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Wollen Sie mit der  Zeit gehen? Oder mit der Zeit gehen?

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Die Digitalisierung und der weitere Vormarsch des Internets in unseren Praxisablauf sind zukunftsweisend. Das kann und darf man nicht ignorieren.

Zahlreiche leistungsstarke Praxen haben das längst verstanden und die stattfindenden Veränderungen als Chance begriffen und erfolgreich genutzt.

Diese Chancen lassen sich ganz konkret benennen:

  • effizientes Neupatientenmanagement
  • Steigerung der Praxisreputation durch neue Patientenbeziehungen
  • ausgefallener Service durch Schnittstelle zur Praxismanagement-Software

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Andere Praxen bzw. Unternehmen ignorieren das Internet weiterhin konsequent. Sie beharren störrisch auf tradierten Routinen und möchten am liebsten die Zeit zurückdrehen.

Wenn ich dies gegenüber solchen Praxen anspreche, bekomme ich oftmals den Vorwurf zu hören, dass ich nicht in der Lage sei, die praxisspezifischen Zusammenhänge zu verstehen. Und schließlich befände man sich ja auch in einer äußerst komfortablen Position.

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Bitte glauben Sie mir: Eine solche Denkweise ist nicht nur wenig zielführend, sondern sogar ausgesprochen gefährlich. Ich bezeichne das gerne provokant als Realitätsverweigerung, die zwangsläufig in eine Sackgasse mündet. Warum dies so ist, ist einfach erklärt.

  • neue und interessante Chancen werden verpasst
  • Ohne dass ein Umdenken stattfindet, wird es zukünftig sehr schwer, den Rückstand im Hinblick auf das Internet aufzuholen.
  • Bei Überweisern und Patienten geht Reputation verloren.

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit! (Friedrich Schiller)

Anwender von iie-systems gehen mit der Zeit und sind allen anderen damit ein gutes Stück voraus.

Viele weitere unterliegen einer gefährlichen Selbsttäuschung, da sie der Überzeugung sind

  • dass sie im Internet hervorragend aufgestellt sind
  • dass sie die notwendigen Veränderungen frühzeitig eingeleitet haben
  • dass neue Trends wie Facebook, Instagram oder Snapchat nicht zur Praxisphilosophie passen.

Sie geben sich der höchst gefährlichen Illusion hin, mit dem Internet auf der Höhe der Zeit zu sein und vertrauen hier nicht selten vermeintlichen Experten.

Heute gewinnt niemand mehr allein.

Eine Zusammenarbeit hat Vorteile für alle am Projekt Beteiligten.

Ein sehr gutes Beispiel für eine außergewöhnliche und erfolgreiche Kooperation ist die Zusammenarbeit von iie-systems mit Ivoris connect.

Als Pioniere haben wir die erste leistungsstarke Internet-basierte Schnittstelle im Bereich der dentalen Praxismanagement-Software entwickelt.

Heute profitieren davon alle Nutzer. Ich beschreibe das gerne als

Win-Win-Win-Situation.

Diese Dreifachsieg-Strategie bringt allen Beteiligten einen erheblichen Nutzen. Die gemeinsamen Interessen werden berücksichtigt und die Auswirkungen auf den Praxiserfolg sind dabei perfekt ausgeglichen.

Eine solche Strategie ist nicht auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet, sondern auf einen nachhaltigen Erfolg und eine langfristige Zusammenarbeit.

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In meinem nächsten Beitrag werde ich darauf noch ausführlicher eingehen. Lassen Sie sich überraschen, wie unkompliziert und fast spielerisch die Praxismanagement-Software neu genutzt werden kann.

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Wir freuen uns über so erfolgreiche Kunden:
Praxis + Award: Eine Auszeichnung für das relax & smile Praxiskonzept und besondere Patientenkommunikation

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Als ich vor einigen Monaten die Mitteilung erhielt, dass meine Praxis für den Praxis+ Award nominiert wurde, war ich erst einmal skeptisch, denn ich hatte bis dahin noch nichts von diesem Award und dem damit verbundenen Qualitätssiegel gehört. Ich habe mich informiert, was es damit auf sich hat. Ausgezeichnet werden Praxen, die eine vorbildliche Unternehmensführung im Hinblick auf die Kriterien Praxiskommunikation, Teamentwicklung, Patientenansprache, Design, Medieneinsatz und soziale Verantwortung haben. Mit dem Praxis+ Award prämiert die Jury im Rahmen einer Veranstaltung die Praxen, die mit überzeugenden Konzepten bis in die Endausscheidung gelangen.

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Nach meiner Recherche sprach für mich nichts dagegen, der Nominierung zuzustimmen. Am 18. November 2016 durfte ich neben 24 anderen Siegerpraxen, die aus mehreren hundert Nominierten ausgewählt wurden, in Hamburg persönlich den Praxis+ Award 2016 entgegennehmen.

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Was die Jury an unserem Konzept überzeugt hat formuliert sie so: „Ein außergewöhnliches, aber sehr sympathisches Erscheinungsbild und ein ganzheitlicher Ansatz der Praxiskultur, die auf den unterschiedlichen Ebenen authentisch nach außen kommuniziert wird. Sehr engagiert auch auf Social Media und damit auch auf den Dialog mit Patienten.“

In der Diskussionsrunde mit den Award-Gewinnern waren die außergewöhnliche Markenbildung und die besondere Praxispositionierung die übereinstimmenden Merkmale der Siegerpraxen.

Praxispositionierung, Markenbildung und Kommunikation sind die Grundlage einer erfolgreichen Praxis. Die Marke relax & smile Sanfte Kieferorthopädie ist mit dem alpinen Wohlfühlambiente der Praxis verbunden. Mein Credo war und ist es, dass meine Praxis so wenig wie möglich nach Praxis aussieht. Ich möchte meine Patienten überraschen und in alpinem Hüttenambiente willkommen heißen. Die Patienten erwartet ein offener Empfangsbereich mit sehr viel Holz und einem virtuellen Kamin in unserer Alpin Lounge. Die Sprechzimmer heißen nicht Zimmer 1, 2 oder 3, sondern Edelweiß, Alpenveilchen oder Panoramablick. Dank des Wohlfühlambientes können sich die Patienten entspannen und das Praxismotto „relax & smile“ wird gelebt. Zu den Überraschungsmomenten gehört auch unsere Arbeitskleidung in Form eines Dirndls in der Praxisfarbe lila, das jede Praxismitarbeiterin trägt.

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Durch den Kollegen Dr. Michael Visse wurde ich vor einiger Zeit zusätzlich für den Bereich der Patientenkommunikation sensibilisiert, ein Punkt, dem ich bis dato zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet hatte, warum ich zunächst auch eher skeptisch war. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass die Entscheidung, die abgestimmten und leistungsstarken Applikationen von iie-systems zu nutzen, absolut richtig war. Es ist eine optimale Abrundung im Hinblick auf Markenbildung und Praxispositionierung, durch die man sich aus der breiten Masse positiv hervorhebt und seinen Erfolg auf lange Sicht sichert.

Die iie-Applikationen kommen bereits in zahlreichen kieferorthopädischen Praxen zum Einsatz. Dass der Kollege Woo Ttum Bittner von Adentics Berlin, der auch mit dem Praxis+ Sieger Award ausgezeichnet wurde, ebenfalls iie-Anwender ist, mag Zufall sein. Vielleicht zeigt es aber auch, welchen Stellenwert innovative Patientenkommunikation in erfolgreichen Praxen heute spielt.

 

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Wir können nicht verlieren, nur gewinnen!

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Auch wenn meine USA-Reise schon wieder einige Zeit zurückliegt, bin ich immer noch beeindruckt von meinen Erfahrungen. Es war absolut faszinierend zu beobachten

  • wie selbstverständlich junge Menschen dort mit neuer Technologie arbeiten
  • welches kreative Potenzial in den USA zu finden ist
  • wie Start-up-Unternehmen von dort die Welt erobern.

Ohne Frage ist der Wettbewerb im Bereich neuer Technologien und Anwendungen gewaltig, und leider überleben ihn nur wenige.

Das hält diese „jungen Wilden“ aber nicht davon ab, die Zukunft zu gestalten und neue Chancen zu identifizieren.

Das Motto lautet: Man kann nicht verlieren. Man kann nur gewinnen.

Auch wenn man scheitert, ist das in den USA kein Grund zur Resignation. Ganz anders in Deutschland. Hier wägt man eher ab, macht einen Geschäftsplan, durchdenkt alles hundertfach und hat Angst vor dem Risiko. Man sucht nach Begründungen, die dafürsprechen, etwas nicht zu tun und versucht, lieber in seiner Komfortzone zu bleiben. Eine solche Denkweise ist aus meiner Sicht absolut gefährlich, denn sie entfernt Praxen oder Unternehmen von den notwendigen Erneuerungsprozessen.

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Und das, obwohl die Chancen für neue Ideen und Firmengründungen nie besser waren.

Das heutige Kapital ist die Fähigkeit der Programmierung und Gestaltung. Unter Gestaltung verstehe ich die Expertise, alles einfach erscheinen zu lassen und selbsterklärend bedienbar zu machen. Genau diese Intuition macht Schönheit und Komfort aus.

Das Einfache zu schaffen ist allerdings sehr komplex und herausfordernd. Hier kann ich aus persönlicher Erfahrung sprechen. Unser gesamtes Team stellt die Anwendungen von iie-systems permanent auf den Prüfstand und arbeitet täglich an der Optimierung des Nutzer-Erlebnisses.

Was unterscheidet eigentlich die digitale Revolution von der industriellen Revolution?

Während der industriellen Revolution benötigten Unternehmen Kapital für die Errichtung neuer Produktionsstätten. Heute, im Zeitalter der digitalen Revolution, sind Kreativität, Beharrlichkeit und der unbedingte Wille, neue Ideen in nutzbringende Anwendungen zu transformieren, das Kapital.

Im Vergleich zu Deutschland gibt es in den USA sehr viel mehr Investoren, die bereit sind, junge und kreative Unternehmen zu finanzieren. Dabei wird das Risiko akzeptiert, dass nicht jedes Investment zum gewünschten Erfolg führt.

Viele neue Firmen sind mit recht einfachen Ideen gestartet und haben sich oftmals zufällig zu extrem wertvollen Unternehmen entwickelt. Ohne das komplexe Zusammenspiel von

  • Internettechnologie
  • Innovativen und kreativen Lösungen sowie
  • Investoren

wäre das unmöglich gewesen.

Als ich vor gut sechs Jahren mit Kolleginnen und Kollegen über meine Visionen im Bereich Internet diskutiert habe, hielten mich viele für einen Spinner oder Fantasten. Aber ich war verrückt genug, diese neuen Ideen in konkrete innovative Anwendungen zu transformieren und hatte damit Erfolg.

Was mir dabei zugutekam und immer noch kommt ist meine Kreativität und mein Durchsetzungsvermögen, aber auch mein eiserner Wille, niemals aufzugeben.

Ich arbeite mit einem Expertenteam, das in der Lage ist, außergewöhnliche Ideen in Quellcodes, Webseiten, Broschüren, Templates oder Filme umzusetzen.

Unsere eigene Praxis in Lingen und alle Anwender von iie-systems profitieren täglich von der Kreativität und Leidenschaft des iie-Teams.

Dieses Team ist die Basis für den Erfolg von iie-systems. Ich bin stolz auf jeden einzelnen und darauf, was wir gemeinsam geschaffen haben.

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Mobile Internet-Nutzung: Eindrücke aus den USA

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In meinem heutigen Beitrag geht es um die USA – allerdings nicht um die Präsidentenwahl, die derzeit unsere Presse beherrscht.

Anfang November habe ich gemeinsam mit meiner Frau unsere Tochter in New York besucht, die an der dortigen Uni ein Auslandssemester absolviert. Nachstehend möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen dieser Reise im Hinblick auf mobiles Internet beschreiben.

In den USA ist das mobile Internet nicht mehr wegzudenken. Alles läuft über das Smartphone und jeder ist immer und überall mit allem verbunden.

Würde man unserer Tochter in den USA das Handy wegnehmen oder – noch schlimmer – Ihr den Zugang zum Internet verweigern, käme das einer Katastrophe gleich.

Aufgefallen ist mir, dass das Handy nicht zum Telefonieren genutzt wird. Während unseres neuntägigen Aufenthaltes hat niemand versucht, telefonisch Kontakt zu unserer Tochter aufzunehmen. Trotzdem stand sie über SnapChat, Instagram und Facebook permanent mit allen ihren Freunden in Deutschland und den USA in Verbindung und das 24 / 7.

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Telefoniert wird via skype. Das ist kostenlos und ein Erlebnis, da man die angerufene Person nicht nur hört, sondern auch live sieht.

Viele von Ihnen werden jetzt vermutlich denken: „Na und? Das ist doch nun wirklich keine neue Erkenntnis.“ Aber glauben Sie mir: Die Dimension in den USA ist eine gänzlich andere als die, die wir aus Deutschland kennen.

Die Transformation bzw. Disruption, die das Internet für viele tradierte Unternehmen darstellt, ist brutal. Disruption (engl. disrupt = zerstören) beschreibt einen Vorgang, der vor allem mit dem Umbruch der Digitalwirtschaft in Zusammenhang gebracht wird.

Bestehende traditionelle Geschäftsmodelle, Produkte, Technologien oder Dienstleistungen werden immer wieder von innovativen Erneuerungen abgelöst und teilweise vollständig verdrängt.

Wer sich intensiver mit dem Internet beschäftigt, wird schon von Uber, Yelp oder Airbnb gehört haben.

Ich habe diese Dinge während meines Aufenthaltes selbst getestet und erlebt. Meine Tochter fährt abends in New York nur mit Uber. Das ist einfach, schnell und kostet einen Bruchteil einer normalen Taxifahrt. Alles ist transparent und funktioniert perfekt. Man checkt über die Uber App, wo da nächste Uber Auto abfährt und sieht auch sofort, was der Transport zum Zielort kostet. Bezahlt wird mit Kreditkarte.

In Deutschland wird Uber verhindert, da dadurch tradierte Geschäftsmodelle in Frage gestellt werden. Ähnliches gilt für Airbnb. In großen Städten versucht man, diesen Service zu verbieten.

Wie so oft läuft bei Innovationen alles nach dem bekannten Schema. Zuerst wird es belächelt, dann bekämpft und am Ende ist es Realität.

Ich möchte als Vergleich hier einmal die Einführung des Computers in Schreibbüros anführen. Natürlich hat die Computerisierung dazu geführt, dass Unternehmen heute nicht mehr hunderte Schreibkräfte beschäftigen. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die meisten Firmen heute nicht mehr existieren würden, wenn Sie nicht auf den Computer gesetzt hätten.

Die Frage ist nicht, ob das Internet gut oder schlecht ist, sondern wie wir damit umgehen.

Unternehmen und Praxen, die sich weigern, das Internet in ihren Kundenprozess zu integrieren, werden zu den Verlierern zählen. Davor schützt heute auch nicht mehr die reine Unternehmensgröße (Nokia-Effekt).

Viele benötigen aber immer noch einen Wakeup-Call, damit sie verstehen, was um sie herum geschieht.

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Wir bei iie-systems werden unsere Prozesse aktuell wieder auf den Prüfstand stellen. Wir werden alle Anwendungen neu anpassen und konsequent die notwendigen Veränderungen vorantreiben. Heute muss alles

  • auf mobile Endgeräte optimiert sein.
  • einfach, intuitiv und als Erlebnis bedienbar sein
  • für den Kunden / Patienten einen Nutzwert bzw. Vorteil haben.

Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen unserer Anwender auf. Bitte teilen Sie uns gerne Ihre Ideen und Vorschläge zur mobilen Optimierung mit.

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Leistungsstarke Praxis (Teil 23):
Die Patientenperspektive einzunehmen ist etwas, was man im Studium nicht lernt. – Eindrücke von ZÄ Juliana Schell

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Im Dezember letzten Jahres habe ich mein zahnmedizinisches Studium abgeschlossen und arbeite seit März 2016 als Vorbereitungsassistentin in einer Kölner Praxis. Mitte Oktober habe ich zwei interessante Tage in der Praxis Dr. Visse & Theising in Lingen verbracht. Ich hatte viel davon gehört und wollte mir einen Überblick darüber verschaffen, wie hier moderne Patientenkommunikation durchgeführt wird und ob ich in diesem Bereich noch etwas lernen kann. Die Antwort gleich vorweg: Ich habe unglaublich viel erfahren, was mir die Augen für eine ganz neue Sichtweise geöffnet hat.

Im Studium lernt man alles über Zähne und die verschiedenen Therapien. In den einzelnen Kursen geht es darum, eine bestimmte Anzahl von Füllungen, Kronen, Wurzelbehandlungen etc. zu machen. Was man jedoch nicht lernt, ist der sensible Umgang mit Patienten. Natürlich werden wir darin ausgebildet, wie man den Patienten über eine Zahnerkrankung wie Karies oder über eine Fehlstellung aufklärt und wie man ihm die entsprechende Behandlung erläutert. Aber ist das wirklich das, was den Patienten interessiert?

Bislang dachte ich, ich könne mich eigentlich ganz gut in den Patienten hineinversetzen und würde seine Perspektive und seine Bedürfnisse verstehen. Nach meinen Erfahrungen in der Praxis Dr. Visse & Theising muss ich meine Meinung komplett revidieren.

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In Bezug auf den Umgang und die Kommunikation mit Patienten habe ich einen totalen Aha-Effekt gehabt. Als stiller Beobachter bei der Beratung konnte ich sehen, wie die Patienten reagieren, wenn man ihnen anhand der Bilddatenbank smiledesign Vorher-Nachher-Fotos zeigt und ihnen bewusstmacht, was man mit der Behandlung erreichen kann. Man sieht wirklich, wie sich der Gesichtsausdruck ändert und wie es im Grunde „Klick“ macht. Ich habe mich zuvor nie auf die Mimik eines Patienten konzentriert. Das ist aber wichtig um zu erkennen, wie er sich fühlt und was ihn bewegt.

Als Behandler sieht man beispielsweise die Zahnfehlstellung eines Patienten, spult gedanklich die Behandlungsoptionen ab und erklärt ihm, welche Methoden man anwenden wird. So hat man das im Studium ja auch gelernt. Nach den zwei Tagen in der Lingener Praxis weiß ich heute, dass der Patient das in der Regel gar nicht versteht und es ihn auch nicht wirklich interessiert. Viel wichtiger ist es, als Behandler die Patientenperspektive einzunehmen. Also welche Wünsche und Bedürfnisse hat er, wie sind diese entstanden und was sind die eigentlichen Gründe für seinen Wunsch nach schönen Zähnen?

In Lingen konnte ich mir auch einen Eindruck über die weitere Patientenkommunikation verschaffen, die über das Internet geht. Ob Anamnesebogen, Templates zur Aufklärung oder digitale Unterschrift: Das ist einfach total innovativ und im Endeffekt viel einfacher und für den Patienten perfekt nachzuvollziehen. Und im Grunde ja auch eine logische Konsequenz unseres digitalen Zeitalters, in dem sogar meine Oma ein Smartphone hat.

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Ich habe aus Lingen einen Anspruch für meine weitere berufliche Laufbahn mitgenommen. Ich möchte mich in meine Patienten hineinversetzen können, wissen was sie fühlen, ihnen ihre Ängste und Zweifel nehmen. Damit möchte ich sie überzeugen und nicht, indem ich ihnen Therapiemethoden erkläre und Zahnmodelle mit Brackets zeige.

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Die leistungsstarke Praxis (Teil 22):
Professionelles Fotomanagement: Entscheidender Wettbewerbsvorteil durch Begeisterung

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Abschließend möchte ich heute noch einmal auf den strategischen Vorteil von hochwertigen Patientenfotos eingehen. In jeder leistungsstarken kieferorthopädischen Praxis werden heute täglich Patientenfotos erstellt. Solche Bilder benötigen wir für die Diagnostik, die Therapieplanung sowie die Durchführung der Behandlung. Das Anfertigen von Fotos gehört in einer modernen Praxis somit zum routinemäßigen Standard.

Wer einmal genauer und intensiver darüber nachdenkt, wird schnell erkennen, dass diese Bilder sich auch für weitere Dinge nutzen lassen, so u. a. für eine innovative Kommunikation zwischen Behandler und Patient bzw. Behandler und Überweiser oder Labor.

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In unserer Lingener Praxis stellen wir grundsätzlich allen an der Behandlung Beteiligten die Fotos zur Verfügung. Ziel ist eine sinnvolle Nutzung der Bilder auch außerhalb der Praxisräume. Diese außergewöhnliche Nutzung definiere ich gerne als Radiuserhöhung.

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Leistungsstarke Praxen haben längst erkannt, dass eine detaillierte Fotodokumentation und die Zurverfügungstellung der Fotos an alle am Prozess Beteiligten – also Patient und Überweiser bzw. Labor – nicht nur die Beratung, sondern auch eine abgestimmte und partnerschaftliche Kommunikation auf allen Ebenen erlaubt. Leider nutzen die meisten Praxen ihre Fotos jedoch ausschließlich im Rahmen der Praxismanagement- oder Diagnostik-Software. Seien Sie offen für neue Ideen und stellen Sie Ihren Überweisern die Bilder zur Verfügung. Sie werden sehen, dass Sie damit Erstaunen und Begeisterung hervorrufen werden.

Einen weiteren Punkt möchte ich zu bedenken geben: Nicht selten erfolgt aktuell ein gegenseitiger Fotoaustausch über Dropbox bzw. USB-Stick. Dieses Vorgehen ist rechtlich ausgesprochen problematisch. Hinzu kommen häufig Reibungsverluste, da der Austauschprozess meist nicht konsequent durchdacht ist. Folge ist, dass die Fotos oftmals nicht oder nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung genutzt werden können.

In Bezug auf Rechtssicherheit, Anwenderfreundlichkeit und Praktikabilität existiert deutliches Verbesserungspotenzial. Die Anwendung My Images von iie-systems schafft einfach und komfortabel Abhilfe.

Mit My Images wird der Datenaustausch nicht nur schneller, sondern auch absolut rechtssicher. Es ist das aktuell leistungsstärkste Produkt im Bereich der professionellen Fotodokumentation.

Der wesentliche strategische Vorteil ist, dass sich Patientenfotos perfekt nutzen lassen.

  • Anwender, die mit ivoris connect arbeiten, finden unter jedem Termintemplate automatisch die Verknüpfung zu den Patientenbildern. Das macht die Fotos noch wertvoller.
  • Patienten, die ein iPhone nutzen, können im App Store eine App herunterladen und können so die Bilder immer und überall ansehen bzw. ihren Freunden zeigen.
  • Über die Service-Cloud können Patienten und Überweiser die Fotodokumentation leicht und schnell einsehen.

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Ich spreche aus Erfahrung und Sie dürfen mir glauben: Einen solchen Service erwartet niemand. Er ist absolut außergewöhnlich und ruft auf allen Seiten Begeisterung und Erstaunen hervor.

Diese innovative Technologie bietet die Chance und das Potenzial, Ihre Praxis auch überregional bekannt zu machen und Ihnen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Erkennen Sie diese Chance und beschränken Sie die Nutzung Ihrer Patientenfotos nicht auf die Praxis. Seien Sie offen für neue Ideen und lassen Sie sich überraschen, was passieren wird. Wir von iie-systems verstehen uns als Partner unserer Anwender. Mit unserem Experten, dem Profifotografen Michael Helweg, unterstützen wir Sie gern bei der Umsetzung in Ihrer Praxis.

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Die leistungsstarke Praxis (Teil 21):
Ohne den Willen zu permanenter Veränderung droht Stillstand– Einschätzungen von Dr. Michael Siemes

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Ich führe meine Praxis gemeinsam mit Kollegen seit mittlerweile 31 Jahren. Aus dieser langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass ständige Veränderungen und Verbesserungen notwendig sind. Andernfalls bleibt man auf einem Level stehen und das wirkt sich nachteilig auf den Erfolg aus.

Wichtig ist vor allem, dass man sich regelmäßig und selbstkritisch fragen muss, ob die eingesetzten Methoden der Patientenkommunikation noch funktionieren oder ob man etwas ändern muss. Entscheidend ist, dass der Patient im Mittelpunkt steht. Wir dürfen seine Wünsche und Bedürfnisse nicht aus den Augen verlieren. Wir müssen wissen, was der Patient will und nicht, was wir wollen. Wir müssen seine Probleme erkennen und dafür offen sein. Alles andere ist kurzfristig gedacht.

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Ich möchte nur mal ein konkretes Beispiel nennen. Wenn eine Mutter ihr Kind in der Praxis vorstellt, weil der Zahnarzt dies dringend empfohlen hat, wir aber nach gründlicher Diagnostik zu der Erkenntnis gelangen, dass es für eine Behandlung noch zu früh ist, ist es entscheidend, diesen Sachverhalt verständlich zu erläutern und zu dokumentieren. Andernfalls sind die Eltern verunsichert, denn sie wurden ja vom Zahnarzt zu uns geschickt. Hierzu nutzen wir u. a. das Modul Templates von iie-systems.

Selbstverständlich arbeiten wir in unserer Praxis mit modernsten digitalen Techniken wie z. B. suresmile. Die Behandlungsmethode ist allerdings nicht das, was den Patienten wirklich interessiert. Er möchte gerade Zähne haben oder – um in obigem Beispiel zu bleiben – das Beste für sein Kind tun – und setzt voraus, dass wir das erreichen. Hier gilt es also, einen Konsens zu finden.

Die Anwendungen von iie-systems sind dazu perfekt geeignet. Wir arbeiten seit mehr als drei Jahren damit und haben es permanent erweitert. Inzwischen nutzen wir alle Module – angefangen von Anamnese, Online-Kalender und Templates bis hin zu Analytics. Seit einiger Zeit haben wir auch die digitale Unterschrift eingeführt. Das ist im Grunde nur eine Kleinigkeit am Rande, die aber auch messbar zum Erfolg beiträgt. Es zeigt dem Patienten, dass er in einer modernen Praxis gelandet ist und erstaunt ihn.

Als Behandler bekommen wir nicht unbedingt immer ein direktes Feedback. Im Rahmen von Teamgesprächen erfahren wir aber von unseren Mitarbeiterinnen, dass die Patienten nahezu ausnahmslos von unserer Art der Patientenkommunikation begeistert sind.

Auch hier gilt, dass das Gesamtkonzept in sich schlüssig sein muss. Der „Wohlfühlfaktor“ einer leistungsstarken Praxis ist im Grunde ein Konglomerat aus innovativer internetbasierter Patientenkommunikation, moderner Behandlungstechnik und Ambiente.

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Das Festhalten an alten Routinen und Gewohnheiten ist mehr als gefährlich. Ohne den festen Willen zu einer permanenten Veränderung droht Stillstand. Provozierend möchte ich aus meiner in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen heute sogar behaupten, dass durch einen solchen Stillstand zwangsläufig eine schleichende und kaum merkliche Verschlechterung eintritt. Oft merkt man dann viel zu spät, dass eine Krise droht.

Eine leistungsstarke Praxis, die auch in Zukunft erfolgreich bleiben möchte, kann sich das nicht leisten. Neue Dinge in den Praxisalltag einzuführen benötigt natürlich Energie, da es vor allem bei den Mitarbeiterinnen nicht selten Unsicherheit bedeutet. Da muss man durch, aber es lohnt sich für alle Seiten.

Für mich selbst bedeutet etwas Neues, von dem ich überzeugt bin, sehr viel positive Energie. Und von den Anwendungen von iie-systems bin ich mehr als überzeugt.

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Die leistungsstarke Praxis (Teil 20)
Patientenbroschüren: Alle Informationskanäle im Neupatientenmanagement perfekt kombinieren

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In meinen vorherigen Beiträgen habe ich die Beratungssituation und die emotionale Wirkung von Vorher-Nachher-Bildern thematisiert. Diese Patientenfotos werden über die Datenbank gehirngerecht in definierten Vorlagen präsentiert.

Heute möchte ich darauf eingehen, wie es gelingt, diesen Effekt noch zu verstärken.

Unser Anspruch ist es, immer das Beste aus beiden Welten einzusetzen.

Wir nutzen dazu sehr hochwertige Themenbroschüren. Aktuell existieren 5 Broschüren, die einen klaren Zielgruppenbezug haben. Die Inhalte sind auf das jeweilige Patientenbedürfnis abgestimmt. Alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht.

Praxis Imagebroschüre
Sie thematisiert Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene und gibt einen Überblick über moderne Methoden und Behandlungsverfahren.

KIG (§ 29)
Sie richtet sich an Eltern, erklärt die Indikationsgruppen an konkreten Beispielen und zeigt dabei auf, dass eine Behandlung auch bei KIG 1 und 2 sinnvoll und notwendig sein kann.

Perfect Smile Broschüre
Zielgruppe sind Patienten über 18 Jahre. Veranschaulicht wird u.a., dass auch kleine Korrekturen große ästhetische Wirkung haben können.

Chirurgie-Broschüre
Erläutert werden kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlungen. Zielgruppe sind Patienten mit Dysgnathien.

CMD-Broschüre
Sie richtet sich an Patienten mit CMD-Symptomatik. Ursachen und Behandlungsansätze bei Kiefergelenkstörungen werden sehr verständlich erläutert.

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Durch die Broschüren sind wir in der Lage, die Webtechnologie mit exzellenten Druckprodukten zu kombinieren.

Warum gehen wir so vor? Die Antwort ist denkbar einfach und schnell erklärt. Wir möchten auf Nummer Sicher gehen. Wir möchten alle Informationskanäle im Neupatientenmanagement perfekt bedienen und innovativ koppeln.

Unser Ziel ist es, die Patienten optimal zu informieren und so die Qualität der Patientenberatung zu steigern.

Im Entscheidungszyklus des Patienten nehmen die hochwertigen Broschüren einen erheblichen Stellenwert ein. Das bestätigen nicht nur unsere eigenen Zahlen, sondern auch die unserer Kunden, die täglich mit den iie-Anwendungen und den Broschüren arbeiten.

Anwender haben einen klaren Wettbewerbsvorteil, denn es gelingt nachweislich, die Entscheidung für eine Behandlung positiv zu beeinflussen.

Patienten können alles noch einmal in Ruhe zu Hause im Kreis der Familie durchdenken und besprechen. Die Broschüren geben wertvolle und wichtige Informationen. Das hilft erheblich bei der Entscheidungsfindung und erleichtert unsere Beratung enorm. Die Patienten sind begeistert.

Durch die hochwertigen Broschüren verschafft sich die Praxis einen Expertenstatus im Hinblick auf die Patientenbedürfnisse.

Patienten haben den Anspruch, sich umfassend und in Ruhe zu informieren. Dabei sind die Broschüren und das Internet hervorragende Entscheidungshilfen.

Nicht unwichtig: Broschüren dienen zudem auch der Bedürfniserzeugung. Die mitgegebenen Druckprodukte werden Freunden und Bekannten gezeigt – ein nicht zu unterschätzender Effekt.

Nehmen Sie mich beim Wort und probieren es einfach aus. Sie werden überrascht sein, welchen Erfolg Sie erzielen werden.

Die ausgewählte Broschüre wird für Ihre Praxis individualisiert. Sie überlassen uns nur einige wenige Unterlagen wie Behandlerfoto, Praxisfotos und ggf. Praxislogo. Den Rest erledigen wir. Sie haben keine Arbeit und bekommen ein Ergebnis, das nicht nur Ihre Patienten, sondern auch Sie selbst begeistern wird.

Die Investition rechnet sich, und zwar in kürzester Zeit. Glauben Sie es mir, ich spreche aus Erfahrung.

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Die leistungsstarke Praxis (Teil 19):
Hochwertige Produkte vermitteln den Patienten die Kompetenz der Praxis – Erfahrungen von Dr. Clemens Fricke

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Einer unserer Schwerpunkte liegt auf der Behandlung von CMD-Patienten. Gerade bei dieser nicht ganz einfachen Patientengruppe ist es wichtig, von Anfang an Kompetenz und Spezialwissen zu vermitteln, um Vertrauen aufzubauen und dem Patienten zu zeigen, dass er in der richtigen Praxis gelandet ist. Hier ist allem von Bedeutung, ihm zu zeigen, dass er mit seiner Problematik ernst genommen wird und wir in der Lage sind, ihm zu helfen. Im Rahmen der CMD-Therapie arbeiten wir in einem großen Netzwerk aus Orthopäden, Physiotherapeuten, Manualmedizinern etc.

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Um den in der Regel komplexen Diagnostik- und Behandlungsablauf, an dem mehrere Spezialisten beteiligt sind, verständlich zu erläutern nutzen wir u. a. das Modul Templates von iie-systems. Gerade bei den CMD-Patienten kommt das sehr positiv an und unterstreicht die Kompetenz der Praxis vom ersten Moment an. Aber auch alle anderen Patienten sind überrascht, wenn sie nach dem Gespräch nach Hause kommen und gut aufbereitete Infos, die teilweise als Videos vermittelt werden, in Ihrem E-Mail-Postfach finden. Das zeigt ihnen, dass sie in einer sehr innovativen High-End-Praxis gelandet sind.

Wir arbeiten ausschließlich mit Top-Produkten – ob im Rahmen der Praxisausstattung oder bei den Behandlungsmethoden. Zu dieser Philosophie passt, dass wir auch im Bereich der Patientenberatung und -kommunikation optimal aufgestellt sein wollen. Die Produkte von iie-systems sind hier derzeit konkurrenzlos.

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Die Bilddatenbank Smiledesign eignet sich hervorragend für die Beratung. Hier werden perfekt aufbereitete Fälle sehr schön präsentiert. Patienten erkennen spontan, welchen Vorteil eine Behandlung hat, weil sie den direkten Vorher-Nachher-Vergleich am Beispiel sehen. Durch den persönlichen Login haben sie Zugriff auf die Datenbank und können auch von zu Hause aus noch einmal in Ruhe alles betrachten. Wir kombinieren das mit den Broschüren, das heißt wir geben nach der Beratung ein sehr hochwertiges Produkt mit. Für unsere CMD-Patienten nutzen wir die spezielle CMD-Broschüre, in der die Erkrankung und der interdisziplinäre Diagnostik- bzw. Behandlungsablauf hervorragend und anhand von Zeichnungen und Fotos erklärt werden. Das erleichtert uns die Aufklärung enorm und die Patienten sind sehr angetan von diesem Service.

 

 

Sehr gut angenommen wird auch der Online-Terminkalender. Patienten informieren sich ja heute überwiegend über das Internet und gelangen dann irgendwann über Google auf unsere Webseite. Hier können sie sich dann direkt online einen Beratungstermin buchen und bekommen mit der Terminbestätigung sofort einen Anamnesebogen. Das beeindruckt nahezu alle Neupatienten, denn sie erkennen, dass wir sie mit ihrem Anliegen ernst nehmen.

Will man als Praxis erfolgreich sein und bleiben, will man also dauerhaft ein High-End-Player in der Kieferorthopädie sein, sind selbstverständlich Investitionen notwendig. Unser Anspruch ist es, unsere Patienten nicht nur die bestmögliche kieferorthopädische Behandlung mit innovativen Methoden und Verfahren zu bieten, sondern auch den bestmöglichen Service. Bei dem einen wie bei dem anderen ist es nicht entscheidend, was kostet, sondern vielmehr was es für die Praxis bringt. Heute kann ich guten Gewissens sagen, dass der Nutzen der iie-Anwendungen erheblich ist und sich die Investitionskosten sehr schnell amortisieren.

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Die leistungsstarke Praxis (Teil 18)
Die Erstellung von Patientenfotos nach dem Beratungsgespräch schafft Begeisterung

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In meinem letzten Artikel habe ich mit der Beratung durch Vorher-Nachher-Bilder beschäftigt. Heute möchte ich erläutern, wie wir nach dieser Beratung konkret weiter verfahren.

Ich nehme dabei bewusst die Patientenperspektive ein. Das ist wichtig, denn nur wenn wir die Gedanken und Motive unserer Patienten verstehen, können wir sie von uns als Behandler und von der Praxis begeistern.

Unser Ziel ist es, den Patienten perfekt zu beraten und ihn mit einem Service zu überraschen, den er nicht erwartet. So sind wir in der Lage, eine langfristige, vertrauensvolle und leidenschaftliche Beziehung zu unseren Patienten aufzubauen. Genau dies ist das Fundament für den guten Ruf und eine hohe Reputation der Praxis, die in aller Munde ist. Im Kopf des Patienten wird die Praxis als fortschrittlich und serviceorientiert wahrgenommen.

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Welche konkreten Schritte leiten wir unmittelbar nach dem Beratungsgespräch ein? Das ist im Grunde ganz einfach und alles andere als ein „Hexenwerk“. Direkt nach der Beratung – also noch während des Termins- erstellen wir Fotos des Patienten.

Zu diesem Zweck haben wir in der Praxis ein professionelles Fotostudio eingerichtet, welches bei Patienten immer wieder Sprachlosigkeit hervorruft. Mit einen solchen Service rechnet niemand. Der Patient hat da gute Gefühl, dass man sich intensiv um seine Bedürfnisse kümmert. Er fühlt sich als etwas Besonderes.

Durch die angefertigten Fotos präsentieren wir dem Patienten exakt seine Ist-Situation. Für diese einzigartige Betreuung ist er dankbar und sieht die Praxis in seinem Wertesystem als kompetent, zuverlässig und vertrauenswürdig.

Um dem Patienten dieses gute Gefühl zu geben und ihm diese Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, scheuen wir keine Mühen und Anstrengungen. Wir zeigen ihm sein Problem mit eindrucksvollen Fotos. Durch seine eigenen Bilder erhält er Bedürfnisinformationen und durch die Smiledesign-Datenbank bzw. die Broschüren präsentieren wir ihm gleichzeitig Lösungen.

Es macht täglich aufs Neue Spaß, Patienten so zu beraten und die wichtigen Informationen gehirngerecht darzustellen.

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Eine solche Bereitstellung der patientenrelevanten Informationen bedeutet für die Praxis ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie sich deutlich von Mitbewerbern absetzt. Vielfach wird hierfür heute die Abkürzung USP (unique selling proposition) genutzt.

Um unsere Patienten zu begeistern, ist uns kein Aufwand zu groß und keine Mühe zu viel. Für dieses Ziel arbeiten wir jeden Tag.

Das Potenzial ist riesig und die Mühe allemal wert. Wir sind davon überzeugt, dass ein solcher Perfektionismus die Basis für die herausragende Beziehung unserer Patienten ist.

Wir sehen den Entscheidungszyklus des Patienten für oder gegen eine Behandlung bzw. für oder gegen eine Praxis als eine Reihe von durchdachten Aktionen.

Dabei geht es um die logische Aufsplittung und die Abfolge vieler kleiner Schritte. Wie wichtig das komplexe Zusammenspiel zahlreicher Dinge ist, möchte ich meinen Leserinnen und Lesern mit der Serie „Leistungsstarke Praxis“ zeigen Heute sind wir bereits bei Teil 18, aber noch längst nicht am Ende

Anwender von iie-systems profitieren täglich von den Erfahrungen, die wir bereits gemacht haben und täglich aufs Neue machen.

Sie dürfen mir glauben: Der Weg dahin war schwierig und die technische Umsetzung ist und bleibt eine Herausforderung.

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Trotzdem oder gerade deswegen gilt für uns die Devise: Wir geben uns nie mit dem Status Quo zufrieden. Seien Sie daher schon jetzt gespannt, welche bahnbrechenden Ideen und Ansätze wir in Kürze für Sie haben.

Ein wenig möchte ich das Geheimnis heute schon lüften: Wir werden Ihnen eine neue Software zur Verwaltung von Fotos präsentieren, die sehr einfach zu bedienen ist. Sie können jede handelsübliche Kamera anschließen und alles läuft voll automatisch. Diese Software wird das Arbeiten mit Patientenfotos revolutionieren. Lassen Sie sich überraschen.

In meinem nächsten Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Sie die in My Images organisierten professionellen Fotos effektiv zur Patienten- und Überweiserkommunikation einsetzen können.

Neue Technologien bieten bahnbrechende Chancen, die Sie vielleicht nicht für möglich halten würden. Sie können auch Ihrer Praxis neuen Schub geben.

Das glauben Sie nicht? Dann freue ich mich schon darauf, Sie vom Gegenteil zu überzeugen.

 

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