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Ein Rückblick auf 2021

Die vergangenen beiden Jahre waren geprägt von Corona und den notwendigen Veränderungen. Retrospektiv betrachtet war die Pandemie in vielen Bereichen ein digitaler Innovationsschub.


Homeoffice, Homeschooling mit digitalem Unterricht, Corona Warn App, digitaler Impfnachweis…. Innerhalb von kürzester Zeit wurden Dinge umgesetzt, die uns vorher nahezu unmöglich schienen.

Auch das Team von iie-systems ist 2021 zu Höchstformen aufgelaufen.


Wir haben in Blitzgeschwindigkeit neue Funktionen in unsere Anwendungen implementiert.

So waren alle Anwenderinnen und Anwender jederzeit Herr der Lage und konnten Patienten stets sehr kurzfristig und individuell


• über aktuelle Corona Maßnahmen informieren


• gezielt Patienten anschreiben, die in Zeiten einer Praxis Quarantäne einen Termin vereinbart hatten

Auch in weiteren wichtigen Bereichen konnten wir umfangreiche Unterstützung bieten.


So können Patienten mittels eines QR-Codes einen Link zum Anamnesebogen aufrufen. Über das persönliche Handy kann dieser kontaktlos im Wartezimmer ausgefüllt werden. Alles ist selbstverständlich mit der Praxisverwaltungs-Software verbunden. Der vollständige Anamnesebogen wird automatisch importiert.


Durch die individuellen Video-Templates zum Termin werden Eltern, die aufgrund der Kontaktbeschränkung nicht mit in die Praxis kommen konnten, über die durchgeführte Behandlung in Echtzeit informiert.

Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen schafft all dies ein gutes Gefühl des Vertrauens.

Trendwende bei Terminvereinbarungen


Bei der Terminvereinbarung für Neupatienten gibt es einen eindeutigen und rasanten Trend von der telefonischen hin zur Online-Terminbuchung.

Dies gilt ebenso für das Terminmanagement von Bestandspatienten. Es zeigt sich, dass nicht nur Patienten von diesem Service begeistert sind, sondern es auch zu einer deutlichen Entlastung der Praxen beiträgt.


Ohne solche Optimierungen würde in der aktuellen Situation das Telefon nicht mehr stillstehen, und die Praxisabläufe würden extrem beeinträchtigt.

Technologie hilft, die meist ohnehin an der Belastungsgrenze arbeitenden Mitarbeiterinnen zu entlasten und die Praxis gleichzeitig zukunftssicherer zu machen.


Aber: All dies geschieht natürlich nicht von alleine.


Notwendig ist der Wille der Praxisinhaberin bzw. des Praxisinhabers zur Veränderung.


Auch für das kommende Jahr 2022 wird Ihnen das gesamte Team von iie-systems eine perfekte Unterstützung mit neuen und zukunftsweisenden Verbesserungen bieten. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, mich bei allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz zu bedanken.

Gleich am Anfang des Jahres steht unser Zukunftskongress am 15. Januar in Düsseldorf an. Das Thema „Today und Tomorrow“ verspricht viele neue Insights und spannende Expertenvorträge.

Hier geht es zur Anmeldung;

Freuen wir uns auf ein spannendes und hoffentlich im Hinblick auf Corona auch entspannteres 2022, für das ich Ihnen im Namen des gesamten iie-Teams viel Glück, Elan, Erfolg und vor allem natürlich Gesundheit wünsche.

Herzlichst Ihr


Michael Visse

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Vision vs. Realität: Die Erfolgsquote bei der Beratung von Selbstzahlern

Einen interessierten Patienten zum zahlenden Patienten zu machen, wenn keine Versicherung die Behandlungskosten übernimmt, ist für jede Praxis eine höchst anspruchsvolle Aufgabe.


Die Beratung von Selbstzahlern gilt daher als Königsdisziplin der Patientenberatung

Im Rahmen dieses Beratungsprozesses ist jeder Touchpoint wichtig und jedes Teammitglied muss seinen Beitrag leisten.


Praxen, die in der Lage sind, hier zu überzeugen, verstehen offensichtlich die Interaktion und die Bedürfnisse des Patienten. Damit haben sie einen ganz entscheidenden Vorteil.


Zahlreichen Praxen fehlt jedoch ein protokollierter Standard und ein effektives Feedbacksystem, mit dem sich der persönliche Beratungserfolg messen lässt.

Mit einem einfach zu bedienenden Ampelsystem bietet iie-systems seit Jahren ein effizientes Tool, mit dem der Erfolg der Beratung einfach und effektiv ausgewertet werden kann. Ganz nebenbei ist damit auch eine wertvolle Datenanalyse mit Rückschau in die Vergangenheit verbunden.

Viele Anwender sind mehr als überrascht über die unverblümten Ergebnisse im Hinblick auf ihre eigene Erfolgsquote bei Selbstzahlern, denn diese wird sehr häufig viel zu positiv eingeschätzt.

Und nun die gute Nachricht:


Wer das Problem erkannt hat, kann umgehend gegensteuern. Das Verbesserungspotenzial ist immens.

Von entscheidender Bedeutung ist das Verständnis einer ganz zentralen Frage:


Warum konstruiert unser Verstand unseren intuitiven Urteilsfehler zur persönlichen Überzeugungsfähigkeit?

Wenn man sich damit beschäftigt, ist die Antwort ebenso simpel wie einleuchtend:


Unser assoziatives Gedächtnis speichert gerne ausschließlich unsere Beratungserfolge und konstruiert damit eine Scheinrealität. Das bedeutet, dass Negatives einfach verdrängt wird und somit im Bewusstsein nicht vorhanden ist. Man ist blind für die eigene Realität.


Ich spreche hier übrigens aus Erfahrung. Mein gesamtes Team und ich waren selbst Opfer dieser Täuschung. Lange haben wir an die Brillanz unser Patientenberatung geglaubt.


Die Ernüchterung kam, als wir anfingen, unseren Beratungserfolg im Bereich Selbstzahler anhand einer Ampel zu messen.


Wir waren nicht so gut, wie wir selbst immer geglaubt haben!

Eine solche Erkenntnis ist sehr schmerzhaft und zerstört das eigene (zu positive) Weltbild.


Aus heutiger Sicht würde ich allerdings von einem „heilsamen Schock“ sprechen. Natürlich tut es zunächst weh, dann aber überwiegen die positiven Veränderungen.


Toxische Positivität ist ein weit verbreitetes Problem und für jede Praxis sehr gefährlich.


Mein Rat: Haben Sie den Mut, Ihre Erfolgsquote bei der Beratung von Selbstzahlern kritisch zu hinterfragen. Mit der iie-Ampel funktioniert das schnell und einfach.


Die Ampel ist ein perfektes Feedback System zur Überprüfung unserer Beratungsqualität und damit des zukünftigen Praxiserfolgs.


Probieren Sie es doch einfach mal aus. Das iie-Team unterstützt Sie gerne.

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Neue Corona-Auflagen für Praxen – Eine extreme Herausforderung für uns alle

In der gegenwärtigen Situation zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die elektronische Verbindung zu unseren Patienten ist.

Quasi über Nacht werden Praxen gesetzlich gezwungen, Besucherinnen und Besucher in der Praxis auf 3G bzw. 3G zzgl. aktuellem Covid-19-Test zu kontrollieren.

Das stellt jede einzelne Praxis vor extreme Herausforderungen und Risikoabwägungen.

  • Wie kontrolliere ich bei laufendem Betrieb die Besucherströme?
  • Wie informiere ich meine Patienten ganz gezielt vor dem Besuch über die neuen Regeln?

iie-systems hat bereits zu Beginn der Pandemie innovative Lösungen zur Patienteninformation entwickelt.

Schon in Vergangenheit hat sich dies bei allen Anwenderinnen und Anwendern bewährt. Auch aktuell können wir davon nur profitieren.

iie-Anwender haben die Möglichkeit, per Knopfdruck ganz einfach und schnell Patienten vor deren Besuch in der Praxis über die neuen gesetzlichen Anforderungen aufzuklären.

  • Mithilfe der künstlichen Intelligenz (KI) können Patienten mit einem Termin für einen definierten Zeitraum informiert werden.
  • Über die Anwendungen von iie-systems werden Patienten automatisch 2 Tage vor ihrem Termin erinnert und können gleichzeitig über die aktuelle Situation aufgeklärt werden.

Bei so informierten Patienten dürften sich in aller Regel langwierige Diskussionen über den Sinn von Impfungen bzw. PCR- oder Schnelltests reduzieren lassen.

Meine dringende Empfehlung:

  • Bitte handeln Sie schnell und nutzen diese Möglichkeit der Patienteninformation sehr zeitnah. Wir laufen Gefahr, von Dritten zur Rechenschaft gezogen zu werden. Reduzieren Sie Ihr persönliches Haftungsrisiko.
  • Eine konsequente Ansprache aller Patienten ist jetzt wichtiger denn je. Erfragen Sie die Mail-Adresse und führen Sie die Verknüpfung mit iie-systems durch.
  • Wenn Sie bislang noch kein Anwender von iie-systems sind: Starten Sie noch heute. Verschieben Sie diese wichtige Entscheidung auf keinen Fall weiter in die Zukunft.

Die elektronische Verbindung zu Ihren Patienten ist Gold wert. In der aktuellen Situation mehr denn je!!

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iie-Zukunftskongress im Januar 2022

Aktuell verändern sich unsere kieferorthopädische Welt und die technischen Rahmenbedingungen in einer rasanten Geschwindigkeit. Treiber dieser Veränderung sind Digitalisierung, Computerisierung und Internetnutzung. Diese Entwicklung ist ein Angriff auf bis dato etablierte Regeln. Sie erzwingt ein grundlegendes Umdenken.

Mit Blick auf die Zukunft stehen Praxen damit vor verschiedenen und wesentlichen Herausforderungen, die es erfolgreich zu meistern gilt.

Die Praxis der Zukunft braucht ein Umdenken im Hinblick auf die tradierten Muster der Patienten, wenn es um Beratung, Behandlung, aber auch um Mitarbeitergewinnung geht.

Praxen, die diese Herausforderungen akzeptieren und frühzeitig neue Technologien in ihre Abläufe integriert haben, gehören bereits heute zu den Gewinnern. Sie sind offen für Neues, probieren aus, machen eigene Erfahrungen und erweitern so ganz nebenbei den eigenen Horizont.

Für alle anderen gilt:
Die Weigerung, sich zu verändern, birgt Gefahren, die man sich schlichtweg nicht mehr leisten kann.

Die gute Nachricht: Wir sind in einer fantastischen Aufbruchsituation, die eine tolle Chance zum Experimentieren bietet. Aktuell gibt es bei kieferorthopädischen Praxen ein hohes Interesse an neuen technologiegetriebenen Ideen.

Heute schon an morgen denken

Unter diesem Motto will der Zukunftskongress von iie-systems an dem vorhandenen Bedürfnis anknüpfen und Orientierung und Unterstützung bieten.

Am 15. Januar 2022 kommt ein herausragendes Referententeam mit praktischem neuem Wissen zu Wort. Erfahrung ist angewandtes Wissen und extrem wertvoll, denn es verschafft ungeahntes Potenzial für die eigene Praxis.

Die Referenten präsentieren ihre innovativen Lösungen und zeigen, wie Digitalisierung das Leben und Arbeiten in unseren Praxen sinnvoll unterstützt.

Alle sind Vordenker in ihrem Bereich und unterstützen mit ihren Anwendungen den digitalen Wandel in kieferorthopädischen Praxen. Diese Change-Maker werden in ihren 30-minütigen Vorträgen den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern ihre Vision der Zukunft erläutern.

Wertvolle Impulse für die eigene Praxis garantiert

Verpassen Sie nicht diese einmalige Chance, sich mit den Zukunftsexperten der Branche sowie mit gleichgesinnten Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Profitieren Sie von den Fähigkeiten und dem Expertenwissen der Referenten.

Gestalten Sie die Zukunft Ihrer eigenen Praxis gemeinsam mit den Spezialisten aus den verschiedenen Bereichen.

Lassen Sie sich von den Zukunftsvisionen inspirieren.

Noch befinden wir uns in der ausgezeichneten Position, unsere Zukunft selbst gestalten zu können. Die Ideen von heute sind die Basis für den zukünftigen Erfolg jeder Praxis.

ABER: Wir müssen offen sein für Neues. Wir müssen Chancen erkennen und wir müssen vor allem Handlungen folgen lassen.

Es versteht sich von selbst, dass niemand eine zu 100 % richtige Vorhersage der Zukunft treffen kann. Eines jedoch ist sicher:

Die Zukunft wird komplett anders aussehen als alles, was wir heute erleben!

Jeder ist verantwortlich für sein eigenes Handeln. Umgekehrt ist er aber auch verantwortlich für sein Nichthandeln wider besseren Wissens.

Erhalten Sie am 15. Januar 2022 in Düsseldorf wertvolle Impulse. Arbeiten Sie aktiv am zukünftigen Erfolg Ihrer eigenen Praxis. Lassen Sie sich vom geballten Expertenwissen inspirieren und profitieren Sie von neuen Ideen und Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen.

Verpassen Sie nicht diese wertvolle Live-Veranstaltung. Melden Sie sich schnell an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns auf Sie!

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Elektronisches Beantragungs- und Genehmigungsverfahren für Leistungsanträge

Digitalisierung im Gesundheitswesen mit strukturiertem Datenaustausch ist die Zukunft, vom Gesetzgeber vorgeschrieben und nicht mehr aufzuhalten. Die elektronische Übermittlung von Anträgen und Mitteilungen des Vertragszahnarztes an die Krankenkasse sowie von Antworten der Krankenkasse an den Zahnarzt ist zukünftig für beide Seiten verpflichtend. Alles ist nach § 87 Abs. 1 Satz 8 SGB V geregelt.

Grundlage für die sichere Digitalisierung ist die Telematikinfrastuktur. EPA (elektronische Patientenakte – KIM Postfach – E-Rezept) sind erste Anwendungen, mit denen Praxen, Patienten und Krankenkassen zukünftig arbeiten werden. Das übergeordnete Ziel ist ein besserer sicherer Informationsaustausch zwischen allen Akteuren im Gesundheitssystem.

Richtig angewendet entlastet eine solche Technologie die Praxis und beschleunigt Genehmigungsprozesse zwischen Praxen und den Krankenkassen als Kostenträger.

Die AOK Niedersachsen als Vordenker

Als Pionier in diesem Bereich hat die AOK Niedersachsen mit Andre Wietusch (Leiter Strategie / Verträge der AOKN) und seinem Team bereits im September 2019 ein gesichertes Portal zur elektronischen Übermittlung von Leistungsanträgen für Zahnärzte und Kieferorthopäden erfolgreich umgesetzt. Bei der KZV Niedersachsen registrierte Praxen können Leistungsanträge schnell, sicher und kostenlos online einreichen. Damit bietet die AOK Niedersachsen als bislang einzige Krankenkasse bundesweit ihren Versicherten und Praxen gleichermaßen ein erlebbares digitales Angebot.

Aktuell (Stand Juni 2021) sind bereits 1.200 registrierte Praxen in Niedersachsen begeistert beteiligt.

Digitalisierung im Gesundheitswesen bringt allen Beteiligten Vorteile

  • Digitalisierung optimiert und vereinfacht den Prozess der Antragsbearbeitung und spart wertvolle Zeit. Versicherte / Patienten sind von dieser Innovation beeindruckt.
  • Praxen und Leistungsabteilung der AOK Niedersachsen werden entlastet.
  • Konsequente Umsetzung der Digitalisierung optimiert tradierte Modelle und beweist Innovationsgeist.
  • Frühzeitiges Handeln und Vorwegnehmen der zukünftigen Entwicklung bringt Erkenntnisse über die Durchführbarkeit und schafft Akzeptanz.

Raum zur Optimierung gibt es immer

Eine Optimierung des bestehenden Zahnarztportals stellt die abgestimmte Schnittstelle zu iie-systems dar. Über diesen Weg werden Leistungsanträge direkt aus der PVS zur AOK Niedersachsen übermittelt.

Zudem wird der Patient automatisch über den Stand der Bearbeitung informiert. Der gesamte Prozess der Antragsgenehmigung wird damit ohne Medienbrüche direkt aus der Praxis-Verwaltungssoftware initiiert.

Ziel: Entlastung der Praxis und abgestimmte Information des Patienten.

Die konsequente Digitalisierung des Gesundheitswesens bringt fraglos zahlreiche Vorteile. Sie kann jedoch nur dann gelingen, wenn tatsächlich alle am Prozess Beteiligten entlastet werden.

Mit einer erprobten digitalen Vernetzung zwischen PVS, Krankenkasse und Patienten hat auch iie-systems in diesem Bereich Pionierarbeit geleistet. Diese Lösung schafft schnelle und innovative Abläufe.

  • Über die Schnittstelle Ivoris connect werden Leistungsanträge direkt aus der Praxis-Verwaltungssoftware Ivoris an iie-systems übertragen.
  • Über eine definierte Schnittstelle werden die Leistungsanträge sodann aus iie-systems an die AOK Niedersachsen übermittelt.
  • Patienten werden in Echtzeit über Einreichung und Genehmigung bzw. Ablehnung der Anträge informiert.

Vorteile für die Praxis

  • Leistungsanträge werden schnell bearbeitet. Technologiegestützte Bearbeitung verkürzt die Genehmigungszeit erheblich.
  • Alle relevanten Informationen sind auf einen Blick immer und überall online einsehbar.
  • Der Bearbeitungsstatus ist besser verfügbar und die Dokumentation bedeutend einfacher.

Vorteile für den Patienten

  • Die Bearbeitung des Leistungsantrages durch die Krankenkasse erfolgt schneller.
  • Vollständige Transparenz und Information über den Bearbeitungsstatus des Leistungsantrages verschafft ein gutes Gefühl.

Der gesamte Prozess läuft vollautomatisch, ohne dass Praxis bzw. Patient selbst tätig werden müssen. Das bedeutet einen echten Mehrwert für alle Seiten.

Entwicklung des Gesundheitssystems – Ein Blick in die Zukunft

Die digitale Entwicklung des Gesundheitswesens bedeutet die Entwicklung hin zu einem patientenorientierten System. Hier bestehen Chancen für einen noch größeren Mehrwert im Hinblick auf den zukünftig gesetzlich vorgeschriebenen Datenaustausch zwischen Praxis-Verwaltungssoftware und Krankenkassen.

Ein wichtiger Schritt in diese Zukunft ist das bereits bestehende, erprobte und den strengen Richtlinien des europäischen Datenschutzes entsprechende CRM-System von iie-systems, das auf moderner Cloud-Technologie basiert und eine geprüfte Schnittstelle zur PVS sowie zur AOK Niedersachsen bietet.

Mit dem Zahnarztportal der AOK Niedersachsen hat das Entwicklerteam bereits wertvolle Erfahrungen machen können.

Intelligente Vernetzung

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist nicht mehr aufzuhalten. Wer sich hier verweigert, blockiert oder nicht kompatible Insellösungen anstrebt, muss sich der Konsequenzen bewusst sein und handelt damit auf eigene Gefahr.

Zunehmend mehr Anbieter von Praxis Verwaltungssoftware sowie Krankenkassen stehen daher innovativen Technologien offen gegenüber.

Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, denn digitale Innovationen können die Gesundheitsversorgung nicht nur eklatant verbessern, sondern ganz nebenbei auch noch kosteneffizienter machen.

Die nahe Zukunft ist ein vernetztes und über Schnittstellen verbundenes System, bei dem ein einfacher, sicherer und strukturierter Datenaustausch garantiert ist. Im Mittelpunkt soll und muss dabei das Wohl des Patienten sowie die Sicherheit seiner Daten stehen.

Es gilt, den Patienten mir einem perfekt abgestimmten Service zu überraschen. Dazu gehört ein intuitives Verstehen des Systems, aber auch eine Optimierung auf mobile Endgeräte, die einen immer größeren Stellenwert einnehmen.

Dass Digitalisierung immense Chancen bietet, dass sie die Zukunft ist, wird kaum jemand mehr leugnen können. Was jetzt im Vordergrund stehen muss, ist die entsprechende Umsetzung.

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MDR: Neue Herausforderungen meistern

Nach vierjähriger Übergangszeit trat die Europäische Verordnung für Medizinprodukte (MDR = Medical Device Regulation) am 26. Mai 2021 in Kraft.

Durch diese Verordnung gelten neue und verschärfte Anforderungen, die jede Praxis verpflichtend anzuwenden hat.

So ist für jede Praxis, die ein Praxislabor betreibt, die MDR-konforme Dokumentation von Laborgeräten (Sonderanfertigungen) zwingend vorgeschrieben. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen bis zu 30.000 Euro.

Für Praxen ist damit ein hoher bürokratischer Aufwand verbunden, der automatisch auch mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist. Nicht zuletzt aus diesem Grund handeln viele nach dem Prinzip „Es ist schon immer gut gegangen“ und verdrängen das Problem.

Wir haben gute Nachrichten für Kolleginnen und Kollegen.

Ivoris und iie-systems bieten ihren Anwendern immer optimale Unterstützung. So haben wir auch für die Umsetzung der MDR eine innovative digitale Lösung entwickelt, die wertvolle Zeit spart und eine einfache Umsetzbarkeit ermöglicht. Alles ist perfekt über die Schnittstelle Ivoris connect abgestimmt.

Abgestimmte individuelle Termintemplates helfen dabei, die Praxis einfach und schnell rechtssicher zu machen.

Die intelligente Terminbestätigung hat das Potenzial für Effizienz und notwendige Transparenz im Hinblick auf eine rechtssichere MDR-konforme Dokumentation. Davon profitieren aktuell bereits über 400 Anwender im Praxisalltag.

Herausforderung MDR: Digitale Dokumentation in Kombination mit Patientenservice ist der Schlüssel.

Kolleginnen und Kollegen, die Anwendungen von iie-systems nutzen, können im Rahmen der Terminbestätigung eine Information zu dem eingesetzten kieferorthopädischen Behandlungsgerät integrieren.

Damit erfüllt die Praxis automatisch die notwendige Dokumentation für Sonderanfertigungen gemäß Anhang XIII Abs, 2 der Verordnung (EU) 2017/745 (EU-MDR).

Rechtssicherheit ist ein wertvolles Gut. Es lässt uns alle besser schlafen.

Neue Technologie verschafft jeder Praxis die notwendige Rechtssicherheit und begeistert ganz nebenbei auch noch die Patienten. Dabei ist alles über die erprobte Schnittstelle Ivoris connect mit der Praxis-Verwaltungssoftware verbunden. Besser und einfacher geht es nicht.

Zum besseren Verständnis: Beispiel Retentionsplatte

Die Praxis erstellt in Ivoris eine neue Terminart „Retentionsplatte eingesetzt“. Diese Terminart wird in iie-systems mit dem Termintemplate „Ret Platte eingesetzt“ verknüpft.

Übergeben wir dem Patienten die Retentionsplatte, so wird der zukünftige Termin mit der Terminart „Retentionsplatte eingesetzt“ bestätigt.

Diese Bestätigungsmail enthält folgende relevante Informationen:

  • Nächster Termin in der Praxis (1)
  • Erklär-Video mit relevanter Auskunft zur Tragezeit des Gerätes (2)
  • MDR-konforme Bescheinigung (3)

Darstellung und Bedienung sind selbstverständlich auf mobile Endgeräte optimiert.

So bietet Digitalisierung nicht nur bestmögliche Unterstützung, sondern auch einen echten Mehrwert.

Natürlich wird die Dokumentation als PDF-Datei automatisch im Ivoris-Karteiblatt hinterlegt.

All das ist einmalig und ganz neu auf dem Markt.

Das Team von iie-systems widmet sich mit Engagement, Kompetenz und Elan der Entwicklung sinnvoller Lösungen für Probleme im Praxisalltag. Innovative Technologie entlastet die Praxen. Sie können sich mehr ihrer eigentlichen Aufgabe zuwenden – dem Dienst am Patienten.

Mit den Anwendungen von iie-systems haben Praxen viele Vorteile.

  • Sie sind immer einen Schritt voraus.
  • Sie nutzen konsequent neue Chancen.
  • Sie genießen mehr Rechtssicherheit durch abgestimmte Patienteninformationen.

Das iie-Team ist immer für seine Anwender da und steht bei allen Fragen zur Verfügung.

Bringen Sie mit uns gemeinsam Ihre Praxis auf den top aktuellen Stand der abgestimmten Patienteninformation und -kommunikation. Machen Sie Ihre Praxis dabei ganz nebenbei rechtssicher. Verpassen Sie hier keine wertvollen Chancen.

Informieren Sie sich bei Kolleginnen und Kollegen, die die Schnittstelle Ivoris connect bereits nutzen und erhalten Sie so Wissen aus erster Hand. Oder Sie vereinbaren direkt einen Beratungstermin bei Frau Weinrich

(Tel. 05975 / 955 87 61).

Ich verspreche Ihnen: Sie mehr als erstaunt sein, wie schnell und einfach Ihre Praxis von der fortschrittlichen Technologie profitieren wird.

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Das Phänomen der Selbstüberschätzung

Selbstüberschätzung ist ein Massenphänomen, von dem sich niemand freisprechen kann. Im Prinzip nämlich neigen wir alle dazu, unsere Leistungen besser einzuschätzen, als sie in Wirklichkeit sind. Das betrifft Autofahren oder Skilaufen ebenso wie Leistungen, die wir in unserem Beruf bringen müssen, also beispielsweise Patientenberatung, -behandlung oder -kommunikation.

Selbstreflexion ist vor diesem Hintergrund eine sehr wertvolle Eigenschaft.

Selbstreflexion ermöglicht uns das Nachdenken über uns selbst. Diese Fähigkeit versetzt uns in die Lage, unser Denken, Handeln und Fühlen zu hinterfragen und zu analysieren. Ziel ist, mehr über sich selbst herauszufinden.

Vor allem, wenn es um digitale Patientenkommunikation bzw. Internetstrategien geht, sind sich viele Praxisinhaber sicher, hier den richtigen Weg zu gehen. Dieses Gefühl und die damit verbundene positive Beurteilung resultiert aus der Tatsache, dass die Praxis wirtschaftlich erfolgreich ist.

Eben hier lauert die Gefahr, sein Handeln besser einzuschätzen, als es de facto ist und sich damit die Möglichkeit zur Selbstreflexion zunehmen, um eigene Defizite zu erkennen.

Ich selbst habe in Vergangenheit meine Leistungen vor allem in der Gruppe der Selbstzahlerpatienten komplett falsch – nämlich deutlich zu positiv – beurteilt.

Diese Patientengruppe ist bekanntermaßen in der Conversion (= aus einem interessierten Kunden einen Käufer machen) schwierig und damit ein perfektes Beispiel für eine Selbstüberschätzung – vor der im Übrigen niemand gefeit ist.

Entsprechend groß war meine Ernüchterung, nachdem wir konsequent das iie-Ampelsystem eingeführt hatten. (Vgl. https://blog.iie-systems.de/iie-ampel-konsequent-und-richtig-eingesetzt-zeigt-sie-schnell-und-einfach-das-potenzial-einer-praxis/ )

Die Ampel zeigt brutal und ehrlich, wie erfolgreich man wirklich ist.

Trotzdem nutzen noch immer viele Praxen das Ampelsystem nicht – womöglich mehrheitlich, weil sich dessen Sinn nicht erschließt.

Vermutlich steckt dahinter ein unterbewusster Prozess, der den kritischen Blick auf die eigene Wirklichkeit verhindert. Er lässt uns weiter in der Illusion verharren, dass wir im Bereich der Patientenberatung überaus erfolgreich sind.

Wir alle sind kieferorthopädische Experten. Wir sind jedoch keine geborenen Verkäufer, denn dies haben wir auch nicht gelernt.

Wenn ich Kolleginnen und Kollegen zuweilen nach einer Note für die eigene Qualität der Patientenkommunikation und -beratung frage, ernte ich in der Regel ungläubige Blicke oder treffe auf Verständnislosigkeit.

Das ist gar nicht verwunderlich, denn wie erwähnt: Selbstreflexion ist eine wertvolle Eigenschaft. Sie ist aber auch unbequem, denn sie setzt den Willen voraus, seine eigenen Defizite erkennen zu wollen und daran zu arbeiten.

Für Kolleginnen und Kollegen, die mich in Lingen besuchen, ist damit zunächst vielfach eine unangenehme Erfahrung verbunden. Denn wer mich kennt weiß, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme und Fehler bzw. Defizite in der Patientenberatung schonungslos und offen anspreche – Fehler, die ich selbst lange Zeit gemacht habe.

Einsicht ist ein schmerzhafter Prozess – und auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. Er wird meist von sog. kognitiven Dissonanzen begleitet. Dazu gehören Abwehrhaltung, Vorwärtsverteidigung, Wut, Trotz und Rechtfertigung.

Dagegen ist im Grunde nur ein Kraut gewachsen, nämlich ehrliche und schonungslose Selbstreflexion. Und auch die tut am Anfang weh. Am Ende steht jedoch die Erkenntnis, dass neues Wissen und das damit verbundene neue Handeln ein persönlicher Vorteil ist. Das wiederum ist ein gutes Gefühl.

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Feeling good – Return of Investment

Teil 9: Analytics

Ein Beitrag von Dr. Michael Siemes Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Vor meiner kieferorthopädischen Tätigkeit habe ich Mathematik studiert. Vermutlich liegt es daran, dass ich ein ganz besonderes Verhältnis zu Zahlen habe. In unserer Praxis haben wir schon immer die Anzahl der Neupatienten intensiv im Blick gehabt, denn der Behandlungsstart ist eine extrem wichtige Größe, um den Praxiserfolg zu messen. Ganz zu Anfang haben die Mitarbeiterinnen Strichlisten geführt. Später haben wir dafür dann auch EDV und die Praxismanagement-Software genutzt. Rückblickend muss ich sagen, dass das alles sehr ungenau, aufwändig und alles andere als komfortabel war. Das hat sich komplett geändert und verbessert, seit wir Analytics von iie-systems einsetzen.

Wertungsfreie aktuelle Situation in vielen Praxen

Man hat genug zu tun, neue Patienten kommen und schließen Behandlungsverträge ab. Dann ist doch alles gut und was will man mehr? Das beruht aber oftmals nicht auf harten Fakten und Zahlen, sondern eher auf einer persönlichen Einschätzung und Gefühlen. Unser Gehirn rechnet sich vieles schön. Wenn wir den Eindruck haben, dass es mal eine Zeit weniger gut läuft, suchen wir nach Argumenten für eine „logische“ Erklärung – und in der Regel finden wir die auch. Unser Gehirn ist also perfekt darin, uns einiges vorzumachen und uns genau das glauben zu lassen, was wir glauben wollen.

Die Anwendung Analytics von iie-systems liefert hingegen klare Tatsachen und harte Fakten, die keinen Spielraum für ein „Schönreden“ bieten. Und ja, das kann zuweilen weh tun. Aber die Chancen und Möglichkeiten, die sich dadurch für eine Praxis bieten, sind jeden Schmerz, den man vielleicht anfangs erleidet, wert.

Aktuelles Konzept der eigenen Praxis

Wir nutzen Analytics seit einigen Jahren und das sehr konsequent. Automatisch, anschaulich und tagesaktuell aufbereitet werden hier eklatant wichtige Zahlen und Entwicklungen. Man kann Trends erkennen und schnell darauf reagieren. Das ist einfach genial.

Lassen Sie mich Ihnen zum besseren Verständnis zwei einfache Beispiele geben. Analytics wertet u. a. aus, über welchen Weg neue Patienten einen Termin in der Praxis vereinbaren.

Abrufbar ist zum einen der aktuelle Tag, die aktuelle Woche und der aktuelle Monat.

Sehr hilfreich ist aber vor allem der Vergleich zum letzten oder vorletzten Jahr, denn er zeigt den Trend. Bei uns ist beispielsweise die Anzahl der Termine, die online über die Webseite gebucht werden, von 2019 bis 2020 erheblich gestiegen und setzt sich auch aktuell fort. Die Konsequenz daraus ist, dass mehr online Termine im System freigegeben werden müssen, um auf die Patientenbedürfnisse zu reagieren.

Perfekt ist auch die Auswertung der Beratungstermine bei Selbstzahlern, GKV und PKV im Verhältnis zu abgeschlossenen Behandlungsverträgen – auch hier aufbereitet nach Woche, Monat, Jahr sowie Vergleich der Vorjahre. Das ist das sog. Ampelsystem. Man erkennt auf einen Blick, wie erfolgreich man in seiner Beratung ist und kann rechtzeitig Maßnahmen treffen, wenn die Abschlussquote nicht optimal ist.

Ich habe hier nur zwei Möglichkeiten erwähnt, die Analytics bietet. Es gibt noch viel mehr. Und Sie können mir glauben: Jede einzelne ist Gold wert.

Konsequenzen einer Verweigerung neuer Ideen

Wenn ein Kreuzfahrtschiff abgestoppt wird, beträgt der Bremsweg mehrere Kilometer. Es dauert also lange, bis es zum Stillstand kommt. Und mindestens ebenso lange braucht der Kapitän, um es wieder auf volle Fahrt zu bringen.

Übertragen auf eine Praxis heißt das, sobald man einen Abwärtstrend erkennt, beispielsweise eine zurückgehende oder stagnierende Anzahl von Neupatienten, muss man handeln, und zwar schnell. Tut man das nicht, begibt man sich in größte Gefahr und riskiert, dass der Abwärtstrend anhält. Was das in eine sich schnell verändernden Zeit und bei erhöhten Wettbewerbsbedingungen bedeutet, muss ich Ihnen nicht erklären.

Analytics bietet die Möglichkeit, rechtzeitig auf eine sichtbare negative Entwicklung reagieren zu können. Man kann also quasi in die Zukunft der Praxis schauen und zu einem sehr frühen Zeitpunkt Herangehensweisen auf den Prüfstand stellen und anpassen, um die Situation umzukehren und damit den Erfolg langfristig zu sichern. Analytics beruht auf harten Fakten und Zahlen der eigenen Praxis – und die lügen nicht.

Berechnung des Return of Investment (ROI)

Hierzu bedarf es eigentlich gar keiner langen Berechnung. Denn die Applikation Analytics ist Teil des iie-Pakets My Professional. Für einmalig 2.100 Euro netto und einer monatlichen Servicegebühr in Höhe von 65 Euro bekommt man neben dem Online-Kalender die Templates sowie Messenger, Anamnese und Signature. Wer My Professional einsetzt, hat also ohne jegliche Zusatzkosten die Möglichkeit, auch das wertvolle Tool Analytics nutzen und sollte davon unbedingt Gebrauch machen.

Zusammenfassung und persönliche Empfehlung

Das Tool Analytics öffnet einem die Augen. Man bekommt praktisch einen Spiegel vorgehalten. Das bedeutet Objektivität statt Gefühl, und wie schon erwähnt kann das im ersten Moment durchaus unangenehm sein. Denn man sieht vielleicht etwas, was man im Grunde gar nicht sehen möchte bzw. kann sich die Situation nicht mehr durch das Suchen von Argumenten schönreden.

Ist das negativ? Für das Gefühl im ersten Moment sicherlich. Aber wie gesagt, um Gefühle geht es nicht, darf es nicht gehen. Vielmehr geht es um den Erfolg und darum, diesen langfristig und in Zukunft zu sichern. Und hier gibt es aus meiner Sicht kein besseres Tool als Analytics. Alles läuft automatisch ab, ohne dass dafür ein zusätzlicher Arbeitsaufwand notwendig ist.

Alles ist vergleichbar und wird in Relation gesetzt, um Trends zu erkennen, rechtzeitig zu erkennen, und sofort reagieren zu können. Besser und einfacher geht es nicht. Wie anfangs erwähnt, ich hatte die Neupatientenentwicklung und die Abschlussquote schon immer im Blick – auch bereits zu analogen Zeiten. Aber im Vergleich zu dazu ist das, was wir jetzt mit Analytics haben, unbeschreiblich viel besser.

Jeder Kollegin und jedem Kollegen, der Fragen dazu hat, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Scheuen Sie nicht, mich zu kontakten (Tel. 02331-386090). Ich bin davon überzeugt, dass die Applikation Analytics auch für Ihre Praxis eine Kehrtwende ist. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Sie gehen damit kein Risiko ein, werden den Mehrwert aber innerhalb kürzester Zeit zu schätzen wissen.

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Feeling good – Return on Investment

Teil 8: Praxisbesuch in Lingen

Ein Beitrag von Dr. Johannes Schmidt, Zahnarzt für Kieferorthopädie

Ich durchlebe aktuell aufregende Zeiten. Anfang Mai ist die Eröffnung meiner neuen Praxis geplant, die sich derzeit noch im Bau befindet. In der 55.000 Einwohner zählenden Gemeinde Bornheim bei Bonn herrscht ein sehr dynamisches Umfeld mit einer großen Shopping Mall, mehreren Schulen in unmittelbarer Umgebung und neu entstehenden Wohngebieten. Gerade die Endphase ist ziemlich stressig. Ich kann allerdings sagen, dass es im Wesentlichen ein guter Stress ist und ich mich sehr auf meine Praxis freue.

Wertungsfreie aktuelle Situation

Direkt vor meiner geplanten Selbstständigkeit war ich anderthalb Jahre als Geschäftsführer eines kieferorthopädischen MVZ in Köln tätig. Neben der Behandlung habe ich viel organisatorische Arbeit geleistet und mích u. a. um Restrukturierungen bei Factoring, Personal, Abrechnung etc. gekümmert. In diesem Zuge entstand auch der Wunsch nach der Bereitstellung von Online-Terminen, so dass ich mich mit den auf dem Markt befindlichen Angeboten intensiv beschäftigt habe.

In diesem Bereich gibt es ja diverse Anbieter wie Jameda, Doctolib etc. Aber es gibt tatsächlich nur einen einzigen Anbieter, der eine Schnittstelle zu ivoris hat. Und so bin ich auf iie-systems gestoßen.

Etwa zur gleichen Zeit habe ich eine Kollegin aus dem Rheinland kennengelernt, die in einer langjährigen iie-Anwenderpraxis arbeitete. Sie hat mir begeistert von den Templates erzählt und den enormen WOW-Effekt, der sich bei den Patienten damit generieren lässt. Ihr Rat war „Das musst Du unbedingt machen.“

Im Januar 2020 war ich bei einer Fortbildungsveranstaltung mit Michael Visse in Hannover.. Bin ich vorher nur neugierig gewesen, war ich von diesem Tag an absolut überzeugt.

Aktuelles Konzept der eigenen Praxis

Als mein Entschluss für die Selbstständigkeit feststand, habe ich den Kollegen Visse sehr schnell kontaktiert. Für mich war klar, dass ich das iie-Konzept in meiner Praxis 1 zu 1 übernehmen wollte. Vor rund 2 Wochen habe ich mich dann auf den Weg nach Lingen gemacht.

Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass es ein entspannter Tag war, denn das war es nicht. Im Gegenteil: Es war sehr anstrengend, dabei aber auch extrem hilfreich. Michael Visse ist sehr direkt und sehr ehrlich, was bedeutet, dass er einem auch Dinge sagt, die man eigentlich gar nicht hören möchte. Alles, was man bislang im Hinblick auf Patientenberatung getan hat, wird auf den Prüfstand gestellt. Das ist auf der einen Seite erstmal ziemlich hart, weil man bei einer solchen Selbstreflexion erkennt, dass man vieles, was man gelernt und getan hat, verändern muss. Auf der anderen Seite – und das ist die eigentlich wichtige – ist es aber ein guter und heilsamer Erfolg.

Es ist faszinierend, einen ganzen Tag lang die Möglichkeit zu bekommen, die iie-Welt genau in der „Leuchtturm-Praxis“ kennenzulernen, in der das System erfunden und vermutlich am konsequentesten umgesetzt wird. Kollege Visse hat ein Universum kreiert, das von vorne bis hinten total stimmig ist. Das zu erleben, ist wirklich der Hammer und bringt extrem viel. Man realisiert, dass bei einer erfolgreichen Praxis der Patientenservice absolut im Vordergrund steht. Man erlebt die Begeisterung der Patienten und sieht u. a., wie schnell durch die Beratung mit den Vorher-Nachher-Fotos eine Behandlungsentscheidung fällt.

Das ist wirklich sensationell. Ich war wie erwähnt schon vorher überzeugt vom iie-Konzept. Aber jetzt brenne ich und werde es konsequent und vom ersten Moment an auch für meine Praxis nutzen – vom Onlinekalender über SmileDesign und Templates bis hin zum Fototool und natürlich den tollen Broschüren.

Auch hier habe ich einige Denkanstöße bekommen, wie man diese einsetzt und welchen Erfolg das hat. Beispielsweise habe ich Kinder, die in KIG 1 oder 2 fallen, bislang zu schnell „verloren gegeben“. Jetzt habe ich gelernt, dass man hier mehr nachfassen kann und muss, um auch Eltern solcher Kinder von der Behandlung zu überzeugen. Die KIG-Broschüre ist dabei ein perfektes Instrument und neben ein oder zwei anderen für meine Praxis bereits fest eingeplant.

In meinen neuen Räumen habe ich von Anfang an einen eignen Fotoraum vorgesehen. Die professionelle Fotostation wird in Kürze von Michael Helweg eingerichtet. Welchen Nutzen das bietet, habe ich auf einem Seminar, bei dem Michael Visse dazu referiert hat, sofort erkannt. Mit wiederholbaren und perfekt erstellten Fotos ist eine professionelle Dokumentation von Fällen möglich. Die Patienten sind vom ersten Moment an überzeugt, in der richtigen Praxis gelandet zu sein und erleben etwas, was sie zuvor so noch nie erlebt haben.

Ich sehe darüber hinaus aber auch einen tollen Effekt im Hinblick auf die Teambildung. Durch die Patientenfotos wird Kreativität und Eigenständigkeit der Mitarbeiterinnen gefördert, denn sie realisieren, dass sie einen wertvollen Beitrag zum Gesamtkonzept der Praxis leisten. Und das macht allen Beteiligten Spaß.

Konsequenzen einer Verweigerung neuer Ideen

Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Patienten schon heute mehr und mehr über digitale Kanäle mit uns kommunizieren möchten.

Wer heute noch keine Online-Termine anbietet, wird Ende 2021 zu den Losern gehören.

Zuünftigt werden unsere Patienten zunehmend junge Erwachsene sein. Und die möchten sonntags abends auf dem Sofa ihren Beratungstermin buchen. Wer das nicht anbietet, nimmt diesen Kundenkreis in seinen Bedürfnissen nicht wahr und hat jede Chance, ihn mitzunehmen, vertan.

Berechnung des Return on Investment (ROI)

Auf den Tag in Lingen bezogen habe ich nichts investieren müssen als meine private Zeit. Was ich dafür jedoch bekommen habe, ist sensationell für meine Zukunft in der eigenen Praxis.

Zentral ist die gesamte Customer Journey von A bis Z. Und hier bietet Michael Visse mit den iie-Anwendungen die perfekte Unterstützung. Hat man die E-Mail-Adresse des Patienten, nimmt man ihn mit auf die Reise, begeistert ihn vom ersten Moment an. Damit generiert man eine hohe Zufriedenheit und eine extreme Patientenbindung. Sie sorgt mit hoher Wahrscheinlichkeit für Empfehlungen im Bekanntenkreis und sichert den Erfolg der Praxis aus Dauer.

Sehr fair finde ich, dass iie hier mit dem Einsteigerpaket extrem günstige Konditionen für Neugründer anbietet. Da kann man eigentlich gar nichts falsch machen.

Zusammenfassung und persönliche Empfehlung

Ich denke, es ist an dieser Stelle kein Geheimnis mehr, dass ich von den Anwendungsgebieten von iie-systems absolut begeistert bin. Der Kollege Visse lebt im Hinblick auf Patientenservice in einem Universum, das er quasi selbst geschaffen hat. Was er daraus kreiert hat, ist genial und steht jedem zur Verfügung, der Interesse hat, den extremen Mehrwert auch für sich selbst zu nutzen und damit den Praxiserfolg auf Dauer zu sichern bzw. zu steigern.

Ich bin auf jeden Fall dabei und kann es kaum erwarten, in meiner Praxis mit dem Komplettpaket von iie-systems zu starten.

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Veränderung der Wettbewerbssituation in Lichtgeschwindigkeit

Der Wettbewerb um kieferorthopädische Patienten wird von Jahr zu Jahr härter.

Galten bis vor einiger Zeit ausschließlich andere Praxen in der eigenen Region als Mitbewerber, so sind es heute zunehmend finanziell potente Investoren, die eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellen. Sie agieren bundesweit, wenden sich direkt an Patienten (Business to Consumer) und bieten ein kieferorthopädisches Leistungsangebot.

Durch aggressive Werbung versuchen diese Wettbewerber, sich umfangreich und schnell im Markt der Selbstzahler zu positionieren. Vor allem das Preis-Dumping bedeutet eine nicht zu Verzerrung des Wettbewerbs, die wir nicht ignorieren können.

Unternehmen wir Dr. Smile oder ähnliche dürfen nicht unterschätzt werden. Diese Investoren haben zwar kein kieferorthopädisches Expertenwissen, aber:

  • Sie sind durch Zahlen und Strategie getrieben.
  • Sie sind jung und smart und haben in der Regel einen Management-Background.
  • Sie verfügen über ausreichende finanzielle Mittel.
  • Sie können auf riesige Marketing-Budgets zugreifen und nutzen eine sehr intelligente Internettechnologie.

Das Marktsegment Kieferorthopädie stellt für solche Investoren ein strategisches Investment mit der Aussicht auf sehr hohe Rentabilität mit guten Gewinnmargen dar. So bildet es die Basis für eine schnelle Steigerung des Unternehmenswertes in absehbarer Zeit.

Die Strategie wird „garniert“ durch komplett digitale Behandlungsplanung, digital getriebene Behandlungskonzepte mit durchsichtigen Alignern und Preisen, die für jede Fachpraxis unschlagbar sind.

Ob wir wollen oder nicht: Mit diesem Mix aus Kapital, intelligentem Management und neuer digitaler Technologie müssen wir uns als Kieferorthopäden auseinandersetzen.

Selbstverständlich sind wir als Fachzahnärzte fraglos die Experten für Zahnregulierung.

Aber:

  • Wir sind keine Manager und haben keinerlei Background im Bereich Management.
  • Wir verstehen wenig von Customer Journey und digitalem Patientenservice.
  • Wir fühlen uns zuweilen durch unsere Behandlungsexpertise überlegen, was teilweise eine gewisse Überheblichkeit mit sich bringt.
  • Wir haben (aktuell) keinen Leidensdruck und fühlen uns in unserer Komfortzone sehr wohl.
  • Wir investieren wenig Zeit und Energie in die Außendarstellung unserer eigenen Praxis.
  • Wir verlassen uns in der Regel gerne auf die Zahnärztekammer und weisen der Standespolitik die Aufgabe zu, sich um die Finanzinvestoren zu kümmern.

Entsprechende Versuche der Standespolitik, gegen Unternehmen wie Dr. Smile vorzugehen, betrachte ich definitiv als gescheitert.

Natürlich können wir auch selbst immer wieder Störfeuer entfachen. Aber allzu große Hoffnungen, die Investoren zu stoppen, sollten wir nicht hegen. Sie sind allesamt streitresistent und verfügen über große juristische Abteilungen mit einem ganzen Heer von gut qualifizierten Rechtsanwälten.

Persönlich und mit einem erheblichen Energieaufwand in den Kampf gegen diese neuen Wettbewerber zu ziehen, halte ich persönlich für sehr mühsam, vor allem aber für aussichtslos.

Sollen wir uns also kampflos fügen? Mein klares NEIN ist verbunden mit konkreten Empfehlungen, die schnell und relativ einfach umzusetzen sind.

  • Eine Praxis sollte ein definiertes Budget für Außenauftritt und Werbung planen und einsetzen.
  • Ein perfekter Internetauftritt und eine durchdachte und intelligente Kommunikationsstrategie sollte schriftlich fixiert und umgesetzt werden.
  • Die Konzentration muss auf das Wesentliche erfolgen. Und das Wesentliche sind unsere Patientinnen und Patienten.
  • Es gilt, die Patienten zu begeistern. Dazu bedarf es eines Handelns, das anders ist, als man es selbst aus der Vergangenheit gewohnt ist.
  • Anders als andere zu sein, ist das Entscheidende. Patienten müssen zu jedem Zeitpunkt den Unterschied zu unseren Wettbewerbern realisieren.
  • Der Besuch in unserer kieferorthopädischen Praxis muss besonders sein, er muss vom ersten Moment an mit positiven Gefühlen verbunden werden. Die Erfahrung der Patienten mit der eigenen Praxismarke sollte daher perfekt abgestimmt und durchdacht sein. Das schafft die Magie, die wir brauchen.

Ich habe neulich einen sehr interessanten Podcast mit Jens Urbaniak, Gründer von Dr. Smile, gehört, den ich Ihnen dringend empfehlen möchte.

Den Anfang können Sie getrost überspringen und erst bei Minute 9.30 einsteigen.

  • Minute 10.00: Kundenerlebnis mit online-Terminbuchung
  • Minute 17.00: Was bekommt der Arzt?
  • Minute 17.45: Die Rolle von Straumann
  • Minute 23.10: Was kostet ein Kunde in der Akquisition (Antwort vorweg: 500 bis 700 Euro)
  • Minute 33.15: Verkauf an Straumann
  • Minute 37.45: Wachstum des Alignermarktes (Antwort vorweg: 20 % pro Jahr)
  • Minute 41.00: Rolle des Marketings für die Nachfrage von Patienten nach Dr. Smile
  • Minute 48.00: Motivation von Praxen, als Dr. Smile-Experten zu arbeiten.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, hier einmal reinzuhören und stellen Sie sich im Abschluss die Frage, ob Sie diesem Konzept etwas entgegensetzen möchten. Ich bin ziemlich sicher, dass ich die Antwort bereits kenne.

Abschließend möchte ich Ihnen noch etwas versichern:

Sie sind nicht allein, denn das Team von iie-systems ist für Sie da. Wir unterstützen Sie mit breiter Kompetenz und jahrelanger Erfahrung.

Einen Versuch sollte es Ihnen doch eigentlich wert sein. Wir freuen uns auf Sie!

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