Monate: Mai 2019

Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Ein Beitrag von Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Facebook und Instagram: Wie kann eine Praxis davon profitieren?


Eve Visse

Viele kieferorthopädische Praxen nutzen bereits Social Media Kanäle. Vor allem die jüngeren sind auch privat bei Facebook und / oder Instagram unterwegs und möchten ihre dortigen Erfahrungen für ihre Praxis nutzen. Auch wenn dies zunächst einmal ein guter Ansatz ist: Ganz vergleichbar sind private und kommerzielle Auftritte im Bereich Social Media natürlich nicht. Die berufliche Nutzung erfordert weitaus mehr Planung und Struktur, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Jedoch der Wille ist da – eine Grundvoraussetzung für eine moderne und erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit seiner Zielgruppe.

Nicht wenige Kieferorthopäden scheuen jedoch noch davor zurück. Wer mit seiner Praxis noch nicht in Facebook oder Instagram aktiv ist, sollte sich unbedingt sehr zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen, denn die Daten und Fakten dieses Mediums sprechen für sich.

Zahlen und Fakten nicht ignorieren

Im Hinblick auf die Zielgruppe der Patienten einer KFO-Praxis geht an Facebook und Instagram heute tatsächlich kein Weg mehr vorbei. Social Media, Internet und Messengerdienste haben zu einer nachhaltigen Veränderung der Kommunikation geführt. Ratsam ist es, dies zu akzeptieren, auch wenn man eher zu den Skeptikern gehört. Wer die Zahlen ignoriert, begibt sich absehbar auf sehr dünnes Eis.

Intelligent eingesetzt bieten Social Media und kreative Internetnutzung jeder Praxis große Chancen und ungeahnte Möglichkeiten. Hier bin ich naturgemäß stark von meinem Vater, Dr. Michael Visse, geprägt, der seinen kieferorthopädischen Kolleginnen und Kollegen seit Jahren und sehr eindringlich die innovative Nutzung des Internets ans Herz legt.

Professionelle Social Media Nutzung ist für jede Praxis förderlich

Kieferorthopäden, die sich über das Thema Social Media Gedanken machen, fragen mich häufig, ob ihre Patienten eigentlich nicht alle bei Instagram unterwegs seien und ob sie vor diesem Hintergrund überhaupt noch eine Fanpage bei Facebook brauchen. Meine klare Empfehlung lautet, beide Plattformen zu nutzen. So kann man seine Praxis als Marke darstellen und mit jeder Zielgruppe gleichermaßen gut in Verbindung treten: mit den jüngeren über Instagram, mit den älteren (30 +) über Facebook.

  • Facebook und Instagram gehören zum gleichen US-Konzern.
  • Die Durchdringung und Erreichbarkeit in den für die Praxis wichtigen Altersgruppen ist perfekt.
  • Die jeweiligen Zielgruppen sollten mit relevantem Content angesprochen werden.

Ansprechender Content: Die große Herausforderung

Im Hinblick auf Content ist Planung das A & O. Hier sind Sie gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu suchen und gemeinsam einen Content-Plan zu erarbeiten. Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Montag: Vorher-Nachher-Bilder von Patienten
  • Mittwoch: Vorstellung einer speziellen Behandlungsmethode
  • Freitag: Smile Quote (eingängige emotionale Sprüche)

Die Praxis als Marke

Praxen, die konsequent Facebook und Instagram nutzen, werden zum Sender und steigern damit automatisch ihre Bekanntheit im regionalen Umfeld. Noch schneller, einfach und kostengünstig lässt sich diese regionale Positionierung durch abgestimmte Werbung in den beiden Plattformen erreichen.

Eben hier liegt das Geschäftsmodell von Facebook und Instagram, deren Einnahmen auf Anzeigenwerbung basieren. Für Unternehmen – und damit auch für Praxen – liegen hier riesige Chancen, indem Werbung (gesponserte Posts) ohne Streuverluste und mit einem zuvor festgelegten Budget einer klar definierten Zielgruppe eingespielt werden kann.

Facebook- und Instagram-Werbung für KFO-Praxen: 3 gute Gründe

  1. Zielgruppe

Facebook bietet die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen exakt zu targetieren. Dabei können Faktoren wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen, Verhalten, Beruf etc. vorab definiert werden und bei passenden Nutzern in der Timeline platziert werden.

  • Messbarkeit

Facebook-Werbung ist planbar und messbar. Wenn Sie hier investieren, lässt sich genau nachvollziehen, was Sie am Ende der Kampagne erreicht haben.

Die obige Abbildung zeigt eine günstige, aber sehr effektive Werbung, die nicht nur eine positive Beeinflussung der Bekanntheit im regionalen Umfeld nach sich zog, sondern auch zur Online-Buchung von Erstberatungsterminen und damit zu Neupatienten führte.

  • Innovation

Facebook und Instagram verändern sich permanent und bieten somit immer neueste und intelligente Lösungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Facebook-Post mit der Möglichkeit für Neupatienten, über einen Button direkt einen Online-Termin zu buchen. Alles ist abgestimmt und miteinander verbunden.

Meine Kunden nutzen den von iie-systems entwickelte Online-Kalender, eine bewährte und erfolgreiche Anwendung, die in immer mehr Praxen zur Anwendung kommt.

Unterstützung und Entlastung für die Praxis

Sie glauben an die besondere Wirkung innovativer Internetnutzung oder möchten diese Erfahrung zukünftig gerne machen? Sie möchten sich jedoch auf Ihr Alltagsgeschäft, also die Behandlung von Patienten, konzentrieren? Dann empfehle ich Ihnen, professionelle Hilfe zu nutzen. Mit qualifizierten Posts und abgestimmten Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram biete ich meinen Kunden bestmögliche Unterstützung. Wenn Sie noch Zweifel haben, nehme ich mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung mit dem Ziel, Ihnen Ihre Skepsis zu nehmen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich!

25. Mai 2019: Save the date

Über das Thema, welche nächsten Schritte für kieferorthopädische Praxen Sinn machen, werde ich auf dem 7. Symposium „Digitale (moderne) Kieferorthopädie“ am 25.05. in Würzburg referieren. Durch meine positiven Erfahrungen vom diesjährigen Winterkongress in Oberlech bin ich sicher, dass auch dies eine konstruktive und spannende Fortbildung sein wird. Ich freue mich darauf.

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Facebook und Instagram: Wie kann eine Praxis davon profitieren?

Ein Beitrag von Eve Visse

Viele kieferorthopädische Praxen nutzen bereits Social Media Kanäle. Vor allem die jüngeren sind auch privat bei Facebook und / oder Instagram unterwegs und möchten ihre dortigen Erfahrungen für ihre Praxis nutzen. Auch wenn dies zunächst einmal ein guter Ansatz ist: Ganz vergleichbar sind private und kommerzielle Auftritte im Bereich Social Media natürlich nicht. Die berufliche Nutzung erfordert weitaus mehr Planung und Struktur, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Jedoch der Wille ist da – eine Grundvoraussetzung für eine moderne und erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit seiner Zielgruppe.

Nicht wenige Kieferorthopäden scheuen jedoch noch davor zurück. Wer mit seiner Praxis noch nicht in Facebook oder Instagram aktiv ist, sollte sich unbedingt sehr zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen, denn die Daten und Fakten dieses Mediums sprechen für sich.

Zahlen und Fakten nicht ignorieren

Im Hinblick auf die Zielgruppe der Patienten einer KFO-Praxis geht an Facebook und Instagram heute tatsächlich kein Weg mehr vorbei. Social Media, Internet und Messengerdienste haben zu einer nachhaltigen Veränderung der Kommunikation geführt. Ratsam ist es, dies zu akzeptieren, auch wenn man eher zu den Skeptikern gehört. Wer die Zahlen ignoriert, begibt sich absehbar auf sehr dünnes Eis.

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Intelligent eingesetzt bieten Social Media und kreative Internetnutzung jeder Praxis große Chancen und ungeahnte Möglichkeiten. Hier bin ich naturgemäß stark von meinem Vater, Dr. Michael Visse, geprägt, der seinen kieferorthopädischen Kolleginnen und Kollegen seit Jahren und sehr eindringlich die innovative Nutzung des Internets ans Herz legt.

Professionelle Social Media Nutzung ist für jede Praxis förderlich

Kieferorthopäden, die sich über das Thema Social Media Gedanken machen, fragen mich häufig, ob ihre Patienten eigentlich nicht alle bei Instagram unterwegs seien und ob sie vor diesem Hintergrund überhaupt noch eine Fanpage bei Facebook brauchen. Meine klare Empfehlung lautet, beide Plattformen zu nutzen. So kann man seine Praxis als Marke darstellen und mit jeder Zielgruppe gleichermaßen gut in Verbindung treten: mit den jüngeren über Instagram, mit den älteren (30 +) über Facebook.

  • Facebook und Instagram gehören zum gleichen US-Konzern.
  • Die Durchdringung und Erreichbarkeit in den für die Praxis wichtigen Altersgruppen ist perfekt.
  • Die jeweiligen Zielgruppen sollten mit relevantem Content angesprochen werden.

Ansprechender Content: Die große Herausforderung

Im Hinblick auf Content ist Planung das A & O. Hier sind Sie gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu suchen und gemeinsam einen Content-Plan zu erarbeiten. Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Montag: Vorher-Nachher-Bilder von Patienten
  • Mittwoch: Vorstellung einer speziellen Behandlungsmethode
  • Freitag: Smile Quote (eingängige emotionale Sprüche)
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Die Praxis als Marke

Praxen, die konsequent Facebook und Instagram nutzen, werden zum Sender und steigern damit automatisch ihre Bekanntheit im regionalen Umfeld. Noch schneller, einfach und kostengünstig lässt sich diese regionale Positionierung durch abgestimmte Werbung in den beiden Plattformen erreichen.

Eben hier liegt das Geschäftsmodell von Facebook und Instagram, deren Einnahmen auf Anzeigenwerbung basieren. Für Unternehmen – und damit auch für Praxen – liegen hier riesige Chancen, indem Werbung (gesponserte Posts) ohne Streuverluste und mit einem zuvor festgelegten Budget einer klar definierten Zielgruppe eingespielt werden kann.

Facebook- und Instagram-Werbung für KFO-Praxen: 3 gute Gründe

  1. Zielgruppe

Facebook bietet die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen exakt zu targetieren. Dabei können Faktoren wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen, Verhalten, Beruf etc. vorab definiert werden und bei passenden Nutzern in der Timeline platziert werden.

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  • Messbarkeit

Facebook-Werbung ist planbar und messbar. Wenn Sie hier investieren, lässt sich genau nachvollziehen, was Sie am Ende der Kampagne erreicht haben.

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Die obige Abbildung zeigt eine günstige, aber sehr effektive Werbung, die nicht nur eine positive Beeinflussung der Bekanntheit im regionalen Umfeld nach sich zog, sondern auch zur Online-Buchung von Erstberatungsterminen und damit zu Neupatienten führte.

  • Innovation

Facebook und Instagram verändern sich permanent und bieten somit immer neueste und intelligente Lösungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Facebook-Post mit der Möglichkeit für Neupatienten, über einen Button direkt einen Online-Termin zu buchen. Alles ist abgestimmt und miteinander verbunden.

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Meine Kunden nutzen den von iie-systems entwickelte Online-Kalender, eine bewährte und erfolgreiche Anwendung, die in immer mehr Praxen zur Anwendung kommt.

Unterstützung und Entlastung für die Praxis

Sie glauben an die besondere Wirkung innovativer Internetnutzung oder möchten diese Erfahrung zukünftig gerne machen? Sie möchten sich jedoch auf Ihr Alltagsgeschäft, also die Behandlung von Patienten, konzentrieren? Dann empfehle ich Ihnen, professionelle Hilfe zu nutzen. Mit qualifizierten Posts und abgestimmten Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram biete ich meinen Kunden bestmögliche Unterstützung. Wenn Sie noch Zweifel haben, nehme ich mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung mit dem Ziel, Ihnen Ihre Skepsis zu nehmen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich!

25. Mai 2019: Save the date

Über das Thema, welche nächsten Schritte für kieferorthopädische Praxen Sinn machen, werde ich auf dem 7. Symposium „Digitale (moderne) Kieferorthopädie“ am 25.05. in Würzburg referieren. Durch meine positiven Erfahrungen vom diesjährigen Winterkongress in Oberlech bin ich sicher, dass auch dies eine konstruktive und spannende Fortbildung sein wird. Ich freue mich darauf.


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