Monate: Oktober 2017

Nach Genialität folgt Einfachheit

 

Die Einfachheit ist die Schönheit.

Damit ist einfach das Gegenteil von kompliziert.

Diese Außergewöhnlichkeit erkennen viele jedoch leider nicht. Sie erleben die Einfachheit in ihrer Wahrnehmung als trivial. Für mich persönlich steht einfach für Klarheit, Strukturiertheit und – noch viel wichtiger – Umsetzbarkeit.

Der Volksmund formuliert es sehr treffend und bringt es auf den Punkt:

„Weniger ist mehr.“

Einfachheit zu erleben macht Spaß, denn man benötigt nur wenig kognitive Energie. So wird das Erleben von neuen Dingen zum Vergnügen. Alles erscheint verständlich, da sich die Sachzusammenhänge intuitiv erschließen.

Die Komplexität zu verringern ohne zu viel Funktionalität zu verlieren, ist allerdings extrem anspruchsvoll.

Anwendungen einfach erlebbar zu machen ist eine große Herausforderung. Dies gilt vor allem für Software, die vielfach als belastend gesehen wird.

Ziel ist es jedoch, Freude an den neuen technologischen Möglichkeiten zu schaffen und kinderleicht zu bedienende Anwendungen mit hoher Sicherheit zu entwickeln. An dieser Herausforderung arbeitet bei iie-systems Tag für Tag ein ganzes Expertenteam.

Unternehmen wie Apple oder Amazon zeigen, wie es geht. Wichtig ist die Reduktion auf das Wesentliche (1 Klick-Bestellung bei Amazon) bzw. ein klares Design und eine Funktionalität wie bei Apple, die alles einfach und verständlich macht.

Auch wir von iie-systems haben diese Einfachheit schon frühzeitig identifiziert und leistungsstarke, selbsterklärende und damit schnell zu erlernende Anwendungen entwickelt.

Viele unsere Anwender neigen zu komplexen Denkweisen, die aber als solche nicht wahrgenommen werden. Stattdessen wundert man sich, dass bestimmte Abläufe in der Praxis nicht optimal funktionieren.

Ein Grund dafür könnte an einer zu hohen Komplexität liegen, die oftmals nicht beherrschbar ist und daher in eine gefährliche Sackgasse führt.

Viele Kolleginnen und Kollegen haben sehr komplexe Routinen entwickelt. Diese sind für das eigene Gehirn zwar schlüssig, bei näherer Betrachtung jedoch nicht „einfach“.

Als externe Experten möchten wir diese komplexen Routinen erkennen und konstruktive Vorschläge zur Vereinfachung machen.

Bei zahlreichen Anwendern gelingt uns das sehr gut. Es gibt jedoch auch Kollegen, die sich neuen Ideen verweigern und stattdessen lieber in ihren alten, komplexen Routinen verharren.

Das ist schade, da man sein Leben sehr viel einfacher gestalten kann.

Vertrauen reduziert Komplexität. Schenken Sie dem Expertenteam von iie-systems Ihr Vertrauen. Setzen Sie auf die Dynamik, die externe Spezialisten bringen können.

Unsere fortschrittlichen Anwender zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Wege sind.

In meinen nächsten Beiträgen werde ich Ihnen einige praktische Beispiele von Einfachheit aufzeigen. Damit möchte ich Sie sensibilisieren und inspirieren. Ich möchte Sie aber auch dazu bringen, über einen Umdenkungsprozess nachzudenken. Können Sie sich darauf einlassen? Glauben Sie mir: Es ist einen Versuch unbedingt wert.

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Über die „digitale Evolution“ zur „digitalen Revolution“

Ein Beitrag von Catarina Andersson, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Wir nutzen in unserer Praxis seit rund vier Jahren die Online-Terminbuchung von iie-systems. Eigentlich muss es heißen, dass wir sie wieder nutzen, denn zwischenzeitlich hatten wir sie mal abgeschaltet. Hauptsächlicher Grund war, dass die Patientendaten doppelt eingegeben werden mussten, da wir nicht mit der Software von Computer konkret arbeiten und es daher keine Schnittstelle gibt. Dies führte vor allem bei den beiden Rezeptionsmitarbeiterinnen zu erheblichem Unmut.

Hinzu kam, dass unser Webmaster uns damals den Vorschlag machte, dass eine Terminbuchung über unsere Webseite auch über ihn möglich wäre und diese dann mit der Software verknüpft werden könne. Das Ergebnis war mehr als enttäuschend. Patienten konnten online nur einen Wunschtermin anfragen und nicht wie bei iie fest einbuchen. Das mit der Schnittstelle konnte auch nie realisiert werden. Alles in allem war das sehr unkomfortabel und wurde auch von Patienten so gut wie nicht genutzt. Unsererseits also klar die falsche Entscheidung.

So sind wir nach ca. 10 Monaten zu iie-systems zurückgekehrt und haben die Online-Terminbuchung inkl. Anamnese wieder aktivieren lassen. Auch wenn es ganz aktuell noch keine Schnittstelle zu unserer Software gibt, die jedoch geplant ist, und die Daten derzeit immer noch einmal von Hand eingegeben werden müssen: Aus heutiger Sicht war das der genau richtige Schritt. Die damaligen und offensichtlich überforderten Rezeptions-Mitarbeiterinnen wurden durch andere ersetzt, die absolut fit sind und das System mittragen. Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass nicht allein die Technik wichtig ist, sondern auch die Human Ressources.

Dass wir wieder zu den iie-Anwendern gehören, sagt eigentlich alles, denn viel schwieriger als einen neuen Kunden zu gewinnen ist es, einen kritischen und abtrünnigen zurückzugewinnen.

Heute wissen wir den Service und die Qualität der iie-Anwendungen zu schätzen, und das hat sehr viel mit den negativen Erfahrungen zu tun, die wir zwischenzeitlich gemacht haben.

Durch das Modul Online-Kalender gewinnen wir vor allem Berufstätige und Selbstzahler, also hochgradig interessante Patienten. Aber bei diesem einen Modul wird es nicht bleiben. Wir möchten mit iie komplett durchstarten und nutzen seit Kurzem auch weitere Anwendungen. Wir wollen zukünftig noch sehr viel stärker auf Patientenkommunikation und -information setzen.

Patienten entscheiden nicht rational. Sie entscheiden emotional. Das bedeutet, dass wir sie visuell ansprechen müssen, nicht mit Worten. In diesem Bereich ist die Bilddatenbank SmileDesign von iie-systems absolut super.

Wir nutzen SmileDesign erst kurze Zeit und möchten schon jetzt nicht mehr darauf verzichten. Durch unseren digitalen Scanner haben wir Behandlungsergebnisse schon vorher häufig visualisiert. Auch da haben die Patienten schon Augen gemacht. Mit SmileDesign erzielen wir aber einen Wow-Effekt – und das mit deutlich weniger Aufwand und minimalem verbalen Einsatz.

In unserer Praxis haben wir die Digitalisierung von Anfang an step by step eingeführt. Vom digitalen Röntgen über digitale Fotoerstellung, Digitalisierung des Behandlungsablaufs z. B. mit dem ClinCheck bei invisalign bis hin zum digitalen Scanner.

Diese Entwicklung der Digitalisierung von Behandlungsverfahren würde ich heute als „digitale Evolution“ beschreiben. Sie hat in unserer Praxis eine signifikante Verbesserung der Therapieplanung und -durchführung bewirkt. Die Anwendungen von iie-systems sind für uns eine „digitale Revolution“, das heißt, dass schon in der kurzen Zeit eine radikale Veränderung der bestehenden Kommunikation zum Patienten stattgefunden hat. Dies entspricht auch genau dem heutigen Zeitgeist. Es gibt zurzeit einen Umbruch in Richtung Internet und Internetkommunikation, der nicht aufzuhalten ist.

Menschen kommunizieren und informieren sich heute ganz anders als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das muss man akzeptieren, darauf muss man vorbereitet sein und darauf muss man reagieren. Zukunftsweisend sind hier die auf Internettechnologie basierenden immensen Möglichkeiten in der Kommunikation mit dem Neupatienten.

Hier darf man sich als Praxis heute keine Fehler mehr erlauben.

Man sollte sich jedoch nicht ausschließlich auf die Digitalisierung verlassen, sondern immer eine Multi-Chanel Strategie fahren.

Sehr hilfreich in diesem Prozess werden die für unsere Praxis individualisierten Broschüren von iie-systems sein. Die erste haben wir bestellt und freuen uns schon auf die Lieferung, die nächste Woche erfolgen wird. Arbeit hatten wir damit so gut wie keine. Die gesamte Abwicklung verlief sehr kompetent, schnell und total problemlos.

Wir werden zukünftig alle kommunikativen Kanäle konsequent nutzen. Denn wenn man auf Dauer erfolgreich bleiben will, ist das der einzig richtige Weg.

 

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Über die „digitale Evolution“ zur „digitalen Revolution“

Catarina Andersson, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Wir nutzen in unserer Praxis seit rund vier Jahren die Online-Terminbuchung von iie-systems. Eigentlich muss es heißen, dass wir sie wieder nutzen, denn zwischenzeitlich hatten wir sie mal abgeschaltet. Hauptsächlicher Grund war, dass die Patientendaten doppelt eingegeben werden mussten, da wir nicht mit der Software von Computer konkret arbeiten und es daher keine Schnittstelle gibt. Dies führte vor allem bei den beiden Rezeptionsmitarbeiterinnen zu erheblichem Unmut.

Hinzu kam, dass unser Webmaster uns damals den Vorschlag machte, dass eine Terminbuchung über unsere Webseite auch über ihn möglich wäre und diese dann mit der Software verknüpft werden könne. Das Ergebnis war mehr als enttäuschend. Patienten konnten online nur einen Wunschtermin anfragen und nicht wie bei iie fest einbuchen. Das mit der Schnittstelle konnte auch nie realisiert werden. Alles in allem war das sehr unkomfortabel und wurde auch von Patienten so gut wie nicht genutzt. Unsererseits also klar die falsche Entscheidung.

So sind wir nach ca. 10 Monaten zu iie-systems zurückgekehrt und haben die Online-Terminbuchung inkl. Anamnese wieder aktivieren lassen. Auch wenn es ganz aktuell noch keine Schnittstelle zu unserer Software gibt, die jedoch geplant ist, und die Daten derzeit immer noch einmal von Hand eingegeben werden müssen: Aus heutiger Sicht war das der genau richtige Schritt. Die damaligen und offensichtlich überforderten Rezeptions-Mitarbeiterinnen wurden durch andere ersetzt, die absolut fit sind und das System mittragen. Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass nicht allein die Technik wichtig ist, sondern auch die Human Ressources.

Dass wir wieder zu den iie-Anwendern gehören, sagt eigentlich alles, denn viel schwieriger als einen neuen Kunden zu gewinnen ist es, einen kritischen und abtrünnigen zurückzugewinnen.

Heute wissen wir den Service und die Qualität der iie-Anwendungen zu schätzen, und das hat sehr viel mit den negativen Erfahrungen zu tun, die wir zwischenzeitlich gemacht haben.

Durch das Modul Online-Kalender gewinnen wir vor allem Berufstätige und Selbstzahler, also hochgradig interessante Patienten. Aber bei diesem einen Modul wird es nicht bleiben. Wir möchten mit iie komplett durchstarten und nutzen seit Kurzem auch weitere Anwendungen. Wir wollen zukünftig noch sehr viel stärker auf Patientenkommunikation und -information setzen.

Patienten entscheiden nicht rational. Sie entscheiden emotional. Das bedeutet, dass wir sie visuell ansprechen müssen, nicht mit Worten. In diesem Bereich ist die Bilddatenbank SmileDesign von iie-systems absolut super.

Wir nutzen SmileDesign erst kurze Zeit und möchten schon jetzt nicht mehr darauf verzichten. Durch unseren digitalen Scanner haben wir Behandlungsergebnisse schon vorher häufig visualisiert. Auch da haben die Patienten schon Augen gemacht. Mit SmileDesign erzielen wir aber einen Wow-Effekt – und das mit deutlich weniger Aufwand und minimalem verbalen Einsatz.

In unserer Praxis haben wir die Digitalisierung von Anfang an step by step eingeführt. Vom digitalen Röntgen über digitale Fotoerstellung, Digitalisierung des Behandlungsablaufs z. B. mit dem ClinCheck bei invisalign bis hin zum digitalen Scanner.

Diese Entwicklung der Digitalisierung von Behandlungsverfahren würde ich heute als „digitale Evolution“ beschreiben. Sie hat in unserer Praxis eine signifikante Verbesserung der Therapieplanung und -durchführung bewirkt. Die Anwendungen von iie-systems sind für uns eine „digitale Revolution“, das heißt, dass schon in der kurzen Zeit eine radikale Veränderung der bestehenden Kommunikation zum Patienten stattgefunden hat. Dies entspricht auch genau dem heutigen Zeitgeist. Es gibt zurzeit einen Umbruch in Richtung Internet und Internetkommunikation, der nicht aufzuhalten ist.

Menschen kommunizieren und informieren sich heute ganz anders als noch vor 15 oder 20 Jahren. Das muss man akzeptieren, darauf muss man vorbereitet sein und darauf muss man reagieren. Zukunftsweisend sind hier die auf Internettechnologie basierenden immensen Möglichkeiten in der Kommunikation mit dem Neupatienten.

Hier darf man sich als Praxis heute keine Fehler mehr erlauben.

Man sollte sich jedoch nicht ausschließlich auf die Digitalisierung verlassen, sondern immer eine Multi-Chanel Strategie fahren.

Sehr hilfreich in diesem Prozess werden die für unsere Praxis individualisierten Broschüren von iie-systems sein. Die erste haben wir bestellt und freuen uns schon auf die Lieferung, die nächste Woche erfolgen wird. Arbeit hatten wir damit so gut wie keine. Die gesamte Abwicklung verlief sehr kompetent, schnell und total problemlos.

Wir werden zukünftig alle kommunikativen Kanäle konsequent nutzen. Denn wenn man auf Dauer erfolgreich bleiben will, ist das der einzig richtige Weg.

 

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Net Promotor Score: Warum nicht noch einen Schritt weitergehen?

In meinen letzten Beiträgen hatte ich mich bereits mit dem Net Promotor Scores (NSP) beschäftigt und Ihnen die wesentlichen Vorteile geschildert.

Mit dem NPS erhalten wir wertvolle Informationen über unsere Praxis.

  • Wir sind objektiv in der Lage, das Empfehlungsverhalten unserer Patienten zu beurteilen.
  • Wir können die Praxis ganz einfach mit anderen vergleichen.
  • Veränderungen im Serviceangebot bzw. die Implementierung neuer Behandlungsmethoden und deren Wirkung auf die Patientenempfehlung sind messbar.

Man kann jedoch auch noch einen Schritt weitergehen.

Patienten, die eine Bewertung von 1 bis 6 abgegeben haben, sind definitiv mit der Praxis nicht zufrieden. Personen mit solchen Bewertungen werden nach der Befragung automatisch auf eine neue Seite geleitet, auf der sich eine zweite Frage anschließt. Diese könnte beispielsweise lauten:

  • Was müssen wir tun, um uns zu verbessern?

oder

  • Was hat Sie zu Ihrer Bewertung veranlasst?

Ziel einer solchen Anschlussfrage ist es, Defizite in der eigenen Praxis zu identifizieren und dem Patienten damit zu signalisieren, dass man seine Bewertung ernst nimmt und eine Verbesserung anstrebt.

Die entsprechenden Kommentare werden gesammelt, ausgewertet und stehen dem gesamten  Praxisteam zur Verfügung.

 

Enorm wichtig ist dabei, dass Fakten und Probleme, die zu kritischen Bewertungen (1 bis 6) führen können, sehr frühzeitig identifiziert werden, denn ist das Problem erkannt, lässt sich erfolgreich gegensteuern.

Bestehende Probleme zu ignorieren oder zu leugnen, ist hingegen keinesfalls zielführend und führt unwiderruflich in eine Sackgasse.

Im umgekehrten Fall fragen wir Patienten, die eine positive Bewertung (9 oder 10) abgegeben haben, was sie dazu motiviert hat. So lassen sich schnell und einfach auch Stärken identifizieren, die konsequent ausgebaut und gefördert werden.

Es gilt, die Bedürfnisse der Patienten zu ermitteln und einen Perspektivwechsel zuzulassen.

Kombiniert man diese in einem nächsten Schritt nun noch mit den Ergebnissen aus unterschiedlichen Praxen deutschlandweit, wird offensichtlich, welch enormes Potenzial eine derart durchdachte Anwendung bietet.

Was man erhält sind wertvolle Bedürfnisinformationen aus Patientensicht sowie ebenso wertvolle Lösungsinformationen.

Ein paar Beispiele von Patientenkommentaren aus unserer Lingener Praxis möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

„Wir finden die professionellen Patientenfotos toll. Das haben wir in dieser Form nicht erwartet. Vielen Dank dafür.“

„Das Terminmanagement in Ihrer Praxis ist vorbildlich. Wir als Patienten sind immer in der Lage, Termine online zu verschieben und sind nicht gezwungen, während der Praxiszeiten anzurufen.“

Neues Denken und neuer Service bietet für jede Praxis auch neue und ungeahnte Chancen.

Was Sie dazu benötigen ist die Bereitschaft, sich neuen Gedanken zu öffnen und der Neugierde zu folgen.

Heute ist technologisch sehr viel mehr machbar, als sich viele Kolleginnen und Kollegen das vorstellen können.

Die Notwendigkeit der Veränderung und die innovativen technischen Möglichkeiten werden jedoch leider allzu häufig ignoriert oder abgetan. Eine solche Verweigerung ist nicht zielführend, so dass daraus keine zielgerichtete positive Weiterentwicklung der Praxis resultieren kann.

Wir von iie-systems haben daher eine NPS-Anwendung entwickelt, die Ihnen hilft, Ihre Chancen zu nutzen und eben diese professionelle Weiterentwicklung schnell und einfach zu erreichen.

Bitte stellen Sie sich selbstkritisch einmal folgende Fragen:

  • Wie kann ich solche Ideen kreativ in meiner eigenen Praxis umsetzen?
  • Schöpfe ich in meiner Praxis das gesamte Veränderungspotenzial aus?

Nur wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen, erhalten alle am Prozess beteiligten wertvolle Informationen dazu

  • was Patienten in den Praxen sehr gut gefällt
  • wo es noch Verbesserungspotenzial gibt

Es versteht sich von selbst, dass sämtliche Informationen anonymisiert sind und keine Rückschlüsse auf Patienten sowie bei den Vergleichswerten auf andere Praxen möglich sind.

Sind Sie neugierig geworden? Prima: Dann lade ich Sie gerne ein, hier mitzumachen!

 

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Der Patient muss im Bauch zufrieden sein, nicht im Kopf

Ein Beitrag von Dr. Jan V. Raiman, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Persönlich kennengelernt habe ich den Kollegen Michael Visse vor einiger Zeit bei einem Praxismanagement-Kurs von Hans Seeholzer, wo er zum Thema Patientenmanagement referiert hat. Zuvor hatte ich schon einige sehr interessante Veröffentlichungen von ihm gelesen.

Ich halte Michael Visse für einen innovativen, oft sogar provokativen Menschen mit hervorragenden Ideen. Einigen seiner Zuhörer mögen diese Ideen aber oftmals recht abgehoben vorkommen. Ich werde an dieser Stelle auch mal ein wenig provokant und stelle folgende These auf:

Viele Kollegen fühlen sich persönlich extrem erfolgreich und sind mit allem vollkommen zufrieden. Dieser Positivismus, wie ich es einmal nennen möchte, ist aber gefährlich. Er verhindert, dass man bereit ist, Neues auszuprobieren.

Natürlich treffen die Ideen des Kollegen Visse dann nicht auf Begeisterung. Aber glauben Sie mir, die Welt um uns herum verändert sich schneller, als die meisten es vermuten. Heute reicht der Arztstatus allein nicht mehr aus, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Für mich stellen die Ansätze von Michael Visse allerdings eine Herausforderung dar, die es in naher Zukunft zu bewältigen gilt. Dabei steht aus meiner Sicht gar nicht so sehr die technische Umsetzung der iie-Applikationen im Vordergrund, sondern vielmehr die Gedanken, die Überlegungen, die dahinterstehen.

Psychologie ist hier ein ganz wichtiges Stichwort. Man muss verstehen, wie man Patienten überzeugt. Die Kunst ist zu wissen, wie das funktioniert und was man tun muss, um erfolgreich seine Dienstleistungen anzubieten.

Auch wenn manche das nicht hören wollen oder sogar ablehnen. Als Ärzte sind wir auch Unternehmer und bewegen uns in einem Markt, in dem wir Patienten jeden Tag aufs Neue, von uns und unseren Leistungen überzeugen müssen. Wenn man diesen Mechanismus nicht versteht oder gar nicht verstehen will, braucht man auch kein iie-systems.

Wenn diese Erkenntnis jedoch vorhanden ist, ist der Kollege Visse mit seiner innovativen Patientenkommunikation richtungsweisend. Das ist nicht immer einfach, weil man natürlich schon Energie aufwenden muss, um solche neuen Wege zu beschreiten. Es macht aber Sinn, bietet ungeahnte Chancen und zahlt sich sehr schnell aus.

In unseren beiden Praxen in Hannover haben wir seit einigen Monaten die Module Anamnese und Online-Termine integriert, was bei unseren Patienten hervorragend ankommt. Der Patient hat bei der Wahl seines Erstberatungstermines das Gefühl, selbst Herr der Lage zu sein und ist der Überzeugung, dass die Praxis genau verstanden hat, was er braucht. Das hat sehr viel mit der psychologischen Ebene zu tun.

Das gilt auch für den Bereich der Patientenberatung über Vorher-Nachher-Fotos mit der SmileDesign Datenbank. Ich habe mir das vor Ort in Lingen angesehen. Von den Abläufen her verlangt das ein wenig mehr an Umsetzung. Was hier bei der Aufklärung angesprochen wird, ist die emotionale Ebene des Patienten. Uns als Ärzten fällt es ja häufig schwer, so zu reden, dass der Patient uns auch versteht. Beratungen laufen oft sehr technisch ab, wir zeigen gerne Geräte und erklären Methoden.

Nach Dr. Visse werden dem Patienten stattdessen Erfolgsbeispiele anhand von Fotos präsentiert. Hierdurch wird erreicht, dass er mit einem guten Gefühl nach Hause geht. Man erreicht seine Komfortzone und spricht seine Motivationszentren im Gehirn an.

Ein solcher Ansatz und eine solche Denkweise  sind genau das, was der Kollege Visse vermittelt. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass er sich solche Gedanken macht. Er liefert uns damit im Grunde eine wichtige „Zusatzausbildung“, denn solche Dinge lernen wir nicht im Studium oder anderswo. Wenn wir dieses Wissen erwerben wollen, müssen wir uns schon selbst darum kümmern.

Patienten, die auf Empfehlung in die Praxis kommen, sind die besten. Dieses unschätzbare Kapital lässt sich mit iie-systems deutlich erweitern.

Mein Rat. Beschäftigen Sie sich mit Visses Ideen. Machen Sie nicht den Fehler und lehnen sich zurück, weil Sie der Meinung sind, doch schon sehr erfolgreich zu sein und alles zu haben.

 

 

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Der Patient muss im Bauch zufrieden sein, nicht im Kopf

Dr. Jan V. Raiman, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Persönlich kennengelernt habe ich den Kollegen Michael Visse vor einiger Zeit bei einem Praxismanagement-Kurs von Hans Seeholzer, wo er zum Thema Patientenmanagement referiert hat. Zuvor hatte ich schon einige sehr interessante Veröffentlichungen von ihm gelesen.

Ich halte Michael Visse für einen innovativen, oft sogar provokativen Menschen mit hervorragenden Ideen. Einigen seiner Zuhörer mögen diese Ideen aber oftmals recht abgehoben vorkommen. Ich werde an dieser Stelle auch mal ein wenig provokant und stelle folgende These auf:

Viele Kollegen fühlen sich persönlich extrem erfolgreich und sind mit allem vollkommen zufrieden. Dieser Positivismus, wie ich es einmal nennen möchte, ist aber gefährlich. Er verhindert, dass man bereit ist, Neues auszuprobieren.

Natürlich treffen die Ideen des Kollegen Visse dann nicht auf Begeisterung. Aber glauben Sie mir, die Welt um uns herum verändert sich schneller, als die meisten es vermuten. Heute reicht der Arztstatus allein nicht mehr aus, um sich erfolgreich am Markt zu platzieren.

Für mich stellen die Ansätze von Michael Visse allerdings eine Herausforderung dar, die es in naher Zukunft zu bewältigen gilt. Dabei steht aus meiner Sicht gar nicht so sehr die technische Umsetzung der iie-Applikationen im Vordergrund, sondern vielmehr die Gedanken, die Überlegungen, die dahinterstehen.

Psychologie ist hier ein ganz wichtiges Stichwort. Man muss verstehen, wie man Patienten überzeugt. Die Kunst ist zu wissen, wie das funktioniert und was man tun muss, um erfolgreich seine Dienstleistungen anzubieten.

Auch wenn manche das nicht hören wollen oder sogar ablehnen. Als Ärzte sind wir auch Unternehmer und bewegen uns in einem Markt, in dem wir Patienten jeden Tag aufs Neue, von uns und unseren Leistungen überzeugen müssen. Wenn man diesen Mechanismus nicht versteht oder gar nicht verstehen will, braucht man auch kein iie-systems.

Wenn diese Erkenntnis jedoch vorhanden ist, ist der Kollege Visse mit seiner innovativen Patientenkommunikation richtungsweisend. Das ist nicht immer einfach, weil man natürlich schon Energie aufwenden muss, um solche neuen Wege zu beschreiten. Es macht aber Sinn, bietet ungeahnte Chancen und zahlt sich sehr schnell aus.

In unseren beiden Praxen in Hannover haben wir seit einigen Monaten die Module Anamnese und Online-Termine integriert, was bei unseren Patienten hervorragend ankommt. Der Patient hat bei der Wahl seines Erstberatungstermines das Gefühl, selbst Herr der Lage zu sein und ist der Überzeugung, dass die Praxis genau verstanden hat, was er braucht. Das hat sehr viel mit der psychologischen Ebene zu tun.

Das gilt auch für den Bereich der Patientenberatung über Vorher-Nachher-Fotos mit der SmileDesign Datenbank. Ich habe mir das vor Ort in Lingen angesehen. Von den Abläufen her verlangt das ein wenig mehr an Umsetzung. Was hier bei der Aufklärung angesprochen wird, ist die emotionale Ebene des Patienten. Uns als Ärzten fällt es ja häufig schwer, so zu reden, dass der Patient uns auch versteht. Beratungen laufen oft sehr technisch ab, wir zeigen gerne Geräte und erklären Methoden.

Nach Dr. Visse werden dem Patienten stattdessen Erfolgsbeispiele anhand von Fotos präsentiert. Hierdurch wird erreicht, dass er mit einem guten Gefühl nach Hause geht. Man erreicht seine Komfortzone und spricht seine Motivationszentren im Gehirn an.

Ein solcher Ansatz und eine solche Denkweise  sind genau das, was der Kollege Visse vermittelt. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass er sich solche Gedanken macht. Er liefert uns damit im Grunde eine wichtige „Zusatzausbildung“, denn solche Dinge lernen wir nicht im Studium oder anderswo. Wenn wir dieses Wissen erwerben wollen, müssen wir uns schon selbst darum kümmern.

Patienten, die auf Empfehlung in die Praxis kommen, sind die besten. Dieses unschätzbare Kapital lässt sich mit iie-systems deutlich erweitern.

Mein Rat. Beschäftigen Sie sich mit Visses Ideen. Machen Sie nicht den Fehler und lehnen sich zurück, weil Sie der Meinung sind, doch schon sehr erfolgreich zu sein und alles zu haben.

 

 

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