Monate: Juni 2017

Zeitgemäße Kommunikation mit Patienten
Erfahrungen von Dr. Lukas Blase

Im April 2017 übernahm ich eine kieferorthopädische Praxis in Osnabrück, in der ich zuvor bereits einige Monate angestellt tätig war. Den Standort der Praxis verlegte im Zuge der Übernahme und wechselte außerdem die Management-Software. Seit Mitte April nutzen wir darüber hinaus die Applikationen von „iie-Systems“.

Aufmerksam geworden auf iie-Systems bin ich durch Besuche bei Dr. Schumacher in Köln, mit dem ich eine Zeit lang zusammengearbeitet habe, und bei Dr. Visse in Lingen, den ich zuvor auf einer Fortbildung kennengelernt hatte. Besonders die Empfehlung von Dr. Schumacher, er könne sich die Applikationen gar nicht mehr aus dem Praxisalltag wegdenken, war mir als Freund und Kollege wichtig.

Dass die anfängliche Skepsis bei manchen Mitarbeiterinnen des übernommenen Teams groß war, ist nachvollziehbar. Neuer Chef, neue Praxisräume, neue Software, neue Stühle und dann auch noch ein Kommunikationssystem für Patienten.

Um es vorwegzunehmen: Die Skepsis ist mittlerweile in Begeisterung umgeschlagen. iie-Systems hat erfolgreich Einzug gehalten in unseren Praxisablauf und wird auch von den Mitarbeiterinnen genutzt und gelobt, die schon bei der Umstellung des Praxisprogramms größere Bedenken hatten.

Mehrmals wöchentlich berichten mir meine Mitarbeiterinnen nun über positive Rückmeldungen von Patienten, die den neuen Service als sehr komfortabel zu schätzen wissen.

Dieses positive Feedback der Patienten bestätigt mich darin, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und fördert außerdem die Motivation im Team.

Einen absoluten Aha-Effekt bei unseren Patienten erzielen wir mit der SmileDesign-Datenbank, die eine ganz andere Art der Beratung ermöglicht. Wie wohl die meisten Kollegen habe ich zuvor mit Zahnspangen-Modellen und Typodonten beraten. Aber hilft das dem Patienten wirklich weiter in seiner Entscheidungsfindung? Versteht er die geplante Behandlung besser? Und fördert es seine Motivation für eine Behandlung?

Auch heutiger Sicht kann ich das eindeutig verneinen, denn ich erfahre jeden Tag aufs Neue, was wir mit der Beratung durch die Vorher-Nachher-Bilder erreichen können. Die Patienten kommen nach der Beratung mit einer ganz anderen Motivation zurück zu uns. Sie haben ein konkretes Ziel vor Augen und wollen es erreichen. Die Zahnspange ist dabei das Werkzeug, das sie dafür bereit sind in Kauf zu nehmen. Diese Art der Beratung ist für den Patienten verständlicher, erfolgreicher und macht auch viel mehr Spaß.

Wir nutzen iie-Systems nun seit zwei Monaten und möchten bereits nicht mehr darauf verzichten. Es ist eine absolut zeitgemäße Kommunikation, die eine Praxis weit nach vorne bringen kann und einen neuen Patientenkontakt ermöglicht.

Ohne Frage würde ich befreundeten Kollegen die Anwendung von iie-Systems weiterempfehlen! Einen besseren Service in Patientenkontakt und Kommunikation kann man seinen Patienten nicht bieten.

Dabei nutzen wir derzeit noch nicht einmal das gesamte Potenzial. Besonders die Nutzung der Templates und Images wollen wir in den nächsten Monaten noch deutlich ausbauen. Das Team und ich freuen uns schon auf die Ergebnisse!

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Zeitgemäße Kommunikation mit Patienten

Dr. Lukas Blase, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Im April 2017 übernahm ich eine kieferorthopädische Praxis in Osnabrück, in der ich zuvor bereits einige Monate angestellt tätig war. Den Standort der Praxis verlegte im Zuge der Übernahme und wechselte außerdem die Management-Software. Seit Mitte April nutzen wir darüber hinaus die Applikationen von „iie-Systems“.

Aufmerksam geworden auf iie-Systems bin ich durch Besuche bei Dr. Schumacher in Köln, mit dem ich eine Zeit lang zusammengearbeitet habe, und bei Dr. Visse in Lingen, den ich zuvor auf einer Fortbildung kennengelernt hatte. Besonders die Empfehlung von Dr. Schumacher, er könne sich die Applikationen gar nicht mehr aus dem Praxisalltag wegdenken, war mir als Freund und Kollege wichtig.

Dass die anfängliche Skepsis bei manchen Mitarbeiterinnen des übernommenen Teams groß war, ist nachvollziehbar. Neuer Chef, neue Praxisräume, neue Software, neue Stühle und dann auch noch ein Kommunikationssystem für Patienten.

Um es vorwegzunehmen: Die Skepsis ist mittlerweile in Begeisterung umgeschlagen. iie-Systems hat erfolgreich Einzug gehalten in unseren Praxisablauf und wird auch von den Mitarbeiterinnen genutzt und gelobt, die schon bei der Umstellung des Praxisprogramms größere Bedenken hatten.

Mehrmals wöchentlich berichten mir meine Mitarbeiterinnen nun über positive Rückmeldungen von Patienten, die den neuen Service als sehr komfortabel zu schätzen wissen.

Dieses positive Feedback der Patienten bestätigt mich darin, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und fördert außerdem die Motivation im Team.

Einen absoluten Aha-Effekt bei unseren Patienten erzielen wir mit der SmileDesign-Datenbank, die eine ganz andere Art der Beratung ermöglicht. Wie wohl die meisten Kollegen habe ich zuvor mit Zahnspangen-Modellen und Typodonten beraten. Aber hilft das dem Patienten wirklich weiter in seiner Entscheidungsfindung? Versteht er die geplante Behandlung besser? Und fördert es seine Motivation für eine Behandlung?

Auch heutiger Sicht kann ich das eindeutig verneinen, denn ich erfahre jeden Tag aufs Neue, was wir mit der Beratung durch die Vorher-Nachher-Bilder erreichen können. Die Patienten kommen nach der Beratung mit einer ganz anderen Motivation zurück zu uns. Sie haben ein konkretes Ziel vor Augen und wollen es erreichen. Die Zahnspange ist dabei das Werkzeug, das sie dafür bereit sind in Kauf zu nehmen. Diese Art der Beratung ist für den Patienten verständlicher, erfolgreicher und macht auch viel mehr Spaß.

Wir nutzen iie-Systems nun seit zwei Monaten und möchten bereits nicht mehr darauf verzichten. Es ist eine absolut zeitgemäße Kommunikation, die eine Praxis weit nach vorne bringen kann und einen neuen Patientenkontakt ermöglicht.

Ohne Frage würde ich befreundeten Kollegen die Anwendung von iie-Systems weiterempfehlen! Einen besseren Service in Patientenkontakt und Kommunikation kann man seinen Patienten nicht bieten.

Dabei nutzen wir derzeit noch nicht einmal das gesamte Potenzial. Besonders die Nutzung der Templates und Images wollen wir in den nächsten Monaten noch deutlich ausbauen. Das Team und ich freuen uns schon auf die Ergebnisse!

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Aufmerksamkeit im digitalen Entscheidungszyklus

In meinem letzten Beitrag habe ich mich mit dem wichtigen Thema beschäftigt, wie man Aufmerksamkeit bei seinen Überweisern erreicht.

Wer sich jedoch unabhängiger von seinen Überweisern machen möchte, sollte sich verstärkt darum bemühen, Aufmerksamkeit in der Gruppe der digital souveränen Patienten zu erreichen.

Wichtig ist es, als Praxis in das Bewusstsein dieser Zielgruppe zu gelangen, die ganz typische Eigenschaften hat.

  • Digital natives sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie nutzen das Medium zur Informationsbeschaffung, Kommunikation und Unterhaltung.
  • Digital souveräne Patienten haben in aller Regel eine sehr gute Schulbildung und einen qualifizierten Beruf. Sie sind daher finanziell in der Lage, sich eine kieferorthopädische Behandlung zu leisten.
  • Sie haben überdurchschnittliches Interesse an Gesundheit und gutem Aussehen.

Für die kieferorthopädische Praxis ist diese Patientengruppe hoch interessant. Sie sollten also mit einem attraktiven digitalen Angebot dafür Sorge tragen, dass sie Ihre Praxis als modern und serviceorientiert wahrnimmt.

Die Kunst ist es dabei, die Aufmerksamkeit genau auf Ihre Praxis zu lenken. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dies mit dem Thema „Perfektes Lächeln“ zu erreichen?

Wir präsentieren solche und ähnliche Bilder auf unserer Praxis-Webseite, regelmäßig aber auch auf Facebook und instagram und erreichen damit quasi automatisch positive Resonanz.

Solche Fotos lösen beim Betrachter – also beim potenziellen Patienten – grundsätzlich assoziative Verbindungen aus, was immer eine Bewertungsreaktion im Gehirn nach sich zieht.

Attraktivität steht für Gesundheit und Sympathie und symbolisiert Erfolg. Attraktive Menschen induzieren im Gehirn ein ganzes Netzwerk von Bedeutungen. Eine wiederholte Darbietung von Gesichtern mit einem schönen Lächeln hinterlässt bei ihnen daher Spuren im Gedächtnis, die vielfach unterbewusst bleiben. Dieses Phänomen wird wissenschaftlich als impliziertes, unbewusstes Erinnern beschrieben.

Haben wir die Aufmerksamkeit des Patienten einmal auf die Schaffung eines perfekten Äußeren durch eine Zahnkorrektur gelenkt, wird dieser im nächsten Schritt nach geeigneten Methoden und qualifizierten Praxen suchen.

Hier gilt es, die neuen Regeln zu verstehen und seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.

Es gibt nur folgende zwei Möglichkeiten:

  • Sie möchten Ihre Strategie verbessern und mehr Energie in diese wichtige Thematik investieren. In diesem Falle steht Ihnen das Team von iie-systems gerne mit Rat und Tat zur Seite.
  • Sie sind der Meinung, dass Sie auch ohne Facebook, instagram und eigene Aktivitäten extrem erfolgreich sind. Das ist natürlich Ihre eigene Entscheidung. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass sich diese luxuriöse Situation sehr schnell ändern kann.

Zur zweiten Situation möchte ich ein kleines Beispiel anführen. In Ihrer unmittelbaren Nähe lässt sich ein neuer Kollege nieder, der die digitalen Kanäle optimal bedient. Ahnen Sie, was passieren wird?

Setzen Sie lieber selbst und frühzeitig auf diese Medien und erfahren Sie, was geschieht.  Ich versichere Ihnen: Es lohnt sich!

 

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Begeisterte Rückmeldungen von Patienten sind ein Motivationsschub
Erfahrungen von Dr. Michael Siemes

 

Wir nutzen das iie-system mit all seinen innovativen Anwendungen in unserer Praxis bereits seit einigen Jahren. Das ganze Konzept ist absolut stimmig, vereinfacht die Abläufe und trägt ganz entscheidend zu unserem Praxiserfolg bei.

Meine Kollegen, meine Mitarbeiter und ich wissen, dass das außergewöhnliche Kommunikationssystem bei den Patienten super ankommt und wir damit ganz vorne mitspielen. Manchmal geht so ein Wissen im Alltag jedoch verloren oder man sieht alles als so selbstverständlich an, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Umso schöner ist es, wenn man von einer Patientin eine so ausführliche und begeisterte Rückmeldung bekommt, wie wir das neulich erlebt haben. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen das heute einmal näher zu schildern und Ihnen Mut zu machen, den nächsten Schritt zu gehen, d. h. neue Anwendungen auszuprobieren und damit eigene Erfahrungen zu machen.

Am letzten Mittwoch kam die Patientin, die an einer CMD-Problematik leidet, zur Planbesprechung, nachdem sie ca. eine Woche vorher ihren ersten Beratungstermin wahrgenommen hatte. Als wir gemeinsam mit einer Mitarbeiterin im Beratungszimmer saßen, sagte sie, dass es ihr ein Anliegen sei uns mitzuteilen, wie begeistert sie von unserem Kommunikationssystem ist. Sie kommt selbst aus der EDV-Branche eines großen Unternehmens und konnte kaum glauben, wie eine KFO-Praxis dermaßen perfektionierte Abläufe anbieten kann, was selbst ein größeres Unternehmen in dieser Form nicht schafft.

Das machte uns natürlich neugierig, und wir baten die Patientin, uns ihre Eindrücke doch einmal von Anfang an zu schildern.

Sie begann mit einer Sache, die die meisten von uns vermutlich auch aus eigener Erfahrung kennen. Man ruft in einer Arztpraxis an und gelangt oftmals zunächst zu einer Ansage, die einem mitteilt, dass derzeit alle Mitarbeiterinnen im Gespräch sind. Das ist schon mal ziemlich nervtötend. Hat man dann die Rezeptionskraft am Telefon, wird einem ein Termin vorgeschlagen, der jedoch zeitlich nicht passt. Die Mitarbeiterin muss dann einen neuen Termin raussuchen, bei dem nicht selten das gleiche Problem besteht. Um weiteren Unmut zu vermeiden, nimmt man dann den dritten vorgeschlagenen Termin, obwohl er auch nicht optimal passt.

Solche Erfahrungen hatte auch unsere Patientin über viele Jahre gemacht und war vor diesem Hintergrund von unserem Online-Kalender positiv überrascht. Hier konnte sie in aller Ruhe einen für sie zeitlich passenden Termin buchen und erhielt sofort ein Mail mit Bestätigung und Online-Anamnesebogen sowie zwei Tage vorher einen Reminder.

Das alleine fand sie schon mehr als beeindruckend. Weiter überrascht wurde sie, als sie nach dem Beratungstermin sofort die Fotos, die wir erstellt hatten, in ihrem E-Mail-Account fand.

Zusätzlich hatten wir ihr beim ersten Termin die CMD-Broschüre von iie-systems mitgegeben. Auch hiervon war sie begeistert und betonte, dass sie zum ersten Mal wirklich verstanden habe, worum es geht, wie eine CMD entsteht und wie sich eine erfolgreiche Therapie gestaltet.

Lobend erwähnte sie zudem, dass sie zu keiner Zeit das Gefühl hatte, beim Arzt zu sein. Dazu trägt vermutlich auch die ruhige Gesprächsatmosphäre bei Kaffee und Plätzchen bei, die von nahezu allen Patienten als sehr wohltuend empfunden wird. Das gehört zu unserer Philosophie und wir wissen, dass wir es gut umsetzen. Aber wie schon erwähnt: Es in dieser Ausführlichkeit bestätigt zu bekommen, bedeutet schon einen enormen Motivationsschub.

Im Hinblick auf die geplante Behandlung brauchten wir bei der Patientin übrigens keine Überzeugungsarbeit mehr zu leisten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit unserer Praxis haben wir ihr vollstes Vertrauen gewonnen. Sie formulierte das in etwa so: „Tun Sie bitte das, was Sie in meinem Falle für richtig halten.“

Dass wir von dieser Patientin weiterempfohlen werden, ist sicher und wurde uns von ihr bereits bestätigt. Sie bat um 20 Visitenkarten, die sie in ihrem Bekannten- und Kollegenkreis verteilen möchte.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein solches Erlebnis bestätigt uns einmal mehr, dass wir mit den Anwendungen von iie-systems die richtige Entscheidung getroffen haben. Patientenkommunikation und -service über das Internet ist ein Thema, das zunehmend wichtiger wird. Gehört man hier zu den Pionieren, ist der Erfolg vorprogrammiert.

Mit der Schnittstelle ivoris connect, die wir seit  Oktober 2016 nutzen, hat es sogar noch einen weiteren Schub gegeben. Terminbestätigungen, Reminder, Versand von Patientenfotos oder Templates laufen voll automatisiert über das Management-Programm, was den ganzen Prozess noch einmal deutlich vereinfacht und ihn für die Mitarbeiterinnen sehr viel komfortabler macht.

Welchen Eindruck wir damit bei unseren Patienten hinterlassen und wie wir die Reputation und das Empfehlungsmanagement unserer Praxis steigern, haben wir in den letzten Jahren erfahren und erfahren es tagtäglich aufs Neue.

Glauben Sie mir: Das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl!

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Begeisterte Rückmeldungen von Patienten sind ein Motivationsschub

Dr. Michael Siemes

Wir nutzen das iie-system mit all seinen innovativen Anwendungen in unserer Praxis bereits seit einigen Jahren. Das ganze Konzept ist absolut stimmig, vereinfacht die Abläufe und trägt ganz entscheidend zu unserem Praxiserfolg bei.

Meine Kollegen, meine Mitarbeiter und ich wissen, dass das außergewöhnliche Kommunikationssystem bei den Patienten super ankommt und wir damit ganz vorne mitspielen. Manchmal geht so ein Wissen im Alltag jedoch verloren oder man sieht alles als so selbstverständlich an, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Umso schöner ist es, wenn man von einer Patientin eine so ausführliche und begeisterte Rückmeldung bekommt, wie wir das neulich erlebt haben. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen das heute einmal näher zu schildern und Ihnen Mut zu machen, den nächsten Schritt zu gehen, d. h. neue Anwendungen auszuprobieren und damit eigene Erfahrungen zu machen.

Am letzten Mittwoch kam die Patientin, die an einer CMD-Problematik leidet, zur Planbesprechung, nachdem sie ca. eine Woche vorher ihren ersten Beratungstermin wahrgenommen hatte. Als wir gemeinsam mit einer Mitarbeiterin im Beratungszimmer saßen, sagte sie, dass es ihr ein Anliegen sei uns mitzuteilen, wie begeistert sie von unserem Kommunikationssystem ist. Sie kommt selbst aus der EDV-Branche eines großen Unternehmens und konnte kaum glauben, wie eine KFO-Praxis dermaßen perfektionierte Abläufe anbieten kann, was selbst ein größeres Unternehmen in dieser Form nicht schafft.

Das machte uns natürlich neugierig, und wir baten die Patientin, uns ihre Eindrücke doch einmal von Anfang an zu schildern.

Sie begann mit einer Sache, die die meisten von uns vermutlich auch aus eigener Erfahrung kennen. Man ruft in einer Arztpraxis an und gelangt oftmals zunächst zu einer Ansage, die einem mitteilt, dass derzeit alle Mitarbeiterinnen im Gespräch sind. Das ist schon mal ziemlich nervtötend. Hat man dann die Rezeptionskraft am Telefon, wird einem ein Termin vorgeschlagen, der jedoch zeitlich nicht passt. Die Mitarbeiterin muss dann einen neuen Termin raussuchen, bei dem nicht selten das gleiche Problem besteht. Um weiteren Unmut zu vermeiden, nimmt man dann den dritten vorgeschlagenen Termin, obwohl er auch nicht optimal passt.

Solche Erfahrungen hatte auch unsere Patientin über viele Jahre gemacht und war vor diesem Hintergrund von unserem Online-Kalender positiv überrascht. Hier konnte sie in aller Ruhe einen für sie zeitlich passenden Termin buchen und erhielt sofort ein Mail mit Bestätigung und Online-Anamnesebogen sowie zwei Tage vorher einen Reminder.

Das alleine fand sie schon mehr als beeindruckend. Weiter überrascht wurde sie, als sie nach dem Beratungstermin sofort die Fotos, die wir erstellt hatten, in ihrem E-Mail-Account fand.

Zusätzlich hatten wir ihr beim ersten Termin die CMD-Broschüre von iie-systems mitgegeben. Auch hiervon war sie begeistert und betonte, dass sie zum ersten Mal wirklich verstanden habe, worum es geht, wie eine CMD entsteht und wie sich eine erfolgreiche Therapie gestaltet.

Lobend erwähnte sie zudem, dass sie zu keiner Zeit das Gefühl hatte, beim Arzt zu sein. Dazu trägt vermutlich auch die ruhige Gesprächsatmosphäre bei Kaffee und Plätzchen bei, die von nahezu allen Patienten als sehr wohltuend empfunden wird. Das gehört zu unserer Philosophie und wir wissen, dass wir es gut umsetzen. Aber wie schon erwähnt: Es in dieser Ausführlichkeit bestätigt zu bekommen, bedeutet schon einen enormen Motivationsschub.

Im Hinblick auf die geplante Behandlung brauchten wir bei der Patientin übrigens keine Überzeugungsarbeit mehr zu leisten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit unserer Praxis haben wir ihr vollstes Vertrauen gewonnen. Sie formulierte das in etwa so: „Tun Sie bitte das, was Sie in meinem Falle für richtig halten.“

Dass wir von dieser Patientin weiterempfohlen werden, ist sicher und wurde uns von ihr bereits bestätigt. Sie bat um 20 Visitenkarten, die sie in ihrem Bekannten- und Kollegenkreis verteilen möchte.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein solches Erlebnis bestätigt uns einmal mehr, dass wir mit den Anwendungen von iie-systems die richtige Entscheidung getroffen haben. Patientenkommunikation und -service über das Internet ist ein Thema, das zunehmend wichtiger wird. Gehört man hier zu den Pionieren, ist der Erfolg vorprogrammiert.

Mit der Schnittstelle ivoris connect, die wir seit  Oktober 2016 nutzen, hat es sogar noch einen weiteren Schub gegeben. Terminbestätigungen, Reminder, Versand von Patientenfotos oder Templates laufen voll automatisiert über das Management-Programm, was den ganzen Prozess noch einmal deutlich vereinfacht und ihn für die Mitarbeiterinnen sehr viel komfortabler macht.

Welchen Eindruck wir damit bei unseren Patienten hinterlassen und wie wir die Reputation und das Empfehlungsmanagement unserer Praxis steigern, haben wir in den letzten Jahren erfahren und erfahren es tagtäglich aufs Neue.

Glauben Sie mir: Das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl!

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Der digitale Entscheidungszyklus des Patienten

Teil 1: Vor Behandlungsbeginn

Teil 1: Vor Behandlungsbeginn

Das eigene Verständnis vom digitalen Entscheidungszyklus des Neupatienten ist für den besonderen Erfolg der eigenen Praxis von enormer Wichtigkeit. Daher möchte ich mich in meinen nächsten Blog-Beiträgen schwerpunktmäßig mit dieser Thematik beschäftigen. Ich werde unterschiedliche Aspekte beleuchten und Ihnen eine ganze Reihe von wertvollen Tipps geben.

Der Startpunkt ist immer das Bedürfnis, das Gefühl und das Begehren nach einer Behandlung. Je nach Alter des Patienten sind solche Bedürfnisse von unterschiedlicher Qualität. Bei Kindern obliegt die Verantwortung für deren Gesundheit bei den Eltern.

©Milena Boniek / Photo Alto

Eltern möchten ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung und Erziehung geben, aber natürlich auch für bestmögliche Gesundheit und ein gutes Aussehen sorgen. Junge Erwachsene und ältere Patienten sind selbst für ihre Gesundheit und ihr Aussehen verantwortlich, haben also eigene Bedürfnisse.

Die entscheidende Vertrauensperson für unsere Patienten ist deren behandelnder Zahnarzt. In ihrem Bewusstsein ist dieser der Experte für die Zähne. Sie vertrauen seiner Expertise und sind für eine direkte Empfehlung dankbar.

Macht der Zahnarzt den Patienten auf eine Zahnfehlstellung aufmerksam und gibt ihm eine gezielte Empfehlung (namentlich genannte Praxis), ist sein Entscheidungszyklus relativ einfach.

Wer ein bärenstarkes Verhältnis zu seinen Überweisern hat, ist klar im Vorteil, da der Patient der Empfehlung des Zahnarztes seines Vertrauens in aller Regel nachkommt.

Allerdings – und das sollte nicht unberücksichtigt bleiben – begibt man sich auch in eine gefährliche Abhängigkeit.

  • Sollte sich das Verhältnis zum Überweiser abkühlen, resultiert daraus sofort eine dramatische Abnahme der Patientenanzahl.
  • Zahnärzte erkennen oftmals nur komplexe Fehlstellungen und messen geringeren keine oder zu wenig Bedeutung bei.
  • Nicht wenige Zahnärzte sind sogar der Überzeugung, dass durch kieferorthopädische Behandlungen auch Schäden an Zähnen, Zahnhalteapparat oder Kiefergelenk entstehen.

Wir haben in unserer Lingener Praxis die Erfahrung gemacht, dass vom Zahnarzt überwiesene Patienten häufig komplexe Zahnfehlstellungen aufweisen, die in der Regel in KIG 3 bis 5 fallen. Geringe Fehlstellungen werden von den zahnärztlichen Kollegen entweder nicht als Problem wahrgenommen oder sie möchten ihren Patienten nicht direkt darauf ansprechen.

Unsere Strategie für Überweiser besteht darin, diese mit perfekt abgestimmten Service zu überraschen. Dabei erleichtert die Anwendung My Images die strategische Kommunikation mit unseren Top-Überweisern. Alles ist einfach und schnell optimal dokumentiert. Überweiser wie Patienten gleichermaßen erhalten die Patientenfotos als hochwertige digitale Vorlage oder klassisch als Papierausdruck. Alles verläuft nach einem exakt protokollierten Standard und ist simpel und problemlos zu bedienen.

Unsere Mitarbeiterinnen werden qualifiziert geschult und sind zeiteffizient in der Lage, hochwertige intraorale bzw. extraorale Fotos zu erstellen.

Dieses kompetente Vorgehen verschafft uns bei Patienten und Überweisern Aufmerksamkeit und damit automatisch einen Wettbewerbsvorteil.

Der Überweiser fühlt sich am Prozess beteiligt und als kompetenter Partner akzeptiert. Der Patient hat automatisch das gute Gefühl, in einem Spezialisten-Netzwerk betreut zu werden.

Wenn Sie Ihre Überweiser mit dem Service My Images überraschen

  • wird Ihre Praxis als Top-Praxis in Ihrem Umfeld wahrgenommen
  • bekommen Patienten das gute Gefühl, in der besten Praxis behandelt zu werden.

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