Monate: März 2017

Haben wir eigentlich einen freien Willen?

Unser freier Wille ist die subjektiv empfundene Fähigkeit, bei verschiedenen Wahlmöglichkeiten eine bewusste Entscheidung treffen zu können.

Das Problem ist allerdings, dass unsere Gedanken vom Unterbewusstsein kontrolliert werden und dass das Unterbewusstsein damit direkt unseren scheinbar freien Willen steuert.

Aufgrund meiner in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen behaupte ich heute ganz provokativ, dass unser freier Wille nichts anderes ist als eine Illusion unseres kognitiven Cortex.

Ich habe bereits bei vielen iie-Anwendern offensichtliche Fehler beobachten können, die jedoch von diesen so nicht wahrgenommen werden können. Nun könnte man meinen, die Gründe dafür seien komplex und jeder Fall sei individuell.

Das jedoch ist irreführend, denn nur, wenn man Dinge vereinfacht ist man in der Lage, diese zu durchdringen.

Nachfolgend ein paar recht einfache Antworten auf eine sehr komplexe Problematik:

  • Unser Unterbewusstsein spiegelt uns häufig ein zu positives Empfinden vor. Man sieht sich in der Regel besser als es Realität ist. Irgendwie macht das ja auch Sinn. Man muss sich nicht anstrengen oder verändern. Die Komfortzone ist sehr angenehm.
    Viele Kollegen sind heute immer noch der Meinung, dass man keine Webseite und keinen Online-Termin-Service für Neupatienten braucht.

 

  • Ein anderes Beispiel: Jeder Raucher weiß, dass Rauchen ungesund ist. Man denkt jedoch: „Mich erwischt es schon nicht. Helmut Schmidt ist schließlich auch über 90 geworden.“

  • Wir beschäftigen uns am liebsten mit Dingen, die wir bereits kennen oder über die wir spezifisches Wissen haben.
    So befasst man sich beispielsweise mit intraoralen Scannern und ist der Meinung, dass die Digitalisierung damit ihren Höhepunkt erreicht hat. Oder man besucht Fortbildungen zum Thema Zahnregulierung, anstatt sich einfach mal um neue Themen zu kümmern.
  • Man spart sich in der Praxis zu Tode, um den Gewinn zu erhöhen. Weit mehr Sinn macht es aber, sich um neue Patienten zu bemühen oder mehr Behandlungen zu verkaufen.

Leider sind wir jedoch gefühlt nicht in der Lage, diese Mechanismen selbst zu identifizieren. Es braucht Abstand und gute Berater, um einen notwendigen und kritischen Blick von außen zuzulassen.

Wenn man das einmal realisiert hat, ist eine Veränderung möglich. Selbstverständlich ist nicht jede Veränderung sofort von Erfolg gekrönt. Aber nur dann, wenn man etwas wagt, kann auch etwas passieren.

Die Kollegin Dr. Dana Klimas hat etwas gewagt und sich verändert. Sie hat sich frühzeitig bei mir informiert und hatte dabei ein Aha-Erlebnis. Sie gelangte spontan zu der Einsicht, dass das, was wir tun, auch für sie wertvoll ist. Von der Richtigkeit war sie so überzeugt, dass sie ihren Praxisgrundriss ändern und eine Fotoecke einrichten ließ.

Einen ähnlichen Aha-Moment erleben viele Kolleginnen und Kollegen, wenn sie

  • mich in Lingen besuchen
  • einen Vortrag von mir hören
  • meine Blog-Beiträge verfolgen

Leider übernimmt dann nach 72 Stunden wieder das Unterbewusstsein die Oberhand, was bedeutet, dass man in gewohnte Denkmuster und Handlungsabläufe verfällt. (vgl. hierzu einen älteren Blog-Beitrag)

Wir alle sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Das müssen wir realisieren. Es gibt jedoch einen Trick, mit dem wir unser Unterbewusstsein überlisten können.

Bestimmt fragen Sie sich jetzt, wie genau dieser Trick aussieht. Ich verrate es Ihnen, denn es ist ganz einfach. Wir brauchen eine Belohnung. Dann passiert Magisches.

Bei Dana Klimas war es der Erfolg, der sich spontan einstellte. Als ich eine Woche nach meinem ersten Anruf mit ihr gesprochen habe, war sie wie ausgewechselt.

Sie war total euphorisch und optimistisch und erklärte sich spontan bereit, über ihre Erfahrungen zu berichten. (Hier geht es zu ihrem Artikel.)

Jeder sollte bereit sein, seine bisherigen Handlungen kritisch zu hinterfragen und eine konkrete Belohnung für diese Veränderung definieren.

Aber Achtung: Starten Sie sofort. Denn leider haben wir keinen freien Willen.

 

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Schon nach zwei Wochen frage ich mich, wie ich überhaupt jemals anders beraten konnte
Erfahrungen von Dr. Dana Klimas

Gut einen Monat ist es jetzt her, dass ich meine eigene Praxis in München eröffnet habe.

Das ist ein Schritt, der gut überlegt sein will. Daher habe ich mich vorab informiert und bin auf Dr. Visse aufmerksam geworden. Nach einem Telefonat mit ihm hat er mich in seine Praxis eingeladen und ich hatte einen wirklich verrückten Tag.

Der Besuch in Lingen war zum damaligen Zeitpunkt extrem wichtig für mich. Ich konnte live eine Praxisorganisation erleben, die komplett anders war als alles, was ich bis dahin kannte.

Nach diesem einschlägigen Erlebnis habe ich seinerzeit sogar den Bauplan meiner Praxis ändern lassen und ein Beratungszimmer mit Behandlungsstuhl und großem Schreibtisch sowie eine professionelle Fotostation eingerichtet.

Mein Depot hatte solch extrem wichtige Aspekte nicht berücksichtigt. Es ist schon merkwürdig, wie sich alle an einer Praxisplanung Beteiligten immer an anderen Praxen orientieren und die gleichen Konzepte nur anders verpacken.

Individualität sieht heute für mich anders aus!

Wie man sich sicher vorstellen kann, war ich nun wild entschlossen, die gesamten Anwendungen von iie-systems, also Anamnese, smiledesign, Images, Templates etc. auch zu nutzen. Das alles sollte vom ersten Tag an professionell umgesetzt werden.

Aber wie das so ist: Man hat gerade in der Anfangsphase einen unglaublichen Stress und ist natürlich auch in Sorge, ob alles so klappt, wie man sich das vorgestellt hat. In solchen Phasen verbleibt man dann lieber in seinen alten Routinen und macht so weiter wie bisher.

Michael Visse hat dieses Phänomen in seinen Blog-Artikeln schon oft beschrieben und ich gebe ihm heute unbedingt Recht. Es ist bequemer, alles so zu machen, wie man es gewohnt ist. Das ist recht einfach und vermittelt Sicherheit. Aber führt es langfristig auch zum Erfolg?

Heute weiß ich, dass meine gewohnte Routine ein Trugschluss war. Mein Gehirn hat mich getäuscht und überlistet. Und ich wäre sicherlich immer noch in diesem Stand-by-Modus, wenn der Kollege Visse mich nicht angerufen hätte.

Diesen besagten Anruf erhielt ich zwei Wochen nach der Neueröffnung meiner Praxis. Viele Leser können sich vermutlich vorstellen, dass dies kein angenehmes Telefonat war.

Dr. Visse war ziemlich direkt und hat meine Probleme gnadenlos angesprochen. Ich war erst einmal geschockt, aber ich habe es ihm nicht übelgenommen, sondern bin ihm heute unglaublich dankbar. Man erlebt wirklich nicht oft, dass man so wertvolle Tipps erhält.

Am nächsten Tag habe ich dann sofort begonnen, die iie-Anwendungen konsequent einzusetzen. Als erstes habe ich mit meinen Mitarbeiterinnen geübt und trainiert. Wir haben uns als Testpatienten aufgenommen, Fotos erstellt und in das iie-System hochgeladen etc.

Das ging alles unglaublich schnell, und ich bin stolz auf mein Team.

Ich habe mir eine ganz neue Routine in der Patientenberatung angeeignet und frage mich, wie ich überhaupt jemals anders beraten konnte.

Der gesamte Ablauf und die Beratung mit den Vorher-Nachher-Fotos über Smiledesign ist einfach nur gigantisch. Ich muss gar nicht mehr viel erklären und die Patienten sind megamässig begeistert.

Nachstehend ein paar Erfahrungen und Erlebnisse aus den letzten beiden Wochen:

  • Mütter kamen mit einem Kind zu mir in die Praxis, obwohl ihre anderen Kinder bei Kollegen behandelt wurden. Sie sind zu mir gewechselt und ich habe nun die ganze Familie in Behandlung.
  • Das coolste bisher überhaupt war, dass eine Mutter nach der Beratung mit smiledesign noch aus der Praxis heraus ihre Freundin anrief und ihr erklärte, dass sie mit ihren beiden Töchtern unbedingt auch hierherkommen müsse. 30 Minuten später war sie da und hat einen Termin vereinbart.
  • Neulich hat eine Helferin in unserem Fotoraum Bilder von einem jungen Patienten erstellt. Wieder im Wartezimmer wollte er seiner Mutter stolz davon erzählen, als diese sagte: „Ich weiß, ich habe die Fotos schon auf meinem Handy gesehen.“

Die Anzahl der Neupatienten, die in kurzen Zeit über Mundpropaganda kommen, ist der Wahnsinn. Anders kann ich das wirklich nicht bezeichnen. Ich hätte ich vorher nie geglaubt, dass Service und herausragende Beratung so einen solch durchschlagenden Effekt haben.

Aber auch hier muss ich Michael Visse im Nachhinein einmal mehr Recht geben. Was die Patienten beurteilen können, ist nicht die fachliche Qualifikation, die ja auch im Grunde weitestgehend bei allen Kollegen gleich ist. Dass man eine qualitativ hochwertige Behandlung durchführt, sollte selbstverständlich sein. Was der Patient allerdings beurteilen kann, ist der Service, den eine Praxis ihm bietet-

Dass das zu 100 % richtig ist, kann ich jetzt schon bestätigen. Die Patienten sind wirklich total begeistert und oftmals regelrecht baff. Das sind Dinge, die Patienten nicht erwarten, und damit hebt man sich eindeutig von der Masse ab.

Ich bin absolut überzeugt und hätte mir nicht träumen lassen, dass es nach so kurzer Zeit so gut läuft.

Man muss einfach nur bereit sein, seine bequemen Routinen, also seine Komfortzone, zu verlassen und Neues zu wagen. Manchmal braucht es dazu – wie in meinem Fall – ein „Hallo-Wach-Erlebnis“. Das ist vielleicht im ersten Moment nicht unbedingt angenehm, aber was anschließend passiert, ist der Hammer.

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Schon nach zwei Wochen frage ich mich, wie ich überhaupt jemals anders beraten konnte

Dr. Dana Klimas, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Gut einen Monat ist es jetzt her, dass ich meine eigene Praxis in München eröffnet habe.

Das ist ein Schritt, der gut überlegt sein will. Daher habe ich mich vorab informiert und bin auf Dr. Visse aufmerksam geworden. Nach einem Telefonat mit ihm hat er mich in seine Praxis eingeladen und ich hatte einen wirklich verrückten Tag.

Der Besuch in Lingen war zum damaligen Zeitpunkt extrem wichtig für mich. Ich konnte live eine Praxisorganisation erleben, die komplett anders war als alles, was ich bis dahin kannte.

Nach diesem einschlägigen Erlebnis habe ich seinerzeit sogar den Bauplan meiner Praxis ändern lassen und ein Beratungszimmer mit Behandlungsstuhl und großem Schreibtisch sowie eine professionelle Fotostation eingerichtet.

Mein Depot hatte solch extrem wichtige Aspekte nicht berücksichtigt. Es ist schon merkwürdig, wie sich alle an einer Praxisplanung Beteiligten immer an anderen Praxen orientieren und die gleichen Konzepte nur anders verpacken.

Individualität sieht heute für mich anders aus!

Wie man sich sicher vorstellen kann, war ich nun wild entschlossen, die gesamten Anwendungen von iie-systems, also Anamnese, smiledesign, Images, Templates etc. auch zu nutzen. Das alles sollte vom ersten Tag an professionell umgesetzt werden.

Aber wie das so ist: Man hat gerade in der Anfangsphase einen unglaublichen Stress und ist natürlich auch in Sorge, ob alles so klappt, wie man sich das vorgestellt hat. In solchen Phasen verbleibt man dann lieber in seinen alten Routinen und macht so weiter wie bisher.

Michael Visse hat dieses Phänomen in seinen Blog-Artikeln schon oft beschrieben und ich gebe ihm heute unbedingt Recht. Es ist bequemer, alles so zu machen, wie man es gewohnt ist. Das ist recht einfach und vermittelt Sicherheit. Aber führt es langfristig auch zum Erfolg?

Heute weiß ich, dass meine gewohnte Routine ein Trugschluss war. Mein Gehirn hat mich getäuscht und überlistet. Und ich wäre sicherlich immer noch in diesem Stand-by-Modus, wenn der Kollege Visse mich nicht angerufen hätte.

Diesen besagten Anruf erhielt ich zwei Wochen nach der Neueröffnung meiner Praxis. Viele Leser können sich vermutlich vorstellen, dass dies kein angenehmes Telefonat war.

Dr. Visse war ziemlich direkt und hat meine Probleme gnadenlos angesprochen. Ich war erst einmal geschockt, aber ich habe es ihm nicht übelgenommen, sondern bin ihm heute unglaublich dankbar. Man erlebt wirklich nicht oft, dass man so wertvolle Tipps erhält.

Am nächsten Tag habe ich dann sofort begonnen, die iie-Anwendungen konsequent einzusetzen. Als erstes habe ich mit meinen Mitarbeiterinnen geübt und trainiert. Wir haben uns als Testpatienten aufgenommen, Fotos erstellt und in das iie-System hochgeladen etc.

Das ging alles unglaublich schnell, und ich bin stolz auf mein Team.

Ich habe mir eine ganz neue Routine in der Patientenberatung angeeignet und frage mich, wie ich überhaupt jemals anders beraten konnte.

Der gesamte Ablauf und die Beratung mit den Vorher-Nachher-Fotos über Smiledesign ist einfach nur gigantisch. Ich muss gar nicht mehr viel erklären und die Patienten sind megamässig begeistert.

Nachstehend ein paar Erfahrungen und Erlebnisse aus den letzten beiden Wochen:

  • Mütter kamen mit einem Kind zu mir in die Praxis, obwohl ihre anderen Kinder bei Kollegen behandelt wurden. Sie sind zu mir gewechselt und ich habe nun die ganze Familie in Behandlung.
  • Das coolste bisher überhaupt war, dass eine Mutter nach der Beratung mit smiledesign noch aus der Praxis heraus ihre Freundin anrief und ihr erklärte, dass sie mit ihren beiden Töchtern unbedingt auch hierherkommen müsse. 30 Minuten später war sie da und hat einen Termin vereinbart.
  • Neulich hat eine Helferin in unserem Fotoraum Bilder von einem jungen Patienten erstellt. Wieder im Wartezimmer wollte er seiner Mutter stolz davon erzählen, als diese sagte: „Ich weiß, ich habe die Fotos schon auf meinem Handy gesehen.“

Die Anzahl der Neupatienten, die in kurzen Zeit über Mundpropaganda kommen, ist der Wahnsinn. Anders kann ich das wirklich nicht bezeichnen. Ich hätte ich vorher nie geglaubt, dass Service und herausragende Beratung so einen solch durchschlagenden Effekt haben.

Aber auch hier muss ich Michael Visse im Nachhinein einmal mehr Recht geben. Was die Patienten beurteilen können, ist nicht die fachliche Qualifikation, die ja auch im Grunde weitestgehend bei allen Kollegen gleich ist. Dass man eine qualitativ hochwertige Behandlung durchführt, sollte selbstverständlich sein. Was der Patient allerdings beurteilen kann, ist der Service, den eine Praxis ihm bietet-

Dass das zu 100 % richtig ist, kann ich jetzt schon bestätigen. Die Patienten sind wirklich total begeistert und oftmals regelrecht baff. Das sind Dinge, die Patienten nicht erwarten, und damit hebt man sich eindeutig von der Masse ab.

Ich bin absolut überzeugt und hätte mir nicht träumen lassen, dass es nach so kurzer Zeit so gut läuft.

Man muss einfach nur bereit sein, seine bequemen Routinen, also seine Komfortzone, zu verlassen und Neues zu wagen. Manchmal braucht es dazu – wie in meinem Fall – ein „Hallo-Wach-Erlebnis“. Das ist vielleicht im ersten Moment nicht unbedingt angenehm, aber was anschließend passiert, ist der Hammer.

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Wie entsteht eigentlich unsere Realität?

Schon Albert Einstein, einer der genialsten Physiker überhaupt, beschrieb die Realität als Illusion. Dies ist vor allem deshalb bemerkenswert, da gerade Physiker die Welt immer mit Formeln, also Zahlen, Daten und Fakten, erklären.

Wie entsteht nun diese von Einstein beschriebene Illusion? Mit dieser Thematik habe ich mich auch schon in meinem Blogbeitrag „Warum lieben wir Routinen?“beschäftigt.

Die Wahrnehmung ist die beste Deutung aus unserem limbischen System.

Dafür ist allerdings eine gigantische Rechenleistung unseres Gehirns notwendig. Nachstehend ein Beweis, der zeigt, wie genial unser limbisches System funktioniert.

Müssten wir alle Buchstaben rein kognitiv zusammensetzen, würde sich das sehr schwierig gestalten. Diese anspruchsvolle Arbeit übernimmt jedoch unser Unterbewusstsein (Selbst). Aus unserer Leseerfahrung erfolgt hier automatisch die richtige Deutung. Kinder, die gerade erst Lesen und Schreiben lernen, können den obigen Satz nicht lesen, denn in ihrem Unterbewusstsein ist noch keine Erfahrung vorhanden.

Wir müssen realisieren, dass es in unserem Gehirn etwas größeres – nämlich das Unterbewusstsein – gibt, das genialer ist als unser Verstand (gefühlte Realität).

Die Informationsverarbeitung im Gehirn erklärt alles und sollte daher auch den letzten Skeptiker überzeugen. Lediglich 0,00004 % aller Informationen gelangen in unser Bewusstsein und werden vom Ich (gefühlte Realität) wahrgenommen.

Was ist die logische Schlussfolgerung daraus?

  • Unsere gefühlte Realität ist nur ein mikroskopisch kleiner Extrakt aus der im limbischen System eingehenden Sinnesinformation.
  • Die subliminare Wahrnehmung, also die Wahrnehmung unterhalb der Bewusstseinsschwelle, ist viel bedeutender, als wir das vermuten würde. Die Verbundenheit von uns Menschen mit der Umwelt ist sehr viel enger, als das Bewusstsein es ahnt. (vgl. hierzu auch den Blogbeitrag Subliminare Reize: Wahrnehmung unterhalb der Bewusstseinsschwelle)

Nachstehend einige interessante Zitate zu diesem Thema (entnommen aus dem Buch „Spüre die Welt – Die Wissenschaft des Bewusstseins“ von Tor Norretranders)

„Denn nicht das bewusste Ich denkt, sondern das nichtbewusste Selbst, all das, wofür das Ich nicht einstehen kann.“

„Denken ist zum großen Teil nicht bewusst.“

„Man sollte akzeptieren, dass maximal 5 % unseres Verhaltens auf dem bewussten Verstand basiert.“

Die Gedanken stehen unter der Kontrolle des Unterbewusstseins. Sein eigenes Denken (Routine) zu verändern, ist daher nicht leicht. Um hier Änderungen herbeizuführen, braucht es Disziplin oder Leidensdruck.

Julian Jaynes beschreibt das sehr treffend.

„Der Mensch ist viel mehr, als er selbst wissen kann.“

Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, was das alles soll und welchen praktischen Nutzen man aus diesem Wissen ziehen kann. Das will ich Ihnen gerne beantworten.

Die oben erläuterten Abläufe im Gehirn laufen bei jedem von uns in gleicher Art und Weise ab. Wer hierzu das beste Wissen hat, ist klar im Vorteil. Denn es ermöglicht ihm die Reaktion des Unterbewusstseins besser deuten zu können.

Der Kollege Dr. Pascal Schumacher hat das in seinem Blog-Artikel  sehr gut beschrieben.

„Eigentlich wollte ich die Applikationen von iie-systems gar nicht nutzen. Trotzdem habe ich mir vom Kollegen Visse iie-systems erläutern lassen, wohlwissend, dass mein Gehirn zunächst aus „Ablehnung“ schaltet. Ich habe mir also alles angehört und war erstmal ein wenig geschockt, weil alles anders war, als ich es bisher kannte. Aber im Grunde konnte ich alles hundertprozentig nachvollziehen und habe mich entschieden, es einfach auszuprobieren.“

Erfolgreiche Menschen sind in der Lage, ihr Unterbewusstsein zu kontrollieren.

Allerdings kann man nur durch Erfahrungen lernen. Daher sollte man neue Ideen nicht kategorisch mit einem unterbewussten Veto belegen.

In meinem nächsten Artikel werde ich etwas über den freien Willen berichten. Ich darf Ihnen jetzt schon verraten, dass Sie vermutlich ziemlich überrascht sein werden.

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Der Wille zu Veränderung entsteht durch Leidensdruck
Erfahrungen von Dr. Pascal Schumacher


Ich habe vor meiner Niederlassung in verschiedenen namhaften Praxen sowie in der Uniklinik gearbeitet. Dort habe ich gelernt, wie man Patienten aufklärt – bzw. aus meiner heutigen Erfahrung besser gesagt nicht aufklärt.

 

Als Kieferorthopäden sind wir Experten mit einem erheblichen Fachwissen. Und als solche möchten wir zu einer Patientensituation auch einen medizinischen Background geben. Das würden wir als Kieferorthopäden auch selbst erwarten.

Ich habe auch viele Jahre so beraten, wie ich es eben gelernt habe und war der Überzeugung, alles richtig zu machen.

Dann habe ich den Kollegen Michael Visse kennengelernt, wofür ich heute noch dankbar bin, auch wenn mich seine Worte zunächst ziemlich geschockt haben. Er hat mir gesagt, dass das, was ich den Patienten erkläre, zwar fachlich richtig ist, auf diesen aber eher abschreckend wirkt.

Der Patient ist medizinisch nicht auf dem Level des Kieferorthopäden. Von daher kann er

  • die Infos nicht richtig aufnehmen
  • das meiste gar nicht verstehen.

Er würde das in seiner Praxis ganz anderes und sehr viel erfolgreicher machen.

Ich habe auf diese Äußerungen damals zunächst mit Ablehnung reagiert. Schließlich kannte ich das anders, ich habe in sehr erfolgreichen Praxen gearbeitet und da haben wir die Beratungen immer anders gemacht. Was soll der Grund dafür sein, das funktionierende Vorgehen jetzt zu ändern?

Diese erste Ablehnung ist typisch. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und möchte möglichst nichts ändern. So war es auch bei mir.

Der Wille zu Veränderung geht häufig mit einem Leidensdruck einher. Den hatte ich seinerzeit, denn ich stand kurz vor der Eröffnung meiner Praxis, war von meiner Werbeagentur im Stich gelassen worden und stand ohne Homepage da. Was also tun?

Ich wusste, dass Michael Visse als Experte im Bereich Internet bekannt ist und habe aufgrund meiner krisenhaften Situation – nahende Praxiseröffnung und keine Webseite – den Kontakt zu ihm gesucht.

Eigentlich wollte ich die Applikationen von iie-systems gar nicht nutzen, sondern lediglich Hilfe bei der Erstellung meiner Homepage. Trotzdem habe ich mir vom Kollegen Visse iie erläutern lassen. Ich habe mir also alles angehört und war erstmal ein wenig geschockt, weil alles anders war, als ich es bisher kannte. Da die Umsetzung der vielen Tipps von Dr. Visse eine riesige Veränderung meiner bestehenden und erprobten Abläufe bedeuten würde, lehnte mein Gehirn seine Vorschläge natürlicherweise zunächst einmal ab, obgleich das was er sagte, in sich schlüssig war. Glücklicherweise war mir das Phänomen, dass das Gehirn Neues, Umstellungen und Veränderungen per se ablehnt um Energie zu sparen, bewusst und ich habe mich entschieden, es einfach mal auszuprobieren und auf die Erfahrungen von Michael Visse zu vertrauen.

Retrospektiv betrachtet war das die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Heute bin ich ein absoluter Fan von iie-systems.

Die Vorteile für meine Praxis sind gewaltig.

  • Ich liebe den Online-Kalender
  • Die Schnittstelle zu ivoris erlaubt ein abgestimmtes Terminmanagement mit außergewöhnlichen Templates.
  • Aber die Krönung ist aus meiner Sicht die Smile Design Datenbank in Kombination mit Dr. Visses Beratungsprinzip, das damit verbunden ist.

Früher habe ich – wie ich es eben gelernt habe und wie es wohl die meisten Kollegen machen – dem erwachsenen Patenten quasi als erstes mit funktionellem Fachwissen und den Kosten konfrontiert, die im Rahmen der Diagnose und Behandlungsplanung entstehen.

Heute weiß ich, dass es viel effektiver ist, Fotos von einem Neupatienten zu machen, ggf. auch Abdrücke, anstatt mit ihm sofort über Kosten zu sprechen. Meine Patienten sind total begeistert. Der Patient kommt nicht in eine Praxis, weil er nichts Besseres zu tun hat. Er kommt mit der Absicht, sich behandeln zu lassen, weil er mit seinen Zähnen oder seinem Aussehen nicht zufrieden ist. Er möchte unsere Hilfe, und wenn wir als erstes über Geld sprechen, helfen wir ihm nicht.

Durch iie-systems habe ich meine komplette Beratung umgestellt und alle Wege verlassen, die ich bis dahin kannte. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich meine Routinen ändern würde.

Heute bin ich sehr froh, dass ich offen genug war, mir alles anzuhören, was der Kollege Visse mir erläutert hat und meinem Gehirn nicht zu gestatten, es von vornherein abzulehnen.

Im Grunde war der Leidensdruck, den ich damals hatte, mein Glück. Denn nur dann ist man bereit für Veränderungen.

Man muss etwas tun, etwas bewirken. Ohne Leidensdruck ist man vielfach behäbig und faul und belässt alles beim Alten.

Die Gründung meiner Praxis in Köln, einem Standort mit erheblichem Wettbewerb, habe ich mir schwieriger vorgestellt.

Die Entscheidung, Neues zu wagen, war genau richtig. Nach einem knappen Jahr sind mein Team und ich mit dem Erfolg sehr zufrieden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sich dieser Erfolg nicht in der Form eingestellt hätte, wenn ich alles so weitergemacht hätte wie bisher.

Als Kieferorthopäden sind wir erfolgreich, wenn wir den Patienten da abholen, wo er steht. Er hat nicht unser Fachwissen, daher müssen wir ihn anders ansprechen und anders beraten. Das muss man erstmal so wahrnehmen und akzeptieren. Wenn wir einen Patienten beraten, versteht er uns oft nicht. Wir sind jedoch der Meinung, dass dies alles richtig ist. Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass das Beratungsgespräch, welches wie in Theorie mit uns selber führen, adäquat für den Patienten sei.

Im Hinblick auf iie-systems erkenne ich übrigens durchaus Parallelen zu dem von mir entwickelten Memotain. Ab und zu höre ich von Kollegen „Wir brauchen den Memotain nicht. Wir nutzen seit 30 Jahren handgebogene Retainer und die funktionieren auch gut.“

Solche Aussagen lasse ich unkommentiert, denke mir aber: „Ja prima – aber in den 30 Jahren ist nicht einmal ein Patient mit einem riesigen Geschenk in die Praxis gekommen, weil er sich bedanken wollte, da die Dentalhygienikerin des überweisenden Zahnarztes das komplette Team zusammengetrommelt hat, um allen den schönsten Retainer, den sie jemals gesehen hat, zu zeigen.“

Wenn mir Kollegen sagen, dass sie iie nicht brauchen und das z. B. die Applikation Images unnötig sei, denke ich mir: „Ja prima – wenn Du keine Überweiser brauchst, die Dir zu Deiner hervorragenden Dokumentation gratulieren und sich sogar mit Dir in Deiner Praxis verabreden, um sich Deine Abläufe mal live anzuschauen, weil sie diese ggf. in ihrer eigenen Praxis implementieren wollen, dann lass die Sache lieber.“

Und hier komme ich wieder zurück auf das Gehirn. Wenn wir einsehen, dass unser Gehirn auf Veränderungen immer mit „Nein – Verbleib in alten Routinen ist bequemer. Bloß nichts verändern.“ reagiert und dass nicht unser Bewusstsein die Entscheidungen fällt, sondern das Unterbewusstsein, ist der erste Schritt schon gemacht.

Dann hat man gute Chancen, sich positiv zu verändern und damit auch erfolgreicher zu werden.

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Der Wille zu Veränderung entsteht durch Leidensdruck

Dr. Pascal Schumacher, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Ich habe vor meiner Niederlassung in verschiedenen namhaften Praxen sowie in der Uniklinik gearbeitet. Dort habe ich gelernt, wie man Patienten aufklärt – bzw. aus meiner heutigen Erfahrung besser gesagt nicht aufklärt.

 

Als Kieferorthopäden sind wir Experten mit einem erheblichen Fachwissen. Und als solche möchten wir zu einer Patientensituation auch einen medizinischen Background geben. Das würden wir als Kieferorthopäden auch selbst erwarten.

Ich habe auch viele Jahre so beraten, wie ich es eben gelernt habe und war der Überzeugung, alles richtig zu machen.

Dann habe ich den Kollegen Michael Visse kennengelernt, wofür ich heute noch dankbar bin, auch wenn mich seine Worte zunächst ziemlich geschockt haben. Er hat mir gesagt, dass das, was ich den Patienten erkläre, zwar fachlich richtig ist, auf diesen aber eher abschreckend wirkt.

Der Patient ist medizinisch nicht auf dem Level des Kieferorthopäden. Von daher kann er

  • die Infos nicht richtig aufnehmen
  • das meiste gar nicht verstehen.

Er würde das in seiner Praxis ganz anderes und sehr viel erfolgreicher machen.

Ich habe auf diese Äußerungen damals zunächst mit Ablehnung reagiert. Schließlich kannte ich das anders, ich habe in sehr erfolgreichen Praxen gearbeitet und da haben wir die Beratungen immer anders gemacht. Was soll der Grund dafür sein, das funktionierende Vorgehen jetzt zu ändern?

Diese erste Ablehnung ist typisch. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und möchte möglichst nichts ändern. So war es auch bei mir.

Der Wille zu Veränderung geht häufig mit einem Leidensdruck einher. Den hatte ich seinerzeit, denn ich stand kurz vor der Eröffnung meiner Praxis, war von meiner Werbeagentur im Stich gelassen worden und stand ohne Homepage da. Was also tun?

Ich wusste, dass Michael Visse als Experte im Bereich Internet bekannt ist und habe aufgrund meiner krisenhaften Situation – nahende Praxiseröffnung und keine Webseite – den Kontakt zu ihm gesucht.

Eigentlich wollte ich die Applikationen von iie-systems gar nicht nutzen, sondern lediglich Hilfe bei der Erstellung meiner Homepage. Trotzdem habe ich mir vom Kollegen Visse iie erläutern lassen. Ich habe mir also alles angehört und war erstmal ein wenig geschockt, weil alles anders war, als ich es bisher kannte. Da die Umsetzung der vielen Tipps von Dr. Visse eine riesige Veränderung meiner bestehenden und erprobten Abläufe bedeuten würde, lehnte mein Gehirn seine Vorschläge natürlicherweise zunächst einmal ab, obgleich das was er sagte, in sich schlüssig war. Glücklicherweise war mir das Phänomen, dass das Gehirn Neues, Umstellungen und Veränderungen per se ablehnt um Energie zu sparen, bewusst und ich habe mich entschieden, es einfach mal auszuprobieren und auf die Erfahrungen von Michael Visse zu vertrauen.

Retrospektiv betrachtet war das die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Heute bin ich ein absoluter Fan von iie-systems.

Die Vorteile für meine Praxis sind gewaltig.

  • Ich liebe den Online-Kalender
  • Die Schnittstelle zu ivoris erlaubt ein abgestimmtes Terminmanagement mit außergewöhnlichen Templates.
  • Aber die Krönung ist aus meiner Sicht die Smile Design Datenbank in Kombination mit Dr. Visses Beratungsprinzip, das damit verbunden ist.

Früher habe ich – wie ich es eben gelernt habe und wie es wohl die meisten Kollegen machen – dem erwachsenen Patenten quasi als erstes mit funktionellem Fachwissen und den Kosten konfrontiert, die im Rahmen der Diagnose und Behandlungsplanung entstehen.

Heute weiß ich, dass es viel effektiver ist, Fotos von einem Neupatienten zu machen, ggf. auch Abdrücke, anstatt mit ihm sofort über Kosten zu sprechen. Meine Patienten sind total begeistert. Der Patient kommt nicht in eine Praxis, weil er nichts Besseres zu tun hat. Er kommt mit der Absicht, sich behandeln zu lassen, weil er mit seinen Zähnen oder seinem Aussehen nicht zufrieden ist. Er möchte unsere Hilfe, und wenn wir als erstes über Geld sprechen, helfen wir ihm nicht.

Durch iie-systems habe ich meine komplette Beratung umgestellt und alle Wege verlassen, die ich bis dahin kannte. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich meine Routinen ändern würde.

Heute bin ich sehr froh, dass ich offen genug war, mir alles anzuhören, was der Kollege Visse mir erläutert hat und meinem Gehirn nicht zu gestatten, es von vornherein abzulehnen.

Im Grunde war der Leidensdruck, den ich damals hatte, mein Glück. Denn nur dann ist man bereit für Veränderungen.

Man muss etwas tun, etwas bewirken. Ohne Leidensdruck ist man vielfach behäbig und faul und belässt alles beim Alten.

Die Gründung meiner Praxis in Köln, einem Standort mit erheblichem Wettbewerb, habe ich mir schwieriger vorgestellt.

Die Entscheidung, Neues zu wagen, war genau richtig. Nach einem knappen Jahr sind mein Team und ich mit dem Erfolg sehr zufrieden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sich dieser Erfolg nicht in der Form eingestellt hätte, wenn ich alles so weitergemacht hätte wie bisher.

Als Kieferorthopäden sind wir erfolgreich, wenn wir den Patienten da abholen, wo er steht. Er hat nicht unser Fachwissen, daher müssen wir ihn anders ansprechen und anders beraten. Das muss man erstmal so wahrnehmen und akzeptieren. Wenn wir einen Patienten beraten, versteht er uns oft nicht. Wir sind jedoch der Meinung, dass dies alles richtig ist. Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass das Beratungsgespräch, welches wie in Theorie mit uns selber führen, adäquat für den Patienten sei.

Im Hinblick auf iie-systems erkenne ich übrigens durchaus Parallelen zu dem von mir entwickelten Memotain. Ab und zu höre ich von Kollegen „Wir brauchen den Memotain nicht. Wir nutzen seit 30 Jahren handgebogene Retainer und die funktionieren auch gut.“

Solche Aussagen lasse ich unkommentiert, denke mir aber: „Ja prima – aber in den 30 Jahren ist nicht einmal ein Patient mit einem riesigen Geschenk in die Praxis gekommen, weil er sich bedanken wollte, da die Dentalhygienikerin des überweisenden Zahnarztes das komplette Team zusammengetrommelt hat, um allen den schönsten Retainer, den sie jemals gesehen hat, zu zeigen.“

Wenn mir Kollegen sagen, dass sie iie nicht brauchen und das z. B. die Applikation Images unnötig sei, denke ich mir: „Ja prima – wenn Du keine Überweiser brauchst, die Dir zu Deiner hervorragenden Dokumentation gratulieren und sich sogar mit Dir in Deiner Praxis verabreden, um sich Deine Abläufe mal live anzuschauen, weil sie diese ggf. in ihrer eigenen Praxis implementieren wollen, dann lass die Sache lieber.“

Und hier komme ich wieder zurück auf das Gehirn. Wenn wir einsehen, dass unser Gehirn auf Veränderungen immer mit „Nein – Verbleib in alten Routinen ist bequemer. Bloß nichts verändern.“ reagiert und dass nicht unser Bewusstsein die Entscheidungen fällt, sondern das Unterbewusstsein, ist der erste Schritt schon gemacht.

Dann hat man gute Chancen, sich positiv zu verändern und damit auch erfolgreicher zu werden.

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