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Schnelles Denken – langsames Denken

Auf dem Kongress „Kieferorthopädie auf Passhöhe“ in Lech, den ich letzte Woche besucht habe, hatte ich auch Gelegenheit, mich mit anderen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Dabei ging es weniger um Tip-Torque Angulation als vielmehr um spannende Strategien erfolgreicher Praxen.

Eine Frage beschäftigte uns alle gemeinsam: Wie wird das Internet unsere Praxen in Zukunft verändern und welche Schritte sind notwendig, um hier erfolgreich mitzuspielen?

Zahlreiche Kollegen, mit denen ich diskutiert habe, waren sich darin einig, dass Patienten das Internet zur Recherche über Behandlungsmethoden und die geeignete Praxis nutzen.

Dies bestätigt auch die aktuelle Bertelsmann-Studie sehr eindrucksvoll.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2018/januar/patienten-schaetzen-dr-googles-vielseitigkeit/

Im Zuge der Gespräche fiel mir dabei jedoch auf, dass viele Kollegen die strategische Bedeutung auf ihre eigene Praxis erheblich unterschätzen.

Bedauerlicherweise unterliegen solche Kollegen vielfach einem intuitiven Denkfehler. Für sie ist das Internet ein Reizthema, das man am liebsten ausblendet. Einige Kollegen bekunden sogar öffentlich, dass sie keine Webseite haben und darauf stolz sind. Andere haben zwar einen Webauftritt, kümmern sich jedoch kaum darum und machen sich keinerlei Gedanken darüber, wie das Internet die Aufmerksamkeit auf die eigene Praxis lenken kann.

Hier liegt eine extrem gefährliche kognitive Täuschung vor, die für diese Gruppe von Kollegen kaum überwindbar ist. Man ignoriert alle Hinweise auf den offensichtlichen Denkfehler und wegtert sich beharrlich, neues Denken zuzulassen.

Fest steht: Für diese Kollegen steht sehr viel auf dem Spiel. Da sie selbst nicht in der Lage sind, die eigenen Denkmuster zu durchbrechen, benötigen sie den Blick von außen, um hier Klarheit zu schaffen. Die Fehler anderer erkennt man schneller und leichter als die eigenen.

Warum agieren Kollegen so derart gegen ihre eigenen Interessen? Diese Frage hat mich sehr beschäftigt und beschäftigt mich noch. Eine Antwort habe ich im Buch „Schnelles Denken – langsames Denken“ von Daniel Kahnemann gefunden, das seinerzeit auch schon von Dr. Bruno Wilhelmy zitiert wurde. Für seine Arbeit hat der Autor den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten.

Wir alle verfügen über zwei Systeme, die unser Denken und Handeln sehr effektiv steuern.

  • System 1 ist unser Autopilot. Es arbeitet schnell und automatisch, weitgehend mühelos und ohne Steuerung.
  • Mit System 2 lösen wir komplexe Aufgaben. Das benötigt Aufmerksamkeit und ist mit mentalen Aktivitäten und Anstrengungen verbunden.

Hauptmerkmal von System 2 ist Faulheit, also die Neigung, nur die Mühe aufzuwenden, die absolut notwendig ist. (vgl. Kahnemann, S. 45)

System 1 ist sehr viel stärker als wir glauben. Es kontrolliert unser Handeln. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, warum einige Kollegen sich Veränderungen verschließen bzw. diese komplett verweigern.

Um den eigenen Urteilsfehler zu erkennen, bedarf es hochdifferenzierter Aufmerksamkeitszuweisung. Diese wird als Selbstreflexion beschrieben.

Warum sind einige Menschen anfälliger für Urteilsfehler als andere? Dieser Frage widmet sich Keith E. Stanovich in seinem Buch „Rationality and the reflective Mind“. Stanovich stellt die These auf, dass hohe Intelligenz Menschen nicht immun gegen kognitive Verzerrung macht.

Ich möchte einen Appell an Sie richten: Gehen Sie rationaler an notwendige Herausforderungen heran. Intelligente Internetnutzung macht eine Praxis leistungsfähiger und erfolgreicher. Das ist heute unbestritten.

Meine Empfehlung: Machen Sie Ihre Praxis zum Sender und Empfänger von Nachrichten.

Die Schnittstelle zur Praxis-Managementsoftware ist dabei von strategischer Bedeutung. Die Implementierung eines intelligenten Terminmanagementsystems für Neu- und Bestandspatienten in die eigene Praxis bringt ungeahnte Möglichkeiten. Nie war die Chance, die eigene Praxis mit außergewöhnlicher Internettechnologie in das Bewusstsein der Patienten zu bringen, größer.

Hier stehen wir noch ganz am Anfang, und es gilt, eigene wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Eine Verweigerung jedoch – ausgelöst durch das automatische Denken in System 1 – ist hochgradig gefährlich und führt zwangsläufig in eine Sackgasse.

Die eigenen Denkmuster zu überprüfen ist Aufgabe des Systems 2. Hier sollte von Zeit zu Zeit eine Überprüfung von außen erfolgen. So vermeidet man kognitive Täuschungen und unterliegt nicht der folgenden Illusion: „Es ist schon immer alles gut gegangen. Darum machen wir so weiter wie gewohnt.“

Dies ist eine gefährliche Meldung aus System 1, die mich sehr beunruhigt.

Die Folgen sind dramatisch:

  • Stagnation: Es bleibt alles so, wie es ist und wir verharren in der Vergangenheit.
  • Rückgang: Der Erfolg der eigenen Praxis steht auf dem Spiel.

Mein Team von iie-systems und ich fühlen uns für den Erfolg unsere Anwender verantwortlich. Als Spezialisten verfügen wir über den Blick von außen. Damit unterstützen wir unsere Kunden, um die Veränderung so einfach wie möglich zu machen.

Was würden Sie Ihren Freunden und Kollegen empfehlen, wenn es um innovative leistungsfähige Internetanwendungen geht?

Meine persönlichen Empfehlungen sind eindeutig.

  • Konzentrieren Sie sich auf den Patienten und überraschen Sie ihn mit einem Service, den er nicht erwartet.
    Dies beginnt mit einer Online-Terminvergabe über die Webseite und setzt sich fort über die Schnittstelle zur PVS. Hier wird der Patient automatisch zum Sender und Empfänger. Das spart wertvolle Zeit im Terminmanagement und macht die Praxis mit Sicherheit bekannter.
  • Lassen Sie sich von Spezialisten beraten. Diese haben den Blick von außen und sind in ihrem Urteilsvermögen objektiver.

In meinem nächsten Beitrag werde ich die Beratung mit Vorher-Nachher-Bildern thematisieren. Hier geht es um die assoziative Aktivierung, die solche Fotos im Gehirn des Patienten bewirken. In diesem Zusammenhang werde ich Ihnen auch aufzeigen, wie man Erkenntnisse aus der Verhaltens-/Kognitionsforschung in seine Beratung einfließen lassen kann. Lassen Sie sich überraschen.

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Die eigenen Denkmuster zu verlassen, fällt schwer. Ein Perspektivwechsel lohnt sich jedoch!

Ein Beitrag von Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

In der letzten Woche habe ich die Anwendungen von iie-systems mit einem Schweizer Uhrwerk verglichen. Was ich damit meine ist, dass das Ganze ein hochkomplexes System mit wechselseitiger Beeinflussung ist.

Wichtig ist es hierbei, die Bedürfnisse der Patienten an allen Berührungspunkten – Dr. Visse spricht hier von Touchpoints – zu identifizieren, beginnend mit dem ersten Moment der Kontaktaufnahme und der Suche nach einer geeigneten Praxis. In dieser Phase spielen eine emotionale und bildlastige Webseite sowie die Möglichkeit, online einen Beratungstermin vereinbaren zu können, eine entscheidende Rolle.

Bis zum ersten Termin hat der Patient in der Praxis Dr. Visse & Theising schon zahlreiche digitale Touchpoints passiert.

Im Verlauf der Erstberatung gilt es, die aktuelle Situation für den Patienten zu veranschaulichen. An dieser Stelle spielte ein intraoraler Scan in meinen Gedanken eine zentrale Rolle. Dies spiegelte für mich die Digitalisierung sowie die moderne Kieferorthopädie wider, mit welcher man den Patienten bereits früh begeistern kann.

Dr. Visse führte mir jedoch vor Augen, dass es auch anders und im Grunde viel einfacher und überzeugender geht. Denn ein intraoraler Scan überfordert und verunsichert den Patienten, welcher vermutlich noch nie zuvor davon gehört hat, eher.

  • Er weiß eigentlich gar nicht, was ein Scan ist (schmerzhaft? mit Kosten verbunden? etc.)
  • Es fühlt sich bereits nach dem Beginn einer Behandlung an, obwohl der Patient eigentlich nur für eine Erstberatung vor Ort ist.

Die Möglichkeiten der Präsentation und Veranschaulichung der Situation anhand eines Scans waren für mich immer faszinierend. Umso interessanter war es, sich einmal von seiner fachlichen Perspektive zu distanzieren und das Vorgehen aus Sicht des Patienten zu betrachten, was sicherlich eher zu den oben genannten Problemen führt. Ebenfalls ist zu bedenken, dass wir lediglich einen Zahnkranz sehen, der zwar eine Farbtextur hat, die Zähne jedoch nicht fotorealistisch abbildet.

Werden hingegen intraorale und vor allem auch extraorale Fotos erstellt, ist die Situation eine ganz andere. Jeder weiß, wie ein Foto gemacht wird, dass es nicht weh tut, und hat eine viel emotionalere Reaktion bei der Besprechung, da er sich selbst wieder erkennen kann. Somit ist es für den Patienten bedeutend einfacher die „Vorher-/ Nachher Bilder“ auf seine eigene Situation zu übertragen. Dieses Vorgehen entspricht viel eher dem Bedürfnis des Patienten.

Wenn man sich nur in seinen eigenen fachlich dominierten Denkmustern bewegt und sich selbst gar nicht mehr hinterfragt, birgt das eine gewisse Gefahr. Es fehlt die Selbstreflexion und es fällt schwer, einen Perspektivwechsel zu vollziehen.

Eine Neubewertung der Situation, also die Einnahme der Patientensicht, bringt ungeahnte Vorteile im Beratungsgespräch. Man baut beim Patienten automatisch Vertrauen auf und wird deutlich kompetenter wahrgenommen, da er sich verstanden fühlt.

Bei mir persönlich haben der Tag in Lingen, die Diskussion mit Dr. Visse und die Erlebnisse, die ich dort hatte, im Endeffekt einen solchen Perspektivwechsel herbeigeführt.

Die Art und Weise, mit der Michael Visse einem vermittelt, dass man mit manchen Meinungen falsch liegt, ist sehr präzise und ehrlich gesagt oft auch total anstrengend. Am Ende habe ich jedoch verstanden, was er meint und nachvollziehen können, dass er damit genau richtigliegt.

Selbst in meiner eigenen und bislang ja eher kurzen praktischen Tätigkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass die ersten beiden Termine über das Patientenverhältnis während der gesamten Behandlungsdauer entscheiden. Ein Patient, der Vertrauen zu seinem Arzt hat, folgt dessen Empfehlungen und Vorschlägen. Dies gilt besonders für Patienten, die die Kosten der Behandlung zu 100 % selbst tragen müssen bzw. denen wir private Zusatzleistungen vorgeschlagen haben.

Es war faszinierend zu erleben, wie einfach Patienten für eine Behandlung zu begeistern sind. Mir ist an dem Tag bewusstgeworden, wie optimal die Anwendungen von iie-systems im Zusammenspiel wirken. Das Gesamtkonzept ist extrem durchdacht und bietet dem Behandler eine hervorragende Unterstützung.

Spannend ist es auch zu beobachten, dass das System fortlaufend optimiert wird und welche neuen Gedanken zur weiteren Optimierung bereits existieren. Hierbei geht es nicht nur um eine Verbesserung des derzeitigen Systems, sondern auch um komplett neue und vielversprechende Anwendungen.

Dafür, dass sich Michael Visse so viel Zeit für mich genommen hat und dies auch anderen Kollegen – jungen wie erfahrenen – anbietet, bin ich ihm persönlich sehr dankbar. Ich habe sehr viel mitgenommen und kann einen Besuch in Lingen nur empfehlen.

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Lieber früh informieren, dafür aber richtig

Ein Beitrag von Constantin Isphording, Weiterbildungsassistent zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Von iie-systems habe ich durch andere junge Kollegen, vor allem solche die gerade frisch niedergelassen sind, erfahren und im Vorfeld auch einige Fachartikel von Dr. Michael Visse in der KN gelesen. Per Zufall habe ich dann erfahren, dass er einen Vortrag für angehende Kieferorthopäden an der RWTH Aachen hält und mich dort angemeldet. Bei diesem hochinteressanten Austausch habe ich die Chance genutzt, Dr. Visse zu fragen, ob ich mir das System einmal vor Ort und in Aktion ansehen kann.

Über die spontane Einladung nach Lingen habe ich mich sehr gefreut. Zuvor hospitierte ich bereits in anderen Praxen und finde es absolut bemerkenswert, wie offen einige ältere und erfahrene Kollegen sind. Es ist alles andere als selbstverständlich, solche Einblicke in die internen Abläufe einer Praxis gewährt zu bekommen. Dafür bin ich allen Kollegen äußerst dankbar. Den Besuch in der Praxis Dr. Visse & Theising würde ich jedoch als Erlebnis der ganz besonderen Art beschreiben.

Momentan befinde ich mich unmittelbar vor meinem klinischen Abschnitt in der Weiterbildung Langfristig strebe ich die Niederlassung in eigener Praxis an. Ich vertrete die Ansicht, dass der Weg in die eigene Praxis ein langwieriger Prozess ist, der über mehrere Jahre geht und nicht erst kurz vor einer möglichen Niederlassung begonnen werden sollte.

Aus meiner heutigen Perspektive stellen die Patientenberatung sowie die ersten Kontaktpunkte bis zum Behandlungsbeginn eine der zentralsten Rollen im Praxisalltag dar. Mit den „Stellschrauben“ sollte man sich daher so früh wie möglich auseinandersetzen. Dies war meine Intention, mich schon jetzt mit iie-systems zu beschäftigen und mich umfassend zu informieren.

Mein Tag in Lingen war von spannenden Erfahrungen und neuen Eindrücken geprägt. Nach einer kurzen Führung durch die Praxis ging es direkt mit der ersten Beratung los. Für mich war es hochinteressant, dieses mir bislang nur aus Vorträgen und Artikeln bekannte System in Anwendung zu erleben.

Nach jeder Beratung hat mich Michael Visse gefragt, ob mir bei den Patienten oder deren Eltern etwas aufgefallen sei. Man sieht tatsächlich, wie die Patienten auf emotionaler und körperlicher Ebene reagieren, wenn sie die Vorher-Nachher-Bilder gezeigt bekommen. Das hätte ich in diesem Ausmaß nicht erwartet.

Eine Beratungssituation ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Sie führte mir vor Augen, dass es nicht allein um die innovative Technik geht. Vielmehr handelt es sich um einen in sich geschlossenen Prozess, bei welchem jeder einzelne Punkt zu 100 % durchdacht und auf den gesamten Ablauf einer Beratung abgestimmt sein muss.

In dem erwähnten Beispiel kam eine Mutter mit ihrer 13-jährigen Tochter zur Beratung. Man merkte gleich, dass sie einer Behandlung sehr skeptisch gegenüberstand und zunächst alles abblockte. Nach einer kurzen Untersuchung wurden Mutter und Tochter ins Beratungszimmer gebeten und Dr. Visse zeigte anhand der SmileDesign-Datenbank Vorher-Nachher-Fotos von Patienten des gleichen Geschlechts und Alters. Dabei nutzt er bewusst Bilder, auf denen eine geringere Zahnfehlstellung als die des Patienten zu sehen ist. Außerdem werden die Patienten aktiv einbezogen, indem er beispielsweise fragt „Na, was meinst Du, wer von Euch hat die schieferen Zähne?“

Hierbei wird immer mit dem Patienten, nicht aber mit den Eltern kommuniziert. Dies führt gerade bei den jüngeren Patienten dazu, dass sie selbst den Wunsch nach geraden Zähnen äußern. Daher sind es die Jugendlichen selbst, welche die Entscheidung für eine Behandlung treffen, woraus eine ganz andere Gesprächsgrundlage resultiert.

Ich habe sofort bemerkt, wie durch die Fotos bei der Mutter eine größere Offenheit erzeugt wurde und wie sich ihre Grundhaltung änderte. Daraufhin wurde die Patientin von einer Mitarbeiterin zur Abdrucknahme und anschließenden Fotos im praxiseigenen Fotostudio gebeten. Die Mutter wartete in einem anderen Bereich der Praxis.

Dr. Visse machte mich darauf aufmerksam, wie angespannt die Mutter in dieser Situation war, was sich aus ihrer Körpersprache eindeutig ablesen ließ. Daher ging er auf sie zu, bat sie, mitzukommen und den Fotoaufnahmen ihrer Tochter beizuwohnen. Sofort entspannte sie sich, da sie das Gefühl bekam, nun wieder die Kontrolle über die Situation zu haben.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie schnell die positive Stimmung und das Vertrauen, welches vorher in einer ausführlichen Beratung gewonnen wurde, durch eine kleine Unachtsamkeit verloren gehen kann.

Bereits im Fotostudio bat die Mutter von sich aus um einem Folgetermin und bekam über das Programm von iie-systems sofort eine Terminbestätigung auf ihr Handy.

Anhand dieser aktiven Nachfrage merkte man jetzt klar und deutlich, dass die Mutter mit an Bord und die anfängliche Skepsis komplett verschwunden war.

Der Termin endete übrigens – wie jede andere Beratung auch – im Besprechungszimmer mit freundlichen Worten und der Aushändigung einer hochwertigen Broschüre. Das habe ich als eine besonders respektvolle Art der Verabschiedung empfunden, bei der dem Patienten das Gefühl der Wertschätzung vermittelt wird.

Besonders deutlich ist mir bei meinem Besuch in Lingen geworden ist, dass der Beratungserfolg an einer einzigen winzigen Kleinigkeit scheitern kann. Alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein, und man muss die Gesamtsituation immer im Blick haben. In einem solchen Ausmaß und mit solch kleinen Details, die Einfluss auf den Ausgang einer Beratung nehmen, hätte ich zuvor nicht gerechnet.

Was ich hier erlebt habe, ist ein von vorne bis hinten durchdachtes Konzept, bei dem jeder einzelne Schritt von hoher Relevanz ist. Das sind Dinge, die in dieser Form durch keinen Vortrag und keinen Fachartikel verständlich werden. Man muss es selbst erleben, um es wirklich nachvollziehen und verinnerlichen zu können.

Durch die Hospitation habe ich viele Denkanstöße bekommen, welche für meine berufliche Zukunft als Kieferorthopäde mit Sicherheit von hoher Relevanz sein werden. Dies könnte auch für andere Kollegen von Bedeutung sein. Daher werde ich in der nächsten Woche noch einen zweiten Blog-Beitrag verfassen. Darin möchte ich die Vorteile, die iie-systems seinen Anwendern bietet, aus meiner Perspektive beleuchten. Die Anwendungen und Ideen greifen exakt ineinander, wie bei einem Schweizer Uhrwerk.

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Neue Chancen durch qualifizierte Dentalfotografie

Dentale Fotografie ist für kieferorthopädische oder zahnärztliche Praxen kein Neuland. Die Anfertigung intraoraler und extraoraler Aufnahmen aus diagnostischen Gründen gehört zum Praxisalltag und ist abrechnungsfähig.

Auch wenn ich weiß, dass viele Kolleginnen und Kollegen keinen professionellen Fotoarbeitsplatz in ihrer Praxis integriert haben, möchte ich Sie heute zu einem Perspektivwechsel ermutigen und Ihnen die außergewöhnlichen Chancen einer abgestimmten Dentalfotografie vorstellen.

Wir sind von der besonderen Wirkung schöner und hochwertiger Fotos auf unsere Patienten und Überweiser überzeugt.

Daher nutzen wir Patientenfotos nicht nur für die Diagnostik, sondern auch initial zur Patientenberatung.

Mithilfe der intraoralen und extraoralen Bilder können wir unseren Patienten bereits im Beratungsgespräch ihre individuelle Problematik erläutern.

Die Anfertigung der Fotos ist sehr viel einfacher und schneller erledigt, als Sie vermutlich denken. Über die iie-Anwendung My Images werden sie unmittelbar in Templates eingebunden. Einen solchen Service kennen die Patienten nicht und erwarten ihn daher auch nicht. Damit wird die Beratung für alle Beteiligten zum Erlebnis.

Mit Fotos verstehen Patienten intuitiv den Vorteil einer Behandlung. Denn Fotos verarbeitet unser Gehirn 60 Mal schneller als das gesprochene Wort.

Alles erfolgt nach einem protokollierten Standard und ist für unsere geschulten Mitarbeiterinnen schnell und einfach zu erledigen. Notwendig ist ein Umdenkungsprozess in den Praxen.

Was ist neu? Was ist anders?

    • Die Fotos werden beim ersten Besuch in der Praxis zur Patientenberatung angefertigt.

 

  • Die Aufnahmen können und sollten sofort dem jeweiligen Patienten zugeordnet werden. Über eine Schnittstelle in Ivoris und OnyxCeph erfolgt ein automatischer Import in das Abrechnungsprogramm Ivoris und gleichzeitig in das Diagnostikprogramm von OnyxCeph. Davon haben viele Anwender geträumt.
  • Die Fotos stehen dem Patienten auch zu Hause zur Verfügung. Damit verbindet sich die Praxis ganz neu mit ihren Patienten.
  • Bei den Anwendungen von iie-systems ist alle für mobile Endgeräte optimiert. Das ist unique, magic und steigert den Praxiserfolg.

Dieses Vorgehen ist zukunftsweisend, kreativ und begeistert die Patienten.

Ich kann mir gut vorstellen, welcher Gedanke Ihnen jetzt vermutlich spontan kommt. Kann ich die Fotos abrechnen?

Selbstverständlich können Sie das, sofern es zu einer Behandlung kommt. Ist dies nicht der Fall, wäre meine Empfehlung, diese Fotos auf dem Konto „Patientenservice“ zu verbuchen.

Mit diesem Vorgehen erhält die Dentalfotografie in Ihrer Praxis einen ganz neuen Stellenwert. Michael Helweg hat das in seinem Beitrag sehr gut ausgedrückt.

„Praxen, die weiterhin in der obersten Liga mitspielen möchten, sollten sich intensiver mit Patientenfotografie beschäftigen.“

Praxen, die sich weiterentwickeln, sind ihren Mitbewerbern fraglos weit voraus und damit eindeutig im Vorteil.

Über die Fotos wird die Praxis zum Sender und steigert damit automatisch ihre Bekanntheit und Anerkennung in der Region.

Es gibt keinen Grund, es nicht einfach einmal selbst auszuprobieren. Ich möchte Ihnen daher die Teilnahme am Workshop von Michael Helweg sehr empfehlen.

Der Profi wird den Teilnehmern an diesem Tag die richtigen Kameraeinstellungen erläutern und wichtige Tipps und Tricks zur professionellen Fotografie geben.

Nicht weniger wichtig ist aber die Erklärung, wann und wo die Fotos zur Patientenberatung und Kommunikation mit Patienten und Überweisern eingesetzt werden können. Im Rahmen des Workshops werde ich berichten

  • welche Erfahrungen und Beobachtungen wir in unserer Lingener Praxis machen
  • welche nächsten Schritte sinnvoll und konkret für Ihre Praxis umsetzbar sind
  • wie die Fotos in den sozialen Medien wie Facebook und instagram einsetzbar sind

Unser Ziel ist immer die bestmögliche Unterstützung unserer Anwender

Ganz nebenbei können Sie über die hochwertige digitale Fotografie zudem das Selbstvertrauen Ihres Praxisteams steigern. Unsere Mitarbeiterinnen sind begeistert, dass sie über die Qualifikation verfügen, perfekte Fotos zu machen. Und Ihre werden das auch sein!

Bitte stellen Sie sich einmal vor, was in Ihrer eigenen Praxis passieren würde, wenn Sie meinen Rat befolgen.

Konnte ich Sie überzeugen oder haben Sie noch Zweifel? In beiden Fällen sollten Sie sich unbedingt für den Workshop anmelden. Wir halten die Teilnehmerzahl bewusst klein, um eine intensive Schulung zu ermöglichen. Sie sollten sich also spontan entscheiden.

Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

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iie-Anwendungen noch erfolgreicher nutzen durch hochwertige Patientenfotografie

Ein Beitrag Michael Helweg, Fotograf, Geschäftsführer Clean Fotostudio GmbH

Fotos bieten für jede Praxis die Chance, sich mit ihren Patienten zu verbinden und damit mehr Aufmerksamkeit – auch bei Überweisern – zu erlangen. Eklatant wichtig ist hier allerdings die Qualität der Fotos, denn mit unprofessioneller Arbeit läuft man Gefahr, genau das Gegenteil zu erzielen. Das möchte wohl niemand.

Hervorragende Patientenfotos zu erstellen, ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Wichtig ist neben dem richtigen Equipment dabei vor allem das Wissen, worauf man achten muss. Und das sind in aller Regel Kleinigkeiten, die sich sehr einfach und schnell erlernen lassen.

Bis heute habe ich im Auftrag von iie-systems schon rund 30 Praxen in ganz Deutschland dabei unterstützt, den Bereich der Fotografie zu optimieren, sie also bei der Einrichtung von Fotoarbeitsplätzen zu beraten und zu unterstützen sowie Mitarbeiterinnen zu schulen.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Natalie Kurochkina, Dachau

Alle Praxen sind danach total begeistert – auch oder vor allem solche, die vorher gar nichts oder nur wenig mit Patientenfotografie zu tun hatten. Häufig bekomme ich ein paar Tage oder Wochen später die Rückmeldung, wieviel Spaß alle daran haben, mit welchem Elan sie arbeiten und wie froh sie sind, diesen Schritt gemacht zu haben. Das ist dann auch für mich ein schönes Erfolgserlebnis, über das ich mich sehr freue.

Und tatsächlich, wenn ich mir die Resultate ansehe, ist wirklich immer eine unglaubliche Verbesserung festzustellen. Das liegt zum einen natürlich auch an der Hardware, also der verwendeten Kamera, den Blitzen, dem gesamten Lichtkonzept und ähnlichem. Vor allem ist es aber die hohe Motivation der Praxen bzw. der Mitarbeiterinnen, das in der Schulung Erlernte anzuwenden. Wie eingangs erwähnt sind es manchmal kleine Details, auf die es ankommt, die aber für das Ergebnis eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Was ich in meinen Schulungen vermittle beschränkt sich daher bei Weitem nicht nur auf die richtige Kameraeinstellung und das Lichtkonzept. Ich gebe auch hilfreiche Tipps, wie man mit dem Patienten, der fotografiert werden soll, umgehen muss, wie man ihn lockermacht, damit das Ergebnis absolut top und überzeugend ist. Der Patient muss im Vordergrund stehen, er muss merken, dass er sich für die richtige Praxis entschieden hat.

Manche Praxen perfektionieren das so weit, dass Räume umgebaut und als Fotostation eingerichtet werden. Das macht natürlich noch mehr Eindruck auf den Patienten, muss aber nicht unbedingt sein, wenn es die Gegebenheiten der Praxis nicht zulassen.

Fotostudio in der Praxis Dr. Siemes + Partner Hagen

Ob ein ganzer Raum als Fotostudio vorhanden ist oder „nur“ eine Fotoecke: Die Idee dahinter ist gleich. Der Patient, der ja häufig das erste Mal in der Praxis ist, erkennt sofort, welchen Service er hier erwarten kann, wenn die Praxis sich schon solche Mühe mit den Fotos gibt. Er verlässt die Praxis also mit einer völligen Begeisterung, denn so etwas hat er vorher in dieser Art und Weise noch nie erlebt. Er nimmt einen bleibenden Eindruck davon mit, wie professionell die Praxis aufgestellt ist.

Seine Bilder bekommt er direkt im Anschluss per Mail und kann sie auch auf seinem Handy betrachten. Tolle Fotos werden auch Freunden und Bekannten gezeigt. So profitiert die Praxis quasi ganz nebenbei durch eine automatische Weiterempfehlung.

Fotostudio in der Praxis Dr. Visse & Theising, Lingen

Die Anwendungen von iie-systems sind in den Anwenderpraxen anerkannt und funktionieren perfekt. Nicht zuletzt sorgen sie auch für eine Optimierung des Workflows, so dass viel mehr Zeit bleibt, sich auch um die Patientenfotografie zu kümmern und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Hochwertige Patientenfotos sind im Hinblick auf Service nicht alles. Sie sind jedoch das i-Tüpfelchen einer serviceorientieren Praxis und geben im Endeffekt nicht selten den entscheidenden Ausschlag.

Top-Qualität auch bei Patientenfotografie ist eine Innovation, die jede Praxis für sich nutzen sollte, die auch weiterhin in der obersten Liga spielen will.

Fotoarbeitsplatz in der Praxis Dr. Siemes + Partner, Ennepetal

Gerne unterstütze ich auch Sie und Ihre Praxis auf dem Weg dorthin. Wie einfach es ist, die Qualität der Patientenfotos um ein Vielfaches zu erhöhen, zeige ich in meinem nächsten Workshop am 10. Februar im Remarque Hotel Osnabrück.

Daran teilnehmen können auch Praxen, die noch keine iie-Anwender sind. Ein paar Restplätze sind noch vorhanden. Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen und garantiere Ihnen schon heute, dass sie es nicht bereuen werden. Im Gegenteil. Lassen Sie sich überraschen.

Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

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Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess (KVP)

Den Beginn des neuen Jahres möchte ich zunächst dazu nutzen, Ihnen, Ihrer Familie sowie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein schönes und gesundes 2018 zu wünschen.

Auch ich habe während der Feiertage mal ein wenig kürzergetreten. Aber wer mich kennt weiß, dass nichts tun so gar nicht meine Sache ist. Und so habe ich über den Jahreswechsel wieder einmal viele Dinge gedanklich auf den Prüfstand gestellt und einige neue bärenstarke Ideen entwickelt.

In Kombination mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess führen diese neuen Ideen automatisch zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung.

Eine solche stetige Weiterentwicklung und Veränderung möchte ich auch in meinem Blog dokumentieren. Daher werde ich meine Beiträge zukünftig neu, ganz klar und eindeutig nach dem folgendem Schema gliedern.

  • Ich beginne damit, die Chance bzw. das Problem zu benennen.
  • Daran anschließend beschreibe ich die Lösungsmöglichkeiten und Strategien und zeige konkrete Handlungswege auf.
  • Dann schildere ich die Vorteile, die sich für Sie persönlich bzw. für Ihre Praxis ergeben.

Ziel dabei ist es, Sachverhalte zu vereinfachen und auf das Wesentliche zu reduzieren.

Im Rahmen der Premiere dieses neuen Blogformates möchte ich mich mit dem folgenden Thema beschäftigen.

Gruppentemplates

Gruppentemplates sind skalierte Templates, die per Knopfdruck an alle Patienten bzw. eine definierte Patienten-/Kundengruppe gemailt werden. Das geht sehr einfach und schnell und sollte somit für jede Praxis eine hohe Relevanz haben.

Chance

Wir nutzen in unserer Praxis fortschrittliche Internet-Technologie und erreichen über iie-systems eine abgestimmte Verbindung zu den Patienten. Hintergrund ist, den Patienten mit einer absprechend gestalteten Mail zielgerichtet zu erreichen und ihn mit einem Service zu überraschen, den er so nicht erwartet.

Durch die integrierte Messenger-Funktion können uns die Patienten sogar direkt aus der Mail ein Feedback geben.

Lösung

iie-systems ist für kreative Lösungen bekannt. Die meisten unserer Anwender haben ihren Patienten in der Woche vor Weihnachten oder direkt am 24.12. ein Weihnachtstemplate gemailt. Das funktioniert mit einem einzigen Knopfdruck und ist daher einfach und extrem kostengünstig. In unserer Lingener Praxis waren es 6.900 Mails, die zeitgleich an Patienten verschickt wurden.

Nutzen

Den Nutzen konnten wir ganz spontan feststellen. Bereits am 26.12. hatten 6 Patienten einen Online-Termin gebucht. Zudem haben uns zahlreiche Patienten ein positives Feedback gegeben.

Wir sind zu 100 % davon überzeugt, dass wir durch dieses Gruppentemplate automatisch hohe Aufmerksamkeit bei unseren Patienten erzeugen und uns in ihren Köpfen einen Logenplatz sichern.

Ungewöhnliches und Begeisterung sind der Schlüssel für das Unterbewusstsein.

Was glauben Sie empfindet der Patient, wenn er eine solche Mail erhält? Stellen Sie sich einmal Ihr eigenes Gefühl vor, das sich einstellt, wenn Sie von Ihrem wertgeschätzten Arzt derart kontaktiert werden.

Sofern Sie immer noch noch Zweifel haben: Warum probieren Sie es mit Ihren eigenen Patienten nicht einfach mal aus? Sollten Sie nicht den gewünschten Erfolg erzielen, können Sie den Service jederzeit wieder abbestellen. Sie gehen also keinerlei Risiko ein.

Das Feedback der iie-Anwender und der Patienten sind jedoch eindeutig positiv. Das deckt sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen.

Es lohnt sich immer und unbedingt, neue Ideen auszuprobieren!

 

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Wer Sinn in einem Tun sieht ist klar im Vorteil

In meinem heutigen Artikel möchte ich auf den Beitrag von Olaf Schulz (GC Orthodontics) in der letzten Woche eingehen. Solche Erfahrungsberichte eröffnen den Leserinnen und Lesern neue Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen. Gern lade ich Sie ein, an dieser Stelle auch über Ihre ganz persönlichen Erfahrungen zu schreiben.

Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich mit Herrn Schulz zusammen und tauschen und regelmäßig aus. Dabei geht es um weit mehr als um Brackets und Bögen. Es geht vielmehr auch um seine wertvollen Erfahrungen, die er bei zahlreichen Praxisbesuchen macht.

Was er in seinem Artikel beschreibt, kann ich nur bestätigen. Für viele Praxen besteht ein latentes Problem, qualifizierte Mitarbeiterinnen zu finden. Das ist übrigens ein Problem, dass längst nicht nur kieferorthopädische Praxen betrifft, sondern ähnlich auch in vielen anderen Bereichen auftritt.

Talentierte Mitarbeiter können sich heute ihren Arbeitsplatz frei wählen.

Ich sehe aber noch eine weitere Herausforderung für Praxen, und diese heißt Wettbewerb. Leider verdrängen viele Kolleginnen und Kollegen dies immer noch und ignorieren die folgenden Fakten:

  • demographischer Wandel
  • mehr Anbieter kieferorthopädischer Leistungen
  • weniger Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (KIG1-2)

Will man zukünftig zu den erfolgreichen Praxen gehören, sind zwei Dinge nötig: Kreativität und talentierte Mitarbeiter.

Dies betrifft vor allem jungen Praxen, die sich noch im Aufbau befinden, durchaus aber auch etablierte Praxen. Sich auf dem Erfolg der Vergangenheit auszuruhen ist ein Fehler, der sich auf jeden Fall rächt.

Für mich persönlich sind meine Mitarbeiterinnen der Schlüssel zum Erfolg und das wichtigste Kapital der Praxis.

Wer mich kennt, wird wissen, dass ich nicht gerade zu den geduldigsten Menschen gehöre und in einer schonungslosen Offenheit Patienten, Mitarbeiter und iie-Anwender mit der Realität konfrontiere.

Ich selbst empfinde das als fürsorglich. Bei meinem Gegenüber kommt es aber oft nicht ganz so gut an. Hier müssen meine Mitarbeiter dann regelmäßig Schadensbegrenzung leisten. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn sie auch von meinen Ideen und Zielen begeistert sind.

Wie gelingt es mir, meine Mitarbeiter zu begeistern? Die Erklärung ist eigentlich ganz simpel. Wir fördern ihre Talente und bieten ihnen eine abwechslungsreiche und sinnhafte Tätigkeit.

Wer in seinem Job einen Sinn sieht, ist leistungsfähiger, engagierter und arbeitet mit Freude und Spaß.

Dieses Gefühl der Sinnhaftigkeit tritt ein, wenn Mitarbeiter ihre Arbeit interessant finden.

Mitarbeiter müssen realisieren, dass ihre Arbeit wichtig ist und dass sie ein zentraler Teil des gesamten Teams sind. Wenn sie kreativ tätig sind, sind sie stolz auf ihre Leistungen.

Die Anwendungen von iie-systems bieten die Chance, neue Dinge auszuprobieren und die Sinnhaftigkeit zu fördern.

Dazu ist allerdings die Unterstützung des Chefs nötig.

Durch die konsequente Umsetzung neuer Ideen stellen wir jedoch nicht nur bei den Mitarbeitern, sondern ebenso bei den Praxisinhabern signifikante Veränderungen fest. Auch hier erhöht sich der Spaßfaktor. Man erlebt eine neue Dynamik und ist stolz auf sein Team.

Zu Anfang muss der Wille zur Veränderung und zur konsequenten Umsetzung vorhanden sein. Dann passiert Magisches:

  • Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Steigerung der Inhaberzufriedenheit
  • Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges

Wenn Sie mir das nicht glauben, probieren Sie es gerne einmal selbst aus und sammeln Sie eigene Erfahrungen. Die aufgewendete Mühe und die Kosten werden sich sehr schnell auszahlen. Das verspreche ich Ihnen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Auch 2018 bleibt es spannend. Ich freue mich darauf!

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Neue Wege gehen um Mitarbeiter zu binden

Ein Beitrag von Olaf Schulz, Gebietsverkaufsleiter GC Orthodontics

Durch meine 17-jährige Außendienst-Tätigkeit und die täglichen Praxisbesuche kann ich heute eines feststellen: Die größte Herausforderung eines Praxisinhabers ist gutes Personal zu haben und auch langfristig zu halten, denn gutes Fachpersonal zu finden ist heute schwieriger denn je.

Viele Behandler berichten mit, dass es von Jahr zu Jahr schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden. Zugegeben wachsen gute Mitarbeiter nicht auf Bäumen. Sie müssen oftmals durch Trainings und Schulungen sowie häufiges Kontrollieren und Korrigieren dorthin gebracht werden.

Tatsächlich ist die hohe Fluktuation in vielen Praxen ein ganz zentrales Problem. Wenn Mitarbeiterinnen kündigen, müssen neue – sofern sie denn kurzfristig überhaupt rekrutiert werden können – eingearbeitet werden und das Team jedes Mal aufs Neue abgestimmt werden. Das bindet Kraft, kostet Nerven und ist für den Praxisinhaber, das gesamte Team wie auch für die Patienten eine höchst unbefriedigende Situation.

In der Praxis von Dr. Visse hatte ich vom ersten Moment an einen ganz anderen Eindruck. Unverkennbar steht hier die gesamte Mannschaft 1 :1 hinter dem Chef und der Praxis. Es gibt hier so gut wie keine Personalwechsel und es herrscht ein Klima, was ich in dieser Form selten erlebt habe.

Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, warum das so ist und was diese Praxis anders macht. Vor rund 6 Jahren habe ich Dr. Visse dann persönlich kennengelernt und er hat mir sein Konzept mit iie-systems vorgestellt.

Die Systematik und die Philosophie, die hinter diesem System steckt, hat mich sofort begeistert. Hier wird den Mitarbeiterinnen die Möglichkeit gegeben, auf einem ganz anderen Niveau zu arbeiten als das in anderen Praxen der Fall ist. Sie machen eine deutlich qualifiziertere Arbeit und sind daher weitaus motivierter.

Wer in einer so innovativ geführten Praxis arbeitet, kündigt in aller Regel nicht und bewirbt sich nicht für eine andere Stelle. Es wäre ja für jede Helferin ein gefühlter Rückschritt, wieder einer herkömmlichen Tätigkeit nachzugehen, die sie oftmals nicht auslastet und vermutlich sogar langweilt.

Mit dem Kommunikationssystem von iie-systems schafft man Begeisterung bei seinen Patienten. Was jedoch aus meiner Sicht einen mindestens ebenso wichtigen Vorteil darstellt, ist, dass man damit eine große Mitarbeiterbindung erreicht. Die Mitarbeiterinnen kommen gar nicht mehr auf die Idee, die Praxis zu verlassen.

In der Zeit, in der ich Dr. Visse kenne, habe ich schon zahlreiche Praxen von iie-systems überzeugt, da ich selbst davon absolut überzeugt bin. Nachweislich arbeiten diese Praxen heute auf einem ganz anderen Niveau und haben in der Regel heute deutlich weniger Probleme mit Fluktuation als vorher.

Ein „Selbstläufer“ ist es allerdings nicht. Man muss es schon zur Chefsache machen. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen ins Boot zu holen, ihnen zu verdeutlichen, dass man sehr modern unterwegs ist, ein Alleinstellungsmerkmal hat und sich damit anders als andere Praxen präsentiert.

Das mag anfangs ein kleiner Mehraufwand für alle sein und tatsächlich muss man dazu seine Komfortzone verlassen. Dann aber hat man ein Team, das Spaß an der Arbeit hat und sich freut, in einer so innovativ geführten Praxis tätig zu sein. Das führt zu einer Begeisterung, die sich auch auf die Patienten überträgt. Eine schlechte Stimmung in einer Praxis spürt der Patient sehr schnell. Eine gute aber noch schneller.

Mit iie-systems gelingt also nicht nur eine hervorragende Patientenbindung, sondern vor allem auch eine große Mitarbeiterbindung.

Ein langjährig etabliertes Team mit Mitarbeiterinnen, die gerne und mit hoher Motivation arbeiten, ist der Wunsch fast jeder Praxis. Das zu erreichen ist möglich, bedarf jedoch vor allem einer innovativen Personalführung. Hier bietet iie-systems einen unschätzbaren Mehrwert, der vielen Praxisinhabern vielleicht auf Anhieb gar nicht bewusst ist, den zu nutzen sich aber unbedingt lohnt – für alle Seiten.

Geben Sie Ihren Mitarbeiterinnen die Chance, moderne Kommunikationswege zu nutzen und qualifiziert zu arbeiten. Das Internet macht es heute möglich.

Gehen Sie mit der Zeit. Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

 

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Genialität vs. Einfachheit am Beispiel (Teil 3)
Die Praxis muss heute zum Sender werden: Unverzichtbare Vorteile durch Schnittstelle

Die Schnittstelle Ivoris connect war für iie-Kunden wie auch für Computer konkret ein Game-Changer. Durch sie wurde die Kommunikation sowie das Terminmanagement zu den Patienten auf eine deutlich höhere Stufe gestellt.

Die Schnittstelle spart wertvolle Zeit, da die Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt werden.

Der Weg dorthin war jedoch durchaus beschwerlich, denn im ersten Schritt musste das Vertrauen der Geschäftsleitung von Computer konkret gewonnen werden.

Auch hier ist der Vergleich von Genialität und Einfachheit durchaus angebracht.

Zu Beginn des gemeinsamen Prozesses ging es stets um sehr komplexe Herausforderungen.

  • § 18 (Datensicherheit)
  • rechtliche Fragen zur externen Datenspeicherung
  • Auftragsdatenverarbeitung (was muss von wem und wann beachtet werden?)

Das sind hochgradig komplizierte Fragen, zumal auf beiden Seiten nur geringes spezifisches Wissen zur Cloud-Technologie und notwendigen Prozesskette vorhanden war. Hier haben wir uns auf Neuland begeben und mussten zunächst eine Vertrauensbasis schaffen, um schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Unter anderem ging es darum, technische Voraussetzungen im Rechenzentrum zu definieren oder Fragen zur Auftragsdatenverarbeitung zu klären. Kompetente Partner mussten gefunden und ausgewählt werden, mit denen eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit möglich ist.

Für alle am Prozess Beteiligten war anfangs nicht zu überschauen, wie hoch der zeitliche Aufwand zur Erstellung einer Schnittstelle sein würde.

Ich persönlich habe in diesen Zeiten eigentlich sehr einfach gedacht und war mir in folgenden Punkten ganz sicher.

  • Wir brauchen eine derartige Schnittstelle für unsere Praxis und für die iie-Anwender.
  • Wir werden damit die Beziehung zu unseren Patienten automatisch verbessern.
  • Damit ist ein nachhaltiger Erfolg für die Praxen und iie-systems verbunden.

Und so haben wir unseren gemeinsamen Traum Realität werden lassen. Das Ergebnis ist die erste voll funktionstüchtige Web-basierte Schnittstelle auf dem Markt.

Eine solche Schnittstelle bietet riesige Chancen für die zukünftige Weiterentwicklung einer jeden Praxis.

Allerdings schotten sich andere Praxissoftware-Anbieter ab und sind nicht offen für Innovationen. Das ist sehr bedauerlich, denn iie-Anwender, die nicht Ivoris nutzen, müssen dadurch einen klaren strategischen Nachteil in Kauf nehmen. Alles wäre sehr viel einfacher, wenn auf Seiten der Softwareanbieter hier mehr Bereitschaft bestünde.

Ganz Ähnliches gilt auch bei einer Reihe der iie-Kunden. Auch hier ließe sich vieles deutlich einfacher gestalten. Alle Neupatienten sollten nach ihrer E-Mail-Adresse gefragt werden. Diese Patientengruppe profitiert in der Folge automatisch vom gesamten Terminservice, den die Anwendungen von iie-systems bieten.

Trotzdem hören wir von Praxen häufig, dass man es nicht schaffe, die Patienten nach ihrer Mail-Adresse zu fragen. Dies störe zu sehr den gewohnten Praxisablauf.

Was noch hinzukommt sind Übertragungsfehler. Diese bedeuten eine Unzustellbarkeit der Mail und stressen die Mitarbeiterinnen. Gerne wird dann behauptet, dies liege an den nicht ausgereiften Anwendungen von iie-systems. Man identifiziert also einen Fehler, sucht diesen jedoch nicht bei sich selbst, sondern schiebt es auf die Software. Das nenne ich Genialität.

Dabei geht es so viel einfacher. Man macht mit dem Patienten einen doppelten Check bei der Eingabe seiner E-Mail-Adresse. Das hilft und bringt die Beziehung zum Patienten auf ein neues Level. Die Vorteile sind viel zu groß, als dass man darauf verzichten darf. Dies nicht zu tun ist aus meiner Sicht grob fahrlässig.

Ich möchte Ihnen hier noch einmal eine Zusammenfassung der Vorteile geben:

  • Jeder Termin wird automatisch bestätigt.
  • Zwei Tage vor dem Termin erhält der Patient eine ebenfalls automatische Terminerinnerung.
  • Der online gebuchte Termin wird im Kalender von Ivoris angezeigt.
  • Der Anamnesebogen wird automatisch importiert.
  • Anwender können Gruppentemplates an alle Patienten mailen.
  • automatischer Versand von Geburtstagstemplates, sofern das entsprechende Template im iie-Shop (link zu https://www.iie-shop.de) erworben wurde (EUR 119,00)
  • Kopplung der Terminartart an ein individuelles Termintemplate (im iie-shop zahlreich vorhanden und durch einen Klick zu erwerben).

Wir geben uns jedoch mit Erreichtem nie zufrieden. Daher haben wir noch eine verbesserte Terminanwendung mit einer künstlichen Intelligenz entwickelt.

Dabei werden freie Termine für Neupatienten in Ivoris identifiziert und automatisch im Online-Kalender auf der Webseite angezeigt. Jeder Anwender kann selbst definieren, wie viele Termine dies pro Tag sein sollen. Bei Online-Terminen gilt das Motto „weniger ist mehr“. In unserer Praxis in Lingen stellen wir maximal 4 Termine pro Tag online.

Die künstliche Intelligenz greift auch im regulären Terminmanagement übr die Termintemplates. Versäumt ein Patient einen Termin, was ab und an durchaus vorkommt, wird er automatisch benachrichtigt und kann direkt aus der Mail heraus einen neuen Termin buchen. Dieser erscheint dann umgehend im Ivoris-Kalender. Das entlastet die Rezeption und beeindruckt den Patienten.

Auf diesem Wege können laufende Terminbestätigungen auch einfach und schnell verschoben werden. Dieser Service wird von den Patienten sehr gut angenommen.

Ein solches Terminmanagement ist die Zukunft und entlastet ganz nebenbei auch noch das Telefon. Ich nenne das gerne „your next normal“.

Einfacher weitergehen wird es auch bei den nächsten Entwicklungsschritten. Denn wir ruhen uns nicht auf unserem Erfolg aus, sondern möchten auch zukünftig einfache Veränderungen anstoßen. Und dazu braucht es eben keine Genialität. Vielmehr geht es um das Wesentliche, das Einfache.

Freuen Sie sich als Anwender auf unsere nächsten Innovationen und lassen Sie sich überraschen. Und wenn Sie bislang noch nicht zur Gruppe der Anwender gehören: Was genau hält Sie eigentlich noch ab, dabei zu sein

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Tolle Unterstützung und wertvolle Ratschläge – auch wenn es manchmal weh tut

Ein Beitrag von Dr. Tahmina Allrath, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Im Oktober 2017 habe ich meine Praxis in der City von Hannover eröffnet. Von Anfang an wollte ich Patienten die Möglichkeit bieten, über die Webseite Online-Termine zu buchen. Ein solcher Service ist meiner Meinung nach heute für keine Praxis mehr verzichtbar. Auf der Suche nach dem optimalen Programm hat mich mein IT-Dienstleister auf iie-systems aufmerksam gemacht und erwähnt, dass es hier neben dem Online-Kalender auch weitere tolle Optionen gibt.

So habe ich mich zunächst auf der iie-Webseite informiert und muss zugeben, dass ich anfangs eher skeptisch war. Ein Telefonat mit Steffen Korth aus dem iie-Team hat mich dann allerdings voll und ganz überzeugt. Herr Korth hat mir alles sehr ruhig und verständlich erklärt und an Beispielen gezeigt, was mit den Applikationen von iie-systems möglich ist. Das hat mich wirklich begeistert und ich bin sicher, dass es das Beste ist, was in diesem Bereich aktuell auf dem Markt ist.

Ganz wunderbar finde ich das Angebot des Einsteiger-Paketes, was man als Praxisgründer nutzen kann. Mit wenig Investition hat man hier die Möglichkeit, alle Anwendungen von iie-systems auszuprobieren. Das ist eine tolle Chance, denn wenn man seine Praxis gerade erst eröffnet hat, muss man mit dem Budget haushalten. Ich hätte mir ansonsten zunächst nur den Online-Kalender leisten können.

Den Online-Kalender haben wir auch vom ersten Tag an genutzt und der Erfolg hat sich sehr schnell eingestellt. Schon heute – rund 6 Wochen nach Eröffnung der Praxis – kommt rund ein Drittel der Patienten über diesen Weg zu uns.

Alle anderen Module haben wir ehrlich gesagt zunächst nicht angewendet, weil ich nicht wirklich wusste, wie man sie sinnvoll anwenden kann. Das war eine unbefriedigende Situation und auch sehr schade. Wenn man schon das gesamt Paket hat, wäre man ja dumm, es nicht zu nutzen.

Auf der DGKFO habe ich dann zufällig den Kollegen Michael Visse getroffen. Spontan hat er mich eingeladen, ihn in seiner Praxis zu besuchen. Dieser Einladung bin ich gefolgt und so war ich vor rund 3 Wochen in Lingen.

Dieser Tag hat mir sehr viel gebracht. Ich habe an konkreten Beispielen erfahren, welches Potenzial hinter den Anwendungen von iie-systems steckt. Unter anderem hat mir Michael Visse gezeigt, wie man die Datenbank SmileDesign in die Beratungssituation einbinden kann. Er hat mich allerdings auch ermahnt, nicht nach Hause zu fahren und alles zu vergessen, sondern es direkt umzusetzen.

Daran habe ich mich gehalten und Patienten schon am nächsten Tag anhand der Vorher-Nachher-Fotos beraten. Man erzielt damit wirklich einen Wow-Effekt. Das ist mit einer konventionellen Beratung überhaupt nicht vergleichbar. Mit den Bildern zeigt man den Patienten, was alles möglich ist und zwar mit Fotos aus ihrer Alterskategorie. Ich kann also einem 50-jährigen Patienten ein Beispiel von einem ähnlich alten Patienten zeigen. Das überzeugt und begeistert.

Alles in allem muss ich sagen, dass wir durch den Kollegen Visse eine tolle Unterstützung bekommen und viele wertvolle Ratschläge erhalten – auch wenn das manchmal wirklich weh tut. Schonungslos und mit ganz klaren Worten zeigt er einem die eigenen Schwächen auf und das in einer Art, die zuweilen schon verletzend wirken kann. Diese Erfahrung haben auch meine Mitarbeiterinnen gemacht.

Aber im Grunde hat er ja recht. Das habe ich auch meinen Mitarbeiterinnen gesagt. Er will helfen den Praxiserfolg zu optimieren und man muss seinen Ratschlägen einfach folgen, auch wenn seine Art manchmal tatsächlich schwierig ist.

Ich bin trotzdem sehr froh über seine Unterstützung und dankbar für die Hilfe, die er gibt – auch wenn ich mir wünschen würde, dass sie ein wenig „sanfter“ rüberkommt. Das wird jedoch wohl ein Wunsch bleiben, denn so ist er einfach.

Ich glaube allerdings, je länger man den Kollegen Visse kennt und je besser man sich darauf einstellen kann, was auf einen zukommt, umso besser kann man auch damit umgehen.

Das Potenzial, das iie-systems bietet und die Chancen, die man als Praxis mit den Anwendungen erhält, sind es allemal wert. Das Einsteiger-Paket ist für jeden Neustarter perfekt geeignet, sich ohne große Investitionen sehr schnell am Markt zu etablieren und für die neue Praxis ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Das ist ein sehr faires Angebot, das ich jedem Praxisgründer uneingeschränkt empfehlen kann.

 

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