Monate: Februar 2017

Warum lieben wir Routinen?

Damit wir in einer komplexen Welt bestehen können, brauchen wir Routinen. Was uns oftmals nicht bewusst ist, ist, dass unser Gehirn wie ein Autopilot funktioniert. Alles läuft automatisch und wird über das Unterbewusstsein gesteuert. So wäre es unmöglich, wenn wir zum Beispiel beim Gehen ständig nachdenken müssten, welchen Muskel wir bewegen müssen. Bewusstes Denken strengt uns an und verbraucht Energie. Daher nutzen wir unseren „Autopiloten.“

Die gleichen Mechanismen, die unseren Muskeln steuern, steuern auch unsere Denkroutinen und damit unseren inneren Kompass.

Dies zu akzeptieren fällt uns jedoch sehr schwer, weil es das Gefühl auslöst, fremdgesteuert zu sein. Wir möchten jedoch souverän sein. Wir möchten eine auf Daten, Zahlen und Fakten basierende rationale Entscheidung treffen.

Die Realität sieht aber ganz anders aus!

Unser Gehirn entscheidet auf Basis gemachter Erfahrungen lange vor unserem Verstand. 

Die Erklärung ist einfach: Das Treffen von Entscheidungen setzt gigantische komplexe Rechenvorgänge im Gehirn voraus, um die beste Deutung der eintreffenden Informationen zu erreichen. In Millisekunden nimmt das Gehirn einen Datenabgleich auf der Festplatte (Unterbewusstsein) mit der aus früherer Zeit eingespeicherten kategorisierten Information (Erfahrung) vor.

Das Gehirn bahnt Entscheidungen an. Wir sind uns dieser Mechanismen jedoch nicht bewusst. Wenn wir uns bewusst entscheiden, ist bereits alles passiert.

Die beste Deutung ist diejenige, der wir uns bewusst werden. Vor diesem Hintergrund ist das Gehirn der Schöpfer der empfundenen Wirklichkeit.

Nach dieser Logik ist das Bewusstsein im Grunde eine „PR-Aktion“ des Gehirns. Wir sollen glauben, wir hätten etwas zu sagen (Illusion).

Im Alltag realisieren wir das jedoch nicht, da unser Bewusstsein unterbewusste Entscheidungen nicht zurückverfolgen kann. Das Bewusstsein ist blind für das Unterbewusstsein. Das heißt, wenn wir mit der eigentlichen Entscheidung beginnen, ist diese bereits abgeschlossen.

Daher gibt es keine rationale Entscheidung. Wir folgen unserer Intuition, unserer inneren Stimme, die auf den gemachten Erfahrungen beruht.

Haben wir keine entsprechende Erfahrung gemacht, wird es komplex.

Entweder macht das Gehirn teils gefährliche Vorausannahmen oder wir können uns nicht entscheiden und überlegen zu lange. Ich beschreibe das gerne als „Knoten im Kopf“.

Unser Gehirn verfügt jedoch über eine enorme Lernfähigkeit, die es so genial macht. Die Gehirnstrukturen sind nicht starr, sondern haben Plastizität. Durch das Lernen verändert sich die persönliche Realität. Und das ist die gute Nachricht.

Daraus folgt:

Neue Erfahrungen — anderes Handeln — andere Ergebnisse.

Wenn wir also unser Gehirn durch Lernen verändern, verändert sich auch unser Bewusstsein. Diese Eigenschaft ist die Basis für Veränderungen und Motor für unsere Anpassungsfähigkeit.

Mit jeder neuen Erfahrung lernt unser Gehirn. Lebenslanges Lernen, Experimentieren, Ausprobieren neuer Dinge, Sammeln ungewohnter Erfahrungen stellt die Grundlage für die Veränderung von Routinen. Nur so sind wir in der Lage, unser Gehirn zu verändern. Glauben Sie mir, es funktioniert. Das haben viele Anwender von iie-systems nachhaltig bewiesen.

Vielen Veränderungen gehen jedoch krisenhafte Situationen voraus. 

 

 

 

 

 

Erst in solchen Situationen sind wir bereit, unsere Routinen zu hinterfragen und zu verändern, da wir den Zustand der Unsicherheit nicht ertragen.

Bevor wir uns verändern, muss es also leider erst wehtun!

Viele Kollegen rasen mit Vollgas vor eine Mauer.

Wollen Sie auch vor der Mauer landen? Vermutlich nicht. Dann habe ich vielleicht einen guten Rat für Sie:

Probieren Sie doch einfach neue Ideen aus.

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3. März 2017: Save the date:
Digitalisierung und Internetnutzung – Die Zukunft hat begonnen

Aus aktuellem Anlass möchte ich Sie heute auf eine interessante Veranstaltung aufmerksam machen.

Am

Freitag, 3. März 2017 ab 14.30 Uhr

lädt GC Orthodontics Europe in Mülheim / Ruhr zur ersten Veranstaltung zum Thema „Digitale Möglichkeiten und Pflichten in der Kieferorthopädie“ ein.

Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Virenangriffe, die zahlreiche Praxen lahmgelegt haben, liefert der Vortrag „Praxis-Hygiene“ der anderen Art – IT-Prophylaxe gegen Viren, Trojaner und Würmer“ von Michael Daletzki (Geschäftsführer medianetX GmbH) wichtige Tipps, wie man sich gegen solche Angriffe in Zukunft schützen kann.

Bei der Demonstration des Intraoral-Scanners von GC durch Denny Födisch (Vertriebsspezialist Digital Solution bei GC Germany GmbH) haben Teilnehmer die Möglichkeit, das offene System in einer Live-Demo näher kennenzulernen und sich von den Vorteilen zu überzeugen.

Der Kollege Dr. Pascal Schumacher und ich werden von unserer besonderen Zusammenarbeit berichten und an konkreten Fallbeispielen u. a. zeigen, welche top aktuellen Trends für die Praxis berücksichtigt werden müssen, damit der nachhaltige Erfolg garantiert ist.

Das genaue Programm sowie das Anmeldeformular können Sie hier downloaden.

Agenda und Anmeldung (pdf)

Digitalisierung und Internetnutzung nehmen Fahrt auf. Nutzen Sie die Chance und erhalten Sie viele hilfreiche Tipps zur Nutzung im praktischen Bereich sowie in der Kommunikation und Behandlung von Patienten im Praxisalltag.

Seien auch Sie dabei und melden sich am besten noch heute an.

Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung und viele interessante Gespräche.

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Die Bereitschaft zum Wandel bedeutet auch, bewährte Ordnungssysteme zu verlassen.
Erfahrungen von Dr. Martin Seefeld

Dr. Martin Seefeld, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Unsere Praxis nutzt sehr erfolgreich die Anwendungen von iie-systems.  Ich bin 2013 nach einem Anwendertreffen ganz einfach gestartet und habe seitdem immer weiterer strategisch ausgebaut. Als Mensch, der viel Wert auf Ordnungssysteme legt, kann ich sagen, dass dies ein zukunftweisender Prozess ist, der für eine erfolgreiche Praxis genau der richtige ist.

Am Anfang war ich skeptisch, ob sich der Aufwand und die Energie lohnen werden.

Die gewohnten Routinen zu verlassen bedeutet eine Herausforderung für jedes Praxisteam. Will man aber die Praxis weiterentwickeln, ist es unbedingt notwendig, diesen ersten Schritt zu machen.

Ich möchte die Anwendungen von iie-systems auf keinen Fall mehr missen, weil ich zu 100 % davon überzeugt bin, dass es die Praxis nach vorne bringt.

Der Wandel hatte für meine Praxis sehr viele Vorteile, was ich wie schon gesagt zunächst gar nicht so geglaubt hätte. Ich hatte da so meine Vorausannahmen, habe mich jedoch sehr schnell vom Gegenteil überzeugen lassen.

So hatte ich beispielsweise vermutet, dass Patienten keine Online-Termine vereinbaren oder diese nicht einhalten.

Als ich seinerzeit das Modul „Termin online“ eingeführt habe, war mir nicht bewusst, welchen Stellenwert das haben würde. Sehr viele Beratungstermine werden heute über das Internet vereinbart. Das habe ich vor einiger Zeit noch nicht wahrgenommen und im Grunde auch nicht für möglich gehalten.

Wir gehörten zu den ersten Praxen, die die Schnittstelle ivoris connect eingeführt haben. Das hat die Effizienz der Praxissoftware signifikant verbessert.

Folgende Vorteile überzeugen aus meiner Sicht.

  • Es ist absolut toll, dass alles in Echtzeit funktioniert.
  • Termine werden unkompliziert individuell bestätigt. Wenn wir beispielsweise einen Termin für das Einsetzen einer festen Zahnspange bei einem jungen Patienten vereinbaren, bekommt die Mutter oder der Vater direkt eine Info, was genau bei diesem Termin passiert.
  • Patienten fühlen sich persönlich angesprochen, da alles auf unsere Praxis individualisiert und für mobile Endgeräte optimiert ist.
  • Und nicht zuletzt können wir so exakt dokumentieren, wie und wann wir den Patienten aufgeklärt haben.

Mit den hervorragenden Video-Templates bedienen wir alle Kanäle, um den Patienten perfekt zu informieren. Diese multimediale Vorgehensweise spricht jeden aufgeklärten Patienten an. Unsere Patienten sind von dieser Professionalität begeistert und nehmen unsere Praxis als innovativ dar. Und als Behandler kann man sich bei der täglichen Aufklärung kürzer fassen, was eine ziemliche Entlastung bedeutet.

Worauf der Kollege Michael Visse immer wieder hinweist, sehe ich aus heutiger Sicht genauso. Der Patient beurteilt nicht die Qualität der Arbeit, das kann er als Laie nämlich gar nicht. Was er beurteilt sind die „weichen Faktoren“, also Atmosphäre, Freundlichkeit und – ganz wichtig – Service. Hier sind wir mit iie-systems sehr gut aufgestellt, was wesentlich zum Erfolg der Praxis beiträgt.

Es gibt aber immer noch einen nächsten Schritt. Genau das schätze ich an den Anwendungen von iie-systems. Das Team gibt sich nicht mit Erreichtem zufrieden und entwickelt immer neue spannende Anwendungen.

Womit ich mir derzeit offen gesagt noch ein wenig schwer tue, ist die Beratung der Patienten ausschließlich über Vorher-Nachher-Fotos von Gesichtern aus der Smile Design-Datenbank.

Ich zeige bislang immer auch gerne ein paar Details aus dem Mund. Das gehört zu meinen Routinen bzw. meinem bekannten Ordnungssystem. Das zu ändern bedarf ein wenig Zeit.

Der Kollege Visse ist auch hier ein absoluter Vordenker. Manchmal geht es einfach zu schnell und man kommt mit der Geschwindigkeit, die er vorlegt, in Konflikt. Ich denke jedoch, dass hier noch Potential für neue Veränderungen besteht und ich auch diese Art der Beratung mit der Zeit noch anpassen werde.

Um etwas Neues einzuführen, muss man bereit sein für den Wandel, der damit vollzogen wird. Man muss also sein bekanntes Ordnungssystem verlassen.

Dazu gehört auch, dass man als Chef die Strippen ziehen muss. Es ist wichtig

  • seine Mitarbeiter „mitzunehmen“ und die Vorteile der Anwendung ihnen gegenüber zu kommunizieren.
  • strukturierte neue Ziele zu definieren und durchzusetzen

Wenn der Wandel einmal vollzogen ist läuft, ist das ganze Team stolz auf das Erreichte. Es macht mir persönlich auch sehr viel Spaß, da ich sehr an fortschrittlicher Technik interessiert bin.

Praxen, die sich innovativ und modern darstellen möchten, kann ich iie-systems nur empfehlen.

Was ich überdies als sehr positiv empfinde ist, dass man als Anwender durch seine Rückmeldungen selbst dazu beitragen kann, das System permanent weiter zu optimieren. Da sind Experten am Werk, die wissen, was sie tun und die jederzeit bestmögliche Unterstützung geben. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich auf diesen Zug aufgesprungen bin.

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Die Bereitschaft zum Wandel bedeutet auch, bewährte Ordnungssysteme zu verlassen.

Dr. Martin Seefeld, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Unsere Praxis nutzt sehr erfolgreich die Anwendungen von iie-systems.  Ich bin 2013 nach einem Anwendertreffen ganz einfach gestartet und habe seitdem immer weiterer strategisch ausgebaut. Als Mensch, der viel Wert auf Ordnungssysteme legt, kann ich sagen, dass dies ein zukunftweisender Prozess ist, der für eine erfolgreiche Praxis genau der richtige ist.

Am Anfang war ich skeptisch, ob sich der Aufwand und die Energie lohnen werden.

Die gewohnten Routinen zu verlassen bedeutet eine Herausforderung für jedes Praxisteam. Will man aber die Praxis weiterentwickeln, ist es unbedingt notwendig, diesen ersten Schritt zu machen.

Ich möchte die Anwendungen von iie-systems auf keinen Fall mehr missen, weil ich zu 100 % davon überzeugt bin, dass es die Praxis nach vorne bringt.

Der Wandel hatte für meine Praxis sehr viele Vorteile, was ich wie schon gesagt zunächst gar nicht so geglaubt hätte. Ich hatte da so meine Vorausannahmen, habe mich jedoch sehr schnell vom Gegenteil überzeugen lassen.

So hatte ich beispielsweise vermutet, dass Patienten keine Online-Termine vereinbaren oder diese nicht einhalten.

Als ich seinerzeit das Modul „Termin online“ eingeführt habe, war mir nicht bewusst, welchen Stellenwert das haben würde. Sehr viele Beratungstermine werden heute über das Internet vereinbart. Das habe ich vor einiger Zeit noch nicht wahrgenommen und im Grunde auch nicht für möglich gehalten.

Wir gehörten zu den ersten Praxen, die die Schnittstelle ivoris connect eingeführt haben. Das hat die Effizienz der Praxissoftware signifikant verbessert.

Folgende Vorteile überzeugen aus meiner Sicht.

  • Es ist absolut toll, dass alles in Echtzeit funktioniert.
  • Termine werden unkompliziert individuell bestätigt. Wenn wir beispielsweise einen Termin für das Einsetzen einer festen Zahnspange bei einem jungen Patienten vereinbaren, bekommt die Mutter oder der Vater direkt eine Info, was genau bei diesem Termin passiert.
  • Patienten fühlen sich persönlich angesprochen, da alles auf unsere Praxis individualisiert und für mobile Endgeräte optimiert ist.
  • Und nicht zuletzt können wir so exakt dokumentieren, wie und wann wir den Patienten aufgeklärt haben.

Mit den hervorragenden Video-Templates bedienen wir alle Kanäle, um den Patienten perfekt zu informieren. Diese multimediale Vorgehensweise spricht jeden aufgeklärten Patienten an. Unsere Patienten sind von dieser Professionalität begeistert und nehmen unsere Praxis als innovativ dar. Und als Behandler kann man sich bei der täglichen Aufklärung kürzer fassen, was eine ziemliche Entlastung bedeutet.

Worauf der Kollege Michael Visse immer wieder hinweist, sehe ich aus heutiger Sicht genauso. Der Patient beurteilt nicht die Qualität der Arbeit, das kann er als Laie nämlich gar nicht. Was er beurteilt sind die „weichen Faktoren“, also Atmosphäre, Freundlichkeit und – ganz wichtig – Service. Hier sind wir mit iie-systems sehr gut aufgestellt, was wesentlich zum Erfolg der Praxis beiträgt.

Es gibt aber immer noch einen nächsten Schritt. Genau das schätze ich an den Anwendungen von iie-systems. Das Team gibt sich nicht mit Erreichtem zufrieden und entwickelt immer neue spannende Anwendungen.

Womit ich mir derzeit offen gesagt noch ein wenig schwer tue, ist die Beratung der Patienten ausschließlich über Vorher-Nachher-Fotos von Gesichtern aus der Smile Design-Datenbank.

Ich zeige bislang immer auch gerne ein paar Details aus dem Mund. Das gehört zu meinen Routinen bzw. meinem bekannten Ordnungssystem. Das zu ändern bedarf ein wenig Zeit.

Der Kollege Visse ist auch hier ein absoluter Vordenker. Manchmal geht es einfach zu schnell und man kommt mit der Geschwindigkeit, die er vorlegt, in Konflikt. Ich denke jedoch, dass hier noch Potential für neue Veränderungen besteht und ich auch diese Art der Beratung mit der Zeit noch anpassen werde.

Um etwas Neues einzuführen, muss man bereit sein für den Wandel, der damit vollzogen wird. Man muss also sein bekanntes Ordnungssystem verlassen.

Dazu gehört auch, dass man als Chef die Strippen ziehen muss. Es ist wichtig

  • seine Mitarbeiter „mitzunehmen“ und die Vorteile der Anwendung ihnen gegenüber zu kommunizieren.
  • strukturierte neue Ziele zu definieren und durchzusetzen

Wenn der Wandel einmal vollzogen ist läuft, ist das ganze Team stolz auf das Erreichte. Es macht mir persönlich auch sehr viel Spaß, da ich sehr an fortschrittlicher Technik interessiert bin.

Praxen, die sich innovativ und modern darstellen möchten, kann ich iie-systems nur empfehlen.

Was ich überdies als sehr positiv empfinde ist, dass man als Anwender durch seine Rückmeldungen selbst dazu beitragen kann, das System permanent weiter zu optimieren. Da sind Experten am Werk, die wissen, was sie tun und die jederzeit bestmögliche Unterstützung geben. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich auf diesen Zug aufgesprungen bin.

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Noch nie war Digitalisierung einfacher

In der letzten Woche hatte ich auf dem KFO-Symposium in Lech die Gelegenheit und das Vergnügen, gemeinsam mit Prof. Rolf Hinz einen Vortrag zu halten.

Schwerpunkt meines Referates war es, neue Wege zu beschreiben, über die man einfach, schnell und rechtssicher aufklären und dokumentieren kann.

Dabei ging es mir vorrangig um Informationen über

  • innovative Lösungen zur digitalen Unterschrift
  • Vorteile der Schnittstelle ivoris connect zur optimalen Unterstützung der Patienteninformation.

Zweifellos ist die beste und sicherste Form der Dokumentation die von Prof. Hinz erwähnte physische Unterschrift. Allerdings belastet diese Form den kompletten Praxisablauf und wir kommen über kurz oder lang in eine Situation, in der wir uns nur noch mit Verwaltung beschäftigen müssen.

Aber keine Sorge: Auf die von mir vorgestellten Alternativen ist ebenso Verlass.

Zum Thema „Digitale Signatur: Der nächste Schritt zur papierlosen Praxis“ habe ich bereits im Dezember 2014 gemeinsam mit RA Stephan Hansen-Oest einen Artikel veröffentlicht.

Artikel: Digitale Signatur (pdf-download)

Zusammenfassend lässt sich folgendes festhalten:

  • Bereits heute existieren machbare Wege zur Optimierung von Prozessen im Praxisalltag. Digitale Unterschrift und individualisierte Termintemplates sind eine ideale Alternative zur Steigerung der Rechtssicherheit in der Praxis.
  • Die Verarbeitung von Patientendaten ohne Medienbruch ist tatsächlich kinderleicht.
  • Mit dem neuen Apple IPad Pro und dem Apple Pencil lassen sich Patientenaufklärung und Dokumentation als interaktives Erlebnis gestalten.

Unter den Zuhörern waren einige Kollegen, die bereits zu den Anwendern von iie-systems gehören. Diese haben die Vorteile sofort intuitiv erkannt und spontan die Apple-Hardware geordert.

Andere Kursteilnehmer baten mich um eine juristische Einschätzung der digitalen Unterschrift. Nun bin ich kein Jurist und kann dazu wenig sagen. Allerdings habe ich Visionen und bin in der Lage, einen Perspektivenwechsel in den Kopf des Patienten zu vollziehen.

In diesem Bereich haben wir in der Vergangenheit zahlreiche wertvolle Erfahrungen sammeln und Expertisen erarbeiten können.

Patienten möchten das gute Gefühl haben, perfekt aufgeklärt zu werden. Hier geht es um Werte wie Vertrauen, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Dies erreichen wir sehr effizient durch neue Technologien.

 

Selbstverständlich maße ich mir nicht an zu behaupten, dass Praxen, die die iie-Anwendungen nicht nutzen, diese Werte nicht spiegeln. Ich möchte lediglich darauf verweisen, dass es nie einfacher war, den Patienten über web-basierte Technologien zu erreichen.

Wir glauben an diese besondere Wirkung.

Gemeinsam mit unserem Expertenteam und unseren Anwendern arbeiten wir tagtäglich an innovativen Lösungen, die Mitarbeiter entlasten und Patienten begeistern.

  • Wenn wir in unseren Praxen etwas verändern möchten müssen wir uns zunächst von unseren starren Denkweisen verabschieden.
  • Es lohnt sich auf jeden Fall, umgehend mit der Veränderung zu starten und die eigene Komfortzone zu verlassen.
  • Über iie-systems erhalten Sie die bestmögliche Unterstützung für Ihre Praxis. Das ist unser Qualitätsversprechen.

Sind Sie noch nicht Anwender von iie-systems? Dann darf ich Ihnen gratulieren, denn Sie verfügen über einen besonderen Luxus.

Dieser Luxus ist das Wissen, dass Ihre Praxis noch enormes Potenzial nach oben hat.

Ich möchte Sie bitten, sich zwei Fragen selbstkritisch zu beantworten.

  • Warum bin ich noch nicht dabei?
  • Welche Gründe halten mich konkret davon ab, hier mitzumachen?

Leistungsstarke Praxen müssen ihre Denkweise den neuen Realitäten anpassen. Daran geht über kurz oder lang kein Weg vorbei.

Praxen wie Unternehmen können durch das Internet nichts verlieren, sondern nur immens gewinnen.

iie-systems hat erheblich dazu beigetragen, die Digitalisierung einfach zu machen. Warum legen Sie den Schalter in Ihrem Kopf nicht um und starten durch? Es lohnt sich!

Das einzige, was Sie machen müssen, ist der erste Schritt. Und dann passiert Magisches.

Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen und sich Ihr eigenes Urteil zu bilden.

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