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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.


Ein Beitrag von Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

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So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

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Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

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Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist. Absatz

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Kleine Veränderungen entscheiden über den Erfolg. Man muss einfach nur anfangen.

Orlando2

Mitte der letzten Woche bin ich aus Orlando zurückgekommen. Die Erfahrungen, die ich beim Besuch des Kongresses der AAO gemacht habe, haben mir einmal mehr gezeigt, dass wir bei iie-systems mit unseren Gedanken und Ideen auf dem richtigen Weg sind.

Es ist uns gelungen, schon sehr frühzeitig ein Gespür für geänderte Patientenbedürfnisse zu entwickeln und vor diesem Hintergrund sinnvolle und überzeugende Anwendungen zu entwickeln.

Unsere Kunden haben die ersten Schritte einer Veränderung eingeleitet. Innerhalb kürzester Zeit konnten sie feststellen, welche Wirkungen diese Veränderungen im Praxisalltag zeigen.

Hier bestätigt sich einmal mehr: Anderes Denken führt zu anderem Handeln, und das neue Denken ist die Basis für andere Ergebnisse.

Es steht außer Frage: Ein Umdenken lohnt sich!

Erfolgsgeschichten wie die von Dr. Thomas Knitsch freuen uns. Sie sind für unser Team der Antrieb, sich nicht mit dem Erreichten zufriedenzugeben, sondern immer weiterzumachen und noch besser zu werden.

Der Erfolg ist die beste Motivation.

Wir haben ein klares Ziel vor Augen. Wir möchten unsere Kunden immer wieder mit neuen Ideen überraschen und sie so immer erfolgreicher machen.

In Orlando habe ich mir einen Überblick darüber verschaffen können, wie die amerikanischen Kollegen innovative Möglichkeiten der Patientenkommunikation nutzen und welche Wege hier zur Anwendung kommen. Sie befinden sich in einer Situation, die schon heute deutlich mehr auf Wettbewerb ausgerichtet ist, als hierzulande. Um erfolgreich bestehen zu können, gehört in die Vernetzung der Informationen aus der Praxis-Management-Software in den USA daher schon lange zur Normalität.

Nicht ganz ohne Stolz kann ich behaupten:

Die Anwendungen von iie-systems müssen den Vergleich mit den USA nicht scheuen.

Wie so oft im Leben machen kleine Dinge den Unterschied. 1 Grad Temperaturabweichung beispielsweise entscheidet zwischen flüssig und fest. So ähnlich verhält es sich im übertragenen Sinne auch mit Praxen. Bereits kleine Veränderungen entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Wichtig ist nur, dass man sie tatsächlich angeht.

Ich möchte mich dem Statement eines amerikanischen Kollegen anschließen, das es auf den Punkt bringt.

Get startet, make it happen!

Fangen Sie an, sehen Sie, was möglich wird und freuen Sie sich auf die Ergebnisse.

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Routinen bringen uns häufig weg von notwendigen Veränderungen

Routinen-Veränderungen

Viele Unternehmen und Praxen arbeiten heute am Anschlag. Dies führt dazu, dass die Energie, sich mit neuen Ideen und Entwicklungen zu beschäftigen, fehlt. Mit dem Tagesgeschäft ist man mehr als ausgelastet. Daher werden die eigenen Routinen nicht hinterfragt, und es erfolgt keine Beschäftigung mit neuen Lösungsansätzen. Das ist sehr bedauerlich, denn wir verfügen heute über neue Chancen, die uns unsere tägliche Arbeit erheblich vereinfachen könnten.

Die Zusammenhänge kann man sehr gut anhand der obigen Karikatur erklären: Leitungssteigerung durch Reifenwechsel.

Der Reifenwechsel steht dabei symbolisch für die Erleichterung der Praxisarbeit und die Steigerung des Praxiserfolges.

Praxen, die erfolgreich sein wollen, müssen bereit sein, neue Ideen und Technologien einzuführen. Dies ist uns im Grunde allen bewusst, es ist nichts revolutionär Neues.

Was jedoch nicht für jeden naheliegend und leicht erfassbar ist, ist die Fähigkeit, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig einen Änderungsprozess einzuleiten.

Wir haben in unserer Praxis in Lingen vor mehr als sechs Jahren die Entwicklung des Internets als große Chance identifiziert. Bildlich gesprochen haben wir gemeinsam mit unserem ganzen Team neue Räder entwickelt und unsere alten viereckigen Räder damit ersetzt. Das war äußerst komplex und hat sehr viel Energie, Zeit und Kosten verursacht. Wir mussten quasi bei 0 anfangen.

Praxen bzw. Unternehmen von diesen neuen Reifen (Radwechsel) zu überzeugen, ist allerdings eine noch viel ambitioniertere Aufgabe.

Für mich liegen die Vorteile der neuen Reifen auf der Hand. Das gleiche gilt übrigens auch für iie-Anwender, die den Reifenwechsel ebenfalls vollzogen haben und begeistert sind.

Ich möchte Ihnen gerne einen neuen Denkansatz vorstellen.

Die Basis jedes Unternehmens- bzw. Praxiserfolges sind stabile Ordnungsmuster. Das sind die Räder am Wagen.

Wenn man nur viereckige Räder kennt (Routine), sind diese in der eigenen Wahrnehmung hervorragend. Sie bilden die Basis, also die Elementarebene der Unternehmens- bzw. Praxisstruktur. An dieser Elementarebene möchte man grundsätzlich nichts ändern, denn man befürchtet

  • dass man den Radwagen nicht mehr ziehen kann
  • dass auf die Praxis erhebliche Mehrarbeit zukommt.

Ich kann Sie beruhigen: Bei einem Radwechsel werden Sie Unerwartetes erleben.

  • Die Arbeit wird angenehmer.
  • Auf der Elementarebene bedarf es deutlich weniger Energie.
  • Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit steigen signifikant an.

Sehen Sie sich hierzu gerne einmal Videos von Kollegen auf der iie-Webseite an.

Selbstverständlich verbrauchen unsere Routinen Energie, nämlich  Energie, die wir täglich als Arbeitsleistung in die Praxis / das Unternehmen induzieren. Sie wird zum Erhalt der Selbstorganisation der Praxis- / Unternehmensstruktur benötigt.

Es ist sehr anstrengend, eine Karre mit viereckigen Rädern zu ziehen!

In meinem nächsten Blogartikel werde ich die Routinen in Praxen bzw. Unternehmen mit energetischen Systemen vergleichen. Seien Sie gespannt.

 

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