen, bringen in der Regel unangenehme Gefühle und Unsicherheit mit sich.

Dies beschreibt Lutz Rathenow im iie-systems Chat sehr passend:

„Zum Glück hast Du mir vor 10 Monaten genug Feuer unter dem A… gemacht, so dass ich gegen alle Widerstände und Komfortzonen die E-Mail-Adressen unserer Patienten wie eine Drückerkolonne erfragen ließ. Das zahlt sich jetzt aus! (Und wie hab ich Dich manchmal verflucht 😊) Danke!!

Bitte glauben Sie mir: Ich möchte nichts anderes, als Sie immer nur bestmöglich zu unterstützen. Ziel ist der gemeinsame Erfolg und die Optimierung von Praxisabläufen.

Welche konkreten Verbesserungen haben wir aktuell in unseren Anwendungen integriert und welche Probleme kann Ihre Praxis damit lösen?

Problem:

Wir möchten gerne ganz selektiert Patienten benachrichtigen, die in den nächsten 14 Tagen einen Termin gebucht haben.

Eine solche Aufgabe ist im normalen Praxisbetrieb mit konventionellen Methoden kaum zu lösen. In krisenhaften Zeiten, wie wir sie derzeit haben, wird sie sogar unmöglich, da Mitarbeiter fehlen oder mit anderen dringenden Angelegenheiten beschäftigt sind.

Lösung durch iie-systems:

Unsere fortschrittliche Technologie ermöglicht es, einer abgestimmten Patientengruppe ein individuelles Informations-Template zu mailen. Das alles ist mit einem Klick möglich und zeigt dem Patienten, dass man sich für ihn verantwortlich fühlt.

Patienten werden aktuell mit einem Terminreminder zwei Tage vorher an den bevorstehenden Termin erinnert. Dieser Reminder kann tagesaktuell entsprechend der notwendigen Anforderungen angepasst werden.

Vorteile für die Praxis:

Alle Texte und Layouts der Templates werden vom iie-Team perfekt vorbereitet. Die Bedienung ist intuitiv und sehr einfach. Mit einem einzigen Klick ist alles erledigt. So werden die Mitarbeiterinnen an der Rezeption entlastet und können für andere wichtige Aufgaben eingesetzt werden. Patienten werden einen solchen Service nicht vergessen.

Vorteil für den Patienten:

Patienten fühlen sich durch diesen fortschrittlichen Service in der aktuellen Situation sehr gut betreut, aus erster Hand perfekt informiert und nicht allein gelassen. Das schafft in der Krise notwendiges Vertrauen.

Sollten Sie bislang noch nicht zum Kreis der iie-Anwender gehören empfehle ich Ihnen dringend, sofort damit zu starten. Nie war die Kommunikation mit dem Patienten wichtiger als jetzt!

Auf das Team von iie-systems können Sie sich verlassen. Wir tun alles dafür, Sie in dieser schweren Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Bitte passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

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IOS-Konferenz: Es war einfach super mit Euch.

Die IOS-Konferenz „The Digital Future in Orthodontics“ liegt hinter uns. Es war eine tolle Veranstaltung, die unglaublich viel Spaß gemacht hat und für die wir fast einstimmig ein fast schon euphorisches Feedback erhalten haben.

Bei allen, die da waren, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken. Danke für Euren Besuch, danke für Euer Interesse, danke für den regen Austausch.

Ganz besonderer Dank gebührt vor allem aber auch den Organisatoren und meinen Mit-Referenten Dr. Jan V. Raiman und Woo-Tum Bittner und selbstverständlich dem IOS-Team, das wirklich in jeder Beziehung einen super Job gemacht hat.

Nun hat uns der Praxisalltag wieder. Wir hoffen jedoch – nein, eigentlich sind wir sicher – dass wir Euch zahlreiche neue Denkanstöße für positive Veränderungen in Euren Praxen geben konnten.

Neues Denken bedeutet neues Handeln. Wichtig ist jetzt allerdings, diesem neuen Denken auch Taten folgen zu lassen, es also umzusetzen. Dazu muss man seine Komfortzone verlassen.

Auf vielfachen Wunsch stelle ich Euch hier gerne meinen Vortrag noch einmal zum Nachlesen zur Verfügung.

Download: Vortrag Teil 1 und Teil 2

Nutzt die Chancen der Digitalisierung, die wir Euch aufgezeigt haben und geht den Erfolgsweg. Gehört zu den Pionieren und setzt Euch von der Masse ab. Dass es sich lohnt, habt Ihr in Hannover gesehen.

Das Team von iie-systems und ich stehen Euch für Unterstützung und Fragen immer gerne zur Verfügung. Dies darf ich glaube ich auch für die Kollegen Jan Raiman und Woo Tum Bittner sagen.

Nur entscheiden müsst Ihr selbst.

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Dokumentation und -analyse wertvoller Daten einfach und schnell mit innovativem Ampelsystem

Vergessen Sie Strichlisten und Exceldateien

Jede Praxis verfügt über strategisch wichtige Daten. Einen ganz besonderen Stellenwert nehmen dabei solche Daten ein, die den Bereich des Neupatientenmanagements betreffen. Sie lassen wichtige Rückschlüsse auf Leistungsfähigkeit und zukünftigen Erfolg einer Praxis zu.

Dieses Wissen ist nicht neu und daher der Grund, warum ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen Informationen zu Neupatienten als sehr wichtig erachtet und entsprechende Angaben erhebt.

Dokumentation und Analyse solcher Daten sind dabei jedoch zuweilen recht aufwändig. Um die Neupatientenentwicklung zu erfassen und auszuwerten, werden Strichlisten geführt und in Exceltabellen übertragen. Das kostet Zeit und Nerven und birgt zudem eine relativ hohe Fehlerquote.

Auch in unserer Praxis in Lingen sind wir viele Jahre so vorgegangen. Irgendwann war ich jedoch nicht mehr bereit, meine und die Zeit meiner Mitarbeiterinnen in dieses Verfahren zu investieren. Ich habe über Alternativen nachgedacht, mit denen es möglich wird, die Erhebung und Auswertung der Daten zu verbessern.

Da es auf dem Markt keine entsprechenden Angebote gab, haben mein Team von iie-systems und ich eine eigene und sehr leistungsstarke Anwendung entwickelt, die eine einfache und intelligente Datennutzung und -visualisierung erlaubt. Unser Ziel war dabei, Anzahl und Veränderung von Neupatienten schnell und unkompliziert online erfassen und dokumentieren zu können.

Entwicklung von Neupatienten übersichtlich und in Echtzeit

Durch die ständige Weiterentwicklung können wir unseren Anwendern heute ein komfortables Ampelsystem bieten. Damit lassen sich die Veränderungen der Neupatientenzahlen ganz einfach messen – in Echtzeit und in definierten Kategorien. Tages-, wochen- und monatsaktuell werden die Daten absolut und prozentual präsentiert.

Durch die verständliche Visualisierung in einem Donut-Diagramm ist man nicht nur jederzeit auf dem aktuellen Stand, sondern kann ganz schnell auch Trends identifizieren.

Eine Ampel kennt jeder, sie ist damit quasi selbsterklärend. Entsprechend kinderleicht ist die Bedienung der Anwendung durch die Mitarbeiterinnen. Es bedarf so gut wie keiner Schulung, sondern nur ein wenig Aufmerksamkeit.

Die Farbzuordnung ist leicht zu merken.

  • Rot: Patient entscheidet sich gegen eine Behandlung.
  • Gelb: Patient überlegt, ob er eine Behandlung möchte.
  • Grün: Patient entscheidet sich für eine Behandlung.

Vier wichtige Patientenkategorien

Zur Potenzialanalyse haben wir in unserer Praxis die Neupatienten in vier Hauptkategorien unterteilt – ein übersichtliches Verfahren, das ich nur jeder Kollegin und jedem Kollegen zur Nachahmung empfehlen kann.

  1. Patienten, die in KIG 1 und KIG 2 fallen
  2. Gesetzlich versicherte Patienten ohne private Zusatzvereinbarung
  3. Gesetzlich versicherte Patienten mit privater Zusatzvereinbarung
  4. Privat versicherte Patienten

Die zuständigen Mitarbeiterinnen haben eine klar definierte und leicht verständliche Aufgabenbeschreibung, die umgehend umgesetzt werden kann.

Demnach wird jeder behandlungsbedürftige Patient, bei dem wir mit einer aktiven Behandlung starten könnten, also einen Behandlungsplan erstellen, einer der vier Hauptkategorien zugeordnet und mit der entsprechenden Ampelfarbe markiert.

Tages-, wochen- und monatsaktuell erhält man so in Echtzeit wertvolle validierte Angaben über die tatsächliche Anzahl der Patienten und deren Verteilung in den jeweiligen Kategorien. Die Daten werden automatisch und auf einen Blick verständlich in zwei verschiedenen Diagrammen präsentiert. Damit wird eine hoch effiziente Auswertung und abgestimmte Potenzialanalyse möglich – für jede Praxis ein unschätzbarer Vorteil.

KIG 1 und 2: Die anspruchsvollste Neupatientengruppe

Die Überzeugungsarbeit, bei dem Kind eine kieferorthopädische Behandlung durchführen zu lassen, ist in dieser Kategorie in der Regel besonders schwierig. Die Eltern sind zum einen erstaunt, dass die Therapiekosten nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Zum anderen sind sie unsicher oder nicht bereit, die anfallenden Kosten selbst zu tragen. So äußern viele, dass sie zunächst abwarten oder noch eine zweite Meinung einholen möchten.

Dieses Dilemma wird jedoch in vielen Praxen so nicht realisiert. Vielmehr ist man der Meinung, perfekt aufgestellt zu sein und Patienten dieser Gruppe von der Notwendigkeit einer Behandlung überzeugen zu können.

Diese Einstellung birgt erhebliche Gefahren, und ich gebe gerne zu, dass auch ich in Vergangenheit eine solche falsche Einschätzung hatte. Ich war der Überzeugung, hier bestens positioniert zu sein und ging gefühlsmäßig davon aus, dass unsere Abschlussquote in dieser Kategorie bei rund 80 % läge.

Nach Einführung des Ampelsystems wurde mir der Unterschied zwischen Gefühl und tatsächlichen Fakten schmerzhaft vor Augen geführt. Tatsächlich nämlich lagen wir in dieser Gruppe bei einer Abschlussquote von nur 50 % und damit weit unter dem angenommenen Anteil.

Zwar haben ein Abgleich und Benchmarking mit befreundeten Praxen gezeigt, dass wir mit der 50 %-Quote durchaus sehr gut positioniert sind. Trotzdem wollten wir uns damit nicht zufriedengeben und Maßnahmen treffen, um die Anzahl der Abschlüsse zu erhöhen.

In der Folge wird sich das gesamte Team zukünftig wieder sehr viel stärker auf die Beratung in dieser Patientengruppe konzentrieren. Entsprechende Veränderungen wurden eingeleitet und das Ziel im Rahmen von Teamgesprächen definiert. Gemeinsam möchten wir die Abschlussquote bei KIG 1 und KIG 2 auf 55 bis 60 % steigern.

Ohne die leistungsstarke Anwendung von iie-systems wären wir weiterhin dem Trugschluss unterlegen, perfekt aufgestellt zu sein. Wir hätten die Problematik niemals so schnell identifiziert, nichts geändert, sondern alles so beibehalten wie gewohnt.

Die Diskrepanz zwischen Annahme und Realität so konkret vor Augen zu haben, ist sicherlich im ersten Moment schmerzhaft – das habe ich selbst erfahren. Sie bietet aber die Chance, Schritte einzuleiten, die für einen nachhaltigen Erfolg gegangen werden müssen.

Beratungserfolg nach Versichertenstatus

Auch bei der Verteilung der Patienten nach Versicherungsstatus gibt das Ampelsystem einen schnellen und anschaulichen Überblick, wie erfolgreich die Beratung in den unterschiedlichen Kategorien ist.

Wir fassen dabei Privatversicherte, Beihilfeberechtigte sowie Patienten mit privater Zusatzversicherung zusammen. Um besser unterscheiden zu können, wählen wir abgestimmte rote bzw. grüne Farbtöne. So lässt sich die Verteilung schnell und einfach in absoluten Zahlen sowie prozentual identifizieren.

Eine Entscheidung gegen die Behandlung (Ampel auf rot) kann ganz unterschiedliche Gründe haben, die sich mit einem speziellen Feature dokumentieren lassen.

Wer notwendige Veränderungen früh erkennt, hat klare Wettbewerbsvorteile

Richtig eingesetzt sind solche Daten sehr wertvoll und ein wichtiger Gradmesser für den zukünftigen Erfolg, Sie spiegeln die Ist-Situation exakt und in Echtzeit wider. Bei identifizierten Schwächen lassen sich umgehend Gegenstrategien einleiten, was für jede Praxis einen enormen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

Ich möchte Ihnen einen gutgemeinten Rat geben: Verlassen Sie sich nicht allein auf Ihren aktuellen Erfolg und auf Ihr Gefühl. In einer sich rasant verändernden Welt wird es immer wichtiger, die Notwendigkeit von Veränderungen frühzeitig zu erkennen und umzusetzen.

Die Entwicklung der Anzahl der Neupatienten spielt dabei die entscheidende Rolle. Hier aus Bequemlichkeit oder falscher Einschätzung Fehler zu machen, rächt sich relativ schnell. Die zeitversetzte Einleitung notwendiger Maßnahmen wird dann zunehmend schwieriger.

Meine Empfehlung: Probieren Sie es einfach mal aus und erheben Sie Ihre Daten mit dem Ampelsystem von iie-systems. Dieser Service ist schnell und bequem in jede Praxis zu implementieren und kostenloser Bestandteil der Anwendung Termin Advance.

Wenn Sie bereits Zahlen zur Neupatientenentwicklung ermitteln, sparen Sie damit wertvolle Zeit und arbeiten hocheffizient. Wenn Sie bislang noch keine solchen Daten erheben, dann fangen Sie am besten sofort damit an und nutzen Sie von Anfang an das leistungsstärkste System seiner Klasse.

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Kleine Veränderungen bringen immensen Impact

Ein Beitrag von Dr. Arax Akyüz, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Routinen sind sehr bequem, aber auch sehr gefährlich, weil sie oftmals notwendige Veränderungen verhindern.

Ich kenne den Kollegen Michael Visse und die Module von iie-systems schon länger und habe diese in meiner neuen Praxis, die ich vor anderthalb Jahren eröffnet habe, natürlich sofort integriert.

Mit iie-systems haben wir die Möglichkeit, Patienten vom ersten Moment an positiv zu überraschen und Begeisterung auf allen Fronten zu schaffen. Das war von Beginn an mein Traum, und heute kann ich mit Stolz berichten, dass es mir gelungen ist.

Dass unser Patientenservice sogar von der KZV Hessen positiv registriert wird, freut mich besonders. Wir haben von dort die Rückmeldung erhalten, dass wir eine sehr gute Beratung leisten, bei deralles bis ins kleinste Detail besprochen wird.

Aber es geht immer noch besser!

Vor wenigen Wochen hatte ich ein wichtiges Gespräch mit Michael Visse, der mir drei sehr hilfreiche Tipps gegeben hat, wie man mit ganz kleinen Dingen den Impact noch weiter erhöhen kann.

Wer den Kollegen kennt weiß, dass solche Gespräche anstrengend sind. Er erkennt sofort Probleme und legt diese brutal offen. Dann aber kommt immer ein kreativer Ratschlag, wie man die Probleme schnell lösen kann.

Ich möchte Ihnen die Tipps, die ich erhalten habe, und deren Wirkung kurz schildern.

Tipp 1: Das Kind beraten, nicht die Eltern

Bislang habe ich bei jungen Patienten immer die Eltern beraten. Der erste wichtige Ratschlag vom Kollegen Visse lautete, nicht mit den Eltern, sondern mit dem Kind zu sprechen. Das habe ich sofort am nächsten Tag umgesetzt. Mit den Eltern gehe ich nur einen ganz kurzen Fragenkatalog durch, bei dem die grundsätzlichen Zielsetzungen an die Behandlung im Hinblick auf definiert werden. Danach geht es nur noch um die Wünsche des Kindes, denn die Kinder sind uns das Wichtigste. Anhand der Smile Design-Datenbank zeige ich Beispiele für die unterschiedlichen Therapiealternativen und lasse das Kind entscheiden.

Tipp 2: Kosten sofort in der Erstberatung offenlegen

Bisher habe ich das Kostenthema im Beratungsgespräch vermieden. Die Eltern wussten also nicht sofort, was finanziell auf sie zukommt. Heute bin ich da sehr viel offener und spreche die Kosten bereits beim ersten Termin an. Wünscht sich das Kind beispielsweise eine komplett unsichtbare Behandlung mit Lingualtechnik, zeige ich direkt die hierfür anfallenden Kosten auf. Liegen diese nicht im geplanten Budget, fällt die Wahl oft auf Keramikbrackets als Alternative. Eine solche Kostentransparenz vom ersten Moment an erspart unnötige Missverständnisse.

Tipp 3: Kein gesonderter Termin für Unterschrift unter dem Behandlungsvertrag

Bis vor kurzem habe ich den Eltern der Patienten nach der ersten Besprechung eine Mappe mit Fotos und weiteren Unterlagen ausgehändigt mit der Bitte, sich in einer Woche wieder zu melden. Auch in dieser Hinsicht habe ich den Rat von Michael Visse angenommen. Heute händige ich die Mappe aus und frage, ob alles verstanden wurde. Wenn keine offenen Fragen des Patienten vorliegen, bitte ich nach einer Bedenkzeit im selben Termin um eine Unterschrift. Das erspart dem Patienten einen zusätzlichen Besprechungstermin in der Praxis. Wenn gewünscht kann ein solches Kostengespräch aber selbstverständlich vereinbart werden.

Das sind wichtige Veränderungen, die aber einen unglaublich hohen Effekt haben. Dafür bin ich extrem dankbar.

Was hat sich dadurch ganz konkret in unserer Praxis verändert?

Vorher sind einige Patienten nach der Beratung nicht wiedergekommen. In den drei Wochen, in denen ich wie oben beschrieben vorgehe, hat sich

  • die Abschlussquote für Behandlungsverträge um etwa 40 % erhöht
  • der Anteil der GKV-Patienten, die eine Behandlung nach der Aufklärung ablehnen, von 25 auf 10 % reduziert.

Mit der Technologie von iie-systems kann ich alles ganz genau in Analytics auswerten. Durch das Ampelsystem ist alles auf einen Blick zu erkennen. Das Dashboard zeigt einem exakt, wo man steht und wo man ggf. noch an sich persönlich arbeiten muss.

Ich bin Michael für seine Ratschläge sehr dankbar. Mit dem, was er sagt, hat er absolut Recht. Er ist zugegebenermaßen nicht der einfachste Typ, aber seine Tipps, die er auch spontan zwischendurch gibt, sind sensationell.

Ich verdeutliche das immer gerne bildhaft am Beispiel von Schmerzen. Als Kieferorthopäden sind wir ja auch Unternehmer. Wir haben hohe Kosten und müssen dafür sorgen, dass unsere Praxis diese Kosten trägt. Das gilt umso mehr für Neugründer wie mich mit laufenden Finanzierungen und Krediten.

Wir haben also im übertragenen Sinne „chronische Schmerzen“, die wir aber oft gar nicht mehr spüren, weil sie ja tagtäglich und immer da sind. Michael Visse ist in diesem Beispiel der Physiotherapeut, der einem bei seiner „Behandlung“ sagt, wo die Fehler liegen und was man falsch macht. Das tut noch einmal richtig weh und man möchte, dass er aufhört.

In der Realität ist dieser zusätzliche Schmerz aber positiv, weil er dazu führt, dass sich etwas verändert. Und am Ende der „Behandlung“ merkt man, wie schön es ohne chronische Schmerzen sein kann.

Ich akzeptiere heute den temporären Schmerz und freue mich auf zukünftige wertvolle Ratschläge.

Ich liebe meinen Beruf als Kieferorthopäde. Ich möchte meinen Patienten den besten Service und die fortschrittlichsten Behandlungsmethoden bieten.

Ich möchte aber auch ganz offen und souverän über die Kosten einer solchen exzellenten Behandlung sprechen. Das schafft Vertrauen und wird von den Patienten geschätzt.

Michael Visse hat mir dabei geholfen, noch offener und transparenter zu werden, als ich dies vorher schon war. Das passt exakt zu meinen Wertvorstellungen und zur Philosophie meiner Praxis.

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Thank you – Merci – Danke an Alle

Die Jahrestagung der DGKFO in Nürnberg liegt hinter uns. Es waren tolle und spannende Tage, für die Steffen Korth und ich uns ganz herzlich bedanken möchten.

Wir hatten zahlreiche intensive Gespräche mit unseren Anwendern und dem Team von Ivoris und konnten wie immer natürlich auch zukunftsweisende neue Anwendungen demonstrieren.

Was bei den Praxen besonderes Interesse hervorgerufen hat, war die Möglichkeit des elektronischen Rechnungsversandes – ein ganz neues Modul bei iie-systems.

Wir alle kennen ja das Problem, dass Patienten ihre Rechnungen verlegen und dann telefonisch eine Kopie anfordern.

Mithilfe des elektronischen Rechnungsversandes wird dem Patienten die gesamte Rechnungshistorie in einer perfekt gesicherten Cloud zur Verfügung gestellt.

Das ist nicht nur extrem hilfreich und komfortabel, sondern spart vor allem Zeit und Kosten. Ganz nebenbei wird damit auch die Rezeption erheblich entlastet.

Ivoris connect ist die derzeit einzige webbasierte Schnittstelle im Bereich kieferorthopädische Abrechnungssoftware, und sie hat eine besondere Wirkung. Davon ist längst nicht mehr nur das Team von Computer konkret und iie-systems überzeugt.

Noch nie konnten wir so viele neue Praxen überzeugen, hier gemeinsame Wege in der Kommunikation mit dem Patienten zu gehen wie in diesem Jahr in Nürnberg.

Große Unterstützung haben wir dabei von unseren zufriedenen Anwendern erhalten, die mit dieser Innovation bereits Erfahrung gemacht haben. Sie haben den Kolleginnen und Kollegen am Messestand die Vorteile einer solchen neuen Verbindung zum Patienten anschaulich und begeistert geschildert. Steffen Korth und ich konnten uns dann immer entspannt zurücklehnen.

Das riesige Interesse an dem von iie-systems entwickelten Handout hat uns selbst überrascht. Die gedruckten Exemplare, die wir mitgebracht hatten, waren bereits am Donnerstag innerhalb einer Stunde vergriffen.

Wer keine Broschüre mehr mitnehmen konnte, kann sich diese hier bequem downloaden.

Noch einmal möchten wir uns bei allen für das hohe Interesse und die interessanten Gespräche bedanken. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den neuen Anwendern von iie-systems.

Abschließend noch eine interessante Information. Gemeinsam mit ivoris veranstalten wir am 18. Oktober 2019 in Düsseldorf eine Roadshow. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Sehen wir uns in Düsseldorf?

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Jahrestagung der DGKFO in Nürnberg: Treffen Sie die Experten

Die 92. Jahrestagung der DGKFO steht bevor und wir freuen uns darauf. Neben spannenden Vorträgen namhafter Referenten und interessanten Workshops bietet vor allem auch die Fachausstellung die Möglichkeit, sich als Besucher kompakt und in kurzer Zeit über neue Methoden, Trends und Entwicklungen zu informieren.

Die Gelegenheit, Experten zu treffen und alle wichtigen Fragen zu stellen, die Sie bewegen, ist unglaublich wertvoll. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Auch Steffen Korth und ich werden dort sein und am Stand von Computer konkret allen Besuchern zur Verfügung stehen.

Gemeinsam mit dem Team von ivoris nehmen wir uns Zeit, um Interessierten das gemeinsame Wissen individuell zur Verfügung zu stellen.

Wir zeigen Ihnen u. a., wie Sie die Praxis Management Software ivoris noch effizienter und zukunftsweisender nutzen können.

Die abgestimmte neue Verbindung zum Patienten macht den Unterschied. Sie verschafft jeder Praxis einen riesigen Wettbewerbsvorteil.

Lassen Sie sich von uns auf den aktuellsten Stand bringen. Wir präsentieren Ihnen anschaulich, welche ungeahnten Möglichkeiten das Internet heute bietet.

Die Erfahrung der zahlreichen Anwender von iie-systems zeigt: Von der intelligenten Nutzung des Internets kann man als Praxis nur profitieren. Davon möchten wir Sie persönlich überzeugen.

Wir freuen uns darauf, Ihnen zu zeigen, wie einfach und schnell wir auch Ihre Praxis im Bereich der modernen Patientenkommunikation auf ein ganz neues Level bringen können.

Wer im Wettbewerb mithalten will, muss online überzeugen.

Wir möchten Sie begeistern und sind sicher, dass uns dies auch gelingen wird.

Nebenbei überraschen wir Sie zudem mit einem sehr interessanten Angebot, bei dem Sie über 430,00 Euro sparen können.

Drucken Sie das Formular einfach aus und bringen es zum Computer konkret-Stand mit.

Sehen wir uns nächste Woche in Nürnberg?

Wir freuen uns sehr auf interessante Gespräche und einen regen Austausch.

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Ilovemysmile.de – Ein erfolgreiches Konzept im Kampf gegen Dr. Smile & Co.

Ein Beitrag von Dr. Angelika Frankenberger, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Unternehmen wie Dr. Smile, Sunshine Smile u. a. drängen seit einiger Zeit verstärkt auf den Markt. Dahinter stehen Investoren oder Marketingagenturen, die über das Internet Patienten für kosmetische Behandlungen mit transparenten Zahnschienen gewinnen wollen und damit offenbar auch Erfolg haben.

Für uns als Kieferorthopäden bedeutet das über kurz oder lang, dass Patienten, die eine Korrektur kleiner Fehlstellungen im Frontzahnbereich wünschen, solche Anbieter wählen, denn Kunden werden hier vor allem mit einer aggressiven Preispolitik geworben. Für jede kieferorthopädische Praxis ist dies mit einen nicht zu unterschätzenden Umsatzverlust verbunden.

Ende 2017 war mein Ärger hierüber so groß geworden, dass mich entschloss, gegen solche Unternehmen vorzugehen. Ich habe mich an die Bundes- und Landeszahnärztekammer und sogar an Bundestagsabgeordnete gewandt. Der Effekt war gleich Null, denn es ist nichts, absolut nichts, passiert.

Somit war mir klar, dass ich selbst aktiv werden und eigene Wege finden muss, um meine Praxis in diesem Bereich konkurrenzfähig zu machen. 2018 habe ich begonnen, neben meiner medizinischen Tätigkeit Social Media Management zu studieren. Und umso länger ich mich mit dieser Thematik beschäftigte, umso mehr wurde mir klar, wie wichtig es ist, als Praxis im Internet und in den Sozialen Medien optimal aufgestellt zu sein.

Heute bin ich sicher: Wer diesen Aspekt außer Acht lässt oder vernachlässigt, der wird spätestens in vier bis fünf Jahren ein richtig großes Problem haben.

Wir alle wissen: Die Zielgruppe, die sich für eine kosmetischen Zahnkorrektur der Frontzähne interessiert, ist mehrheitlich zwischen 20 und 30 Jahre alt und Web-affin. Solche Patienten orientieren sich anders und gehen eher in Praxen, die im Internet und im Bereich Social Media gut vertreten sind und auf ihrer Webseite einen Online-Kalender anbieten. Daran geht kein Weg mehr vorbei und dem muss man sich als Praxis stellen.

Meine Strategie war, die Plattform www.ilovemysmile.de ins Leben zu rufen und alle Kanäle im Internet umfangreich mit dem Thema Frontzahnkorrektur durch transparente Aligner zu bedienen – also nicht nur die Webseite inkl. Werbung über Google-Adwords, sondern auch Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube, Twitter etc.

Nach einigen Monaten konnte ich erste Erfolge im Hinblick auf Patientenzuspruch erkennen. Auffällig war auch, dass zunehmend Patienten den Weg zu uns fanden – und immer noch finden – die zunächst Kontakt zu Sunshine Smile, Dr. Smile etc. aufgenommen hatten, sich hier aber nicht gut beraten und oftmals sogar unwohl fühlten.

Eigentlich hatte ich dieses Modell nur für meine eigene Praxis geplant. Ich wurde jedoch im Laufe der Zeit immer wieder von Kollegen angesprochen, die Interesse hatten, bei ilovemysmile.de mitzumachen. Auch bei invisalign gab es entsprechende Kooperationsanfragen. Von dort kam auch die Zusage eines Supports für 50 Praxen durch spezielle Konditionen.

So haben wir im Mai dieses Jahres mit 5 Kooperationspraxen begonnen. Das Interesse ist hoch, so dass immer mehr Kollegen in unseren Partnerpool einsteigen. Aktuell umfasst dieser 23 Praxen in ganz Deutschland.

Für einen Kostenbeitrag von ca. 1.500 Euro / Monat bietet ilovemysmile.de u. a. umfangreiche Leistungen im Bereich Social Media und Google Adwords. Auch regelmäßige Seminare sollen die Praxen dabei unterstützen, Schritt für Schritt in diesem Bereich weiterzukommen. All dies betrifft die Kommunikation der Behandlung geringer Fehlstellungen durch eine Therapie mit invisalign.

Zudem bietet invisalign den Partnerpraxen eine sehr attraktive iloveyoursmile.de-Promotion in Höhe von 46 %. Auch bei Jameda konnten wir für die Nutzung der Videosprechstunde Sonderkonditionen verhandeln – ebenso wie beim Factoring Unternehmen Care Capital.

Vor allem im Bereich Frontzahnkorrektur müssen wir uns als Experten von der nicht-medizinischen Konkurrenz absetzen und unseren Marktanteil sichern. Unternehmen wie Dr. Smile wenden im Monat bis zu 500.000 Euro für Marketing auf. Das ist selbstverständlich für keine Praxis allein auch nur annähernd realistisch.

Im Pool jedoch können wir uns solchen Anbietern entgegenstellen und hier nicht nur mit unserer Expertise punkten, sondern auch mit der Qualität der invisalign-Schienen, die bei ilovemysmile.de ausschließlich zur Anwendung kommen. Anders als bei den Internetfirmen wird dank einer speziellen Methode, die ich mit entwickelt habe, nicht nur von Eckzahn zu Eckzahn behandelt, sondern auch die Seitenzähne werden mit einbezogen. Somit bieten wir keine reine Beautybehandlung, sondern berücksichtigen auch den Biss.

Jeder Patient, der zur Behandlung in eine ilovemysmile.de-Praxis kommt, mindert den Profit von Dr. Smile & Co. und senkt damit die Überlebenschancen solcher Unternehmen.

Wenn in jeder größeren deutschen Stadt – und das ist das Ziel – eine ilovemysmile.de-Praxis vorhanden ist, die ärztlich begleitete Frontzahnkorrekturen zu attraktiven und tragbaren Konditionen anbietet, muss zukünftig kein Patient mehr auf die nicht medizinischen Anbieter zurückgreifen.

Wichtig für uns als Kieferorthopäden ist allerdings, dass wir etwas tun und dass wir es jetzt tun. Der Zusammenschluss bei ilovemysmile.de ermöglicht einen bundesweit einheitlichen Auftritt mit entsprechender Aufklärungsarbeit. Wir müssen unser Licht nicht unter den Scheffel stellen – ganz im Gegenteil.

Natürlich ist dies mit einem finanziellen Aufwand verbunden, denn um nachhaltig und erfolgreich zu agieren, braucht es ein Budget. Die anfallenden Kosten rentieren sich aber erfahrungsgemäß schon nach wenigen Monaten durch steigende Fallzahlen bei der Behandlung von Frontzahnkorrekturen mit invisalign. Wir selbst machen in unserer Praxis mittlerweile zwischen 600 und 700 solcher Behandlungen pro Jahr und haben die Fallzahl unserer invisalign-Behandlungen damit weit mehr als verdoppelt.

Zum ilovemysmile.de-Netzwerk gehören übrigens auch eine ganze Reihe von iie-Anwendern. Der Online-Kalender von iie-systems ist der einzige, der über die ilovemysmile.de-Terminbuchungsmöglichkeit verfügt. Das bedeutet, dass Buchungen direkt als ilovemysmile-Beratungstermin gekennzeichnet sind und über die Schnittstelle zu ivoris ins Praxismanagement-System eingepflegt werden. Der Patient erhält in Echtzeit eine ansprechende Terminbestätigung und zwei Tage vor dem Termin eine automatische Erinnerung.

Vor allem die Umsetzungsgeschwindigkeit hat mich extrem beeindruckt. Hier zeigt sich, dass der Kollege Visse und das gesamte iie-Team hocheffizient arbeiten und immer den Vorteil für den Anwender vor Augen haben. Durch den Online-Kalender von iie können unsere Partnerpraxen exakt den Erfolg von ilovemysmile.de messen.

Ich bin sicher, dass sich in der Zukunft zahlreiche weitere interessante Synergien mit iie-systems ergeben werden.

So können wir alle gemeinsam weitere Fortschritte erzielen und uns erfolgreich gegen Unternehmen wie Dr. Smile etc. durchsetzen.

Nach den Sommerferien werde ich die Praxis in Lingen besuchen und mir ein Bild davon machen, was alles möglich ist. Ich habe u. a. von unseren Partnerpraxen schon viel Positives gehört, selbst gesehen und erlebt habe ich jedoch noch nichts. Darauf und auf neue Ideen und Konzepte in der Zusammenarbeit freue ich mich schon sehr.

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