Neueste Artikel

Warum ein Blog

Hier ist er also, mein Blog. Was hat mich dazu bewogen, meine Gedanken im Internet zu präsentieren? Erst einmal sicherlich das Medium überhaupt. Ich finde das Internet und die Entwicklung, die es in den letzten Jahren genommen hat, absolut faszinierend. Manchmal frage ich mich, was wir eigentlich früher ohne gemacht haben, denn heute ist es einfach nicht mehr wegzudenken. Man bucht Flüge online, wickelt seine Bankgeschäfte ab, kann zu jeder Zeit und von jedem Ort in kürzester Zeit jede Art von Informationen bekommen und über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter mit vielen Menschen in Verbindung bleiben.

„Ich denke sehr viel über alles Mögliche nach und habe Spaß, neue Ideen und Projekte zu entwickeln.“

Es gibt Menschen, die behaupten, ich würde ständig denken und Ideen schneller produzieren als ein Ideengenerator. Das ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich mache mir wirklich sehr viele Gedanken und tausche mich darüber mit Kollegen, Freunden und Geschäftspartnern aus. Meine Erfahrungen zeigen, dass man durch einen intensiven Austausch und das Aufnehmen von Anregungen neue Erkenntnisse gewinnt und seine eigenen Ideen damit noch weiter entwickeln kann. Es geht nicht darum, Dinge zu kommentieren. Es geht mir darum, Dinge, die passieren zu erklären. Mein Ziel ist es zu sensibilisieren, zu inspirieren und in die Leser an meinen Gedanken teilhaben zu lassen. Es ist meine Motivation, meine Gedanken öffentlich zu machen. Darum also dieser Blog.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Leistungsstarke Praxis (Teil 5)
Erfahrungen von Dr. Pascal Schumacher

anmeldung

Im März 2016 habe ich meine kieferorthopädische Praxis in Köln-Sülz eröffnet. Zuvor war ich in Praxen in Hamburg und Aachen sowie am Uniklinikum Aachen tätig. Da ich aus Köln stamme und meine Familie und Freunde hier leben, wollte ich hier wieder wohnen und arbeiten. Natürlich war mir klar dass das Letzte, was Köln braucht, ein weiterer Kieferorthopäde ist. Allein im Stadtteil Sülz gibt es drei weitere Fachzahnarztpraxen für Kieferorthopädie. Wenn ich also in einer solchen Lage erfolgreich bestehen wollte, musste ich mir frühzeitig Gedanken machen, welchen Service ich meinen Patienten bieten kann, um sie zu überzeugen, zu begeistern und zu einer Weiterempfehlung meiner Praxis zu bewegen.

Dazu muss man viel mehr tun, als nur ein guter Kieferorthopäde zu sein. Dass man sein „Handwerk“ beherrscht, hervorragende medizinische Arbeit leistet und ein super Behandlungsergebnis liefert, wird vorausgesetzt. Mit geraden Zähnen am Therapieende rechnet der Patient. Das ist nichts Besonderes und begeistert ihn nicht. In Schulnoten ausgedrückt bekomme ich dafür eine 4. Was ich aber brauche, ist eine 1. Dazu muss ich die Erwartungen der Patienten übertreffen, ich muss sie faszinieren. Ich muss meine Patienten zu Fans machen, die mich weiter empfehlen. Das ist gerade in einer Großstadt wie Köln, wo es viele Mitbewerber gibt, von ganz entscheidender Bedeutung.

Es braucht also weit mehr als tolle Behandlungsergebnisse. Das Gesamtpaket muss vom ersten Augenblick an stimmen. Wenn der Patient nach Kieferorthopädie Köln googlet und auf meine Praxis stößt, muss der erste Eindruck bereits begeistern. Aber wie kann das funktionieren?

Schon vor der Praxiseröffnung habe ich von iie-systems und den Applikationen zur Patientenkommunikation gehört und mich darüber informiert. Dann habe ich Dr. Visse kennengelernt und habe die Applikationen von iie-systems mit dem Tag der Eröffnung in die Praxis integriert. Davon habe ich unglaublich profitiert. Der Start hat unsere Erwartungen übertroffen.

 

 

Welche Module von iie-systems nutzen wir in unserer Praxis? Das ist zunächst einmal der Online-Terminkalender. Es gibt einige Programme, über die Online-Termine vergeben werden können, aber keines, bei dem sofort mit der Bestätigung ein Anamnesebogen verschickt wird wie bei iie und die eine Schnittstelle zu meiner Praxismanagement-Software besitzt. Da sind die Patienten schon das erste Mal fasziniert. Die Begeisterung das gute Feeling fangen an, bevor sie überhaupt einen Fuß in die Praxis gesetzt haben.

Wenn sie dann zum Termin erscheinen, bekommen sie das Gefühl, dass man hier schon auf sie wartet. Wir kennen ihre Wünsche, ihre Vorgeschichte und sie merken, dass wir uns schon mit ihnen beschäftigt haben. Das gute Gefühl wird noch durch die Ausstattung der Praxis, die Freundlichkeit des Teams und des Behandlers sowie den Umgang miteinander verstärkt. Hier setzt sich die Begeisterung fort.

Der nächste Schritt ist die Beratung. Ich habe jahrelang in Top-Praxen gearbeitet und war der festen Überzeugung, dass ich eine gute Beratung mache und sich nichts mehr entscheidend verbessern lässt. Eine Meinung, die ich komplett revidiert habe.

Ich habe die Beratung und Aufklärung der Patienten total umgestellt. Heute ist in dieser Hinsicht nichts mehr so, wie ich es gelernt und viele Jahre angewendet habe. Dafür bin ich Dr. Michael Visse zutiefst dankbar. Er hat mir die Augen geöffnet bezüglich der Kommunikation mit Patienten.

Heute weiß ich, dass man den Patienten auf der emotionalen Ebene abholen muss, und eine emotionale Ansprache funktioniert am besten über Bilder. Dafür ist die Applikation smile design perfekt. Natürlich kann man dem Patienten einen Kreuzbiss erklären und schildern, wie man diesen beheben wird. Aber versteht er das? Will er das überhaupt wissen? Erreiche ich ihn mit dieser Erklärung emotional? Nein, und das ist ein Problem, denn er entscheidet ausschließlich über Emotionen, und nur eine emotionale Entscheidung wird auch in eine Behandlung münden. Ich berate ausschließlich über die smile design-Datenbank und die Patienten sind begeistert.

Mit dem Tool Images überraschen wir den Patienten das nächste Mal.

Wir erstellen in der Praxis professionelle Fotos, die wir ausdrucken und direkt in einer Mappe mitgeben. Gleichzeitig erhält der Patient alles auch nochmal per E-Mail. Das hinterlässt einen super professionellen Eindruck und fasziniert ihn. Im besten Fall zeigt er es seinen Freunden und Bekannten und macht damit Werbung für unsere Praxis. Dass das funktioniert, zeigt die Tatsache, dass wir bereits einige Patienten durch Weiterempfehlung bekommen haben.

Die Patienten empfehlen uns weiter, obwohl sie noch ganz am Anfang der Behandlung stehen oder sogar nur eine Beratung bekommen haben. Teilweise wird zum zweiten Beratungsgespräch bereits ein Freund oder eine Freundin mitgebracht, der bzw. die ebenfalls über eine kieferorthopädische Therapie nachdenkt. Von Anfang an haben die Patienten das Gefühl, in einer High-Tech-Praxis gelandet zu sein, die einen bislang unbekannten Service bietet.

Wir haben also unser Ziel, Begeisterung vom ersten Moment an zu erzeugen, mehr als erreicht. Ganz nebenbei schlägt sich das übrigens auch beim führenden Bewertungsportal Jameda nieder. Hier hat unsere Praxis die Note 1,0.

Meine Niederlassung liegt erst dreieinhalb Monate zurück und die Praxis ist prima angelaufen. Die moderne Patientenkommunikation durch iie-systems hat daran sicherlich einen erheblichen Anteil.

Die eigentliche Voraussetzung zum Erfolg ist allerdings, dass man bereit ist, sich selbst zu verändern, seine alten Routinen zu verlassen und Neues zu wagen.

Der alt bekannte Weg ist nicht immer der beste. Dies zu erkennen, eigene „Fehler“ zu identifizieren und sich diese einzugestehen, ist ein wichtiger Schlüssel zur Veränderung und zum Erfolg – auch wenn das Abspulen von erlernten Routinen oftmals auf den ersten Blick als gute Lösung angesehen wird und das Gehirn einem vorgaukelt, dass die Anstrengung einer Veränderung nicht notwendig sei.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Die leistungsstarke Praxis (Teil 4)
Neupatientenmanagement

anmeldung

Neupatienten sind für jede Praxis eine sehr relevante Zielgruppe. Sie machen die Praxis unabhängiger und erleichtern so das Arbeiten. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte sich ausführliche Gedanken über das Neupatientenmanagement machen.

Praxis4-Grafik

Der Anruf eines neuen Patienten zieht einen möglichen Praxisumsatz von ca. 4.000 Euro nach sich. Wir müssen uns daher selbstkritisch fragen:

  • ob wir ihm genug Aufmerksamkeit widmen bzw.
  • ob wir eine abgestimmte Strategie verfolgen.

In unserer Lingener Praxis wird jeder Neupatient nach einem exakt abgestimmten Prozess betreut. Unser Ziel ist es dabei, den Patienten vom ersten Moment an zu begeistern.

Unser geprüftes Vorgehen hat sich sehr gut bewährt.

  1. Geschultes Telefonmanagement (freundlich und effizient)
    Wir möchten das erste Telefonat mit dem Neupatienten angenehm und mit einer freundschaftlichen Atmosphäre gestalten.

 

2. Terminbestätigung in Echtzeit (bei uns direkt über ivoris connect)In unserem     Umkreis sind wir die erste Praxis, die einen so abgestimmten Service anbietet.  Durch die leistungsstarke Schnittstelle  Praxis4-Logo-ivorissmall funktioniert alles sehr einfach und bequem. Ein solches Terminmanagement ist zukunftsweisend, beschleunigt  Prozesse und führt sehr schnell zu Top Ergebnissen.

Praxis4-CartoonA3. Automatische Terminerinnerung (2 Tage vor dem Termin)
Dies ist hoch effizient und hat die Anzahl der Patienten, die nicht zum vereinbarten        Erstberatungstermin erscheinen, signifikant verringert. Das spart uns wertvolle Zeit.      Darüber, wie einfach das funktioniert, waren wir selbst überrascht.

Praxis4-Cartoon-B

Durch neueste intelligente Anwendungen konnten wir den Erstkontakt zu Neupatienten deutlich verbessern. Alles lässt sich dabei kinderleicht aus der Praxissoftware heraus steuern und entlastet die Anmeldung erheblich. Da derzeit noch wenige Praxen einen solchen Service bieten, genießen wir im regionalen Umfeld einen enormen Wettbewerbsvorteil.

Praxis4-CartoonC

Die Patienten sind durchweg begeistert, da sie eine solche VIP-Behandlung von anderen Praxen nicht kennen. Sie fühlen sich vom ersten Moment an gut betreut und nehmen unsere Praxis als kompetent und fürsorglich wahr.

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Die leistungsstarke Praxis (Teil 3)
Karteiloses Arbeiten

Vorab ein Hinweis: Wenn Sie mit den bestehenden Prozessen an Ihrer Anmeldung zufrieden sind, lassen Sie diesen Blogartikel einfach aus und hören jetzt auf zu lesen. Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass es Verbesserungspotenzial gibt, lohnt sich das Weiterlesen, denn:

Ich möchte heute erläutern, welche Wirkung tradierte Arbeitsabläufe auf unsere Praxiseffizienz haben.

Aus meiner eigenen Erfahrung in unserer Lingener Praxis kann ich heute sagen, dass wir in der Vergangenheit nicht entspannt genug gearbeitet haben.

Praxis3-Text1

Die logische Konsequenz daraus war, dass die Mitarbeiterinnen im Bereich der Anmeldung häufig überlastet waren.

Auch bei uns war es vor 9 Jahren wie in vielen anderen Praxen.

Wir haben Karteikarten geführt.

Das war unsere Routine, die wir beibehalten haben. Denn wir waren davon überzeugt, dass eine karteilose Praxis nicht möglich ist. Begründet haben wir dies mit

  • Datensicherheit (Gefahr des Datenverlustes)
  • Leistungsverlust (Gefahr des Umsatzverlustes)
  • einer schwierigen technischen Umsetzung (Wir waren allesamt keine Computerexperten.)

Unser Unterbewusstsein (limbic system) meldete uns: „Bitte alles so belassen und nichts verändern. Es ist alles viel zu schwierig und teuer und kostet nur Energie.“

Und an genau dieser Energie fehlte es uns in der Praxis. Wir waren mit unseren eingefahrenen Routinen am Limit.

Praxis3-Text2

An der Anmeldung standen zuweilen 10 Patienten. Unsere Mitarbeiterinnen sahen sich riesigen Schlangen gegenüber.

Irgendwann haben wir eingesehen, dass es so nicht mehr weitergehen konnte. Ich habe also nach einer leistungsstarken Software (Ivoris) gesucht, diese eingesetzt und innerhalb von drei Monaten die Praxis komplett auf karteiloses Arbeiten umgestellt.

Meine Mitarbeiterinnen waren über diese Entscheidung entsetzt. Sie hatten die Befürchtung, dass wir im Chaos untergehen würden.

Überzeugt von der Notwendigkeit einer Veränderung habe ich mich jedoch nicht beirren lassen. Dass die Entscheidung richtig war, ist dem gesamten Team sehr schnell bewusst geworden.

Heute möchte niemand mehr anders arbeiten.

Die Leistungseingabe und das Terminmanagement erfolgen direkt am Behandlungsstuhl. Das erspart wertvolle Zeit und beschleunigt die Prozesse immens. Hier hat ein Umdenken stattgefunden.

  • Alles ist exakt aufeinander abgestimmt.
  • Unsere Patienten sind begeistert und fühlen sich in der Praxis hervorragend betreut.

Die Praxis vermittelt Kompetenz und einen positiven Eindruck. Die Assistentinnen an der Anmeldung können sich um wichtige Patientenangelegenheiten kümmern.

Gemeinsam haben wir uns durch diesen Erneuerungsprozess als Team weiter entwickelt. Die Mitarbeiterinnen waren mehr als erstaunt, was durch neue Technologien alles möglich ist und wie diese Innovationen zu mehr Arbeitsqualität und Spaß an der Arbeit führen und zudem eine deutliche Entlastung bringen.

Im kommenden Beitrag werde ich mich mit unseren nächsten folgerichtigen Schritt beschäftigen. Dabei geht es um die Einführung der Technologie von iie-systems im Funktionsbereich der Anmeldung. Seien Sie gespannt.

 

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Die leistungsstarke Praxis (Teil 2):
Die Anmeldung als emotionale Schnittstelle zu den Patienten

 

Im Rahmen meiner neuen Artikelserie möchte ich mich heute näher mit dem Funktionsbereich Anmeldung beschäftigen.

Ich arbeite gerne mit Vergleichen, da sie gehirngerecht sind das Verständnis vereinfachen.

Der Bereich der Anmeldung ist das „Gehirn“ bzw. die Schaltzentrale jeder Praxis.

Eine leistungsstarke Praxis sollte sich unbedingt auf diesen Bereich konzentrieren. Die Anmeldung ist die Schnittstelle zu neuen, bestehenden und ehemaligen Patienten. Jeder Kontakt zur Schaltzentrale (Anmeldung) ist von Gefühlen begleitet. Patienten erhalten somit unbewusst einen Eindruck von der Praxis. (vgl. hierzu auch einen älteren Blogbeitrag)

Beispielhaft möchte ich in diesem Zusammenhang über meine Erfahrungen berichten, die ich mache, wenn ich Kunde von iie-systems anrufe. Ich nehme dann immer die perspektivische Sichtweise eines Patienten ein.

Sehr häufig erlebe ich, dass eingehende Telefonate per Anrufansage gemanagt werden.

Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe: Entweder wird gerade auf der anderen Leitung telefoniert oder es werden Patienten an der Anmeldung betreut. Oft wird auch davon ausgegangen, dass eine Telefonansage modern und zeitgemäß sei und den Telefonprozess vereinfache. Hier orientiert man sich nicht selten an Kollegen, die ein solches Konzept ebenfalls pflegen.

Fragen wir uns aber doch einmal selbst, welche Empfindungen sich einstellen, wenn wir in einer Anrufschlange hängen. Sind das positive Empfindungen? Sicherlich nicht.

Viele Praxen unterschätzen den Effekt, den dieses Telefonmanagement hat.

In unserer Lingener Praxis ist das Telefonmanagement daher Chefsache und wird von mir persönlich genauestens kontrolliert und beobachtet.

Unser erklärtes Ziel ist es, eine permanente Erreichbarkeit sicherzustellen. Natürlich müssen sich unsere Mitarbeiterinnen am Empfang auf die einbestellten Patienten konzentrieren, denn selbstverständlich haben diese Vorrang vor dem klingelnden Telefon. Aus diesem Grund ist unsere Anmeldung permanent mit mindestens zwei Mitarbeiterinnen besetzt. Zu Spitzenzeiten sind es sogar drei.

Wir müssen uns darüber bewusst sein, dass eine Nichterreichbarkeit – gerade für Neupatienten – sehr teuer werden kann.

Hierzu eine einfache Beispielrechnung: Ein Neupatient hat einen möglichen Wert von EUR 5.000. Kommt er aufgrund fehlender Erreichbarkeit nicht in die Praxis, ist das ärgerlich und unwirtschaftlich. Es ist also ratsam, sich kreative Gedanken zu machen.

Wenn ich dieses Thema bei Kollegen anspreche, höre ich immer wieder Vorbehalte. Es wird versucht, das unzureichende Telefonmanagement zu rechtfertigen. Mir geht es jedoch immer um konstruktive Kritik und Sensibilisierung für den wichtigen Faktor Telefonmanagement an der Anmeldung.

Unser Ziel bei iie-systems ist es, unsere Kunden erfolgreicher zu machen. Daher möchte ich die Anwender sensibilisieren und ihnen leistungsstarke Ideen präsentieren.

Eine interessante Überlegung ist die folgende und im Grund simple Änderung, die ich von Frau Dr. Klarkowski übernommen habe.

Die bestehende telefonische Ansage wird für Neupatienten erweitert. Hier wird auf die Webseite verwiesen und auf den bestehenden Online-Terminservice von iie-systems aufmerksam gemacht. So wird die permanente Erreichbarkeit für Neupatienten rund um die Uhr sichergestellt.

Dies ist einfach, schnell umsetzbar und kombiniert die zukunftsweisende Anwendung My Online Termin mit dem Telefonmanagement der Praxis. Durch innovative Internettechnologien lassen sich damit riesige Wettbewerbsvorteile erzielen.

 

Ihre Mitarbeiterinnen, Patienten und auch Sie selbst werden vom Erfolg, der sich durch die winzige Veränderung bestehender Routinen einstellt, überrascht sein.

Mein persönlicher Rat: Verändern Sie Ihre Telefonansage am besten noch heute und starten Sie mit unserem Online-Terminservice.

Wenn Sie möchten, hören Sie sich doch einmal unseren Anrufbeantworter außerhalb der Sprechzeiten an (Tel. 0591 / 59077).

Im kommenden Artikel werde ich aufzeigen, wie sich Prozesse an der Anmeldung effizienter gestalten und beschleunigen lassen. So haben die Mitarbeiterinnen mehr Zeit, sich auf die Patienten zu konzentrieren.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Die leistungsstarke Praxis (Teil 1)

Praxis1-kleiner

Heute möchte ich mit einer ganz neuen Reihe von Artikeln beginnen.

Als Leser meines Blogs gehören Sie zu den ersten, denen ich meine konkreten Gedanken und Ideen zur Gestaltung einer leistungsfähigen Praxis präsentiere.

Wenn Sie auf der Suche nach neuen Zielen sind, werden Sie wertvolle und vielleicht auch überraschende Denkanstöße erhalten.

Hier schon mal ein Vorgeschmack darauf, womit ich mich an dieser Stelle zukünftig beschäftigen werde:

  • außergewöhnliches Design und Funktionalität
  • neues Zusammenspiel verschiedener Funktionsbereiche
  • entspannter Umgang und Interaktion mit den Patienten

Unsere Praxen bieten hier außergewöhnliche Chancen.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte sich zielgerichtete Gedanken zu seiner Praxis machen. Auf den Punkt gebracht geht es darum, wie man einfach und bequem Prozesse in den unterschiedlichsten Funktionsbereichen wie Anmeldung, Wartezimmer, Beratung und Behandlung abstimmt.

Vergleichen wir unsere Praxis einmal mit einem Motor so gilt:

Eine Praxis ist wie ein komplexer Motor, in dem alle Komponenten perfekt zusammenarbeiten müssen.

Wir müssen uns darüber bewusst sein, dass jeder noch so ausgefallene Motor Benzin braucht, damit er harmonisch läuft. Das „Benzin“ einer jeden Praxis sind die Patienten. Und genau diese gilt es zu aktivieren und zu begeistern.

Wer sich eine leistungsstarke Praxis wünscht, sollte sich um folgende drei Faktoren strategische Gedanken machen

  1. optimales Zusammenspiel der einzelnen Funktionsbereiche
  2. Patientenbegeisterung
  3. Mitarbeiterbegeisterung

In der nächsten Woche werde ich näher auf Anmeldung, dem Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgsorientierten Praxis eingehen.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Kleine Veränderungen entscheiden über den Erfolg. Man muss einfach nur anfangen.

Orlando2

Mitte der letzten Woche bin ich aus Orlando zurückgekommen. Die Erfahrungen, die ich beim Besuch des Kongresses der AAO gemacht habe, haben mir einmal mehr gezeigt, dass wir bei iie-systems mit unseren Gedanken und Ideen auf dem richtigen Weg sind.

Es ist uns gelungen, schon sehr frühzeitig ein Gespür für geänderte Patientenbedürfnisse zu entwickeln und vor diesem Hintergrund sinnvolle und überzeugende Anwendungen zu entwickeln.

Unsere Kunden haben die ersten Schritte einer Veränderung eingeleitet. Innerhalb kürzester Zeit konnten sie feststellen, welche Wirkungen diese Veränderungen im Praxisalltag zeigen.

Hier bestätigt sich einmal mehr: Anderes Denken führt zu anderem Handeln, und das neue Denken ist die Basis für andere Ergebnisse.

Es steht außer Frage: Ein Umdenken lohnt sich!

Erfolgsgeschichten wie die von Dr. Thomas Knitsch freuen uns. Sie sind für unser Team der Antrieb, sich nicht mit dem Erreichten zufriedenzugeben, sondern immer weiterzumachen und noch besser zu werden.

Der Erfolg ist die beste Motivation.

Wir haben ein klares Ziel vor Augen. Wir möchten unsere Kunden immer wieder mit neuen Ideen überraschen und sie so immer erfolgreicher machen.

In Orlando habe ich mir einen Überblick darüber verschaffen können, wie die amerikanischen Kollegen innovative Möglichkeiten der Patientenkommunikation nutzen und welche Wege hier zur Anwendung kommen. Sie befinden sich in einer Situation, die schon heute deutlich mehr auf Wettbewerb ausgerichtet ist, als hierzulande. Um erfolgreich bestehen zu können, gehört in die Vernetzung der Informationen aus der Praxis-Management-Software in den USA daher schon lange zur Normalität.

Nicht ganz ohne Stolz kann ich behaupten:

Die Anwendungen von iie-systems müssen den Vergleich mit den USA nicht scheuen.

Wie so oft im Leben machen kleine Dinge den Unterschied. 1 Grad Temperaturabweichung beispielsweise entscheidet zwischen flüssig und fest. So ähnlich verhält es sich im übertragenen Sinne auch mit Praxen. Bereits kleine Veränderungen entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Wichtig ist nur, dass man sie tatsächlich angeht.

Ich möchte mich dem Statement eines amerikanischen Kollegen anschließen, das es auf den Punkt bringt.

Get startet, make it happen!

Fangen Sie an, sehen Sie, was möglich wird und freuen Sie sich auf die Ergebnisse.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Cloud-Technologie: Wir können von den Erfahrungen, die in den USA gemacht werden, viel lernen

Orlando

Derzeit bin ich auf der AAO (American Association of Orthodontics)  in Orlando und möchte die Gelegenheit nutzen, meine Eindrücke von hier zu schildern.

Im Bereich der Internetanwendungen ist die USA die Nation, die die Geschwindigkeit vorgibt. Das ist hier überall spürbar. Man erkennt ganz eindeutig, wie das Internet in sehr kurzer Zeit Prozesse transformiert hat.

Was mit auf dem Kongress auffällt ist, dass fast alle Anbieter von Praxismanagement-Programmen heute auf Cloud-Technologie setzen. Die Vorteile liegen auf der Hand.

  • Reduzierung der IT-Kosten
    Man benötigt keine teure Hardware und muss sich keinen Kopf über Server-Netzwerkarchitektur, Ausfall des Praxisservers o.ä. machen. Es gibt keine nervtötenden Updates, weil alles ganz automatisch abläuft, ohne dass die Praxis eingreifen muss.
  • Verbesserung der Datensicherheit durch automatische Backups
    Spezialisten im Rechenzentrum übernehmen das Datenmanagement.
  • Stand-by-Service und schneller Response bei Problemen
    Zur Lösung evtl. auftretender Probleme stehen im Rechenzentrum immer Spezialisten zur Verfügung.
  • Jederzeitige Verfügbarkeit
    Die Praxissoftware ist rund um die Uhr (24 / /)  und von überall auf der Welt verfügbar.

Die Cloud-Technologie ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich eine Technik durchsetzt, wenn ihr Nutzwert extrem hoch ist.

In Deutschland wird derzeit immer noch versucht, diese Technologie als unsicher, also mit Risiken behaftet, darzustellen. Immer wieder hört man hier das Argument „Datensicherheit“. Ich bin allerdings der festen Überzeugung, dass auch bei uns sehr bald ein Umdenken stattfinden wird.

Was ich hier ebenfalls erkenne ist ein weiterer Trend. Patienten wird durch Internettechnologie ein greifbar messbarer Mehrwert geboten. Strategie und Ziel der Praxen ist es, eine nachhaltige Kundenbindung zu erreichen.

Es ist eindeutig festzustellen, dass sich die Anbieter von Praxismanagement-Programmen über Schnittstellen öffnen und mit anderen Anbietern gemeinsam eine Weiterentwicklung vorantreiben.

Eine solche Strategie macht Sinn. Heute gewinnt niemand alleine.

Anbieter von Praxismanagement-Software haben keine Expertise, wenn es um Webanwendungen geht. Sie sind jedoch durch den Markt gezwungen, sich zu öffnen. Das Risiko für traditionelle Softwareanbieter, hier Expertise aufzubauen und selbst langfristig Ressourcen zu binden, ohne zu wissen, ob ein wirklicher Bedarf vorhanden besteht, ist einfach zu groß.

Daher sucht man in den USA die Kooperation, um im Wettbewerb mit anderen Software-Anbietern zu bestehen und die Geschwindigkeit der Veränderung zu bewältigen.

Aber auch der Wettbewerb innerhalb der Gruppe der Kieferorthopäden ist höher. Patienten sind sehr internet-affin. Sie erwarten heute mehr Transparenz und Service.

Das Bindeglied zwischen Software, Kieferorthopäden und Patienten ist das Internet. Von daher verwundert es nicht, dass alle Beteiligten auf Cloud-Technologie setzen.

Nun möchte ich einmal ganz konkret werden und folgende Frage beantworten: Welcher Service wird in den USA heute als Mehrwert für den Patienten angeboten?

  1. Patientenaufklärung:
    Es gibt Animation-Apps, die den Patienten über Videos Behandlungskonzepte erklären. Dies führt zu mehr Compliance und verbessert die Fallpräsentation. Das Beratungsgespräch kann sogar aufgenommen und so einfach und schnell dokumentiert werden. Zudem sorgt eine professionelle Fotodokumentation zur optimalen Patientenaufklärung.
  2. Teminmanagement:
    Eine automatische Terminbestätigung mit Reminderfunktion bringt nennenwerte Vorteile. Termine können über multiple Mitteilungsoptionen versendet werden (Telefonnachrichten mit einer Computerstimme, Text oder E-Mail). Patienten können Termine bestätigen, verschieben oder eine Nachricht hinterlassen. Alles läuft voll automatisiert, wird in den Kalender integriert und dokumentiert. Das ist stressfrei und komfortabel.
  3. Bezahlsystem:
    Große Aufmerksamkeit erfährt das Bezahlsystem. Zahlungserinnerungen oder Mahnverfahren erfolgen automatisch über Apps. Patienten können auch direkt aus der App heraus bezahlen (Verbindung über Kreditkarte, PayPal oder anderen Bezahlsystemen).
  4. Datenvisualisierung:
    Datenströme lassen sich direkt und in Realtime visualisieren. Alle wichtigen Datenströme sind auf dem Monitor sichtbar.

Viele der hier genannten Punkte haben wir bei iie-systems bereits umgesetzt oder können verbesserte Lösungen bieten.

Wir befinden uns in einem kontinuierlichen Innovationsprozess.

Wenn ich in der nächsten Woche wieder zurück in Deutschland bin, wird sich unser Entwicklerteam auf die Umsetzung neuer spannender Anwendungen konzentrieren. Es wird bei uns also nie langweilig. Das ist herausfordernd und anstrengend. Es macht aber auch großen Spaß.

Unser gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft aktiv mit zu gestalten!

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Eine Beratung mit Bildern bietet enorme Vorteile

Kongress-Nymphenburg-Header

In der letzten Woche habe ich den Kongress „Virtual Reality“ der Gruppe Nymphenburg in München besucht. Eine sehr interessante Veranstaltung, aus der ich einiges an Erkenntnissen mitgenommen habe.

Menschen nehmen Informationen über die Sinnesorgane auf. Pro Sekunde sind das 11 Mio. Bit, davon 10 Mio. Bit optische Informationen über die Augen.

Bewusstsein und Wahrnehmung

Diese Zahl zeigt in beeindruckender Weise, wie wichtig die Augen für die Beurteilung und Bewertung der Umwelt sind.

Menschen sind darauf programmiert, Gesichter in Millisekunden zu erkennen und zu bewerten.

Täglich tun wir das hundertfach. Es entspricht exakt unserem Denkmuster im Gehirn. Evolutionär sind wir darauf trainiert, Gesichter zu erkennen und einzuschätzen. Wir vergleichen mit bekannten Werten und machen eine unterbewusste Bewertung.

Dies alles läuft automatisch ab und benötigt keine Denkleistung.

Informationsverarbeitung und Bewertung erfolgen dabei im Limbic System (Unterbewusstsein).

Die Macht des Unterbewusstseins

Was können wir als Praxen aus diesem nachweisbaren Sachverhalt folgern?

Wenn wir unseren Patienten Vorher-Nachher-Bilder präsentieren, wie wir dies mit unserer smiledesign-Datenbank und ergänzend mit unseren Broschüren tun, laufen die Prozesse im Kopf des Patienten automatisch und quasi spielerisch ab. Es wird keine Konzentration und keine Denkleistung benötigt.

Alles ist für den Patienten in Millisekunden verständlich und wird zu einem einzigartigen Erlebnis.

Kongress-Nymphenburg2

Gleichzeitig sprechen wir damit auch das Belohnungssystem (nucleus accumbens) an.

Wir zeigen dem Patienten eine mögliche zukünftige Belohnung.

Die Erwartung dieser Belohnung ist für die emotionale Entscheidung des Patienten von hoher Relevanz. Denn Menschen entscheiden nicht nach Zahlen, Daten und Fakten, sondern nach Gefühl und Intuition. Darauf sind wir programmiert.

Jeder Entscheidung, die ein Patient trifft, geht eine emotionale Vorentscheidung voraus.

In unserer Lingener Praxis haben wir sehr frühzeitig damit begonnen, Patientenfälle optimal zu dokumentieren. Rückblickend war das eine gute Entscheidung.

Würden wir erst heute beschließen, den Erkenntnisgewinn umzusetzen, wären 6 bis 7 Jahre nötig, um diese Daten zu sammeln.

Die Erfahrungen, die wir in Lingen machen, bestätigen auch alle iie-Kunden, die die Vorher-Nachher-Bilder in der smiledesign-Datenbank, in den Broschüren und im Rahmen der Anwendung Images nutzen.

  • Die Beratung mit sehr guten Vorher-Nachher-Bildern von Patienten ist wesentlich einfacher und effektiver.
  • Die Abschlussquote und das Empfehlungsmanagement haben sich signifikant verbessert.

Immer wieder aber treffen wir auch auf Kollegen, die eine vorgefasste Meinung haben und ihre Beratungsroutinen nicht verändern möchten.

Bevor sich hier die Bereitschaft zu Änderungen einstellt, muss folgendes passieren:

  • Der Wettbewerbsdruck erhöht sich (z. B. durch den demographischen Wandel oder weil sich in unmittelbarer Nähe ein Kollege niederlässt)
  • Es tritt eine krisenhafte Situation ein (mögliches Szenario: Die KFO wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr übernommen)
  • Man stellt fest, dass man den Anschluss verliert, weil alle anderen Praxen gehirngerecht beraten.

Was muss man bei der gehirngerechten Beratung mit Vorher-Nachher-Bildern beachten?

Es ist entscheidend, dem Patienten eine Person zu zeigen, die seiner Altersgruppe und vor allem seinem Geschlecht entspricht.

Kongress Nymphenburg

Wer sich an diese einfachen Regeln hält, wird sich wundern, welche Reaktionen er damit bei seinen Patienten auslöst.

Vielleicht konnte ich Sie ja neugierig machen und Sie möchten wissen, ob die hier geschilderten Erfahrungen auch für Ihre Praxis zutreffen. Dann warten Sie nicht länger und probieren es aus!

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Routine als energetisches Modell betrachtet

Routinen-energetisch (2)

Jede Praxis / jedes Unternehmen verbraucht auf der Elementarebene Energie zum Erhalt der Selbstorganisation, also der Unternehmensstruktur.

Diese Energie repräsentiert die Arbeitsleistung des gesamten Teams. Sie wird für den Betrieb und damit für die Aufrechterhaltung der Ordnungssysteme benötigt. Aus diesem Grund ist es nötig, täglich Energie, sprich Arbeitsleistung in die Praxis / das Unternehmen, zu induzieren.

Auf der obigen Karikatur zieht das ganze Team an einer Handkarre und produziert so Arbeitsleistung bzw. Energie.

Will man die Räder wechseln, also Veränderungen durchführen, kommt es zu einem neuen energetischen Zustand. Diesen zu erreichen erfordert die Bereitschaft, temporär zusätzliche Energie in das bestehende System einfließen zu lassen.

Initial muss somit für das Wechseln der Reifen mehr Energie aufgewendet werden.

Beschreiben lässt sich dies auch als energetischer Übergang eines stabilen Ordnungssystems zu einem anderen energetischen Ordnungsmuster. (Man ändert das Rad.)

Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass Praxen bzw. Unternehmen energetisch bereits am Anschlag arbeiten. Das Team ist schon zu 110 % ausgelastet. Daher fehlt die Kraft, die notwendige Energie für eine Veränderung aufzubringen. (So ist ein Radwechsel nicht möglich.)

Hier sollte man sich einmal selbstkritisch die Frage stellen, ob die bestehenden Routinen auf der Elementarebene eventuell zu viel Energie für den Selbsterhalt verbrauchen. Im übertragenen Sinne arbeitet man dann mit viereckigen Rädern.

Bei iie-systems bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, den Wirkungsgrad zu verbessern, also die vorhandene Energie in mehr Nutzungsenergie zu transformieren. (Mit 4 neuen runden Rädern geht es deutlich einfacher und schneller.)

Erfahrungen von Dr. Marie-Catherine Klarkowski 

 

 

Praxen und Unternehmen, die sich klug verändern, benötigen dann bei einem stabileren Ordnungssystem auf der Elementarebene sehr viel weniger Energie. Dies wird als Produktivitätssteigerung bezeichnet. Die Handkarre lässt sich mit runden Rädern wesentlich leichter ziehen. Gleichzeitig lässt sich darauf sogar mehr Gewicht bringen.

Prof. Peter Kruse formuliert, dass in Praxen / Unternehmen die Bereitschaft bestehen sollte, sich über eine krisenhafte Störung von einem stabilen Zustand zu einer höheren Ordnungsebene zu bewegen. Ziel ist dabei immer ein neues stabiles Ordnungssystem.

Interview mit Prof. Peter Kruse.

Wer zu den Vordenkern und damit zu den erfolgreichen Praxen / Unternehmen zählen will, muss die Veränderung der Routinen (Radwechsel) als notwendigen Prozess begreifen. Mein Rat lautet daher: Wechseln Sie die Räder, denn das bringt enorme Erleichterungen und Verbesserungen in den Praxisstrukturen.

Prof. Kruse fasst das so zusammen: „Wenn man einmal versteht, was gemeint ist mit Funktionsoptimierung und Prozessmusterwechsel, wenn man strategisch mit diesem Unterschied umgeht, dann kann man als Management die Verunsicherung ertragen, die damit einhergeht, weil man weiß, dass man strategisch ein höheres Ziel anpeilt.“

Wer verstanden hat, dass ein Radwechsel (Funktionsoptimierung und Prozessmusterwechsel) zu einer erheblichen Erleichterung der Praxis- / Unternehmensarbeit führt, wird zwangsläufig

  • schneller im Erreichen der Praxisziele
  • besser und effizienter in seinen Arbeitsabläufen
  • weniger Energie verbrauchen und damit mehr Freizeit haben, um sich mit angenehmen Dingen zu beschäftigen.

Ein zusätzlicher genialer Nebeneffekt des „Reifenwechsel“ ist die Verbesserung der Praxisleistung. Physikalisch wird Leistung mit Arbeit / Zeit definiert. Das bedeutet:

  • Wir können die Handkarre in viel kürzerer Zeit zum Ziel bewegen.
  • Wir können sogar noch mehr Gewicht (Patienten) transportieren.
  • Wir verbrauchen für all dies weniger Energie. Alles geht einfacher und schneller.

Wenn sich die Leistung verbessert, steigt nebenbei zwangläufig auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter (weniger Stress) sowie die Zufriedenheit der Patienten / Kunden (werden „angenehmer gefahren“) und damit der Unternehmens-/Praxisgewinn.

iie-systems bietet seinen Kunden Räder an, die sich im Praxisalltag bewährt haben. In die Entwicklungsarbeit unserer „Räder“ haben wir bereits sehr viel Arbeit, Zeit und Energie gesteckt.

Zurückblickend haben wir in nur 6 Jahren eine Entwicklung vom Holz- über das Drahtspeichenrad bis hin zum Luftrad vollzogen. Diese Entwicklungsarbeit bleibt unseren Kunden erspart.

Wir kennen uns mit dem Reifenwechsel aus und haben schon sehr vielen Praxen und Unternehmen zu neuen Rädern verholfen. Die Energie, die für den Wechsel benötigt wird, ist absolut überschaubar. Unser Team gibt Ihnen konkrete Hilfestellung und erläutert Ihnen, wie Sie mit Ihrer neuen Handkarre fahren müssen.

Aber: Die Entwicklung hört nie auf. Derzeit arbeiten wir an neuen interessanten Profilen für die nächste Generation von Reifenoberflächen.

Es kommt also noch viel mehr. Lassen Sie sich überraschen.

Blog via E-Mail abonnieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.