Alle Artikel mit dem Schlagwort: Patientenkommunikation

Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört oder es selbst erlebt.

 

Ein Beitrag von Dr. Sebastian Krause, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Ich habe Michael Visse 2014 auf einem Kongress kennengelernt und schon damals mit ihm über sein Patientenkommunikationsprogramm diskutiert. In der Zwischenzeit habe ich mich einer Reihe von Kolleginnen und Kollegen gesprochen, die dieses System in ihren Praxen anwenden und mir über ihre guten Erfahrungen damit berichtet haben.

Neugierig geworden wollte ich das Kommunikationssystem nun einmal live im Praxisalltag kennenlernen und sehen wie es angewandt wird und wie es bei den Patienten ankommt. So hatte ich vor ein paar Tagen die Möglichkeit, einen ganzen Tag in Lingen zu verbringen. Es war ein sehr informativer Tag.

Die Erwartungen, die ich mit meinem Besuch verknüpft hatte, haben sich dabei mehr als erfüllt. Es geht hier nicht allein um Kommunikation, sondern darum, den Patienten von Anfang an einen perfekten Service zu bieten. Dazu gehören auch Dinge, über deren Wert ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht hatte wie z. B. Raumklima, Fotoecke, Videos im Wartezimmer oder der Beratungsraum.

Alles in allem steht dahinter ein durchdachtes Konzept, welches einem zahlreiche Denkanstöße gibt. Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört, oder ob man es selbst erlebt. Ich fand es beeindruckend, wie positiv die Patienten die emotionale Ansprache und Beratung über Bilder annehmen.

In einer sich immer schneller entwickelnden digitalen Welt sollte man offen sein für neue Techniken. Für Menschen in meinem Alter ist das eigentlich selbstverständlich. Wir sind ja mit diesen Techniken aufgewachsen. Als ich Michael Visse kennenlernte und von seinem Kommunikationsprogramm erfuhr, habe ich mich daher gewundert, warum das nicht viel eher jemand für den Bereich Kieferorthopädie entwickelt hat.

Kollegen, die an dem Thema Patientenkommunikation Interesse haben, kann ich daher nahelegen, an einem Seminar oder Vortrag von Michael Visse teilzunehmen oder ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen. Vor Ort kommt das ganze Konzept noch sehr viel besser rüber.

Sehr gespannt bin ich aber vor allem, wie sich die Patientenkommunikation über das Internet weiterentwickeln wird – nicht nur in der Kieferorthopädie, sondern auch in anderen Fachrichtungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Kommunikationsprogramme in naher Zukunft eine weite Verbreitung finden werden, vor allem um den Ansprüche der Generation gerecht zu werden, die wie ich mit dem Internet aufgewachsen ist.

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Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört oder es selbst erlebt.

 

Dr. Sebastian Krause, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Ich habe Michael Visse 2014 auf einem Kongress kennengelernt und schon damals mit ihm über sein Patientenkommunikationsprogramm diskutiert. In der Zwischenzeit habe ich mich einer Reihe von Kolleginnen und Kollegen gesprochen, die dieses System in ihren Praxen anwenden und mir über ihre guten Erfahrungen damit berichtet haben.

Neugierig geworden wollte ich das Kommunikationssystem nun einmal live im Praxisalltag kennenlernen und sehen wie es angewandt wird und wie es bei den Patienten ankommt. So hatte ich vor ein paar Tagen die Möglichkeit, einen ganzen Tag in Lingen zu verbringen. Es war ein sehr informativer Tag.

Die Erwartungen, die ich mit meinem Besuch verknüpft hatte, haben sich dabei mehr als erfüllt. Es geht hier nicht allein um Kommunikation, sondern darum, den Patienten von Anfang an einen perfekten Service zu bieten. Dazu gehören auch Dinge, über deren Wert ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht hatte wie z. B. Raumklima, Fotoecke, Videos im Wartezimmer oder der Beratungsraum.

Alles in allem steht dahinter ein durchdachtes Konzept, welches einem zahlreiche Denkanstöße gibt. Es ist wirklich etwas anderes, ob man nur davon hört, oder ob man es selbst erlebt. Ich fand es beeindruckend, wie positiv die Patienten die emotionale Ansprache und Beratung über Bilder annehmen.

In einer sich immer schneller entwickelnden digitalen Welt sollte man offen sein für neue Techniken. Für Menschen in meinem Alter ist das eigentlich selbstverständlich. Wir sind ja mit diesen Techniken aufgewachsen. Als ich Michael Visse kennenlernte und von seinem Kommunikationsprogramm erfuhr, habe ich mich daher gewundert, warum das nicht viel eher jemand für den Bereich Kieferorthopädie entwickelt hat.

Kollegen, die an dem Thema Patientenkommunikation Interesse haben, kann ich daher nahelegen, an einem Seminar oder Vortrag von Michael Visse teilzunehmen oder ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen und sich selbst ein Bild zu machen. Vor Ort kommt das ganze Konzept noch sehr viel besser rüber.

Sehr gespannt bin ich aber vor allem, wie sich die Patientenkommunikation über das Internet weiterentwickeln wird – nicht nur in der Kieferorthopädie, sondern auch in anderen Fachrichtungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Kommunikationsprogramme in naher Zukunft eine weite Verbreitung finden werden, vor allem um den Ansprüche der Generation gerecht zu werden, die wie ich mit dem Internet aufgewachsen ist.

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Der Patient muss im Bauch zufrieden sein, nicht im Kopf

Ein Beitrag von Dr. Jan V. Raiman, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Persönlich kennengelernt habe ich den Kollegen Michael Visse vor einiger Zeit bei einem Praxismanagement-Kurs von Hans Seeholzer, wo er zum Thema Patientenmanagement referiert hat. Zuvor hatte ich schon einige sehr interessante Veröffentlichungen von ihm gelesen.

Ich halte Michael Visse für einen innovativen, oft sogar provokativen Menschen mit hervorragenden Ideen. Einigen seiner Zuhörer mögen diese Ideen aber oftmals recht abgehoben vorkommen. Ich werde an dieser Stelle auch mal ein wenig provokant und stelle folgende These auf:

Viele Kollegen fühlen sich persönlich extrem erfolgreich und sind mit allem vollkommen zufrieden. Dieser Positivismus, wie ich es einmal nennen möchte, ist aber gefährlich. Er verhindert, dass man bereit ist, Neues auszuprobieren.

Natürlich treffen die Ideen des Kollegen Visse dann nicht auf Begeisterung. Aber glauben Sie mir, die Welt um uns herum verändert sich schneller, als die meisten es vermuten. Heute reicht der Arztstatus allein nicht mehr aus, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Für mich stellen die Ansätze von Michael Visse allerdings eine Herausforderung dar, die es in naher Zukunft zu bewältigen gilt. Dabei steht aus meiner Sicht gar nicht so sehr die technische Umsetzung der iie-Applikationen im Vordergrund, sondern vielmehr die Gedanken, die Überlegungen, die dahinterstehen.

Psychologie ist hier ein ganz wichtiges Stichwort. Man muss verstehen, wie man Patienten überzeugt. Die Kunst ist zu wissen, wie das funktioniert und was man tun muss, um erfolgreich seine Dienstleistungen anzubieten.

Auch wenn manche das nicht hören wollen oder sogar ablehnen. Als Ärzte sind wir auch Unternehmer und bewegen uns in einem Markt, in dem wir Patienten jeden Tag aufs Neue, von uns und unseren Leistungen überzeugen müssen. Wenn man diesen Mechanismus nicht versteht oder gar nicht verstehen will, braucht man auch kein iie-systems.

Wenn diese Erkenntnis jedoch vorhanden ist, ist der Kollege Visse mit seiner innovativen Patientenkommunikation richtungsweisend. Das ist nicht immer einfach, weil man natürlich schon Energie aufwenden muss, um solche neuen Wege zu beschreiten. Es macht aber Sinn, bietet ungeahnte Chancen und zahlt sich sehr schnell aus.

In unseren beiden Praxen in Hannover haben wir seit einigen Monaten die Module Anamnese und Online-Termine integriert, was bei unseren Patienten hervorragend ankommt. Der Patient hat bei der Wahl seines Erstberatungstermines das Gefühl, selbst Herr der Lage zu sein und ist der Überzeugung, dass die Praxis genau verstanden hat, was er braucht. Das hat sehr viel mit der psychologischen Ebene zu tun.

Das gilt auch für den Bereich der Patientenberatung über Vorher-Nachher-Fotos mit der SmileDesign Datenbank. Ich habe mir das vor Ort in Lingen angesehen. Von den Abläufen her verlangt das ein wenig mehr an Umsetzung. Was hier bei der Aufklärung angesprochen wird, ist die emotionale Ebene des Patienten. Uns als Ärzten fällt es ja häufig schwer, so zu reden, dass der Patient uns auch versteht. Beratungen laufen oft sehr technisch ab, wir zeigen gerne Geräte und erklären Methoden.

Nach Dr. Visse werden dem Patienten stattdessen Erfolgsbeispiele anhand von Fotos präsentiert. Hierdurch wird erreicht, dass er mit einem guten Gefühl nach Hause geht. Man erreicht seine Komfortzone und spricht seine Motivationszentren im Gehirn an.

Ein solcher Ansatz und eine solche Denkweise  sind genau das, was der Kollege Visse vermittelt. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass er sich solche Gedanken macht. Er liefert uns damit im Grunde eine wichtige „Zusatzausbildung“, denn solche Dinge lernen wir nicht im Studium oder anderswo. Wenn wir dieses Wissen erwerben wollen, müssen wir uns schon selbst darum kümmern.

Patienten, die auf Empfehlung in die Praxis kommen, sind die besten. Dieses unschätzbare Kapital lässt sich mit iie-systems deutlich erweitern.

Mein Rat. Beschäftigen Sie sich mit Visses Ideen. Machen Sie nicht den Fehler und lehnen sich zurück, weil Sie der Meinung sind, doch schon sehr erfolgreich zu sein und alles zu haben.

 

 

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Der Patient muss im Bauch zufrieden sein, nicht im Kopf

Dr. Jan V. Raiman, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Persönlich kennengelernt habe ich den Kollegen Michael Visse vor einiger Zeit bei einem Praxismanagement-Kurs von Hans Seeholzer, wo er zum Thema Patientenmanagement referiert hat. Zuvor hatte ich schon einige sehr interessante Veröffentlichungen von ihm gelesen.

Ich halte Michael Visse für einen innovativen, oft sogar provokativen Menschen mit hervorragenden Ideen. Einigen seiner Zuhörer mögen diese Ideen aber oftmals recht abgehoben vorkommen. Ich werde an dieser Stelle auch mal ein wenig provokant und stelle folgende These auf:

Viele Kollegen fühlen sich persönlich extrem erfolgreich und sind mit allem vollkommen zufrieden. Dieser Positivismus, wie ich es einmal nennen möchte, ist aber gefährlich. Er verhindert, dass man bereit ist, Neues auszuprobieren.

Natürlich treffen die Ideen des Kollegen Visse dann nicht auf Begeisterung. Aber glauben Sie mir, die Welt um uns herum verändert sich schneller, als die meisten es vermuten. Heute reicht der Arztstatus allein nicht mehr aus, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Für mich stellen die Ansätze von Michael Visse allerdings eine Herausforderung dar, die es in naher Zukunft zu bewältigen gilt. Dabei steht aus meiner Sicht gar nicht so sehr die technische Umsetzung der iie-Applikationen im Vordergrund, sondern vielmehr die Gedanken, die Überlegungen, die dahinterstehen.

Psychologie ist hier ein ganz wichtiges Stichwort. Man muss verstehen, wie man Patienten überzeugt. Die Kunst ist zu wissen, wie das funktioniert und was man tun muss, um erfolgreich seine Dienstleistungen anzubieten.

Auch wenn manche das nicht hören wollen oder sogar ablehnen. Als Ärzte sind wir auch Unternehmer und bewegen uns in einem Markt, in dem wir Patienten jeden Tag aufs Neue, von uns und unseren Leistungen überzeugen müssen. Wenn man diesen Mechanismus nicht versteht oder gar nicht verstehen will, braucht man auch kein iie-systems.

Wenn diese Erkenntnis jedoch vorhanden ist, ist der Kollege Visse mit seiner innovativen Patientenkommunikation richtungsweisend. Das ist nicht immer einfach, weil man natürlich schon Energie aufwenden muss, um solche neuen Wege zu beschreiten. Es macht aber Sinn, bietet ungeahnte Chancen und zahlt sich sehr schnell aus.

In unseren beiden Praxen in Hannover haben wir seit einigen Monaten die Module Anamnese und Online-Termine integriert, was bei unseren Patienten hervorragend ankommt. Der Patient hat bei der Wahl seines Erstberatungstermines das Gefühl, selbst Herr der Lage zu sein und ist der Überzeugung, dass die Praxis genau verstanden hat, was er braucht. Das hat sehr viel mit der psychologischen Ebene zu tun.

Das gilt auch für den Bereich der Patientenberatung über Vorher-Nachher-Fotos mit der SmileDesign Datenbank. Ich habe mir das vor Ort in Lingen angesehen. Von den Abläufen her verlangt das ein wenig mehr an Umsetzung. Was hier bei der Aufklärung angesprochen wird, ist die emotionale Ebene des Patienten. Uns als Ärzten fällt es ja häufig schwer, so zu reden, dass der Patient uns auch versteht. Beratungen laufen oft sehr technisch ab, wir zeigen gerne Geräte und erklären Methoden.

Nach Dr. Visse werden dem Patienten stattdessen Erfolgsbeispiele anhand von Fotos präsentiert. Hierdurch wird erreicht, dass er mit einem guten Gefühl nach Hause geht. Man erreicht seine Komfortzone und spricht seine Motivationszentren im Gehirn an.

Ein solcher Ansatz und eine solche Denkweise  sind genau das, was der Kollege Visse vermittelt. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass er sich solche Gedanken macht. Er liefert uns damit im Grunde eine wichtige „Zusatzausbildung“, denn solche Dinge lernen wir nicht im Studium oder anderswo. Wenn wir dieses Wissen erwerben wollen, müssen wir uns schon selbst darum kümmern.

Patienten, die auf Empfehlung in die Praxis kommen, sind die besten. Dieses unschätzbare Kapital lässt sich mit iie-systems deutlich erweitern.

Mein Rat. Beschäftigen Sie sich mit Visses Ideen. Machen Sie nicht den Fehler und lehnen sich zurück, weil Sie der Meinung sind, doch schon sehr erfolgreich zu sein und alles zu haben.

 

 

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Begeisterte Rückmeldungen von Patienten sind ein Motivationsschub
Erfahrungen von Dr. Michael Siemes

 

Wir nutzen das iie-system mit all seinen innovativen Anwendungen in unserer Praxis bereits seit einigen Jahren. Das ganze Konzept ist absolut stimmig, vereinfacht die Abläufe und trägt ganz entscheidend zu unserem Praxiserfolg bei.

Meine Kollegen, meine Mitarbeiter und ich wissen, dass das außergewöhnliche Kommunikationssystem bei den Patienten super ankommt und wir damit ganz vorne mitspielen. Manchmal geht so ein Wissen im Alltag jedoch verloren oder man sieht alles als so selbstverständlich an, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Umso schöner ist es, wenn man von einer Patientin eine so ausführliche und begeisterte Rückmeldung bekommt, wie wir das neulich erlebt haben. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen das heute einmal näher zu schildern und Ihnen Mut zu machen, den nächsten Schritt zu gehen, d. h. neue Anwendungen auszuprobieren und damit eigene Erfahrungen zu machen.

Am letzten Mittwoch kam die Patientin, die an einer CMD-Problematik leidet, zur Planbesprechung, nachdem sie ca. eine Woche vorher ihren ersten Beratungstermin wahrgenommen hatte. Als wir gemeinsam mit einer Mitarbeiterin im Beratungszimmer saßen, sagte sie, dass es ihr ein Anliegen sei uns mitzuteilen, wie begeistert sie von unserem Kommunikationssystem ist. Sie kommt selbst aus der EDV-Branche eines großen Unternehmens und konnte kaum glauben, wie eine KFO-Praxis dermaßen perfektionierte Abläufe anbieten kann, was selbst ein größeres Unternehmen in dieser Form nicht schafft.

Das machte uns natürlich neugierig, und wir baten die Patientin, uns ihre Eindrücke doch einmal von Anfang an zu schildern.

Sie begann mit einer Sache, die die meisten von uns vermutlich auch aus eigener Erfahrung kennen. Man ruft in einer Arztpraxis an und gelangt oftmals zunächst zu einer Ansage, die einem mitteilt, dass derzeit alle Mitarbeiterinnen im Gespräch sind. Das ist schon mal ziemlich nervtötend. Hat man dann die Rezeptionskraft am Telefon, wird einem ein Termin vorgeschlagen, der jedoch zeitlich nicht passt. Die Mitarbeiterin muss dann einen neuen Termin raussuchen, bei dem nicht selten das gleiche Problem besteht. Um weiteren Unmut zu vermeiden, nimmt man dann den dritten vorgeschlagenen Termin, obwohl er auch nicht optimal passt.

Solche Erfahrungen hatte auch unsere Patientin über viele Jahre gemacht und war vor diesem Hintergrund von unserem Online-Kalender positiv überrascht. Hier konnte sie in aller Ruhe einen für sie zeitlich passenden Termin buchen und erhielt sofort ein Mail mit Bestätigung und Online-Anamnesebogen sowie zwei Tage vorher einen Reminder.

Das alleine fand sie schon mehr als beeindruckend. Weiter überrascht wurde sie, als sie nach dem Beratungstermin sofort die Fotos, die wir erstellt hatten, in ihrem E-Mail-Account fand.

Zusätzlich hatten wir ihr beim ersten Termin die CMD-Broschüre von iie-systems mitgegeben. Auch hiervon war sie begeistert und betonte, dass sie zum ersten Mal wirklich verstanden habe, worum es geht, wie eine CMD entsteht und wie sich eine erfolgreiche Therapie gestaltet.

Lobend erwähnte sie zudem, dass sie zu keiner Zeit das Gefühl hatte, beim Arzt zu sein. Dazu trägt vermutlich auch die ruhige Gesprächsatmosphäre bei Kaffee und Plätzchen bei, die von nahezu allen Patienten als sehr wohltuend empfunden wird. Das gehört zu unserer Philosophie und wir wissen, dass wir es gut umsetzen. Aber wie schon erwähnt: Es in dieser Ausführlichkeit bestätigt zu bekommen, bedeutet schon einen enormen Motivationsschub.

Im Hinblick auf die geplante Behandlung brauchten wir bei der Patientin übrigens keine Überzeugungsarbeit mehr zu leisten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit unserer Praxis haben wir ihr vollstes Vertrauen gewonnen. Sie formulierte das in etwa so: „Tun Sie bitte das, was Sie in meinem Falle für richtig halten.“

Dass wir von dieser Patientin weiterempfohlen werden, ist sicher und wurde uns von ihr bereits bestätigt. Sie bat um 20 Visitenkarten, die sie in ihrem Bekannten- und Kollegenkreis verteilen möchte.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein solches Erlebnis bestätigt uns einmal mehr, dass wir mit den Anwendungen von iie-systems die richtige Entscheidung getroffen haben. Patientenkommunikation und -service über das Internet ist ein Thema, das zunehmend wichtiger wird. Gehört man hier zu den Pionieren, ist der Erfolg vorprogrammiert.

Mit der Schnittstelle ivoris connect, die wir seit  Oktober 2016 nutzen, hat es sogar noch einen weiteren Schub gegeben. Terminbestätigungen, Reminder, Versand von Patientenfotos oder Templates laufen voll automatisiert über das Management-Programm, was den ganzen Prozess noch einmal deutlich vereinfacht und ihn für die Mitarbeiterinnen sehr viel komfortabler macht.

Welchen Eindruck wir damit bei unseren Patienten hinterlassen und wie wir die Reputation und das Empfehlungsmanagement unserer Praxis steigern, haben wir in den letzten Jahren erfahren und erfahren es tagtäglich aufs Neue.

Glauben Sie mir: Das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl!

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Begeisterte Rückmeldungen von Patienten sind ein Motivationsschub

Dr. Michael Siemes

Wir nutzen das iie-system mit all seinen innovativen Anwendungen in unserer Praxis bereits seit einigen Jahren. Das ganze Konzept ist absolut stimmig, vereinfacht die Abläufe und trägt ganz entscheidend zu unserem Praxiserfolg bei.

Meine Kollegen, meine Mitarbeiter und ich wissen, dass das außergewöhnliche Kommunikationssystem bei den Patienten super ankommt und wir damit ganz vorne mitspielen. Manchmal geht so ein Wissen im Alltag jedoch verloren oder man sieht alles als so selbstverständlich an, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Umso schöner ist es, wenn man von einer Patientin eine so ausführliche und begeisterte Rückmeldung bekommt, wie wir das neulich erlebt haben. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen das heute einmal näher zu schildern und Ihnen Mut zu machen, den nächsten Schritt zu gehen, d. h. neue Anwendungen auszuprobieren und damit eigene Erfahrungen zu machen.

Am letzten Mittwoch kam die Patientin, die an einer CMD-Problematik leidet, zur Planbesprechung, nachdem sie ca. eine Woche vorher ihren ersten Beratungstermin wahrgenommen hatte. Als wir gemeinsam mit einer Mitarbeiterin im Beratungszimmer saßen, sagte sie, dass es ihr ein Anliegen sei uns mitzuteilen, wie begeistert sie von unserem Kommunikationssystem ist. Sie kommt selbst aus der EDV-Branche eines großen Unternehmens und konnte kaum glauben, wie eine KFO-Praxis dermaßen perfektionierte Abläufe anbieten kann, was selbst ein größeres Unternehmen in dieser Form nicht schafft.

Das machte uns natürlich neugierig, und wir baten die Patientin, uns ihre Eindrücke doch einmal von Anfang an zu schildern.

Sie begann mit einer Sache, die die meisten von uns vermutlich auch aus eigener Erfahrung kennen. Man ruft in einer Arztpraxis an und gelangt oftmals zunächst zu einer Ansage, die einem mitteilt, dass derzeit alle Mitarbeiterinnen im Gespräch sind. Das ist schon mal ziemlich nervtötend. Hat man dann die Rezeptionskraft am Telefon, wird einem ein Termin vorgeschlagen, der jedoch zeitlich nicht passt. Die Mitarbeiterin muss dann einen neuen Termin raussuchen, bei dem nicht selten das gleiche Problem besteht. Um weiteren Unmut zu vermeiden, nimmt man dann den dritten vorgeschlagenen Termin, obwohl er auch nicht optimal passt.

Solche Erfahrungen hatte auch unsere Patientin über viele Jahre gemacht und war vor diesem Hintergrund von unserem Online-Kalender positiv überrascht. Hier konnte sie in aller Ruhe einen für sie zeitlich passenden Termin buchen und erhielt sofort ein Mail mit Bestätigung und Online-Anamnesebogen sowie zwei Tage vorher einen Reminder.

Das alleine fand sie schon mehr als beeindruckend. Weiter überrascht wurde sie, als sie nach dem Beratungstermin sofort die Fotos, die wir erstellt hatten, in ihrem E-Mail-Account fand.

Zusätzlich hatten wir ihr beim ersten Termin die CMD-Broschüre von iie-systems mitgegeben. Auch hiervon war sie begeistert und betonte, dass sie zum ersten Mal wirklich verstanden habe, worum es geht, wie eine CMD entsteht und wie sich eine erfolgreiche Therapie gestaltet.

Lobend erwähnte sie zudem, dass sie zu keiner Zeit das Gefühl hatte, beim Arzt zu sein. Dazu trägt vermutlich auch die ruhige Gesprächsatmosphäre bei Kaffee und Plätzchen bei, die von nahezu allen Patienten als sehr wohltuend empfunden wird. Das gehört zu unserer Philosophie und wir wissen, dass wir es gut umsetzen. Aber wie schon erwähnt: Es in dieser Ausführlichkeit bestätigt zu bekommen, bedeutet schon einen enormen Motivationsschub.

Im Hinblick auf die geplante Behandlung brauchten wir bei der Patientin übrigens keine Überzeugungsarbeit mehr zu leisten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit unserer Praxis haben wir ihr vollstes Vertrauen gewonnen. Sie formulierte das in etwa so: „Tun Sie bitte das, was Sie in meinem Falle für richtig halten.“

Dass wir von dieser Patientin weiterempfohlen werden, ist sicher und wurde uns von ihr bereits bestätigt. Sie bat um 20 Visitenkarten, die sie in ihrem Bekannten- und Kollegenkreis verteilen möchte.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein solches Erlebnis bestätigt uns einmal mehr, dass wir mit den Anwendungen von iie-systems die richtige Entscheidung getroffen haben. Patientenkommunikation und -service über das Internet ist ein Thema, das zunehmend wichtiger wird. Gehört man hier zu den Pionieren, ist der Erfolg vorprogrammiert.

Mit der Schnittstelle ivoris connect, die wir seit  Oktober 2016 nutzen, hat es sogar noch einen weiteren Schub gegeben. Terminbestätigungen, Reminder, Versand von Patientenfotos oder Templates laufen voll automatisiert über das Management-Programm, was den ganzen Prozess noch einmal deutlich vereinfacht und ihn für die Mitarbeiterinnen sehr viel komfortabler macht.

Welchen Eindruck wir damit bei unseren Patienten hinterlassen und wie wir die Reputation und das Empfehlungsmanagement unserer Praxis steigern, haben wir in den letzten Jahren erfahren und erfahren es tagtäglich aufs Neue.

Glauben Sie mir: Das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl!

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