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Überzeugt war ich schon vorher – aber jetzt bin ich begeistert!

Ein Beitrag von Dr. Monika Schüller, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Bereits vor 6 Jahren bin ich mit iie-systems gestartet und gehörte mit zu den ersten, die die Applikationen in ihrer Praxis eingeführt haben. Zunächst habe ich mich auf den Online-Terminkalender sowie Anamnese konzentriert, etwas später dann auch die Datenbank smiledesign zur Beratung eingesetzt.

Der Kollege Michael Visse hat mich in dieser Zeit immer wieder mal telefonisch kontaktet, um die Nutzung weiterer Module anzuregen. Da ich jedoch zwischendurch Elternzeit hatte und selbst nicht aktiv in der Praxis tätig war, war ich diesbezüglich immer ein wenig zurückhaltend und habe mich „gewehrt“.

Nach Ende der Babypause bin ich jetzt wieder voll eingestiegen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Ich war bislang nie in Lingen, wollte dies aber unbedingt nachholen, um mir vor Ort ein Bild zu machen und zu schauen, wie das Gesamtkonzept in der Praxis Dr. Visse & Theising umgesetzt wird und was ich in meiner eigenen Praxis adaptieren kann.

So habe ich mich vor rund 2 Wochen auf den Weg nach Lingen gemacht. Meine Erfahrungen kann ich in einem Satz zusammenfassen:

Wie es dort läuft, ist wirklich absolut fantastisch!

Der Tag ist wie im Flug vergangen. Ich habe eine riesige Menge an Infos und Anregungen mitgenommen und bin so begeistert, dass ich mich spontan entschlossen habe, meine Praxis umzustrukturieren.

Wenn man so will, war ich in Lingen auf „Shopping-Tour“, aber nicht für mich selbst, sondern für die Praxis.

Natürlich sind es Investitionen, die man tätigen muss. Ich bin jedoch zu 100 % davon überzeugt, dass sie sich lohnen werden.

Man muss die Investition in Fälle umrechnen. Und bei der Optimierung der Akquise neuer Patienten ist das iie-Konzept absolut hilfreich.

Durch die Art der Beratung und einen Top-Service vermittelt man Neupatienten das Gefühl, dass es woanders besser nicht mehr werden kann. Sie werden quasi „infiziert“ und bleiben in der Praxis, statt sich in einer anderen noch eine weitere Meinung zu holen.

Ja, es gehört ein gehöriges Stück Überwindung dazu, einen großen Teil seiner Routinen zu ändern, vieles umzuwerfen und anders zu machen als bisher gewohnt. Bei einer solchen Generalzäsur müssen auch die Mitarbeiterinnen überzeugt werden und mitspielen.

Unsere Praxis genießt in der Gegend einen guten Ruf und wir waren auch bislang erfolgreich. Ich bin jedoch der Meinung, dass man immer optimieren kann und das ist mein Ziel – vor allem nach dem Besuch in Lingen.

Ich bin ein Mensch, der bei sinnvollen und nützlichen Innovationen zu den ersten gehören will. Was Michael Visse mit iie-systems entwickelt hat und wie er das in seiner eigenen Praxis umsetzt, ist die Zukunft. Da bin ich auf jeden Fall dabei und zwar schnell.

Direkt vor Ort in Lingen habe ich die Entscheidung für die neue Webseite getroffen. Damit habe ich zuvor lange gehadert, denn man findet seine eigene Webseite natürlich gut. Was den letztendlichen Ausschlag gegeben hat, war das Telefonat mit einer Kollegin, die zufällig bei Michael Visse angerufen hat, während ich dort war. Er hat sie gebeten, sich meine Homepage anzusehen. Das hat sie getan und gesagt, die sei nicht schlecht, aber halt so wie die meisten anderen auch. Das war der entscheidende Punkt, denn sie hat Recht.

Ich möchte anders als andere sein. Und mit iie-systems habe ich die Möglichkeit dazu.

Einführen werde ich auch das Modul Images und mittelfristig zudem die tollen Broschüren, die für jede Praxis individualisiert werden. Damit bin ich in Zukunft top aufgestellt. Meine Patienten genießen einen super Service und die Abläufe in der Praxis verbessern sich signifikant.

Vom Erstkontakt über das Beratungsgespräch bis hin zum Behandlungsplan und Behandlungsablauf geht dank iie-systems alles viel schneller. Und das ist absolut genial.

Daneben habe ich von Michael Visse noch weitere super Tipps erhalten, die ich ebenfalls umsetzen werde. Angefangen von den großen Wandbildern mit Patienten über die Vorhänge bis hin zu den Akustikdecken.

Mein Rat an alle Kollegen: Nehmen Sie die Möglichkeit eines Inhouse-Seminars in Lingen wahr und machen Sie sich selbst ein Bild, wie hier gearbeitet wird. Trotzdem ich langjährige iie-Kundin bin, war das für mich ein „Hallo Wach-Effekt“ – verbunden mit einer unglaublichen Begeisterung.

Ich war ein paar Tages später auf einer Fortbildung und habe beim Mittagessen zahlreiche Kollegen „infiziert“. Oftmals kommt von dieser Seite das Argument, dass das alles teuer sei. Dazu kann ich nur sagen, es ist nicht teuer, es ist total super und die Investition lohnt sich mit Sicherheit.

Ich jedenfalls werde das, was ich bei Michael Visse gesehen habe, für meine eigene Praxis umsetzen, ohne mich dabei allerding selbst zu verlieren. Und darauf freue ich mich!

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AAO-Tagung in Los Angeles – Meine Eindrücke

Von anderen zu lernen, bietet grundsätzlich zahlreiche Vorteile und ist sehr empfehlenswert, denn es erspart viel Kraft und Energie.

Ich persönlich nutze daher Konferenzen nicht nur, um mich auf den aktuellen Stand im Hinblick auf Behandlungstechniken zu bringen, sondern auch, um neue Anregungen und Ideen zur Patientenkommunikation und leistungsstarken Internetnutzung zu erhalten.

Als ich vor zwei Jahren die AAO-Konferenz in San Diego besucht habe, war ich beeindruckt von den erfolgten Entwicklungen in den Bereichen Internetnutzung und Patientenkommunikation.

  • Von den Praxis-Verwaltungsprogrammen wurden Cloud-Lösungen angeboten.
  • Auf den Praxis-Webseiten war eine Integration von Facebook und Instagram erfolgt.
  • Patientenberatung fand mit I-Pads statt.

Ich war von daher äußerst gespannt, welche Weiterentwicklungen es in den letzten beiden Jahren hier gegeben hat.

Grundsätzlich sollte jede Praxis bereit sein, von anderen zu lernen und neue spannende Lösungen in den Praxisalltag zu integrieren.

Im Hinblick auf neue Technologien sind US-Unternehmen führend und an ihnen geht kein Weg vorbei. Der technologische Fortschritt im Internet wird sehr häufig durch die USA vorangetrieben.

Ein sehr gutes Beispiel für eine disruptive Veränderung ist übrigens Uber. Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal die Uber-App genutzt und war begeistert, wie einfach und schnell alles funktioniert hat.

Kurz und gut: Ich bin nach Los Angeles gereist mit der Überzeugung, dass in den Fachvorträgen und auf der begleitenden Industriemesse neue und kreative Lösungen präsentiert werden.

Tatsächlich nutzen Unternehmen wie Align Technology, suresmile etc. im Rahmen ihres Workflows die Internettechnologie in perfekter Art und Weise. Dies wurde allerdings schon vor zwei Jahren gezeigt und war damit grundsätzlich nichts wirklich Neues.

Was mich naturgemäß besonders interessiert ist, wie das Internet in Bezug auf die Patientenkommunikation genutzt wird.

Entwicklungsstand in den USA:

Folgende Entwicklungen konnte ich beobachten:

  • Rechnungen können online versendet werden und sind in der Mail an den Patienten sofort als solche erkennbar.
    (In Deutschland ist dies aus Datenschutzgründen nicht erlaubt, da durch die Abrechnungspositionen Rückschlüsse auf sensible Patientendaten möglich werden. Rechnungen können daher hierzulande ausschließlich über eine Passwort-geschützte Cloudlösung online verschickt werden.)
  • Auf Bewertungen bei Google oder Facebook wird erheblicher Wert gelegt. Patienten werden über SMS gebeten, entsprechende Bewertungen in den Portalen abzugeben.
  • Auch Termine werden per SMS-Service bestätigt.
  • Einige Praxen bieten Online-Chatfunktionen mit ihren Patienten an.

Zum Vergleich: Der Entwicklungsstand bei iie-systems:

Nicht vorenthalten möchte ich Ihnen einen Ausblick auf unsere zukünftigen Projekte:

Unser iie-systems-Expertenteam arbeitet derzeit an einer ganz neuen Anwendung. Dieses Projekt nennen wir iie-systems 2.0.

Herzstück ist die Bereitstellung einer innovativen Patienten-Servicecloud.

Damit verfolgen wir das Ziel

  • unseren Patienten noch mehr sinnvollen Service bieten zu können
  • über Service ins Bewusstsein des Patienten zu gelangen.

Entscheidend sind Nutzwert und Vorteile der Servicecloud für den Patienten.

  • einfache und komfortable Terminverwaltung
  • Perfektionierung des Rechnungsmanagements durch Zurverfügungstellung der Rechnung online über die Servicecloud
  • Abschlussbescheinigung mit allen Rechnungen online
  • volle Transparenz und jederzeitiges einfaches Zugreifen auf relevante Informationen

Unsere Anwender – und solche, die es werden wollen – dürfen gespannt sein.

Schon heute sind Nutzer von iie-systems in der Lage, Terminbestätigungen und Terminmanagement online über entsprechende Templates zu realisieren.

In einigen Bereichen präsentiert iie-systems somit leistungsstärkere Lösungen als vergleichbare Anbieter in den USA. Diese Tatsache macht mein Team und mich stolz.

Wir haben uns in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt und neue Ideen vorangetrieben. Und genau das werden wir auch in Zukunft tun. Von diesem Engagement und Innovationsgeist profitieren unsere Anwender tagtäglich.

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Der Besuch in Lingen ist eine tolle Fortbildungsveranstaltung

Ein Beitrag von Dr. Mathias Höschel, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Mitte Mai habe ich gemeinsam mit drei Mitarbeiterinnen die Praxis des Kollegen Visse in Lingen besucht. Anlass war, dass wir die Abläufe und die weiteren Möglichkeiten von iie-systems beurteilen können.

Wir nutzen einige Module bereits seit mehr als drei Jahren, schöpfen die Potenziale jedoch nur teilweise aus. Was wir in den letzten Jahren konsequent eingesetzt haben, ist der Online-Kalender von iie-systems. Wir hatten auch zuvor schon ein Online-Terminsystem, das jedoch nicht perfekt funktioniert hat und für die Mitarbeiterinnen schwierig zu handhaben war. Das ist bei der Terminbuchung von iie anders. Die funktioniert perfekt und erleichtert uns die Arbeit ganz wesentlich.

Unser Ziel ist es, auch die weiteren Optionen, die iie-systems bietet, kennenlernen und diese optimal für unsere Praxis einzusetzen. Darum waren wir in Lingen und das war sehr hilfreich.

Der Besuch hier ist wie eine tolle Fortbildungsveranstaltung und lohnt sich unbedingt. iie-systems sehe ich als Wegbegleiter in die sich unglaublich schnell ändernde Welt, in der sich auch die Wege der Kommunikation rasant ändern. Da sollte man mitmachen und diese Entwicklung aktiv mitgestalten, wenn man dauerhaft erfolgreich bleiben möchte.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein solches System gepflegt werden und wachsen muss. Jede Praxis ist individuell und so muss auch jede Praxis die Möglichkeiten, die sich mit iie-systems bieten, für sich planen und anpassen und jede Anwendung für die eigene Praxis perfektionieren.

Das geht tatsächlich nicht, wenn alles auf einmal verändert wird. Auch der Kollege Visse hat schließlich jahrelange Entwicklungsarbeit in sein System investiert. Empfehlenswert ist ein Fahrplan, in dem man festlegt, was wann eingeführt wird.

Einen solchen Fahrplan haben wir für unsere Praxis erstellt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen wird dieser in den kommenden Wochen besprochen und die einzelnen Schritte genau definiert. Das betrifft u. a. auch geplante bauliche Veränderungen, den Hardwarebereich oder die Neukonzipierung der Beratungsgespräche. Für diesen Bereich werden wir die Datenbank smileDesign von iie nutzen, die die Patientenberatung auf ein ganz neues Niveau bringt.

Nachhaltigen Erfolg kann man als Praxisinhaber niemals alleine erzielen. Das funktioniert nur, wenn die Mitarbeiterinnen mitziehen und man gemeinsam an einem Strang zieht. Meine Mitarbeiterinnen haben den Nutzen, der mit iie-systems verbunden ist, erkannt und bei unserem Besuch in Lingen wurde das noch einmal bestätigt.

Michael Visse ist nicht nur überzeugt von seinen Entwicklungen. Er ist ein richtiger Missionar seines Systems und lebt das ja in seiner eigenen Praxis auch vor. Ein Besuch hier lohnt sich für jeden Kollegen und jede Kollegin. Das ist eine Fortbildung im Live-Betrieb beim Praktiker vor Ort – meiner Meinung nach der hilfreichste und nachhaltigste Kurs, den man belegen kann.

Von einigen Kollegen höre ich immer wieder, dass Michael Visse ein schwieriger Typ sei, der jedem in schonungsloser Offenheit und oftmals undiplomatisch seine eigenen Fehler vor Augen führt. Für manchen ist das schwer zu ertragen und die Einschätzung ist sicherlich auch nicht falsch. Ich kann das beurteilen, weil ich ihn schon seit 25 Jahren kenne.

Was mich allerdings interessiert ist die Qualität des Produktes und nicht, dass mir derjenige, der dieses Produkt entwickelt hat, mit Diplomatie entgegentritt. Die Qualität von iie-systems und das, was man damit als Praxis erreichen kann, ist das entscheidende Kriterium. Und die ist fraglos unstrittig. Dafür bin ich dankbar.

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Facebook und Instagram: Wie kann eine Praxis davon profitieren?

Ein Beitrag von Eve Visse

Viele kieferorthopädische Praxen nutzen bereits Social Media Kanäle. Vor allem die jüngeren sind auch privat bei Facebook und / oder Instagram unterwegs und möchten ihre dortigen Erfahrungen für ihre Praxis nutzen. Auch wenn dies zunächst einmal ein guter Ansatz ist: Ganz vergleichbar sind private und kommerzielle Auftritte im Bereich Social Media natürlich nicht. Die berufliche Nutzung erfordert weitaus mehr Planung und Struktur, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Jedoch der Wille ist da – eine Grundvoraussetzung für eine moderne und erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit seiner Zielgruppe.

Nicht wenige Kieferorthopäden scheuen jedoch noch davor zurück. Wer mit seiner Praxis noch nicht in Facebook oder Instagram aktiv ist, sollte sich unbedingt sehr zeitnah mit der Thematik auseinandersetzen, denn die Daten und Fakten dieses Mediums sprechen für sich.

Zahlen und Fakten nicht ignorieren

Im Hinblick auf die Zielgruppe der Patienten einer KFO-Praxis geht an Facebook und Instagram heute tatsächlich kein Weg mehr vorbei. Social Media, Internet und Messengerdienste haben zu einer nachhaltigen Veränderung der Kommunikation geführt. Ratsam ist es, dies zu akzeptieren, auch wenn man eher zu den Skeptikern gehört. Wer die Zahlen ignoriert, begibt sich absehbar auf sehr dünnes Eis.

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Intelligent eingesetzt bieten Social Media und kreative Internetnutzung jeder Praxis große Chancen und ungeahnte Möglichkeiten. Hier bin ich naturgemäß stark von meinem Vater, Dr. Michael Visse, geprägt, der seinen kieferorthopädischen Kolleginnen und Kollegen seit Jahren und sehr eindringlich die innovative Nutzung des Internets ans Herz legt.

Professionelle Social Media Nutzung ist für jede Praxis förderlich

Kieferorthopäden, die sich über das Thema Social Media Gedanken machen, fragen mich häufig, ob ihre Patienten eigentlich nicht alle bei Instagram unterwegs seien und ob sie vor diesem Hintergrund überhaupt noch eine Fanpage bei Facebook brauchen. Meine klare Empfehlung lautet, beide Plattformen zu nutzen. So kann man seine Praxis als Marke darstellen und mit jeder Zielgruppe gleichermaßen gut in Verbindung treten: mit den jüngeren über Instagram, mit den älteren (30 +) über Facebook.

  • Facebook und Instagram gehören zum gleichen US-Konzern.
  • Die Durchdringung und Erreichbarkeit in den für die Praxis wichtigen Altersgruppen ist perfekt.
  • Die jeweiligen Zielgruppen sollten mit relevantem Content angesprochen werden.

Ansprechender Content: Die große Herausforderung

Im Hinblick auf Content ist Planung das A & O. Hier sind Sie gut beraten, sich professionelle Unterstützung zu suchen und gemeinsam einen Content-Plan zu erarbeiten. Dieser könnte beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Montag: Vorher-Nachher-Bilder von Patienten
  • Mittwoch: Vorstellung einer speziellen Behandlungsmethode
  • Freitag: Smile Quote (eingängige emotionale Sprüche)
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Die Praxis als Marke

Praxen, die konsequent Facebook und Instagram nutzen, werden zum Sender und steigern damit automatisch ihre Bekanntheit im regionalen Umfeld. Noch schneller, einfach und kostengünstig lässt sich diese regionale Positionierung durch abgestimmte Werbung in den beiden Plattformen erreichen.

Eben hier liegt das Geschäftsmodell von Facebook und Instagram, deren Einnahmen auf Anzeigenwerbung basieren. Für Unternehmen – und damit auch für Praxen – liegen hier riesige Chancen, indem Werbung (gesponserte Posts) ohne Streuverluste und mit einem zuvor festgelegten Budget einer klar definierten Zielgruppe eingespielt werden kann.

Facebook- und Instagram-Werbung für KFO-Praxen: 3 gute Gründe

  1. Zielgruppe

Facebook bietet die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen exakt zu targetieren. Dabei können Faktoren wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen, Verhalten, Beruf etc. vorab definiert werden und bei passenden Nutzern in der Timeline platziert werden.

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  • Messbarkeit

Facebook-Werbung ist planbar und messbar. Wenn Sie hier investieren, lässt sich genau nachvollziehen, was Sie am Ende der Kampagne erreicht haben.

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Die obige Abbildung zeigt eine günstige, aber sehr effektive Werbung, die nicht nur eine positive Beeinflussung der Bekanntheit im regionalen Umfeld nach sich zog, sondern auch zur Online-Buchung von Erstberatungsterminen und damit zu Neupatienten führte.

  • Innovation

Facebook und Instagram verändern sich permanent und bieten somit immer neueste und intelligente Lösungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Facebook-Post mit der Möglichkeit für Neupatienten, über einen Button direkt einen Online-Termin zu buchen. Alles ist abgestimmt und miteinander verbunden.

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Meine Kunden nutzen den von iie-systems entwickelte Online-Kalender, eine bewährte und erfolgreiche Anwendung, die in immer mehr Praxen zur Anwendung kommt.

Unterstützung und Entlastung für die Praxis

Sie glauben an die besondere Wirkung innovativer Internetnutzung oder möchten diese Erfahrung zukünftig gerne machen? Sie möchten sich jedoch auf Ihr Alltagsgeschäft, also die Behandlung von Patienten, konzentrieren? Dann empfehle ich Ihnen, professionelle Hilfe zu nutzen. Mit qualifizierten Posts und abgestimmten Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram biete ich meinen Kunden bestmögliche Unterstützung. Wenn Sie noch Zweifel haben, nehme ich mir gerne Zeit für eine ausführliche Beratung mit dem Ziel, Ihnen Ihre Skepsis zu nehmen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich!

25. Mai 2019: Save the date

Über das Thema, welche nächsten Schritte für kieferorthopädische Praxen Sinn machen, werde ich auf dem 7. Symposium „Digitale (moderne) Kieferorthopädie“ am 25.05. in Würzburg referieren. Durch meine positiven Erfahrungen vom diesjährigen Winterkongress in Oberlech bin ich sicher, dass auch dies eine konstruktive und spannende Fortbildung sein wird. Ich freue mich darauf.


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Wenn man erkennt, wie der Patient tickt, wird vieles klarer.


Ein Beitrag von Dr. Uli Schinkmann, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Kennengelernt habe ich Dr. Michael Visse auf einem Fortbildungskongress in München, wo er über Neuromarketing und neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung referiert hat. Da ich mich selbst schon mit Kognition und selektiver Wahrnehmung beschäftigt habe, fand ich seine Ausführungen extrem spannend und sehr gut nachvollziehbar.

In der Pause haben wir uns unterhalten und er lud mich ein, ihn in seiner Praxis in Lingen zu besuchen, um mir seine Ansätze direkt vor Ort zu veranschaulichen.

Vor etwa zwei Wochen bin ich dann nach Lingen gefahren und habe einen ganzen Tag beobachten können, wie hier Patientenservice gelebt wird.

Was ich dort spontan gespürt habe, ist eine sehr gute Stimmung und eine tolle Atmosphäre im gesamten Praxis-Team. Alles strahlt eine positive Energie aus und ich habe mich in der Praxis vom ersten Moment an wohlgefühlt.

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Das gesamte Team zieht an einem Strang. Alle, so schien es mir, machen ihren Job wirklich gerne und aus einer gewissen intrinsischen Motivation heraus. Gerade das Thema Teamführung ist aus meiner Sicht eine ganz besondere Herausforderung, wenn nicht die größte, und somit eine extreme Leistung.

Grundsätzlich bin ich ein großer Freund kollegialen Austausches und informiere mich immer gerne wertfrei, wie andere behandeln und ihre Praxis organisieren, um mich dann an den für mich positiven Dingen zu orientieren. Und ich muss sagen, die Praxis von Dr. Visse und ihre Organisation ist schon etwas ganz Besonderes!

Ich hatte die Gelegenheit, bei mehreren Beratungsgesprächen dabei zu sein, die allesamt ziemlich anders waren, als ich das bisher so kannte. Im ersten Moment war ich verwundert, aber dann habe ich gesehen, welchen Sinn diese Art und Weise der Patientenkommunikation macht. Auch sein ganzheitlicher Ansatz hat mir sehr gefallen, da ich in meinem Denken und bei meinen Behandlungen ebenfalls sehr ganzheitlich orientiert bin.

Der Kollege Visse hat mich angehalten, die Patienten während der Beratung genau zu beobachten. Das habe ich getan und das Ergebnis hat mich voll und ganz überzeugt.

Durch seine gewinnende Art, die angenehme Atmosphäre im Beratungszimmer und das genutzte Vokabular schafft er es in kürzester Zeit eine Wohlfühlsituation zu schaffen und mögliche Ängste der Patienten ins Gegenteil zu verkehren.

Hier werden keine Probleme vertieft oder extrem fachliche Ausführungen gemacht, sondern die positiven Dinge verstärkt und gelobt. Anhand von Bildern zu Vorher-Nachher-Situationen werden dem Patienten Lösungen präsentiert. Dadurch, dass sehr gute Bilder (die Arbeit, die darin steckt, ist immens!) gezeigt werden, versteht der Patient die Sache auf einer Ebene, die kein großes Nachdenken erfordert, er kann aber dennoch die komplette Behandlung und alles was auf ihn zukommt sehr gut nachvollziehen.

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Die Ansprache der Patienten auf einer emotionalen Ebene auch anhand von Bildern und einer positiven Verstärkung funktioniert ungleich schneller und erfolgreicher als z. B. die Erklärung komplizierter Techniken, die man beabsichtigt für die Behandlung anzuwenden. Darunter kann sich der Patient meist sehr wenig vorstellen.

Ich habe von dem Tag in Lingen eine ganze Menge mitgenommen und wende vieles schon jetzt bei meinen Erstberatungen an.

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So einen Service wie in der Praxis vom Kollegen Visse habe ich noch nie gesehen. Das hat bei mir schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Angefangen bei der online Terminvergabe bis dass der Patient direkt aus der Erstberatung heraus passendes Infomaterial und eigene Fotos, entweder als Broschüre oder Printmappe mitbekommt – oder am besten gleich via e-mail. Das ist schon ein ganz außergewöhnlicher Service, der aber zugleich ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt entstehen lässt.

Insgesamt empfand ich den Austausch mit dem Kollegen Visse sehr impulsgebend, sehr erfrischend und auf Augenhöhe. Er hat sich sogar auch ein, zwei Tipps von mir notiert, was mich natürlich besonders gefreut hat.

Sollte ich irgendwann denn Schritt in die Selbständigkeit wagen, nimmt das Konzept von Dr. Visse sicherlich eine große Vorbildfunktion in Sachen Organisation, Kommunikation und Dienst am Patienten für mich ein!

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Praxis Upgrade: 10-jähriges Jubiläum


Heute gewinnt niemand allein. Dies hat das Team von ivoris bereits vor 10 Jahren erkannt und ein Partnernetzwerk initiiert.

Ziele eines solchen Netzwerkes sind

  • Gemeinsam schneller innovative Lösungen für die Anwender zu kreieren
  • Anwendern die notwendige und geprüfte Sicherheit zu garantieren: Nur ausreichend qualifizierte Unternehmen werden ins Partnernetzwerk aufgenommen.
  • Intelligente Integration über Schnittstellen sicherzustellen: Alles muss einfach und schnell in die Praxis-Management-Software integriert sein.

Kooperation, die Sinn macht …

Unternehmen sind heute kaum in der Lage, notwendige Veränderungen alleine voranzutreiben. Sie sind mit dem Tagesgeschäft voll ausgelastet und personelle Ressourcen fehlen.

Der Zusammenschluss mit anderen und die gemeinsame Initiierung von Projekten bedeutet für alle am Prozess Beteiligten Vorteile. Ganz nebenbei wird damit auch die eigene Zukunftsfähigkeit und Marktposition gestärkt.

Davon profitieren die Praxen …

Für Praxen stellt die intelligente Vernetzung der Praxis-Management-Software den Schlüssel zum Erfolg dar.

Der Wechsel in verschiedene Programme ist für Anwender lästig, da er mit sehr viel Zeit, Aufwand und einer Veränderung der etablierten Routinen verbunden ist. Eine einfache Gestaltung macht alles leichter und komfortabler.

Es benötigt viel Erfahrung …

Gerade die Einfachheit zu erreichen, ist jedoch extrem anspruchsvoll und schwierig. Neben Erfahrung, Klarheit, Tiefe und Durchdringung des Problems braucht es dafür die zwingende Bereitschaft zur Kooperation aller Beteiligten.

Dazu ist auch ein Umdenken bei Anbietern von Praxis-Verwaltungssoftware gefragt. Meine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit sind in dieser Hinsicht allerdings eher ernüchternd.

Es benötigt Offenheit …

Andere Anbieter schotten sich ab, bauen Hürden auf und sind der Meinung, dass man alles selbst entwickeln kann. iie-systems wird als Konkurrenz und Bedrohung empfunden. Das ist äußerst bedenklich und bedauerlich, zumal wir in ganz anderen Bereichen als der Abrechnungssoftware tätig sind.

Eines steht fest: Was in der neuen Ökonomie zählt ist Offenheit und Transparenz. Man teilt sein Wissen und entwickelt sich so gemeinsam weiter.

Wer sich als großer Anbieter von Praxis-Verwaltungssoftware ausschließlich auf seine eigene Kernkompetenz konzentriert, sich in Sicherheit wiegt und neue Anforderungen von Patienten und Praxen ignoriert, wird den Anschluss an neue webbasierte Technologien verlieren und mit den Konsequenzen daraus leben müssen.

Mit großer Sorge beobachte ich …

…  dass Praxen, die nicht über die von iie-systems entwickelte Schnittstelle mit ihrer Praxis-Verwaltungssoftware verbunden sind, schon jetzt im Hinblick auf Patientenkommunikation und Terminmanagement eindeutig im Nachteil sind.

Patienten erwarten heute mehr …

Eben dieser Service jedoch wird von Patienten heute erwartet und ist entscheidend für das positive Gefühl gegenüber einer Praxis verantwortlich.

Mein iie-Team und ich sind stolz auf die konstruktive Zusammenarbeit mit den Entwicklern von ivoris. Gemeinsam haben wir sehr erfolgreich neue Wege beschritten, von denen Patienten und Anwender gleichermaßen profitieren.

Unsere Anwender zählen zu den Vordenkern …

Stolz sind wir aber auch auf unsere zahlreichen Kunden für ihren Pioniergeist und ihr Gespür, welche gewaltigen Vorteile eine innovative Nutzung des Internets für den eigenen Praxiserfolg bietet.

Unsere Anwenderpraxen haben bereits frühzeitig erkannt, welche Veränderungen im Patientenservice notwendig sind und diese konsequent umgesetzt.

Kommen Sie nach Dresden …

Wer sich über neue interessante Projekte bei ivoris aus erster Hand informieren möchte, sollte die einmalige Chance nutzen und sich zum praxis-upgrade Anwendertreffen am 10. Mai 2019 in Dresden anmelden.

Systempartner stellen bei diesem Workshop aufregende Neuigkeiten vor. Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall.

iie-Anwender können mitgestalten. Daher würde ich mich freuen, Sie beim 10-jährigen Jubiläum in Dresden begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit dem Management von ivoris können wir dort u. a. über das neue iie-systems 4.0 sprechen. Im Rahmen des festlichen Dinner-Buffets am Abend ergibt sich mit Sicherheit zudem die Gelegenheit für weitere interessante Gespräche un

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Oft sind es nur kleine Stellschrauben, die große Veränderungen bewirken.


Ein Beitrag von Dr. Michael Gomolka, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie / Nadine Gomolka, Dipl.-Kauffrau (Praxismanagement)

Wie so viele andere Kolleginnen und Kollegen haben auch wir uns vor vier Tagen auf den Weg nach Lingen gemacht. Wer sich als erfahrener und langjährig tätiger Behandler bei Dr. Michael Visse vor Ort in der Praxis über moderne Patientenkommunikation informiert, startet gerade ganz neu durch oder arbeitet bereits auf einem hohen Niveau. Der Anspruch ist dabei, etwas zu verändern, um die Praxis weiter zu optimieren und damit noch erfolgreicher zu werden.

Eben dies war auch unsere Intention für den Besuch im Emsland. Wir haben uns vor rund einem Jahr für iie-systems entschieden, wenden es bisher jedoch nur in einer minimalistischen Weise an. Im Grunde haben wir bislang ausschließlich den Online-Terminkalender genutzt, den allerdings auch nicht optimal, wie ein kurzer Expertenblick schnell feststellte.

Wir hatten also quasi einen tollen Sportwagen, sind damit aber nur im 1. Gang gefahren.

Nach einem ausführlichen und beratenden Telefongespräch mit Dr. Visse vor einigen Wochen haben wir kurz darauf realisiert, dass es oft nur kleine Stellschrauben sind, die große Veränderungen bewirken können.

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So hatten wir bis dato viel zu viele Online-Termine freigegeben, was bei potenziellen Neu-Patienten eher zu Verwirrung führt. Zudem haben wir viel zu selten die E-Mail-Adressen unserer Patienten abgefragt und stattdessen in altbewährter Art und Weise lieber weiterhin sms verschickt.

Beides haben wir sofort geändert, sind dadurch in der „Jetzt-Zeit“ angekommen und haben mit eigentlich so einfachen Dingen unglaublich viel erreicht. Wir erhalten sehr viel mehr Online-Terminbuchungen und haben den Kontakt mit unseren Patienten durch die Kommunikation per Mail signifikant verbessert.

Das Feedback unserer Patienten: Sie sind hervorragend informiert! Ein großes Plus für uns. Termine werden kaum noch versäumt bzw. rechtzeitig abgesagt.

Damit hat die Praxis neue Fahrt aufgenommen – für uns der Auslöser, schnellstmöglich noch weitere Tools des iie-Paketes zu nutzen, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wie implantiert man die digitale Welt in die eigene Praxiswelt? Das wollten wir vom Kollegen Dr. Visse in Lingen erfahren – ein Besuch mit Aha-Effekt.

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Gerade beim Thema Umgang mit Patienten wurde uns an diesem Tag der Spiegel vorgehalten. Als Arzt glaubt man ja immer, man müsse dem Patienten alle fachlichen Details erklären. So hat man es schließlich auch gelernt. Was der Patient aber wirklich braucht, um eine Entscheidung zu treffen, sind Bilder. Der emotionale Zugang zum Patienten ist der Schlüssel zum Erfolg. Das hat uns verblüfft, aber spontan auch komplett überzeugt.

In Bezug auf Patientenaufklärung und -kommunikation kann man Michael Visse absolut nichts vormachen. Was er entwickelt hat und wie er es anwendet, ist einfach genial.

Hinzu kommt sein grandioses Team, in dem jedes Mitglied mit vollem Elan dabei ist, hinter dem Konzept steht und es lebt. Diese Erfahrung hat uns den notwendigen Drive gegeben, auch unser Stuttgarter Praxis-Team zu motivieren und zu begeistern.

Um es auf den Punkt zu bringen: Keep it simple and do it!

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Die tollen Broschüren zu unterschiedlichen Themen haben da einen großen Anteil. Wir haben direkt vor Ort 4 Versionen geordert. Denn aus Erfahrung wissen wir: Was einfach aussieht, kann trotzdem ziemlich viel Arbeit, Zeit und Geld kosten.

Jetzt müssen und werden wir weiter am Ball bleiben, um Social Media, Webseite und Patientenkommunikation kontinuierlich auszubauen.

In die „iie-Welt“ einzutauchen, diese für sich anzunehmen und auf die eigene Praxis-Welt zu projizieren, ist die große Herausforderung. Die Resultate überzeugen, dass der Weg der richtige ist. Absatz

Und so werden wir unseren „iie-Sportwagen“ in Zukunft passend zum Gelände ausfahren, den Fahrtwind genießen und uns am Erfolg freuen.

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Ungeahnte Möglichkeiten durch Schnittstelle ivoris connect

Internet und Digitalisierung sind Megatrends, und die machen auch vor einer Praxis nicht halt.

Was noch vor einiger Zeit unvorstellbar erschien, ist heute meist nicht nur Realität, sondern längst Normalität.

Die Entwicklung schreitet mit einer Geschwindigkeit voran, die wir aus anderen Bereichen nicht gewohnt sind. So wundert es nicht, wenn viele Praxen sich davon überfordert fühlen und ein ungutes Gefühl entwickeln. Trotz fehlender Orientierung: Die selbstkritische Frage „Wie kann meine Praxis von den Veränderungen profitieren?“ sollte sich jeder stellen, der nicht von eben diesen Veränderungen überrollt und ins Abseits gedrängt werden möchte.

Die Kooperation mit leistungsstarken Partnern und die Entwicklung neuer Serviceleistungen sind klare Vorteile, von denen unsere iie-Anwender profitieren und die ihnen zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verhelfen.

Gemeinsam mit ivoris (Computer konkret) haben wir erreicht, dass die Schnittstelle ivoris connect heute zum führenden Produkt in seiner Klasse zählt.

Bei der Gründung von iie-systems vor rund 8 Jahren war es mein primäres Ziel, die Patienten unserer Lingener Praxis frühzeitig mit einem abgestimmten web-basierten Service zu begeistern und Neupatienten ein innovatives Terminmanagement anzubieten. Diese sollten

  • online über die Webseite einen Termin vereinbaren können
  • bei telefonischem Erstkontakt eine automatische Terminerinnerung mit Anamnesebogen erhalten

Welches Potenzial in solchen Ideen steckt, wurde auch von ivoris schnell erkannt und gemeinsam mit unserem iie-Team die Weiterentwicklung forciert. Heute sind ivoris-Anwender in der Lage, Termine einfach und schnell aus dem Programm heraus zu bestätigen. Möglich wird dies durch die einzigartige Schnittstelle ivoris connect.

Im Ergebnis bedeutet dies ein komplett anderes Level im Bereich Terminmanagement – Aufmerksamkeit und Anerkennung der Patienten inklusive.

Die Steuerung erfolgt dabei vollautomatisch aus der Praxis-Verwaltungssoftware heraus, so dass nur eine minimale und denkbar einfache Einarbeitung für das Praxisteam anfällt.

Drei Viertel der Patienten möchten online ihre Termine vereinbaren

Damit, dass ein solcher Service im Trend liegt, habe ich mich in einem vorherigen Artikel schon ausführlicher beschäftigt. Die Ergebnisse sind mehr als eindeutig. Mehr als drei von vier Befragten wünschen sich, ihren Arzttermin online buchen zu können.

Unsere Anwender dürften diese Ergebnisse kaum überraschen, können sie die große Nachfrage nach einem solchen Service doch aus eigener Erfahrung bestätigen.

Praxen, die die Patientenbedürfnisse nach Online-Terminen nicht ignorieren, sondern solche Wünsche befriedigen, werden auf jeden Fall zu den Gewinnern der Digitalisierung gehören.

Wir möchten unsere Anwender optimal unterstützen und sie auf ihrem Erfolgsweg begleiten. Daher werden wir auch in Zukunft gemeinsam mit ivoris an der Umsetzung neuer und bedeutsamer digitaler Projekte arbeiten.

Die Entwicklung von Best in Class-Lösungen ist ein Ziel, das wir von iie-systems mit ivoris gemeinsam haben. Eine starke Partnerschaft, die unseren Kunden klare Vorteile in einem immer härter werdenden Wettbewerb bringt.

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Schwung und frischer Wind für die Praxis

Ein Beitrag von Dr. Yasmin Largiadèr, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Ich bin seit mittlerweile 18 Jahren in meiner Praxis in Grünwald bei München niedergelassen. Wenn man so lange selbstständig ist, in seinen Routinen arbeitet und alles gut läuft, realisiert man in aller Regel nicht, dass sich noch einmal etwas verändern kann oder sogar verändern muss.

Aber tatsächlich ist es notwendig, etwas zu verändern. Denn die Zeiten haben sich geändert und nicht nur ich, sondern wir alle stehen heute vor einer ganz anderen Situation als vor knapp zwei Jahrzehnten. Als Kieferorthopäde eine gute Behandlung zu erbringen, reicht heute längst nicht mehr aus. Wichtig ist es zunehmend, sich von seinen Mitbewerbern positiv abzuheben. Nur dann kann sich eine Praxis auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten. Das gilt nicht nur in einer Metropole wie München, da aber umso mehr.

Manchmal braucht es allerdings einen „Hallo Wach-Appell“. Und den hatte ich, als ich den Kollegen Michael Visse Ende Oktober 2018 auf einem Vortrag zur Digitalisierung traf, den er in München gehalten hat. Sein Referat hat mich absolut begeistert, allerdings stand mir meine eigene Schüchternheit im Weg. Ich habe mich nicht getraut, ihn anzusprechen.

Rund 2 Wochen später habe ich ihn auf dem Kongress der DGAO in Köln wiedergesehen und meiner Freundin, die ebenfalls Kieferorthopädin ist, gegenüber erwähnt, dass ich sehr beeindruckt bin. Sie kannte den Kollegen schon, ist kurzerhand auf ihn zugegangen und hat den Kontakt hergestellt. Sofort war das Eis gebrochen und wir hatten ein längeres Gespräch.

Im Zuge dessen haben wir u. a. unsere Webseiten verglichen, und mir war vom ersten Augenblick an klar, dass meine alte Seite so schnell wie möglich vom Netz muss.

Michael Visse hat mich spontan zu sich nach Lingen eingeladen und Mitte Januar bin ich dieser Einladung gefolgt. Ich hatte Gelegenheit, mir in seiner Praxis alle Abläufe anzusehen und habe spontan verstanden, was er anders macht und warum er so erfolgreich ist.

Hier stimmt einfach alles. Mit jedem Schritt, den man durch die Praxis geht, merkt man die Professionalität. Man spürt den Servicegedanken bei allen Abläufen – vom Betreten der Praxis bis zum Verlassen. Und das gesamte Team steht dahinter und lebt diese Philosophie. Das hat mich sehr beeindruckt und sehr schnell überzeugt.

Ich habe so unglaublich viele neue Impulse mitgenommen. Das war natürlich auf der einen Seite recht anstrengend, auf der anderen Seite aber auch absolut fantastisch.

Von da an ging es bei mir Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur acht Wochen habe ich meine gesamte Praxis auf neue Beine gestellt – angefangen von der Webseite, über das Aufhängen von Patientenbildern in der Praxis, die Einführung des iie-Systems inkl. Smile Design bis hin zu den hochwertigen Patienteninfos und Außenbeschilderung.

Und nicht nur das Gesicht und der Auftritt der Praxis hat sich geändert, sondern vor allem auch meine eigene Einstellung. Ich merke jeden Tag, wie sehr sich die Patienten durch einen außergewöhnlichen Service begeistern lassen. Wie eine Praxis wahrgenommen wird, zeigt sich schon beim ersten Betreten. Das ist heute eine ganz andere Stimmung, die wir allein durch die großen und professionell fotografierten Bilder erreichen. Und es setzt sich fort in der Beratung und Betreuung.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass Patienten solch einen Spaß am Fotoshooting haben. Da wäre ich alleine niemals drauf gekommen.

Denn natürlich habe ich auch Michaels Rat nach der Einrichtung einer Fotostation in der Praxis befolgt – ebenso wie den, den Fotografen aus dem iie-Team zu buchen, um neue Fotos für die Webseite erstellen zu lassen. Ich hatte auch vorher schon Fotografen in der Praxis, aber das, was Michael Helweg vom Clean Fotostudio in dieser Hinsicht geleistet hat, toppt wirklich alles, was ich bis dahin kannte.

Überhaupt sind alle Empfehlungen vom Kollegen Visse absolut super. Man wird von Top-Partnern rundum und perfekt betreut. Diese Erfahrung habe ich auch bei der Erstellung meiner neuen Drucksachen gemacht – von der CD-Hülle über die Patienteninfos bis hin zur Beschilderung. Hier arbeitet iie-systems mit Dr. Manuela Stobbe von AVVM GmbH zusammen, und eine bessere Zusammenarbeit habe ich bis dato tatsächlich noch nie erlebt.

Die Ratschläge, die Michael Visse gibt, haben Hand und Fuß – und das in jeder Beziehung. Was ich überaus beeindruckend finde, ist, wie großzügig er im Überlassen von Materialien ist. Er hält mit seinem Wissen und seiner Erfahrung nicht hinter den Berg, sondern er zeigt im Gegenteil den Weg zum Ziel auf. Das heißt, er gibt alles, ohne Scheu und ohne Hintergedanken und man merkt, welche Freude er daran hat. Mehr noch: Es ist ihm ein Bedürfnis, dass Kollegen in ihrem Beruf erfolgreicher werden.

Solch eine Gelegenheit bekommt man normalerweise nicht. Vielleicht noch als Neustarter, aber keinesfalls, wenn man bereits 18 Jahre eine eigene Praxis hat.

Ich habe die Chance genutzt und ich bin mehr als froh und dankbar dafür. Ich merke die Veränderung nicht nur bei meinen Patienten, sondern auch bei meinen Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt bei mir selbst.

Was es braucht, ist der Wille zu Veränderung. Und den hatte ich. So hat es nur wenige Wochen gedauert, meiner Praxis neuen Schwung und frischen Wind zu verleihen.

Was ich ganz toll und außergewöhnlich finde ist, dass die Betreuung durch iie-systems nicht mit Abschluss des Vertrages aufhört. Man hat immer kompetente Ansprechpartner auf allen Ebenen. Und es gibt auch immer wieder neue Ideen.

Und so werde ich den Schwung beibehalten, nicht mehr in alte Muster verfallen und auch in Zukunft die Impulse nutzen, die von Michael Visse und seinem Team kommen.

Und soll ich Ihnen etwas verraten? Das ist ein unglaublich tolles Gefühl, das Sicherheit vermittelt und dabei auch noch riesig Spaß macht.

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Die Strategie erfolgreicher Praxen

Ob eine Praxis erfolgreich ist, manifestiert sich vor allem darin, dass sie in ihrem Praxisumfeld frühzeitig Veränderungen erkennt und gleichzeitig notwendige Veränderungen einleitet. Man kann dies auch als „Kunst zu handeln“ bezeichnen.

iie-Anwender haben gezeigt, dass sie diese Kunst beherrschen. Sie haben die Bedürfnisse ihrer Patienten nach Online-Terminen rechtzeitig erkannt und gehören damit zu den Pionieren ihrer Branche. Dass wir von iie-systems hier einen wesentlichen Beitrag leisten und wichtige Hilfestellung und Strategien anbieten konnten, macht uns stolz und glücklich.

Den Vordenker-Status der iie-Anwender beweisen u. a. auch die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa.

Hier wurde im September 2017 der Einsatz von Online-Terminvereinbarungen in kleinen und mittleren Unternehmen sowie deren Akzeptanz und Nutzung bei Verbrauchern untersucht. Befragt wurden dazu über 1.000 Personen und 400 Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland. Neben Gastronomie, Rechtsanwälten bzw. Sterberatern und Autowerkstätten standen dabei Ärzte und Zahnärzte im Fokus.

Diese Zahlen dürften die iie-Anwender wenig überraschen. Die große Nachfrage nach einem solchen Service kann jeder einzelne von ihnen aus eigener Erfahrung bestätigen.

Die Realität ist bedenklich

Umso erschreckender jedoch ist die Situation, die sich in der Realität zeigt. Aktuell bietet gerade einmal jeder zehnte Arzt bzw. Zahnarzt seinen Patienten die Möglichkeit, online Termine zu vereinbaren.

AUnd auch für die Zukunft lassen die Forsa-Zahlen keine Änderung erkennen. Mit nur 3 % der befragten Ärzte, die angeben, einen solchen Service in Zukunft zu planen, liegt diese Berufsgruppe hinter den ebenfalls verhaltenen Anwälten (7 %) und Gastronomen (10 %) an letzter Stelle und ist ganz offensichtlich noch längst nicht im Zeitalter der Digitalisierung angekommen.

Wer die Wünsche und Bedürfnisse seiner Patienten dermaßen ignoriert, begibt sich auf extrem dünnes Eis und wird mit Sicherheit langfristig zu den Verlierern zählen.

Wo aber liegen die Gründe für die Verweigerung eines so eindeutigen Trends?

Laut Forsa werden hier am häufigsten mangelnde technische Kenntnisse und fehlende Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen, genannt.

Ganz ähnlich sind auch die Argumente, die unsere Anwender hören, wenn sie mit Kolleginnen und Kollegen über ihren eigenen Service sprechen. Und auch ich selbst kann dies bestätigen, wenn ich die von unserem Team entwickelte Terminvergabe für Neupatienten vorstelle. Das Feedback, das ich hierauf erhalte, ist oftmals erschreckend.

  • zu teuer
  • zu aufwändig
  • zu kompliziert

Nicht selten werden auch Bedenken dahingehend geäußert, dass Online-Termine auf Verdacht gebucht würden, der Patient jedoch zum vereinbarten Zeitpunkt nicht erscheint.

Dieses Argument lässt sich allerdings durch die praktischen Erfahrungen der iie-Anwender sehr schnell entkräften. Die Termintreue bei online vereinbarten Terminen liegt sogar höher als die für telefonisch vereinbarte.

Der Trend zu Online-Terminbuchungen ist nicht mehr aufzuhalten und wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken.

Laut Forsa halten es 38 % der Befragten für „sehr wahrscheinlich“, dass sie sich eher für einen Dienstleister entscheiden, der eine Online-Terminbuchung anbietet.

Dass sich trotz solcher Zahlen so viele Kolleginnen und Kollegen diesem Trend und neuen Ideen konsequent verweigern, macht mich offen gesagt nervös und unruhig.

Ob Sie, liebe Leserin und lieber Leser, aus meinen Schilderungen Schlussfolgerungen ziehen, und ob ich Sie animieren kann, neu zu denken, kann ich nicht wissen. Ich kann es aber hoffen – und genau das tue ich.

Und so frage ich Sie abschließend:

Wie wäre es, wenn Sie den Online-Terminservice selbst einmal ausprobieren?

Wenn Sie interessiert sind habe ich ein Angebot, wie Sie dies ganz unverbindlich und ohne jedes Risiko tun können.

Die ersten 10 Kollegen, die sich bei mir aufgrund dieses Blog-Artikels melden, können den innovativen Service für 4 Wochen kostenlos ausprobieren. Nutzen Sie dazu den Gutscheincode iie-X1234.

Sie verpflichten sich zu nichts. Wenn Sie danach nicht zufrieden sind, müssen Sie nichts weiter tun. Aber Sie werden es sein. Davon bin ich überzeugt!

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