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Warum lieben wir Routinen?

Damit wir in einer komplexen Welt bestehen können, brauchen wir Routinen. Was uns oftmals nicht bewusst ist, ist, dass unser Gehirn wie ein Autopilot funktioniert. Alles läuft automatisch und wird über das Unterbewusstsein gesteuert. So wäre es unmöglich, wenn wir zum Beispiel beim Gehen ständig nachdenken müssten, welchen Muskel wir bewegen müssen. Bewusstes Denken strengt uns an und verbraucht Energie. Daher nutzen wir unseren „Autopiloten.“

Die gleichen Mechanismen, die unseren Muskeln steuern, steuern auch unsere Denkroutinen und damit unseren inneren Kompass.

Dies zu akzeptieren fällt uns jedoch sehr schwer, weil es das Gefühl auslöst, fremdgesteuert zu sein. Wir möchten jedoch souverän sein. Wir möchten eine auf Daten, Zahlen und Fakten basierende rationale Entscheidung treffen.

Die Realität sieht aber ganz anders aus!

Unser Gehirn entscheidet auf Basis gemachter Erfahrungen lange vor unserem Verstand. 

Die Erklärung ist einfach: Das Treffen von Entscheidungen setzt gigantische komplexe Rechenvorgänge im Gehirn voraus, um die beste Deutung der eintreffenden Informationen zu erreichen. In Millisekunden nimmt das Gehirn einen Datenabgleich auf der Festplatte (Unterbewusstsein) mit der aus früherer Zeit eingespeicherten kategorisierten Information (Erfahrung) vor.

Das Gehirn bahnt Entscheidungen an. Wir sind uns dieser Mechanismen jedoch nicht bewusst. Wenn wir uns bewusst entscheiden, ist bereits alles passiert.

Die beste Deutung ist diejenige, der wir uns bewusst werden. Vor diesem Hintergrund ist das Gehirn der Schöpfer der empfundenen Wirklichkeit.

Nach dieser Logik ist das Bewusstsein im Grunde eine „PR-Aktion“ des Gehirns. Wir sollen glauben, wir hätten etwas zu sagen (Illusion).

Im Alltag realisieren wir das jedoch nicht, da unser Bewusstsein unterbewusste Entscheidungen nicht zurückverfolgen kann. Das Bewusstsein ist blind für das Unterbewusstsein. Das heißt, wenn wir mit der eigentlichen Entscheidung beginnen, ist diese bereits abgeschlossen.

Daher gibt es keine rationale Entscheidung. Wir folgen unserer Intuition, unserer inneren Stimme, die auf den gemachten Erfahrungen beruht.

Haben wir keine entsprechende Erfahrung gemacht, wird es komplex.

Entweder macht das Gehirn teils gefährliche Vorausannahmen oder wir können uns nicht entscheiden und überlegen zu lange. Ich beschreibe das gerne als „Knoten im Kopf“.

Unser Gehirn verfügt jedoch über eine enorme Lernfähigkeit, die es so genial macht. Die Gehirnstrukturen sind nicht starr, sondern haben Plastizität. Durch das Lernen verändert sich die persönliche Realität. Und das ist die gute Nachricht.

Daraus folgt:

Neue Erfahrungen — anderes Handeln — andere Ergebnisse.

Wenn wir also unser Gehirn durch Lernen verändern, verändert sich auch unser Bewusstsein. Diese Eigenschaft ist die Basis für Veränderungen und Motor für unsere Anpassungsfähigkeit.

Mit jeder neuen Erfahrung lernt unser Gehirn. Lebenslanges Lernen, Experimentieren, Ausprobieren neuer Dinge, Sammeln ungewohnter Erfahrungen stellt die Grundlage für die Veränderung von Routinen. Nur so sind wir in der Lage, unser Gehirn zu verändern. Glauben Sie mir, es funktioniert. Das haben viele Anwender von iie-systems nachhaltig bewiesen.

Vielen Veränderungen gehen jedoch krisenhafte Situationen voraus. 

 

 

 

 

 

Erst in solchen Situationen sind wir bereit, unsere Routinen zu hinterfragen und zu verändern, da wir den Zustand der Unsicherheit nicht ertragen.

Bevor wir uns verändern, muss es also leider erst wehtun!

Viele Kollegen rasen mit Vollgas vor eine Mauer.

Wollen Sie auch vor der Mauer landen? Vermutlich nicht. Dann habe ich vielleicht einen guten Rat für Sie:

Probieren Sie doch einfach neue Ideen aus.

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3. März 2017: Save the date:
Digitalisierung und Internetnutzung – Die Zukunft hat begonnen

Aus aktuellem Anlass möchte ich Sie heute auf eine interessante Veranstaltung aufmerksam machen.

Am

Freitag, 3. März 2017 ab 14.30 Uhr

lädt GC Orthodontics Europe in Mülheim / Ruhr zur ersten Veranstaltung zum Thema „Digitale Möglichkeiten und Pflichten in der Kieferorthopädie“ ein.

Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Virenangriffe, die zahlreiche Praxen lahmgelegt haben, liefert der Vortrag „Praxis-Hygiene“ der anderen Art – IT-Prophylaxe gegen Viren, Trojaner und Würmer“ von Michael Daletzki (Geschäftsführer medianetX GmbH) wichtige Tipps, wie man sich gegen solche Angriffe in Zukunft schützen kann.

Bei der Demonstration des Intraoral-Scanners von GC durch Denny Födisch (Vertriebsspezialist Digital Solution bei GC Germany GmbH) haben Teilnehmer die Möglichkeit, das offene System in einer Live-Demo näher kennenzulernen und sich von den Vorteilen zu überzeugen.

Der Kollege Dr. Pascal Schumacher und ich werden von unserer besonderen Zusammenarbeit berichten und an konkreten Fallbeispielen u. a. zeigen, welche top aktuellen Trends für die Praxis berücksichtigt werden müssen, damit der nachhaltige Erfolg garantiert ist.

Das genaue Programm sowie das Anmeldeformular können Sie hier downloaden.

Agenda und Anmeldung (pdf)

Digitalisierung und Internetnutzung nehmen Fahrt auf. Nutzen Sie die Chance und erhalten Sie viele hilfreiche Tipps zur Nutzung im praktischen Bereich sowie in der Kommunikation und Behandlung von Patienten im Praxisalltag.

Seien auch Sie dabei und melden sich am besten noch heute an.

Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung und viele interessante Gespräche.

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Die Bereitschaft zum Wandel bedeutet auch, bewährte Ordnungssysteme zu verlassen.
Erfahrungen von Dr. Martin Seefeld

Dr. Martin Seefeld, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Unsere Praxis nutzt sehr erfolgreich die Anwendungen von iie-systems.  Ich bin 2013 nach einem Anwendertreffen ganz einfach gestartet und habe seitdem immer weiterer strategisch ausgebaut. Als Mensch, der viel Wert auf Ordnungssysteme legt, kann ich sagen, dass dies ein zukunftweisender Prozess ist, der für eine erfolgreiche Praxis genau der richtige ist.

Am Anfang war ich skeptisch, ob sich der Aufwand und die Energie lohnen werden.

Die gewohnten Routinen zu verlassen bedeutet eine Herausforderung für jedes Praxisteam. Will man aber die Praxis weiterentwickeln, ist es unbedingt notwendig, diesen ersten Schritt zu machen.

Ich möchte die Anwendungen von iie-systems auf keinen Fall mehr missen, weil ich zu 100 % davon überzeugt bin, dass es die Praxis nach vorne bringt.

Der Wandel hatte für meine Praxis sehr viele Vorteile, was ich wie schon gesagt zunächst gar nicht so geglaubt hätte. Ich hatte da so meine Vorausannahmen, habe mich jedoch sehr schnell vom Gegenteil überzeugen lassen.

So hatte ich beispielsweise vermutet, dass Patienten keine Online-Termine vereinbaren oder diese nicht einhalten.

Als ich seinerzeit das Modul „Termin online“ eingeführt habe, war mir nicht bewusst, welchen Stellenwert das haben würde. Sehr viele Beratungstermine werden heute über das Internet vereinbart. Das habe ich vor einiger Zeit noch nicht wahrgenommen und im Grunde auch nicht für möglich gehalten.

Wir gehörten zu den ersten Praxen, die die Schnittstelle ivoris connect eingeführt haben. Das hat die Effizienz der Praxissoftware signifikant verbessert.

Folgende Vorteile überzeugen aus meiner Sicht.

  • Es ist absolut toll, dass alles in Echtzeit funktioniert.
  • Termine werden unkompliziert individuell bestätigt. Wenn wir beispielsweise einen Termin für das Einsetzen einer festen Zahnspange bei einem jungen Patienten vereinbaren, bekommt die Mutter oder der Vater direkt eine Info, was genau bei diesem Termin passiert.
  • Patienten fühlen sich persönlich angesprochen, da alles auf unsere Praxis individualisiert und für mobile Endgeräte optimiert ist.
  • Und nicht zuletzt können wir so exakt dokumentieren, wie und wann wir den Patienten aufgeklärt haben.

Mit den hervorragenden Video-Templates bedienen wir alle Kanäle, um den Patienten perfekt zu informieren. Diese multimediale Vorgehensweise spricht jeden aufgeklärten Patienten an. Unsere Patienten sind von dieser Professionalität begeistert und nehmen unsere Praxis als innovativ dar. Und als Behandler kann man sich bei der täglichen Aufklärung kürzer fassen, was eine ziemliche Entlastung bedeutet.

Worauf der Kollege Michael Visse immer wieder hinweist, sehe ich aus heutiger Sicht genauso. Der Patient beurteilt nicht die Qualität der Arbeit, das kann er als Laie nämlich gar nicht. Was er beurteilt sind die „weichen Faktoren“, also Atmosphäre, Freundlichkeit und – ganz wichtig – Service. Hier sind wir mit iie-systems sehr gut aufgestellt, was wesentlich zum Erfolg der Praxis beiträgt.

Es gibt aber immer noch einen nächsten Schritt. Genau das schätze ich an den Anwendungen von iie-systems. Das Team gibt sich nicht mit Erreichtem zufrieden und entwickelt immer neue spannende Anwendungen.

Womit ich mir derzeit offen gesagt noch ein wenig schwer tue, ist die Beratung der Patienten ausschließlich über Vorher-Nachher-Fotos von Gesichtern aus der Smile Design-Datenbank.

Ich zeige bislang immer auch gerne ein paar Details aus dem Mund. Das gehört zu meinen Routinen bzw. meinem bekannten Ordnungssystem. Das zu ändern bedarf ein wenig Zeit.

Der Kollege Visse ist auch hier ein absoluter Vordenker. Manchmal geht es einfach zu schnell und man kommt mit der Geschwindigkeit, die er vorlegt, in Konflikt. Ich denke jedoch, dass hier noch Potential für neue Veränderungen besteht und ich auch diese Art der Beratung mit der Zeit noch anpassen werde.

Um etwas Neues einzuführen, muss man bereit sein für den Wandel, der damit vollzogen wird. Man muss also sein bekanntes Ordnungssystem verlassen.

Dazu gehört auch, dass man als Chef die Strippen ziehen muss. Es ist wichtig

  • seine Mitarbeiter „mitzunehmen“ und die Vorteile der Anwendung ihnen gegenüber zu kommunizieren.
  • strukturierte neue Ziele zu definieren und durchzusetzen

Wenn der Wandel einmal vollzogen ist läuft, ist das ganze Team stolz auf das Erreichte. Es macht mir persönlich auch sehr viel Spaß, da ich sehr an fortschrittlicher Technik interessiert bin.

Praxen, die sich innovativ und modern darstellen möchten, kann ich iie-systems nur empfehlen.

Was ich überdies als sehr positiv empfinde ist, dass man als Anwender durch seine Rückmeldungen selbst dazu beitragen kann, das System permanent weiter zu optimieren. Da sind Experten am Werk, die wissen, was sie tun und die jederzeit bestmögliche Unterstützung geben. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich auf diesen Zug aufgesprungen bin.

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Noch nie war Digitalisierung einfacher

In der letzten Woche hatte ich auf dem KFO-Symposium in Lech die Gelegenheit und das Vergnügen, gemeinsam mit Prof. Rolf Hinz einen Vortrag zu halten.

Schwerpunkt meines Referates war es, neue Wege zu beschreiben, über die man einfach, schnell und rechtssicher aufklären und dokumentieren kann.

Dabei ging es mir vorrangig um Informationen über

  • innovative Lösungen zur digitalen Unterschrift
  • Vorteile der Schnittstelle ivoris connect zur optimalen Unterstützung der Patienteninformation.

Zweifellos ist die beste und sicherste Form der Dokumentation die von Prof. Hinz erwähnte physische Unterschrift. Allerdings belastet diese Form den kompletten Praxisablauf und wir kommen über kurz oder lang in eine Situation, in der wir uns nur noch mit Verwaltung beschäftigen müssen.

Aber keine Sorge: Auf die von mir vorgestellten Alternativen ist ebenso Verlass.

Zum Thema „Digitale Signatur: Der nächste Schritt zur papierlosen Praxis“ habe ich bereits im Dezember 2014 gemeinsam mit RA Stephan Hansen-Oest einen Artikel veröffentlicht.

Artikel: Digitale Signatur (pdf-download)

Zusammenfassend lässt sich folgendes festhalten:

  • Bereits heute existieren machbare Wege zur Optimierung von Prozessen im Praxisalltag. Digitale Unterschrift und individualisierte Termintemplates sind eine ideale Alternative zur Steigerung der Rechtssicherheit in der Praxis.
  • Die Verarbeitung von Patientendaten ohne Medienbruch ist tatsächlich kinderleicht.
  • Mit dem neuen Apple IPad Pro und dem Apple Pencil lassen sich Patientenaufklärung und Dokumentation als interaktives Erlebnis gestalten.

Unter den Zuhörern waren einige Kollegen, die bereits zu den Anwendern von iie-systems gehören. Diese haben die Vorteile sofort intuitiv erkannt und spontan die Apple-Hardware geordert.

Andere Kursteilnehmer baten mich um eine juristische Einschätzung der digitalen Unterschrift. Nun bin ich kein Jurist und kann dazu wenig sagen. Allerdings habe ich Visionen und bin in der Lage, einen Perspektivenwechsel in den Kopf des Patienten zu vollziehen.

In diesem Bereich haben wir in der Vergangenheit zahlreiche wertvolle Erfahrungen sammeln und Expertisen erarbeiten können.

Patienten möchten das gute Gefühl haben, perfekt aufgeklärt zu werden. Hier geht es um Werte wie Vertrauen, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Dies erreichen wir sehr effizient durch neue Technologien.

 

Selbstverständlich maße ich mir nicht an zu behaupten, dass Praxen, die die iie-Anwendungen nicht nutzen, diese Werte nicht spiegeln. Ich möchte lediglich darauf verweisen, dass es nie einfacher war, den Patienten über web-basierte Technologien zu erreichen.

Wir glauben an diese besondere Wirkung.

Gemeinsam mit unserem Expertenteam und unseren Anwendern arbeiten wir tagtäglich an innovativen Lösungen, die Mitarbeiter entlasten und Patienten begeistern.

  • Wenn wir in unseren Praxen etwas verändern möchten müssen wir uns zunächst von unseren starren Denkweisen verabschieden.
  • Es lohnt sich auf jeden Fall, umgehend mit der Veränderung zu starten und die eigene Komfortzone zu verlassen.
  • Über iie-systems erhalten Sie die bestmögliche Unterstützung für Ihre Praxis. Das ist unser Qualitätsversprechen.

Sind Sie noch nicht Anwender von iie-systems? Dann darf ich Ihnen gratulieren, denn Sie verfügen über einen besonderen Luxus.

Dieser Luxus ist das Wissen, dass Ihre Praxis noch enormes Potenzial nach oben hat.

Ich möchte Sie bitten, sich zwei Fragen selbstkritisch zu beantworten.

  • Warum bin ich noch nicht dabei?
  • Welche Gründe halten mich konkret davon ab, hier mitzumachen?

Leistungsstarke Praxen müssen ihre Denkweise den neuen Realitäten anpassen. Daran geht über kurz oder lang kein Weg vorbei.

Praxen wie Unternehmen können durch das Internet nichts verlieren, sondern nur immens gewinnen.

iie-systems hat erheblich dazu beigetragen, die Digitalisierung einfach zu machen. Warum legen Sie den Schalter in Ihrem Kopf nicht um und starten durch? Es lohnt sich!

Das einzige, was Sie machen müssen, ist der erste Schritt. Und dann passiert Magisches.

Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen und sich Ihr eigenes Urteil zu bilden.

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Eigentlich ist es ganz einfach…
Wir müssen den CHANGE als CHANCE verstehen

Wenn ich mit Kolleginnen oder Kollegen spreche, höre ich häufig Sätze wie: „Jetzt machen wir erstmal gar nichts und warten ab.“ Diese Einstellung ist leider weit verbreitet und verhindert jeden Wandel.

Man kann jedoch auch den Change als Chance begreifen und so den Wandel selbst aktiv mitgestalten. Diese Denkweise gefällt mir persönlich deutlich besser und ist langfristig sicherlich zielführender.

Ich selbst habe frühzeitig akzeptiert, dass Veränderungen unbedingt notwendig sind. Veränderungen garantieren den langfristigen Erfolg und machen die Praxis einzigartig. Folgende Aussage beschreibt dies recht passend:

Wir möchten nicht gewöhnlich sein, machen jedoch gerne alles gewöhnlich.

Vor zwei Wochen habe ich mit Prof. Rolf Hinz telefoniert. Prof. Hinz ist sicherlich alles andere als gewöhnlich und hat mit seinen Ideen und seiner Schaffenskraft Gewaltiges geleistet.

In dem Telefonat bat er mich, ihm einige Folien über iie-systems für seinen Vortrag auf dem 42. KFO-Symposium in Lech zur Verfügung zu stellen. Thema seines Vortrages ist die Aufklärungspflicht und das Patientenrechtegesetz.

Nach diesem Gespräch wurde mir schlagartig bewusst, dass wir intuitiv frühzeitig Lösungen für diese Probleme bzw. gesetzliche Anforderungen geschaffen haben.

Bei diesen Themen ist sicherlich niemand begeistert. Die beiden gesetzlichen Vorgaben lösen bei vielen sogar Frust aus.

Auf die gesetzlichen Anforderungen gibt es zwei mögliche Reaktionen:

  • Nach dem Motto „Es ist noch immer alles gut gegangen“ wird alles verdrängt.

oder aber

  • Man stellt sich der Herausforderung, wird kreativ und sucht nach Lösungen.

Eben solche Lösungen haben wir mit unseren leistungsstarken Anwendungen entwickelt.

Mit einer außergewöhnlichen Technologie klären wir unsere Patienten schnell und unkompliziert auf. Damit haben wir eine perfekte Antwort auf die gesetzlichen Herausforderungen geschaffen. So wird aus Frust Trust.

Die Anwendung My Templates vereinfacht die Patienteninformation immens. Templates machen die Praxis rechtssicher und sorgen bei allen für ein gutes und beruhigendes Gefühl.

  • Templates sind der sicherste Nachweis der Patientenaufklärung.
  • Durch das Internetprotokoll ist einfach und schnell nachweisbar, dass der Patient nach § 630e aufgeklärt wurde.
  • Für Anwender, die ivoris connect nutzen, ist alles noch weiter optimiert. Mit jedem Termintemplate wird nicht nur der Termin bestätigt, sondern der Patient erhält zusätzlich spezifische Informationen zum Termin.

Damit ist der Patient immer optimal aufgeklärt.

Aufbauend auf die neueste Entwicklung von Apple haben wir zusätzlich eine leistungsstarke digitale Signatur in den Patientenprozess integriert.

Hier ein Beispiel für den sinnvollen Einsatz.

Heute sind wir in der Lage, Anamnesebögen, Aufklärungsbögen und weitere Formulare, für die eine Unterschrift des Patienten notwendig ist, digital unterschreiben zu lassen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Wir haben keinen Medienbruch.
  • Wir steigern einfach und effektiv die Rechtssicherheit.

Bereits im Jahr 2014 habe ich gemeinsam mit unserem Datenschutzexperten RA Stephan Hansen-Oest einen Artikel zur digitalen Signatur veröffentlicht.

Meine Empfehlung:

  • Sehen Sie Veränderungen als Chance.
  • Wandeln Sie Frust in Trust.
  • Handeln Sie anders als andere. Dann wird Ihre Praxis als außergewöhnlich wahrgenommen.

Schieben Sie notwendige Entscheidungen nicht in die Zukunft, sondern glauben Sie an die besondere Wirkung von Veränderungen. Entwickeln Sie Ihre Praxis weiter und starten Sie mit den Anwendungen von iie-systems.

Ich verspreche Ihnen: Es lohnt sich!

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Vorteile gelebter Kreativität
Erfahrungen von Dr. Philipp F. Gebhardt


Kreativität entsteht sehr häufig aus einem Mangel oder der Unzufriedenheit mit einer Situation. Ich habe einen hohen Anspruch und stelle oft fest, dass es im Praxisalltag diverse Prozesse gibt die optimierungsfähig sind. Wo in anderen Branchen zahlreiche Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Professionalität auf dem Markt erhältlich sind, fristet der kleine Fachbereich der Kieferorthopädie eine Außenseiterstellung. Aus diesem Grund, ist oft die eigene Kreativität gefragt.

Unsere Praxis ist auf sieben Behandlungsstühle in unterschiedlichen Räumen mit einem Mehrbehandlerkonzept ausgelegt. Hierdurch generieren wir ein Patientenaufkommen, das es zu managen gilt. Wenn die Helferin am Stuhl einen Arzt benötigt, musste sie bis vor kurzem Hin- und Rückwege in Kauf nehmen, um ihn zu informieren. Natürlich kann man auch über das Praxis-Managementprogramm einen Hinweis schicken, aber nicht immer sitzt der Behandler gerade vor einem Monitor.

So kam es üblicherweise zu unnötigen Laufwegen für das Assistenzpersonal. Viel essentieller war jedoch, dass die Laufwege nicht planbar waren, da die Ärzte immer in unterschiedlichen Räumen sind. Hier bestand ein akutes Defizit in der Effizienz. Zudem vermittelt es den Patienten keinen professionellen Eindruck, wenn ein hoher Personaltransfer in der Behandlung aufkommt.

Hier fand ich keine adäquate Lösung, was mich angetrieben hat, selbst eine Lösung zu schaffen. So entwickelte ich eine App für die Apple-Watch, die alle Behandler am Handgelenk tragen. Zusätzlich implementierten wir an den Behandlungsstühlen einen W-LAN-Knopf für jeden Behandler. Wenn die Helferin diesen drückt, wird ein Signal an einen Router gesendet und die Apple-Watch bekommt ein visuelles und physisches Signal. Gleichgültig, wo in der Praxis die Ärzte sich aufhalten wird dieses Signal mit einer Zeitverzögerung von 3 Sekunden generiert. Diese App entwickle ich permanent weiter. Der nächste Schritt wird sein, dass man durch das Signal auch die Information erhält, ob es sich um einen Kontrolltermin handelt, ob der Patient nur verabschiedet werden soll oder ob ein gravierendes Problem vorliegt, das ein sehr schnelles Eingreifen erfordert.

Meine Intention war es, die Laufwege des Personals zu reduzieren und damit auch ihre Motivation zu erhöhen. Dies führt zu einer Reduktion der Wartezeiten auf die Ärzte, weniger Unruhe in der Praxis und erhöht im Umkehrschluss den Komfort für die Patienten und reduziert Stressmomente beim Personal. Oftmals sind es solche Kleinigkeiten, die enorm viel Stress produzieren, den man über innovative Entwicklungen vermeiden kann.

Auch wenn es in der Anwendung trivial erscheint, so gilt die These: „Je einfacher und intuitiver das Produkt, umso diffiziler ist es in der Umsetzung.“ Man braucht nicht nur die Idee, sondern auch die Kreativität und Ausdauer, um es perfekt umzusetzen. Nur dann ist es professionell und umsetzbar.

Eine Motivation entsteht oft aus der Erweiterung des eigenen Horizontes. Dies ist im allgemeinen Praxisalltag oft eine große Hürde, und es ist nicht selbstverständlich Einblicke bei anderen Kollegen sammeln zu dürfen und sich zu ergänzen. In diesem Zusammenhang schätze ich es sehr, vor einigen Jahren meinen Kollegen und mittlerweile Freund Dr. Michael Visse, kennengelernt zu haben. Ich kann sehr gut nachvollziehen, welche Energie er in sein iie-system investiert hat und immer noch investiert.

So war ich von Stunde eins meiner Praxisgründung ein Anwender. Muss jedoch ehrlich gesagt eingestehen, dass ich es bereue nicht von Anfang an iie Systems komplett in meine Praxisabläufe implementiert zu haben. Erst nach einem sehr effektiven Coaching in der Lingener Praxis von Michael Visse habe ich die Leistungsfähigkeit erkannt.

Ich war beeindruckt von Michael Visse und seinem iie-systems. Wir nutzen in unserer Praxis BISS45 in Berlin mittlerweile alle Anwendungen die nicht mehr wegzudenken sind. Ein Riesenvorteil ist, dass durch die Schnittstelle ivoris connect  eine direkte Verbindung zu unserem Praxismanagementsystem geschaffen wird die alles extrem vereinfacht.

Ein essentieller Punkt ist einmal die nötige Zeit in das Programm zu investieren und sich damit intensiv zu beschäftigen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, da wir uns durch einen solchen Service nicht nur deutlich von anderen Praxen abgrenzen, sondern auch einen nachhaltigen Mehrwert für die Patienten generieren. Das Personal muss selbstverständlich auch begeistert werden. Dann ist es absolut toll und optimiert die Abläufe.

Wir haben vor allem folgende Vorteile festgestellt:

  • Die Online-Terminvergabe funktioniert herausragend.
  • Die Terminverbindlichkeit steigt bei Neu- und Bestandspatienten. Sie erscheinen pünktlich zum Termin, so dass keine Leerlaufzeiten entstehen.
  • Patienten sind durch die Templates besser informiert. Das bedeutet für uns Zeitersparnis durch weniger Nachfragen.
  • Wir arbeiten insgesamt stressfreier und mit weitaus mehr Ruhe im Team.

 

All dies wird durch skalierte Prozesse erreicht. Das nenne ich Effizienz durch neue Technologie. Man könnte auch sagen: Durch Standardisierung entsteht Professionalität. Denn auch wenn nicht alle Abläufe oder Behandlungsfälle einem immer wiederkehrenden Standard folgen, so sind es doch die allermeisten.

Veränderung bedeutet neue Chancen. Daher macht es sehr viel Sinn, neue Möglichkeiten zu adaptieren und sein Behandlungskonzept daran anzupassen. Die Anwendungen von iie-systems sind perfekt, um solche neuen Wege einzuschlagen und den Change zur Chance werden zu lassen.

 

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Wann entsteht Kreativität?

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In meinem letzten Artikel habe ich mich mit der Kreativität als Motor für den Erfolg beschäftigt. Heute möchte ich mich damit auseinandersetzen, welche Zustände Kreativität entstehen lassen bzw. fördern.

Kreativität und Mangel

Ich bin persönlich davon überzeugt, dass Kreativität sehr häufig aus einem Mangel entspringt. Sofern alles im Überfluss vorhanden ist, wird die Kreativität gehemmt. Warum sollte man auch Energie, Zeit und Mühe aufwenden, um einen solchen idealen Zustand (Komfortzone) zu verändern?

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Auch Stagnation ist eine häufige Folge eines Mangels. Und Stagnation ist bekanntlich der Anfang vom Ende.

Kreativität und Krise

Kreativität entwickelt sich oftmals aus einer krisenhaften Situation. Erst dann ist man bereit, über neue Methoden und Wege nachzudenken. Allerdings sind wir in krisenhaften Situationen vielfach nicht in der Lage, rationale Entscheidungen zu fällen, so dass nicht selten ein Chaos entsteht. Angst und Stress sind schlechte Berater, da unser Gehirn auf folgendes Repertoire zurückgreift:

Schockstarre — Flucht —- Angriff

Einige Beispiele für krisenhafte Situationen aus unserem Bereich:

  1. Die Neugründung einer Praxis im eigenen Umfeld führt zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck.
  2. Kollegen im Praxisumfeld nutzen die Anwendungen von iie-systems. Man hat Angst, den Anschluss zu verlieren.
  3. Die Neugründung einer Praxis steht bevor und man benötigt dringend Patienten.
  4. Umsatz und Gewinn stagnieren oder sind rückläufig.

Kreativität und Ruhe

Kreativität entsteht meist dann, wenn wir uns in einem mentalen Zustand der Ruhe (Urlaub) befinden. Kreativität und Ruhe stehen also keinesfalls in einem Widerspruch. Im Gegenteil: Kreativität ist eine geistige Leistung, die Energie verbraucht. Daher ist es notwendig, sich aus dem täglichen Stress zu befreien. Wer für seine Praxis kreativ sein möchte, sollte abschalten und sich einmal mit anderen Dingen beschäftigen.

Arbeiten Sie nicht in der Praxis. Arbeiten Sie besser an der Praxis.

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Kreativität und Beobachtung

Alternativ oder zusätzlich kann man auch seine Umwelt genau beobachten und wertvolle Dinge für seine Praxis kopieren. Das ist übrigens genau die Art und Weise, wie wir am effektivsten Lernen. Denn wir sind evolutionär darauf getrimmt, zu beobachten und zu imitieren. Das lässt sich sehr gut bereits bei Kindern beobachten.

Ich wende dieses Verfahren sehr oft an. Bei meinen Reisen lege ich mein Augenmerk darauf, welche Serviceleistungen angeboten werden. Im zweiten Schritt versuche ich dann, diese Angebote auf unsere Praxis zu übertragen

Auch hierzu zwei einfache Beispiele:

Hotels oder Fluggesellschaften bestätigen Buchungen heute per E-Mail. Dies ist ein Standard, den die Kunden erwarten. Nur sehr wenige möchten eine postalische Bestätigung der Buchung erhalten. Genau dies haben wir in der Praxis übernommen. Jeder Termin wird in Echtzeit per E-Mail bestätigt. Zwei Tage vor dem Termin erhält der Patient zudem automatisch eine Erinnerung.

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Viele Hotels und Reisen werden heute online gebucht. Das ist sehr bequem, da es rund um die Uhr funktioniert und man nicht auf Öffnungszeiten angewiesen ist. Auch dies haben wir in unserer Praxis übernommen und bieten einen Online-Terminservice über unsere Webseite an.

Kreativität und Spezialistentum

Aus meiner eigenen früheren Erfahrung sowie aus Beobachtung weiß ich, dass wir uns als Spezialisten mit Kreativität häufig schwertun. Wir sind uns sicher, zu den Besten zu gehören und ignorieren Veränderungen beharrlich. Dies ist jedoch eine gefährliche Selbsttäuschung, die zwangsläufig in eine Sackgasse führt.

Es gibt jedoch eine intelligente und strategisch perfekte Lösung.

Man tauscht sich einfach mit anderen Spezialisten aus. So entstehen wertvolle Rückkopplungen, die die persönlichen Prozesse in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dies ist ein sehr effektives Vorgehen, das sehr schnell zu optimalen Ergebnissen führt. Voraussetzung ist allerdings Offenheit.

Eine arrogante Haltung („Ich bin der Beste“) hilft hier wenig.

Innovationen kommen häufig aus anderen Bereichen und führen zu bis dahin ungeahnten Verbesserungen.

Persönlich kann ich dies nur bestätigen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Spezialisten hat mein Denken in Bezug auf Patientenservice sowie die Verbindung der Praxis zu den Patienten optimiert.

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Fazit

  1. Kreative Veränderungen erzielen fraglos eine besondere Wirkung.
  2. Prozessmusterwechsel und die bestmögliche Behandlung unserer Patienten stehen im Vordergrund.
  3. Praxen bzw. Unternehmen, die das Internet in ihren Kundenprozess und Entscheidungszyklus integriert haben, zählen zu den erfolgreichsten am Markt.

Eben das sind die Gründe, warum wir bei iie-systems neue kreative Lösungen anbieten.

  1. Wir möchten den Kontakt zum Patienten / Kunden nachhaltig verbessern.
  2. Wir möchten die Praxen wirtschaftlich extrem erfolgreich machen.
  3. Wir möchten Anwendungen anbieten, die einfach zu bedienen sind. Jeder, der damit arbeitet, soll Spaß haben.

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Dies ist unser Qualitätsversprechen, an das wir uns halten!

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Kreativität als Motor für den Erfolg

kreativitaet-002Mir wird häufig nachgesagt, ich sei kreativ. Das mag durchaus richtig sein. Oftmals ist es jedoch auch ein Problem, da ich mit meinen neuen Ideen nicht selten den „sozialen Frieden“ störe.

Kreativität ist ein Akt der Rebellion, denn sie bricht Regeln und stellt bekannte Ordnungssysteme infrage.

Prof. Peter Kruse beschreibt Kreativität als Unterschiedlichkeit. Intelligente Systeme arbeiten mit internen Spannungssystemen (= Leidensdruck). Ein System mit Leidensdruck erzeugt instabile Phasen. Diese erlauben die Möglichkeit zum Prozessmusterwechsel und damit den Übergang zu neuen Mustern. Eben dies bezeichnet Prof. Kruse als Kreativität.

Ein Prozessmusterwechsel wird durch die Erhöhung der Spannung im System erzeugt. Wenn man Unterschiedlichkeiten fördert, wird die Chance zum Wechsel erhöht. Harmonische Systeme mit Einheitlichkeit sind gemäß Prof. Kruse dumme Systeme. Denn in der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch.

Der Rat des Mitte 2015 leider verstorbenen Wissenschaftlers lautet:

„Geben Sie Querdenkern eine Chance. Lassen Sie die Störer zu und bauen Sie Netzwerke.“

Ein sehr gutes Beispiel, mit dem sich die Aussagen von Prof. Kruse nachweislich bestätigen lassen, ist die Firma Apple.

Apple stand kurz vor dem Konkurs, als Steve Jobs mit neuen radikalen Ideen wieder an Bord kam. Durch den Leidensdruck und die sich daraus entwickelnde Kreativität ist heute eines der wertvollsten und erfolgreichsten Unternehmen geworden.

Die 1997 gestartete Werbekampagne „Think different“ beschreibt die Eigenschaften von Kreativen sehr passend.

An alle, die anders denken:

  • die Rebellen
  • die Idealisten
  • die Visionäre
  • die Querdenker
  • die, die sich in kein Schema pressen lassen
  • die, die Dinge anders sehen

Sie beugen sich keinen Regeln und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder sie ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren, weil sie Dinge verändern, weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten, sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.

Die Anwender von iie-systems denken anders. Sie zählen zu den Kreativen, zu den Vordenkern und damit zu den erfolgreichsten in ihrem Bereich!

Wir möchten Netzwerke schaffen, die uns gemäß Prof. Kruse Rückkopplung (= Feedback) bieten. Dieses Feedback sorgt permanent für Kreativität, und genau das erzeugt neue Anwendungen. Davon profitieren alle Mitglieder des Netzwerkes gleichermaßen.

Wenn Sie noch nicht dabei sind, laden wir Sie herzlich ein, hier mitzumachen.

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Neues Jahr-neue Herausforderungen

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Anlässlich des Jahreswechsels möchte ich mich bei allen Anwendern und Mitstreitern, aber auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von iie-systems für die gute Zusammenarbeit und ein spannendes 2016 bedanken.

Gemeinsam haben wir sehr viel erreicht. Auch in 2017 werden wir nicht nachlassen und unsere Anwender und Neukunden mit weiterenn innovativen Ideen begeistern.

Eben diese neuen Erfahrungen in der Patientenkommunikation machen den auffallenden Unterschied und führen zu neuen Erkenntnissen.

Was passiert dabei in unseren Köpfen, also in unserem Gehirn?

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Unser Gehirn bewertet neue Dinge auf der Basis der gemachten Erfahrungen. Haben wir noch keine Erfahrungen gemacht, konstruiert das Gehirn seine eigenen Glaubenssätze. Diese „Wahrheiten“ prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

In meiner mehr als 25-jährigen Praxiszeit haben sich allerdings nachweislich schon einige Glaubenssätze radikal verändert.

  • Karteikarte (Patientenakte) —- digitale Akte
  • Röntgenaufnahme —- digitale Röntgenaufnahme
  • Konventionelles Modell aus Gips —- digitales Modell aus Kunststoff gerpintet
  • Behandlungsplanung am Modell —- digitale Behandlungsplanung

Eine parallele Beobachtung bei der Veränderung von Glaubenssätzen ist das folgende Phänomen:

Will man jemanden von seinen Glaubenssätzen abbringen, verhält er sich wie ein Süchtiger!

Hier habe ich eine eindeutige Empfehlung:

Experimentieren + probieren = neue Erfahrungen

Neue Erfahrungen = neue Freiheiten + neue Chancen

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Unsere Anwender haben bewiesen, dass ein Umdenken möglich ist und dass die von mir gemachten Erfahrungen einfach und schnell in jede andere Praxis übertragbar sind.

Zu Beginn, also vor rund 6 Jahren, war ich sehr naiv und habe geglaubt, dass alle so denken würden wie ich selbst.

Der Urheber dieser Illusion war mein Gehirn. Aus heutiger Sicht kann ich dies auch logisch erklären. Die bewusste Wahrnehmung ist das, was wir tagtäglich erleben (= gespeicherte Erfahrungsinformationen). Das ist dann unsere gefühlte Realität.

Diese gefühlte Realität ist daher für jeden einzelnen eine andere. Sie hat unterschiedliche berechenbare Wahrscheinlichkeiten, die auf der ganz persönlichen Erfahrung basieren.

Viele Kollegen haben das Internet nicht zur Patientenkommunikation und zur Gestaltung der Patienten-Arzt-Beziehung genutzt. Folgerichtig kann das Gehirn nicht mit Bekanntem vergleichen, da es ja keine gespeicherte Erfahrungsinformation gibt. Wie aber soll das Gehirn etwas beurteilen können, was es nicht kennt?

Genau aus diesem Grund verwechseln viele Gesprächspartner die von mir präsentierten Ideen mit ihrer Webseite (=gespeicherte Information im Gehirn zum Thema Internet). Patientenkommunikation wird im Gehirn mit Marketing assoziiert.

Unser Gehirn entscheidet lange vor unserem Verstand, und es entscheidet auf der Basis der gemachten Erfahrungen.

Internetanwendungen = Webseite

Patientenkommunikation = Marketing

Dies könnte ein Grund dafür sein, warum es bei den meisten Kollegen schon eine geraume Zeit brauchte, bis sie von meinen Ideen zur Patientenkommunikation überzeugt waren. Meine Ansätze wurden oftmals nicht verstanden und ignoriert. Dies ist jedoch ein ganz normaler Prozess im Innovationszyklus. Das muss man einfach akzeptieren.

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Hinzu kommt, das Innovation nicht selten den sozialen Frieden in Unternehmen und Praxen stört, da alte Denkmuster und Routinen aufgebrochen werden. Diese unterbewussten Denkroutinen machen blind für neue Ideen.

Ich habe sehr lange, nämlich ca. 4 Jahre, gebraucht, um das zu akzeptieren. Hätte sich der Erfolg sozusagen automatisch eingestellt, hätte es keine neuen Herausforderungen gegeben. Das wäre für mich persönlich sehr langweilig gewesen.

Wir befinden uns in unglaublich spannenden Zeiten.

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  • Die Internetrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
  • Es kommt zu gewaltigen Umwälzungsprozessen mit neuen Serviceleistungen.
  • Alter Unternehmen verschwinden, neue Unternehmen entstehen.

Ich war mir zu jedem Zeitpunkt sicher, dass meine Art das Internet im Praxisalltag einzusetzen, erfolgreich sein würde.

Ich konnte das ja täglich in meiner Praxis beobachten. Die einfache und auf innovativer Internettechnologie basierende Patientenkommunikation sowie die gehirngerechte Beratung begeistern unsere Patienten wie unsere Mitarbeiterinnen täglich nachweislich.

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Was sind unsere Ziele für das Jahr 2017?

  • Vereinfachung der Bedienung
  • Bereitstellung von mehr Serviceleistungen über die Schnittstelle

Die Herausforderung dabei ist es, komplexe Anwendungen einfach erscheinen zu lassen.

Das ist schwierig und eine neue Anforderung, der wir uns gemeinsam mit unserem Expertenteam stellen werden.

Davon profitieren unsere Patienten und Anwender in der täglichen Praxis.

Selbstverständlich möchten wir mit dem, was wir tun, auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Denn das ist die Belohnung, für die wir arbeiten.

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr. Ich freue mich, auf eine gute und spannende Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

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Dental-Cal The Education Event: Ein völlig neues Fortbildungskonzept

fortbildung-header-002Jeder von uns bekommt wöchentlich Unmengen von Einladungen zu Fortbildungen. Bei diesem Überangebot ist es schwer zu entscheiden, was wirklich sinnvoll ist, was einem etwas bringt und wo man hingehen soll.

Die Kollegen Dr. Gerhard Werling und Dr. Jan Hajto haben Zahnärztinnen und Zahnärzte befragt, was diese sich wünschen und aus diesen Ergebnissen ein ganz neues Kongressformat entwickelt.

Schon der Trailer, den die beiden zum Event produziert haben, ist absolut sehenswert, hat hohen Unterhaltungswert und vermittelt einen ersten Eindruck, was die Besucher am 20. und 21. Januar 2017 in der Industriehalle Fredenhagen in Offenbach erwartet.

 

Eines vorweg: Mit einer klassischen Fortbildungsveranstaltung in einem Hotel hat das wenig gemein.

Ganz neu sind die sog. Showtables, bei denen die Unternehmen Produkte und Fokusprodukte mitbringen, die ausprobiert werden können. Authentische Vorträge von Top-Referenten zeigen, was heute geht und was nicht geht und sichern einen und spannenden und interessanten fachlichen Austausch.

Ein außergewöhnliches Rahmenprogramm mit Party in einem ungewöhnlichen Ambiente ergänzt das Konzept.

Ich persönliche schätze die beiden Kollegen sehr und freue mich schon jetzt auf das Event. Wir brauchen Fortbildungen wie diese, die vom persönlichen Engagement der Veranstalter getragen werden.

Sind Sie neugierig geworden? Mit einem Klick auf die nachstehende Übersicht gelangen Sie zum Programm und zur Anmeldung.

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Hier geht es zur Anmeldung und weiteren Informationen: http://event.dental-cal.com/

 

Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Event nicht entgehen zu lassen und hoffe, viele von Ihnen in Offenbach zu treffen.

 

 

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