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Wann entsteht Kreativität?

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In meinem letzten Artikel habe ich mich mit der Kreativität als Motor für den Erfolg beschäftigt. Heute möchte ich mich damit auseinandersetzen, welche Zustände Kreativität entstehen lassen bzw. fördern.

Kreativität und Mangel

Ich bin persönlich davon überzeugt, dass Kreativität sehr häufig aus einem Mangel entspringt. Sofern alles im Überfluss vorhanden ist, wird die Kreativität gehemmt. Warum sollte man auch Energie, Zeit und Mühe aufwenden, um einen solchen idealen Zustand (Komfortzone) zu verändern?

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Auch Stagnation ist eine häufige Folge eines Mangels. Und Stagnation ist bekanntlich der Anfang vom Ende.

Kreativität und Krise

Kreativität entwickelt sich oftmals aus einer krisenhaften Situation. Erst dann ist man bereit, über neue Methoden und Wege nachzudenken. Allerdings sind wir in krisenhaften Situationen vielfach nicht in der Lage, rationale Entscheidungen zu fällen, so dass nicht selten ein Chaos entsteht. Angst und Stress sind schlechte Berater, da unser Gehirn auf folgendes Repertoire zurückgreift:

Schockstarre — Flucht —- Angriff

Einige Beispiele für krisenhafte Situationen aus unserem Bereich:

  1. Die Neugründung einer Praxis im eigenen Umfeld führt zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck.
  2. Kollegen im Praxisumfeld nutzen die Anwendungen von iie-systems. Man hat Angst, den Anschluss zu verlieren.
  3. Die Neugründung einer Praxis steht bevor und man benötigt dringend Patienten.
  4. Umsatz und Gewinn stagnieren oder sind rückläufig.

Kreativität und Ruhe

Kreativität entsteht meist dann, wenn wir uns in einem mentalen Zustand der Ruhe (Urlaub) befinden. Kreativität und Ruhe stehen also keinesfalls in einem Widerspruch. Im Gegenteil: Kreativität ist eine geistige Leistung, die Energie verbraucht. Daher ist es notwendig, sich aus dem täglichen Stress zu befreien. Wer für seine Praxis kreativ sein möchte, sollte abschalten und sich einmal mit anderen Dingen beschäftigen.

Arbeiten Sie nicht in der Praxis. Arbeiten Sie besser an der Praxis.

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Kreativität und Beobachtung

Alternativ oder zusätzlich kann man auch seine Umwelt genau beobachten und wertvolle Dinge für seine Praxis kopieren. Das ist übrigens genau die Art und Weise, wie wir am effektivsten Lernen. Denn wir sind evolutionär darauf getrimmt, zu beobachten und zu imitieren. Das lässt sich sehr gut bereits bei Kindern beobachten.

Ich wende dieses Verfahren sehr oft an. Bei meinen Reisen lege ich mein Augenmerk darauf, welche Serviceleistungen angeboten werden. Im zweiten Schritt versuche ich dann, diese Angebote auf unsere Praxis zu übertragen

Auch hierzu zwei einfache Beispiele:

Hotels oder Fluggesellschaften bestätigen Buchungen heute per E-Mail. Dies ist ein Standard, den die Kunden erwarten. Nur sehr wenige möchten eine postalische Bestätigung der Buchung erhalten. Genau dies haben wir in der Praxis übernommen. Jeder Termin wird in Echtzeit per E-Mail bestätigt. Zwei Tage vor dem Termin erhält der Patient zudem automatisch eine Erinnerung.

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Viele Hotels und Reisen werden heute online gebucht. Das ist sehr bequem, da es rund um die Uhr funktioniert und man nicht auf Öffnungszeiten angewiesen ist. Auch dies haben wir in unserer Praxis übernommen und bieten einen Online-Terminservice über unsere Webseite an.

Kreativität und Spezialistentum

Aus meiner eigenen früheren Erfahrung sowie aus Beobachtung weiß ich, dass wir uns als Spezialisten mit Kreativität häufig schwertun. Wir sind uns sicher, zu den Besten zu gehören und ignorieren Veränderungen beharrlich. Dies ist jedoch eine gefährliche Selbsttäuschung, die zwangsläufig in eine Sackgasse führt.

Es gibt jedoch eine intelligente und strategisch perfekte Lösung.

Man tauscht sich einfach mit anderen Spezialisten aus. So entstehen wertvolle Rückkopplungen, die die persönlichen Prozesse in einem anderen Licht erscheinen lassen. Dies ist ein sehr effektives Vorgehen, das sehr schnell zu optimalen Ergebnissen führt. Voraussetzung ist allerdings Offenheit.

Eine arrogante Haltung („Ich bin der Beste“) hilft hier wenig.

Innovationen kommen häufig aus anderen Bereichen und führen zu bis dahin ungeahnten Verbesserungen.

Persönlich kann ich dies nur bestätigen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Spezialisten hat mein Denken in Bezug auf Patientenservice sowie die Verbindung der Praxis zu den Patienten optimiert.

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Fazit

  1. Kreative Veränderungen erzielen fraglos eine besondere Wirkung.
  2. Prozessmusterwechsel und die bestmögliche Behandlung unserer Patienten stehen im Vordergrund.
  3. Praxen bzw. Unternehmen, die das Internet in ihren Kundenprozess und Entscheidungszyklus integriert haben, zählen zu den erfolgreichsten am Markt.

Eben das sind die Gründe, warum wir bei iie-systems neue kreative Lösungen anbieten.

  1. Wir möchten den Kontakt zum Patienten / Kunden nachhaltig verbessern.
  2. Wir möchten die Praxen wirtschaftlich extrem erfolgreich machen.
  3. Wir möchten Anwendungen anbieten, die einfach zu bedienen sind. Jeder, der damit arbeitet, soll Spaß haben.

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Dies ist unser Qualitätsversprechen, an das wir uns halten!

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Kreativität als Motor für den Erfolg

kreativitaet-002Mir wird häufig nachgesagt, ich sei kreativ. Das mag durchaus richtig sein. Oftmals ist es jedoch auch ein Problem, da ich mit meinen neuen Ideen nicht selten den „sozialen Frieden“ störe.

Kreativität ist ein Akt der Rebellion, denn sie bricht Regeln und stellt bekannte Ordnungssysteme infrage.

Prof. Peter Kruse beschreibt Kreativität als Unterschiedlichkeit. Intelligente Systeme arbeiten mit internen Spannungssystemen (= Leidensdruck). Ein System mit Leidensdruck erzeugt instabile Phasen. Diese erlauben die Möglichkeit zum Prozessmusterwechsel und damit den Übergang zu neuen Mustern. Eben dies bezeichnet Prof. Kruse als Kreativität.

Ein Prozessmusterwechsel wird durch die Erhöhung der Spannung im System erzeugt. Wenn man Unterschiedlichkeiten fördert, wird die Chance zum Wechsel erhöht. Harmonische Systeme mit Einheitlichkeit sind gemäß Prof. Kruse dumme Systeme. Denn in der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch.

Der Rat des Mitte 2015 leider verstorbenen Wissenschaftlers lautet:

„Geben Sie Querdenkern eine Chance. Lassen Sie die Störer zu und bauen Sie Netzwerke.“

Ein sehr gutes Beispiel, mit dem sich die Aussagen von Prof. Kruse nachweislich bestätigen lassen, ist die Firma Apple.

Apple stand kurz vor dem Konkurs, als Steve Jobs mit neuen radikalen Ideen wieder an Bord kam. Durch den Leidensdruck und die sich daraus entwickelnde Kreativität ist heute eines der wertvollsten und erfolgreichsten Unternehmen geworden.

Die 1997 gestartete Werbekampagne „Think different“ beschreibt die Eigenschaften von Kreativen sehr passend.

An alle, die anders denken:

  • die Rebellen
  • die Idealisten
  • die Visionäre
  • die Querdenker
  • die, die sich in kein Schema pressen lassen
  • die, die Dinge anders sehen

Sie beugen sich keinen Regeln und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder sie ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren, weil sie Dinge verändern, weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten, sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.

Die Anwender von iie-systems denken anders. Sie zählen zu den Kreativen, zu den Vordenkern und damit zu den erfolgreichsten in ihrem Bereich!

Wir möchten Netzwerke schaffen, die uns gemäß Prof. Kruse Rückkopplung (= Feedback) bieten. Dieses Feedback sorgt permanent für Kreativität, und genau das erzeugt neue Anwendungen. Davon profitieren alle Mitglieder des Netzwerkes gleichermaßen.

Wenn Sie noch nicht dabei sind, laden wir Sie herzlich ein, hier mitzumachen.

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Neues Jahr-neue Herausforderungen

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Anlässlich des Jahreswechsels möchte ich mich bei allen Anwendern und Mitstreitern, aber auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von iie-systems für die gute Zusammenarbeit und ein spannendes 2016 bedanken.

Gemeinsam haben wir sehr viel erreicht. Auch in 2017 werden wir nicht nachlassen und unsere Anwender und Neukunden mit weiterenn innovativen Ideen begeistern.

Eben diese neuen Erfahrungen in der Patientenkommunikation machen den auffallenden Unterschied und führen zu neuen Erkenntnissen.

Was passiert dabei in unseren Köpfen, also in unserem Gehirn?

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Unser Gehirn bewertet neue Dinge auf der Basis der gemachten Erfahrungen. Haben wir noch keine Erfahrungen gemacht, konstruiert das Gehirn seine eigenen Glaubenssätze. Diese „Wahrheiten“ prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

In meiner mehr als 25-jährigen Praxiszeit haben sich allerdings nachweislich schon einige Glaubenssätze radikal verändert.

  • Karteikarte (Patientenakte) —- digitale Akte
  • Röntgenaufnahme —- digitale Röntgenaufnahme
  • Konventionelles Modell aus Gips —- digitales Modell aus Kunststoff gerpintet
  • Behandlungsplanung am Modell —- digitale Behandlungsplanung

Eine parallele Beobachtung bei der Veränderung von Glaubenssätzen ist das folgende Phänomen:

Will man jemanden von seinen Glaubenssätzen abbringen, verhält er sich wie ein Süchtiger!

Hier habe ich eine eindeutige Empfehlung:

Experimentieren + probieren = neue Erfahrungen

Neue Erfahrungen = neue Freiheiten + neue Chancen

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Unsere Anwender haben bewiesen, dass ein Umdenken möglich ist und dass die von mir gemachten Erfahrungen einfach und schnell in jede andere Praxis übertragbar sind.

Zu Beginn, also vor rund 6 Jahren, war ich sehr naiv und habe geglaubt, dass alle so denken würden wie ich selbst.

Der Urheber dieser Illusion war mein Gehirn. Aus heutiger Sicht kann ich dies auch logisch erklären. Die bewusste Wahrnehmung ist das, was wir tagtäglich erleben (= gespeicherte Erfahrungsinformationen). Das ist dann unsere gefühlte Realität.

Diese gefühlte Realität ist daher für jeden einzelnen eine andere. Sie hat unterschiedliche berechenbare Wahrscheinlichkeiten, die auf der ganz persönlichen Erfahrung basieren.

Viele Kollegen haben das Internet nicht zur Patientenkommunikation und zur Gestaltung der Patienten-Arzt-Beziehung genutzt. Folgerichtig kann das Gehirn nicht mit Bekanntem vergleichen, da es ja keine gespeicherte Erfahrungsinformation gibt. Wie aber soll das Gehirn etwas beurteilen können, was es nicht kennt?

Genau aus diesem Grund verwechseln viele Gesprächspartner die von mir präsentierten Ideen mit ihrer Webseite (=gespeicherte Information im Gehirn zum Thema Internet). Patientenkommunikation wird im Gehirn mit Marketing assoziiert.

Unser Gehirn entscheidet lange vor unserem Verstand, und es entscheidet auf der Basis der gemachten Erfahrungen.

Internetanwendungen = Webseite

Patientenkommunikation = Marketing

Dies könnte ein Grund dafür sein, warum es bei den meisten Kollegen schon eine geraume Zeit brauchte, bis sie von meinen Ideen zur Patientenkommunikation überzeugt waren. Meine Ansätze wurden oftmals nicht verstanden und ignoriert. Dies ist jedoch ein ganz normaler Prozess im Innovationszyklus. Das muss man einfach akzeptieren.

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Hinzu kommt, das Innovation nicht selten den sozialen Frieden in Unternehmen und Praxen stört, da alte Denkmuster und Routinen aufgebrochen werden. Diese unterbewussten Denkroutinen machen blind für neue Ideen.

Ich habe sehr lange, nämlich ca. 4 Jahre, gebraucht, um das zu akzeptieren. Hätte sich der Erfolg sozusagen automatisch eingestellt, hätte es keine neuen Herausforderungen gegeben. Das wäre für mich persönlich sehr langweilig gewesen.

Wir befinden uns in unglaublich spannenden Zeiten.

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  • Die Internetrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
  • Es kommt zu gewaltigen Umwälzungsprozessen mit neuen Serviceleistungen.
  • Alter Unternehmen verschwinden, neue Unternehmen entstehen.

Ich war mir zu jedem Zeitpunkt sicher, dass meine Art das Internet im Praxisalltag einzusetzen, erfolgreich sein würde.

Ich konnte das ja täglich in meiner Praxis beobachten. Die einfache und auf innovativer Internettechnologie basierende Patientenkommunikation sowie die gehirngerechte Beratung begeistern unsere Patienten wie unsere Mitarbeiterinnen täglich nachweislich.

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Was sind unsere Ziele für das Jahr 2017?

  • Vereinfachung der Bedienung
  • Bereitstellung von mehr Serviceleistungen über die Schnittstelle

Die Herausforderung dabei ist es, komplexe Anwendungen einfach erscheinen zu lassen.

Das ist schwierig und eine neue Anforderung, der wir uns gemeinsam mit unserem Expertenteam stellen werden.

Davon profitieren unsere Patienten und Anwender in der täglichen Praxis.

Selbstverständlich möchten wir mit dem, was wir tun, auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Denn das ist die Belohnung, für die wir arbeiten.

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Team ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr. Ich freue mich, auf eine gute und spannende Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

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Dental-Cal The Education Event: Ein völlig neues Fortbildungskonzept

fortbildung-header-002Jeder von uns bekommt wöchentlich Unmengen von Einladungen zu Fortbildungen. Bei diesem Überangebot ist es schwer zu entscheiden, was wirklich sinnvoll ist, was einem etwas bringt und wo man hingehen soll.

Die Kollegen Dr. Gerhard Werling und Dr. Jan Hajto haben Zahnärztinnen und Zahnärzte befragt, was diese sich wünschen und aus diesen Ergebnissen ein ganz neues Kongressformat entwickelt.

Schon der Trailer, den die beiden zum Event produziert haben, ist absolut sehenswert, hat hohen Unterhaltungswert und vermittelt einen ersten Eindruck, was die Besucher am 20. und 21. Januar 2017 in der Industriehalle Fredenhagen in Offenbach erwartet.

 

Eines vorweg: Mit einer klassischen Fortbildungsveranstaltung in einem Hotel hat das wenig gemein.

Ganz neu sind die sog. Showtables, bei denen die Unternehmen Produkte und Fokusprodukte mitbringen, die ausprobiert werden können. Authentische Vorträge von Top-Referenten zeigen, was heute geht und was nicht geht und sichern einen und spannenden und interessanten fachlichen Austausch.

Ein außergewöhnliches Rahmenprogramm mit Party in einem ungewöhnlichen Ambiente ergänzt das Konzept.

Ich persönliche schätze die beiden Kollegen sehr und freue mich schon jetzt auf das Event. Wir brauchen Fortbildungen wie diese, die vom persönlichen Engagement der Veranstalter getragen werden.

Sind Sie neugierig geworden? Mit einem Klick auf die nachstehende Übersicht gelangen Sie zum Programm und zur Anmeldung.

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Hier geht es zur Anmeldung und weiteren Informationen: http://event.dental-cal.com/

 

Ich kann nur jedem empfehlen, sich dieses Event nicht entgehen zu lassen und hoffe, viele von Ihnen in Offenbach zu treffen.

 

 

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Volldigitalisierung allein ist noch kein Erfolgskriterium
Erfahrungsbericht von Dr. Holger Klar

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In der letzten Woche hat der Kollege Zuran aus Österreich über die Problematik mit dem Kryptovirus berichtet. Auch in Deutschland greift der Virus Goldeneye um sich. Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen, denn auch wir waren in den letzten Tagen betroffen.

 

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Wir haben eine voll digitalisierte Praxis, was uns jedoch nicht vor dem Angriff geschützt hat. Wir hatten allerdings Glück im Unglück, weil wir einen Fehler auf unserer Festplatte hatten, was mir im Übrigen vorher nicht bekannt war. Dies hat dazu geführt, dass der Virus gestoppt wurde und glücklicherweise Patientendaten nicht betroffen waren. Das war allerdings Zufall. Ich bin immer noch erleichtert und froh, dass ich mit einem blauen Auge davongekommen bin.Nicht zuletzt dieses sehr unangenehme Erlebnis hat dazu geführt, dass ich verstärkt über einige Dinge nachgedacht habe und manches heute anders sehe als vorher. Bislang war ich der Meinung, dass wir im Hinblick auf die Datensicherheit alles perfektioniert hatten. Dies ist aber offensichtlich nicht so, und es besteht die Notwendigkeit, die Datensicherheit zukünftig noch besser zu managen.

Aber auch darüber hinaus habe ich für mich selbst neue Erkenntnisse gewonnen und mir Gedanken gemacht, was eigentlich heute anders ist als früher. Ich bin seit mehr als 30 Jahren im Beruf, und in dieser Zeit haben sich die Herausforderungen für eine kieferorthopädische Praxis bzw. für eine Praxis extrem gewandelt. Früher haben wir an digitalisierte Kieferorthopädie nicht einmal gedacht und rein konventionell gearbeitet. Da war schon die Einführung des Multibandes eine kleine Revolution.

Die Digitalisierung kam dann nach und nach, wobei wir hier mit unserer Praxis von Anfang an eine Vorreiterrolle eingenommen haben. Mit der Einführung des Suresmile-Systems gehörten wir 2010 zu den ersten volldigitalisierten Praxen in ganz Europa.

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Aber ist die Digitalisierung wirklich das allein Seligmachende? Ich gebe zu, dass ich sehr lange dieser Meinung war. Mein Kollege Dr. Michael Visse hat mich allerdings schon vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, wie wichtig auch der Bereich der Patientenkommunikation ist und welche immer stärkere Bedeutung hier das Internet einnimmt.

Ich habe die Ratschläge gerne und dankbar angenommen und bin davon überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Seit einiger Zeit nutzen auch wir in unserer Praxis erfolgreich die Anwendungen von iie-systems. Der Kollege Michael Visse hat erreicht, dass ich heute deutlich sensibler geworden bin für neue Entwicklungen, die sich abseits des Themas Digitalisierung bewegen.

Innovative Patientenkommunikation hat eine ganz erhebliche Priorität, der man sich nicht verschließen darf, will man auch zukünftig zu den erfolgreichsten Praxen gehören.

Wir waren in unserer Praxis immer führend im Bereich der Digitalisierung – angefangen mit Suresmile bis hin zur digitalen Abformung mit dem Scanner und wir waren sicher, dass wir unsere Patienten damit begeistern könnten. Wenn ich jedoch sehe, wie unsere Patienten auf den Service reagieren, den wir ihnen mit den Anwendungen von iie-systems bieten, weiß ich, was wirklich Begeisterung auslöst.

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Patienten sind medizinische Laien. Eine Behandlungsmethode oder ein Diagnoseverfahren – und sei es noch so modern – können sie nicht kompetent beurteilen. Service hingegen schon.

Ich selbst werde mich in naher Zukunft weitgehend aus dem Berufsleben zurückziehen. Ich möchte meinen Nachfolgern sowie allen jungen Kolleginnen und Kollegen jedoch einen eindringlichen Rat geben.

Legen Sie unbedingt und möglichst frühzeitig das Augenmerk auf den Bereich internetbasierte Patientenkommunikation und Service und beschränken Sie sich nicht auf digitale Behandlungsverfahren.

Meine obige Frage war, ob Digitalisierung das allein Seligmachende ist. Und meine Antwort ist eindeutig: Nein, sie ist es nicht! Sie stellt natürlich einen wichtigen Bestandteil modern arbeitender Praxen dar, aber sie ist eben nicht alles.

Mit dem digitalen Abdruck werden Sie Ihre Patienten kaum begeistern. Mit vorbildlichem Service schon. Ich musste es auch erst erfahren, um es zu gla

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Kryptovirus greift Praxisnetzwerk an.
Erfahrungen des Kollegen Dietmar Zuran

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Patientendaten sind das Wertvollste, was eine Praxis hat. Dessen ist man sich in aller Regel jedoch gar nicht bewusst und realisiert es erst dann, wenn sie plötzlich nicht mehr vorhanden sind. Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung, denn wie viele meiner Kollegen in Österreich und mittlerweile auch in Deutschland wurde auch meine Praxis vor kurzem Opfer eines sog. Kryptovirus.

Angehängt war dieser an eine völlig authentische und professionell gestaltete Bewerbung einer zahnmedizinischen Fachangestellten. Da viele Zahnärzte und Kieferorthopäden auf der Suche nach qualifiziertem Personal sind, wird eine solche Mail natürlich geöffnet. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.

Kurze Zeit später wurde der Virus aktiv und verschlüsselte in wenigen Minuten alle Daten auf dem Server. Von einem Moment auf den nächsten kam man an nichts mehr heran und das Weiterarbeiten wurde unmöglich gemacht. Der Virus greift das komplette Netzwerk inkl. der Sicherungen an.

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Auf dem Server fand sich dann ein Datenlink mit einem Text, der dazu aufforderte, eine Summe zwischen 2.000 und 10.000 EUR zu zahlen, um die Datenverschlüsselung wieder rückgängig zu machen. Meinen Informationen zufolge hatten einige Kollegen komplette Datenverluste zu verzeichnen und haben die Zahlung vorgenommen. Da sie über sog. Bit Coins erfolgte, ist es nicht möglich, nachzuvollziehen, wohin diese erfolgt. Viele sind aber wohl mit einer Datensicherung und mehr oder weniger geringen Verlusten davongekommen.

Wir selbst hatten noch Glück im Unglück, weil wir just zum Zeitpunkt des Virusangriffes unsere Software umstellten und daher alles doppelt hatten. Das war allerdings Zufall.

So oder so: In jedem Falle eine höchst ärgerliche und extrem nervenaufreibende Sache, die kein Mensch braucht und die den ganzen Praxisbetrieb lahmlegt.

Aus Schaden wird man klug und aus Fehlern kann man lernen. Was habe ich aus dieser Erfahrung gelernt?

  • Ich habe mich bis dato nicht um ein professionelles Datenmanagement gekümmert. Man sollte unbedingt darüber nachdenken, welche immensen Vorteile es hat, für seine Datensicherung permanent ein spezialisiertes Rechenzentrum zu nutzen, bei dem die automatische Rücksicherung garantiert wird.
  • Oft ziehen erst krisenhafte Situationen ein Handeln nach sich. Sehr viel effektiver ist es jedoch, frühzeitig Strategien zu entwickeln, um eben solche krisenhaften Situationen zu verhindern.
  • Dies gilt nicht nur für den Bereich der Datensicherung, sondern auch für den Wettbewerb um Wunschpatienten. Abzuwarten, bis die Patientenzahlen rückläufig sind, ist falsch und führt über kurz oder lang in ein Desaster.

Vor allem dieser letzte Punkt ist mir – vermutlich ausgelöst durch den Schock mit dem Kryptovirus – erst jetzt so richtig bewusstgeworden. Die Gewinnung von Neupatienten nimmt in den meisten Fällen nicht die Priorität ein, die sie eigentlich einnehmen müsste. Man überlässt vieles dem Zufall und glaubt, mit den vorhandenen Mitteln optimal aufgestellt zu sein.

Aber letztendlich sind wir als Praxisinhaber auch Unternehmer. Und als solcher haben wir nicht nur Verantwortung für unsere Familien und uns selbst, sondern auch für unsere Mitarbeiter. Wir müssen heute dafür sorgen, dass unsere Praxen auch zukünftig zu den erfolgreichen Praxen zählen.

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Genau das thematisiert der Kollege Dr. Michael Visse immer wieder, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Gemeinsam mit seinem Team von iie-systems hat er für uns Anwender durchdachte und effektive Konzepte entwickelt, die das ermöglichen.

Ich wundere mich selbst, dass ich all diese Erkenntnisse erst jetzt richtig verinnerlicht habe. Vielleicht braucht es wirklich erst ein sehr unangenehmes Ereignis, damit man wachgerüttelt wird. Die Patientenzuwächse in unser Praxis sind derzeit sehr erfreulich. Aber ich möchte nicht so lange warten, bis sich das ggf. einmal ändert. Dahingehend hat sich meine Einstellung stark gewandelt.

Die Applikationen von iie-systems haben wir schon seit einiger Zeit installiert, bislang aber viel zu wenig genutzt. Die Umsetzung hat an vielen Stellen gestockt. Das wird sich ab sofort ändern, und wir werden alle Module verstärkt einsetzen. Ich bin heute mehr als je davon überzeugt, dass es sich lohnen wird.

 

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Wollen Sie mit der  Zeit gehen? Oder mit der Zeit gehen?

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Die Digitalisierung und der weitere Vormarsch des Internets in unseren Praxisablauf sind zukunftsweisend. Das kann und darf man nicht ignorieren.

Zahlreiche leistungsstarke Praxen haben das längst verstanden und die stattfindenden Veränderungen als Chance begriffen und erfolgreich genutzt.

Diese Chancen lassen sich ganz konkret benennen:

  • effizientes Neupatientenmanagement
  • Steigerung der Praxisreputation durch neue Patientenbeziehungen
  • ausgefallener Service durch Schnittstelle zur Praxismanagement-Software

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Andere Praxen bzw. Unternehmen ignorieren das Internet weiterhin konsequent. Sie beharren störrisch auf tradierten Routinen und möchten am liebsten die Zeit zurückdrehen.

Wenn ich dies gegenüber solchen Praxen anspreche, bekomme ich oftmals den Vorwurf zu hören, dass ich nicht in der Lage sei, die praxisspezifischen Zusammenhänge zu verstehen. Und schließlich befände man sich ja auch in einer äußerst komfortablen Position.

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Bitte glauben Sie mir: Eine solche Denkweise ist nicht nur wenig zielführend, sondern sogar ausgesprochen gefährlich. Ich bezeichne das gerne provokant als Realitätsverweigerung, die zwangsläufig in eine Sackgasse mündet. Warum dies so ist, ist einfach erklärt.

  • neue und interessante Chancen werden verpasst
  • Ohne dass ein Umdenken stattfindet, wird es zukünftig sehr schwer, den Rückstand im Hinblick auf das Internet aufzuholen.
  • Bei Überweisern und Patienten geht Reputation verloren.

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit! (Friedrich Schiller)

Anwender von iie-systems gehen mit der Zeit und sind allen anderen damit ein gutes Stück voraus.

Viele weitere unterliegen einer gefährlichen Selbsttäuschung, da sie der Überzeugung sind

  • dass sie im Internet hervorragend aufgestellt sind
  • dass sie die notwendigen Veränderungen frühzeitig eingeleitet haben
  • dass neue Trends wie Facebook, Instagram oder Snapchat nicht zur Praxisphilosophie passen.

Sie geben sich der höchst gefährlichen Illusion hin, mit dem Internet auf der Höhe der Zeit zu sein und vertrauen hier nicht selten vermeintlichen Experten.

Heute gewinnt niemand mehr allein.

Eine Zusammenarbeit hat Vorteile für alle am Projekt Beteiligten.

Ein sehr gutes Beispiel für eine außergewöhnliche und erfolgreiche Kooperation ist die Zusammenarbeit von iie-systems mit Ivoris connect.

Als Pioniere haben wir die erste leistungsstarke Internet-basierte Schnittstelle im Bereich der dentalen Praxismanagement-Software entwickelt.

Heute profitieren davon alle Nutzer. Ich beschreibe das gerne als

Win-Win-Win-Situation.

Diese Dreifachsieg-Strategie bringt allen Beteiligten einen erheblichen Nutzen. Die gemeinsamen Interessen werden berücksichtigt und die Auswirkungen auf den Praxiserfolg sind dabei perfekt ausgeglichen.

Eine solche Strategie ist nicht auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet, sondern auf einen nachhaltigen Erfolg und eine langfristige Zusammenarbeit.

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In meinem nächsten Beitrag werde ich darauf noch ausführlicher eingehen. Lassen Sie sich überraschen, wie unkompliziert und fast spielerisch die Praxismanagement-Software neu genutzt werden kann.

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Wir freuen uns über so erfolgreiche Kunden:
Praxis + Award: Eine Auszeichnung für das relax & smile Praxiskonzept und besondere Patientenkommunikation

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Als ich vor einigen Monaten die Mitteilung erhielt, dass meine Praxis für den Praxis+ Award nominiert wurde, war ich erst einmal skeptisch, denn ich hatte bis dahin noch nichts von diesem Award und dem damit verbundenen Qualitätssiegel gehört. Ich habe mich informiert, was es damit auf sich hat. Ausgezeichnet werden Praxen, die eine vorbildliche Unternehmensführung im Hinblick auf die Kriterien Praxiskommunikation, Teamentwicklung, Patientenansprache, Design, Medieneinsatz und soziale Verantwortung haben. Mit dem Praxis+ Award prämiert die Jury im Rahmen einer Veranstaltung die Praxen, die mit überzeugenden Konzepten bis in die Endausscheidung gelangen.

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Nach meiner Recherche sprach für mich nichts dagegen, der Nominierung zuzustimmen. Am 18. November 2016 durfte ich neben 24 anderen Siegerpraxen, die aus mehreren hundert Nominierten ausgewählt wurden, in Hamburg persönlich den Praxis+ Award 2016 entgegennehmen.

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Was die Jury an unserem Konzept überzeugt hat formuliert sie so: „Ein außergewöhnliches, aber sehr sympathisches Erscheinungsbild und ein ganzheitlicher Ansatz der Praxiskultur, die auf den unterschiedlichen Ebenen authentisch nach außen kommuniziert wird. Sehr engagiert auch auf Social Media und damit auch auf den Dialog mit Patienten.“

In der Diskussionsrunde mit den Award-Gewinnern waren die außergewöhnliche Markenbildung und die besondere Praxispositionierung die übereinstimmenden Merkmale der Siegerpraxen.

Praxispositionierung, Markenbildung und Kommunikation sind die Grundlage einer erfolgreichen Praxis. Die Marke relax & smile Sanfte Kieferorthopädie ist mit dem alpinen Wohlfühlambiente der Praxis verbunden. Mein Credo war und ist es, dass meine Praxis so wenig wie möglich nach Praxis aussieht. Ich möchte meine Patienten überraschen und in alpinem Hüttenambiente willkommen heißen. Die Patienten erwartet ein offener Empfangsbereich mit sehr viel Holz und einem virtuellen Kamin in unserer Alpin Lounge. Die Sprechzimmer heißen nicht Zimmer 1, 2 oder 3, sondern Edelweiß, Alpenveilchen oder Panoramablick. Dank des Wohlfühlambientes können sich die Patienten entspannen und das Praxismotto „relax & smile“ wird gelebt. Zu den Überraschungsmomenten gehört auch unsere Arbeitskleidung in Form eines Dirndls in der Praxisfarbe lila, das jede Praxismitarbeiterin trägt.

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Durch den Kollegen Dr. Michael Visse wurde ich vor einiger Zeit zusätzlich für den Bereich der Patientenkommunikation sensibilisiert, ein Punkt, dem ich bis dato zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet hatte, warum ich zunächst auch eher skeptisch war. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass die Entscheidung, die abgestimmten und leistungsstarken Applikationen von iie-systems zu nutzen, absolut richtig war. Es ist eine optimale Abrundung im Hinblick auf Markenbildung und Praxispositionierung, durch die man sich aus der breiten Masse positiv hervorhebt und seinen Erfolg auf lange Sicht sichert.

Die iie-Applikationen kommen bereits in zahlreichen kieferorthopädischen Praxen zum Einsatz. Dass der Kollege Woo Ttum Bittner von Adentics Berlin, der auch mit dem Praxis+ Sieger Award ausgezeichnet wurde, ebenfalls iie-Anwender ist, mag Zufall sein. Vielleicht zeigt es aber auch, welchen Stellenwert innovative Patientenkommunikation in erfolgreichen Praxen heute spielt.

 

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Wir können nicht verlieren, nur gewinnen!

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Auch wenn meine USA-Reise schon wieder einige Zeit zurückliegt, bin ich immer noch beeindruckt von meinen Erfahrungen. Es war absolut faszinierend zu beobachten

  • wie selbstverständlich junge Menschen dort mit neuer Technologie arbeiten
  • welches kreative Potenzial in den USA zu finden ist
  • wie Start-up-Unternehmen von dort die Welt erobern.

Ohne Frage ist der Wettbewerb im Bereich neuer Technologien und Anwendungen gewaltig, und leider überleben ihn nur wenige.

Das hält diese „jungen Wilden“ aber nicht davon ab, die Zukunft zu gestalten und neue Chancen zu identifizieren.

Das Motto lautet: Man kann nicht verlieren. Man kann nur gewinnen.

Auch wenn man scheitert, ist das in den USA kein Grund zur Resignation. Ganz anders in Deutschland. Hier wägt man eher ab, macht einen Geschäftsplan, durchdenkt alles hundertfach und hat Angst vor dem Risiko. Man sucht nach Begründungen, die dafürsprechen, etwas nicht zu tun und versucht, lieber in seiner Komfortzone zu bleiben. Eine solche Denkweise ist aus meiner Sicht absolut gefährlich, denn sie entfernt Praxen oder Unternehmen von den notwendigen Erneuerungsprozessen.

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Und das, obwohl die Chancen für neue Ideen und Firmengründungen nie besser waren.

Das heutige Kapital ist die Fähigkeit der Programmierung und Gestaltung. Unter Gestaltung verstehe ich die Expertise, alles einfach erscheinen zu lassen und selbsterklärend bedienbar zu machen. Genau diese Intuition macht Schönheit und Komfort aus.

Das Einfache zu schaffen ist allerdings sehr komplex und herausfordernd. Hier kann ich aus persönlicher Erfahrung sprechen. Unser gesamtes Team stellt die Anwendungen von iie-systems permanent auf den Prüfstand und arbeitet täglich an der Optimierung des Nutzer-Erlebnisses.

Was unterscheidet eigentlich die digitale Revolution von der industriellen Revolution?

Während der industriellen Revolution benötigten Unternehmen Kapital für die Errichtung neuer Produktionsstätten. Heute, im Zeitalter der digitalen Revolution, sind Kreativität, Beharrlichkeit und der unbedingte Wille, neue Ideen in nutzbringende Anwendungen zu transformieren, das Kapital.

Im Vergleich zu Deutschland gibt es in den USA sehr viel mehr Investoren, die bereit sind, junge und kreative Unternehmen zu finanzieren. Dabei wird das Risiko akzeptiert, dass nicht jedes Investment zum gewünschten Erfolg führt.

Viele neue Firmen sind mit recht einfachen Ideen gestartet und haben sich oftmals zufällig zu extrem wertvollen Unternehmen entwickelt. Ohne das komplexe Zusammenspiel von

  • Internettechnologie
  • Innovativen und kreativen Lösungen sowie
  • Investoren

wäre das unmöglich gewesen.

Als ich vor gut sechs Jahren mit Kolleginnen und Kollegen über meine Visionen im Bereich Internet diskutiert habe, hielten mich viele für einen Spinner oder Fantasten. Aber ich war verrückt genug, diese neuen Ideen in konkrete innovative Anwendungen zu transformieren und hatte damit Erfolg.

Was mir dabei zugutekam und immer noch kommt ist meine Kreativität und mein Durchsetzungsvermögen, aber auch mein eiserner Wille, niemals aufzugeben.

Ich arbeite mit einem Expertenteam, das in der Lage ist, außergewöhnliche Ideen in Quellcodes, Webseiten, Broschüren, Templates oder Filme umzusetzen.

Unsere eigene Praxis in Lingen und alle Anwender von iie-systems profitieren täglich von der Kreativität und Leidenschaft des iie-Teams.

Dieses Team ist die Basis für den Erfolg von iie-systems. Ich bin stolz auf jeden einzelnen und darauf, was wir gemeinsam geschaffen haben.

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Mobile Internet-Nutzung: Eindrücke aus den USA

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In meinem heutigen Beitrag geht es um die USA – allerdings nicht um die Präsidentenwahl, die derzeit unsere Presse beherrscht.

Anfang November habe ich gemeinsam mit meiner Frau unsere Tochter in New York besucht, die an der dortigen Uni ein Auslandssemester absolviert. Nachstehend möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen dieser Reise im Hinblick auf mobiles Internet beschreiben.

In den USA ist das mobile Internet nicht mehr wegzudenken. Alles läuft über das Smartphone und jeder ist immer und überall mit allem verbunden.

Würde man unserer Tochter in den USA das Handy wegnehmen oder – noch schlimmer – Ihr den Zugang zum Internet verweigern, käme das einer Katastrophe gleich.

Aufgefallen ist mir, dass das Handy nicht zum Telefonieren genutzt wird. Während unseres neuntägigen Aufenthaltes hat niemand versucht, telefonisch Kontakt zu unserer Tochter aufzunehmen. Trotzdem stand sie über SnapChat, Instagram und Facebook permanent mit allen ihren Freunden in Deutschland und den USA in Verbindung und das 24 / 7.

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Telefoniert wird via skype. Das ist kostenlos und ein Erlebnis, da man die angerufene Person nicht nur hört, sondern auch live sieht.

Viele von Ihnen werden jetzt vermutlich denken: „Na und? Das ist doch nun wirklich keine neue Erkenntnis.“ Aber glauben Sie mir: Die Dimension in den USA ist eine gänzlich andere als die, die wir aus Deutschland kennen.

Die Transformation bzw. Disruption, die das Internet für viele tradierte Unternehmen darstellt, ist brutal. Disruption (engl. disrupt = zerstören) beschreibt einen Vorgang, der vor allem mit dem Umbruch der Digitalwirtschaft in Zusammenhang gebracht wird.

Bestehende traditionelle Geschäftsmodelle, Produkte, Technologien oder Dienstleistungen werden immer wieder von innovativen Erneuerungen abgelöst und teilweise vollständig verdrängt.

Wer sich intensiver mit dem Internet beschäftigt, wird schon von Uber, Yelp oder Airbnb gehört haben.

Ich habe diese Dinge während meines Aufenthaltes selbst getestet und erlebt. Meine Tochter fährt abends in New York nur mit Uber. Das ist einfach, schnell und kostet einen Bruchteil einer normalen Taxifahrt. Alles ist transparent und funktioniert perfekt. Man checkt über die Uber App, wo da nächste Uber Auto abfährt und sieht auch sofort, was der Transport zum Zielort kostet. Bezahlt wird mit Kreditkarte.

In Deutschland wird Uber verhindert, da dadurch tradierte Geschäftsmodelle in Frage gestellt werden. Ähnliches gilt für Airbnb. In großen Städten versucht man, diesen Service zu verbieten.

Wie so oft läuft bei Innovationen alles nach dem bekannten Schema. Zuerst wird es belächelt, dann bekämpft und am Ende ist es Realität.

Ich möchte als Vergleich hier einmal die Einführung des Computers in Schreibbüros anführen. Natürlich hat die Computerisierung dazu geführt, dass Unternehmen heute nicht mehr hunderte Schreibkräfte beschäftigen. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die meisten Firmen heute nicht mehr existieren würden, wenn Sie nicht auf den Computer gesetzt hätten.

Die Frage ist nicht, ob das Internet gut oder schlecht ist, sondern wie wir damit umgehen.

Unternehmen und Praxen, die sich weigern, das Internet in ihren Kundenprozess zu integrieren, werden zu den Verlierern zählen. Davor schützt heute auch nicht mehr die reine Unternehmensgröße (Nokia-Effekt).

Viele benötigen aber immer noch einen Wakeup-Call, damit sie verstehen, was um sie herum geschieht.

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Wir bei iie-systems werden unsere Prozesse aktuell wieder auf den Prüfstand stellen. Wir werden alle Anwendungen neu anpassen und konsequent die notwendigen Veränderungen vorantreiben. Heute muss alles

  • auf mobile Endgeräte optimiert sein.
  • einfach, intuitiv und als Erlebnis bedienbar sein
  • für den Kunden / Patienten einen Nutzwert bzw. Vorteil haben.

Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen unserer Anwender auf. Bitte teilen Sie uns gerne Ihre Ideen und Vorschläge zur mobilen Optimierung mit.

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