Monate: Januar 2017

Eigentlich ist es ganz einfach…
Wir müssen den CHANGE als CHANCE verstehen

Wenn ich mit Kolleginnen oder Kollegen spreche, höre ich häufig Sätze wie: „Jetzt machen wir erstmal gar nichts und warten ab.“ Diese Einstellung ist leider weit verbreitet und verhindert jeden Wandel.

Man kann jedoch auch den Change als Chance begreifen und so den Wandel selbst aktiv mitgestalten. Diese Denkweise gefällt mir persönlich deutlich besser und ist langfristig sicherlich zielführender.

Ich selbst habe frühzeitig akzeptiert, dass Veränderungen unbedingt notwendig sind. Veränderungen garantieren den langfristigen Erfolg und machen die Praxis einzigartig. Folgende Aussage beschreibt dies recht passend:

Wir möchten nicht gewöhnlich sein, machen jedoch gerne alles gewöhnlich.

Vor zwei Wochen habe ich mit Prof. Rolf Hinz telefoniert. Prof. Hinz ist sicherlich alles andere als gewöhnlich und hat mit seinen Ideen und seiner Schaffenskraft Gewaltiges geleistet.

In dem Telefonat bat er mich, ihm einige Folien über iie-systems für seinen Vortrag auf dem 42. KFO-Symposium in Lech zur Verfügung zu stellen. Thema seines Vortrages ist die Aufklärungspflicht und das Patientenrechtegesetz.

Nach diesem Gespräch wurde mir schlagartig bewusst, dass wir intuitiv frühzeitig Lösungen für diese Probleme bzw. gesetzliche Anforderungen geschaffen haben.

Bei diesen Themen ist sicherlich niemand begeistert. Die beiden gesetzlichen Vorgaben lösen bei vielen sogar Frust aus.

Auf die gesetzlichen Anforderungen gibt es zwei mögliche Reaktionen:

  • Nach dem Motto „Es ist noch immer alles gut gegangen“ wird alles verdrängt.

oder aber

  • Man stellt sich der Herausforderung, wird kreativ und sucht nach Lösungen.

Eben solche Lösungen haben wir mit unseren leistungsstarken Anwendungen entwickelt.

Mit einer außergewöhnlichen Technologie klären wir unsere Patienten schnell und unkompliziert auf. Damit haben wir eine perfekte Antwort auf die gesetzlichen Herausforderungen geschaffen. So wird aus Frust Trust.

Die Anwendung My Templates vereinfacht die Patienteninformation immens. Templates machen die Praxis rechtssicher und sorgen bei allen für ein gutes und beruhigendes Gefühl.

  • Templates sind der sicherste Nachweis der Patientenaufklärung.
  • Durch das Internetprotokoll ist einfach und schnell nachweisbar, dass der Patient nach § 630e aufgeklärt wurde.
  • Für Anwender, die ivoris connect nutzen, ist alles noch weiter optimiert. Mit jedem Termintemplate wird nicht nur der Termin bestätigt, sondern der Patient erhält zusätzlich spezifische Informationen zum Termin.

Damit ist der Patient immer optimal aufgeklärt.

Aufbauend auf die neueste Entwicklung von Apple haben wir zusätzlich eine leistungsstarke digitale Signatur in den Patientenprozess integriert.

Hier ein Beispiel für den sinnvollen Einsatz.

Heute sind wir in der Lage, Anamnesebögen, Aufklärungsbögen und weitere Formulare, für die eine Unterschrift des Patienten notwendig ist, digital unterschreiben zu lassen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Wir haben keinen Medienbruch.
  • Wir steigern einfach und effektiv die Rechtssicherheit.

Bereits im Jahr 2014 habe ich gemeinsam mit unserem Datenschutzexperten RA Stephan Hansen-Oest einen Artikel zur digitalen Signatur veröffentlicht.

Meine Empfehlung:

  • Sehen Sie Veränderungen als Chance.
  • Wandeln Sie Frust in Trust.
  • Handeln Sie anders als andere. Dann wird Ihre Praxis als außergewöhnlich wahrgenommen.

Schieben Sie notwendige Entscheidungen nicht in die Zukunft, sondern glauben Sie an die besondere Wirkung von Veränderungen. Entwickeln Sie Ihre Praxis weiter und starten Sie mit den Anwendungen von iie-systems.

Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!

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Vorteile gelebter Kreativität
Erfahrungen von Dr. Philipp F. Gebhardt


Kreativität entsteht sehr häufig aus einem Mangel oder der Unzufriedenheit mit einer Situation. Ich habe einen hohen Anspruch und stelle oft fest, dass es im Praxisalltag diverse Prozesse gibt die optimierungsfähig sind. Wo in anderen Branchen zahlreiche Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Professionalität auf dem Markt erhältlich sind, fristet der kleine Fachbereich der Kieferorthopädie eine Außenseiterstellung. Aus diesem Grund, ist oft die eigene Kreativität gefragt.

Unsere Praxis ist auf sieben Behandlungsstühle in unterschiedlichen Räumen mit einem Mehrbehandlerkonzept ausgelegt. Hierdurch generieren wir ein Patientenaufkommen, das es zu managen gilt. Wenn die Helferin am Stuhl einen Arzt benötigt, musste sie bis vor kurzem Hin- und Rückwege in Kauf nehmen, um ihn zu informieren. Natürlich kann man auch über das Praxis-Managementprogramm einen Hinweis schicken, aber nicht immer sitzt der Behandler gerade vor einem Monitor.

So kam es üblicherweise zu unnötigen Laufwegen für das Assistenzpersonal. Viel essentieller war jedoch, dass die Laufwege nicht planbar waren, da die Ärzte immer in unterschiedlichen Räumen sind. Hier bestand ein akutes Defizit in der Effizienz. Zudem vermittelt es den Patienten keinen professionellen Eindruck, wenn ein hoher Personaltransfer in der Behandlung aufkommt.

Hier fand ich keine adäquate Lösung, was mich angetrieben hat, selbst eine Lösung zu schaffen. So entwickelte ich eine App für die Apple-Watch, die alle Behandler am Handgelenk tragen. Zusätzlich implementierten wir an den Behandlungsstühlen einen W-LAN-Knopf für jeden Behandler. Wenn die Helferin diesen drückt, wird ein Signal an einen Router gesendet und die Apple-Watch bekommt ein visuelles und physisches Signal. Gleichgültig, wo in der Praxis die Ärzte sich aufhalten wird dieses Signal mit einer Zeitverzögerung von 3 Sekunden generiert. Diese App entwickle ich permanent weiter. Der nächste Schritt wird sein, dass man durch das Signal auch die Information erhält, ob es sich um einen Kontrolltermin handelt, ob der Patient nur verabschiedet werden soll oder ob ein gravierendes Problem vorliegt, das ein sehr schnelles Eingreifen erfordert.

Meine Intention war es, die Laufwege des Personals zu reduzieren und damit auch ihre Motivation zu erhöhen. Dies führt zu einer Reduktion der Wartezeiten auf die Ärzte, weniger Unruhe in der Praxis und erhöht im Umkehrschluss den Komfort für die Patienten und reduziert Stressmomente beim Personal. Oftmals sind es solche Kleinigkeiten, die enorm viel Stress produzieren, den man über innovative Entwicklungen vermeiden kann.

Auch wenn es in der Anwendung trivial erscheint, so gilt die These: „Je einfacher und intuitiver das Produkt, umso diffiziler ist es in der Umsetzung.“ Man braucht nicht nur die Idee, sondern auch die Kreativität und Ausdauer, um es perfekt umzusetzen. Nur dann ist es professionell und umsetzbar.

Eine Motivation entsteht oft aus der Erweiterung des eigenen Horizontes. Dies ist im allgemeinen Praxisalltag oft eine große Hürde, und es ist nicht selbstverständlich Einblicke bei anderen Kollegen sammeln zu dürfen und sich zu ergänzen. In diesem Zusammenhang schätze ich es sehr, vor einigen Jahren meinen Kollegen und mittlerweile Freund Dr. Michael Visse, kennengelernt zu haben. Ich kann sehr gut nachvollziehen, welche Energie er in sein iie-system investiert hat und immer noch investiert.

So war ich von Stunde eins meiner Praxisgründung ein Anwender. Muss jedoch ehrlich gesagt eingestehen, dass ich es bereue nicht von Anfang an iie Systems komplett in meine Praxisabläufe implementiert zu haben. Erst nach einem sehr effektiven Coaching in der Lingener Praxis von Michael Visse habe ich die Leistungsfähigkeit erkannt.

Ich war beeindruckt von Michael Visse und seinem iie-systems. Wir nutzen in unserer Praxis BISS45 in Berlin mittlerweile alle Anwendungen die nicht mehr wegzudenken sind. Ein Riesenvorteil ist, dass durch die Schnittstelle ivoris connect  eine direkte Verbindung zu unserem Praxismanagementsystem geschaffen wird die alles extrem vereinfacht.

Ein essentieller Punkt ist einmal die nötige Zeit in das Programm zu investieren und sich damit intensiv zu beschäftigen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, da wir uns durch einen solchen Service nicht nur deutlich von anderen Praxen abgrenzen, sondern auch einen nachhaltigen Mehrwert für die Patienten generieren. Das Personal muss selbstverständlich auch begeistert werden. Dann ist es absolut toll und optimiert die Abläufe.

Wir haben vor allem folgende Vorteile festgestellt:

  • Die Online-Terminvergabe funktioniert herausragend.
  • Die Terminverbindlichkeit steigt bei Neu- und Bestandspatienten. Sie erscheinen pünktlich zum Termin, so dass keine Leerlaufzeiten entstehen.
  • Patienten sind durch die Templates besser informiert. Das bedeutet für uns Zeitersparnis durch weniger Nachfragen.
  • Wir arbeiten insgesamt stressfreier und mit weitaus mehr Ruhe im Team.

 

All dies wird durch skalierte Prozesse erreicht. Das nenne ich Effizienz durch neue Technologie. Man könnte auch sagen: Durch Standardisierung entsteht Professionalität. Denn auch wenn nicht alle Abläufe oder Behandlungsfälle einem immer wiederkehrenden Standard folgen, so sind es doch die allermeisten.

Veränderung bedeutet neue Chancen. Daher macht es sehr viel Sinn, neue Möglichkeiten zu adaptieren und sein Behandlungskonzept daran anzupassen. Die Anwendungen von iie-systems sind perfekt, um solche neuen Wege einzuschlagen und den Change zur Chance werden zu lassen.

 

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Vorteile gelebter Kreativität

Dr. Philipp F. Gebhardt, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kreativität entsteht sehr häufig aus einem Mangel oder der Unzufriedenheit mit einer Situation. Ich habe einen hohen Anspruch und stelle oft fest, dass es im Praxisalltag diverse Prozesse gibt die optimierungsfähig sind. Wo in anderen Branchen zahlreiche Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Professionalität auf dem Markt erhältlich sind, fristet der kleine Fachbereich der Kieferorthopädie eine Außenseiterstellung. Aus diesem Grund, ist oft die eigene Kreativität gefragt.

Unsere Praxis ist auf sieben Behandlungsstühle in unterschiedlichen Räumen mit einem Mehrbehandlerkonzept ausgelegt. Hierdurch generieren wir ein Patientenaufkommen, das es zu managen gilt. Wenn die Helferin am Stuhl einen Arzt benötigt, musste sie bis vor kurzem Hin- und Rückwege in Kauf nehmen, um ihn zu informieren. Natürlich kann man auch über das Praxis-Managementprogramm einen Hinweis schicken, aber nicht immer sitzt der Behandler gerade vor einem Monitor.

So kam es üblicherweise zu unnötigen Laufwegen für das Assistenzpersonal. Viel essentieller war jedoch, dass die Laufwege nicht planbar waren, da die Ärzte immer in unterschiedlichen Räumen sind. Hier bestand ein akutes Defizit in der Effizienz. Zudem vermittelt es den Patienten keinen professionellen Eindruck, wenn ein hoher Personaltransfer in der Behandlung aufkommt.

Hier fand ich keine adäquate Lösung, was mich angetrieben hat, selbst eine Lösung zu schaffen. So entwickelte ich eine App für die Apple-Watch, die alle Behandler am Handgelenk tragen. Zusätzlich implementierten wir an den Behandlungsstühlen einen W-LAN-Knopf für jeden Behandler. Wenn die Helferin diesen drückt, wird ein Signal an einen Router gesendet und die Apple-Watch bekommt ein visuelles und physisches Signal. Gleichgültig, wo in der Praxis die Ärzte sich aufhalten wird dieses Signal mit einer Zeitverzögerung von 3 Sekunden generiert. Diese App entwickle ich permanent weiter. Der nächste Schritt wird sein, dass man durch das Signal auch die Information erhält, ob es sich um einen Kontrolltermin handelt, ob der Patient nur verabschiedet werden soll oder ob ein gravierendes Problem vorliegt, das ein sehr schnelles Eingreifen erfordert.

Meine Intention war es, die Laufwege des Personals zu reduzieren und damit auch ihre Motivation zu erhöhen. Dies führt zu einer Reduktion der Wartezeiten auf die Ärzte, weniger Unruhe in der Praxis und erhöht im Umkehrschluss den Komfort für die Patienten und reduziert Stressmomente beim Personal. Oftmals sind es solche Kleinigkeiten, die enorm viel Stress produzieren, den man über innovative Entwicklungen vermeiden kann.

Auch wenn es in der Anwendung trivial erscheint, so gilt die These: „Je einfacher und intuitiver das Produkt, umso diffiziler ist es in der Umsetzung.“ Man braucht nicht nur die Idee, sondern auch die Kreativität und Ausdauer, um es perfekt umzusetzen. Nur dann ist es professionell und umsetzbar.

Eine Motivation entsteht oft aus der Erweiterung des eigenen Horizontes. Dies ist im allgemeinen Praxisalltag oft eine große Hürde, und es ist nicht selbstverständlich Einblicke bei anderen Kollegen sammeln zu dürfen und sich zu ergänzen. In diesem Zusammenhang schätze ich es sehr, vor einigen Jahren meinen Kollegen und mittlerweile Freund Dr. Michael Visse, kennengelernt zu haben. Ich kann sehr gut nachvollziehen, welche Energie er in sein iie-system investiert hat und immer noch investiert.

So war ich von Stunde eins meiner Praxisgründung ein Anwender. Muss jedoch ehrlich gesagt eingestehen, dass ich es bereue nicht von Anfang an iie Systems komplett in meine Praxisabläufe implementiert zu haben. Erst nach einem sehr effektiven Coaching in der Lingener Praxis von Michael Visse habe ich die Leistungsfähigkeit erkannt.

Ich war beeindruckt von Michael Visse und seinem iie-systems. Wir nutzen in unserer Praxis BISS45 in Berlin mittlerweile alle Anwendungen die nicht mehr wegzudenken sind. Ein Riesenvorteil ist, dass durch die Schnittstelle ivoris connect  eine direkte Verbindung zu unserem Praxismanagementsystem geschaffen wird die alles extrem vereinfacht.

Ein essentieller Punkt ist einmal die nötige Zeit in das Programm zu investieren und sich damit intensiv zu beschäftigen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, da wir uns durch einen solchen Service nicht nur deutlich von anderen Praxen abgrenzen, sondern auch einen nachhaltigen Mehrwert für die Patienten generieren. Das Personal muss selbstverständlich auch begeistert werden. Dann ist es absolut toll und optimiert die Abläufe.

Wir haben vor allem folgende Vorteile festgestellt:

  • Die Online-Terminvergabe funktioniert herausragend.
  • Die Terminverbindlichkeit steigt bei Neu- und Bestandspatienten. Sie erscheinen pünktlich zum Termin, so dass keine Leerlaufzeiten entstehen.
  • Patienten sind durch die Templates besser informiert. Das bedeutet für uns Zeitersparnis durch weniger Nachfragen.
  • Wir arbeiten insgesamt stressfreier und mit weitaus mehr Ruhe im Team.

 

All dies wird durch skalierte Prozesse erreicht. Das nenne ich Effizienz durch neue Technologie. Man könnte auch sagen: Durch Standardisierung entsteht Professionalität. Denn auch wenn nicht alle Abläufe oder Behandlungsfälle einem immer wiederkehrenden Standard folgen, so sind es doch die allermeisten.

Veränderung bedeutet neue Chancen. Daher macht es sehr viel Sinn, neue Möglichkeiten zu adaptieren und sein Behandlungskonzept daran anzupassen. Die Anwendungen von iie-systems sind perfekt, um solche neuen Wege einzuschlagen und den Change zur Chance werden zu lassen.

 

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Wann entsteht Kreativität?

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In meinem letzten Artikel habe ich mich mit der Kreativität als Motor für den Erfolg beschäftigt. Heute möchte ich mich damit auseinandersetzen, welche Zustände Kreativität entstehen lassen bzw. fördern.

Kreativität und Mangel

Ich bin persönlich davon überzeugt, dass Kreativität sehr häufig aus einem Mangel entspringt. Sofern alles im Überfluss vorhanden ist, wird die Kreativität gehemmt. Warum sollte man auch Energie, Zeit und Mühe aufwenden, um einen solchen idealen Zustand (Komfortzone) zu verändern?

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Auch Stagnation ist eine häufige Folge eines Mangels. Und Stagnation ist bekanntlich der Anfang vom Ende.

Kreativität und Krise

Kreativität entwickelt sich oftmals aus einer krisenhaften Situation. Erst dann ist man bereit, über neue Methoden und Wege nachzudenken. Allerdings sind wir in krisenhaften Situationen vielfach nicht in der Lage, rationale Entscheidungen zu fällen, so dass nicht selten ein Chaos entsteht. Angst und Stress sind schlechte Berater, da unser Gehirn auf folgendes Repertoire zurückgreift:

Schockstarre — Flucht —- Angriff

Einige Beispiele für krisenhafte Situationen aus unserem Bereich:

  1. Die Neugründung einer Praxis im eigenen Umfeld führt zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck.
  2. Kollegen im Praxisumfeld nutzen die Anwendungen von iie-systems. Man hat Angst, den Anschluss zu verlieren.
  3. Die Neugründung einer Praxis steht bevor und man benötigt dringend Patienten.
  4. Umsatz und Gewinn stagnieren oder sind rückläufig.

Kreativität und Ruhe

Kreativität entsteht meist dann, wenn wir uns in einem mentalen Zustand der Ruhe (Urlaub) befinden. Kreativität und Ruhe stehen also keinesfalls in einem Widerspruch. Im Gegenteil: Kreativität ist eine geistige Leistung, die Energie verbraucht. Daher ist es notwendig, sich aus dem täglichen Stress zu befreien. Wer für seine Praxis kreativ sein möchte, sollte abschalten und sich einmal mit anderen Dingen beschäftigen.

Arbeiten Sie nicht in der Praxis. Arbeiten Sie besser an der Praxis.

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Kreativität und Beobachtung

Alternativ oder zusätzlich kann man auch seine Umwelt genau beobachten und wertvolle Dinge für seine Praxis kopieren. Das ist übrigens genau die Art und Weise, wie wir am effektivsten Lernen. Denn wir sind evolutionär darauf getrimmt, zu beobachten und zu imitieren. Das lässt sich sehr gut bereits bei Kindern beobachten.

Ich wende dieses Verfahren sehr oft an. Bei meinen Reisen lege ich mein Augenmerk darauf, welche Serviceleistungen angeboten werden. Im zweiten Schritt versuche ich dann, diese Angebote auf unsere Praxis zu übertragen

Auch hierzu zwei einfache Beispiele:

Hotels oder Fluggesellschaften bestätigen Buchungen heute per E-Mail. Dies ist ein Standard, den die Kunden erwarten. Nur sehr wenige möchten eine postalische Bestätigung der Buchung erhalten. Genau dies haben wir in der Praxis übernommen. Jeder Termin wird in Echtzeit per E-Mail bestätigt. Zwei Tage vor dem Termin erhält der Patient zudem automatisch eine Erinnerung.

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Viele Hotels und Reisen werden heute online gebucht. Das ist sehr bequem, da es rund um die Uhr funktioniert und man nicht auf Öffnungszeiten angewiesen ist. Auch dies haben wir in unserer Praxis übernommen und bieten einen Online-Terminservice über unsere Webseite an.

Kreativität und Spezialistentum

Aus meiner eigenen früheren Erfahrung sowie aus Beobachtung weiß ich, dass wir uns als Spezialisten mit Kreativität häufig schwertun. Wir sind uns sicher, zu den Besten zu gehören und ignorieren Veränderungen beharrlich. Dies ist jedoch eine gefährliche Selbsttäuschung, die zwangsläufig in eine Sackgasse führt.

Es gibt jedoch eine intelligente und strategisch perfekte Lösung.

Man tauscht sich einfach mit anderen Spezialisten aus. So entstehen wertvolle Rückkopplungen, die die persönlichen Prozesse in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dies ist ein sehr effektives Vorgehen, das sehr schnell zu optimalen Ergebnissen führt. Voraussetzung ist allerdings Offenheit.

Eine arrogante Haltung („Ich bin der Beste“) hilft hier wenig.

Innovationen kommen häufig aus anderen Bereichen und führen zu bis dahin ungeahnten Verbesserungen.

Persönlich kann ich dies nur bestätigen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Spezialisten hat mein Denken in Bezug auf Patientenservice sowie die Verbindung der Praxis zu den Patienten optimiert.

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Fazit

  1. Kreative Veränderungen erzielen fraglos eine besondere Wirkung.
  2. Prozessmusterwechsel und die bestmögliche Behandlung unserer Patienten stehen im Vordergrund.
  3. Praxen bzw. Unternehmen, die das Internet in ihren Kundenprozess und Entscheidungszyklus integriert haben, zählen zu den erfolgreichsten am Markt.

Eben das sind die Gründe, warum wir bei iie-systems neue kreative Lösungen anbieten.

  1. Wir möchten den Kontakt zum Patienten / Kunden nachhaltig verbessern.
  2. Wir möchten die Praxen wirtschaftlich extrem erfolgreich machen.
  3. Wir möchten Anwendungen anbieten, die einfach zu bedienen sind. Jeder, der damit arbeitet, soll Spaß haben.

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Dies ist unser Qualitätsversprechen, an das wir uns halten!

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Kreativität als Motor für den Erfolg

kreativitaet-002Mir wird häufig nachgesagt, ich sei kreativ. Das mag durchaus richtig sein. Oftmals ist es jedoch auch ein Problem, da ich mit meinen neuen Ideen nicht selten den „sozialen Frieden“ störe.

Kreativität ist ein Akt der Rebellion, denn sie bricht Regeln und stellt bekannte Ordnungssysteme infrage.

Prof. Peter Kruse beschreibt Kreativität als Unterschiedlichkeit. Intelligente Systeme arbeiten mit internen Spannungssystemen (= Leidensdruck). Ein System mit Leidensdruck erzeugt instabile Phasen. Diese erlauben die Möglichkeit zum Prozessmusterwechsel und damit den Übergang zu neuen Mustern. Eben dies bezeichnet Prof. Kruse als Kreativität.

Ein Prozessmusterwechsel wird durch die Erhöhung der Spannung im System erzeugt. Wenn man Unterschiedlichkeiten fördert, wird die Chance zum Wechsel erhöht. Harmonische Systeme mit Einheitlichkeit sind gemäß Prof. Kruse dumme Systeme. Denn in der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch.

Der Rat des Mitte 2015 leider verstorbenen Wissenschaftlers lautet:

„Geben Sie Querdenkern eine Chance. Lassen Sie die Störer zu und bauen Sie Netzwerke.“

Ein sehr gutes Beispiel, mit dem sich die Aussagen von Prof. Kruse nachweislich bestätigen lassen, ist die Firma Apple.

Apple stand kurz vor dem Konkurs, als Steve Jobs mit neuen radikalen Ideen wieder an Bord kam. Durch den Leidensdruck und die sich daraus entwickelnde Kreativität ist heute eines der wertvollsten und erfolgreichsten Unternehmen geworden.

Die 1997 gestartete Werbekampagne „Think different“ beschreibt die Eigenschaften von Kreativen sehr passend.

An alle, die anders denken:

  • die Rebellen
  • die Idealisten
  • die Visionäre
  • die Querdenker
  • die, die sich in kein Schema pressen lassen
  • die, die Dinge anders sehen

Sie beugen sich keinen Regeln und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder sie ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren, weil sie Dinge verändern, weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten, sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.

Die Anwender von iie-systems denken anders. Sie zählen zu den Kreativen, zu den Vordenkern und damit zu den erfolgreichsten in ihrem Bereich!

Wir möchten Netzwerke schaffen, die uns gemäß Prof. Kruse Rückkopplung (= Feedback) bieten. Dieses Feedback sorgt permanent für Kreativität, und genau das erzeugt neue Anwendungen. Davon profitieren alle Mitglieder des Netzwerkes gleichermaßen.

Wenn Sie noch nicht dabei sind, laden wir Sie herzlich ein, hier mitzumachen.

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